Das Geheimnis des Wintergartens
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Description
Fünf Frauen, drei Epochen und ein geheimnisumwitterter Garten, der ihre Schicksale verbindet - tragisch, berührend und durch und durch bezaubernd!
1944. Wie viele andere herrschaftliche Güter dient Highbury House während des Krieges als Lazarett. Nur mit Mühe gelingt es der Hausherrin, ihren prachtvollen Garten gegen die Bedürfnisse der Landarmee zu verteidigen. Er bedeutet ihr alles - erst recht nachdem ihr Sohn dort verunglückt.
2020. Als die junge Gärtnerin Emma den Park erblickt, ist sie fasziniert. Dies ist der letzte Garten, den die berühmte Landschaftsarchitektin Venetia Smith angelegt hat, bevor sie 1907 nach Amerika emigrierte. Niemand weiß, was sie dazu veranlasste, denn Notizen und Tagebücher sind verschollen. Als die Gutsherrin eine alte Skizze des Gartens findet, stehen Emma und sie vor einem Rätsel. Über dem Garten des Winters steht ein Name: Celeste ...
Book Information
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Gärten und Herrenhäuser kombiniert mit alten Geheimnissen ziehen mich immer magisch an. So auch in diesem Fall. Der Autorin ist hier wirklich ein toller Roman gelungen. Eine eher langsame Geschichte, mit vielen liebevollen Details zum Garten und zu den Personen. Der Roman umfasst mehrer Zeitebenen, die wunderbar miteinander verknüpft wurden. Zu Anfang hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten mich zu orientieren. Die Beschreibungen des Gartens sind sehr detailliert, aber nicht überladen. Ich hatte ständig einige englische Gärten von diversen Reisen im Kopf. Auch die Figuren haben mir alle gefallen. Zum einen die 3 Protagonisten aus jeder Zeitebene, die eine sehr enge Verbundenheit zu dem Garten haben, die man in jeder Zeile spüren kann, aber auch die Nebenfiguren waren alle sehr gelungen. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen und wollte sie zum Schluss gar nicht gehen lassen. Für mich war das Buch ein absoluter Wohlfühlroman. Es gab zwischendurch zwar auch ein paar langatmige Passagen, die mich aber nicht groß gestört haben. Alle, die gerne geheimnisvolle Geschichten um alte Gärten oder englische Herrenhäuser lesen, können hier nichts falsch machen.
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Fünf Frauen, drei Epochen und ein geheimnisumwitterter Garten, der ihre Schicksale verbindet - tragisch, berührend und durch und durch bezaubernd!
1944. Wie viele andere herrschaftliche Güter dient Highbury House während des Krieges als Lazarett. Nur mit Mühe gelingt es der Hausherrin, ihren prachtvollen Garten gegen die Bedürfnisse der Landarmee zu verteidigen. Er bedeutet ihr alles - erst recht nachdem ihr Sohn dort verunglückt.
2020. Als die junge Gärtnerin Emma den Park erblickt, ist sie fasziniert. Dies ist der letzte Garten, den die berühmte Landschaftsarchitektin Venetia Smith angelegt hat, bevor sie 1907 nach Amerika emigrierte. Niemand weiß, was sie dazu veranlasste, denn Notizen und Tagebücher sind verschollen. Als die Gutsherrin eine alte Skizze des Gartens findet, stehen Emma und sie vor einem Rätsel. Über dem Garten des Winters steht ein Name: Celeste ...
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Gärten und Herrenhäuser kombiniert mit alten Geheimnissen ziehen mich immer magisch an. So auch in diesem Fall. Der Autorin ist hier wirklich ein toller Roman gelungen. Eine eher langsame Geschichte, mit vielen liebevollen Details zum Garten und zu den Personen. Der Roman umfasst mehrer Zeitebenen, die wunderbar miteinander verknüpft wurden. Zu Anfang hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten mich zu orientieren. Die Beschreibungen des Gartens sind sehr detailliert, aber nicht überladen. Ich hatte ständig einige englische Gärten von diversen Reisen im Kopf. Auch die Figuren haben mir alle gefallen. Zum einen die 3 Protagonisten aus jeder Zeitebene, die eine sehr enge Verbundenheit zu dem Garten haben, die man in jeder Zeile spüren kann, aber auch die Nebenfiguren waren alle sehr gelungen. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen und wollte sie zum Schluss gar nicht gehen lassen. Für mich war das Buch ein absoluter Wohlfühlroman. Es gab zwischendurch zwar auch ein paar langatmige Passagen, die mich aber nicht groß gestört haben. Alle, die gerne geheimnisvolle Geschichten um alte Gärten oder englische Herrenhäuser lesen, können hier nichts falsch machen.










