Der Dieb und der Söldner
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Description
Book Information
Author Description
Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 100.000 Mal. In der Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
Posts
Das Buch ist zwar kein absolutes Highlight, aber insgesamt leicht und schnell zu lesen – perfekt für zwischendurch. Sprachlich ist es kein Meisterwerk und wirkt an manchen Stellen etwas albern, was es mir schwer gemacht hat, die Charaktere wirklich ernst zu nehmen. Trotzdem sind sie nicht komplett flach, und es gibt durchaus Momente, in denen man mit ihnen mitfühlen kann. Die Handlung plätschert zwar an einigen Stellen etwas vor sich hin und bleibt stellenweise vorhersehbar, aber es gibt auch interessante Ansätze, die meine Neugier geweckt haben. Man merkt, dass Potenzial vorhanden ist, auch wenn es noch nicht voll ausgeschöpft wurde. Die Geschichte ist angenehm unkompliziert, was gerade beim Lesen nebenbei sehr angenehm ist. Insgesamt hat mir der erste Band durchaus Spaß gemacht und ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Für Fans leichter Fantasy-Unterhaltung ist das Buch auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn man hier keine tiefgründige oder komplexe Geschichte erwarten sollte.
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Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 100.000 Mal. In der Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
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Das Buch ist zwar kein absolutes Highlight, aber insgesamt leicht und schnell zu lesen – perfekt für zwischendurch. Sprachlich ist es kein Meisterwerk und wirkt an manchen Stellen etwas albern, was es mir schwer gemacht hat, die Charaktere wirklich ernst zu nehmen. Trotzdem sind sie nicht komplett flach, und es gibt durchaus Momente, in denen man mit ihnen mitfühlen kann. Die Handlung plätschert zwar an einigen Stellen etwas vor sich hin und bleibt stellenweise vorhersehbar, aber es gibt auch interessante Ansätze, die meine Neugier geweckt haben. Man merkt, dass Potenzial vorhanden ist, auch wenn es noch nicht voll ausgeschöpft wurde. Die Geschichte ist angenehm unkompliziert, was gerade beim Lesen nebenbei sehr angenehm ist. Insgesamt hat mir der erste Band durchaus Spaß gemacht und ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Für Fans leichter Fantasy-Unterhaltung ist das Buch auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn man hier keine tiefgründige oder komplexe Geschichte erwarten sollte.











