Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Hardback
3.8600
Und Täglich Grüßt Das MurmeltierKrimiSchmökerCosta First Novel Award

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Description

Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen – so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist.

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr über diesen Tod weiß, denn am selben Tag hat Aiden Bishop eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.

Stimmen zum Buch

»Stellen Sie sich darauf ein, dass dieses Buch Sie völlig umhauen wird ... ein berauschendes Verwirrspiel und ausgesprochen originelles Leseerlebnis.«
Daily Express

»Komplex, faszinierend und verblüffend … Ein erstaunlich ausgefeiltes Debüt.«
The Times

»Was für ein Vergnügen, sich von diesem Buch in die Irre führen zu lassen.«
Guardian

»Dieses Buch verdient es, ein echter Hit zu werden … Unvergleichlich unterhaltsam und spannend.«
Sunday Express

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
616
Price
25.70 €

Author Description

Stuart Turtons Debütroman Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle (2019) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und ist ein internationaler Bestseller. Das Buch wurde mit dem Costa First Novel Award und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet. Für seinen zweiten Roman Der Tod und das dunkle Meer (2021) erhielt Stuart Turton den von Sebastian Fitzek gestifteten Viktor Crime Award. Stuart Turton lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Hertfordshire.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
32%
54%
N/A
86%
48%
38%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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91%
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100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

142
All
5

(Hörbuch) Was war DAS.... 🤓💪🥸

... Wow! Ein Labyrinth aus Rätseln und Gedanken. Ich habe das Hörbuch so sehr genossen! Ich glaube, ich werde in einem Jahr oder so, dieses Buch einmal lesen. Es war wirklich unglaublich gut, spannend und absolut nicht zu durchschauen! Wer täglich grüßt das Murmeltier mag und eine unglaubliche Story, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen oder hören! Mega!

4

Ein außergewöhnlicher Mystery-Krimi mit einer Zeitschleife-Story zum Mitfiebern. Mir war das Buch auch nicht zu lange. Hat mir sehr gut gefallen.

5

Spannend und rätselhaft

Nachdem ich vor kurzem „Der letzte Mord am Ende der Welt“ von Stuart Turton gelesen und wirklich begeistert war, war ich sehr neugierig auf die Bücher die er vorher schon geschrieben hat. Deshalb hatte ich mir zum Geburtstags „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ gewünscht. Tag für Tag wird sich Evelyn Hardcastles mysteriöser Tod wiederholen, so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist und diesen Mörder muss Aiden Bishop finden. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Ein großes Lob an den Autoren auch für diesen unterhaltsamen Krimi, ich war begeistert vom ersten Kapitel an und hatte bis zum Ende hin keine Ahnung wer der Mörder von Evelyn ist. Der Schreibstil ist so anschaulich und packend, dass man das Gefühl hat mir Aiden zusammen den Fall lösen zu müssen. Wer auf spannende und geheimnisvolle Krimis mit ein wenig „Und täglich grüßt das Mutmeltier“ steht, dem kann ich das Buch absolut empfehlen.

4

Ein wilder Ritt...für mich ein bisschen zu wild

4

Ein etwas anderer Krimi, mit Zeitschleifen und wechselnden Charakteren.

4

Und mein Kopf so: 🤯

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und bin da komplett nichtsahnend rein gegangen. Anfangs hatte ich ziemlich Schwierigkeiten damit, in das Buch reinzukommen, weil ich einfach gar nichts gerafft habe - bis bei der ersten Besprechung dann auf den Klappentext eingegangen wurde, den ich natürlich nicht vorher gelesen hatte. Nachdem ich den gelesen hatte, hab ich das Buch nochmal angefangen und kam dann auch deutlich besser rein. Nicht, dass ich insgesamt dann mehr gerafft hätte. 😁 Aber das bringt mich in die Bredouille; einerseits möchte ich vor dem Klappentext warnen - er spoilert Dinge, die erst deutlich später im Buch klar werden. Andererseits ist er halt wirklich hilfreich, wenn man sich anfangs wie ich darin ziemlich lost fühlt. Insofern kann ich schon Mal Entwarnung geben: auch mit den Spoilern in Klappentext steht man wie wir bis fast zum Ende recht planlos da. 😁 Im Nachhinein betrachtet, verät es nichts allzu essentielles. Das Buch hat mir so einige Knoten im Hirn fabriziert, blieb dabei aber durchweg spannend, hat sich unglaublich gut lesen lassen … und einfach auch wirklich richtig Spaß gemacht. Eins, zwei Dinge am Ende finde ich … bissl schwierig, die Auflösung des Falles an sich aber wirklich sehr sehr gut und von den zig Fragen, die sich einem beim Lesen auftun, werden auch alle weitestgehend zufriedenstellend beantwortet! Ich kann es nur empfehlen, egal wie man letztendlich da ran geht!

5

Buch gewordener Fiebertraum

Ein Buch, wie ich es noch nie gelesen habe. Es gleicht einem Labyrinth bei dem man von der ersten bis zur letzten Seite die Lösung um die nächste Ecke erwartet. Düster und voller Hoffnung, abgrundtief und trotzdem herzerwärmend. Ein Buch der Kontraste, Spannung und Rätsel! Ich beneide jeden der dieses Buch noch nicht gelesen hat - und freue mich gleichzeitig auf den reread um mit dem Hintergrundwissen zu sehen, wie die Puzzleteile auf ihren Platz kommen!

4.5

Was ich beim Lesen des Buches gelernt habe: TRUST THE PROCESS!

Anfangs fand ich den Charakter eher nervig und unsympathisch, allerdings hat die Geschichte sehr schnell an Fahrt aufgenommen und hat sich immer mehr entfaltet. So fand ich den Charakter doch ziemlich schnell sympathisch, nachdem klar war, was dahintersteckt. Die ganze Situation rund um die Aufklärung des Todes von Evelyn Hardcastle ist so verschachtelt und es kamen immer neue Erkenntnisse hinzu, allerdings auch jedes Mal neue Fragen. Manchmal habe ich etwas nicht verstanden und es so sehr versucht. Das war allerdings in den Fällen unmöglich, da meistens noch Informationen gefehlt haben, die der Autor absichtlich weggelassen hat. Diese wurden aber sehr schnell nachgereicht und mir ging dann doch schnell ein helles Licht auf. Deswegen: Trust the process! Ich habe oft gelesen und gehört, dass es herausfordernd ist, die verschiedenen Handlungsstränge und Tage etc. auseinanderzuhalten und dass man schnell durcheinander kommt, wenn man nicht konzentriert liest. Kann ich dem zustimmen? Jein. Ich finde, man sollte Bücher immer konzentriert lesen, ansonsten macht es keinen Sinn. Ich konnte auch allem sehr gut folgen und habe mir das sehr viel schlimmer vorgestellt. Was ich aber sagen kann: Es macht definitiv Sinn, nicht zu viele Tage zwischen den einzelnen Lese-Etappen verstreichen zu lassen (oder andere Bücher parallel zu lesen), weil das definitiv dazu beitragen kann, dass man etwas vergisst und übersieht, und somit Schwierigkeiten hat, der Handlung ausreichend zu folgen, denn diese ist wirklich komplex. Ich fand das Ende richtig gut gelöst, es gibt so viele Überraschungen, Wendungen und Verstrickungen, was die Geschichte durchgehend spannend gehalten hat. Auch bin ich beeindruckt, dass nicht eine Logiklücke entstanden ist, der Autor hat definitiv sehr gute Arbeit geleistet und was ganz Einzigartiges kreiert! Den halben Punkt Abzug gibt es aufgrund des Settings, was aber einfach meine persönliche Präferenz betrifft. Ich mag Settings um Adlige, Lords, Ladys und Butler und die Zeitepoche nicht, da ich mich damit nicht identifizieren kann. Allerdings hat diese die Handlung nicht zu sehr betroffen und ich bin froh, dem Buch trotzdem eine Chance gegeben zu haben! Es war nur diese kleine Nuance, die aus dem Buch für mich kein absolutes Highlight machen konnte. Ansonsten: Absolute Leseempfehlung! 😊

2

Selten so etwas Wirres gelesen 🥲

Ich hatte mich richtig auf das Buch gefreut, aber hätte ich gewusst, wie wirr es durch die Zeitsprünge wird, hätte ich es gelassen. Ich bin leider gar nicht in der Geschichte angekommen.

5

Perfekter Krimi

Ich hab echt lange nicht mehr einen Krimi gelesen, der mich so gefesselt hat. Die Charaktere waren alle so toll, die Plottwists waren gut durchdacht und im Ganzen konnte man einfach so gut mit Aiden mitfiebern!!

1

Nein, bitte nicht!

Also Hörbuch bei Kapitel 51 von 453 abgebrochen. Toller Sprecher, aber die Storie ist mega weird und vieles hat mir überhaupt nicht gefallen! Es fallen sehr viele Fatphobe Beschreibungen, die ich total unnötig finde und die Art und Weise wie die ganzen Protagonisten agieren empfand ich als nicht schlüssig und eigenartig! "...ein ältlicher, im Höhsten Maße dickleibiger Mann, der zu allem Überfluss noch einen Anzug trägt, der ein paar Nummern zu klein für ihn ist." ... "Der dicke Mann hingegen dürfte wohl keinen Tag jünger als 65 sein und ich mag mir kaum vorstellen, welche Verrenkungen notwendig gewesen sein müssen, um seinen riesigen Leib hinter den Schachtisch zu zwängen. Auch sein Stuhl ist viel zu klein und unnachgiebig, so dass er den Anschein eines Märtyrers erweckt, der gerade einer Geiselung unterzogen wird." ..."der fette Mann wendet seine Aufmerksamkeit wieder dem Spielbrett zu und lässt eine dickfleischige Fingerspitze auf seinem Springer ruhen, sodass die Figur darunter fast begraben wird." Vielleicht soll das ein eigenartiges Buch sein? Vielleicht ein mit Absicht bizarres Werk?

4

Am Anfang hat mich das Buch sehr verwirrt. Ich habe etwas gebraucht um rein zu kommen. Aber einmal drin, fande ich es wirklich spannend! Ein gut umgesetzter Krimi.

1

Puuh. Ich war sehr oft kurz davor, das Buch abzubrechen. So verwirrend geschrieben und ohne richtige Spannung.

2

Ich bin durch Booktube auf das Buch aufmerksam geworden und habe es leider abgebrochen. Ich kam leider weder mit dem Schreibstil noch mit der zähen Geschichte parat, sodass ich mich dazu entschlossen habe, das Buch nicht mehr weiter zu lesen. Schade, aber das Buch war doch eine Enttäuschung für mich😕

4.5

Krimi mal anders.

Ein heruntergekommenes Anwesen in dunkler waldiger Landschaft. Ein Mann wacht an einem Tag auf und befindet sich in einem anderen Körper. Er weiss weder wer er vorher war noch wer die Person ist in der er steckt. Er soll einen Mord aufklären und dazu hat er 8 Tage Zeit wobei er in jedem dieser Tage jeweils in einen anderen Wirt steckt. Mal ein krimineller, mal ein Lord oder auch ein Butler. Schafft er es nicht geht das ganze von vorne los... Interessante Story die etwas verwirrend ist. Man sollte beim Lesen echt gut aufpassen wenn man selber den Mörder rausfinden will. Das Setting fand ich klasse und die Personen hatten auf ihre Art und Weise etwas besonderes. Der Schreibstil ist angenehm und die vielen Sprünge in andere Personen und somit auch kleinere Zeitsprünge wurden gut umgesetzt. Das Ende war überraschend und gut. Hätte ich etwas besser beim lesen aufgepasst hätt ich mich vlt nicht so verwirren lassen. xD

4.5

Spannender Krimi mit Zeitreisefaktor und faszinierenden Charakteren der Oberschicht zum Anfang des 20. Jahrhunderts

Dieser Roman war ganz anders, als ich erwartet hatte, und hat mich wirklich begeistert. Die Geschichte ist nahezu durchweg spannend, was bei der Dicke des Buches - und den wirklich klein bedruckten Seiten - keine Selbstverständlichkeit ist! Aiden Bishop erwacht verwirrt im Körper eines ihm fremden Mannes und muss bald darauf feststellen, dass er im Laufe der Woche jeden Tag denselben Tag erneut erleben wird, aber immer im Körper eines weiteren Gastes, der zu einer skurrilen Feierlichkeit auf dem Anwesen der Familie Hardcastle eingeladen wurde. Dazu erhält er die Aufgabe, den Mord an der Tochter der Familie aufzuklären. Dieses Szenario hat mir wahnsinnig gut gefallen. Hier trifft „Täglich grüßt das Murmeltier“ auf einen aufregenden Mordfall, in dem verschiedenste Charaktere aus der Oberschicht verstrickt sind. Diese Figuren haben mir mit am besten gefallen. Es war jeden Tag aufs Neue super spannend, in welcher Person Aiden aufwachen würde und welche Eigenschaften diese Person wiederum mitbringt - denn besonders clever fand ich es, dass Aiden gewisse Charakterzüge oder Erinnerungen jedes „Wirts“ adaptiert, sodass sich seine Herangehensweise an die Ermittlungen Tag für Tag ein wenig verändert. Jeder einzelne Charakter ist wirklich großartig ausgearbeitet und es hat mir echt großen Spaß gemacht, die Geheimnisse der einzelnen Gäste Stück für Stück herauszufinden und die Zusammenhänge hinter dem Mord wie ein Puzzle langsam zusammenzusetzen. Der Schreibstil hat mir durch die sehr bildgewaltige Sprache ebenfalls gut gefallen; Man wurde wunderbar in die etwas unheimliche aber dennoch faszinierende Atmosphäre von Blackheath entführt. Verrückt finde ich auch, wie der Autor es schafft, die einzelnen Handlungsstränge so logisch und schlüssig zusammenzuführen, dass nach und nach das zunächst verwirrend erscheinende Geschehen Sinn ergibt. Da kommt der Zeitreise-Faktor ins Spiel, da Aiden ja durch seine zukünftigen Wirte die Geschehnisse des jeweiligen Tages beeinflusst und sich auch häufig selbst Im Körper eines anderen Wirts begegnet. Das sorgt nicht selten für einen Knoten im Kopf, ist aber eben auch gleichermaßen faszinierend. Wer damit gar nichts anfangen kann, sollte aber womöglich zu einem anderen Buch greifen. Aber genau aus diesem Grund ist das Buch auch nicht gerade eine leichte Kost; Man muss sich beim Lesen schon konzentrieren, um nicht den Faden zu verlieren und bei den verschiedenen Tagen und Wirten durcheinander zu kommen. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Einen halben Stern. Abzug gebe ich jedoch dafür, dass mir die Geschichte hinten raus etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde. Mit einem etwas konsequenter Yangender wäre die Geschichte für mich insgesamt runder gewesen. Insgesamt aber ein wirklich toller Roman. Das Lesen lohnt sich!

4

𝙳𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚃𝚘𝚍𝚎 𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚟𝚎𝚕𝚢𝚗 𝙷𝚊𝚛𝚍𝚌𝚊𝚜𝚝𝚕𝚎 - 𝚂𝚝𝚞𝚊𝚛𝚝 𝚃𝚞𝚛𝚝𝚘𝚗 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟼𝟶𝟹 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Was für ein Krimi! Der Tag an dem Evelyn Hardcastle stirbt, wiederholt sich jeden Tag bis ihr Mörder endlich gefasst ist. Aiden Bishop wacht dabei jedes Mal in einem anderen Körper auf und muss den Fall lösen. Schafft er es innerhalb der 8 Tage nicht, fängt der Zyklus wieder von vorne an, nur das er sich an nichts mehr erinnern wird. Eine sehr komplexe Handlung, die es richtig in sich hat. Man muss beim Lesen sehr genau aufpassen und darf am besten nichts verpassen. Alles was Aiden verändert, hat Auswirkungen auf die Handlung und auf einen anderen Tag. Damit man da den Durchblick behält und nicht den Faden verliert, muss man sehr konzertiert lesen. Das ist mit der kleinen Schrift manchmal echt anstrengend aber es lohnt sich wirklich. Die Auflösung am Ende fand ich zwar gut, macht für mich aber stellenweise so gar keinen Sinn. Da hätte ich mir nach so einem langen Weg etwas anderes gewünscht. Dennoch ein toller, sehr komplexer Krimi auch wenn er hier und da seine Längen hat. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 4/5 ⭐️

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4.5

Uia. Das war mal etwas ganz anderes und dies im positiven Sinne gemeint. Die Idee hinten der Geschichte von Aiden Bishop der jeden Tag in einem neuen Wirt erwacht ist grandios und das der Autor diese Geschichte so umgesetzt hat, dass es weder langweilig wurde noch die Plausibilität unter den verschiedenen Verstrickungen gelitten hat, ist beeindruckend. Die Sprache ist zu jeder Zeit passend. Ohne die um Buch stehende Gästeliste und Aufteilung der Räume wäre ich allederdings verloren gewesen :)

4.5

Leute, dieses Buch ist so grandios und unfassbar gut und einen Versuch wert es zu lesen. Es könnte in der Mitte des Buches etwas verwirrend und viel werden, es lohnt sich aber weiterzulesen. So ein Buch habe ich noch nie gelesen - viele Erzählstränge, interessante Geschichten und wenn man denkt „was!?“ setzt der Autor einfach noch einen drauf. Ganz klare Empfehlung!

3

Ich wollte das Buch so sehr mögen und die Story war auch großartig, aber die Metaebene hat mich immer wieder rausgeholt und oft saß ich nur mit Fragezeichen über dem Kopf da. Schade Schokolade.

3.5

Boah, dieses Buch 😅 Also: mega geiles Konzept mit Mix aus Krimi & Sci Fi, die letzte Stunde (wahrscheinlich die letzten 50 Seiten) war anders wild und es hat alles Sinn ergeben. Der Autor hat wirklich kleine Hinweise von Beginn an gesäht, alle Perspektiven verbunden und ein Ende mit Überraschungspotential erschaffen. Aber! Dieses Buch ist viel zu lang. Es passiert ganz lange nichts, es sind so viele Personen und Charaktere und es war zwischendurch richtig zäh. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das Ende dann so gut ist, dass sich diese Lesereise gelohnt hat. Also ist eine Empfehlung mit Einschränkungen von mir 😅

5

Sieben Tage unermüdlichen Lesens

Eine Freundin hat mir dieses Buch empfohlen, zum Glück, ich weiß nicht, warum es bisher noch nicht auf meinem Radar erschienen ist. Als ich mir die Bewertungen angeschaut habe, war ich erst ein wenig abgeschreckt, weil es als anspruchsvoll eingestuft wurde. Die Sprache ist schon sehr gewählt, aber ich habe es durchgehend als sehr verständlich empfunden. Vor diesem Buch habe ich "wenn sie wüsste" gelesen, das ließ sich sehr flüssig und gut lesen, aber da war mir die Sprache zu einfach gehalten... "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" ist im Vergleich mit so einem Thriller anspruchsvoller, aber kein Tolstoi, also man sollte sich auf keinen Fall von der Einstufung abschrecken lassen. Ich habe mit einem mystischen Krimi gerechnet, aber bekommen hat man viel mehr als das. Der Wechsel der "Wirte" verlieh der Geschichte mehr Leben, es war faszinierend gewisse Erlebnisse aus diversen Perspektiven zu erleben und so ein immer umfangreicheres Bild der Geschehnisse zu bekommen. Es gab die eine oder andere Wendung, die für mich recht unerwartet kam, aber die dadurch vermittelten "Werte" haben mich begeistert. Man musste sich auf die Geschichte einlassen, um gerade am Ende ein paar offene Fragen zu akzeptieren (ich vermeide an dieser Stelle wohl am besten das Spoilern...). Zeitreisen /Zeitsprünge in Geschichten fordern mir immer viel Konzentration ab, aber es lohnt sich und in diesem Buch gelingt es dem Autor die Leser jederzeit so abzuholen, dass man mithalten kann und nicht hoffnungslos verwirrt ist. Ich kann das Buch bedenkenlos empfehlen und würde es selber wieder lesen!

4

Kann man den Ablauf des Schicksals verändern, um sich aus einer Zeitschleife zu befreien?

Puuuuuh… wo soll ich anfangen? Ich habe das Buch vor ca. 1h beendet und habe Schwierigkeiten die Vielschichtigkeit dieses Buches einzufangen. Das Setting: Als Leserin befindet man sich ab Seite 1 in einem englischen Landhaus, dass seine besten Zeiten schon lange hinter sich gebracht hat. Man hat die ganze Zeit einen nassen Film des immerwährende Regens auf der Haut und kalt ist es auch. Die Handlung: Aiden Bishop wacht Tag für Tag in einem anderen Wirt auf und muss innerhalb von 8 Tagen den selben Tag immer und immer wieder erleben, um die Frage zu beantworten, wer den Mord an Evelyn Hardcastle begangen hat. Er erhält regelmäßig Besuch eines Mannes, der in einer altertümlichen Pestdoktorenrobe auftaucht. Neben ihm gibt es noch zwei andere Personen, die den Mord aufklären wollen. Die Zeit drängt also. Neben den beiden Anderen gibt es allerdings noch jemanden, der um jeden Preis versucht die Aufklärung zu verhindern: der Lakai. Es beginnt also ein Wettlauf gegen die Zeit und die anderen Personen auf dem Gelände. Jeder Wirt hat seine Eigenarten, Stärken und Schwächen, die Bishop nach und nach für sich zu nutzen lernt. Dann ist da noch Anna, eine der zwei Anderen. Sie scheint mit Bishop zusammen arbeiten zu wollen. Als sich für Bishop die Frage stellt, wie er in diese Misere hineingeraten ist, eröffnet sich eine ungeahnte und grausame Wahrheit, die ihn an das Vertrauen zu Anna zweifeln lässt. Stuart Turton: Der Schreibstil des Autos ist grandios! Er erschafft wunderbare Bilder und erzeugt eine düstere Stimmung, die dieses Werk ausmacht. Die Wendungen und Überraschungen des Romans kommen nicht immer vorhergesehen und erzeugen einen besonderen Sog. Absolute Empfehlung!

Kann man den Ablauf des Schicksals verändern, um sich aus einer Zeitschleife zu befreien?
5

Für mich total gut umgesetzt. Ein besonderes Buch, dass unter den Krimis heraussticht. I love it! Ich hatte einfach keine Seite, die ich streichen könnte oder mir nicht wichtig vor kam. Da man die Tage immer wieder aus einer anderen Sicht erlebt, konnte ich super mit denken und hatte das Gefühl immer tiefer in die Geschehnisse einzutauchen.

4.5

Ein außergewöhnliches Buch , mysteriös und spannend . Für mich kein Buch das man so durchfliegt, musste mich sehr konzentrieren, aber es hat mir Spaß gemacht mitzurätseln und Theorien aufzustellen die ich jedoch immer wieder verwerfen musste 🙂

3.5

Ich denke, das Buch ist sehr smart aufgebaut, und hat auch Pageturner, aber irgendwie kam ich bis zum Ende nicht rein und hab immer wieder den Faden verloren. Ich weiß nicht recht, woran das lag. Und ich denke, es würde sich hervorragend als Film eignen!

3

Genialer Plot, bin trotzdem extrem verwirrt

4.5

Ein Mann wacht auf und stellt fest, dass er in einer Zeitschleife gefangen ist und an einen Ort gefesselt ist, bis er den Mord an Evelyn aufgeklärt hat. Er muss denselben Tag acht mal durchleben und dann eine Antwort liefern. Es war super spannend und der Plot war nicht vorherzusehen. Mega!

3

Das Konzept des Buches ist toll. Leider hat mich die sprachliche Umsetzung nicht komplett überzeugt.

5

Für dieses 600-seitige Buch mit kompliziertem Plot braucht man die nötige Konzentration, aber dann möchte man es in einem Rutsch durchlesen - absolute Empfehlung!

Schon lange stand dieser besondere Krimi auf meiner Wunschliste, bevor ich ihn Anfang Oktober endlich aus der Bücherei auslieh und zu lesen begann. Leider machten mir etliche gesundheitliche Probleme einen Strich durch die Rechnung und ich musste pausieren – für dieses 600-seitige Buch mit kompliziertem Plot braucht man die nötige Konzentration. Im Januar fand ich sie nun endlich. Und verschlang die verbliebenen 300 Seiten an zwei Tagen. Nach dieser mehr als verworrenen Mischung aus Kriminalgeschichte und „Täglich grüßt das Murmeltier“, in welcher derselbe Tag des aufzuklärenden Mordes Tag für Tag wiederholt wird – nur aus wechselnden Protagonisten-Sichtweisen – habe ich die Buchdeckel mit großer Hochachtung vor dem Autoren Stuart Turton zugeklappt. Keine Ahnung, wie man es schafft, bei dieser Anzahl von Protagonist*innen und diesem detaillierten, verwobenen Plot, nicht den Überblick zu verlieren und am Ende sogar noch eine zufriedenstellende Auflösung für alles zu liefern. Wow. Dieser Krimi ist anders, spannend, mysteriös, verworren, voller Geheimnisse, die es aufzudecken gilt und vieles mehr. Er bringt die Leser*innen auf philosophische Gedanken darüber, wer man tief im Innern ist und sein will, indem sie selbst ständig die Rollen wechseln und Sympathien wie Antipathien neu vergeben. Diese Lektüre erinnert an ein Computerspiel, in dem man überall hin geht und Gegenstände bzw. Hinweise einsammelt und ein neues Level beginnt, bei jedem Erwachen in einem neuen Körper … Absolute Leseempfehlung! Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Englischen von Dorothee Merkel. TW: Gedächtnisverlust, Gewalt, gewaltsamer Tod eines Kindes, Suizid, Prügelei, Verbrennungen, Vergewaltigung

1

Vorneweg: dieses Buch hält nicht, was es verspricht. Titel und Klappentext sind leider irreführend, was man allerdings erst zum Ende hin feststellen muss. Die Handlung ist wirr, da einfach zu viel gleichzeitig passiert mit vielen Perspektiven, so dass es wirklich nicht leicht ist hinterher zu kommen. Die ersten 2/3 des Buches waren erst einmal ganz spannend und interessant, bis die "Auflösungen" beginnen. Da haben die Probleme angefangen und ich verlor mehr und mehr das Interesse die Geschichte überhaupt beenden zu wollen (aber dank Hörbuch und erhöhter Geschwindigkeit habe ich es geschafft). Schnell wird klar, dass es sich bei "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" nicht um ein Krimi/Thriller mit Murder-Mystery handelt, sondern mit Übernatürlichen Fantasy-Elemtenten gespickt ist. Soweit, so gut. Das wäre in Ordnung gewesen, doch dabei bleibt es leider nicht. Im letzten Drittel wird es so abgedreht und absurd, dass die Fantasy-Elemente zu Beginn weit in den Schatten stellt: Science-Fiction, Übernatürliches und Verbrecher aus anderen Welten/Zeiten. Ich kann nicht mehr viel zu dem Buch sagen, es hat mich im Endeffekt doch alles so sehr gestört, dass meine erste Bewertung von 3 Sternen nun auf 1 runter ist. Meiner Meinung nach wäre es völlig in Ordnung gewesen, wenn das Buch als das vermarktet worden wäre, was es auch ist und eben nicht als "Kriminalroman".

4

Gesichter sind auch nur Masken in einer anderen Gestalt.

4.5

Anders als erwartet, aber gut.

Die Geschichte spielt in einem Herrenhaus, wo der Protagonist, den Mord an Evelyn Hardcastle in einer Zeitschleife aufklären muss. Jeden Tag wacht er im Körper eines anderen Gastes auf und erlebt die Ereignisse aus neuen Perspektiven. Ich fand es spannend, den Tag aus so vielen verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Der Autor verwebt die Handlungsstränge dabei auf geniale Weise miteinander, was bis zur letzten Seite immer wieder für überraschende Plottwists sorgt. Ich musste immer wieder meine eigenen Lösungsansätze wieder verwerfen. Leider hatte ich zwischendurch Schwierigkeiten, die vielen Namen auseinanderzuhalten, besonders mit den ständigen Zeitsprüngen. Aber das hat den Lesespaß nicht beeinflusst.

4

Etwas viele Zeitsprünge, aber sehr spannend. Ein bisschen Edgar Allen Poe drin, aber auch ein spannender Kriminalfall. Mal etwas anderes, kann ich Krimifans nur empfehlen.

3

Die Idee ist genial! Allerdings hat mir die Umsetzung nicht ganz so zugesagt😅

5

Wie jedes Jahr lädt Familie Hardcastle zum Ball auf ihrem großen Anwesen. Alles ist wie immer, bis ein Pistolenschuss alle Anwesenden in Angst und Schrecken versetzt. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr weiss als er angibt. Aiden Bishop erhält am Tag zuvor eine Nachricht, die ihm übermittelt, dass er den Möder finden muss, nur dann kommt er "hier" raus. Ein schwieriges Unterfangen, bei dem Evelyn nicht nur einmal einmal stirbt. Bis der Mörder gefunden ist, wiederholt sich der Tag aufs Neue und aiden erwacht jeden Tag im Körper eines anderes Ballbesuchers. Wer ist der Mörder der jungen Frau und wer will Aiden mit aller Macht davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen? Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch vom Klappentext bzw. von der Handlungen her sehr an "Und täglich grüßt das Murmeltier" erinnert hat. Den Film kennen doch bestimmt einige von euch, oder? Der schreibstil hat mir jedenfalls von Anfang an gefallen. Die Idee, die Handlung aus mehreren Perspektiven zu erleben, ist vielleicht nicht neu, aber hier ist sie echt klasse. Zumal es hier eine andere Art der Perspektive ist, denn mit jeder Person, in dessen Körper Aiden schlüpft, ändert er die Handlung. Um den Mörder zu finden, ist das durchaus erforderlich. Jedesmal, wenn Aiden sich sicher war, hat der Autor ihn auf eine falsche Fährte gelockt. Genau wie mich. Ich liebe Bücher, bei denen man auch mal selbst mitraten muss. Bücher, bei denen man auf eine falsche Fährte gelockt wird und am Ende noch verwirrter ist, als er Charakter selbst. Hinterher habe ich mich sogar ernsthaft gefragt, ob der Autor selbst beim Schreiben genauso verwirrt war. *lach* Aiden war ein Charakter, der eigentlich ein ganz netter Typ zu sein scheint. Mit seinen wechselnden Wirten veränderte sich auch seine Stimmung und sein Charakter. Angepasst an den Menschen, in dem er sich gerade befindet. Ich muss gestehen, manche dieser Charaktere mochte ich absolut nicht und ich wollte ihnen am liebsten eine klatschen. Das Buch, die Idee dahinter und der Weg zur Auflösung haben mir sehr gefallen. Trotz der Verwirrung. Es ist ein Buch, was man nicht einfach mal so nebenbei liest. Es ist ein Buch, dass so anders ist und doch etwas besonderes unter all den Büchern. Es ist ein Buch mit einem Plot, der einen förmlich zum Weiterlesen zwingt. Zumindest ich wollte unbedingt wisst, wie es weitergeht und ob Aiden es schafft, seiner persönlichen Hölle zu entkommen. Ich kann es euch wirklich nur empfehlen, falls ihr einfach mal Lust auf etwas tiefgründigeres habt. ♥

5

Ungewöhnlich - Spannend - zum Mitraten

Das Buch, der Titel…. erst einmal passt dies irgendwie alles nicht zusammen. Die Hauptperson ist eine andere und irgendwie auch die Story. Absolut ungewohnte Gestaltung eines Krimis und es heisst bewusst lesen und dabei bleiben. Dann verwirren sich die einzelnen Enden auch nicht. Die Personen sind alle sehr lebensecht und unterschiedlich. Ich finde eine echte Leseempfehlung, vielleicht jedoch nicht für jemand, der eher leichte, oberflächliche und sehr blutige Lektüre sucht.

5

Und täglich grüßt der Mord der Evelyn Hardcastle

Vorab habe ich mir hier ein paar Rezis durchgelesen, diese konnten nicht zwiespältiger sein. Nun kann ich selbst urteilen. Ich fand dieses Buch grandios. Wer den Film „täglich grüßt das Murmeltier“ kennt kann sich ungefähr vorstellen in welche Richtung diese Geschichte geht. Es war spannend bis zum Schluss. Der Plot am Ende, wahnsinn und doch unvorhergesehen. Mystery und Krimi vom Feinsten. 👌🏼

2

Nun, zu diesem Buch gibt es viele positive Rezensionen. Denen kann ich mich nicht anschließen. Langweilig, langatmig und merkwürdig sind mein Fazit. Schade.

5

Endlich ein Thriller welcher mich nicht enttäuscht hat. Okay es ist eher Mystery, Crime... aber die Idee ist grandios und die Art und Weise wie sie umgesetzt wurde ... wow. Ich fand es grandios. Es kostete unglaublich viel KOnzentration um der Handlung zu folgen, da diese durchaus komplex und verstrickt war. Ein Fast perfektes Mystery/Crime Buch. Wäre das Ende nicht. Das hat es etwas kaputt gemacht. Ich hatte mir etwas anderes erhofft ... einen weiteren Twist. aber naja .... man wollte es eben etwas positiver enden lassen. auch okay.

1

Leider hat mich dieses Buch so gar nicht angesprochen. Die Handlung war mir zu verworren und auch der Schreibstil konnte mich nicht begeistern. Ich habe es erst einmal zur Seite gelegt.

3

Zwischendurch ziemlich verwirrend, aber eine echt coole Idee und der Aufbau ist mal was ganz anderes. Und spannend war es auch noch.

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle Stuart Turton Übersetzt von Dorothee Merkel Dieses Buch hat mich vor ein paar Herausforderungen gestellt. Es war nicht schlecht, keinesfalls, eher ungewohnt und überraschend. Die Grundthematik finde ich wirklich interessant und auch abgefahren, hier muss man sich wirklich drauf einlassen und dem "Seelenwandern" aufgeschlossen gegenüberstehen. Ich muss sagen, dass ich den Klappentext zu Erscheinen des Buchs gelesen habe, dadurch wanderte das Buch auf den Wunschzettel. Als ich das Buch nun begonnen habe, hatte ich den Klappentext nicht mehr im Kopf und auch nicht mehr gelesen, sodass die Geschichte schon einige Überraschungen für mich bereit hielt, die im Klappentext einfach bereits genannt werden. So war für mich die Entwicklung der Geschichte nochmal ein bisschen spannender. Schwierig war für mich das Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Tagen und Körpern. Ich lese häufig Familiensagas/historische Bücher auf mehreren Zeitebenen, aber hier wird in teilweise sehr kurzen Kapiteln hin und her gesprungen, man bekommt zwar immer zu Kapitelbeginn Tag und Uhrzeit/Tageszeit genannt, aber dennoch wurde es zwischendurch unübersichtlich. In der Mitte hat sich die Geschichte etwas gezogen und der Spannungsaufbau wurde irgendwie auf Pause gestellt, aber zum Ende hin wurde es nochmal richtig interessant und spannend. Durch diese häufigen Wechsel ist es definitiv ein Buch, bei dem man länger an einem Stück lesen muss, um nicht den Faden zu verlieren. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und Stuart Turton ein Autor, den man im Auge behalten sollte. Der Tod und das dunkle Meer werde ich mir definitiv auch mal genauer anschauen. #instabook #bookstagram #booksofinstagram #booklover #books #booknerd #buchblogger #buch #bücher #bücherwurm #lesen #lesenmachtspass #lesenmachtglücklich #readmore #mehrlesen #stuartturton #diesiebentodederevelynhardcastle #krimi #tropenverlag

Zwischendurch ziemlich verwirrend, aber eine echt coole Idee und der Aufbau ist mal was ganz anderes. Und spannend war es auch noch.
5

Oh mein Gott…dieses Buch hat mich verfolgt..ich habe davon geträumt und so oft darüber nachgedacht…aber mit diesem Ende hätte niemand rechnen können…ich muss das mal alles verarbeiten!! Das talent so ein Buch zu schreiben, davor habe ich Respekt! Es lohnt sich zu lesen

2

Intelligent geschrieben, aber sehr langatmig und verwirrend.

4

Wegen dem Inhalt des Buches verweise ich auf den Klappentext. Vorneweg ein großes Lob an den Autor. Trotz der sehr verwirrenden und doch sehr "prall" gefüllten Handlung schafft es der Autor den Leser ohne Logikfehler durch die Geschichte zu führen. Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle würde ich als eine Mischung zwischen "Und täglich grüsst das Murmeltier" bezüglich des sich immer wieder wiederholenden Tages sowie eines Agatha Christie-Romanes beschreiben. Schon ab der ersten Seite befindet man sich mitten im Geschehen und muss sich als Leser ebenso wie die Hauptfigur erstmal zurechtfinden. Am Anfang ist alles ziemlich verworren, man kommt nicht so recht mit und es dauert ein paar Seiten bis sich einem wenigstens das erste Kapitel erschliesst. Von Anfang an ist man als Leser also ziemlich gefordert und muss sehr aufpassen und aufmerksam lesen um bei der komplexen Handlung den Überblick zu behalten. Es wird einem auch nicht grade leicht gemacht, da der Protagonist des Romans keinerlei Erinnerungen an sein Leben hat und selber erst rausfinden muss, wer er überhaupt ist und ahnungslos durchs Geschehen läuft. Erschwerend hinzu kommt noch, dass er mit jedem neuen Tag in einem neuen Körper erwacht. Dabei nimmt er auch die Eigenschaften sowie dessen körperliche Befindlichkeiten an. Leider erweist sich diese "Körpertauschaktion" eher als Bürde denn als Vorteil. Eine endlose Zeitschleife beginnt für den Protagonisten, die er nur dadurch durchbrechen kann, wenn er den wahren Mörder von Evelyn Hardcastle entlarvt. Auf der Suche nach dem Mörder findet er nicht nur Hilfe, sondern muss sich auch gegen Feinde verteidigen, die die Mordaufklärung verhindern möchten und sollen. Ich muss gestehen, dass ich mich beim Lesen schwer getan habe den Überblick zu behalten. Die Handlung war extrem verworren und voller Intrigen, Geheimnisse und gespickt mit vielen Namen. Hat man ein Geheimnis aufgeklärt, entstanden gleich mehrere neue. Es kamen immer mehr Namen dazu und zu diesem hat man widerum etliche Geheimnisse offenbart. Und trotzdem hat man auf den ersten 300 Seiten kaum was erfahren. Man hat sich sozusagen wie der Protagonist selbst in einer Zeitschleife gedreht. Da sich der Tag immer wiederholt hat, man aber durch verschiedene Wirte auf die Handlung geblickt hat, wurde die Geschichte dadurch trotzdem nicht langweilig. Zwischendurch vielleicht etwas langatmig. Nachdem man aber immer näher der Aufklärung kam, wurde es um so spannender und die Geschichte nahm rasant an Fahrt auf. Nur auf den letzten Metern sozusagen hat sich der Autor wieder in Wiederholungen und unnötigen Längen verfangen, so dass der Showdown irgendwie einbisschen zu handlungsarm ausfällt, gleichzeitig aber trotzdem durch die durchweg geniale und so unerwartete Wendung überzeugen vermag. Fazit: Ein Debütroman der durch seine Kulisse (ein einsam gelegenes Herrenhaus), eine gut durchdachte Handlung und viel Raffinesse den Leser zu fesseln vermag.

5

Die perfekte Kombination aus Krimi, Fantasy, Zeitschleifen, ein bisschen Thriller und High-Society-Intrigen.

Dieses Buch ist wahrscheinlich mein Jahreshighlight. Der Protagonist von „Die sieben Tode von Evelyn Hardcastle“ ist in einer Zeitschleife gefangen, in der er denselben Tag achtmal als acht verschiedene Personen wiederholt. Er erinnert sich nicht daran, wer er außerhalb der Schleife ist, nur an den Namen, der ihm auf der Zunge lag, als er die Schleife begann: Anna. Ein als Pestarzt verkleideter Mann kommt und erklärt ihm die Regeln der Schleife: Er soll den Mord an Evelyn Hardcastle aufklären (welcher jede Nacht geschieht), sonst beginnt die Schleife von neuem. Außerdem gibt es noch zwei andere, die die gleiche Aufgabe haben, und nur der Erste, der den Mord aufklärt, wird die Schleife verlassen. Während er versucht, den Mord an Evelyn Hardcastle aufzuklären und Anna zu finden, erfährt er auch mehr über sich selbst, seine beiden Konkurrenten, die Menschen, deren Leben er für einen Tag übernimmt, den Mord, der vor 19 Jahren im selben Haus begangen wurde, und die Grenzen der Zeitschleife. Wer Freund oder Feind ist, ist nicht so eindeutig, und es gibt mehr als einen Mord, der aufgeklärt werden kann, und ich bin nur so durch die Seiten geflogen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Es ist die perfekte Kombination aus Krimi, Fantasy, Zeitschleifen, ein bisschen Thriller und High-Society-Intrigen.

4

Spannender Krimi mit einer genialen Idee, wo selbst bis zum Ende nicht klar ist was noch alles passieren kann.

5

»Zeit vergeht. Ich kann unmöglich sagen, wie viel. Es ist nicht diese Art von Zeit.« (Zitat) Familie Hardcastle lädt zum Ball auf ihr heruntergekommenes Anwesen Blackheath, pünktlich zum makabren Jubiläum eines alten Mordfalls. Einer der Gäste wacht unweit des Herrenhauses im Moor auf, ohne jegliche Erinnerung, doch mitten im Schrei. »Anna!« Wer ist Anna? Wer ist er? Er findet sich als Spielfigur einer unfassbaren Mordermittlung wieder, die durch Zeit und Raum springt – und es geht um einen zweiten Mord, der noch gar nicht verübt wurde! Ein als mittelalterlicher Pestdoktor verkleideter Mann teilt ihm mit, er werde acht Mal im Körper eines anderen Gastes erwachen, um deren verschiedene Stärken und Schwächen zu nutzen. Erst wenn er den Fall gelöst habe, werde Blackheath ihn gehen lassen. Und tatsächlich stirbt Evelyn Hardcastle immer wieder und wieder … »Die Zukunft ist keine Warnung, mein Freund, sie ist ein Versprechen – eines, das wir nicht brechen werden. Genau das ist das Wesen der Falle, in der wir geraten sind.« (Zitat) Dieser wahrhaft beeindruckende Debütroman ist wie vulkanisches 3D-Schach. Stuart Turton erweitert etwas, das ohnehin schon komplex und fordernd ist – eine Mordermittlung – um weitere Dimensionen, indem er den Protagonisten den gleichen Tag immer wieder erleben lässt, aber jedes Mal aus einer anderen Perspektive. Das Ergebnis ist eine wunderbar verschachtelte, zutiefst originelle Geschichte, die sicher auch erfahrene Krimileser:innen herausfordert. Mir machte es sehr viel Spaß, den verschiedenen Hinweisen zu folgen und den Fall nach und nach zusammenzusetzen! Auch die Spannung ist mehrdimensional: Zum Ersten ist da natürlich die Frage, wer Evelyn getötet hat und warum. Zum Zweiten versucht unser Progatonist verzweifelt, seine eigene Identität wieder zusammenzusetzen – und verliert sich doch mehr und mehr in den Persönlichkeiten seiner Wirte. Zum Dritten muss er feststellen, dass er nicht die einzige Spielfigur ist, und wie beim Schach hat jede Figur andere Zugmöglichkeiten. Eine davon scheint fest entschlossen, die Konkurrenz mit gewetzten Messern aus dem Weg zu räumen … Und nicht zuletzt musste ich am Schluss entzückt feststellen, dass ich das Buch die ganze Zeit ins falsche Genre eingeordent hatte. Ach, wunderbar. Ich werde gerne von Romanen überrascht. Jede Wendung zieht wieder eine Vielzahl von Informationen und neuen Blickwinkeln nach sich, so dass sich die Komplexität stetig erhöht. Es ist ein echtes Kunststück, eine dermaßen fraktale Geschichte so aufzuziehen, dass sie in sich schlüssig, kohärent und glaubhaft wirkt. Doch Turton gelingt das meines Erachtens mit Bravur. Es ist schwierig, einen Charakter vom nächsten abzugrenzen. Der Protagonist übernimmt stets ein Stück weit das Können, das Wissen, die Erinnerungen und die Intelligenz seiner Wirte – aber auch deren unangenehme Eigenschaften. Feigheit. Jähzorn. Übergriffige Lüsternheit. Selbstsucht. Aggression. Er muss ankämpfen gegen diese Impulse, die ihm die Entscheidungsfreiheit nehmen wollen, und das ist manchmal eine erbitterte innere Schlacht. Deswegen gibt es jeden Charakter eigentlich in verschiedenen ‘Ausprägungen’, aber gerade das macht sie so interessant. Der Protagonist beginnt als Mann ohne Eigenschaften, entdeckt sich im Laufe der Handlung jedoch selbst und mausert sich zum echten Sympathieträger. Der Schreibstil überzeugt mit dem düsteren Ambiente eines viktorianischen Schauerromans. Turton erweckt jede Szenerie mit atmosphärischen Bildern und stimmigen Details zum Leben und beweist dabei ein feines Gespür für Takt und Tempo. Fazit Das Setting, ein altehrwürdiges Herrenhaus, gibt der Geschichte den Rahmen eines düsteren Kammerspiels. Im Grunde legt Stuart Turton hier auch einen geradezu klassischen Kriminalroman vor – doch einen, der Genregrenzen überschreitet und dadurch eine ungeahnte Komplexität gewinnt. Falsche Fährten, Intrigen, Mordkomplotte,

2

"Wie langatmig, mäandernd und pseudotiefsinnig kann ein Krimi sein?" S.T.: "Ja." Ok, ich hab's verstanden. Der Autor ist nichts für mich - allein schon wegen seiner Enden. Und bei diesem Hörbuch hat mich auch noch der häufig scharf zischende S-Laut des Sprechers wahnsinnig gemacht - und niemand in der ganzen Produktion konnte das irgendwie vorab ausgleichen/abschwächen?!

4.5

Ein Krimi der anderen Art!

Wir befinden uns auf einem Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Doch es ist kein gewöhnlicher Maskenball. Denn am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen. Diese sich immer wiederholende Zeitschleife kann nur durchbrochen werden, wenn ihr Mörder gefasst wird. Ihr denkt, damit kennt ihr schon die gesamte Handlung? Von wegen! Die Geschichte ist so vielfältig und komplex, dass Spannung entsteht - und auch bleibt! Das Buch lebt von einer Menge Wendungen. Wendungen, die mich auf viele Wege geführt haben, auf denen ich realisieren musste, dass ich auf dem Holzweg bin. Aber genau das fand ich so toll. Ich habe nicht einfach nur gelesen. Ich war selbst auf diesem Anwesen, selbst unter den Anwesenden. Ich habe nachgedacht und Indizien miteinander verknüpft. Und genau deswegen hat das Ende mich umso mehr getroffen und geflasht. Und das macht einen guten Kriminalroman aus. Das Buch ist mit seinen 577 Seiten ziemlich lang. Für meinen Geschmack an einigen Stellen zu lang. Nichtsdestotrotz war es für mich ein Lesevergnügen. Stuart Turton hat mit seinem Debütroman eine Welt erschaffen, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und mich erst nach der letzten Seite wieder losgelassen hat. Besonders die Auflösung hat mich mega überrascht, denn mit dieser hätte ich nicht gerechnet! Leider ein Buch, dass hier auf Bookstagram viel zu wenig Aufmerksam genießt.

Ein Krimi der anderen Art!
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