Das Ritual von London

Das Ritual von London

by Benedict Jacka·Book 2 of 12
Softcover
4.2316
Ben AaronovichZukunftEinhornHellsehen

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Description

Das zweite magische Abenteuer von Alex Verus!

London ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie schon mal da sind, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Emporium Arcana, dem Zauberladen des Magiers Alex Verus. Bis vor kurzem gab es hier zum Beispiel einen magischen Wunscherfüller. Doch er wurde gestohlen. Die junge Luna versuchte, mit ihm einen Fluch zu brechen, um endlich mit dem Mann zusammensein zu können, den sie liebte. Doch magische Wunscherfüller machen nie nur das, was man ihnen aufträgt, und sie fordern immer einen schrecklichen Preis. Während Alex Verus alles versucht, um Luna zu schützen, und nebenbei skrupellose Magier bekämpft, wird ihm eines klar: Die Freundschaft mit einer Spinne ist unbezahlbar!

Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
9. Der Geist von London
10. Die Verdammten von London
11. Der Jäger von London
12. Der Retter von London

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
384
Price
12.40 €

Author Description

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
13%
36%
21%
13%
76%
27%
55%
19%
43%
41%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
77%
95%
47%
88%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

40
All
4.5

Spannender zweiter Band: cleverer Magier, rasanter Plot, düstere Magie – Jacka steigert Tempo und Tiefe deutlich.

Mit „Das Ritual von London“ legt Benedict Jacka den zweiten Band seiner Urban-Fantasy-Reihe rund um den Wahrsager Alex Verus vor und zeigt eindrucksvoll, dass er die Lektionen aus seinem Debüt beherzigt hat. Wo „Das Labyrinth von London“ noch vor allem wie eine vorsichtige Erkundung seiner eigenen Welt wirkte, wagt Jacka nun den großen Schritt nach vorne: Die Geschichte ist mutiger, dichter und spannungsgeladener. Bereits auf den ersten Seiten zieht er den Leser in ein London, das unter der Oberfläche von Magie, Intrigen und uralten Geheimnissen brodelt. Jacka wirkt nun sicherer im Umgang mit seinem Protagonisten und seiner urbanen Kulisse; er erzählt flüssiger, pointierter und mit einem Gespür für Atmosphäre, das den Leser sofort in Alex’ düstere Realität hineinzieht. So entsteht ein zweiter Band, der wie ein Versprechen klingt: Diese Buchreihe ist mehr als nur eine weitere Variation bekannter Urban-Fantasy-Motive, sie hat irgendwo auch ihre eigene Stimme gefunden. Während „Das Labyrinth von London“ noch vor allem als vorsichtige Einführung in die verborgene, von Machtspielen durchzogene Welt der Magier diente und sich dabei gelegentlich etwas behäbig anfühlte, entfaltet „Das Ritual von London“ von der ersten Seite an eine ganz andere Energie. Jacka zögert nicht lange, sondern wirft seine Leser direkt in eine Handlung, die ebenso geheimnisvoll wie gefährlich ist: Ein uraltes Ritual droht die brüchigen Machtstrukturen der magischen Gesellschaft zu erschüttern, und zugleich taucht eine mysteriöse Affenpfote auf – ein Artefakt, das Wünsche erfüllt, aber einen unberechenbaren Preis fordert. Diese Elemente verweben sich zu einem Netz aus Intrigen und Gefahren, das Alex und seine Freunde bald umschlingt und sie zwingt, Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen weit über das Offensichtliche hinausreichen. Durch dieses Tempo wirkt der Roman spürbar kompakter, dabei aber keineswegs gehetzt. Vielmehr entsteht eine erzählerische Dichte, die das Geschehen lebendig und greifbar macht, sodass man das Gefühl hat, mitten in den düsteren Straßen Londons zu stehen, während sich dort eine unsichtbare Welt voller Magie entfaltet. Es ist dieser neue erzählerische Schwung, der den zweiten Band deutlich runder und packender erscheinen lässt als den Auftakt. Besonders spannend ist dabei, wie Jacka seinen Protagonisten weiterentwickelt. Alex Verus, der im ersten Band noch vor allem als rätselhafter Außenseiter wirkte, gewinnt nun deutlich mehr Tiefe. Sein trockener Humor und sein oft zynischer Blick auf die Welt bleiben zwar Markenzeichen, doch zwischen den Zeilen wird immer wieder spürbar, dass hinter seiner Gelassenheit eine Mischung aus Verletzlichkeit und Scharfsinn steckt. Seine besondere Gabe, in unzählige Zukunftsstränge zu sehen und so die wahrscheinlichsten Verläufe vorauszuahnen, wird in diesem Band facettenreicher und eindrucksvoller in Szene gesetzt: Alex agiert weniger als klassischer Magier mit spektakulären Feuerbällen, sondern vielmehr als Stratege, der durch Weitsicht und clevere Entscheidungen die Oberhand behält. Dadurch hebt er sich wohltuend von vielen Genrehelden ab und wirkt gleichzeitig menschlicher. Auch die Nebenfiguren entwickeln sich weiter und verleihen der Handlung zusätzliche Tiefe. Luna, deren Fluch sie noch immer auf Distanz zu anderen Menschen zwingt, ist längst nicht mehr nur Schülerin und Mitläuferin, sondern eine Figur, deren eigene Konflikte und Entscheidungen zunehmend Gewicht bekommen. Die geheimnisvolle Riesenspinne Arachne fungiert weiterhin als moralischer Kompass und Zufluchtsort für Alex, während andere Figuren wie Sonder oder neue Gegenspieler für zusätzliche Spannung sorgen. Jacka gelingt es, diese Beziehungen glaubwürdig zu zeichnen, sodass sich die Welt von Band zu Band größer und lebendiger anfühlt. Gerade in den stilleren Momenten zwischen den Charakteren wird deutlich, dass Alex Verus nicht nur ein cleverer Überlebenskünstler ist, sondern auch ein Mensch mit echten Bindungen und Verlustängsten. Trotz all dieser Fortschritte und der deutlich spürbaren Eigenständigkeit der Geschichte lässt sich eines nicht leugnen: Die Parallelen zu Jim Butchers Dresden Files sind nach wie vor unübersehbar. Schon der Grundaufbau erinnert stark an die berühmte Reihe: Ein Ich-Erzähler führt durch eine urbane Fantasywelt, in der Magier im Schatten der Großstadt agieren, Intrigen schmieden und politische Machtspiele austragen. Alex Verus bewegt sich wie Harry Dresden durch eine Gesellschaft voller Misstrauen, Allianzen und uralter Fehden – und auch das Setting, ein London, das nur auf den ersten Blick dem Alltag unserer Realität gleicht, trägt zu dieser Ähnlichkeit bei. Doch gerade dieser Vergleich macht auch die Unterschiede deutlich: Während Dresden oft mit brachialer Magie und dem Pathos eines überlebensgroßen Helden auftritt, ist Alex das genaue Gegenteil – ein Stratege im Hintergrund, der mehr auf Verstand und Vorsicht setzt als auf pure Macht. Seine Abenteuer wirken dadurch intimer, weniger wie ein bombastisches Spektakel und eher wie ein klug komponiertes Kammerstück, in dem jeder Zug auf dem Schachbrett zählt. Diese Zurückhaltung verleiht der Buchreihe trotz der offensichtlichen Inspirationsquelle ihren eigenen Tonfall und macht sie zu einer reizvollen Alternative für alle, die Urban Fantasy nicht nur wegen spektakulärer Action, sondern auch wegen cleverer Figurenführung und subtiler Spannung schätzen. Obgleich dieser offensichtlichen Einflüsse ist „Das Ritual von London“ ein Roman, der deutlich macht, wie sehr Benedict Jacka inzwischen in seiner eigenen Welt angekommen ist. Der zweite Band fühlt sich in vielerlei Hinsicht reifer an: Die Handlung ist straffer und spannungsgeladener, die Figuren wirken vielschichtiger, und die düstere Magiergesellschaft Londons entfaltet eine Tiefe, die weit über das hinausgeht, was der Auftaktband angedeutet hat. Jacka gelingt es, eine Balance zwischen actionreichen Momenten, cleverem Intrigenspiel und ruhigen Szenen zu halten, in denen Charakterentwicklung und Atmosphäre im Mittelpunkt stehen. Dabei wird klar, dass Alex Verus längst mehr ist als nur eine Figur im Schatten bekannter Genrehelden: Er ist eine Art Antiheld, der durch Vorsicht, Intelligenz und eine gesunde Portion Skepsis überlebt – und dessen ruhige, reflektierte Art eine angenehme Abwechslung zu allzu überzeichneten Fantasyhelden darstellt. Natürlich bleibt nicht alles makellos. Manche Nebenhandlungen hätten mehr Tiefe vertragen können, und einige Figuren entwickeln sich etwas sprunghaft. Dennoch überwiegt der Eindruck, dass Jacka hier einen wichtigen Schritt gemacht hat: „Das Ritual von London“ fühlt sich nicht wie ein typischer Mittelband an, sondern wie eine bewusste Weiterentwicklung, die Lust auf mehr macht. Wer nach dem ersten Teil noch unsicher war, ob sich das Weiterlesen lohnt, findet hier eine überzeugende Antwort. Jacka beweist mit diesem Buch, dass er nicht nur die Regeln der Urban Fantasy kennt, sondern sie für seine eigenen Geschichten zu nutzen weiß – und dabei eine düstere, eigenständige Reihe geschaffen hat, die sich mit jedem Band weiter entfaltet.

5

Wie erwartet Mega!!

Super spannend und kurzweilig, es fühlt sich so kurz und schnell an. Also ich liebe den zweiten Teil, genauso wie den ersten und werde definitiv den dritten Teil zeitnah lesen. 🥰

4

Ein gelungener zweiter Band, der zeigt, dass die Reihe Fahrt aufnimmt. Spannender, kompakter und runder als der Auftakt – mit Figuren, die sich weiterentwickeln und einer Geschichte, die Lust auf mehr macht. Wer nach Band 1 noch gezögert hat: Hier wird klar, dass sich das Weiterlesen definitiv lohnt.

1. Inhalt Alex Verus betreibt weiter seinen Zauberladen in London, doch diesmal gerät er mitten in eine gefährliche Geschichte um ein Ritual, bei dem magischen Wesen ihre Kräfte geraubt werden. Als wäre das nicht schon genug, kommt auch noch Lunas neuer Freund Martin ins Spiel – samt einer Affenpfote, die Wünsche erfüllt, aber einen hohen Preis fordert. Intrigen, Machtspiele und gefährliche Artefakte sorgen dafür, dass Alex wieder mal mehr Probleme hat, als ihm lieb ist. 2. Meinung Der zweite Band hat mir deutlich besser gefallen als der Auftakt. Während Das Labyrinth von London manchmal noch zäh wirkte, ist Das Ritual von London viel runder, dichter erzählt und von Anfang bis Ende spannend. Man merkt sofort, dass Benedict Jacka seinen Stil gefunden hat: Weniger Erklärungen, dafür mehr Handlung und Action. Das Tempo passt und die Geschichte hat dieses Mal kaum unnötige Längen. Alex ist wieder der zynische, sarkastische Erzähler, den ich inzwischen richtig ins Herz geschlossen habe. Er will der Einzelgänger bleiben, doch man spürt immer mehr, wie sehr er sich doch Gedanken um andere macht. Gerade seine Interaktionen mit Luna, die mir noch mehr ans Herz gewachsen ist, zeigen, dass er mehr Bindungen zulässt, als er eigentlich zugeben will. Arachne ist weiterhin meine heimliche Lieblingsfigur, ein moralischer Ruhepol inmitten des ganzen Chaos. Auch Sonder taucht wieder auf, und selbst wenn er nicht mein Favorit ist, fügt er sich gut ins Gesamtbild ein. Martin dagegen war von Anfang an für mich eine tickende Zeitbombe – und genau so kam es dann auch. Besonders stark finde ich, dass Jacka hier die Welt öffnet und uns tiefer in die Strukturen der Magiergesellschaft blicken lässt. Es wirkt alles lebendiger und komplexer, ohne dabei zu überladen. Die Balance zwischen Humor, Spannung und düsterer Atmosphäre funktioniert besser als im ersten Teil. Zwar sind die Parallelen zu den Dresden Files immer noch deutlich, aber Alex unterscheidet sich mit seiner vorsichtigen, strategischen Art wohltuend von Harry Dresden und gibt der Reihe ihren ganz eigenen Ton. 3. Fazit Ein gelungener zweiter Band, der zeigt, dass die Reihe Fahrt aufnimmt. Spannender, kompakter und runder als der Auftakt – mit Figuren, die sich weiterentwickeln und einer Geschichte, die Lust auf mehr macht. Wer nach Band 1 noch gezögert hat: Hier wird klar, dass sich das Weiterlesen definitiv lohnt.

3.5

Spannende Fortsetzung mit Luft nach oben

Der zweite Teil hat mich nicht enttäuscht. Die Handlung wirkt noch actiongeladener als im ersten Band und ließ sich sehr schnell lesen. Besonders spannend fand ich es, weiter in die magische Welt einzutauchen und mehr über die magischen Kreaturen und ihre Bedeutung zu erfahren. Einige Fragen sind dabei offengeblieben, deren Antworten ich hoffentlich in den nächsten Büchern finde. Etwas gestört hat mich nur, dass Alex in diesem Teil kaum eine Entwicklung durchmacht und sich seine Gedankengänge teilweise etwas monoton anfühlten. Dennoch war es immer wieder faszinierend zu erleben, wie er die Magie aus seiner Perspektive wahrnimmt und mit welchen detailreichen Beschreibungen dies geschildert wird. Teil 3 wird morgen durchgesuchtet!

5

Ich liebe diese Reihe so sehr und kann sie nur jedem ans Herz legen. Durchweg spannend, mit viel Humor, fantastischen Wendungen und tollen Charakteren und zwischenmenschlichen Beziehungen. Es war wieder ein Vergnügen und ich werde definitiv die weiteren Teile auch noch lesen 📖 🥰

3.5

Wieder solide... Ich kämpfe aber noch mit vielen Namen....

4.5

Das Ritual von London von Benedict Jacka ist der zweite Teil der Alex Verus Reihe. Alex und Luna sind sich noch uneinig, wie sie miteinander verfahren sollen, denn die beiden sind sich einander wichtig und dennoch akzeptiert Luna ihn nicht als Meister. Währenddessen freundet sich Luna mit Martin an, der scheinbar über keinerlei Magie verfügt, aber gerne jede Magie an sich reißen möchte. So ist es nicht allzu verwunderlich das Luna ihn in Alex‘ Laden bringt und die Affenpfote – ein höchst gefährliches Artefakt – Martin auswählt. Alle Warnungen seitens Alex entfremden ihn nur noch mehr von Luna. Unterdessen flüchtet Meredith während einer Verfolgungsjagd zu Alex und hofft dort auf Hilfe. Alex der jedem Abenteuer nicht abgeneigt ist, sieht sich mit Belthas, einem weiteren Ratsmitglied konfrontiert. Scheinbar möchte dieser das Ritual an sich reißen, um es sicher zu verwahren. Alex stimmt einem Deal zu, weil er weiß das, dass Ritual in den falschen Händen, fatale Folgen haben wird. Doch schon kurz darauf schließt sich der Kreis, denn auch Luna wurde von Martin hintergangen. Das schweißt die beiden erneut zusammen und gemeinsam mit Cinder und Co. Kämpft Alex ums Überleben seiner Freunde und sich. Benedict Jacka schafft es hier nahtlos an den ersten Band anzuknüpfen und dennoch mit einem eigenständigen Fall daher zu kommen. Der bildliche und flüssige Schreibstil lädt wieder einmal dazu ein durch die Straßen Londons zu ziehen und an das übernatürliche zu glauben. Nebencharaktere wie Arachne und Luna bekommen immer mehr Charaktertiefe, sodass man mit den beiden leidet. Sowohl Deleo als auch Cinder spielen hier wieder eine Rolle und man merkt bereits, dass der Autor hier verschiedene Seiten aufzeigen will und dass es eben nicht nur das klassische Gut & Böse gibt. Der neue Fall hat auch mir sehr gut gefallen und stand in Sachen Spannung dem Vorgänger in nichts nach. Wir lernen ein weiteres Ratsmitglied kennen und wenn ich ehrlich bin, der Rat erscheint mir nicht wirklich sympathisch. Durch diese unterschwellige Positionierung schafft der Autor definitiv weiteres Konfliktpotenzial. Alles in allem wird es bei Alex Verus definitiv nicht langweilig und der Autor kreiert eine magische Atmosphäre, in die man gerne hineintaucht und am liebsten nicht mehr aufhören möchte. Für mich ist das auf alle Fälle eine gelungene Serie, die ich weiterverfolgen werde.

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5

Die Geschichte geht großartig weiter... Jetzt kommt wieder der schwierige Teil des Ganzen... Was soll ich sagen... Nachdem mich ja der erste Teil schon in seinen Bann gezogen hatte, musste natürlich der zweite auch her. Und auch dieser hat mich wieder begeistert! Zwar hatte er am Ende des zweiten und am Anfang des dritten Drittels einige Längen, die überwunden werden wollten, aber es hat sich gelohnt! Der Showdown war überragend und die Überraschung ist dem Autor definitiv geglückt! Alex ist wie immer souverän und stark, bis auf ein paar Minuten, aber da will ich nicht zu viel verraten! Ich mag ihn einfach!!! Er ist mir so supersymphathisch, dass ich gar nicht an ihm zweifeln könnte, wenn ich es wollte... Luna hat mich diesmal RICHTIG aufgeregt!!! Ich kann euch eins sagen, ich wollte sie echt an die Wand klatschen... So pubertär hätte ich sie mir nie vorgestellt und ich war mächtig enttäuscht von ihr... Arachne, meine Lieblingsspinne! Sie wird auch immer die einzige davon bleiben *lach* Ich habe sehr mit ihr gefiebert... Ein wundervolles Buch mit vielen Überraschungen und vielen Aufregern, aber die pure Begeisterung überwiegt am Ende doch. 4 von 5 Sternen, weil mir die Längen tatsächlich etwas gestört haben und immer noch Luft nach oben ist! Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vor allem wann...

5

Spannend wie der erste Band geht es auch im zweiten Band wieder zu. Wir lernen neue Charaktere kennen, aber auch einige der alten bekannten aus Band 1. Natürlich ist Luna immer noch bei ihm und sein Lehrling, doch irgendwie scheint sie, seit sie Martin kennengelernt hat, nicht mehr so intensiv an den Sachen zu üben und auch das Verhältnis zwischen Luna und Alex scheint zu bröckeln. Was steckt dahinter? Und warum taucht auch genau in diesem Moment Meredith bei Alex auf und braucht Hilfe, gegen ein Konstrukt und anderen magischen Dingen? Und wieso scheint er alles zu vergessen, wenn er diese Frau ansieht? Und was hat sie mit Belthas zu tun, für den Alex dann mit Meredith zusammen, einen Auftrag erfüllt. Fragen, die auch recht schnell beantwortet werden, was Alex so gar nicht gefällt. Auch alte Bekannte und Gegner sind mit in diese Sache involviert, weil sie etwas zu wissen scheinen, was Belthas unbedingt wissen möchte. Cinder und Deleo. Als dann auch noch seine gute Freundin Arachne - eine riesige Spinne - in Gefahr gerät, ist bei Alex alles vorbei und er tut alles um seine Freunde zu retten und zu helfen. Spannend, schnell und interessant geht es im zweiten Band um Alex Verus weiter. Schwer konnte ich das Buch auf Seite legen und war trotz der langen Pause nach Band 1 sofort wieder im Geschehen und bei den Charakteren. Ein wirklich gutes Zeichen, dass hier so wunderbar geschrieben wurde, dass es sich anfühlt, wie nach Hause kommen. Von mir bekommt der 2. Band der Alex Verus Reihe verdiente 5 Schmetterlinge.

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4

Köstlich, ironisch und provokant ✨

Ich habe mich wirklich in Jacka's lockeren Schreibstil verguckt. Genauso wie in Alex Verus. Doch leider bleibt dieser Fiktion. 😁✨ Band Zwei steht dem ersten Teil beinahe in nichts nach: beinahe, weil er doch gelegentlich sehr weitschweifig wurde. Außerdem fand ich die Charaktere von Martin und Meredith von vornherein sehr dünn und nervig. Es war schon zu berechnend, dass beide nicht ganz Koscha sind... Ansonsten wieder ein solider, schöner Roman. 💖

Köstlich, ironisch und provokant ✨
4

Auch beim zweiten Band der Urban Fantasy Reihe hatte ich keine Probleme gefesselt zu bleiben. Trotzdem gelingt es nicht 100%, dass die Charaktere mir ans Herz wachsen. Trotzdem werde ich einen weiteren Band lesen.

4.5

Nachdem ich das erste Buch an einem Tag gelesen hatte, war ich gespannt, wie gut das zweite sein würde. Auch das zweite Buch habe ich inhaliert.

4

Ab der Mitte temporeich, actiongeladenen und überraschend

Auch wenn das Buch zum Urban Fantasy Metier gehört, liest es sich für mich (die sonst nichts mit Fantasy anfangen kann) wie ein facettenreicher Abenteuerroman, den ich mir sehr bildlich wie einen Film vorstellen konnte. Die erste Hälfte wirkte etwas ungelenk, gefühlsduselig und sehr durchschaubar und ließ mich etwas enttäuscht zurück. Aber vermutlich sollte es so wirken, damit der Überraschungseffekt der zweiten Hälfte umso stärker wirkte. Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse und ich wollte unbedingt wissen, wie sich Alex Verus diesmal aus dieser Misere befreien würde. Die Szenerien sind abwechslungsreich und gut imaginierbar. Ich liebe das Gedankenspiel um die Frage, was gut und böse ist und wo sich Verus selbst positioniert (was ist angemessen und gerecht, was weiß und was schwarz). Dazu passt herrlich der trockene Humor. Das Buch behält sich glücklicherweise den eher lockeren Erzählstil aus dem ersten Teil. Kleiner Wermutstropfen: Aus den neuen Figuren Martin und Meredith hätte man mehr machen können, sie blieben eindimensional und nervig.

2

Habe extra auch noch das zweite Buch gelesen, da die Rezessionen sich darüber einig waren, dass das zweite Buch noch besser wäre als das erste. Und ich muss sagen: ich komm einfach nicht in die Geschichte rein. Es ist nett zu lesen, aber irgendwie fesselt mich die Geschichte nicht, auch wenn ich das Buch sehr kurzweilig fand. Zwei von fünf Sternen :)

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5

Einfach toll

Mit das beste Buch was ich je gelesen habe

4

Deutlich stärker als Band 1

Der Start ins den Band fiel mir deutlich leichter als Band 1. Er war nicht so langatmig, es ging direkt mit der Geschichte los. Die Handlung war gut, zum Teil vorhersehbar, zum Teil gute Wendungen. Insgesamt ein guter Spannungsaufbau bis zum Schluss, sodass ich das Ende (ca. die letzten 150 Seiten) sehr zügig gelesen habe. Die beiden Hauptcharaktere machen eine unterschiedliche Entwicklung. Für mich blieb Alex auf der Stelle stehen. Kein Schritt nach vorne und wenn doch, gleich wieder einen zurück. Luna hat ihr Teenager Rebellion, aber im Erwachsenenalter. Das macht so einige Moment im Buch wo ich dachte: och nö. Insgesamt eine solider 2. Band in der Reihe. Ich bin gespannt auf den nächsten. 4 von 5 Sternen

4

Hat gut an die Geschehnisse aus dem ersten Teil angeknüpft. Fand das höhere Maß an Action wirklich gut, die letzten Seiten hab ich dann verschlungen als ich mal so weit war.

4.5

Eine deutliche Steigerung zum eher trägen und zähen Auftakt dieser Reihe um Alex Verus - in Story, Sprache und Stil. Bin sehr froh, dass ich mich doch endlich aufraffen konnte, die Serie fortzusetzen.

4

Magisches London

Wieder geht eine Geschichte mit Alex Verus zu Ende. Der erste Band, "Das Labyrinth von London", hat mich sofort in seinen Bann gezogen – und auch dieser Teil konnte mich wieder fesseln. Die Mischung aus Magie, Spannung und der düsteren Atmosphäre Londons macht die Reihe einfach besonders. Allerdings stört mich der Umgang mit Schusswaffen ein wenig, da er für mich nicht ganz ins Gesamtbild passt. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Insgesamt wieder ein packender Band, der mich neugierig auf die Fortsetzung macht!

4.5

Wow. Ich bin jetzt richtig in der Reihe angekommen und soviel Action ist einfach unglaublich genial. Endlich mal ein Buch, indem der Hauptcharakter eine Art Antiheld mit Fehlern Ecken und Kanten hat. Außerdem sind seine Fähigkeiten einfach so wahnsinnig cool, er wird mittendrin zu John Wick. Ich freue mich einfach so sehr auf die anderen Bände, wenn es so gut weitergeht könnte dies meine neue Lieblingsreihe werden.

4

Schon wesentlich besser geschrieben/übersetzt...

entweder habe ich mich an die lieblose Erzählart gewöhnt oder dieses Buch ist einfach besser. Wie der erste Bsnd eine tolle, wirklich fessende Geschichte. Habe das Buch in 1,5 Tagen gelesen.

5

Mein 2. Buch von Jacka! Spitze, so wie der 1. Teil! Der Schluss war vielleicht etwas gehetzt, hat mich aber dennoch in seinen Bann gezogen

4

Hat mir wieder richtig gut gefallen.

„Das Ritual von London“ hat mir wirklich gut gefallen. Für mich war der Band sogar noch einen Tick stärker als der erste Teil. Besonders der Humor der Hauptfigur macht die Geschichte für mich richtig rund — genau diese lockeren, trockenen Momente sorgen dafür, dass das Buch trotz Spannung nie zu schwer wirkt. Die Mischung aus Magie, Action und diesem leicht frechen Ton hat mich wieder total abgeholt. Wer schon den Auftakt mochte, bekommt hier genau das, was die Reihe ausmacht — nur für mein Gefühl noch etwas besser.

4

Fantastische Fortzsetzung

Es ist mittlerweile eine Weile her, dass ich den ersten Teil dieser Reihe gelesen habe. Nach einigen Kriminalromanen und Romanen die ich zuvor gelesen habe, dachte ich könnte ich mal wieder etwas Fantasy vertragen. Wie in Teil 1 gelingt es dem Autor einen moderaten Start hinzulegen, der sehr plötzlich in Spannung umschwingt und dann in leichten Wellenbewegungen mal zu und mal abnimmt. Wer magische Welten liebt und ein Vorliebe für reale Orte, in diesem Fall London, haben, für den ist die Reihe auf jeden Fall etwas. Alex Verus ist unsere Hauptfigur. Er betreibt einen Laden für Magier. Er selbst ist Wahrsager. Und er ist sehr gefragt, entweder kriegt er Jobangebote oder man möchte ihn töten. Er führt ein aufregendes Leben. Dann bekommt er einen Auftrag, wo er denkt das Richtige zu tun und merkt zu spät, dass er einen Fehler gemacht hat. Schnell muss er einen Weg finden diesen Fehler auszubügeln… seid gespannt.

3

Seichte sich langsam aufbauende Magische Spannungsabenteuer

Ich fand es auch in Band 2 wieder schön, dass der Leser direkt vom Erzähler, dem Hauptprotagonisten, angesprochen wurde. Zunächst fand ich jedoch, hat sich die Story ein wenig geschleppt und ich war mir unschlüssig ob ich die Reihe weiter lesen werde. Doch so ab dem ersten viertel hat sich dann doch gur Fahrt aufgebaut und es kamen Schlag auf Schlag spannende Szenen. Hin und wieder war für mich durch größere Beschreibungsblöcke der Situationen die Spannung etwas weg doch im ganzen konnte mich das Buch wieder gut halten. Alex Verus ist ein Charakter den ich so auf die Art noch nicht kannte und hat seinen Charm. Allerdings sind dies wohl Bücher bei denen ich nur Häppchenweise weiter an der Reihe lesen werde und nicht auf einen verschlingen kann 🙈

5

Ich liebe diese Reihe!

Ich kann dieses Buch - sowie alle aus dieser Reihe - sehr empfehlen. Es macht so Spaß zu lesen und die Geschichten um Alex und Co. sind spannend geschrieben.

4

Gelungene Fortsetzung

Die Charaktere werden weiter ausgebaut und bauen auf dem ersten Teil auf. Es entstehen neue interessante Allianzen und es entwickelt sich eine spannende neue Premisse die in einem packenden Finale gelöst wird. Alles in allem eine gelungene Fortführung die auch Lust auf das nachfolgende Buch macht.

5

𝑬𝒔 𝒘𝒂𝒓 𝒎𝒊𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒈𝒏ü𝒈𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒕 𝑨𝒍𝒆𝒙 𝑽𝒆𝒓𝒖𝒔 𝒛𝒖 𝒆𝒓𝒎𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒏

Das Ritual von London ist der zweite Teil der Reihe und hat mir auch wieder sehr gut gefallen - neben Alex Verus und Luna Mancuso kehren auch andere Protagonisten wieder die wir schon aus Teil 1 kennen - wie Cinder und Deleo sowie der Zeitmagier Sonder den ich inzwischen sehr ins Herz geschlossen habe Auch dieses Mal wird Alex Verus scheinbar zufällig in kriminelle Machenschaften verstrickt und wird engagiert dabei zu helfen diese aufzudecken - mit einem Ritual versuchen machtgierige Magier magischen Kreaturen ihre Magie zu entziehen ... und schon bald merkt man auch dieses mal wieder dass nicht alles so ist wie es scheint - die weißen Magier sind nicht immer die Guten und auch die schwarzen Magier sind nicht immer die Bösen ... und dann ist da noch Martin der Luna umgarnt und sich auf ein gefährliches mächtiges Artefakt einlässt Die Handlung ist wieder spannend und ich mag den Humor und den Schreibstil Ich bin schon sehr gespannt wie es im 3. Teil weiter geht

𝑬𝒔 𝒘𝒂𝒓 𝒎𝒊𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒈𝒏ü𝒈𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒕 𝑨𝒍𝒆𝒙 𝑽𝒆𝒓𝒖𝒔 𝒛𝒖 𝒆𝒓𝒎𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒏
4

Sehr gute Reihe

Hat mir wirklich gut gefallen. Die Handlung ist spannend und auch bei diesem Fall macht es Spaß zu rätseln und hier die Motive der einzelnen Figuren zu gelangen. Die Figuren sind mir unterschiedlich sympathisch und unterschiedlich gut ausgearbeitet. Alex, Luna oder auch schon bekannte Hauptfiguren sind das wirklich gut, sie haben viele Nuancen und sind geschichtet. Jedoch haben neue Figuren, dass weniger, was etwas schade ist, aber in Ordnung. Dir Reihe macht wirklich Spaß und ich möchte unbedingt weiterlesen.

5

Wir erleben ein neues magisches Abenteuer mit unserem Eigenbrödler Alex. Diesmal werden ihm viele Hindernisse gestellt und er lernt dabei eine Menge über sich selbst und alle anderen. Wie immer bin ich fasziniert von den Beschreibungen London's, die einem sofort das Gefühl geben direkt dort zu sein und durch die Parks zu laufen. Eine weitere in sich abgeschlossene Geschichte, die mich immer mehr begeistert!

5

Wie schon der Erste Teil hat mich auch dieser wieder in seinen Bann gezogen. Es viel mir sehr schwer, das Buch weg zu legen. Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte um Alex Verus.

4

Toller zweiter Fall. Ich fand den Einstieg fantastisch. Die Einführung holt auch jenen Leser ab, der Teil 1 nicht kennt. Der Plot ist grandios. Alex Verus mit seinem eigenen Magieladen. Die Figur an sich ist sehr gut geformt. Man kann sie völlig nachvollziehen und entwickelt ohne umschweife Symphathie. Der Fall an sich ist recht spannend und plausibel. Ab und zu hat der Leser mit monotonen Längen zu kämpfen, aber die übersteht man leicht, da sie tatsächlich nicht übermäßig gezogen sind. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, mit viel Witz und Charme. Das Ende enthält einen kleinen Cliffhanger, den jeder Leser aber selbst lösen kann oder erahnen kann. Ich werde umgehend Band 3 probieren.

4

Ich mag den Schreibstil und Ich-Erzähler. Teilweise hatte ich allerdings kurz das Gefühl den Faden zu verlieren und Probleme mir die Action-Szenen vorzustellen.

4

Der erste Band war deutlich spannender

5

Awesome. This book was so stunning. I totally loved it.

2

I didn't liked this one as much as the first book. the main character is going on my nerves & the same thing that helped them in book one was the brilliant idea in this one... a bit lame... :(

5

Eine tolle sehr spannende Geschichte! Ich liebe die Charaktere und die Handlung.

3

Da kommen sie alle wieder zusammen…es ist ne Weile her, dass ich den ersten Teil gelesen habe, aber man brauchte ihn gar nicht so sehr. Es war echt einfach, wieder reinzukommen und das Buch lässt sich entspannt und schnell lesen. Alex Verus hat irgendwie so seine eigene Art zu denken und zu handeln und mir gefällt der Schreibstil. Manche Dinge werden genau in dem Moment erklärt, in dem man sie braucht und Alex hat so eine Ruhe, die einen entspannten Lesefluss mit sich bringt. Mag ich. Ich hab mich echt für Luna gefreut, als Martin mit der Affenpfote ihren Fluch umgehen konnte, hab mich aber auch schon gefragt, wo der Haken ist. Dass Martin selbst der Haken ist, war echt enttäuschend. Alex hat seine Zeit viel mit Meredith verbracht und ich fands bissl schade, wie er und Luna sich so voneinander entfernt haben. In Arachnes Höhle kam dann ja alles zusammen. Nebenbei gesagt, ich mag sie mit am liebsten

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