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Im Normalfall bin ich kein Thriller-Fan, aber der war ziemlich gut 😌

15. Apr. 2024
Im Normalfall bin ich kein Thriller-Fan, aber der war ziemlich gut 😌
15. Apr. 2024

Blick ins Buch
19 Bewertungen
4 Rezensionen
3,8
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15. Apr. 2024
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https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/10/15/snapshot-die-nacht-der-woelfin/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der “Bitten”-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges “Darling” schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. ;) Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* :D Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre “Darkest Power” Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.
3. Mai 2024
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/10/15/snapshot-die-nacht-der-woelfin/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der “Bitten”-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges “Darling” schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. ;) Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* :D Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre “Darkest Power” Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.
3. Mai 2024
Eleeenaaaaa. Eine attraktive, junge Journalistin, die von allen Männern in ihrer Umgebung geliebt wird. Dazu kommt, dass sie total aussergewöhnlich ist, denn sie ist die einzige Frau, die einen Werwolfbiss überlebt hat. Sie versucht, ein normales Leben in Toronto zu führen, doch als sie zu ihrem alten Rudel wegen eines Vorfalls zurückgerufen wird, bemerkt sie, wie verschieden diese Welten doch sind.Mit diesem Ereignis wird die "Handlung" in Gang gesetzt, ein paar Außenseiter Werwölfe haben angefangen, das Rudel anzugreifen und Elena ist die Einzige, die wirklich helfen kann diese zu finden, da nur sie diese Werwölfe am Besten kennt.Leider schafft es die Autorin nicht, diesen Erzählstrang über das gesamte Buch hindurch richtig zu entfalten und an geeigneten Stellen Tempo reinzubringen. Erst auf den letzten paar Seiten wird die Lösung überraschend gefunden, nachdem das Rudel weit über 400 Seiten lang im Dunkeln tappte und das, obwohl sie doch Gerüche meilenweit verfolgen können. Hinzu kommt, dass die Autorin lange Absätze über die Vergangenheit vieler Figuren reingebracht hat, was durch die Ich-Perspektive Elena's nur noch langatmiger daherkommt.Elena's Gedankengänge und ihre Entscheidungen sind teilweise etwas fragwürdig. So betrügt sie ihren Freund ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden und ändert ihre Meinung am Ende hin ganz plötzlich, weil es ihr ja eh schon immer klar war. Ich fand die Handlung insgesamt einfach nicht logisch.Das Buch kann ich aus meiner Sicht nicht wirklich empfehlen, denn der nicht gut ausgewickelte Plot und ein lahmer Erzählstil nahmen mir jeglichen Spaß am Lesen. Die nervige Mary Sue Hauptfigur tut da ihr Übriges.
14. Sept. 2024
Eleeenaaaaa. Eine attraktive, junge Journalistin, die von allen Männern in ihrer Umgebung geliebt wird. Dazu kommt, dass sie total aussergewöhnlich ist, denn sie ist die einzige Frau, die einen Werwolfbiss überlebt hat. Sie versucht, ein normales Leben in Toronto zu führen, doch als sie zu ihrem alten Rudel wegen eines Vorfalls zurückgerufen wird, bemerkt sie, wie verschieden diese Welten doch sind.Mit diesem Ereignis wird die "Handlung" in Gang gesetzt, ein paar Außenseiter Werwölfe haben angefangen, das Rudel anzugreifen und Elena ist die Einzige, die wirklich helfen kann diese zu finden, da nur sie diese Werwölfe am Besten kennt.Leider schafft es die Autorin nicht, diesen Erzählstrang über das gesamte Buch hindurch richtig zu entfalten und an geeigneten Stellen Tempo reinzubringen. Erst auf den letzten paar Seiten wird die Lösung überraschend gefunden, nachdem das Rudel weit über 400 Seiten lang im Dunkeln tappte und das, obwohl sie doch Gerüche meilenweit verfolgen können. Hinzu kommt, dass die Autorin lange Absätze über die Vergangenheit vieler Figuren reingebracht hat, was durch die Ich-Perspektive Elena's nur noch langatmiger daherkommt.Elena's Gedankengänge und ihre Entscheidungen sind teilweise etwas fragwürdig. So betrügt sie ihren Freund ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden und ändert ihre Meinung am Ende hin ganz plötzlich, weil es ihr ja eh schon immer klar war. Ich fand die Handlung insgesamt einfach nicht logisch.Das Buch kann ich aus meiner Sicht nicht wirklich empfehlen, denn der nicht gut ausgewickelte Plot und ein lahmer Erzählstil nahmen mir jeglichen Spaß am Lesen. Die nervige Mary Sue Hauptfigur tut da ihr Übriges.
14. Sept. 2024
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Autorin / Autor
Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Weil sie schon als Kind schreiben wollte, wandte Armstrong sich bereits vor Abschluss des Informatik-Studiums der Schriftstellerei zu. Ihre erste Geschichte "Bitten" wurde 1999 verkauft und 2001 veröffentlicht. Nach diesem Erfolg schrieb sie weitere sechs Bücher und eine Anzahl von Kurzgeschichten der "Women of the Otherworld"-Serie, die alle zu New York Times-Bestsellern wurden. Seit 2002 ist Armstrong hauptberuflich Schriftstellerin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario. Mit ihren magischen Thrillern und insbesondere der Werwölfin Elena hat sie ein ganzes Genre begründet.
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