Gerächt sein sollst du

Gerächt sein sollst du

Softcover
3.778

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Mit farbigem Buchschnitt – limitiert auf die erste Auflage.

Das Verbrechen hält Einzug an der idyllischen Schärenküste von Finnland.

Im lauschigen Küstenort Kristinestad wird die Leiche des siebzehnjährigen Jonas gefunden. Schnell wird klar, dass er ermordet wurde. Die Bluttat erschüttert die Gemeinde zutiefst. Journalistin Eevi Manner macht sich sofort an die Recherche. Dabei trifft sie auf Kriminalkommissar Mats Bergholm, ihre Jugendliebe aus Schultagen. Verbunden durch ihre gemeinsame Geschichte und den Willen, Jonas’ Mörder zu finden, tun sie sich zusammen, um die Tat aufzuklären, die Kristinestad die Unschuld genommen hat.

»Ein boshaftes Verbrechen, hinter dem ein verstörendes Motiv steckt, mit Feingefühl erzählt. Fantastisch.« Satu Rämö, Autorin von »Hildur«

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
334
Price
16.50 €

Author Description

Kaisu Tuokko liebt es, sich in die spannenden Lebensgeschichten anderer Leute zu vertiefen, hinter die glänzende Fassade verschlafener Ortschaften zu spähen und deren düstere Geheimnisse zu ergründen. Idyllische Orte wie Kristinestad, wo sie aufgewachsen ist. Wie genau kennen wir unsere Familie, unsere Freund:innen, unsere Nachbar:innen, uns selbst? Aus diesen Fragen strickt sie – am liebsten an verregneten Nachmittagen in ihrem jetzigen Zuhause in Helsinki – spannende Geschichten, die von den zwischenmenschlichen Beziehungen ihrer Figuren, von verborgenen Sehnsüchten und heimlichen Vergehen leben. Ihre Hauptfigur Eevi hat sie nach ihrer Großmutter benannt.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
80%
N/A
N/A
N/A
50%
45%
70%
60%
50%
10%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
70%
90%
60%
55%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (100%)

Posts

36
All
4

Als großer Fan skandinavischer Krimis war ich sehr gespannt auf meinen ersten finnischen Krimi und „Gerächt sollst du sein“ hat mich nicht enttäuscht. Die nordische Atmosphäre, die ich an diesem Genre so liebe, ist auch hier sofort wieder spürbar, auch wenn ich mich an die finnischen Namen zunächst ein wenig gewöhnen musste. Besonders gelungen fand ich die Kombination aus Journalistin und Ermittler. Mats und Eevi sind nicht nur durch den aktuellen Fall miteinander verbunden, sondern auch durch eine gemeinsame Vergangenheit, die immer wieder durchschimmert. Diese private Ebene sorgt für Spannung abseits der Ermittlungen und verleiht den Figuren Tiefe. Manchmal nimmt das Persönliche jedoch so viel Raum ein, dass der Kriminalfall zeitweise etwas in den Hintergrund rückt. Der Fall selbst ist spannend aufgebaut und lädt zum Miträtseln ein. Das Ende kam für mich überraschend. Zudem werden gesellschaftliche Themen angesprochen, was der Handlung zusätzliche Tiefe gibt. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Die Atmosphäre ist stimmig, Mats und Eevi sind mir sehr sympathisch und ich bin neugierig, wie sich die Reihe weiterentwickeln wird.

5

Voller Sprachlosigkeit blieb ich zurück. Was für ein tolles Debüt war das denn bitte? Damit hätte ich nicht gerechnet. Angetan vom tollen Cover und vom Klappentext war ich voller Vorfreude „Gerächt sein sollst du“, den Debütkrimi von Kaisu Tuokko zu lesen. Dieser spielt in der finnischen Stadt Kristinestad. Im Küstenort Kristinestad wird die Leiche des siebzehnjährigen Jonas gefunden. Die Journalistin Eevii Manner ist durch Zufall vor Ort und ist natürlich neugierig, was genau vorgefallen ist. Es lässt sich nicht gleich sagen, ob Selbstmord oder Mord. Gleichzeitig trifft sie am Tatort auf ihren Ex-Freund und Jugendliebe Mats Bergholm, der als Kriminalkommissar in diesem Falle ermittelt. Die Gefühle scheinen noch nicht ganz passe zu sein, obwohl beide in einer Beziehung leben. Die Familienverhältnisse und Charaktere der beiden Protogonisten werden gleich zu Anfang des Buches ausführlich beschrieben. Da sich beide kennen, wollen sie nachdem feststeht das es Mord war, gemeinsam ermitteln. Jonas war ein interessanter Charakter und es kommt so einiges zu Tage. Er hatte wenige Freunde und eine seiner Freundinnen hat er bestohlen um angeblich an Drogen zu kommen. Parallel taucht ein junges Mädchen auf, die berichtet schlimmes erlebt zu haben. Ist dies der Grund für Jonas Ermordung? Die Autorin hat es geschafft einen ganz tollen und spannenden Krimi zu schreiben, der es inhaltlich richtig in sich hat. Er hat alles für eine gute Unterhaltung, spannende und gute ausgearbeitete Charaktere, eine gut ausgedachte Geschichte, die es in sich hat und einen tollen Lesefluss. Man kann sich richtig gut in die Geschichte reinversetzen und fühlt richtig mit. Ich hatte tolle Lesestunden und bin froh, dass ich mich für dieses Debüt entschieden habe. Ich hoffe, man wird noch viele gute Bücher der Autorin in Deutschland zu lesen bekommen.

2

Rezensionsexemplar In einem friedlichen, kleinen Dörfchen in Finnland wird eine Teenager-Leiche im Wasser aufgefunden. Kurz darauf meldet ein anderer Teenager eine Vergewaltigung, die am gleichen Tag passiert ist. Wie hängen diese beiden Fälle zusammen? Der Schreibstil ist fließend und die Kapitel gut eingeteilt. Zwischendurch wurde die Spannung mit geheimnisvollen Tagebucheinträgen angekurbelt. Für mich allerdings waren es einfach zu viele finnische Namen. Ich hatte dadurch Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Es ermitteln im Duo - Bergström und Bäckström. Danke liebe Autorin für so viel Ähnlichkeit. Die Charaktere waren mir persönlich zu viel. Die Hauptprotagonisten - Eevi und Bergström haben eine gemeinsame Vergangenheit auf der ständig rumgeritten wird. Zeitweise verdrängt der Beziehugsstress sogar die Haupthandlung. Die Grundidee ist interessant und es hätte ein ziemlich guter Krimi werden können. Jedoch verliert sich die traurige Handlung komplett in der Liebesgeschichte und dem ständigen emotionalen Zwiespalt der Protagonisten. Es war dadurch so langweilig zwischendurch, dass ich in eine Leseflaute verfallen bin. Da hat auch die große Wendung, buchstäblich auf den letzten Drücker - im letzten Satz, nichts gebracht. Das Ende selbst fand ich sehr unbefriedigend. Keiner wird wirklich zur Verantwortung gezogen und alle leben happy weiter. Was es mir der Katze auf sich hatte, habe ich ebenfalls nicht verstanden. Für mich war es ein unbefriedigender softer Krimi mit einigen langatmigen Passagen.

4

Im idyllischen Küstenort Kristinestad wird im Meer, an den Klippen, die Leiche eines jungen Mannes geborgen. Der Verdacht des Selbstmordes bestätigt sich nicht, so wird schnell in viele Richtungen ermittelt. Das Opfer ist der siebzehnjährige Jonas, der sich in letzter Zeit sehr verändert hat. Noch dazu kommen schwerwiegende Anschuldigungen eines Mädchens. Die Journalistin Eevi beginnt zu recherchieren und begegnet am Tatort ihrem alten Jugendfreund, dem Kriminalkommissar Mats. Zusammen versuchen sie den Fall aufzuklären. Doch so einfach ist das nicht. Anfangs will keiner der Anwohner über dieses tragische Geschehen sprechen. Noch dazu sind beide in ihrem Leben nicht ganz glücklich und fühlen sich wohl in der Nähe des anderen. Ruhig und ganz präzise wird hier erzählt. Besonders mochte ich die bildhafte Beschreibung der Schärenküste, eiskalt und rau. Die idyllische Atmosphäre in Kristinestad kippt langsam und bald schon herrscht hier eher eine düstere und beklemmende Stimmung. Gesellschaftliche Themen kommen auch nicht zu kurz. Vor allem Themen wie Mobbing, digitale Medien und MeToo kommen hier auf den Tisch. Das Zusammenspiel zwischen den Protagonisten Eevi und Mats war auch immer schön zu lesen. Immer gegenwärtig ist ihre Vergangenheit, von der ich gern noch mehr erfahren möchte. Der Spannungsbogen baut sich hier langsam auf und bleibt uns fast bis zur letzten Seite erhalten. Für mich ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe, atmosphärisch, mit nordischem Kleinstadtflair und Tiefe. Empfehle ich euch gern weiter.

3

Als Hörbuch gehört

Ein idyllisches Küstenstädtchen in Finnland. 🌊 Ruhe, Natur, Gemeinschaft – doch dann wird die Leiche eines Jugendlichen gefunden… und plötzlich bricht die Fassade. 😳 „Gerächt sein sollst du“ ist ein starker Krimidebüt, das durch seine emotionale Tiefe, authentischen Figuren und das dichte, atmosphärische Setting besticht. Der Thriller verzichtet auf reißerische Gewalt – stattdessen überzeugt er mit psychologischer Raffinesse, realitätsnahen Motiven und einem Spannungsbogen, der bis zum Schluss fesselt. Wenn du nach einem Krimi suchst, der sowohl psychologisch packt als auch gesellschaftlich relevante Themen berührt, ist dieser Auftakt zur finnischen Krimireihe eine absolute Empfehlung!

Als Hörbuch gehört
5

WOW, was für ein Buch, ich bin sprachlos. Ich kann gleich sagen das dieses Buch nicht mehr weg zu legen ist. Das Cover aber auch der Farbschnitt gefällt mir sehr, es hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte in sich ist fesselnd und sehr spannend sodass man die Zeit vergisst und das Buch in einem Stück durchliest. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen auch in die Geschichte kamm ich schnell rein. Hier kann ich gleich sagen das dieses Buch ein Highlight ist. Das Thema aber auch die Umgebung in diesem Buch fand ich sehr interessant. Der Schreibstil ist mega Packent , spannend und flüssig. Kaisu Tuokko konnte mich mit dem Buch völlig begeistern, das Ende hat mich sehr überrascht denn das hätte ich so niemals gedacht. Ich habe es an einem Tag durchgelesen und war traurig das es schon zu Ende ist. Ich bin auf weitere tolle Bücher von Kaisu Tuokko gespannt, hier kann ich eine eindeutige klare Leseempfehlung aussprechen.

Post image
2

Leider kam nach ein paar Ärgernissen keine richtige Spannung mehr auf.

Ich bin von Anfang an nicht richtig warm geworden mit dem Buch, was aber zunächst an der Übersetzung liegen kann. Zumindest in der 1. Auflage sind immer wieder Finnische Passagen drin die nicht übersetzt wurden. Andere hingegen schon. Es gibt auch keinen Hinweis auf einen anderen Dialekt die die Person nicht verstehen würde oder ähnliches, es hat sich mir nicht erschlossen warum diese Sätze nicht übersetzt wurden und andere dafür schon. Auch habe ich es als unangenehm empfunden dass die Namen mancher Personen, egal wie relevant sie sind teilweise sehr ähnlich waren. Auf einer seite kommen Anna-Liisa und Anna vor, diese Entscheidung hab ich nicht verstanden. Die Geschichte an und für sich war stimmig auch wenn ich mir etwas mehr Krimi gewünscht hätte und die Beziehungsarbeit zwischen den Figuren sich erst später zugespitzt hätte, aber das ist persönliche Vorliebe. Das Ende dieses Buches sorgt aber dafür dass ich überlege wie die Protagonisten in einem zweiten Band wieder gemeinsam vorkommen sollen ohne dass es sich zu künstlich anfühlt.

5

Schon ziemlich sprachlos, aber klare Leseempfehlung und ein Monatshighlight.

Ich bin ehrlicherweise noch zu sprachlos für eine gute Rezension, aber es ist definitiv ein Monatshighlight für mich und das Buch ist von vorne bis hinten sehr facettenreich, mit guten, schlechten und grauen Charakteren. Es ist emotional aufwühlend und man bleibt sprachlos zurück.

5

Ein gelungener, fesselnder Auftakt der finnischen Krimireihe

An der Schärenküste Finnlands, in der Gemeinde Kristinestad, wird die Leiche eines siebzehnjährigen Jungen gefunden, ein Schock für das ganze Dorf. Die Journalistin Eevi Manner und ihre frühere Jugendliebe, Kriminalkommissar Mats Bergholm versuchen den Fall zu lösen. Der Auftakt dieser Krimireihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Der lockere, angenehm zu lesende Schreibstil der Autorin und die kurzen Kapitel, die den Lesefluss begünstigen, haben mich sofort begeistert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Eevi und Mats erzählt. Der Krimi liest sich spannend und flüssig. Ich habe mitgerätselt, was wirklich hinter dem Tod des Jungen steckt. Auch wenn manche Wendungen vorhersehbar waren, hat mich das nicht gestört. Besonders im letzten Drittel des Buches nimmt die Handlung merklich an Tempo zu. Der Fall wirkt realistisch, die Ermittler sind sympathisch und werden mit ihren privaten Sorgen und Herausforderungen sehr authentisch dargestellt. Ein atmosphärischer Kriminalroman, der in einem idyllischen finnischen Küstenort spielt mit einer fesselnden, bewegenden und durchaus schockierenden Story. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf, in einem Jahr nach Kristinestad zurückzukehren.

Ein gelungener, fesselnder Auftakt der finnischen Krimireihe
3.5

Mit meinem ersten skandi-krimi in diesem Jahr nahm ich mir gleich mal ein Debüt vor und verrate euch nun wie ich's fand. Mittlerweile haben sich auch wieder die Knoten aus meiner Zunge gelöst die die vielen finnischen Namensnennungen von Orten, Personen etc. verursacht haben 😄 Das Buch kommt in meinem Lieblingsformat daher,nämlich das Softcover plus einem kleinen Farbschnitt. Aufgeteilt ist es in 52 Kapitel, bei 330 Seiten also meist sehr kurzgehaltene. Mit Eevie und Mats bekommt man hier zwei Hauptprotas die mich mit gemischten Gefühlen zurückließen, allen voran Eevie die mir von Anfang bis Ende deutlichst zu nah am Wasser gebaut und einfach zu emo war,gerade in ihrem Beruf als Journalistin sollte man doch etwas härter im nehmen sein? Davon aber mal abgesehen mochte ich sie als Mensch aber durchaus. Mats hingegen ist erfrischend anders,ja schon fast langweilig weil eben ohne große Ecken und Kanten oder psychosomatischer Vergangenheit, ein ruhiger, eloquenter und sympathischer Typ den man sicher gerne als Chef hätte. Doch anders wie auf dem Klappentext erwähnt fand ich nicht das die beiden sich bis auf wenige Ausnahmen zusammen taten, eigentlich macht jeder eben sein Ding. Die Finale Lösung des Falles war nach einigen Plottwists dann aber wirklich ziemlich dramatisch wenn auch im Ansatz etwas erwartbar. Man sollte aber mit Themen wie Mobbing und Missbrauch unter Jugendlichen etwas abgehärtet sein auch wenn die Autorin auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtet. Mein Fazit: Ich werde gerne nach Kristinestadt und an die Kanuunakallio-Klippen zurückkehren, trotz nur 3,5 🇫🇮 von fünfen von mir hat es dennoch überwiegend einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen und möchte wissen wie es mit Mats und Eevie weitergeht 😉

Post image
2.5

Kennt ihr das aus Bibliotheken oder Buchhandlungen? Man greift zu einem Buch, weil Cover und Klappentext genau das versprechen, was man gerade lesen will. Und dann stellt sich beim Lesen immer deutlicher heraus, dass es zwar handwerklich okay ist, aber kaum etwas hängen bleibt. Genau dieses Gefühl hatte ich bei „Gerächt sein sollst du“. Das Buch folgt für mich sehr deutlich einem Schema-F-Baukasten. Figuren, Dynamiken und Konflikte wirken vertraut, fast austauschbar, und überraschen kaum. Die Hauptfiguren tragen die Geschichte zwar formal, bleiben aber blass und vorhersehbar. Statt Spannung aufzubauen, verliert sich das Buch zunehmend im Immergleichen, sodass ich mich auf den letzten rund hundert Seiten tatsächlich dazu zwingen musste, weiterzulesen. Unterm Strich ist Gerächt sein sollst du für mich ein durchschnittlicher Thriller, der nichts wirklich falsch macht, aber auch nichts wagt. Er bleibt in sicheren Mustern, nutzt sein Potenzial nicht aus und lässt mich am Ende eher gleichgültig zurück. Lesen kann man es, erinnern wird man sich daran eher nicht.

2

Leider nicht meins

Viel zu viel Handlung nebenbei, die auch allgemein wichtiger ist als die Haupthandlung. Das Buch zieht sich ohne große Fortschritte, am Ende wird alles schnell abgeschlossen, vieles aber nicht oder nur halb aufgelöst. Der Schreibstil hat mir gefallen, aber der Inhalt leider nicht.

2

Die Geschichte war für meinen Geschmack etwas zu konstruiert, mit den Charakteren wurde man leider nicht ganz warm. Man merkt, dass die Autorin viel Zeit in diesem Ort verbracht hat in dem die Geschichte spielt. Ich finde es immer schwierig wenn in Büchern detaillierte Beschreibungen von Straßen ect. vorkommen. Und die Auflösung am Ende bis hin zum letzten Satz des Buches hat mich ehrlich gesagt auch nicht zufrieden gestellt. Von mir leider keine Empfehlung.

4

Sehr guter Reihenauftakt!

Inhalt: Im kleinen Küstenort Kristinestad wird die Leiche eines 17-jährigen Schülers gefunden. Jonas galt als zurückgezogener Junge, jedoch hat ein Gerücht die Runde gemacht, welches ihm sehr zusetzte. Die Gemeinde ist schwer erschüttert und Kriminalkommissar Mats Bergholm übernimmt die Ermittlungen. Aber damit ist er nicht alleine, denn auch die Journalistin Eevi Manner recherchiert im Umfeld des Toten. Mats und Eevi haben aber eine gemeinsame Vergangenheit, welche die beiden wieder näher zusammenbringt, als sie eigentlich sollte. Trotzdem sind die beiden gewillt Jonas Tod zusammen aufzuklären. Gemeinsam begeben sie sich auf Spurensuche und blicken hinter die sonst so idyllischen Fassaden des lauschigen Küstenorts. Dabei erfahren sie jedoch Dinge, die sie niemals für möglich gehalten haben. Meinung: Das Cover und den dazugehörigen Farbabschnitt finde ich schon sehr gelungen und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Der locker-leichte Schreibstil der Autorin hat mich sogleich vollkommen in die Geschichte gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mit Eevi und Mats haben wir zwei unterschiedliche Charaktere, die beide ihre Päckchen zu tragen haben. Charakterlich ähneln die beiden sich aber sehr, was sie zu einem ausgesprochen guten Team hat werden lassen. Die Geschichte hat sehr schnell an Spannung zugelegt, im Mittelteil wurde es dann etwas ruhiger, aber die Dynamik hat mir sehr gefallen. Mit dem Ende habe ich am wenigsten gerechnet, da ich auf der vollkommen falschen Spur war. Insgesamt war es für mich ein sehr guter Start in die Reihe und ich möchte euch das Buch sehr gerne weiterempfehlen!

Sehr guter Reihenauftakt!
4

Ein Ehepaar auf einem Segeltörn entdeckt im Meer eine Leiche. Der Tote liegt bei den Kanuunakallio-Klippen und ist der anwesenden Polizeibeamtin bekannt, denn der Küstenort ist klein und jeder kennt jeden. Auch der Tote, der 17-jährige Jonas Snellman, lebte mit seiner Mutter in Kristinestad. Kriminalkommissar Mats Bergholm nimmt die Ermittlungen auf und trifft auf eine Mauer des Schweigens. Mehr Glück hat eine alte Bekannte von ihm. Die Journalistin Eevi Manner, die bei der örtlichen Zeitung arbeitet, gibt ihre Ergebnisse an die Polizei weiter. Gemeinsam hoffen sie zu erfahren, ob der Jugendliche Selbstmord verübt hat oder ermordet wurde. Dieser Krimi ist düster, wie es skandinavische Krimis oft so an sich haben. Der Tod eines 17-Jährigen ist ja schon mal unheimlich, die Hintergründe des Todes entsetzlich. Die Themen digitale Kriminalität und soziale Medien ist der Altersgruppe des Opfers angepasst und auch Mobbing bekommt ein starkes Gewicht. Diese Hintergründe sind erschütternd und authentisch in die Krimihandlung verstrickt. Zwei ermittelnde Protagonisten, Mats Bergholm von der Polizei und die Journalistin Eevi Manner, drehen jeden Stein um. Diese Ermittlungen sind logisch aufgebaut. Die beiden, die in der Jugendzeit ein Paar waren, flirten öfters zusammen, was ich nun nicht so passend fand. Denn einerseits kämpft Eevi mit ihrem Freund Mirek gegen die Kinderlosigkeit an und andererseits säuselt sie mitten in der Aufklärung eines Verbrechens lieber mit ihrer alten Jugendliebe Mats Bergholm. Kaisu Tuokko versteht es gut Spannung aufzubauen. Immer mehr Zeugen tauchen auf, drehen die Krimigeschichte und lassen vor allem den Toten in einem anderen Licht erscheinen. Kaisu Tuokko hat aber auch etliches an Nebenhandlung eingebaut, gerade die Kinderlosigkeit von Eevi Manner bekommt oft viel Raum, was mir manchmal die Spannung am Krimifall nahm. Als Serienauftakt ist "Gerächt sollst du sein" okay, ich hoffe auf weniger "Kinderwunsch" und mehr "Krimi" beim nächsten Teil.

5

Toller Krimi

Meine Meinung zu „Gerächt sein sollst du“ von Kaisu Tuokko Ein toller Krimi. Der Schreibstil hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen. Die Charaktere haben Tiefe, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Der Kriminalkommissar Mats und die Journalistin Eevi haben mir ausgesprochen gut gefallen. Die beiden verbindet eine Jugendliebe. Warum diese nicht gehalten hat wird hoffentlich in weiteren Teilen der Reihe aufgeklärt, denn irgendwas ist in der Vergangenheit geschehen. Die Beiden und ihre Geschichte machen diesen Krimi zu etwas Besonderem. Auch der Fall hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Hintergründe sind auch sehr emotional und beschäftigen sich mit sehr wichtigen Themen wie z.B. Mobbing und Missbrauch. Es ist nicht so, dass Mats und Eevi gemeinsam ermitteln. Jeder von ihnen macht sein Ding. Mats ermittelt und Eevi deckt einiges durch ihre Journalistentätigkeit auf. Ein tolles Zusammenspiel. Mich hat dieser Krimi begeistert, gerade weil er sehr ruhig erzählt wurde und ganz wichtige Themen aufgreift. Ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde und mich nocht etwas beschäftigen wird. Ich persönlich freue mich auf weitere Teile der Reihe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Inhaltsangabe: Das Verbrechen hält Einzug an der idyllischen Schärenküste von Finnland. Im lauschigen Küstenort Kristinestad wird die Leiche des siebzehnjährigen Jonas gefunden. Schnell wird klar, dass er ermordet wurde. Die Bluttat erschüttert die Gemeinde zutiefst. Journalistin Eevi Manner macht sich sofort an die Recherche. Dabei trifft sie auf Kriminalkommissar Mats Bergholm, ihre Jugendliebe aus Schultagen. Verbunden durch ihre gemeinsame Geschichte und den Willen, Jonas’ Mörder zu finden, tun sie sich zusammen, um die Tat aufzuklären, die Kristinestad die Unschuld genommen hat … Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an NetGalley und atb.

4

Solider Start einer finnischen Krimireihe um die Journalisten Eevi und dem Ermittler Mats. Lässt dich leicht lesen knd der Spannungsbogen hält bis zu.m Schluss an

3.5

Interessante Protagonisten. Allerdings war in der Handlung einfach zuviel drin, auch die Auflösung war too much

4

Nordischer Krimi mit Herz, Nebel und einer Leiche

Ganz ehrlich, Idylle an der Schärenküste? Klingt erstmal nach Ferienhaus, Sauna und Rentier-Selfies. Stattdessen liegt da ein toter Teenager am Strand und plötzlich ist Schluss mit Urlaubsromantik. Und genau da setzt Kaisu Tuokko an: Sie serviert keinen lauwarmen Sommerkrimi, sondern ein richtiges Brett mit Mord, dunklen Geheimnissen und einem Dorf, das auf einmal viel weniger harmlos wirkt. Was mir richtig gefallen hat, ist der Mix aus nordischer Ruhe und knallharter Story. Eevi, die Journalistin, stolpert mitten hinein ins Drama und kriegt gleich noch ihre alte Jugendliebe Mats vor die Nase gesetzt. Das sorgt nicht nur für Kribbeln, sondern auch für ziemlich gute Dialoge. Manchmal dachte ich: Leute, klärt erstmal den Mord, bevor ihr Herzchen in die Luft malt! Aber das macht es menschlich – und menschlich heißt in Krimis meistens spannend. Die Atmosphäre ist ein Traum. Oder besser gesagt: ein Albtraum. Nebel, Meer, kleine Stadt, in der jeder jeden kennt – nur eben nicht den Mörder. Tuokko versteht es, diese Enge so zu beschreiben, dass man beim Lesen fast selbst das Gefühl hat, gleich beim Bäcker gefragt zu werden, wo man gestern Abend war. Warum „nur“ vier Sterne? Ganz einfach: Manchmal zieht es sich. Ein bisschen weniger Wiederholung in den Beschreibungen und die Story hätte noch mehr Punch gehabt. Und ich hätte mir gewünscht, dass die Auflösung am Ende ein bisschen wilder knallt. So bleibt’s eher ein „Aha“ statt ein „WTF?!“. Trotzdem: spannend, atmosphärisch, mit einer Prise Nostalgie und ordentlich Herzblut. Unterm Strich: Wer auf nordische Krimis mit düsterem Setting steht, bekommt hier einen richtig guten Fang. Kein Möwen-Geplapper, sondern echtes Kopfkino mit Schockmomenten.

Nordischer Krimi mit Herz, Nebel und einer Leiche
4

Gerächt sein sollst du überzeugt mit einem spannenden Kriminalfall und einer sehr angenehmen Aufmachung. Kurze Kapitel und ein gut lesbares Schriftbild machen es leicht, immer wieder ein oder zwei Kapitel zwischendurch zu lesen. Neben der Spannung bleibt mir vor allem die Botschaft im Gedächtnis: wie oft Menschen zu wenig achtsam sind, Warnsignale übersehen oder bewusst wegschauen, um sich ihre eigene Realität schönzureden. Genau diese menschlichen Schwächen verleihen der Geschichte Tiefe und Glaubwürdigkeit. Ein fesselnder Krimi, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.

4

Ein Kriminalroman, der durch einen ruhigen und unaufgeregten Schreibstil eine subtile Spannung und eine bildhafte Atmosphäre im naturgewaltigen Finnland schafft. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn es ein paar Längen im Mittelteil gibt. Diese halten aber nicht lange an und ich konnte gut an der Geschichte dranbleiben. Es werden aktuelle und gesellschaftlich wichtige Themen eingebaut wie Mobbing, Social Media und die MeToo Bewegung. So gibt es sehr berührende und bedrückende Situationen. Der Fall ist durchaus spannend und die Ermittlungen habe ich gefesselt verfolgt. Zwischendurch kommen Tagebuch Einträge vor, bei denen man lange nicht weiß, von wem diese nun wirklich geschrieben sind. Da habe ich lange gerätselt. Auch mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ein gelungener und überzeugender Auftakt einer Reihe, die ich gerne weiterverfolge.

Post image
4

Spannend und düster

Ein Jugendlicher wird Tod aufgefunden in Kristinestad. Eevi arbeitet als Journalistin und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Unerwartet trifft Eevi bei den Ermittlungen auf Mats, den leitenden Kommissar und ihre Jugendliebe. Sehr schnell bin ich in das beschauliche Küstendorf Kristinestad abgetaucht. Die Atmosphäre, nach dem Tod von Jonas, ist sehr stark und erzeugt eine düstere Spannung, denn niemand weiss genau was wirklich passiert ist. Jeder Bewohner der Stadt hegt seine Geheimnisse, die durch das Buch hinweg immer mehr ans Licht kommen. Eevi und Mats sind sehr einnehmende Protagonisten, die auch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben. Im Mittelpunkt steht nicht allein die Aufklärung des Verbrechens, sondern ebenso das vielschichtige Geflecht der Beziehungen unter den Bewohnern. Kaisu Tuokko hat mich nicht nur mit ihrem Schreibstil überzeugt, sondern auch mit der einfühlsamen Behandlung sensibler Themen wie Mobbing, sozialer Ausgrenzung und den Folgen digitaler Gewalt. Ich freue mich schon auf das nächste Buch, welches im Juli 2026 erscheinen wird, denn es sind noch gewisse Fragen offen rund um Eevi und Mats😊.

Spannend und düster
4

Das Ende der Idylle Als eines Morgens die Leiche eines Jugendlichen am Strand von Kristinestad angeschwemmt wird, ist es jäh vorbei mit der Idylle in dem kleinen Ort. Die Journalistin Eevi und Polizist Mats versuchen die Umstände von Jonas’ Tod auf die Spur zu kommen, wobei sie immer wieder mit den Gefühlen ihrer gemeinsamen Vergangenheit konfrontiert werden. „Gerächt sein sollst du“ von Kaisu Tuokko ist Band 1 der neuen Krimireihe „Die Morde von Kristinestad“. Das Hörbuch wird von János Jung, Lina Sören, Henrike Tönnes und Jana Kozewa gesprochen. Der Titel und das Cover haben mich auf diesen Krimi aufmerksam gemacht. Das Bild auf dem Cover spiegelt auch die Atmosphäre der Geschichte wider. Hier treffen reale, aktuelle Themen aufeinander, die in unserer Gesellschaft auch heutzutage oftmals noch unterschätzt werden. So geht es hier um offensichtliches Mobbing, Drogenmissbrauch und gleichzeitig auch sexuellen Missbrauch und das alles unter dem Aspekt der Streuung via sozialer Netzwerke. Ein nächstes Thema, worüber heutzutage auch offener gesprochen wird, was aber dennoch hin und wieder noch ein Tabuthema unserer Gesellschaft ist, ist unerfüllter Kinderwunsch und die damit verbundene künstliche Befruchtung, die viele Paare für sich wählen. Es werden die Aufs und Abs einer solch zehrenden Behandlung und deren Bedeutung für eine Beziehung ungefiltert aufgezeigt. All das hat mir gut gefallen. Dennoch fand ich es zu viele erschreckende Themen auf einmal. Nicht, weil sie so erschreckend waren, sondern weil es einfach zu viel für einen Story war, um es ausreichend behandeln zu können. Die Atmosphäre des Krimis vor der finnischen Kulisse hat mir wirklich gut gefallen. Die Charaktere der Nordeuropäer wurden so wiedergegeben, wie ich es auch persönlich aus Finnland kenne und auch die Straßen-, Orts- und Personennamen wurden nicht eingedeutscht sondern weiterhin im finnischen Stil belassen. Eevi und Mats sind zwei annehmbare Charaktere. Aber wirkt Mats auf den ersten Anschein als völlig normal, kommt auch bei ihm wieder das Klischee vom Polizisten, der private Probleme hat, zutage, was sich wiederum an seiner Beziehung zu Eevi zeigt. Eevi wiederum ist ein Mensch, der sehr viel Ballast mit sich rumträgt und dadurch an Selbstbewusstsein verloren hat. Obwohl sie in einer Beziehung ist, wirkt sie mehr als einsam und in gewisser Weise auch psychisch labil. Und dieser Ballast beider Charaktere lenkt etwas vom Kriminalfall selbst ab, was ich sehr schade finde. Demnach hat mir das gewisse Etwas und vor allem auch ein gewisses stärkeres Maß an Spannung gefehlt. Es plätscherte dann doch alles recht vor sich hin, weil wir oftmals sehr im Privatleben der beiden Ermittelnden versunken waren. Die Sprecher waren recht angenehm, haben mich aber ebenso nicht ganz überzeugen können. Für einen Krimi waren mir die Stimmlage zu monoton. Das fesselnde hat mir gefehlt, sodass meine Gedanken beim Hören auch gerne mal abgeschweift sind. Alles in allem ein angenehmer Krimi und eine gute Basis für eine neue Reihe, die sicher mit den nächsten Teilen in der Spannung noch ausbaufähiger ist.

4.5

Ein fesselnder nordischer Krimi bei dem die Spannung bis zum Schluss gross bleibt. Einzig mit den finnischen Namen hatte ich teilweise vor allem zu Beginn der Geschichte etwas zu kämpfen. Besonders ansprechend fand ich zudem den Farbschnitt, an dem Ich mich kaum sattsehen kann 😍

4

Ermittlungen in einer Kleinstadt

Das Cover wirkt bereits mysteriös und so gestaltet sich auch der Fall um den toten 17-jährigen Jonas. Die Ermittler in diesem Fall sind Mats, ein Polizist, der in dem Ort groß geworden ist und dort ein Sommerhaus besitzt und Eevi, eine Journalistin, die ebenfalls in dem kleinen Ort aufgewachsen ist. Mir hat es gut gefallen, die zwei sehr unterschiedlichen Ermittlungsansätze und -Methoden zu haben. Und trotz allem haben die beiden sich gegenseitig unterstützt. Und auch wenn zwischen beiden eine deutliche Anziehung zu spüren war, so stand diese nicht all zu sehr im Mittelpunkt. Eevis Kinderlosigkeit schon eher. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn so ganz passte das für mich nicht zu dem Fall und es hat ziemlich viel Raum eingenommen. Klar macht das viel mit ihr als Person, aber mir persönlich war es stellenweise etwas zu viel. Der Fall selbst war spannend und mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet. Ich hatte immer mal wieder einen Verdacht, aber der hat sich nie als komplett richtig erwiesen. Das hat mir gut gefallen! Denn so blieb es bis zum Ende hin spannend!

4.5

Gut!

In den 52 Kapiteln lesen wir die Geschichte von dem Tod eines Jugendlichen, der viele Fragen aufwirft zu Themen wie Mobbing, sexuelle Gewalt, Beziehungen innerhalb der Familie und Drogenmissbrauch. Die Kapitel sind angenehm kurz und tragen zu einem angenehmen zügigen Lesefluss bei. Ein paar mehr Seiten hätte es gegeben, wenn manche Dialoge nicht zusammengefasst worden wären, allerdings empfand ich das nicht als störend. Die Ermittler Mats und Bäckström waren mir als Ermittlerduo sehr sympathisch, auch wenn man keine extrem ausgeschmückten Lebensgeschichten von Ihnen beschrieben bekommt. Mats lernt man noch ein bisschen mehr kennen. Genauso wie die Journalistin Eevi. Sie sieht die Menschen und die Geschichten rund um das Verbrechen an dem Jugendlichen direkt aus anderen Perspektiven als die Polizei. Das war sehr interessant zu lesen. Bin ich aber eigentlich die Einzige, die nicht durchschaut hat, zu wem die Tagebucheinträge, die dazwischen auftauchen, gehören? Daraus bin ich bis zum Schluss leider nicht schlau geworden. Die Auflösung selbst lässt mich traurig und wütend zurück, bildet aber auch die Realität besser ab, als eine glatte lückenlose Auflösung mit "gerechtem" Ausgang. So wirkt es doch authentischer. Für mich war das ein guter Krimi, der wichtige Themen aufgegriffen hat und den Fokus auf die Menschen gelegt hat, die betroffen waren und nicht nur auf die, die ermittelt haben. Eine gute Mischung, die mir gefallen hat.

5

Ein weiteres Buch aus dem Adventskalender, welches sehr fesselnd war. Ich glaube künftig lese ich öfter Finnlandkrimis.

Ein weiteres Buch aus dem Adventskalender, welches sehr fesselnd war. Ich glaube künftig lese ich öfter Finnlandkrimis.
4

Ein sehr gutes und schlüssiges Debüt

Ja wie kam ich eigentlich auf ein Krimibuch , wo ich doch eigentlich hauptsächlich Dark Romance oder Fantasy lese . Tatsächlich durch eine Veranstaltung von Thalia aber genug Sidekicks. Dieses Buch ist eine Wucht und ein sehr guter Debütkrimi sehr schlüssig schöne Erzählweise und vor allem zügig erzählt es gab zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das die Story öde werden würde . Worum geht es in einem kleiner Finnischen Stadt passiert ein Mord ein Unfall oder Suizid wer weiß das schon ;-) eine Reporterin und ein Kommissar ,die sich schon seit ihrer Jugend kennen übernehmen auf ihre ganz Individuelle Art und Weise den Fall dabei kommen immer mehr düstere Beweise zum Vorschein.. Können die beiden den Fall lösen und Licht ins dunkle bringen ... Das erfahrt ihr nur wenn ihr weiterlest .

4

Das Cover ist recht typisch für einen Krimi, aber es gefällt mir vom Stil her gut und auch das Bild ist schön gewählt. Es passt auch sehr gut zu der Geschichte. Es gibt zwei Sprecher und beide sind sehr angenehm und beide bringen ihre Figuren und ihren Teil sehr gut rüber. Ich finde auch beide sympathisch und sie wirken echt. Wobei ich Eevi sympathischer und spannender finde. Auch hinterlässt ihr Teil einen bleibenderen und wichtigeren Eindruck. Es gab auch einige Überraschungen und unerwartete Wendungen in dem Buch. Wobei manche auch etwas unglaubwürdig waren. Im Gesamten fand ich das Buch aber sehr spannend und ein aktuell sehr präsentes Thema. Auch der Stil des Buchs war sehr kurzweilig und hat mir gut gefallen. Fazit: Ein spannender Krimi, den ich auf jeden Fall nochmal hören oder lesen werde.

3

Soviel Nebenhandlung

War sehr langatmig, das letzte Drittel war dann ganz in Ordnung. Es hat mich nicht wirklich abgeholt, da die ermittelnden Personen und ihr Privatleben eher viel Anteil in der Handlung hatten.

3

Flüssig zu lesen und interessante Protagonisten. Die Story an sich hat mir auch gefallen, allerdings hatte ich aufgrund des Klappentextes eine etwas andere Story erwartet. Guter Krimi, aber kein Banger 😁

3

Interessanter Reihenauftakt, der Fall ist krass - allerdings wird auf ausschweifende Beschreibung verzichtet. Das fand ich sehr schön. Sprachlich nicht so überzeugend und die Ähnlichkeit der Namen waren herausfordernd.

4

Dieses Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Ab dem ersten Moment des Lesens wurde einem klar, dass es nicht einfach war wer es gewesen war.

3

Easy read Krimi für Zwischendurch. Es ist definitiv kein Buch für Splatterfreunde oder für Leser*innen mit Spaß an spicy Nebengeschichten. Die Erzählweise lässt einen in die nordische Mentalität eintauchen und hat mir - als Fan nordischer Länder - gut gefallen. Geärgert haben mich unnötige Schwächen in der Übersetzung, die zu Begriffsdoppelungen führten. Puisto heißt zum Beispiel Park und daher hätte man vielleicht nicht unbedingt vom “Park Saunapuisto” sprechen müssen. Zudem dürfte die finnische Autorin wissen, dass Finnland nicht zu Skandinavien gehört. Aber das sind Details, die vermutlich nur Leser*innen auffallen, die das Land und/oder die Sprache besonders interessiert. Ich wählte das Buch gerade weil es in Finnland spielte und von einer Finnin geschrieben wurde. Dem Buch sollen noch zwei Bände folgen. Für ein einmaliges Leseerlebnis war das Buch ganz gut. Die weiteren Bände werde ich vermutlich nicht lesen.

2.5

Der Plot hat mich neugierig gemacht; interessantes Thema doch in meinen Augen ziemlich dünn alles beschrieben; auch hatte ich meine Probleme mit den Finnischen Namen (logisch bei einem Finnland Krimi ich weiß). An sich aber ganz angenehm zu lesen. Mal Gespannt wie der 2. Teil dann wird.

2.5

Ich fand es langweilig ehrlich gesagt

Create Post