Blick ins Buch

Jugendbücher

Die Schildbürger

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Über das Buch

Alles machen die Schildbürger verkehrt. Sie versuchen sogar Licht in Säcke zu füllen, da sie beim Bau ihres Rathauses die Fenster vergessen haben. Aber sind sie wirklich so dumm, wie sie tun? Früher war die Klugheit der Bürger von Schilda sogar sprichwörtlich und man begehrte ihren Rat. Nur in Schilda ging derweil alles drunter und drüber...Um sich endlich wieder um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern zu können, beschlossen die Klugen, aus Weisheit die Dummen zu spielen. Erich Kästner hat die Geschichten von den närrischen Weisen aus Schilda neu erzählt und rettet so die Ehre der seit Ewigkeiten Verspotteten.

Editionen (11)

ISBN9783791535715
VerlagDressler
Erscheinungsdatum01.08.00
Seitenzahl112

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

2 Rezensionen

3,2

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  • beas_bibliothek
    beas_bibliothek

    28 Follower

    2,0

    Leider nicht mein Fall. Bei der Beschreibung, warum die Schildbürger sich dumm stellen, habe ich überlegt das Buch abzubrechen. Die „Streiche“ der Schildbürger fand ich einfach nur dämlich und nicht lustig. Was ich aber aus dem Buch mitnehme ist, das wenn man sich absichtlich dumm stellt am Gefahr läuft auch dumm zu werden.

    15. Feb. 2026

  • cpt.kaese
    cpt.kaese

    5 Follower

    4,0

    „Denn heutzutage gelangen die Dummen zu Ruhm und Rang, zu Geld und Glück genauso wie die Gescheiten. Woran sollten also die Dummen merken, dass die dumm sind? Ein einziges Merkmal gibt es, woran man die Dummen erkennt: mit dem, was sie erreicht haben, sind sie selten, aber mit sich selber sind sie stets zufrieden.“ Ein schöner Schlusssatz für diese irrkomischen Geschichten.

    30. Jan. 2025

Autorin / Autor

Über Erich Kästner

Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand.

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