Straßen der Erinnerung

Straßen der Erinnerung

Softcover
3.813
TypischIronieUsaBräuche

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Description

Bill Brysons amüsante Reise in das Herz Amerikas.

Mit Mitte zwanzig kehrt Bill Bryson dem verschlafenen Mittleren Westen Amerikas den Rücken, um Jahre später voll Heimweh zurückzukehren. In einem alten Chevrolet macht er sich auf die 14.000 Meilen lange Fahrt durch das Amerika seiner Jugend. Und mit liebevoller Ironie beschreibt er die Stationen seiner Reise, erzählt von Begegnungen mit schrulligen Einwohnern und von Orten, die er kurzerhand in Coma oder Dead Squaw umbenennt. Dabei zelebriert er, pendelnd zwischen Witz und Wehmut, auch einmal mehr den amerikanischen Traum von Freiheit und Abenteuer.

• Vom Autor der Bestseller „Eine kurze Geschichte von fast allem“ und „Picknick mit Bären“.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Travel & Vacation
Format
Softcover
Pages
384
Price
10.30 €

Author Description

Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch »Reif für die Insel« gelang Bryson der Durchbruch. Heute ist er in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen stets die internationalen Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war erneut »Reif für die Insel«, wo er heute wieder lebt.

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Ein Buch geschrieben Ende der 80er, eine Reise in 2 Abschnitten durch die USA. Der erste Abschnitt geht von Iowa durch den Osten, es wird gestoppt an Interessanten und langweiligen Orten, Diner Motels, Küstenorte, Souvenir Shops,Sehenswürdigkeiten. Zwischendurch schwelgt der Autor in Erinnerung zu seinem geizigen Vater oder lästert über Dicke Menschen. Das war schon auffällig im ersten Teil. Der zweite Teil durch den Westen von Nationalparks, Diner, Souvenir Shops und Bergen, Bäumen, Gysiren und Las Vegas. Allem in allen war der Start etwas holprig, als ich mir das Smartphone zur Hilfe nahm und die Orte mir anschaute wo er war, war es noch besser und nahm mich mit auf eine Reise. Zumal das Buch Ende der 80er geschrieben wurde bzw. Die Reise gemacht wurde, stammen auch die erwähnten Eintrittspreise aus der Zeit. Manchmal habe ich für mich spannende Orte mal verglichen. Es tut mir in der Seele weh zu sehen, das man für ein Schloß 100$ Eintritt zahlen soll aktuell. Damals waren es noch17,50$ und das war schon krank. (Biltmore Estate) Generell ist die USA echt kein Schnäppchen bei Sehenswürdigkeiten... Bill Bryson schreibt recht direkt und schonungslos, manchmal denke ich, mein Freund wird er nicht von seiner Art aber dennoch musste ich manchmal schmunzeln und habe Lust die Tour auch zu machen. Es fehlte mir eine Karte der Reiseroute und Bilder im Buch. Damit wird es noch lebendiger. Für USA interessierte durchaus lesenswert.

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Ich liebe Bill Bryson, aber dieses Buch lässt sich zusammenfassen mit: “ich fuhr dahin, aß, scherzte über die Menschen/Art/das Essen und fuhr wieder”

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