Die Schildbürger

Die Schildbürger

Hardback
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StreicheDummheitKlassikerNacherzählung

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Description

Ganz schön dumm muss man sein, wenn man ein Rathaus ohne Fenster baut und glaubt, man könne das Licht in Säcken hineintragen. Oder wenn man einen Krebs vor Gericht stellt, weil er einen in den Finger gezwickt hat. Die Leute aus Schilda machen solche Sachen, und alle Welt lacht über sie. Aber sind die Schildbürger wirklich so dumm? Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Hardback
Pages
80
Price
12.40 €

Author Description

Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, begründete gleich mit zwei seiner ersten Bücher seinen Weltruhm: Herz auf Taille (1928) und Emil und die Detektive (1929). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden seine Bücher verbrannt, sein Werk erschien nunmehr in der Schweiz im Atrium Verlag. Erich Kästner erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis. Er starb 1974 in München.

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Leider nicht mein Fall. Bei der Beschreibung, warum die Schildbürger sich dumm stellen, habe ich überlegt das Buch abzubrechen. Die „Streiche“ der Schildbürger fand ich einfach nur dämlich und nicht lustig. Was ich aber aus dem Buch mitnehme ist, das wenn man sich absichtlich dumm stellt am Gefahr läuft auch dumm zu werden.

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„Denn heutzutage gelangen die Dummen zu Ruhm und Rang, zu Geld und Glück genauso wie die Gescheiten. Woran sollten also die Dummen merken, dass die dumm sind? Ein einziges Merkmal gibt es, woran man die Dummen erkennt: mit dem, was sie erreicht haben, sind sie selten, aber mit sich selber sind sie stets zufrieden.“ Ein schöner Schlusssatz für diese irrkomischen Geschichten.

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