Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

Hardback
3.531
IkeaFluchtRoadnovelFranzösisch

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Description

Der internationale Bestseller aus Frankreich!

Aya, Fakir und charmanter Hochstapler in Turban und Seide, reist eines Tages aus seinem kleinen indischen Dorf nach Paris. Er möchte dort das Objekt seiner Begierde erstehen: ein brandneues Nagelbett von Ikea. Kaum angekommen und mit nichts als einem falschen Hundert-Euro-Schein in der Tasche, nistet er sich über Nacht in einer Ikea-Filiale ein. Prompt gerät er in einem Schrank auf eine turbulente Reise quer durch Europa, die seinen Blick auf die Welt für immer verändern wird…

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
336
Price
12.40 €

Author Description

Romain Puértolas wurde 1975 am ersten Tag des Winters in Montpellier geboren. Als Kind stiehlt er die Romanideen seines Goldfischs Gérard, den er von seiner Mutter zum zehnten Geburtstag geschenkt bekommen hat. Er hat in Frankreich, Spanien und England gelebt und war DJ, Zauberkünstler, Flugverkehrsmanager und Übersetzer. Dies ist sein Debüt, das zum Nr.1-Bestseller wurde und in sechsunddreißig Ländern erscheint.Literaturpreise:Gewinner des Grand Prix Jules Vernes 2014Nominierung für den Euregio-Schüler-Literaturpreis 2015

Posts

3
All
3.5

Nicht nur Ikea

Vielleicht ist der Autor ein Ikeafan, da die Story erstmal einen Großteil mit ihr in Verbindung steht. Dann bewegt sie sich weg davon um am Ende doch teilweise wieder dort anzukommen. Anfangs fand ich die Geschichte leicht, witzig und doch ganz gut. Mit der Zeit unrealistisch und langatmig. Einige Seiten weniger wären okay gewesen, finde ich. Unterhaltsam war sie.

3

Absolut bizarre Story mit nicht vorhersehbaren Wendungen. Für zwischendurch eine nette Zerstreuung, aber für mich nicht mehr.

2

Das erste Buch dieses Jahr, dass ich abgebrochen habe.

Ich kann keine Rezension schreiben, da ich das Buch nach nicht Mal 100 Seiten weg gelegt habe. Ich hatte es aus einem Bücherschrank mitgenommen, da der Klappentext mich angesprochen hat. Es wurde als Bestseller ausgewiesen und versprach witzig und kurzweilig zu sein. Das ist es ja vielleicht auch, aber leider nicht für mich. Schon auf den ersten Seiten nerven mich da erwähnten gängigen Klischees. Alle Frauen reden zu viel, alle Inder tragen einen Haufen Läuse unter dem Turban. Der Roma-Taxifahrer versucht natürlich seinen Fahrgast zu betrügen. Am schlimmsten fand ich aber die Wortspiele, aus denen sich die indischen Namen des Protagonisten und seiner Verwandtschaft zusammen setzen. Ehrlich, sowas ist in Asterix-Comics lustig, in einem Roman hat es mich gestört. Noch schlimmer wird es dadurch, dass die Wortspiele hinter den Nam von nun an um die Welt reisen wird, pinkelt, war für mich die Lust, dabei zu bleiben, vorbei.

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