Fast genial

Fast genial

Hardback
3.9850
LoserVatersucheBelletristikRoadnovel

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.« Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA – das Abenteuer seines Lebens.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
448
Price
15.50 €

Author Description

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren, zog nach dem Abitur nach Berlin und entschied sich gegen ein Studium, um zu schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, ›Vom Ende der Einsamkeit‹, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet. Benedict Wells’ Bücher sind in 40 Sprachen erschienen, sein neuester Roman ›Hard Land‹ wurde 2022 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Preis der Jugendjury ausgezeichnet. Benedict Wells lebt in Zürich.

Posts

98
All
4

Der Roman taucht tief in die Themen Identität, Herkunft und Selbstfindung ein. Die Geschichte folgt dem jungen Francis Dean, der herausfindet, dass sein biologischer Vater ein Genie ist, und sich auf eine Reise begibt, um ihn zu finden. Sprachlich, typisch Benedict Wells, herausragend geschrieben. Insgesamt eine spannende Geschichte, die vor allem jüngere Leser ansprechen könnte. Auch wenn sie aus meiner Sicht nicht ganz an Hard Land oder Vom Ende der Einsamkeit rankommt.

5

Wells tragischer Roman

Ein Roman der mitreißt. Ein Charakter der Wege geht, die man sich als Leser nicht erhofft und einer, der im rasanten Schlussakkord nochmal alles umzuwerfen droht. Das Ende lässt einen atemlos und denkend zurück

4

Hat mich aus meiner Leseflaute befreit!

Ich hab schon mehrere Bücher von Benedict Wells gelesen und bin immer wieder begeistert wie locker und leicht seine Bücher von Schreibstil sind. Man fliegt einfach nur so durch die Seiten. Bei diesem Buch war es wirklich so, als würde ich gerade einen Film schauen und kein Buch lesen. Kann ich nur empfehlen! Man fiebert richtig mit dem Protagonisten mit und dieser Road Trip erinnert an Coming of Age ⭐️

4

Ein stimmiger Roman, den man entspannt runter lesen konnte. Und dann kam das Ende, und das ist für mich leider sehr frustrierend gewesen.

Ein stimmiger Roman, den man entspannt 
runter lesen konnte. Und dann kam das Ende, und das ist für mich leider sehr frustrierend gewesen.
5

»Das Wichtigste ist, dass du deine ganzen beschissenen Träume und Hoffnungen packst und sie nie mehr loslässt. (…) Denn wenn du’s tust, dann ist’s aus, Kleiner. Ab dem Zeitpunkt ist dein Leben vorbei. Dann kannst du zwar noch jahrelang durch die Welt wandeln, aber innerlich bist du längst tot«

Eine Geschichte über so viel mehr als nur einen einfachen Roadtrip. Es geht um das Erwachsenwerden, um das Herausfinden, wer man ist oder wer man sein möchte, was einen überhaupt ausmacht, um Freunde und Familie, um Krankheiten, die Liebe und die Frage, was man aus seinem Leben machen möchte. Es ist wunderschön geschrieben und regt definitiv zum Nachdenken an. Im letzten Drittel wird es dann sogar nochmal richtig spannend, ich habe mit Francis richtig mitgefiebert und dann das Ende… das war echt fies gemacht aber andererseits hat man es als Leser nun selbst in der Hand zu interpretieren, wie es für Francis weitergeht. Ein absolutes Highlight, das ich jedem ans Herz legen würde!

»Das Wichtigste ist, dass du deine ganzen beschissenen Träume und Hoffnungen packst und sie nie mehr loslässt. (…) Denn wenn du’s tust, dann ist’s aus, Kleiner. Ab dem Zeitpunkt ist dein Leben vorbei. Dann kannst du zwar noch jahrelang durch die Welt wandeln, aber innerlich bist du längst tot«
3.5

Ein gutes Buch ,aber das offene Ende hat mich fertig gemacht. Vor allem weil es mich zum Ende hin sehr gefesselt hat.

5

Benedict Wells macht süchtig

Wieder ein Buch von Benedict Wells durchgesuchtet, sein flüssiger Schreibstil macht süchtig. Auf ein Happy End wartet man meistens vergebens, es gibt einige nicht vorhersehbare Wendungen und das Ende....ach, was soll ich dazu schreiben, ohne zu spoilern? Lest es selbst, interpretiert das Ende, wie ihr wollt, es lohnt sich!!!

3.5

Das war irgendwie eine echt seltsame Geschichte. Am Anfang fand ich das Buch richtig gut und toll geschrieben, aber die Geschichte um die Retortenkinder und das Glücksspiel haben mich nicht abgeholt. Dennoch waren schöne Dialoge dabei und ich mochte nahezu alle Figuren… lesenswert für Roadtripfans!

4.5

„Und es gab nichts, was er gegen diese tickende Zeitbombe in seiner Seele tun konnte.“

Mein zweiter Roman von Benedict Wells, und ich brauche definitiv mehr. Ein Junge aus dem Trailerpark begibt sich mit einem Mädchen aus der Psychiatrie und einem Jungen aus gutbetuchtem Hause auf einen Roadtrip, um seinen Vater zu suchen. Wells’ Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte gesogen. Auch die Charaktere zeichnet Wells so detailliert, dass man sie mögen muss. Einzig das offene Ende gefiel mir nicht ganz so gut, bietet aber natürlich Raum zur Diskussion – gut geeignet für einen Buddy-Read oder einen Buchclub. Klare Leseempfehlung!

„Und es gab nichts, was er gegen diese tickende Zeitbombe in seiner Seele tun konnte.“
4

Benedict Wells gehört für mich zu den besten Autoren, die ich je gelesen habe. Sein Schreibstil ist herausragend, seine Geschichten emotional stark und präzise erzählt – Romane wie Vom Ende der Einsamkeit oder Hard Land sind für mich allgemein absolute Favoriten. Fast genial ist allerdings für mich sein schwächstes Buch. Das will ich aber nicht als schlecht verstanden wissen: Es ist solide, gut geschrieben und definitiv lesbar. Trotzdem hat es mich nicht so mitgerissen wie seine anderen Werke, vielleicht liegt es daran, dass man von Wells einfach verwöhnt ist. Alles in allem ein in Ordnung gehendes Buch – für Fans von Benedict Wells lohnt es sich auf jeden Fall zu lesen, auch wenn es nicht zu seinen Meisterwerken zählt.

5

Absolut lesenswert!

Ich denke wer einmal ein Buch vun Benedict Wells gelesen hat bleibt Fan auf Lebenszeit. Er versteht es wie kein Anderer ruhige, in diesem Fall sogar eine wahre, Geschichten zu erzählen auf eine Weise dass man alle Gefühle spürt und wahrnimmt, dass mam die Szenen vor sich sieht und die Atmosphäre miterlebt. Ein absolut fesselnder Schreibstil, bewegend und ehrlich. Dies ist eines der besten Bücher die ich bisher gelesen hab.

3.5

Fesselnde Geschichte, eher schwache Charaktere

Durch den Schreibstil von Benedict Wells konnte mich die Geschichte sofort in seinen Bann ziehen. Ich bin gerade so durch die Seiten geflogen, weil ich mich gedanklich ganz im Geschehen bewegt habe. Die Idee mit dem Roadtrip hat mir gut gefallen. Leider sind mir die Charaktere diesmal aber etwas zu unsympathisch, besonders der Protagonist Francis. Sein „bester Freund“, so scheint es, wird eigentlich nur ausgenutzt, weil er sonst ja auch niemanden hat. Auch die Liebe zu Anne-May ist extrem oberflächlich. Das Ende war spannend, die Message dahinter bleibt mir jedoch ein Rätsel.

5

Wow - das muss ich erst mal sacken lassen. 😳 viel will ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn ich glaube, wenn man sich reinfallen lässt, zeigt das Buch erst mal richtig seine Wirkung. Für mich ging es um Freundschaft, Schuld, Vorurteile und vor allem - und das war das Thema, was ich ganz groß fand: um die scheinbar begrenzten Möglichkeiten, welche man erhält, wenn man nicht so gut betucht geboren wird. Francis ist mir so sehr ans Herz gewachsen - und den Schreibstil von Benedict Wells fand ich einfach großartig 😳 Hammer! Ich brauche mehr Bücher von ihm. 😍

5

Mein erstes Highlight in 2024.

"Nur fast gewonnen zu haben tut am meisten weh. Dann lieber in der ersten Runde ausscheiden. Aber so weit zu kommen, und dann kurz vor dem Ziel alles zu verlieren, das ist das Schlimmste. Das kannst du mir glauben." - S. 133 Nachdem ich wirklich maßlos enttäuscht war, vom hochgelobten Ende der Einsamkeit, hatte ich eigentlich nicht vor, noch mal etwas von Benedict Wells zu lesen.  Aber dann hat das Schicksal mir in Form eines öffentlichen Bücherschranks "Fast genial" zugespielt und was soll ich sagen: ich bin verliebt in Francis Dean.  Eine Road-Trip-Story.  Eine Coming-of-Age-Story. Eine Freundschaftsstory.  Eine Selbstfindungsstory.  Eine Lovestory.  Grandios.  Und mein erstes Highlight in diesem Jahr! "Francis überkam ein Gefühl von Geborgenheit. Er steckte die Hände in die Jeanstaschen und dachte an vieles, und am Ende dachte er nur noch an Anne-May." - S. 125

Mein erstes Highlight in 2024.
3.5

Eine Reise durch die USA

Auf der Suche nach seinem Vater begibt sich der Protagonist mit zwei Freunden auf ein Abenteuer durch die USA. Das Buch zieht einen in den Bann, was genau daran es ist, kann ich aber auch nicht sagen. Das Ende ist sehr übereilt.

4

Francis wohnt im Trailerpark in einer verstaubten amerikanischen Kleinstadt. Seine Mutter ist verrückt, einen Vater hat er nicht. Als sich ihm die Möglichkeit bietet, diesen kennenzulernen, wagt er einen Roadtrip quer durch die Staaten, eine Reise, die sein Leben für immer verändern wird.

Fast genial ist ein typischer Wells-Roman. Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, man hofft und bangt mit den Charakteren und will sie manchmal ganz gründlich durchschütteln. Tiefgründig beschreibt Wells nicht nur die Reise an einen anderen Ort sondern auch den Beginn eines neuen Lebens und die Suche nach Identität. (Und er hat einen kleinen Hinweis auf sein späteres Werk “Hard Land” hinterlassen :) ) Das Ende ist fies, passt aber zur Geschichte und hinterlässt die Botschaft: Die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt, du hast sie in der Hand.

5

Mal wieder ein Wells, den ich verschlungen habe. Der Mann schreibt einfach so, dass ich alles gut finde. Diesmal eine Coming of Age Geschichte, die tragisch, fesselnd und mitreißend ist. Ich habe den Protagonisten auf seiner Reise zu sich selbst begleitet und obwohl ich absolut nicht sein Schicksal teile, ist das Buch so geschrieben, dass ich die Zerrissenheit, die Einsamkeit, die Hoffnung und das hoffnungslose zu 100% nachempfinden konnte. Die letzten 70 Seiten waren dann auch nochmal richtig spannend und das Ende sehr sehr gut, obwohl ich solche Enden normalerweise nicht mag.

4

Roadtrip meets coming of age

Francis Dean, ein mittelloser Teenager, lebt mit seiner psychisch kranken Mutter in einem amerikanischen Trailerpark. Aus einem Abschiedsbrief seiner Mutter erfährt er, dass er ein Retortenkind ist. Aber nicht irgendeins, sondern eins von ca. 200 ganz Besonderen. Sein aussichtsloses Leben steht von heute auf morgen auf dem Kopf und so begibt sich Francis mit seinem besten Freund und der mysteriösen Anne-May auf einen Roadtrip auf der Suche nach seinem Vater. Der von Wells gewählte Plot beruht auf einer tatsächlich durchgeführten Versuchsreihe aus den 1980er Jahren, in dem ca. 200 Babys aus bestimmtem Genmaterial als super intelligente Menschen herangezüchtet werden sollten. Wells macht daraus eine Geschichte, in der durch seine Protagonist:innen die Frage gestellt wird, wer wir eigentlich sind und was uns zu genau diesem Menschen macht. Dabei nimmt er nicht direkt Stellung, zeigt aber durch die innere Auseinandersetzung des Hauptcharakters und Äußerungen von Nebenfiguren durchaus unterschiedliche Sichtweisen und die Folgen, die eine solche Herkunft für die Entwicklung junger Menschen haben kann. Sprachlich agiert der Autor klar, ohne große Kurven und Schnörkel, dadurch aber nicht weniger angenehm lesbar als seine späteren Werke. Die Emotionen der Protagonist:innen sind durchweg spürbar und lassen sie so lebendig werden. Das Ende machte mich schier wahnsinnig, aber es wirklich passend und im wirklichen Leben geht ja auch nicht immer alles so aus, wie man es erwartet oder sich wünscht, nicht wahr?!

5

Eine Reise. Nicht nur durch Amerika, sondern durch die gesamte Gefühlswelt, die ein Mensch haben kann...

Dieses Buch hat in mir das Stockholmsyndrom ausgelöst... Es hat mich ab der ersten Seite gefangen, mich um lachen gebracht, mich zum weinen gebracht, Glück, Hass, Angst, Enttäuschung, Hoffnung und so vieles mehr fühlen lassen und zum Schluss mit einer gleichen Menge an Hoffnung und Angst zurückgelassen....

4

Roadstop - Auf der Suche nach sich selbst. Die Charaktere sind echt, nahbar und nehmen den Leser mit auf eine tiefgründige Reise. Es berührt und ist leicht zu lesen. Eine gelungene Art das Erwachsenwerden zu beschreiben. Dabei wird einem schmerzlich bewusst, wie das Leben verlaufen kann und wie viel davon in unserer Verantwortung liegt.

4.5

Was für Buch? Und was für ein Ende?!

Der Anfang war etwas zäh und ich dachte eher, dass es eher so ein typischer Roadtrip wird, wie man schon oft in Filmen gesehen hat, aber mittendrin wurde es dann doch sehr emotional. Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Familie…aber anderseits war dieses Buch auch sehr amüsant. Wie tief die Freundschaft der 3 Protas geht und wie sich das Ganze am Ende entwickelt fand ich toll und auch etwas traurig. Mit der Auflösung hätte ich allerdings nicht gerechnet und wie kann das jetzt das Ende sein!!! Das geht doch nicht…alle die es schon gelesen haben, wissen was ich meine! 😉 Ich habe so mitgefiebert und mit den Protagonisten mitgefühlt, einfach toll! Mal wieder ein grandioses Buch von Wells, der mittlerweile zu meinen Lieblingssautoren gehört.

Was für Buch? Und was für ein Ende?!
5

Benedict Wells berührt mit einer atemberaubend lakonisch erzählten Geschichte. Spannend wie ein Krimi gehört «Fast genial» für mich in die Kategorie "Pageturner" – ein Buch, das man bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen will. Absolut empfehlenswert! _____

Benedict Wells berührt mit einer atemberaubend lakonisch erzählten Geschichte, die spannend wie ein Krimi von Abstammung und Herkunft erzählt. Und von der Sehnsucht des Menschen, jemand zu sein, der dazugehört, der es zu etwas gebracht hat und der sein Schicksal selbst bestimmen kann. In «Fast genial» erfährt Francis, der mit seiner hochverschuldeten, an Depressionen erkrankten Mutter in einem heruntergekommenen Trailerpark lebt, von einem umstrittenen Experiment, an dem seine Mutter teilgenommen hat. Francis, der seinen leiblichen Vater nie kennengelernt hat, wurde zu dem Zweck gezeugt, hochintelligente Kinder mit genialem IQ hervorzubringen – mit dem Sperma eines unbekannten Samenspenders aus der intellektuellen Elite des Landes. Doch Francis ist ein mittelmäßiger Schüler, der von den genialen Genen seines leiblichen Vaters offenbar nichts abbekommen hat. Um herauszufinden, wer dieser Unbekannte ist, macht er sich zusammen mit seinem Schulfreund Grover und Anne-May, einer jungen Frau aus der Psychiatrie, in die er sich verliebt hat, auf einen Roadtrip quer durch die USA, um an der Westküste in Kalifornien seinen Vater ausfindig zu machen. Fast genial gehört für mich in die Kategorie "Pageturner" – ein Buch, das man bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen will. Absolut empfehlenswert!

Benedict Wells berührt mit einer atemberaubend lakonisch erzählten Geschichte. Spannend wie ein Krimi gehört «Fast genial» für mich in die Kategorie "Pageturner" – ein Buch, das man bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen will. Absolut empfehlenswert!

_____
5

Mein liebstes Buch von Benedict Wells. Sehr lesenswert. Das Schicksal des Protagonisten hat mich tief berührt. Auch einfach fast genial geschrieben :)

2.5

In angenehmem Schreibstil erzählt Benedict Wells eine 'Coming of Age - Road - Geschichte', die mich leider wenig angesprochen hat. Francis Dean sorgt sich um seine depressive Mutter, die erneut in der Klinik aufgenommen werden muss. Nach der Trennung von Stiefvater Ryan, leben Mutter und Sohn unter ärmlichen Verhältnissen in einem Trailerpark. Francis‘ Mutter leidet immer wieder unter depressiven Episoden, die unbezahlbare Klinikaufenthalte erfordern. Dieses Mal trifft Francis bei seinen Besuchen in der Klinik auf Anne-May. Sie ist ebenfalls Patientin und zieht ihn auf ungewohnte Weise an. Als seine Mutter versucht sich das Leben zu nehmen, bringt ein Brief die ohnehin unsichere Identität von Francis ins Wanken. Gemeinsam mit Anne-May und seinem Freund Groover beginnt die Suche nach seinem Leben und seiner Identität. Hat Francis die Chance auf ein geniales Leben? Die Geschichte beginnt vielversprechend. Sie hat ihre Stärken bis sie sich in ein zähes Tief bewegt, welches stimmig zur Handlung ist. So wurde die Geschichte für mich überwiegend spannungslos und abstrus.

5

Ich mochte es sehr gerne, es geht mal um was ganz anderes. Die Story über die Samenbank der Genies fand ich sehr spannend und ist echt Wahnsinn das es das wirklich gab. Benedict Wells enttäuscht natürlich nicht mit seinem tollen Schreibstil. Das Ende hat mich nur wirklich sehr aufgeregt, aber wenn ein Buch sowas auslösen kann sehe ich das positiv (:

Ich mochte es sehr gerne, es geht mal um was ganz anderes. Die Story über die Samenbank der Genies fand ich sehr spannend und ist echt Wahnsinn das es das wirklich gab. Benedict Wells enttäuscht natürlich nicht mit seinem tollen Schreibstil. Das Ende hat mich nur wirklich sehr aufgeregt, aber wenn ein Buch sowas auslösen kann sehe ich das positiv (:
5

Das war großartig und macht Bock auf einen Roadtrip. Unglaublich fesselnd. Ein Pageturner. Benedict Wells hat es drauf.

Benedict Wells schafft es auch in diesem Roman wieder, mich in die Geschichte hineinzuziehen. Jede Seite spüre ich mit jeder Emotion. Bei diesem Roman musste ich sogar ein paar Mal die Seiten überspringen, weil ich es vor Spannung nicht ausgehalten habe. Ich denke, jede Leserin und jeder Leser weiß, welche Stellen ich meine. Am Ende habe ich noch eine Weile über die Story nachgedacht und auch noch nachgefühlt.

4

Beinahe unmöglicher Ragebait!!

Ein unglaubliches fesselndes Buch was einen leider total enttäuscht. Als jemand der sehr kurz vor seinem Abschluss steht ist dieser Roman der absolute Horror. Francis war für mich eine super interessante Figur die aber schlussendlich nicht sehen kann das er sich eigentlich selbst im Weg steht. Als ich das Buch zu geklappt habe musste ich plötzlich an Noah Centineo denken und seinen ikonischen Spruch bei einer Preisverleihung: „it matters not what you’ve done, but what you do with what you’ve done for others” Wie Recht er doch hatte! Ich wünschte, francis würde einfach nach vorne gucken und nicht immer nur in der Vergangenheit leben und dadurch sein Leben nicht so verspielen. Jedoch fesselte mich das Buch von Anfang bis Ende, also Hut ab!🤗🤠🤠

5

Bestes Buch dieses Jahr

4.5

Mitreißender Roadtrip, der die volle Bandbreite der Emotionen beinhaltet, ohne aber in Klischees abzudriften.

4

Die Geschichte von Francis hat mich schnell mitgenommen und die Figuren habe ich ins Herz geschlossen. Die Handlung war teilweise vorhersehbar und etwas platt in den Übergängen erzählt. Trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen!

4.5

Was ein Ende. Ich dachte, ich gucke nicht richtig, als auf einmal die Danksagung kam…aaaaah! Das Buch fühle ich noch nach…

4.5

ende kam unerwartet

liebe dieses buch, es ist so gut geschrieben und kann einem echt nah gehen. ich habe mich in manchen situationen so in francis hinein versetzen können. es geht um so viel mehr als nur um einen roadtrip. beziehungen, selbstwahrnehmung und selbstfindung. großen und ganzen ein super buch wo das ende einem interpretations freiraum gibt.

5

Ein absolutes Highlight, habe dieses Buch vin der ersten bis zur letzten Seite geliebt.

4

Mir hat nicht nur das Roadtrip-Setting sehr gut gefallen und die damit verbundene Leichtigkeit der Erzählung, sondern auch die Verbindung mit ernsten Themen wie verschiedene soziale Hintergründe, Depressionen, Suizidgedanken und die Suche nach dem eigenen Vater. Drei Teenager aus vollkommen unterschiedlichen Hintergründen bestreiten zusammen die Reise ihres Lebens, um danach ihren eigenen Weg gehen zu können.

3

„Fast genial“ von Benedict Wells handelt von dem jungen Francis, welcher auf der Suche nach seinem genetischen Vater und sich selbst ist. Vorneweg: ich bin ein unheimlicher Benedict Wells Fan. Ich liebe wirklich alles von ihm, doch dieses Buch hat mir die Bewertung schwer gemacht. Verglichen mit anderen Wells Büchern fehlte mir hier einfach die Tiefgründigkeit, welche viele seiner Bücher ausmachen. Auch empfand ich das Buch nicht komplett durchdacht. Es wurden mir zu viele Gefühle einfach wiederholt. Mich persönlich hat das ziemlich zum Überfliegen der Zeilen angeregt. Schade, da ich sonst echt jede Zeile des Autors genieße. Nichtsdestotrotz ist „Fast genial“ ein fast gutes Buch. Ich würde es vor allem für die Jüngeren empfehlen. Es ließ sich schnell lesen und man kommt schnell wieder in die Story rein, wenn man mal länger nicht gelesen hat. Ich habe jetzt wirklich sehr lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Aber im Endeffekt bringe ich es einfach nicht über mein Leserherz, 4 Sterne zu geben. Deshalb bewerte ich das Buch mit 3/5

5

Mein erster Benedict Wells und ich war begeistert. Das Ende ist ziemlich fies passt aber toll zu der Geschichte. Der Schreibstil ist ruhig und klar und ich konnte alle Entscheidungen nachvollziehen auch wenn ich es so nicht gemacht oder eine andere Meinung gehabt hätte. Francis ist ein toller Protagonist und ich konnte nicht genug von ihm lesen.

4

Heute komplett gelesen und es ist haarscharf an 5 Sternen vorbei geschlittert... Nunja... Ich kann jetzt hier nicht verkünden warum, weil ich sonst spoilern würde. Definitiv ein tolles Buch, gleichwohl ärgerlich, dass es letztendlich keine 5 Sterne werden konnten.

4

Benedict Wells hat mich wieder mal mit seinem wundervollen Schreibstil überzeugt. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und am Ende ist mir vor Spannung fast die Luft weggeblieben. Genau mein Ding! Großartige 4,5 Sterne

5

Gutes Buch, ich mag den Schreibstil von Benedict Wells und die Geschichte ist der spannend. Nur das Ende ist etwas unbefriedigend...

4

Ach ein tolles Buch!

5

Ich keine Wells!

Er schreibt einfach nicht nur inhaltlich gute Geschichten, sondern auch sprachlich. Er holt mich ab, er nimmt mich mit - grandios.

5

Ein wunderbares Buch mit einem Ende das ich wohl nie verkraften werde.

5

Für mich ist 𝘍𝘢𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘯𝘪𝘢𝘭 ein emotionaler, kluger und tief berührender Roman. Eine riesige Leseempfehlung! ich liebe dieses Buch!

🎰 𝘋𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦 𝘪𝘴𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘶 𝘥𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘨𝘢𝘯𝘻𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘛𝘳𝘢̈𝘶𝘮𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘏𝘰𝘧𝘧𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘱𝘢𝘤𝘬𝘴𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘦 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘭𝘰𝘴𝘭𝘢̈𝘴𝘴𝘵. ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾ 💭 𝘍𝘢𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘯𝘪𝘢𝘭 ist für mich ein total genialer Roman, vielleicht sogar mein liebster von Benedict Wells. Schon der Einstieg hat mich vollkommen abgeholt. Francis als Protagonist ist unglaublich spannend: ein Junge, der viel zu früh erwachsen werden musste. Die Schwierigkeiten, mit denen er zu kämpfen hat, lassen ihn älter wirken, als er eigentlich ist, und machen ihn gleichzeitig so nahbar und berührend. Ich habe ihn vom ersten Moment an gern begleitet. Besonders schön fand ich die Art, wie Francis Anne-May kennenlernt. Doch dann kommt der Wendepunkt: Eine Wahrheit, die sein Leben komplett auf den Kopf stellt und ihn dazu bringt, gemeinsam mit seinen Freunden einen Roadtrip zu beginnen. Von Claymont aus führt die Reise über New York, den Midwest, Las Vegas, San Francisco und Los Angeles bis nach Tijuana. Und jeder dieser Orte hinterlässt Spuren. Dieser Roadtrip steckt voller intensiver, unvergesslicher Momente. Besonders der Grand Canyon und Las Vegas sind mir stark im Gedächtnis geblieben. Die Casino-Szenen in Las Vegas haben sich stellenweise wie ein Thriller gelesen. Ich war so nah bei Francis, habe den Atem angehalten und mitgefiebert. In Tijuana wiederum habe ich richtig mit ihm gelitten. Dann dieser Plot Twist. Ich konnte kaum glauben, dass Benedict Wells so etwas in diese Geschichte einbaut. Auch wenn ich es vielleicht geahnt habe, wollte ich es nicht wahrhaben. Es hat wirklich wehgetan. Umso dankbarer war ich für das Ende, das meine zuvor völlig zerstörten Gefühle wieder aufgefangen hat. Ich habe noch nie ein besseres offenes Ende gelesen, das so stimmig, tröstlich und gleichzeitig hoffnungsvoll war, wie hier. Die klare Unterteilung nach Orten macht das Buch sehr gut lesbar und sorgt für ein hohes Tempo. Dazu kommt Wells’ besondere Stärke: seine Fähigkeit, Gefühle unglaublich schön und metaphorisch zu beschreiben. Selbst kleine Details, wie die Art spürbar zu machen, dassderkleineBruderzuschnellspricht, sind großartig umgesetzt. Für mich ist 𝘍𝘢𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘯𝘪𝘢𝘭 ein emotionaler, kluger und tief berührender Roman. Eine riesige Leseempfehlung! ich liebe dieses Buch! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️♥️ (10/10)

Für mich ist 𝘍𝘢𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘯𝘪𝘢𝘭 ein emotionaler, kluger und tief berührender Roman.
Eine riesige Leseempfehlung! ich liebe dieses Buch!
5

Echt genial 🎰

„Fast genial“ ist nicht nur fast, sondern wirklich genial! Schöne Geschichte, besonders das Ende ist unglaublich spannend und in Vegas habe ich mit Francis jede Sekunde mitgefiebert. Ein typischer Benedict Wells Coming-of-Age – voller Emotion, spannend erzählt und absolut lesenswert für alle Fans.

Echt genial 🎰
Create Post