Die dunklen Mächte: Schattenstunde

Die dunklen Mächte: Schattenstunde

by Kelley Armstrong·Book 1 of 3
Hardback
4.156
MysteryDarkest PowersHexeZauberer

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Description

Ich heiße Chloe Saunders, und mein Leben wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Ich wollte nie etwas Besonderes sein, sondern mich mit Freunden treffen und Jungs kennenlernen. Doch heute weiß ich nicht einmal mehr, was das ist, normal sein. Alles begann an dem Tag, an dem ich meinen ersten Geist sah – und er mich …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Hardback
Pages
416
Price
13.63 €

Posts

13
All
3

Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die schnell gelesen ist, trotz Längen und Mankos. Die Geschichte an sich, sozusagen das Große Ganze, ist eigentlich recht ideenreich erdacht (das schon in Hinblick auf Band 2 und 3). Aber bis der Leser dann mal so richtig „eingeweiht“ ist, um was es überhaupt geht, das dauert ziemlich lang, fast bis ans Ende dieses Buches. Bis dahin muss man sich durch allerlei Teeniealltag und -probleme „kämpfen“. Für meinen Geschmack begann der Teil mit dem Paranormalen einfach viel zu spät. Die Charaktere sind ganz nett, aber vor allem alle anderen als Chloe sind recht flach und stereotypisch, ja schon fast vorhersehbar. Aber auch Chloe selbst ist keine Figur, mit der ich besonders mitgefiebert habe. Vielleicht lag das an dem Teenager-Vibe, der hier wirklich sehr spürbar ist und aus dem ich mittlerweile einfach rausgewachsen bin. Lange, lange passierte einfach nichts Wesentliches. Dennoch bin ich leicht durch die Seiten gekommen. Ich wollte eben endlich herausfinden, was es nun mit den Toten auf sich hat 😉 Fazit: Kann man lesen, man verpasst aber tatsächlich nichts, wenn man es nicht tut 🙈. Nach dem Ende von Band 1, habe ich doch überlegt, ob ich Band 2 und 3 noch lesen soll. Aber ich hatte die Bücher nun schon da und habe mich dafür entschieden. Immerhin wollte ich wirklich wissen, wie es weitergeht. Und da ich nun schon die ganze Geschichte der 3 Bände kenne: es wird immer besser.

Post image
5

Schattenstunde ein besonderer Auftakt 🌕

Schattenstunde erzählt die Geschichte der jungen Chloe Saunders und bildet den Auftakt einer dreiteiligen Trilogie. Dazu gibt es noch einen vierten Band (aber nur auf Englisch), der die Vorgeschichte der im Buch beheimateten Charaktere beleuchtet. Mich konnte die Geschichte von Seite eins an direkt fesseln. Auch wenn der Beginn stellenweise etwas langatmig war und gern ein wenig mehr Spannung hätte mitbringen dürfen, lohnt es sich, dranzubleiben. Denn sobald die Story Fahrt aufnimmt, zeigt sie, was wirklich in ihr steckt.

Schattenstunde ein besonderer Auftakt 🌕
3

Niemand lässt irgendwen ausreden, unzählige „…“ und vorhersehbar - hat mich aber trotzdem gut unterhalten 😅

4

Spannendes Jugendbuch

Ich habe es ca 8 Jahre nach dem ersten Mal lesen nochmal gelesen und verstehe warum ich es früher so gern gelesen habe, jedoch waren manche Stellen einfach für eine jüngere Zielgruppe geschrieben. Nichts desto trotz bleibt es eine super spannende Geschichte mit einigen sehr interessanten Charakteren. Vor allem für die Altersklasse 11-15 eine Riesen Empfehlung! Und natürlich alle darüber hinaus, die sich an sowas nicht stören!

4

Meine Gedanken zum Buch: Dies ist eines der wenigen Büchern, welches mich von der ersten Seite an begeistert und mir Lust auf mehr gemacht hat. Das passiert ja nicht so oft, bei Büchern, an die ich mit hohen Erwartungen ran gehe. Der kurze Prolog beginnt mit einer Szene aus Chloes Kindheit, in der sich mir vor Angst alle Haare aufgestellt haben und von da an, war ich in der Geschichte gefesselt und wollte nur noch mehr und schnell weiterlesen, weil ich wissen wollte, was genau passiert. Es sei an dieser Stelle gewarnt, dass es zwar ein Jugendbuch ist, aber doch Geister oder ekelige Dinge vorkommen, die vielleicht nicht für jedes Gemüt gemacht sind. Trotz dessen wird Chloe, nachdem sie aus Angst vor einem Geist flieht, in eine Art psychische Anstalt für Jugendliche gesteckt, in der ihr eingeredet wird, dass sie an Schizophrenie leidet. Doch ob das stimmt und wenn sie dort trifft, möchte ich hier nicht genauer schildern, da ich euch diese Rätsel lieber alleine entdecken lassen möchte, um euch nicht den Spaß dabei zu nehmen – nur soviel -> es war toll und spannend! Besonders hat mir gefallen, dass nichts vorsehbar war und es immer wieder neue Twists gegeben hat, es geheimnisvoll und gespenstisch war – von der ersten bis zur letzten Seite – und man sich nie gelangweilt hat. Ganz im Gegenteil, man konnte gar nicht schnell genug lesen. Für mich war dieses Buch mit seinen speziellen, sowie gebeutelten, aber auch schnell lieb gewordenen Charakteren, eine wunderschöne und freudige Überraschung. Allen voran Chloe, die zwar noch sehr jung mit ihren Fünfzehnjahren ist, aber sich viel reifer verhält bzw. bereits im ersten Band der Trilogie wächst und erwachsener wird, durch all die Dinge, die ihr widerfahren und denen sie sich stellen muss. Aber dabei verliert sie sich nicht in lange/ endlose Jammer-Tiraden, sondern fasst sich bald und ist mutig und direkt, lässt sich nicht von Geistern, oder auch nicht von Derek oder sonst jemanden einschüchtern. Ganz klasse! Auch Derek gehört zu meinen Lieblingen, wie Simon, obwohl Derek mit seinen Ecken und Kanten, mehr nach meinem Geschmack ist. Und auch, wenn er etwas widerspenstig und gemein dargestellt wird, erkennt man doch die gute Absicht dahinter. Er hat einfach oft nur Pech oder verhält sich manchmal etwas unglücklich, aber er hat ein gutes Herz und einen klaren Verstand – und damit, konnte er mich überzeugen! Besonders hat mir auch gefallen, dass sich Chloe zwar nicht wirklich hingezogen zu ihm fühlt, aber im Laufe der Geschichte immer mehr Vertrauen zu ihm und seiner Meinung gefasst, und diese sogar Simon seiner vorgezogen hat. Die Schreibweise von Armstrong ist eingängig und wirklich schnell lesbar, dass man einfach durch die Seiten fliegt. Außerdem versteht sie sich darauf, einen interessanten Spannungsbogen aufzubauen und jede Begebenheit zu etwas Besonderem zu machen. Cover: Das Cover ist wirklich schön, aber einfach gestaltet, ohne viel von der Story zu verraten. Ich bin daher wirklich froh, dass sich der Knaur Verlag dazu entschieden hat, das englische Coverbild beizubehalten. All in All: Dieses Buch ist für mich eine positive Überraschung, da ich nur durch Zufall darauf gestoßen bin und es mich einfach nur begeistert hat. Eine klare Empfehlung von mir, an jene, die gerne YA Bücher lesen, in denen es gespenstisch und gruselig zugeht. Die Romantik fehlte zwar noch, aber ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Teilen kommt. Für mehr Info, besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/05/23/rezension-darkest-powers-schattenstunde/

3.5

Gut erzählte Jugend-Fantasy über paranormale Jugendliche. Die Story geht zwar langsam los, aber wird dann spannend mit interessanten Wendungen. Bin gespannt was Band 2 zu bieten hat. (Hinweis: Band 1 einer Trilogie)

3

3,5 Sterne und der wohl mieseste Cliffhanger, den ich je gelesen habe ^^

4

Meine Rezension: https://youtu.be/tsXO1hpkvQo

5

Sehr schöne Mischung aus Fantasy, Grusel und Pubertätsproblemen. Besonders hat mir der Ansatz gefallen, dass Chloe zuerst für psychisch krank gehalten wird und selbst daran glaubt, bevor sich allmählich die Fantasywelt enthüllt. Dies erscheint mir sehr glaubhaft, bei den meisten anderen Fantasybüchern nehmen die Helden übernatürliche Erscheinen viel zu gelassen hin. Auch die Figuren gefallen mir gut, die nicht nur schwarz-weiß gezeichnet und unglaublich gutaussehend sind. Mein Favorit ist Derek nach genau solchen Figuren halte ich immer Ausschau.

4

Kurzbeschreibung: Chloe schreit panisch auf: Sieht denn niemand außer ihr den verbrannten Mann, der durch die Schulflure rennt und mit seinen verschmorten Fingern nach ihr greift? Für Chloes Lehrer, ihre Mitschüler und ihre Familie steht schnell fest: Chloe ist durchgeknallt und braucht dringend professionelle Hilfe! So wird sie kurzerhand nach Lyle House, einem Heim für verhaltensauffällige Jugendliche, gebracht. Dort hat Chloe immer häufiger "Visionen" von Toten. Die Ärzte erklären ihr, dass sie krank sei. Aber sie sagen ihr nicht die Wahrheit, und Chloe muss feststellen, dass sie tatsächlich Geister sehen, ja sogar mit ihnen Kontakt aufnehmen kann - und die Geister mit ihr. Auch die anderen Jugendlichen in Lyle House sind keinesfalls so verrückt, wie man ihnen einreden will - auch sie scheinen übersinnliche Fähigkeiten zu haben. Mit den Brüdern Simon und Derek begibt sich Chloe auf die Suche nach dem Geheimnis von Lyle House - und bald befinden sie sich in höchster Gefahr... Zur Autorin: Kelley Armstrong hat sich schon Geschichten ausgedacht, bevor sie überhaupt schreiben konnte. Und wenn sie Geschichten über Mädchen und Puppen erzählte, waren die Mädchen zwangsläufig untot und die Puppen böse - sehr zum Unmut ihrer Lehrer! In ihrem Haus in Ontario, wo sie mit ihrem Mann, ihren Kindern und unzähligen Haustieren lebt, verfasst sie auch heute noch am liebsten Romane über Geister, Dämonen und Werwölfe. Ein Windstoß erfasste mich, so kalt, dass mir die Augen zu tränen begannen. Ich rieb mir die eisige Nasenspitze, während der Wind in den Bäumen stöhnte. Dann erstarb er wieder. Aber das Stöhnen blieb. Ein langgezogenes leises Geräusch, bei dem sich mir die Härchen im Nacken aufstellten. (Seite 348) Rezension: Die 15jährige Chloe Saunders traut ihren Augen kaum: Sie wird in der Schule von einem untoten Hausmeister verfolgt. Vor lauter Panik schlägt sie um sich, die Lehrer können sie kaum beruhigen. Wegen dieses Vorfalls und auch länger zurückliegenden Geschehnissen wird Chloe ins Lyle House gebracht, einem Heim für verhaltensauffällige Jugendliche, und die Diagnose steht schnell fest: Chloe leidet an Schizophrenie. Doch ist das wirklich der Fall? Chloe kann dem nicht so richtig Glauben schenken und freut sich, dass sie dort für nur zwei Wochen untergebracht werden soll. Doch schnell merkt sie, dass sie und auch die anderen Mitbewohner, die auch gewisse übernatürliche Fähigkeiten besitzen, nicht rein zufällig in Lyle House gelandet sind. Chloe versucht zu akzeptieren, mit ihrer Gabe zu leben und plant mit den Brüdern Simon und Derek das Geheimnis um Lyle House zu lüften... "Schattenstunde" wird aus der Ich-Perspektive von Chloe erzählt. Man kann sich somit als Leser recht gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzen, man versteht ihre Verwirrung und auch ihre Angst ob ihrer neu entdeckten Gabe, mit Toten in Kontakt treten und mit ihnen reden zu können. Auch die Mitbewohner in Lyle House haben allesamt interessante Eigenschaften: Derek ist ein Einzelgänger, der sich mit den anderen nicht viel abgibt, sein Bruder Simon eine Art Mädchenschwarm und Tori, die ihre Probleme mit affektiertem Zickigsein überspielt. Der Aufenthalt von Chloe in Lyle House ist recht düster erzählt. Das Haus selbst könnte man sich anhand der Beschreibungen als eine Art Spukschloss vorstellen, das seine eigenen Geheimnisse birgt und nicht jedem preisgibt, genauso wie die Belegschaft. So bleibt die ganze Zeit über eine gewisse subtile Spannung erhalten, was ich als sehr positiv empfinde. Trotz allem gibt es ein Manko: "Schattenstunde" hört mit einem wirklich fiesen Cliffhanger quasi mitten in der Handlung auf, was mich sehr stört. Da bleibt dem Leser leider nichts anderes übrig, als auf den zweiten Teil "Seelennacht" zu warten, der am 1. Dezember erscheinen soll. Zur Gestaltung des Buchs: Der Schutzumschlag wirkt recht geheimnisvoll. Er ist in sehr dunklen Blauschattierungen gehalten, man sieht das Gesicht eines Mädchens (Chloe) und am unteren Rand Lyle House. Autorenname und Buchtitel sind in Spotlackoptik hervorgehoben. Am Ende des Buches erwarten den Leser eine kurze Textprobe des nächsten Bandes "Seelennacht" und ein kurzes Interview mit der Autorin Kelley Armstrong. Fazit: Jugendlichen aber auch erwachsenen Lesern, die gerne ein paar angenehme gruselige Stunden garniert mit ein wenig Mystik und Übernatürlichem verbringen möchten, kann ich ein "Empfehlenswert" aussprechen. Ich bin gespannt, wie es mit Chloe und dem Geheimnis um Lyle House weitergehen wird. Wertung: 4 von 5 Punkten

4

Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber irgendwie hat mich "Schattenstunde" ganz gut unterhalten - und das, obwohl Kelley Amstrong mit ihrer Geschichte rund um die Protagonistin Chloe das Rad sicher nicht neu erfunden hat. Die 15-jährige Chloe denkt, dass sie mit Geistern sprechen kann und wird deshalb in eine psychiatrische Klinik mit Verdacht auf Schizophrenie eingeliefert. Wie sich relativ bald herausstellt, leidet sie nicht wirklich an einer psychischen Störung, sondern hat übernatürliche Kräfte, die sich im Laufe der Story allmählich entwickeln. Doch sie ist mit ihrem Schicksal nicht die Einzige, denn auch die anderen Teenager in der psychischen Institution haben magische Kräfte, was dazu führt, dass sie sich mit den Brüdern Simon und Derek anfreundet. Ihr gemeinsames Ziel: So schnell wie möglich aus der Psychiatrie abzuhauen, denn Chloe ist sich sicher, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht. Obwohl die Zielgruppe des Buches wahrscheinlich Teenager sind, habe ich mich auch als Erwachsene gut unterhalten gefühlt. Die Teenager werden zwar authentisch resp. ihrem Alter entsprechend dargestellt, aber sind nicht deshalb nicht so nervig, wie in anderen, ähnlichen Paranormal-Romanen. Die Story erinnert z.B. an die Shadow Falls Reihe, aber war für mich persönlich deutlich spannender. Der erste Band endet mit einem fiesen Cliffhanger. Man kann gar nicht anders, als weiterzulesen. Kurz zum Hörbuch noch: Die Sprecherin passt sehr gut zu Chloe, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Das Zuhören war sehr angenehm.

5

Mein erstes Buch seit meiner Kindheit und ich bin mehr als zufrieden mit der Geschichte.

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