Die Klinik
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Book Information
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Ein Buch über Medizin, Rassismus und Männer, die sich an Frauen ranmachen.
Es fiel mir schwer in das Buch reinzukommen, da es zu Beginn verwirrende Rückblicke aus vier verschiedenen Perspektiven gab, die man auch gut hätte weglassen können. Die medizinischen Sequenzen fand ich interessant, die Privatgeschichten der Hauptprotagonisten fand ich entweder langweilig oder sie führten dazu, dass mir die Charaktere unsympatisch wurden.
Medizinhistorisch jedenfalls für mich interessant, wenn auch nicht immer sofort alles für den Laien verständlich war (und das trotz Glossar in meiner Ausgabe). Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob es so mancher medizinischer Begriff war, oder gerade zu Anfang doch die Perspektivwechsel, die mir das Verständnis bisweilen erschwert haben. Manchmal wirkte auch ein Handlungsstrang nicht immer ganz auserzählt. Aber nach ein paar Sätzen war ich eigentlich immer wieder "drin". Das Buch zeichnet meiner Meinung nach auch ein wohl zutreffendes Bild der Gesellschaft der USA Ende der 60er Jahre. Die heutige "Wokeness" darf man da sicher nicht erwarten. Manche der Privatgeschichten der Protagonisten war vielleicht hier und dort etwas ausschweifend, aber meist gab es auch hier einen medizinischen Bezug.
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Ein Buch über Medizin, Rassismus und Männer, die sich an Frauen ranmachen.
Es fiel mir schwer in das Buch reinzukommen, da es zu Beginn verwirrende Rückblicke aus vier verschiedenen Perspektiven gab, die man auch gut hätte weglassen können. Die medizinischen Sequenzen fand ich interessant, die Privatgeschichten der Hauptprotagonisten fand ich entweder langweilig oder sie führten dazu, dass mir die Charaktere unsympatisch wurden.
Medizinhistorisch jedenfalls für mich interessant, wenn auch nicht immer sofort alles für den Laien verständlich war (und das trotz Glossar in meiner Ausgabe). Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob es so mancher medizinischer Begriff war, oder gerade zu Anfang doch die Perspektivwechsel, die mir das Verständnis bisweilen erschwert haben. Manchmal wirkte auch ein Handlungsstrang nicht immer ganz auserzählt. Aber nach ein paar Sätzen war ich eigentlich immer wieder "drin". Das Buch zeichnet meiner Meinung nach auch ein wohl zutreffendes Bild der Gesellschaft der USA Ende der 60er Jahre. Die heutige "Wokeness" darf man da sicher nicht erwarten. Manche der Privatgeschichten der Protagonisten war vielleicht hier und dort etwas ausschweifend, aber meist gab es auch hier einen medizinischen Bezug.






