Blick ins Buch

Jugendbücher

Die Schildbürger

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Über das Buch

Das Märchen von den Dummen und den Schlauen Die Bewohner der Stadt Schilda stellen sich wirklich dumm an: Sie bauen ein Rathaus ohne Fenster, halten Gericht über einen Krebs und zünden aus Angst vor einer harmlosen Katze die ganze Stadt an. Aber waren die Schildbürger wirklich so naiv oder haben sie nur so getan, als wären sie es? Und was ist eigentlich aus ihnen geworden? Erich Kästners berühmte Nacherzählung der bekanntesten Schildbürgerstreiche bringt auch heute noch Kinder und Erwachsene zum Lachen - und zum Nachdenken! Ein Kästner-Muss für Kinder - mit allen Originalillustrationen von Walter Trier.

Editionen (11)

ISBN9783791530406
VerlagDressler
Erscheinungsdatum01.08.06
Seitenzahl80

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

2 Rezensionen

3,2

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  • beas_bibliothek
    beas_bibliothek

    28 Follower

    2,0

    Leider nicht mein Fall. Bei der Beschreibung, warum die Schildbürger sich dumm stellen, habe ich überlegt das Buch abzubrechen. Die „Streiche“ der Schildbürger fand ich einfach nur dämlich und nicht lustig. Was ich aber aus dem Buch mitnehme ist, das wenn man sich absichtlich dumm stellt am Gefahr läuft auch dumm zu werden.

    15. Feb. 2026

  • cpt.kaese
    cpt.kaese

    5 Follower

    4,0

    „Denn heutzutage gelangen die Dummen zu Ruhm und Rang, zu Geld und Glück genauso wie die Gescheiten. Woran sollten also die Dummen merken, dass die dumm sind? Ein einziges Merkmal gibt es, woran man die Dummen erkennt: mit dem, was sie erreicht haben, sind sie selten, aber mit sich selber sind sie stets zufrieden.“ Ein schöner Schlusssatz für diese irrkomischen Geschichten.

    30. Jan. 2025

Autorin / Autor

Über Erich Kästner

Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand.

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