22. Mai
Rating:4.5

Mitreißend und Aufwühlend

Ich liebe John Green. Ich bin echt schlecht im Lesen am Stück, aber diese fesselnde Geschichte hat es mir recht einfach gemacht. Man konnte sich gut in die Figuren hineinversetzen, die Geschichte war mitreißend und stets interessant. Ich mochte besonders, dass es einen Countdown gab, der sich nach dem einen bestimmten Ereignis wieder erhöhte. Das war toll für den Spannungsbogen, weil man unbedingt wissen wollte was passiert. Das buch stand schon lange auf meiner Lese-Liste, ich binnsehr froh es gelesen zu haben. Aber die eigentliche Frage, die man sich jetzt stellen müsste? Wie kommst Du aus dem Labyrinth des Leidens heraus?

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
20. Mai
Rating:4.5

Ein Buch zum nachdenklich werden!

Ich wurde von der Geschichte echt mitgerissen und nehme aufjedenfall viele Anregungen mit. Kann ich jedem empfehlen der ab und zu über das Leben nach dem Tod in keinem religiösen Zusammenhang nachdenkt.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
7. Mai
Rating:5

“I go to seek a Great Perhaps”

Dieses Buch ist alles was ich mir erhofft hatte. Miles ist ein absolut liebenswerter Charakter, man kann ihm richtig gut folgen und auch nachempfinden. Hin und wieder lässt es manchmal durchschimmern, dass die Charaktere noch jugendlich sind, ist aber nicht weiter tragisch sondern teilweise sogar für die Atmosphäre der Geschichte sehr angenehm und einfach passend. John Green hat wirklich einen absolut zeitlosen und so tiefgehenden Roman geschaffen, ein klares Must-read!

Eine wie Alaska
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12. Apr.
Rating:1

Hat mich leider nicht mitgerissen - Manche Erzählstränge wirken wahllos, das „Mysterium“ über den Tod von Alaska ist zwar zunächst spannend, hält aber nicht lange an. Auch der Hauptcharakter Miles hat mich nicht sonderlich überzeugt. Er wirkte sehr unbeholfen und eher wie eine Randfigur (wie leider alle anderen auch bis auf Alaska (von der man kaum etwas mitbekommt)).

Eine wie Alaska
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10. Apr.
Rating:5

John Green überzeugt wie immer || spoilerfrei & kurz

John Green ist echt ein toller Jugendbuchautor! Ich fand den Schreibstil toll und einfach zu lesen und wir haben das Buch im Buchclub gelesen. Es konnte auf jeden Fall alle begeistern (und zum weinen bringen). John Green hat gut zusammengefasst wie ein Teenager denkt und fühlt und wie komplex das ganze eigentlich auch ist. Die Freundschaften und Dynamiken haben mir wirklich sehr gut gefallen und die immer wieder aufkommenden "großen Fragen" fand ich toll und haben mich auch zum Nachdenken angeregt.

Eine wie Alaska
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8. März
Rating:5

Klassiker!

Ich habe nun auch endlich diesen Jugendbuch Klassiker gelesen und bin ein bisschen wütend auch mich, es nicht schon früher gelesen zu haben🫡 Ich habe es förmlich verschlungen und liebe die Schreibweise und Geschichte! Natürlich ist das Buch eher melancholisch, aber das ist irgendwie mein guilty pleasure 😶 Trigger warning wegen alkohol und drogen missbrauch! Werde es definitiv noch öfter lesen und auch die anderen Bücher von John Green lesen, denn ich denke, er wird einer meiner Lieblingsautoren!

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
25. Feb.
Rating:4

Kein schlechtes Buch, für mich jedoch nicht ganz verständlich, wieso es in so vielen Schulen als Schullektüre gelesen wird.

Grundsätzlich hat mir das Buch wirklich gefallen, doch oft empfand ich einige Dinge, welche dort so normalisiert hingenommen wurden, etwas fragwürdig. Im Buch wird es als selbstverständlich dargestellt, dass jeder Schüler Alkohol und Zigaretten auf dem Zimmer lagert, man sich regelmäßig betrinkt und ,,dumme Streiche" macht, welche andere ernsthaft treffen kann. Im Kontext des Buches wird einem klar, dass es auch der Dramatik willen bewusst so gezeigt wird, dennoch empfinde ich es dann als etwas schwierig, dieses Buch in 8.-10. Klassen lesen zu lassen. Aber dennoch: Das Buch unterhält einen sehr gut und wirft zum Teil sogar recht philosophische Fragen auf, was mir gut gefallen hat.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
23. Feb.
Rating:5

All-Time-Favorite!!

Wenn es um Looking for Alaska geht gibt es im Großen und Ganzen nur zwei Meinungen. Entweder man liebt es oder man hasst es. Dazwischen gibt es nichts. Ich für meinen Teil liebe das Buch. Eins der besten die ich je gelesen hab. Immer wieder aufs Neue bin ich begeistern wie John Green es schafft in seine Worte so viel Gefühl und vor allem so eine Wucht zu legen das man das Gefühl bekommt nicht nur der Beobachter zu sein sondern mitten zwischen Miles, Takumi, Alaska und dem Colonel zu stehen. Charaktere mit so viel Leben zu füllen das man sie quasi anfassen kann, das ist eine Kunst für sich.

Eine wie Alaska
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30. Jan.
Rating:3.5

Nostalgie meines jüngeren Ichs

Ich habe das Buch vor Jahren gelesen als ich, wie es scheint, „so viel jünger“ gewesen bin. Ich fand das Buch damals schon so emotional. Auch als ich es jetzt nochmal gelesen habe und auch wusste, was im Grunde schon passiert, konnte ich die Entwicklung der Figur viel besser verstehen. Auch um das Thema „leben nach dem Tod“ nachvollziehen und wie die Charaktere mit ihrer Trauer umgehen und versuchen eine Lösung zu finden. Schon ein sehr cutes Buch💕

Eine wie Alaska
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9. Jan.
Rating:5

Looking for Alaska is easily my new favorite book. Miles captured my attention from the very start. He is very philosophical, if you will, and often thinks about things in an abstract way. He often left me staring at an underlined quote, rereading it over and over in my head. I have left my copy dog eared and marked up, as every book should be once finished. I can't begin to describe how much I enjoyed this book.

Eine wie Alaska
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3. Jan.
Rating:4

Seit langen schlummerte das Buch in meinem Regal. Ich kann mich erinnern, dass eine Freundin mir das Buch vor ein paar Jahren empfohlen hatte. Ich konnte mich jedoch nie aufraffen es anzubrechen. Nun habe ich es gewagt und bereue es nicht. John Green hat hier Jugendliche geschaffen, die nicht unterschiedlicher sein können. Miles, Alaska, der Colonel, Lara, Takumi als Freundedgruppe. Es macht Spaß es zu lesen. Nach und nach entwickelte sich eine Dynamik und ich merkte wie mir die Charaktere immer mehr ans Herz lagen. Bis dann natürlich der Cut im Buch kommt. Die Reaktionen, wie sie John Green geschrieben hat, fand ich erst sehr über dramatisiert. Jedoch die Entwicklung von Miles und den philosophischen Ansätzen haben mich sehr zum Nachdenken gebracht. Das Buch handelt um Jugendliche, manches lese ich und schaue skeptisch drauf. Die Entwicklung finde ich jedoch sehr spannend!

Eine wie Alaska
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2. Jan.
Rating:3

Zwischen erster Liebe, Verlust und großen Fragen

In „Eine wie Alaska“ von John Green folgt man Miles „Pudge“ Halter, der an ein Internat wechselt und dort auf die faszinierende, unberechenbare Alaska Young trifft. Gemeinsam mit neuen Freunden erlebt er erste Liebe, Freiheit und Grenzerfahrungen. Nach einem einschneidenden Ereignis wird die Geschichte deutlich ernster und stellt Fragen nach Schuld, Sinn und dem Umgang mit Verlust. Der Roman ist poetisch und nachdenklich, wirkt stellenweise jedoch etwas sprunghaft. Eine emotionale Geschichte, die im Kopf bleibt, aber nicht vollständig überzeugt.

Eine wie Alaska
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1. Jan.
Rating:2

1,5 Sterne...Ich sollte keine Bücher lesen, die ich als Jugendliche unbedingt haben wollte, weil ich coole Zitate auf tumblr gelesen hatte...Der Plot war so stumpf und es wurde mehr pseudomäßig herumphilosophiert und wirklich duuurchgehend über Zigaretten geschrieben, als das irgendwas "echtes" rüber kam. Die Charaktere wirkten alle so gekünstelt.Wenn man 14 ist, Rauchen cool findet und gerne Streiche spielt, ist es aber bestimmt ein 5 Sterne Buch

Eine wie Alaska
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30. Dez.
Rating:4

Unfassbar aufwühlend.

Ich erkenne mich extrem in Alaska wieder und die Einstellung von Miles, am Ende des Buches, von wegen, dass wir Jugendlichen nicht an der Verzweiflung verzweifeln sollten hat mich sehr bewegt und zum nachdenken gebracht hinsichtlich meiner Zukunft. :)

Eine wie Alaska
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16. Dez.
Rating:4.5

„How will we ever get out of this labyrinth of suffering?“

Ein sehr gutes Buch, welches zum Denken anregt. Viele schöne und traurige Aspekte, die man erstmal verarbeiten muss und ebenso viele Fragen, die weiterhin unbeantwortet bleiben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

Eine wie Alaska
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14. Dez.
Ein wundervolles, heilsames Buch über tief gehende Freundschaft, wahre Liebe und das Leben und der Umgang mit Schuld und nagender Ungewissheit in Verbindung mit dem Tod.
Rating:5

Ein wundervolles, heilsames Buch über tief gehende Freundschaft, wahre Liebe und das Leben und der Umgang mit Schuld und nagender Ungewissheit in Verbindung mit dem Tod.

Zu diesem Buch bin ich durch einen Instagram-Beitrag gekommen, welcher eine Szene aus dem Film zeigte, die mich so zu rühren wusste, dass ich nicht anders konnte, als das Buch lesen / hören zu wollen. Der Anfang fiel mir etwas schwer, da ich mich für gewöhnlich mehr mit Fantasy und Thrillern befasse, sodass mir der Einstieg teils etwas langweilig und gezogen erschien. Da ich dem Sprecher, Andreas Fröhlich, jedoch sehr gerne zuhöre und mir dieser auch ein Telefonbuch vorlesen dürfte, ohne das ich abschalten würde, entschied ich dran zu bleiben und erkannte bald, was für ein Fehler es gewesen wäre aufzugeben. Denn der Beginn der Story zeigt uns vor allem eines: Das Leben Pummels wie es war, bevor er Freunde fand und wie es sich veränderte, als er sie gefunden hatte. Mit ihm gemeinsam durfte man die Art dieser Freundschaft kennenlernen und auch deren Ecken und Kanten erfahren. Die tragische Namensgeberin der Geschichte wird hierbei auf kein Podest gestellt, sondern wir lernen sie so kennen wie sie ist. Eine junge Frau mit vielen Ecken und Kanten und Besonderheiten. Und auch ihren Geheimnissen. So wie jeder Mensch sie hat und wie auch jeder Leser / Hörer sie hat. Nach und nach hat sich die Geschichte in mein Herz gefressen und bald war es nicht mehr alleine der Sprecher, der mich an meine Kopfhörer fesselte und mich hoffen lies, dass der Tag doch niemals enden würde, damit ich bloß nicht die Stoppen Taste würde bedienen müssen. Kilometer über Kilometer wanderte ich dahin, lauschte den Schicksalen und Erlebnissen der jungen Protagonisten und vergoss dabei die ein oder andere Träne und als es vorbei war, konnte ich nicht anders, als mir direkt das nächste Buch von John Green zu holen, denn „Eine wie Alaska“ hat mir so gut gefallen, dass ich einfach noch mehr dieser Art hören will! (Für Tips bin ich an dieser Stelle sehr dankbar!)

Eine wie Alaska
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10. Dez.
Rating:4.5

Ein ganz Herzzerreißend Buch!

Dieses Buch ist mir wirklich nah gegangen. Die ganze Geschichte von Alaska, Miles und der ganzen Freundesgruppe hat mich so berührt. Das Buch soll wohl eigentlich eher für Teenager sein, aber mich hat es mit Mitte 20 trotzdem echt abgeholt. Es liest sich super schnell und der Schreibstil ist einfach klasse! Es fühlt sich so an, als wäre man wirklich dabei gewesen und als wären auch die Charakter echt und nicht erfunden. Ich habe so mitgefühlt mit Miles, aber ich hätte gerne mehr über Alaska und ihre Vergangenheit bzw. ihre Beziehung zu ihrem Vater erfahren. Ansonsten ein grandioses Buch!

Eine wie Alaska
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9. Nov.
Rating:5

Ich habe dieses Buch schon vor sehr langer Zeit mal gelesen & ich habe es geliebt. Da ich das Buch so toll fand, habe ich es nun wieder gelesen & ich liebe es immer noch! Alaska ist mir soooo unfassbar sympathisch & ich liebe ihre Geschichte! Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen! 🩵

Eine wie Alaska
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8. Nov.
Rating:5

Schönes Jugendbuch

Miles komm ausm seinem langweiligen Leben direkt nach culver creek, wo ihn ein aufregendes Jahr mit neuen Freunden, der ersten Liebe und dem erste großen Verlust bevorstehen. Insgesamt wirklich lesenswert und meiner Meinung nach das beste Buch von John Green.

Eine wie Alaska
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27. Okt.
Rating:5

Nr. 1

(Re-Read) Die Bewertung ist für alle, die es noch nicht gelesen haben, aber sich für Themen wie die Suche nach dem Sinn, Leiden und Sterben interessieren. Wie junge Seelen mit diesem Themen umgehen, wird von John Green so einzigartig dargestellt, dass ich „Eine wie Alaska“ als größten Wegweiser meines Lebens sehe. Wehe, meine Angehörigen vergessen, dass ich dieses Buch mit ins Grab nehmen möchte. Hier habt ihr es offiziell stehen.

Eine wie Alaska
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27. Sept.
Rating:2

John Greens erster Pfannkuchen

Ich weiß nicht, ob ihr den Spruch mit dem Pfannkuchen kennt und dass der erste immer daneben geht? Puh, das Gefühl hab ich bei Greens Debütroman ganz stark, denn "Margos Spuren" und "Das Schicksale ist ein mieser Verräter" habe ich sehr geliebt. "Alaska" dagegen war für mich eine herbe Enttäuschung, in Anbetracht dessen, wie hoch die Latte lag. Ich fand alle Charaktere und ihr Verhalten ausnahmslos toxisch, oberflächlich und einfach drüber. Für mich hatten sie nichts Authentisches. Und ja, man kann jetzt argumentieren, dass ich ja kein Teenie mehr bin und das nicht so nachvollziehen kann, aber erstens war ich auch mal ein bratziger Teenie und selbst ich war nicht so prätentiös, und zweitens gibt es durchaus Coming-of-age Storys, die ich sehr gut finde, obwohl ich nicht die Zielgruppe bin. Zweites Argument - dass das Buch schon 20 Jahre alt ist - kann ich so semi durchgehen lassen. Sensitivity Reading gab es damals noch nicht, aber hätte dem Buch echt gut getan. So unglaublich viel Sexismus muss doch nicht. Zudem fand ich den ganzen Plot bis auf wenige Szenen echt lahm. Der Plottwist war heftig, aber auch nicht so intense, dass es mich irgendwo tief getroffen hätte. Alles davor und danach war weder spannend noch sonderlich lehrreich. Ein paar wenige der tiefgründigen Reflektionen fand ich nicht schlecht - das Ende war auch ein intelligenter, runder Abschluss, wenn auch etwas sehr philosophisch und in Form gepresst. Einen großen Pluspunkt habe ich allerdings, und das sind die eher unkonventionellen Beziehungskonstellationen. Es war nicht "er liebt sie, sie liebt ihn, davon geht der Konflikt aus", sondern sowohl die Beziehung zwischen Miles und Alaska als auch die Beziehungen unter den Freund*innen waren komplexer und somit interessanter, als in den meisten stereotypen Jugendstorys. Mein Fazit: John Green schreibt gute Geschichten, aber "Alaska" ist keine davon.

Eine wie Alaska
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19. Sept.
Rating:5

Das ist das dritte Buch, welches ich von John Green gelesen habe und ich kann nur immer wieder feststellen dass ich alle sehr gut fand und mich stark beeindruckt haben. Dieses Jugendbuch ist gleichzeitig witzig aber auch nachdenklich stimmen, hoch philosophisch aber auch mutmachend für das was im Leben auf einen Jungen Menschen noch zukommen kann: " Wir können die schlimmsten Dinge überstehen, denn wir sind unzerstörbar, solange wir daran glauben. Erwachsene sagen mit diesem spöttischen Lächeln: "Teenager halten sich für unbesiegbar. " Sie wissen gar nicht wie recht sie haben. Wir halten uns für unbesiegbar, weil wir es sind. Wir können nicht unwiederbringlich gebrochen werden, und deshalb müssen wir nie verzweifeln. ".... Eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Jugendliche, aber für die besonders in manchmal scheinbaren Aussichtslosen Zeiten...

Eine wie Alaska
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11. Sept.
Rating:5

„Wie komme ich bloß aus diesem Labyrinth heraus?“

Das weiß ich zwar auch nicht, aber ich halte es wie der Colonel und entscheide mich für das Labyrinth. Vor allem, da John Green mich weiter hineingeschubst hat. Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich einen Sweetspot für Coming-of-age Romane habe. Und dieser war perfekt. Er hatte alles. Eine neue Umgebung in einem Internat, ein wundervolle Freundesgruppe, strenge, aber herzliche Lehrer und vor allem, die erste Liebe und die ersten sexuellen Erfahrungen. Aber auch Trauer und der Umgang mit dieser. Auch wenn das erst im letzten Drittel kommt, spart John Green (dieser Sadist) nicht daran. Ich habe lange nicht mehr so viel wegen eines Buches geweint und war lange nicht mehr so fertig nach einem. Ich wollte es zwischendurch nur noch gegen die Wand pfeffern. John Green schenkt einem erst ein Herz, nur um es dann auf schlimmste und brutalste Weise rauszureißen. Leider macht er das verdammt gut. Auch wenn die einzelnen Leute aus der Gruppe nicht immer super handeln, hat man sie doch lieb. Und um so mehr tut es einem weh, was mit ihnen geschieht. Wenn ich mir seine weitere Bibliografie anschaue, scheint John Green Menschen zu hassen und sie möglichst niederschmetternd zurückzulassen. Trotzdem werde ich mir weiterhin mein Herz von ihm brechen lassen. Ich honoriere es sehr, wenn ein fiktives Werk so viel mit einem Menschen anstellen kann. Also wenn ihr grade zu glücklich seid und euch mal wieder richtig traurig machen wollt ist es euer Buch. Aber auch, wenn ihr eine tolle Coming-of-age Erzählung braucht, die alles enthält und über die ihr noch lange nachdenkt. Sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
4. Sept.
"How will we ever get out of this labyrinth (of suffering)?"
Rating:5

"How will we ever get out of this labyrinth (of suffering)?"

Ich musste das Buch zwar für die Schule lesen, aber da ich sowieso mal ein Buch, bzw. irgendwann auch viele, von John Green lesen wollte, bot sich das hier wirklich gut an. Ich kenne von Green eigentlich nur den Film zu 'The fault in our stars', und den würde ich zu einen meiner Lieblingsfilme zählen, also war ich nunmal gespannt, ob er auch andere Geschichten so emotional erzählen kann. Und ja, John Green kann das natürlich. Bei den Charakteren kann ich sagen, dass ich Miles als Hauptcharakter etwas nervig empfunden habe, vor allem, da er mir ein wenig zu oft auf einer sexuellen statt einfach mal intellektuellen Ebene denkt. Und die anderen waren zwar auch nett und hatten generell, und vor allem für bloß 200 Seiten, eine ziemliche Tiefe, doch sie waren eben nicht wie... Alaska. Was kann ich nur zu ihr sagen? Ich liebe diese Figur und würde sie so gern einfach mal in den Arm nehmen. Man hat bei ihr so sehr gesehen, wie gebrochen sie eigentlich ist. Und ab irgendeinem Punkt helfen da Zigaretten und Alkohol eben auch nur noch bedingt, und Philosophie vermutlich auch. Außerdem konnte ich mich irgendwie in ihr wiederfinden, und hab so sehr verstanden, warum sie so denkt, und oft auch handelt. Es ist eben einfach dann doch sehr schade, weil ich nicht mehr Seiten über sie lesen konnte. Inhaltlich war es vom Setting her ziemlich typisch amerikanisch. Aber zum Glück lag in der Geschichte der Fokus eben nicht auf einem typischen Alltagsleben, sondern eben viel mehr auf den Charakteren und den Geschehnissen schlussendendlich. Ansonsten kann ich natürlich darüber recht wenig sagen, denn umso weniger man weiß, umso mehr kann man einfach mitfühlen. Ich kann aber von einem wirklich grob cringen Moment in dem Buch erzählen, dass zumindest irgendwer vorgewarnt ist (😂, hoffentlich kann ich weitestgehend spoilerfrei bleiben): In der Freundesgruppe wird einem Pärchen, beide so um die 16, von Alaska, auch jugendlich, aber schon mit Erfahrung, erklärt, wie das Mädchen dem Jungen einen Blowjob machen kann. Und Alaska erklärt das mit einer Zahnpastatube.. 😂 Ich mag es ja persönlich sehr gerne, einfach mal ein wenig rum zu philosophieren, und dieses Buch bietet einem dazu wirklich eine sehr gute Gelegenheit. Leider kommen die großen philosophischen Gedanken erst am Ende von Miles, doch Alaska gab ihnen durch die wirklich interessante Frage, nach dem "labyrinth of suffering" ja erst den Denkanstoß. In dem Buch stecken ganz wunderschöne Zitate drin, und eigentlich wollte ich ein paar mehr hier zitieren, doch die enthielten entweder Spoiler oder ergeben nur im Kontext Sinn, außerdem wollte ich welche von Alaska. Das Buch war nicht perfekt, doch es ist immer wieder schön und traurig zugleich an die Geschichte, und Alaska, zu denken. Deshalb gebe ich einfach mal 5 Sterne her.. 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
26. Aug.
Rating:4

4 Sterne

Vor gut 1,5 Jahren habe ich mehrere Bücher von John Green gelesen und eines war dieses. Ich habe gar nichts dazu geschrieben weshalb ich das jetzt tue. Gerade das Ende finde ich sehr gut und holt die Geschichte für mich von solide zu gut. Es geht um Umbrüche und die Suche nach sich selbst, tiefe Freund:innenschaft und große Gefühle. Es ist sicherlich mein zweitliebstes Buch von ihm.

Eine wie Alaska
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31. Juli
Rating:4

Hat dieses Buch mich zutiefst traurig gemacht? Ja. Bin ich ich trotzdem froh, dass ich das Buch gelesen habe? Auf jeden Fall. Bin ich übermüdet, weil ich zu lange wach geblieben bin um das Buch zu lesen? Japp. Kann ich das Buch empfehlen? Ja, klare Empfehlung.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
28. Juli
Rating:4

„Eine wie Alaska“ ist ein spannendes Jugendbuch. Am Anfang zieht sich der Inhalt etwas und der Leser fragt sich, ob noch etwas Spannendes geschieht. Doch statt nummerierten Kapiteln gibt es einen Countdown, der verrät, dass etwas passieren muss. Genau dann ergibt auch alles einen Sinn und die detaillierten Beschreibungen werden zu wichtigen Hinweisen für den weiteren Verlauf der Geschichte. Ab dem Tag X versuchen die Freunde herauszufinden, wie es zu diesem tragischen Schicksal kommen konnte. Der Leser wird in den Bann der Jugendlichen gezogen und fiebert dem Ergebnis entgegen. Er hofft das Geheimnis schneller als die Jugendlichen aufdecken zu können. Ein fesselndes Buch, das von der ersten Liebe, dem üblichen Schulalltag und dem Umgang mit einem schweren Schicksal zu leben, handelt. Die letzten 170 Seiten habe ich an einem Abend verschlungen.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
27. Juli

Ein Buch, das mich emotional absolut nicht erreicht hat. Zu schwer, zu verworren, zu wenig greifbar – und für mich als Schullektüre einfach ein Reinfall. Ich würde es nie freiwillig lesen, geschweige denn empfehlen.

Ich habe Eine wie Alaska von John Green in der Schule gelesen – und ehrlich gesagt: Ich hasse es. Schon das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen, und der Titel hat bei mir völlig andere Erwartungen geweckt. Ich dachte an Freiheit, Weite, vielleicht sogar etwas Leichtes. Stattdessen bekam ich eine Geschichte, die von Tod, Trauer und Orientierungslosigkeit geprägt ist – und das auf eine Art, die mich weder emotional noch intellektuell wirklich erreicht hat. Natürlich hat das Buch Tiefe, das will ich gar nicht abstreiten. Es behandelt ernste Themen, es geht um Verlust, um Identität, um Freundschaft und Liebe. Aber für mich war das alles nicht stimmig. Die Struktur mit den „Tagen davor“ und „danach“ fand ich furchtbar verwirrend und frustrierend. Gerade als es wirklich spannend werden sollte, blieb alles vage und offen. Das macht mich irre – ich bin ein Mensch, der wissen will, was passiert ist, und nicht einfach so im Unklaren gelassen werden möchte. Die Figuren? Auch schwierig. Alaska wirkt auf mich entweder zu überreif oder einfach unauthentisch. Pudge ist mir zu brav, zu geschützt von seinen Eltern – ich konnte ihn nicht ernst nehmen. Und der Rest? Zwischen On-Off-Beziehungen, philosophischen Gedankensprüngen und dieser seltsamen Dynamik zwischen den Figuren habe ich irgendwann einfach abgeschaltet. Ich habe das Buch zweimal gelesen, weil ich für die Schule ein Portfolio schreiben musste – und trotzdem ist fast nichts davon bei mir hängengeblieben. Auch stilistisch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil war für mich zu gewollt tiefgründig, oft zäh, und über weite Strecken langweilig. Es gab keinen natürlichen Lesefluss, und ich musste mich wirklich durchquälen. Die Serie zur Buchvorlage war minimal spannender, aber ebenfalls keine Rettung. Für mich ist Eine wie Alaska ein absolutes Hassbuch. Ich würde es niemandem freiwillig empfehlen – schon gar nicht Jugendlichen. Es ist mir einfach zu schwerfällig, zu künstlich dramatisch und thematisch zu weit weg von dem, was ich gerne lese. Wenn ich könnte, würde ich ihm 0,5 Sterne geben – aber auch das ist fast noch zu viel.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
18. Juli
Rating:3

Erwartungen nicht getroffen

Die Bewertungen zu dem Buch und auch der Serie waren überdurchschnittlich gut, weshalb meine Erwartungen hoch waren. Das Buch war gut aber weder die positiven noch negativen Gefühle wurden für mich persönlich genug beschrieben. Am Ende wird *spoiler* der Tod aufgegriffen und den Teil finde ich ganz schön aber in der Zusammenfassung kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben.

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
13. Juli
Rating:4.5

Mich hat das Buch so gebrochen 😭😭

Looking for Alaska hat mich von der ersten Seite an tief berührt. Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann – mit ehrlichen, komplexen Figuren, die so echt wirken, dass man mit ihnen lebt, lacht und leidet. Besonders das letzte Drittel des Buches hat mich emotional überwältigt – ich habe so sehr geweint. Es ist ein Roman über das Erwachsenwerden, über Verlust, Liebe und das Suchen nach einem Sinn. John Green schafft es, mit wenigen Worten so viel Gefühl zu vermitteln. Dieses Buch bleibt definitiv noch lange in meinem Herzen

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
22. Juni
Rating:3.5

(Falls irgendwer sich wundert das dieses Buch eigentlich nicht so in meinen Bücherstapel passt, es war eine Schullektüre ;) Wie bereits oben erwähnt habe ich dieses Buch vom Deutschunterricht aus gelesen. Zu Beginn war ich mehr oder weniger begeistert von Miles, vor allem weil ich mir dachte, was will man tun um dazu zugehören. Oder einem Mädchen zu gefallen ;) Durch den Klappentext hätte ich bei Alaska eher ein „braves“ Mädchen erwartet, aber h*lly s*it sie ist echt krass. :) Für mich hat die Geschichte echt gut rübergebracht, wie verschiedene Menschen mit Verlust umgehen, eine wertvolle Erfahrung also. Für mich also ein Buch, dass ich unter anderen Umständen nie gelesen hätte, es aber jetzt immer wieder tun würde

Eine wie Alaska
Eine wie Alaskaby John Greendtv Verlagsgesellschaft
11. Juni
Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt
Rating:4

Mein erstes Buch von John Green und ich muss sagen auch wenn ich es mir sehr anders vorgestellt habe hat es mich definitiv überzeugt und mir am Ende sogar ein paar Tränchen entlockt

Wenn man eine Alaska möchte die lieb und nett ist eben einfach zum Knuddeln, dann ist man in diesem Buch definitiv falsch. In diesem Buch gibt es von kleinen und großen Schülerstreichen bis hin zu Drogen, Alkohol und sehr tiefgründigen Fragen einfach alles. Wenn man sich an den Schreibstil von John Green einmal gewöhnt hat kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde 4⭐️ hat er sich mit diesem Buch wirklich verdient

Eine wie Alaska
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2. Juni
Rating:3

Selbst beim dritten Mal lesen, konnte mich das Buch gut unterhalten, jedoch hat meine generelle Begeisterung für das Werk ziemlich nachgelassen. Mir ist durchaus bewusst, dass ich nun nicht mehr die Zielgruppe darstelle und deswegen mit einem anderen Blickwinkel auf die Geschichte schaue, aber trotz dessen kann ich nicht beschönigen, wie nervig die Charaktere mitunter waren. Keine Ahnung, wie Miles auf die Idee kommt, dass er in Alaska verliebt sei, wenn alles, woran er denken kann, ihr Busen ist und er auf der anderen Seite die wenigen Informationen, die sie über sich preisgibt, bis kurz vor dem Ende hin komplett vergisst. Die anderen Charaktere waren dagegen erträglicher, wobei vor allem Alaska und der Colonel wie realistische Personen herüberkamen. Trotz dessen hatte ich das Gefühl viel zu wenig über diese Menschen zu erfahren, wodurch sie mehr wie Stereotype wirkten. Darüber hinaus wurde in jeder zweiten Seite eine Zigarette angezündet. Ja, es sind Teenager, aber irgendwann hab ich's verstanden, man muss es nicht immer und immer wieder betonen. Die Auflösung am Ende kam mir tatsächlich viel zu kurz, wodurch die vorherigen 100 Seiten fast schon wie Lückenfüller herüberkamen und das bei einem Buch mit gerade einmal 300 Seiten. Ich vergebe dem Buch somit 3 Sterne und das mitunter aus Nostalgiegründen

Eine wie Alaska
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