Lockruf der Toten
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Description
Book Information
Author Description
Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Weil sie schon als Kind schreiben wollte, wandte Armstrong sich bereits vor Abschluss des Informatik-Studiums der Schriftstellerei zu. Ihre erste Geschichte "Bitten" wurde 1999 verkauft und 2001 veröffentlicht. Nach diesem Erfolg schrieb sie weitere sechs Bücher und eine Anzahl von Kurzgeschichten der "Women of the Otherworld"-Serie, die alle zu New York Times-Bestsellern wurden. Seit 2002 ist Armstrong hauptberuflich Schriftstellerin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario. Mit ihren magischen Thrillern und insbesondere der Werwölfin Elena hat sie ein ganzes Genre begründet.
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In “Lockruf der Toten” geht es um die Nekromantin Jaime Vegas, die auch in einigen der Vorgängerromane der Reihe bereits kleine Auftritte hatte. Jaime ist sehr erfolgreich mit Bühnenshows und nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, ihren Traum von der eigenen Fernsehshow zu verwirklichen. In einer Reality Show soll sie mit zwei anderen Spiritisten die verstorbenen Seelen von Prominenten befragen, als Höhepunkt ist die Beschwörung Marilyn Monroes geplant. Doch alles kommt anders als Jaime bei ihrer Beschwörung auf merkwürdige Geister trifft, die es so gar nicht geben dürfte. Ihre Kontakte zum Jenseits bestätigen, was Jaime ahnt: es handelt sich um Kinderseelen, gefangen in einer Zwischenwelt, ausgelöst durch Menschenmagie dahinterstecken. Gemeinsam mit Jeremy, dem Alpha der Werwölfe, und mit Hilfe von Eve und Kristof aus dem Jenseits verfolgt Jaime die Spur zu einem schwarzmagischen Zirkel. Sollte Menschen tatsächlich der Zugang zu echter Magie gelungen sein? Kelley Armstrong führt die Reihe in gewohnt lockerem Schreibstil, spannender Unterhaltung und einem Hauch Erotik fort. Jaime ist eine durch und durch sympathische Hauptfigur und ihre Beziehung zu Jeremy kommt endlich so richtig in Gang. Darauf haben wir ja nun lange genug warten müssen! Letztendlich ist es leider auch diese Liebesbeziehung, die die Spannung trägt. Die Geschichte rund um die toten Kinder und den magischen Zirkel ist zwar nett und gut erzählt, hat mich aber nicht wirklich durchgehend fesseln können. Andererseits muss man zugestehen, dass sämtliche Nachforschungen, die auf die richtige Fährte führen, notwendig und folgerichtig sind. Zu sehr gerafft, hätte vielleicht auch wieder etwas gefehlt. Die kleinen Scharmützel zwischen den Darstellern der Fernsehshow und die Intrigen der Produzenten tragen noch einmal zu einer Erweiterung der Handlung und Nebenschauplätzen bei. Dies macht zwar den Gesamtplot interessanter und realistischer, lenkt allerdings auch immer wieder ab und führt zu mancher vermeidbaren Länge. “Lockruf der Toten” konnte nicht so sehr begeistern wie die ersten Bände, bietet aber dennoch gute Unterhaltung und ist für Fans natürlich ein “Muss”. Ich bin gespannt, wie es der in diesem Band näher beleuchteten Figur Hope Adams, einer Halbdämonin und Journalistin, im nächsten Band der Reihe “Nacht der Dämonin” ergehen wird. © Tintenelfe Mehr Infos zur Reihe: www.tintenhain.de
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Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Weil sie schon als Kind schreiben wollte, wandte Armstrong sich bereits vor Abschluss des Informatik-Studiums der Schriftstellerei zu. Ihre erste Geschichte "Bitten" wurde 1999 verkauft und 2001 veröffentlicht. Nach diesem Erfolg schrieb sie weitere sechs Bücher und eine Anzahl von Kurzgeschichten der "Women of the Otherworld"-Serie, die alle zu New York Times-Bestsellern wurden. Seit 2002 ist Armstrong hauptberuflich Schriftstellerin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario. Mit ihren magischen Thrillern und insbesondere der Werwölfin Elena hat sie ein ganzes Genre begründet.
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In “Lockruf der Toten” geht es um die Nekromantin Jaime Vegas, die auch in einigen der Vorgängerromane der Reihe bereits kleine Auftritte hatte. Jaime ist sehr erfolgreich mit Bühnenshows und nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, ihren Traum von der eigenen Fernsehshow zu verwirklichen. In einer Reality Show soll sie mit zwei anderen Spiritisten die verstorbenen Seelen von Prominenten befragen, als Höhepunkt ist die Beschwörung Marilyn Monroes geplant. Doch alles kommt anders als Jaime bei ihrer Beschwörung auf merkwürdige Geister trifft, die es so gar nicht geben dürfte. Ihre Kontakte zum Jenseits bestätigen, was Jaime ahnt: es handelt sich um Kinderseelen, gefangen in einer Zwischenwelt, ausgelöst durch Menschenmagie dahinterstecken. Gemeinsam mit Jeremy, dem Alpha der Werwölfe, und mit Hilfe von Eve und Kristof aus dem Jenseits verfolgt Jaime die Spur zu einem schwarzmagischen Zirkel. Sollte Menschen tatsächlich der Zugang zu echter Magie gelungen sein? Kelley Armstrong führt die Reihe in gewohnt lockerem Schreibstil, spannender Unterhaltung und einem Hauch Erotik fort. Jaime ist eine durch und durch sympathische Hauptfigur und ihre Beziehung zu Jeremy kommt endlich so richtig in Gang. Darauf haben wir ja nun lange genug warten müssen! Letztendlich ist es leider auch diese Liebesbeziehung, die die Spannung trägt. Die Geschichte rund um die toten Kinder und den magischen Zirkel ist zwar nett und gut erzählt, hat mich aber nicht wirklich durchgehend fesseln können. Andererseits muss man zugestehen, dass sämtliche Nachforschungen, die auf die richtige Fährte führen, notwendig und folgerichtig sind. Zu sehr gerafft, hätte vielleicht auch wieder etwas gefehlt. Die kleinen Scharmützel zwischen den Darstellern der Fernsehshow und die Intrigen der Produzenten tragen noch einmal zu einer Erweiterung der Handlung und Nebenschauplätzen bei. Dies macht zwar den Gesamtplot interessanter und realistischer, lenkt allerdings auch immer wieder ab und führt zu mancher vermeidbaren Länge. “Lockruf der Toten” konnte nicht so sehr begeistern wie die ersten Bände, bietet aber dennoch gute Unterhaltung und ist für Fans natürlich ein “Muss”. Ich bin gespannt, wie es der in diesem Band näher beleuchteten Figur Hope Adams, einer Halbdämonin und Journalistin, im nächsten Band der Reihe “Nacht der Dämonin” ergehen wird. © Tintenelfe Mehr Infos zur Reihe: www.tintenhain.de




