Die Totenfrau von Edinburgh
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Description
Book Information
Author Description
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat und darüber hinaus große Erfolge.
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𝙳𝚒𝚎 𝚃𝚘𝚝𝚎𝚗𝚏𝚛𝚊𝚞 𝚟𝚘𝚗 𝙴𝚍𝚒𝚗𝚋𝚞𝚛𝚐𝚑 - 𝙾𝚜𝚌𝚊𝚛 𝚍𝚎 𝙼𝚞𝚛𝚒𝚎𝚕 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟻 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟻𝟽𝟼 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: „Da ist Nine-Nails McGray!“, schrie nun jemand aus dem hinteren Bereich, worauf Gelächter und Gejubel erschollen. „Ich kann euch immer noch den hier zeigen!“, brüllte McGray, goss damit jedoch nur Öl ins Feuer, und das Geschrei schwoll an. - S. 151 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Meine absolute Herzensreihe geht in die 5. Runde. Für McGray ist es diesmal ein sehr persönlicher Fall. Seine langjährige Vertraute und Hellseherin Katerina droht der Galgen. McGray und Frey versuchen alles mögliche um den Fall so schnell wie möglich aufzulösen. Katerinas Leben hängt davon ab. Sie befragen Personen, sichten Hinweise und stehen immer wieder vor einem Rätsel. Wer hat die Menschen getötet und ist Katerina wirklich unschuldig? Das kalte und sarkastische Verhältnis der beiden Ermittler hat sich mittlerweile zu einer respektvollen Freundschaft entwickelt. Beide schätzen den anderen sehr und freuen sich auf gemeinsame Feierabend-Drinks. Die Ermittlungen werden zwar an manchen Stellen in die Länge gezogen und drehen sich ab und zu im Kreis dafür war das Ende aber unglaublich spannend. Bei Frey‘s wildem Ritt durch Edinburgh auf seiner Philippa hielt ich tatsächlich den Atem an. Eine großartig Reihe mit großartigen Charakteren. Am liebsten würde ich in die Bücher reinschlüpfen und beide ganz fest umarmen. Große Leseempfehlung! Lest diese Reihe! 😍 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Wiedermal hat Muriel viel zu sagen, aber wenig zu erzählen.
Dies ist Band 5 der Reihe um Ian Frey und Alastair McGray. Es handelt sich eine historische Krimireihe, angesiedelt zum Ende des 19. Jahrhunderts in Schottland, bei der es auch mal mystisch zugeht. Dieses Mal verschlägt es Frey und McGray ins verregnete Edinburgh im November 1889. Die ehrenwerte Mme. Katherina wird für eine Séance im Haus der reichsten Familie der Stadt engagiert. Wenig später sind alle sechs Familienmitglieder tot. Nur die Hellseherin überlebt den Ausflug in die Geisterwelt. Nun ist an dem ungleichen Ermittlerduo die Unschuld von Katherina zu beweisen und sie vor dem Strick zu bewahren. Nur leider sprechen alle Beweise gegen sie. Im Grunde hat Muriel hier wieder eine echt spannende Geschichte zu Papier gebracht. Wenn da nicht unglaublich ausufernde Kapitel wären, die einen weder voran bringen, noch in irgendeiner Weise fesseln würden. Solche wechseln sich mit äußerst spannenden Passagen ab und stören somit ganz extrem den Lesefluss. Nachdem die Geschichte dann zu einem unerwartet fesselnden Höhepunkt kommt, wird man mit einer Auflösung auf den Boden der Tatsachen geholt, die ihre Bezeichnung echt nicht verdient. Wie konfus willst Du sein? Muriel: JA. Nur um dann in einen Cliffhanger des Todes zu enden, der einen quasi zwingt, das nächste Buch direkt zur Hand zu nehmen.
Schottland hatte uns ( @meine.welt.aus.papier ) wieder, wenn auch das Ende dieser Reihe immer näher rückt. Auf der einen Seite möchte ich weiterlesen, auf der anderen Seite ist es gar nicht so einfach, einen würdigen Nachfolger für diese Krimiserie zu finden. Aber Probleme für später… Ich mag ja historische Krimis mit einem Fall, den ich inhaltlich interessant finde und der auch nicht zu „platt“ konstruiert ist. Also ein wenig verzwickt und gerne auch sonderbar ist. Und genau diese Kombination haben wir in diesem Buch. Die beiden impulsiven Detektive müssen einen Mordfall aufklären und tappen dabei lange im Dunkeln. Aber nicht in der Form, dass man als Leser dem Detektiv innerlich zubrüllt „Mensch, nun mach doch einmal die Augen auf“, sondern weil es tatsächlich ein wenig verworren ist. Kurz, es hat mir richtig gut gefallen. Die Atmosphäre ist etwas düster, verschrobene Charaktere und ein großes Rätsel. So mag ich das!
„Die Todesfrau von Edinburgh“ von Oscar de Muriel Darum geht es: Madame Katerina, Hellseherin und Inspector McGrays enge Vertraute, hält eine Séance mit sechs Mitgliedern von Edinburgh reichster Familie ab. Am nächsten Morgen sind alle Teilnehmer tot, nur Madame Katerina selbst hat überlebt. Sie beteuert, dass der herbeigerufene Geist die Opfer aus Rache tötete. McGray glaubt ihr jedes Wort, muss aber eine weltliche Erklärung finden, um sie vor dem Galgen zu bewahren. Verzweifelt bittet er Ian Frey um Hilfe, der sich nach der grausamen Ermordung seines geliebten Onkels zurückgezogen hat. Doch in diesem mysteriösen Fall fällt es selbst dem vernunftbegabten Engländer schwer, nicht an Geister zu glauben … „Die Todesfrau von Edinburgh“ ist der 5. Band der Reihe um die gegensätzlichen Ermittelter Ian Frey und Nine-Nails. Diesmal steht Nine-Nails langjährige Vertraute und Freundin Madame Katerina, eine stadtbekannte Wahrsagerin, im Mittelpunkt der Ermittlungen. Wieder scheint es als hätte etwas Übernatürliches die Finger bei diesen Morden im Spiel – doch bis zu Letzt behaart der Engländer Frey, dass es eine logische, menschliche Erklärung für die Morde geben muss. Im Gegensatz zu Band 4 war diese Geschichte wieder sehr spannend bis zum Schluss. Und auch auf die gewohnt lustigen Dialoge zwischen den beiden Polizisten musste ich nicht verzichten. Es ist immer wieder schön, wie sich die Gegensätze der beiden zu schlagfertigem zum Teil auch deftigem Schlagabtausch führen. Wenn ihr auf der Suche nach einer etwas anderen Krimi-Reihe seid, seid ihr hier genau richtig. Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame*
Das fünfte Buch der Frey & McGray Reihe, mal wieder mit einem unerklärlichen Todesfall. Dieses Mal wird eine Freundin von McGray und die Wahrsagerin Madame Katerina des Mordes beschuldigt und soll deshalb erhängt werden. Für Frey und McGray startet ein Wettlauf gegen die Zeit, um Madame Katerinas Unschuld zu beweisen.
Es ist wieder ein sehr mysteriöser Fall, den Frey und McGray zusammen lösen müssen. Mir gefällt besonders, wie in das Ernste auch etwas Komik eingebaut wird. Außerdem ist bemerkenswert, dass der Autor sich mit den Chemikalien ect. Beschäftigt, die im Buch für die Todesfälle verantwortlich sind. Man lernt immer etwas neues über diese und ist erstaunt, wie man mit solchen übernatürliche Erscheinungen auftreten lassen kann. Leider wurde es erst zum Ende hin richtig spannend, was mir zuvor etwas gefehlt hat. Außerdem ist es durch die vielen Familienmitglieder der Familie von Grannie Alice sehr schwierig gewesen, den Überblick zu behalten, obwohl der aufgezeichnete Stammbaum etwas hilfreich war. So richtig verstanden habe ich erst ganz zum Schluss, was wirklich am Todestag passiert ist und wie dies geschehen konnte, aber durch die Konversation zwischen Frey und Trevelyan wurde der gesamte Tag noch mal durchgespielt und offene Fragen geklärt. Der Schluss ist hervorragend und alleine deswegen muss ich mir heute Abend noch den nächsten Teil bestellen!
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Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat und darüber hinaus große Erfolge.
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𝙳𝚒𝚎 𝚃𝚘𝚝𝚎𝚗𝚏𝚛𝚊𝚞 𝚟𝚘𝚗 𝙴𝚍𝚒𝚗𝚋𝚞𝚛𝚐𝚑 - 𝙾𝚜𝚌𝚊𝚛 𝚍𝚎 𝙼𝚞𝚛𝚒𝚎𝚕 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟻 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟻𝟽𝟼 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: „Da ist Nine-Nails McGray!“, schrie nun jemand aus dem hinteren Bereich, worauf Gelächter und Gejubel erschollen. „Ich kann euch immer noch den hier zeigen!“, brüllte McGray, goss damit jedoch nur Öl ins Feuer, und das Geschrei schwoll an. - S. 151 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Meine absolute Herzensreihe geht in die 5. Runde. Für McGray ist es diesmal ein sehr persönlicher Fall. Seine langjährige Vertraute und Hellseherin Katerina droht der Galgen. McGray und Frey versuchen alles mögliche um den Fall so schnell wie möglich aufzulösen. Katerinas Leben hängt davon ab. Sie befragen Personen, sichten Hinweise und stehen immer wieder vor einem Rätsel. Wer hat die Menschen getötet und ist Katerina wirklich unschuldig? Das kalte und sarkastische Verhältnis der beiden Ermittler hat sich mittlerweile zu einer respektvollen Freundschaft entwickelt. Beide schätzen den anderen sehr und freuen sich auf gemeinsame Feierabend-Drinks. Die Ermittlungen werden zwar an manchen Stellen in die Länge gezogen und drehen sich ab und zu im Kreis dafür war das Ende aber unglaublich spannend. Bei Frey‘s wildem Ritt durch Edinburgh auf seiner Philippa hielt ich tatsächlich den Atem an. Eine großartig Reihe mit großartigen Charakteren. Am liebsten würde ich in die Bücher reinschlüpfen und beide ganz fest umarmen. Große Leseempfehlung! Lest diese Reihe! 😍 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 5/5 ⭐️

Wiedermal hat Muriel viel zu sagen, aber wenig zu erzählen.
Dies ist Band 5 der Reihe um Ian Frey und Alastair McGray. Es handelt sich eine historische Krimireihe, angesiedelt zum Ende des 19. Jahrhunderts in Schottland, bei der es auch mal mystisch zugeht. Dieses Mal verschlägt es Frey und McGray ins verregnete Edinburgh im November 1889. Die ehrenwerte Mme. Katherina wird für eine Séance im Haus der reichsten Familie der Stadt engagiert. Wenig später sind alle sechs Familienmitglieder tot. Nur die Hellseherin überlebt den Ausflug in die Geisterwelt. Nun ist an dem ungleichen Ermittlerduo die Unschuld von Katherina zu beweisen und sie vor dem Strick zu bewahren. Nur leider sprechen alle Beweise gegen sie. Im Grunde hat Muriel hier wieder eine echt spannende Geschichte zu Papier gebracht. Wenn da nicht unglaublich ausufernde Kapitel wären, die einen weder voran bringen, noch in irgendeiner Weise fesseln würden. Solche wechseln sich mit äußerst spannenden Passagen ab und stören somit ganz extrem den Lesefluss. Nachdem die Geschichte dann zu einem unerwartet fesselnden Höhepunkt kommt, wird man mit einer Auflösung auf den Boden der Tatsachen geholt, die ihre Bezeichnung echt nicht verdient. Wie konfus willst Du sein? Muriel: JA. Nur um dann in einen Cliffhanger des Todes zu enden, der einen quasi zwingt, das nächste Buch direkt zur Hand zu nehmen.
Schottland hatte uns ( @meine.welt.aus.papier ) wieder, wenn auch das Ende dieser Reihe immer näher rückt. Auf der einen Seite möchte ich weiterlesen, auf der anderen Seite ist es gar nicht so einfach, einen würdigen Nachfolger für diese Krimiserie zu finden. Aber Probleme für später… Ich mag ja historische Krimis mit einem Fall, den ich inhaltlich interessant finde und der auch nicht zu „platt“ konstruiert ist. Also ein wenig verzwickt und gerne auch sonderbar ist. Und genau diese Kombination haben wir in diesem Buch. Die beiden impulsiven Detektive müssen einen Mordfall aufklären und tappen dabei lange im Dunkeln. Aber nicht in der Form, dass man als Leser dem Detektiv innerlich zubrüllt „Mensch, nun mach doch einmal die Augen auf“, sondern weil es tatsächlich ein wenig verworren ist. Kurz, es hat mir richtig gut gefallen. Die Atmosphäre ist etwas düster, verschrobene Charaktere und ein großes Rätsel. So mag ich das!
„Die Todesfrau von Edinburgh“ von Oscar de Muriel Darum geht es: Madame Katerina, Hellseherin und Inspector McGrays enge Vertraute, hält eine Séance mit sechs Mitgliedern von Edinburgh reichster Familie ab. Am nächsten Morgen sind alle Teilnehmer tot, nur Madame Katerina selbst hat überlebt. Sie beteuert, dass der herbeigerufene Geist die Opfer aus Rache tötete. McGray glaubt ihr jedes Wort, muss aber eine weltliche Erklärung finden, um sie vor dem Galgen zu bewahren. Verzweifelt bittet er Ian Frey um Hilfe, der sich nach der grausamen Ermordung seines geliebten Onkels zurückgezogen hat. Doch in diesem mysteriösen Fall fällt es selbst dem vernunftbegabten Engländer schwer, nicht an Geister zu glauben … „Die Todesfrau von Edinburgh“ ist der 5. Band der Reihe um die gegensätzlichen Ermittelter Ian Frey und Nine-Nails. Diesmal steht Nine-Nails langjährige Vertraute und Freundin Madame Katerina, eine stadtbekannte Wahrsagerin, im Mittelpunkt der Ermittlungen. Wieder scheint es als hätte etwas Übernatürliches die Finger bei diesen Morden im Spiel – doch bis zu Letzt behaart der Engländer Frey, dass es eine logische, menschliche Erklärung für die Morde geben muss. Im Gegensatz zu Band 4 war diese Geschichte wieder sehr spannend bis zum Schluss. Und auch auf die gewohnt lustigen Dialoge zwischen den beiden Polizisten musste ich nicht verzichten. Es ist immer wieder schön, wie sich die Gegensätze der beiden zu schlagfertigem zum Teil auch deftigem Schlagabtausch führen. Wenn ihr auf der Suche nach einer etwas anderen Krimi-Reihe seid, seid ihr hier genau richtig. Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame*
Das fünfte Buch der Frey & McGray Reihe, mal wieder mit einem unerklärlichen Todesfall. Dieses Mal wird eine Freundin von McGray und die Wahrsagerin Madame Katerina des Mordes beschuldigt und soll deshalb erhängt werden. Für Frey und McGray startet ein Wettlauf gegen die Zeit, um Madame Katerinas Unschuld zu beweisen.
Es ist wieder ein sehr mysteriöser Fall, den Frey und McGray zusammen lösen müssen. Mir gefällt besonders, wie in das Ernste auch etwas Komik eingebaut wird. Außerdem ist bemerkenswert, dass der Autor sich mit den Chemikalien ect. Beschäftigt, die im Buch für die Todesfälle verantwortlich sind. Man lernt immer etwas neues über diese und ist erstaunt, wie man mit solchen übernatürliche Erscheinungen auftreten lassen kann. Leider wurde es erst zum Ende hin richtig spannend, was mir zuvor etwas gefehlt hat. Außerdem ist es durch die vielen Familienmitglieder der Familie von Grannie Alice sehr schwierig gewesen, den Überblick zu behalten, obwohl der aufgezeichnete Stammbaum etwas hilfreich war. So richtig verstanden habe ich erst ganz zum Schluss, was wirklich am Todestag passiert ist und wie dies geschehen konnte, aber durch die Konversation zwischen Frey und Trevelyan wurde der gesamte Tag noch mal durchgespielt und offene Fragen geklärt. Der Schluss ist hervorragend und alleine deswegen muss ich mir heute Abend noch den nächsten Teil bestellen!












