Haus Ashford - Magie verpflichtet

Haus Ashford - Magie verpflichtet

Softcover
4.1191

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Description

Magie verpflichtet! Der Auftakt der neuen Urban-Fantasy-Serie von SPIEGEL-Bestsellerautor Benedict Jacka.

Stephen Oakwood hat ein natürliches Talent für Magie. Doch die Materialien dafür sind teuer, und er stammt aus einfachen Verhältnissen. Zudem hat Stephen keine weiteren Verwandten – glaubt er zumindest, bis seine Cousine auftaucht. Plötzlich ist er verstrickt in die Angelegenheiten von Haus Ashford, einer der mächtigsten Magierfamilien Englands. Stephen will eigentlich nichts mit seiner adeligen Verwandtschaft zu tun haben, doch die zieht ihn immer tiefer in ihre Intrigen hinein. Also muss er selbst Macht und Vermögen aufbauen – und seine magischen Fähigkeiten so schnell es geht verbessern.


Verpassen Sie nicht die 12-bändige Serie um den Hellseher Alex Verus, die mit »Das Labyrinth von London« beginnt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
432
Price
17.50 €

Author Description

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
49%
46%
19%
1%
82%
1%
54%
47%
43%
42%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
82%
93%
85%
76%

Pace

Fast17%
Slow0%
Moderate50%
Variable33%

Writing Style

Simple17%
Complex33%
Moderate50%
Bildhaft (83%)Minimalistisch (17%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

34
All
5

Eine richtig gute Geschichte … eine die auch ohne Romance oder Spice auskommt … 😎 Ein tolles Magiesystem … man muss etwas besitzen oder Herstellen … man muss Channeln oder etwas dauerhaftes haben … man kann etwas finden, was zum Herstellen notwendig ist … richtig gut 👍 Unser Protagonist kennt seine Mutter nicht und sein Vater ist verschwunden … er wird in eine Geschichte gezogen … wo er nicht weiß warum oder wer 👍 Achtung es gibt Gewalt … und damit eine richtig traurige Situation die einen mitnimmt … alles wird gut 👍 Die Charakter sind super ausgearbeitet … Man fiebert mit … man mag Sie … oder nicht 😎 unser Protagonist ist außer in einer Situation Top 👍 und mir ans Herz gewachsen 👍 Eine klare Empfehlung von mir … mal sehen wo ich den nächsten Band auf die Schnelle herbekomme 😎 der Cliffhänger geht gar nicht 😢😩

4

Mit "Haus Ashford - Magie verpflichtet" startet Benedict Jacka seine neue Reihe. Da mir seine Alex Verus Reihe damals gut gefallen hat, war ich neugierig auf die neue Geschichte. Wir folgen hier Stephen Oakwood, der unwillendlich in einen (magischen) Familienzwist hineingezogen wird. Wer die Alex Verus Reihe kennt wird hier einige Parallelen finden, denn Stephen ist genau wie Alex ein Außenseiter, sowie ein Anfänger in der magischen Welt. Ebenso wird er genau wie Alex gegen seinen Willen von anderen Leuten in eine gefährliche Situation innerhalb der ihm unbekannten Welt gezogen. Jetzt kann man sagen, dass solche Parallelen nervig sind, weil man ja schon alles kennt. Bei mir war es eher so, dass ich sie zur Kenntnis genommen habe und die Geschichte trotzdem gerne gelesen habe. Abgesehen davon ist nicht alles gleich an den beiden Geschichten und durch die Unterschiede kann man sich gut darauf einlassen. Mir hat dieser Auftakt auf jeden Fall gut gefallen und ich werde die Reihe weiter verfolgen.

3

Ich sag’s mal so: Das Buch hat Potenzial bis unter die Decke, aber richtig gezündet hat es bei mir nur teilweise. 😅💨

Wir sind in Urban-Fantasy-London, ihr wisst schon: vertraut, modern – aber MAGIE! ✨💫 Die ganzen Linien, Quellen, Magiekerne, Artefakte – das ist richtig cool durchdacht! 🔮💎 Man merkt, dass sich hier jemand Gedanken gemacht hat, wie Magie in dieser Welt funktioniert. Ich hab zwar nicht alles 100% kapiert (🙈), aber die Idee ist mega spannend und kreativ. Der Schreibstil? Super flüssig, angenehm, man kommt gut durch die Seiten. 📚👍 Aber es fehlt ein bisschen dieses Wow-Gefühl, dieses „OMG, ich häng an jedem Wort“-Gefühl. Jetzt kommen wir zu Stephen Oakwood… 💀💥 Ich will ehrlich sein: Ich konnte teilweise nicht so richtig mit ihm warm werden. Der Typ will nur Macht, Macht, Macht. Klar, er muss sich verteidigen, klar, er hat eine Familie, die ihn bedroht, aber das Ziel ist… naja, ein bisschen eindimensional. 😬 Und dann bringt er sich ALLES selbst bei und macht krasse Sachen mit Magie, als wär’s das Einfachste der Welt. Ich sag’s mal so: Irgendwie unrealistisch… aber okay, ich will nicht zu streng sein. 😅 Das große Haus Ashford? Der Name klingt nach Intrigen, Macht, Drama – aber die Familie taucht vor allem am Anfang und am Ende auf. Dazwischen erzählt das Buch vor allem Stephens Story, und das fühlt sich ein bisschen… naja, wie ein Nebenplot zum Titel an. 🏰🤷‍♀️ ABER: Das Buch ist kein Reinfall 🚀🔥 Magiesystem ist toll Setting in London cool Story macht Lust auf mehr 💥 Und ich glaube wirklich, dass die Reihe noch richtig groß werden kann. Fazit: Solides Urban-Fantasy-Debüt, kreative Magie, interessantes Setting – aber Stephen ist mir etwas zu machtbesessen und das Haus Ashford kommt zu kurz. Trotzdem: Man hat Spaß, es liest sich gut und man will wissen, wie es weitergeht!

4

Der Auftakt zu etwas Großartigem!

Mit „Haus Ashford – Magie verpflichtet“ eröffnet Benedict Jacka eine neue Urban-Fantasy-Reihe, die den Auftakt zu den Abenteuern von Stephen Oakwood bildet. Dieses Werk steht unabhängig von Jackas bekannter Alex-Verus-Reihe und dient als Einführung in eine frische magische Welt mit eigenen Regeln und Charakteren. Stephen Oakwood, ein junger Mann aus bescheidenen Verhältnissen, entdeckt sein natürliches Talent für Magie. Doch die Ausübung von Magie erfordert teure Materialien, sogenannte Sigls, die für ihn kaum erschwinglich sind. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als er von einer bislang unbekannten Cousine aufgesucht wird. Plötzlich findet sich Stephen in den Intrigen von Haus Ashford wieder, einer der mächtigsten Magierfamilien Englands. Obwohl er zunächst zögert, sich mit seiner adeligen Verwandtschaft einzulassen, wird er immer tiefer in deren Machenschaften hineingezogen. Dieses erste Buch dient als umfangreicher Prolog für die kommenden Bände der Stephen-Oakwood-Serie und bereitet die Bühne für eine vielschichtige, von Intrigen durchzogene magische Welt. Statt mit einem abrupten Einstieg in eine bereits etablierte Ordnung konfrontiert zu werden, begleiten die Leser Stephen auf seiner Reise der Entdeckung – eine Reise, die ebenso von Magie, die verzaubern vermag, wie von Gefahren geprägt ist. Jacka nimmt sich Zeit, die Spielregeln dieser neuen Gesellschaft zu erklären, ihre subtilen Machtverhältnisse aufzudecken und Stephens Platz in diesem Gefüge auszuloten. Als Außenseiter, der erst spät in die Welt der Magie eintaucht, fungiert er als eine Art Stellvertreter für das Publikum: Gemeinsam mit ihm erleben wir die ersten unsicheren Schritte in eine Realität, die nicht nur von Zauberei, sondern auch von Prestige, Einfluss und unerbittlichem Konkurrenzkampf bestimmt wird. Doch Stephens Weg ist alles andere als vorhersehbar. Während er versucht, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, wird er immer wieder vor Herausforderungen gestellt, die weit über das bloße Erlernen magischer Fähigkeiten hinausgehen. Er muss sich nicht nur gegen Rivalen behaupten, sondern auch lernen, wem er vertrauen kann – und wo ihn Loyalität in Gefahr bringen könnte. Während die Alex-Verus-Reihe in London spielt und sich um einen Hellseher dreht, der ein unscheinbares, aber entscheidendes magisches Geschäft betreibt, präsentiert „Haus Ashford – Magie verpflichtet“ eine völlig neue Perspektive auf die magische Gesellschaft. Zwar bleibt London als Schauplatz erhalten, doch die magische Ordnung, die hier vorherrscht, unterscheidet sich grundlegend von der Welt, die Leser aus Jackas früherer Reihe kennen. In dieser neuen Interpretation Londons ist Magie nicht nur eine Frage von Talent oder Disziplin – sie ist vor allem eine Frage des Geldes. Wer über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, kann sich die besten Sigls leisten, jene machtvollen Artefakte, die zur Anwendung von Magie unerlässlich sind. Doch es geht nicht nur um die Sigls selbst, sondern auch um die kostbaren Ressourcen, aus denen sie geformt werden: die Quellen. Diese magischen Essenzen bestimmen nicht nur die Qualität der Zauber, sondern auch die gesellschaftliche Stellung derer, die sie nutzen. Das Ergebnis ist eine stark klassengeprägte magische Gesellschaft, in der Wohlstand direkten Einfluss auf die eigene Macht und Stellung nimmt. Während talentierte, aber mittellose Magier sich mit minderwertigen Sigls zufriedengeben oder gar auf das Wohlwollen reicher Gönner angewiesen sind, können wohlhabende Familien – wie das mächtige Haus Ashford – ihren Status sichern und ausbauen. Dadurch entsteht eine spannende, aber auch unbarmherzige Welt, in der Magie nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine Ware ist, die es sich zu verdienen oder zu erkaufen gilt. So wird „Haus Ashford – Magie verpflichtet“ mehr als nur eine Einführung in eine neue Fantasy-Welt. Es ist eine Geschichte des Wachsens und des Kämpfens, des Verstehens und des Überlebens. Ein Auftakt, der nicht nur neugierig auf das Kommende macht, sondern auch verspricht, dass der Weg dorthin ebenso spannend wie unvorhersehbar sein wird.

5

Es ist einfach kein Alex Verus. Und das ist gut so!

Ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass Leute enttäuscht waren, weil Haus Ashford nicht wie die Verus-Reihe ist. Und das finde ich schade. Auch ich hing sehr an der Reihe, aber das ist nun eine neue und das ist toll! Vom Humor und der generellen Schreibe ist es der Verus-Reihe schon sehr ähnlich. Auch Stephen, der Protagonist, ist eher ein Underdog, der nicht so richtig dazu gehört und auch er gerät unverschuldet ein wenig zwischen die Fronten. Das Magiesystem ist hier aber ganz anders und wird natürlich erstmal ausführlich erklärt. Dafür ist es ein erster Band der Reihe. Und auch bei Verus wurde die Magie immer wieder erklärt. Kleine Probleme hatte ich eigentlich nur mit Stephens Alter. Er ist grad mal 20? Ich weiß nicht, ob ich einfach zu alt bin, aber Mitte bis Ende 20 hätte ich irgendwie angenehmer empfunden. Allerdings passt es ja auch irgendwie zu seiner (noch) unüberlegten Art und ich hoffe ja tatsächlich auf viele Bände, in denen er älter und reifer wird. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit dem Start in ein neues Jacka-Abenteuer und freue mich auf den zweiten Band im Herbst.

4

Ein typischer Jacka. Stephen ist drucrafter und stellt fest, das er stärker werden muss und muss herauszufinden wie. Stephen hat herausgefunden das er zum Haus Ashford gehört und dadurch haben die Probleme angefangen.

5

Einfach nur Phänomenal

Ich bin ehrlich ich liebe Benedict Jacka und habe nichts anderes erwartet, als das ich das Buch lieben werde. Wieder Magie (wie in der Alex Verus Reihe) aber soviel Komplexer und tiefer durchdacht. Der einstieg war verwirrend… aber so ist das nunmal, wenn man ein neues Magiesystem verstehen möchte. Das Glossar war äußerst Hilfreich und ich freue mich schon auf Band 2 im Oktober und auf die ganzen nächsten Jahre. Denn auch diese Reihe wird so einige Teile haben. (Ähnlich wie die Alex Verus reihe. Von Benedict Jacka, selbst, in seinem Blog erwähnt) Wir haben, wie bereits erwähnt Magie. Familien intrigiegen, Geheimnisvolle Gestalten und eine Katze 🐈‍⬛ der man nicht zu nahe kommen sollte. Von Kapitel zu Kapitel erfährt man mehr zu dem Magiesystem, man begleitet Stephen auf seinem weg tiefer in die Magiewelt. Wie er das macht, musst du selber lesen aber aufgepasst… das Ende hat einen Cliffhanger und man möchte schon gerne wissen was nun passiert. Für alle die Komplexe Systeme lieben und mit lernen wollen. Und natürlich Magier lieben 😇

5

Endlich mal wieder ein richtig gutes Fantasy Buch! Mam wird langsam in die Welt eingeführt, an Spannung, Intrigen und Rätseln fehlt es nicht. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil im Herbst.... ❤️

4

Selten habe ich die Beweggründe eines Protagonisten so gut verstanden wie in diesem Buch. Wer würde nicht alles für sein Haustier tun? Ich fand, dass viele Emotionen durch diese Thematik ausgelöst wurden. Spannung und Lust auf mehr machen gerade die Themen rund um die Familie. Was hat es mit dem Vater auf sich? Was mit der Mutter? Unser Protagonist begegnet einem hierarchischen Gebilde aus der Familienstruktur der magischen Gesellschaft und erhält so mehr Infos über sich und seine Familie. Gar lernt er Familienmitglieder kennen. Alleine die Strukturen machen es super interessant und spannend, wie die einzelnen Mitglieder zueinander gehören. Ein Rätsel, dem der Protagonist nachgeht. Vor allem aber das Magiesystem hat mir gefallen und der Umstand, dass ein Hauptcharakter "normal" ist und nicht übermächtig. eine erfrischende Abwechslung zu den ganzen Auserwählten Protagonist*innen. Schriftlich haben mich 1-2 Sachen gestört. Aber insgesamt muss ich sagen, dass der Schreibstil unfassbar mitreißend und leicht zu lesen war mit einer kleinen Note Sarkasmus. So wie ich es mag.

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5

Toller erster Teil, mochte ich echt gern. Das Worldbuilding ist relativ entspannt. Mag Stephen und seinen Kater. Freue mich auf Teil 2

4

Mein erstes Buch von Benedict Jacka und der Auftakt einer neuen Reihe! Und ich muss sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Es soll eine große Reihe werden und so dreht es sich in diesem Band sehr viel um die Beschreibung des Magiesystems und des Wordbuildings. Das war an einigen Stellen schon komplex und etwas langatmig, aber dennoch sehr interessant und durchgedacht. Ich habe noch nicht alles so ganz gut verstanden, aber ich bin da zuversichtlich, dass sich das mit den weiteren Bänden bessert. Denn diese Reihe möchte ich auf jeden Fall weiterverfolgen. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz und so gibt es einige sehr rasante Szenen. Es geht um Intrigen, magische Familien, Konkurrenz und Geheimnisse. Und auch eine Katze spielt eine große Rolle. Der Schreibstil ist richtig toll und flüssig. Die Charaktere sind sehr vielseitig und interessant, hier werden wir bestimmt in den nächsten Bänden noch mehr Hintergründe erfahren, vor allem rund um die Mitglieder des Hauses Ashford. Es endet mit einem Cliffhanger, der einen neugierig zurücklässt. Ich hatte sehr unterhaltsame Lesestunden und kann euch diesen Urban-Fantasy-Roman nur empfehlen!

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4

Überraschend anders

Hat mir wirklich gut gefallen. Die Magiewelt ist wirklich gut durchdacht. Ich mag Stephen sehr und es ist zwischendrin sehr spannend. Ich finde es einen prima Einstieg in diese Welt, ich will unbedingt mehr über die Ashfords, über Stephens Fähigkeiten und über viele weitere Geheimnisse erfahren. Zwischendrin war es etwas langatmig, was ich aber gerne verzeihe da es für das Weiterkommen der Geschichte auch irgendwie essentiell war.

5

Mega! Ein völlig neues Magiesystem. Urban Fantasy, gänzlich ohne Spice, ohne Liebesgeschichte und mit einem männlichen Protagonisten Anfang 20 - der es nicht einfach im Leben hatte. Spannend und macht Spaß zu lesen. Ein paar Lacher hatte ich auch. Klare Empfehlung!

4.5

Das Haus Ashford ist skrupellos. Und Stephen wird in eine Welt voller Intrigen gezogen, mit der er nie etwas zu tun hatte. Wirklich sehr gut geschrieben und leider viel zu schnell durchgelesen . Zum Glück werden weitere Bände folgen.

4.5

Ein guter Einstieg in die neue Reihe. Man erfährt viel über die Grundlagen des Magiesystems und die Charaktere werden vorgestellt. Ich bin jetzt schon auf die Intrigen und Machtspiele gespannt.

5

Ein gutes Urban-Fantasy Buch und ein gelungener Reihenauftakt. Am Anfang ging sich die Geschichte noch etwas langsam an, aber dann kam Fahrt auf. Jetzt bin ich gespannt wie es weitergehen wird und hoffe nach und nach mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren.

5

Benedict Jacka mit seiner neuen Reihe - für mich absolut empfehlenswert!

Ich habe schon die Alex Verus Reihe verschlungen und nun beginnt mit diesem Buch die neue Reihe von Benedict Jacka. Das neue Magiesystem ist anders als man es irgendwoher kennt, kompliziert, aber doch verständlich. Der Protagonist Stephen Oakwood ist kein Held, nicht übermächtig, sondern einfach ein ganz normaler Typ, der seine Katze liebt. Es fängt langsam an, aber nimmt dann Fahrt auf! Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil!

4

Neue Idee!

Spannende neue Idee in Bezug auf Magie, die über das gesamte Buch hinweg aufbauend und für den Leser verständlich erklärt wird. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und insbesondere mit dem Hauptcharakter kann man gut mitfühlen.

5

Lust auf die neue Reihe

Das Buch hat gerade so viel Alex Verus-Vibes, dass man sich wohlfühlt, aber auch genug neue Ideen (viele neue Ideen!), sodass man Lust auf die nächste hoffentlich 10 Bände lange Reihe von Benedikt Jacka bekommt.

3.5

🐈🔮 | Ein gelungener Auftakt.

Direkt. Verworren. Spannend. Diese Adjektive umschreiben für mich "Haus Ashford", geschrieben von Benedict Jacka, sehr gut. Wer eine große Einführung oder Einleitung in diese magische Welt erwartet, ist hier fehl am Platz. Die lesende (oder hörende) Person wird unmittelbar in die durchaus komplexe magische Welt und damit in die Welt und Geschehnisse rund um Stephen Oakwood geführt. Dennoch schaffte es Benedict Jacka den schmalen Grad zwischen "verworren" und "interessiert" so gut zu halten, dass ich wissen möchte wie es mit Stephen Oakwood und den Intrigen rund um das magische Haus Ashford weiter geht! Lieblingscharakter(e): Hobbs (!) Buchgenre: Urban Fantasy 📚Diologie, Band 1/Unbekannt 📖 // Gehört (Deutsch)

3.5

Eine neue magische Welt

Die Alex-Verus-Reihe hab ich geliebt und war sehr gespannt auf Jackas neue Reihe. Vom Schreibstil her wieder super, aber die magische Welt ist (noch) nicht so meins. Magie nur durch Sigls, die durch Energie von speziellen "Quellen" hergestellt werden müssen. Viele Seiten nur über die Herstellung dieser Sigls und die Suche danach.. Die Story rundherum war aber gut. Ich hoffe, Band 2 wird besser.

3

Das ist ok

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich von dem Buch, von der Welt, von der Magie halten soll. Es war gut zu lesen. Teilweise langatmig. Geschichte eigentlich nur „ok“. Aktuell bin ich mir noch nicht sicher, ob ich weitere Teile lese werde.

3

🔮 🐈‍⬛ Eine magische Urban-Fantasy mit mehreren rivalisierenden Erben, einem Vermächtnis und vielen dunklen Geheimnissen… ✨

›Haus Ashford – Magie verpflichtet‹ ist der Auftakt der neuen Urban-Fantasy-Serie von Benedict Jacka rund um seinen Protagonisten Stephen Oakwood. Der Klappentext und das wunderschöne, lila Cover haben mich angezogen. Leider muss ich sagen, dass ich mir etwas ganz anders unter dem Buch vorgestellt habe. Es war meine erste Urban-Fantasy und das Setting hat mir sehr gut gefallen Vielmehr war es der Schreibstil, der mich persönlich gestört hat. Inhalt Stephen Oakwood hat ein natürliches Talent für Magie. Doch die Materialien dafür sind teuer, und er stammt aus einfachen Verhältnissen. Zudem hat Stephen keine weiteren Verwandten – glaubt er zumindest, bis seine Cousine auftaucht. Plötzlich ist er verstrickt in die Angelegenheiten von Haus Ashford, einer der mächtigsten Magierfamilien Englands. Stephen will eigentlich nichts mit seiner adeligen Verwandtschaft zu tun haben, doch die zieht ihn immer tiefer in ihre Intrigen hinein. Also muss er selbst Macht und Vermögen aufbauen – und seine magischen Fähigkeiten so schnell es geht verbessern. Schreibstil Benedickt Jackas Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Allerdings hat mich schon sehr gestört, dass das Wirken von Magie in dem Buch so kompliziert war, dass man das Lexikon der Begriffe am Ende des Buches brauchte, sodass sich der Einstieg in die Fantasy-Welt etwas schwierig gestaltet hat. Mir war das alles etwas zu technisch erzählt, sodass die Magie und der Zauber etwas verflogen sind… Figuren Ich fand es toll, dass wir hier mit Stephen Oakwood eine männliche Hauptfigur haben – einen Magier. Ich mochte seine Art zu denken und zu handeln. Alles in allem merkt man ihm aber sein junges Alter auch an. Interessant ist der Twist mit seinem Vater, der von einem auf den anderen Tag verschwunden ist sowie das Geheimnis um seine Mutter, das in diesem Band noch nicht aufgeklärt wird. Sie hat Stephen und seinen Vater einst verlassen. Insgesamt fand ich aber auch die Familienstrukturen verwirrend und den Streit um das Erbe eher uninteressant inszeniert und die damit verbundenen Figuren auch oberflächlich geschildert. Allein Hobbs, Stephens Kater, habe ich direkt ins Herz geschlossen! Meine Meinung Leider war das Buch für mich eher eine Enttäuschung… Ich konnte mit dem Magiekonzept irgendwie wenig anfangen, die Figuren waren mir zu oberflächlich und der Schreibstil zu technisch-komplex. Schade, da die Story doch so viel Potential hat und mich das Setting in einer Urban-Fantasy total reizt! Ich werde Teil 2 vermutlich nicht mehr lesen, auch wenn ich natürlich neugierig bin, wie die Handlung weitergeht und ob die vielen Geheimnisse der Personen gelüftet werden und wenn ja, wie diese erklärt werden. EINZELNE KATEGORIEN COVER ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ ERZÄHLSTIL ⭐️⭐️ HANDLUNG ⭐️⭐️⭐️ CHARAKTERE ⭐️⭐️

3

Es ist der Auftakt einer Reihe & dieses Buch dient als Prolog. Ich hab es nicht aus der Hand legen können & trotzdem hat es mich nicht umgehauen. Ich war ständig in Erwartung jetzt gleich geht es los. Vielleicht gefiel mir die Erzählweise auch einfach nicht. Wie die Magie funktioniert war sehr technisch & mechanisch & eben auch genauso beschrieben. Ich denke für mich muss Magie bezaubernd, faszinierend & reizend sein.

4

Schöner Einstieg in ein für mich neues Genre

Für mich war das etwas neues - Urban Fantasy - und Benedict Jacka hat mich gut abgeholt. Haus Ashford führt einen langsam in die Geschichte ein. Man lernt nach und nach das Magiesystem kennen, alles ist einigermaßen nachvollziehbar beschrieben. Umgeben wird das ganze von einer spannenden, geheimnisvollen Familiengeschichte mit einigen Skandalen und Ungereimtheiten und einem Hauptprotagonist der gefühlt irgendwie so reinschlittert. Insgesamt fand ich das rund und insbesondere die letzten 80 Seiten haben nochmal richtig Lust auf die Fortsetzung gemacht. 4 Sterne für ein rundum solides Buch, dass aber für mich auch immer mal Längen hatte. Zudem fand ich die Entwicklung von Stephen etwas überzogen, so dass noch etwas Luft bis zu einem Knallerroman bleibt.

3

Sehr durchwachsener Auftakt einer neuen Reihe

Es ist der erste Teil einer neuen Reihe und dieser Teil beinhaltet wahnsinnig viel langweilige Theorie über die Magie dieser Welt. Vieles davon war für mich überhaupt nicht greifbar, weil es so viel Input war, dass ich dem Ganzen nicht folgen konnte (und manchmal auch nicht mehr wollte). Der Protagonist ist jung und gerade zu Beginn des Buches unerträglich naiv und im Selbstmitleid gefangen. Hin und wieder gab es ein paar spannende Kapitel, der Rest war viel „Blabla“. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Teil noch lesen werde.

3

Der Auftakt zu einer neuen Reihe,leider habe ich das Magiesystem das der Autor einführt nicht ganz verstanden und auch die Charaktere blieben eher Skizzen. Aber aufgrund seiner vorherigen Reihe erhält der Autor einen kleinen Vertrauensvorschuss

5

Einführung in ein komplexes Magie System.

Haus Ashfort > Magie verpflichtet >> Sigls sind kleine Gegenstände die mit Hilfe Magiebegabter erschaffen werden. Für die Erschaffung braucht es Energiequellen die es überall auf der Welt gibt. Sigls sind vielseitig einsetzbar, je nachdem wofür sie geschaffen sind und wie stark sie sind können sie positiv oder negativ den Träger beeinflussen. Sie können unsichtbar machen, Muskelkraft verstärken, heilen usw. << Stephen wächst bei seinem Vater auf denn seine Mutter verließ früh die Familie. Von seinem Vater lernt er seine Magie zu nutzen, die er auf Grund magisch Begabter Eltern hat. Doch vor zwei Jahren verschwindet sein Vater plötzlich und Stephen steht völlig allein da. Tagsüber hält er sich mit schlechten Jobs über Wasser und abends arbeitet er daran seine Magie zu stärken obwohl das ohne Anleitung ziemlich schwierig ist. Eigentlich denkt Stephen das er keinerlei Verwandte hat doch eines Abends taucht plötzlich seine Cousine auf. Dieses Ereignis bringt so einiges ins Rollen denn jetzt erfährt er zu welcher Familie er wirklich gehört. Haus Ashfort ist allerdings eine von Macht bessesene Familie für die einzelne nicht zählen und das Oberhaupt ist niemand dem man trauen sollte.... Diese Urban Fantasy Reihe beginnt hier mit dem ersten Band. Man merkt ziemlich schnell das der Autor einige Bände geplant hat den man bekommt sehr ausführliche Einblicke in ein sehr komplexes Magie System, was unglaublich viel zu bieten hat. Demnach ist dieses Buch eher eine Einführung in das Leben von Stephen, unseren Hauptprotagonisten, und die Magie die man wirken kann. Es gibt ein paar spannende Szenen, vor allem wenn Familie Ashfort auftritt aber ansonsten ist der Band eher ruhig erzählt. Trotz allem mochte ich die Atmosphäre der Erzählung denn die Magie begabten Leben zwar nicht im geheimen aber werden auch von den Menschen nicht als Bedrohung, eher als Spinner, abgetan. Ich glaube das könnte noch interessant werden. Das Ende ist natürlich wirklich fies und animiert mich zum weiter lesen. Also alles in allem ein Cozy Urban Fantasy Buch mit ausgeklügelten Magie System für alle die richtig Lust haben auf eine etwas längere Reise zusammen mit unserem anständigen Protagonisten gegen die Oberschicht von London.

4

Wie schon in der Anmerkung des Autors angekündigt hat sich das Buch vorallem auf das Wordbuilding des neuen Urban Fantasy Universums von Benedict Jacka fokussiert. Das gemeinsame eintauchen mit Stephen hat sehr viel Spaß gemacht und ich bin gespannt was die nächsten Bände so bringen werden.

5

Spannender Einstieg, der Lust auf mehr macht.

Zunächst zieht sich die Handlung etwas. Sehr viele technische Details und zum Teil oberflächliche Beschreibungen machen das Lesen langatmig. Aber gegen Ende kommt die Handlung in Fahrt und der Cliffhanger lässt auf eine spannende Fortsetzung hoffen. Hat durchaus Potential.

3.5

Solider Start- spannende Welt.

Ich kenne die andere Reihe nicht, daher kann ich wie viele andere mich nicht an Parallelen stören. Generell ist das eine spannende Welt mit den ganzen politischen Verwicklungen und auch wie die Drukraft selbst funktioniert. Allerdings hätten dem Buch ein paar Personen mehr gut getan. Irgendwann war ich etwas angeödet von dem sehr einsamen Dasein unserer Hauptperson und ihm ständig im inneren Monolog über das Erschaffen von Sigils faseln zu hören oder bei der Quellensuche dabei zu sein. Soziale Interaktion, wo er nicht nur auf den Sack kriegt und verprügelt wird, hätte das Buch bereichert. Ich werde Teil zwei aber trotzdem hören. Der Spannungsbogen zum Schluss hat's ein bisschen rausgeholt. Ich hoffe ja auch mehr Auftritte des Priesters oder Bridget. Ich gönn Stephen ein paar sympathische Verbündete.

2

Sorry Benedict Jacka!

Leider konnte mich Das Haus Ashford nicht überzeugen. Viele Passagen, wie der „Katalog der Börse“, wiederholen sich mehrfach und ziehen das Buch unnötig in die Länge – es fühlte sich oft wie Kaugummi an. Die überbordenden magischen Erklärungen waren weder greifbar noch spannend, sondern wirkten schnell ermüdend. Spannung oder emotionale Tiefe? Fehlanzeige. Ich quälte mich durch die Seiten und weiß jetzt: Benedict Jacka ist einfach nicht mein Autor. Ein Stern für Hobbes ♡ Und ein Stern für das relativ schöne Cover

4

Langsamer Aufbau umso spannender ist das Ende

Der Anfang zieht sich sehr, doch es wird immer spannender und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, die Fortsetzung im Oktober zu lesen.

4

I really do love Hobbes. for the Rest, I do not care but Hobbes...

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