Ich bin Malala
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Description
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht.
Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet.
»Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times
»Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung
»Der mutigste Teenager der Welt« Bild
»Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Book Information
Author Description
MALALA YOUSAFZAI ist eine Bildungsaktivistin, die jüngste Nobelpreisträgerin aller Zeiten, Bestsellerautorin und Investorin im Frauensport. Sie wurde 1997 in Mingora/Pakistan geboren und schloss 2020 ihr Studium in Oxford ab.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Unfassbar
Ich habe heute das Hörbuch zu Ende gehört, über 11 Stunden liegen hinter mir und ich weiß kaum, wie ich das Gehörte zusammenfassen kann. Das Buch fängt an mit dem Attentat, bei dem aus nächster Nähe auf Malala geschossen wird, doch dann wird ausschweifend die Geschichte Pakistans erzählt. Man meint, dies alles habe nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun, doch diese gut 2/3 des Buches braucht man, um alles zu verstehen. Wie die Welt dort funktioniert, wo alles seinen Anfang genommen hat und wie es zusammenhängt. Was Gastfreundschaft dort bedeutet, warum Naturkatastrophen den Taliban an die Macht geholfen haben und was Mädchen dort dürfen und was nicht. Sehr beeindruckend ist, wie Malala sich unter dem Schutz ihres Vaters zu der Kämpferin entwickelt, die sie heute ist. Und es ist nahezu unfassbar, was für ein Glück sie und ihre Mitschülerinnen hatten, als ein Unbekannter aus nächster Nähe dreimal auf sie schießt und sie überlebt. Ein sehr beeindruckendes Buch, wunderbar vorgelesen, es wird mir mit Sicherheit im Kopf bleiben!
Ein spannendes Hörbuch mit einer bewegenden Lebensgeschichte
Ein bewegendes Buch mit einer sehr beeindruckenden Lebensgeschichte. Vieles was Malala schildert kann man sich in unserer Welt gar nicht vorstellen. Ich finde es sehr beeindruckend wie offen und ehrlich sie ihr Leben schildert. Für welche in unseren Augen simplen Dinge, wie Bildung sie kämpft. Welchen Mut sie mit ihrer Familie aufbringt. Ich finde es so schön mit wie viel Liebe und Stolz sie von ihrer Heimat erzählt. Fazit: Ein sehr beeindruckendes und spannendes Buch. Welches einen traurig stimmt aber auch zum nachdenken anregt. Was ein einzelnen Mensch alles erreichen kann 🐨🐨🐨🐨🐨

Authentisch, politisch, interessant
Das Buch ist in einfachem Stil verfasst und gut strukturiert. Es gibt im hinteren Teil eine Timeline zu allen politischen Veränderungen des Landes, eine Übersetzung vieler Begrifflichkeiten zum muslimischen Glauben, die UN-Rede Malalas sowie ein Interview aus dem Jahre 2014. Das Buch beginnt und erzählt zunächst die Geschichte der Eltern sowie Malalas Leben bis zum Anschlag auf sie. Es beinhaltet (geo-)politische Gegebenheiten, sozial-emotionale Geschehnisse und Erklärungen um den muslimischen Glauben aus Sicht der guten Menschen des Landes. Ihre Verletzungen nach dem Anschlag werden kurz erklärt, genauso wie auch der Ablauf Ihrer Genesung. Nach diesen Kapiteln geht es zum Ende hin sehr Aktivistisch zu. Malalas Bemühungen und die des Vaters in der Welt etwas zu Verändern werden beschrieben. Der erste Teil des Buches ist sehr interessant. Leider wurde es zum Ende hin mehr zu einer Aufforderung Malalas an die Leserschaft für Ihre Sache zu spenden. Diesbezüglich geht der Inhalt des Buches zu sehr in die Wunschvorstellung einer Jugendlichen und die daraus resultierenden finanziellen Einnahmen. Macht eure Erfahrung selbst und habt Spaß beim Lesen;).

Eine bewegende Lebensgeschichte
Die Art und Weise mit der Malala die Selbstverständlichkeit und Unveräußerlichkeit des Rechtes auf Bildung thematisiert und kontextualisiert ist beeindruckend. Die, dem Buch zugrundeliegenden Nachricht ist klar: Bildung muss universell sein, denn jede und jeder muss zumindest die Möglichkeit haben, die Welt zu verändern, im Großen oder im Kleinen.
Tolle Message
Ein sehr interessantes Buch, der einem einen Einblick in die Welt von Malala gibt. Es war verständlich geschrieben, sodass man sich auch sehr gut das Umfeld und Leben in ihrer Heimat vorstellen konnte, auch wenn man eigentlich nichts mit solchen Orten zutun hat. Es fällt einem aus dem Westen schwer zu glauben, dass das alles Realität ist, was ihr passiert ist. Daher ist es umso bedeutender, einmal so ein Buch zu lesen. Einziger Kritikpunkt ist, dass man teilweise von ihren Erzählungen verwirrt war, wann welches Ereignis passiert ist und das so viele verschiedene Namen auftauchten. Alles in allem ein tolles Buch mit einer super Message.
„𝐸𝒾𝓃 𝒦𝒾𝓃𝒹, 𝑒𝒾𝓃 𝐿𝑒𝒽𝓇𝑒𝓇, 𝑒𝒾𝓃 𝐵𝓊𝒸𝒽 𝓊𝓃𝒹 𝑒𝒾𝓃 𝒮𝓉𝒾𝒻𝓉 𝓀ö𝓃𝓃𝑒𝓃 𝒹𝒾𝑒 𝒲𝑒𝓁𝓉 𝓋𝑒𝓇ä𝓃𝒹𝑒𝓇𝓃.“ - S. 332 (eBook) Eine sehr bewegende Biografie, die nicht nur Malalas Leben aufzeigt, sondern auch die Geschichte Pakistans und viele politische Zusammenhänge dort beschreibt und damit viel neues Wissen vermittelt. Für mich war das Buch an einigen Stellen sehr traurig, insbesondere was die schwierigen Lebensumstände und die extremen Bedrohungslagen betrifft. Immer wieder hat mich Malalas junges Alter überrascht, insbesondere, was sie in diesen jungen Jahren bereits erlebt hat – sowohl Positives als auch Negatives. Beispielsweise hat sie schon sehr früh Interviews gegeben und öffentliche Reden gehalten. Auf alle Fälle habe ich große Bewunderung für Personen wie Malala, die ihre gemeinnützigen Ziele verfolgen und mutig ihren Weg gehen.

Eine bewegende Geschichte eines Mädchens dass sich für Bildung einsetzt
Ich habe von Malala im Zusammenhang mit dem Recht auf Bildung gehört. Mehr wusste ich allerdings nicht. Man erfährt in diesem Buch von ihrem Leben, ihrem Bemühen sich für die Rechte von Kindern stark zu machen und auch dem Anschlag auf ihr Leben. Es gibt persönliche Einblicke, Begriffe die näher erklärt werden und auch Fotos. Man merkt die Liebe zu ihrem Land und ihrer Familie in jedem Wort. Besonders beeindruckt hat mich die abgedruckte Rede vor den Vereinten Nationen von 2013 am Ende des Buches. Von mir eine ganz klare Empfehlung. Man blickt ein wenig demütiger aufs eigene Land nach dem Lesen.
Das Buch ist wirklich ein Meisterwerk. Angefangen damit, dass man so viel über Pakistan, seine Geschichte und seine Kultur lernt, voll mit Eindrücken, die einem hier in der westlichen Welt lange verborgen geblieben sind. Weiter darf man Malala beim Aufwachsen zusehen und man erkennt ziemlich schnell, wie ihre Denkweise und ihre Werte sie beeinflussen. Der Schreibstil ist mitreißend, man wird nicht vor grausamen Details verschont, aber genau das macht es auch, dass die Geschichte lebendig wird. Außerdem gibt es an diesen Stellen auch nichts zu beschönigen: Das, was ihr widerfahren ist, ist nun mal brutal. Ihre Geschichte ist berührend und zeigt uns allen ein Leben, das so viel anders ist von dem, was wir kennen. Sie führt uns vor Augen, wie privilegiert wir sind und dass unsere Bildung definitiv nicht selbstverständlich ist. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
Puuuuuhhh. Was für ein Buch. Die Geschichte Malalas dürfte nahezu jedem ein Begriff sein. Sie wurde medial weltweit verbreitet. Dieses Buch enthält so viele lehrreiche Dinge. Es geht um Freiheit, Willen, Mut, Träume, Freundschaft, Familienzusammenhalt und Vergebung. Malala ist ( mittlerweile) eine bewundernswerte , starke Frau und Kämpferin für das Gute. Das Fundament haben sehr wohl ihre Eltern gelegt. Man kann nur den Hut davor ziehen, was diese Familie durchgestanden und trotz extremen Hindernissen zu Stande gebracht hat. Malalas Geschichte beweist, dass das Gute sehr wohl existiert und der Hass dadurch jedes Mal mehr stirbt. Ich habe diese Autobiografie wahnsinnig gern gelesen und unheimlich viel dazu gelernt und das so wunderschöne Swat- Tal durch die tollen Beschreibungen mit seinen Landsleuten regelrecht lieben gelernt. . Auch wenn ich Malala nicht persönlich kenne, kann ich sagen , dass ich unheimlich stolz auf sie bin und voller Liebe für dieFamilie Yousafzai.... aber ganz speziell für ihren Vater Ziauddin, dessen Buch ich auch kaufen werde!!!!!
Ich kann mich eigentlich nur Cait von Paper Fury (hier C. G.) anschließen. Das Buch ist stilistisch nicht wirklich gut gemacht. Oft werden Sätze, Begebenheiten, einen Absatz nach dem ersten Mal eigentlich wortwörtlich wiederholt. Teilweise springt die Handlung in der Zeit, so dass man keinen Anhaltspunkt hat, welches Alter Malala gerade hat - was schon wichtig wäre, um ihr Handeln einzuordnen. Dann wird hier mit mehr Namen hantiert als bei Tolstoi und man verliert schnell die Übersicht, wer jetzt wer ist. Während es für die vielen Organisationen und Parteien hinten noch ein Glossar gibt, habe ich früh die Übersicht verloren, welcher Name jetzt Freund, Vetter, Politiker oder Taliban ist. Simples ‚ein Vetter‘ statt immer eine Aneinanderreihung von mindestens drei Namen, wäre hilfreicher gewesen. Wobei das vermutlich nur ein Problem ist, dass aus meiner eigenen Kultur herrührt, in der Namen selten verwechselbar sind und nicht jeder zweite ein Khan an irgendeiner Stelle des Namens trägt. Dann fällt auf, wie sachlich, eher lehrbuchartig geschrieben wird. Dass Malala nicht in die Ereignisse des Anschlags eintauchen will, sich dem nicht noch mal in vollem Umfang stellen will, ist verständlich. Doch vieles wirkt wie es anthropologisches oder kulturwissenschaftliches Sachbuch und als Leser findet man wenig Zugang. Auch erfährt man wenig über ihre tatsächlichen Leistungen. Nur eine einzige Rede ist abgedruckt. Von der Stiftungsarbeit erfährt man nur, dass sie irgendwo Initiativen gründet, die sich für Bildung einsetzen sollen. Es fehlt Konkretes. Es wirkt, als würde das schon einen Vorgeschmack darauf geben, dass sie Politikerin werden will, sind unsere eigenen Politiker doch auch nie konkret in ihren Plänen und Zielsetzungen. So kann man leider nur sehr geringe Einblicke in ihr wirkliches Wirken erlangen. Auch so ist ihr Mut schon beeindruckend, doch es fehlt schlicht das Element, dass den Leser auch emotional packt oder ihm einen Einblick gibt, wo er wie konkret helfen kann, Malalas Sache zu unterstützen. Die Kritik hier gilt aber lediglich der Umsetzung, nicht ihrer Person.
Dieses Buch über das Leben von Malala, die eigentlich nur lernen und in die Schule gehen wollte, hat mich tief berührt und ebenso erschüttert. Was sie in ihren jungen Jahren erlebt hat, durchlebt manch alter Mensch von 80 Jahren nicht. In diesem sehr persönlichen Buch erzählt Malala ihre Geschichte und die ihrer Familie, von ihren Wünschen, ihren Träumen und ihrem schrecklichen Erlebnis vom 09. Oktober 2012, das sie fast das Leben gekostet hat. Im zarten, jugendlichen Alter von 15 Jahren überlebte sie ein Attentat der Taliban und lässt sich dennoch nicht davon unterkriegen! Mit diesen Mut hat sie mein ganzes Herz erobert, denn ich weiß nicht, ob ich an ihrer Stelle nach so einem Erlebnis hätte sagen könnte: "Jetzt erst recht!". Malala ist öffentlich, sie ist präsent, sie redet und reist und spricht sich immer noch für die Bildung von Mädchen aus. Sie hat ein klares Ziel vor Augen und ihr Leben richtet sie danach aus. Es war schön über ihre Kindheit zu lesen, wie fröhlich, lustig und unbeschwert sie sich gefühlt hat. Auch wenn das Leben in Pakistan nicht mit unserem hier im Westen, in Deutschland, vergleichbar ist, erkennt man dennoch, dass Kinder überall gleich sind. Entfernt man gedanklich das Land, die Traditionen und kulturelle Unterschiede, bleibt die Essenz übrig, nämlich, Seelen, die sich nach der Familie, der Liebe, nach Freunden, dem Spielen und dem Mehren nach Wissen sehnen. Dabei ist es egal, ob dies Jungen oder Mädchen sind. Pakistan war bisher kein Land, das in irgendeinem Punkt auf einer meiner Listen stand: nicht für den Urlaub, nicht literarisch und persönlich kenne ich auch niemanden aus diesem Staat. Umso interessierter verfolgte ich einige historische Informationen und Hinweise zum Land, der Bevölkerung und (politischen) Entwicklung. Es gibt Vieles, das ich nach dieser Lektüre nun nachschlagen und nachlesen möchte. Insbesondere die Entstehung Pakistans und Indiens, über die Paschtunen, ihre Herkunft und ihre Traditionen. Das hübsche Mädchen, das uns vom Cover entgegenlächelt, hat ihr Schicksal an- und in die Hand genommen. Auch wenn sie ab und zu äußerliche Eitelkeiten zwicken, da nach dem Attentat ihre linke Gesichtshälfte nicht mehr ganz in Ordnung gebracht werden konnte, sehnt sie sich nach ihrem Swat-Tal in Pakistan, nach ihren dortigen Freundinnen und dem heimischen und traditionellen Leben. Auch das hat sie mir sympathisch gemacht und näher gebracht. Ich wünsche ihr viel Kraft und Durchsetzungsvermögen, damit sie ihre Ziele erreicht und damit auch vielen Mädchen den Traum von Bildung erfüllen kann. Wir brauchen viel mehr Malalas in dieser Welt, dann wäre sie noch ein kleines Stückchen besser! Am Ende des Buches ist Malalas Rede, die sie am 12. Juli 2013, im Alter von 16 Jahren, vor den Vereinten Nationen gehalten hat, abgedruckt. Eine sehr beeindruckende Rede! Zum Hörbuch: Hörbuchliebhaber können getrost zum Hörbuch greifen, da Eva Gosciejewicz Malalas Geschichte sehr einfühlsam eingelesen hat. Man folgt ihrer Stimme gerne in Malalas Kindheit und die schweren Zeiten ihres Vaters, als noch sein größter Wunsch war, eine Schule zu gründen und Kindern Bildung zu ermöglichen. Fazit: Eine Biografie voller Traurigkeit und noch mehr Hoffnung! Man begleitet eine junge Frau durch glückliche Zeiten und ihrem dunkelsten Erlebnis und hat Herzklopfen, während sie sich erholt und neue Pläne schmiedet. Ein Buch, das viel, viel zu lange auf meinen SuB gelegen hat. Ich werde mir aber auch noch das gedruckte Buch kaufen, da es darin viele Bilder aus Malalas Leben gibt, die ihre Geschichte anschaulich und greifbar machen.
Ich hatte anfangs Schwierigkeiten das Buch zu lesen. Der erste Teil, erzählt über das Land und wie sich die Taliban im Swat angesiedelt haben. Wie Sie die Kontrolle über das Land an sich zogen. Als die Geschichte über Malala erzählt wurde, fand ich es interessanter. Ein sehr starkes Mädchen mit einer ganz tollen Familie .
Malala ist eine unglaublich starke, inspirierende junge Frau und genau so erzählt sie ihre Geschichte! Man lernt so viel über die Kultur, in der sie großgeworden ist und die Vergangenheit Pakistans. Und auch ihre persönlichen Erfahrungen sind so emotional und berührend erzählt! Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung für einfach jeden!
In einem anderen Buch Frauen die ihre Träume leben von Claudia Lanfranconi indem Malala Yousafzai erwähnt wird wurde ich auf sie aufmerksam und hatte den Wunsch mehr von ihr zu lesen. So kam ich zum Buch Ich bin Malala von der Autorin Malala Yousafzai, die sich in bemerkenswerter Weise auf das Recht für Bildung auch und gerade für Mädchen einsetzt. Ich bin begeistert von diesem Buch und von Malala die sich nicht unterkriegen lässt auch nachdem auf sie geschossen wurde.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht.
Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet.
»Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times
»Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung
»Der mutigste Teenager der Welt« Bild
»Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Book Information
Author Description
MALALA YOUSAFZAI ist eine Bildungsaktivistin, die jüngste Nobelpreisträgerin aller Zeiten, Bestsellerautorin und Investorin im Frauensport. Sie wurde 1997 in Mingora/Pakistan geboren und schloss 2020 ihr Studium in Oxford ab.
Posts
Unfassbar
Ich habe heute das Hörbuch zu Ende gehört, über 11 Stunden liegen hinter mir und ich weiß kaum, wie ich das Gehörte zusammenfassen kann. Das Buch fängt an mit dem Attentat, bei dem aus nächster Nähe auf Malala geschossen wird, doch dann wird ausschweifend die Geschichte Pakistans erzählt. Man meint, dies alles habe nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun, doch diese gut 2/3 des Buches braucht man, um alles zu verstehen. Wie die Welt dort funktioniert, wo alles seinen Anfang genommen hat und wie es zusammenhängt. Was Gastfreundschaft dort bedeutet, warum Naturkatastrophen den Taliban an die Macht geholfen haben und was Mädchen dort dürfen und was nicht. Sehr beeindruckend ist, wie Malala sich unter dem Schutz ihres Vaters zu der Kämpferin entwickelt, die sie heute ist. Und es ist nahezu unfassbar, was für ein Glück sie und ihre Mitschülerinnen hatten, als ein Unbekannter aus nächster Nähe dreimal auf sie schießt und sie überlebt. Ein sehr beeindruckendes Buch, wunderbar vorgelesen, es wird mir mit Sicherheit im Kopf bleiben!
Ein spannendes Hörbuch mit einer bewegenden Lebensgeschichte
Ein bewegendes Buch mit einer sehr beeindruckenden Lebensgeschichte. Vieles was Malala schildert kann man sich in unserer Welt gar nicht vorstellen. Ich finde es sehr beeindruckend wie offen und ehrlich sie ihr Leben schildert. Für welche in unseren Augen simplen Dinge, wie Bildung sie kämpft. Welchen Mut sie mit ihrer Familie aufbringt. Ich finde es so schön mit wie viel Liebe und Stolz sie von ihrer Heimat erzählt. Fazit: Ein sehr beeindruckendes und spannendes Buch. Welches einen traurig stimmt aber auch zum nachdenken anregt. Was ein einzelnen Mensch alles erreichen kann 🐨🐨🐨🐨🐨

Authentisch, politisch, interessant
Das Buch ist in einfachem Stil verfasst und gut strukturiert. Es gibt im hinteren Teil eine Timeline zu allen politischen Veränderungen des Landes, eine Übersetzung vieler Begrifflichkeiten zum muslimischen Glauben, die UN-Rede Malalas sowie ein Interview aus dem Jahre 2014. Das Buch beginnt und erzählt zunächst die Geschichte der Eltern sowie Malalas Leben bis zum Anschlag auf sie. Es beinhaltet (geo-)politische Gegebenheiten, sozial-emotionale Geschehnisse und Erklärungen um den muslimischen Glauben aus Sicht der guten Menschen des Landes. Ihre Verletzungen nach dem Anschlag werden kurz erklärt, genauso wie auch der Ablauf Ihrer Genesung. Nach diesen Kapiteln geht es zum Ende hin sehr Aktivistisch zu. Malalas Bemühungen und die des Vaters in der Welt etwas zu Verändern werden beschrieben. Der erste Teil des Buches ist sehr interessant. Leider wurde es zum Ende hin mehr zu einer Aufforderung Malalas an die Leserschaft für Ihre Sache zu spenden. Diesbezüglich geht der Inhalt des Buches zu sehr in die Wunschvorstellung einer Jugendlichen und die daraus resultierenden finanziellen Einnahmen. Macht eure Erfahrung selbst und habt Spaß beim Lesen;).

Eine bewegende Lebensgeschichte
Die Art und Weise mit der Malala die Selbstverständlichkeit und Unveräußerlichkeit des Rechtes auf Bildung thematisiert und kontextualisiert ist beeindruckend. Die, dem Buch zugrundeliegenden Nachricht ist klar: Bildung muss universell sein, denn jede und jeder muss zumindest die Möglichkeit haben, die Welt zu verändern, im Großen oder im Kleinen.
Tolle Message
Ein sehr interessantes Buch, der einem einen Einblick in die Welt von Malala gibt. Es war verständlich geschrieben, sodass man sich auch sehr gut das Umfeld und Leben in ihrer Heimat vorstellen konnte, auch wenn man eigentlich nichts mit solchen Orten zutun hat. Es fällt einem aus dem Westen schwer zu glauben, dass das alles Realität ist, was ihr passiert ist. Daher ist es umso bedeutender, einmal so ein Buch zu lesen. Einziger Kritikpunkt ist, dass man teilweise von ihren Erzählungen verwirrt war, wann welches Ereignis passiert ist und das so viele verschiedene Namen auftauchten. Alles in allem ein tolles Buch mit einer super Message.
„𝐸𝒾𝓃 𝒦𝒾𝓃𝒹, 𝑒𝒾𝓃 𝐿𝑒𝒽𝓇𝑒𝓇, 𝑒𝒾𝓃 𝐵𝓊𝒸𝒽 𝓊𝓃𝒹 𝑒𝒾𝓃 𝒮𝓉𝒾𝒻𝓉 𝓀ö𝓃𝓃𝑒𝓃 𝒹𝒾𝑒 𝒲𝑒𝓁𝓉 𝓋𝑒𝓇ä𝓃𝒹𝑒𝓇𝓃.“ - S. 332 (eBook) Eine sehr bewegende Biografie, die nicht nur Malalas Leben aufzeigt, sondern auch die Geschichte Pakistans und viele politische Zusammenhänge dort beschreibt und damit viel neues Wissen vermittelt. Für mich war das Buch an einigen Stellen sehr traurig, insbesondere was die schwierigen Lebensumstände und die extremen Bedrohungslagen betrifft. Immer wieder hat mich Malalas junges Alter überrascht, insbesondere, was sie in diesen jungen Jahren bereits erlebt hat – sowohl Positives als auch Negatives. Beispielsweise hat sie schon sehr früh Interviews gegeben und öffentliche Reden gehalten. Auf alle Fälle habe ich große Bewunderung für Personen wie Malala, die ihre gemeinnützigen Ziele verfolgen und mutig ihren Weg gehen.

Eine bewegende Geschichte eines Mädchens dass sich für Bildung einsetzt
Ich habe von Malala im Zusammenhang mit dem Recht auf Bildung gehört. Mehr wusste ich allerdings nicht. Man erfährt in diesem Buch von ihrem Leben, ihrem Bemühen sich für die Rechte von Kindern stark zu machen und auch dem Anschlag auf ihr Leben. Es gibt persönliche Einblicke, Begriffe die näher erklärt werden und auch Fotos. Man merkt die Liebe zu ihrem Land und ihrer Familie in jedem Wort. Besonders beeindruckt hat mich die abgedruckte Rede vor den Vereinten Nationen von 2013 am Ende des Buches. Von mir eine ganz klare Empfehlung. Man blickt ein wenig demütiger aufs eigene Land nach dem Lesen.
Das Buch ist wirklich ein Meisterwerk. Angefangen damit, dass man so viel über Pakistan, seine Geschichte und seine Kultur lernt, voll mit Eindrücken, die einem hier in der westlichen Welt lange verborgen geblieben sind. Weiter darf man Malala beim Aufwachsen zusehen und man erkennt ziemlich schnell, wie ihre Denkweise und ihre Werte sie beeinflussen. Der Schreibstil ist mitreißend, man wird nicht vor grausamen Details verschont, aber genau das macht es auch, dass die Geschichte lebendig wird. Außerdem gibt es an diesen Stellen auch nichts zu beschönigen: Das, was ihr widerfahren ist, ist nun mal brutal. Ihre Geschichte ist berührend und zeigt uns allen ein Leben, das so viel anders ist von dem, was wir kennen. Sie führt uns vor Augen, wie privilegiert wir sind und dass unsere Bildung definitiv nicht selbstverständlich ist. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
Puuuuuhhh. Was für ein Buch. Die Geschichte Malalas dürfte nahezu jedem ein Begriff sein. Sie wurde medial weltweit verbreitet. Dieses Buch enthält so viele lehrreiche Dinge. Es geht um Freiheit, Willen, Mut, Träume, Freundschaft, Familienzusammenhalt und Vergebung. Malala ist ( mittlerweile) eine bewundernswerte , starke Frau und Kämpferin für das Gute. Das Fundament haben sehr wohl ihre Eltern gelegt. Man kann nur den Hut davor ziehen, was diese Familie durchgestanden und trotz extremen Hindernissen zu Stande gebracht hat. Malalas Geschichte beweist, dass das Gute sehr wohl existiert und der Hass dadurch jedes Mal mehr stirbt. Ich habe diese Autobiografie wahnsinnig gern gelesen und unheimlich viel dazu gelernt und das so wunderschöne Swat- Tal durch die tollen Beschreibungen mit seinen Landsleuten regelrecht lieben gelernt. . Auch wenn ich Malala nicht persönlich kenne, kann ich sagen , dass ich unheimlich stolz auf sie bin und voller Liebe für dieFamilie Yousafzai.... aber ganz speziell für ihren Vater Ziauddin, dessen Buch ich auch kaufen werde!!!!!
Ich kann mich eigentlich nur Cait von Paper Fury (hier C. G.) anschließen. Das Buch ist stilistisch nicht wirklich gut gemacht. Oft werden Sätze, Begebenheiten, einen Absatz nach dem ersten Mal eigentlich wortwörtlich wiederholt. Teilweise springt die Handlung in der Zeit, so dass man keinen Anhaltspunkt hat, welches Alter Malala gerade hat - was schon wichtig wäre, um ihr Handeln einzuordnen. Dann wird hier mit mehr Namen hantiert als bei Tolstoi und man verliert schnell die Übersicht, wer jetzt wer ist. Während es für die vielen Organisationen und Parteien hinten noch ein Glossar gibt, habe ich früh die Übersicht verloren, welcher Name jetzt Freund, Vetter, Politiker oder Taliban ist. Simples ‚ein Vetter‘ statt immer eine Aneinanderreihung von mindestens drei Namen, wäre hilfreicher gewesen. Wobei das vermutlich nur ein Problem ist, dass aus meiner eigenen Kultur herrührt, in der Namen selten verwechselbar sind und nicht jeder zweite ein Khan an irgendeiner Stelle des Namens trägt. Dann fällt auf, wie sachlich, eher lehrbuchartig geschrieben wird. Dass Malala nicht in die Ereignisse des Anschlags eintauchen will, sich dem nicht noch mal in vollem Umfang stellen will, ist verständlich. Doch vieles wirkt wie es anthropologisches oder kulturwissenschaftliches Sachbuch und als Leser findet man wenig Zugang. Auch erfährt man wenig über ihre tatsächlichen Leistungen. Nur eine einzige Rede ist abgedruckt. Von der Stiftungsarbeit erfährt man nur, dass sie irgendwo Initiativen gründet, die sich für Bildung einsetzen sollen. Es fehlt Konkretes. Es wirkt, als würde das schon einen Vorgeschmack darauf geben, dass sie Politikerin werden will, sind unsere eigenen Politiker doch auch nie konkret in ihren Plänen und Zielsetzungen. So kann man leider nur sehr geringe Einblicke in ihr wirkliches Wirken erlangen. Auch so ist ihr Mut schon beeindruckend, doch es fehlt schlicht das Element, dass den Leser auch emotional packt oder ihm einen Einblick gibt, wo er wie konkret helfen kann, Malalas Sache zu unterstützen. Die Kritik hier gilt aber lediglich der Umsetzung, nicht ihrer Person.
Dieses Buch über das Leben von Malala, die eigentlich nur lernen und in die Schule gehen wollte, hat mich tief berührt und ebenso erschüttert. Was sie in ihren jungen Jahren erlebt hat, durchlebt manch alter Mensch von 80 Jahren nicht. In diesem sehr persönlichen Buch erzählt Malala ihre Geschichte und die ihrer Familie, von ihren Wünschen, ihren Träumen und ihrem schrecklichen Erlebnis vom 09. Oktober 2012, das sie fast das Leben gekostet hat. Im zarten, jugendlichen Alter von 15 Jahren überlebte sie ein Attentat der Taliban und lässt sich dennoch nicht davon unterkriegen! Mit diesen Mut hat sie mein ganzes Herz erobert, denn ich weiß nicht, ob ich an ihrer Stelle nach so einem Erlebnis hätte sagen könnte: "Jetzt erst recht!". Malala ist öffentlich, sie ist präsent, sie redet und reist und spricht sich immer noch für die Bildung von Mädchen aus. Sie hat ein klares Ziel vor Augen und ihr Leben richtet sie danach aus. Es war schön über ihre Kindheit zu lesen, wie fröhlich, lustig und unbeschwert sie sich gefühlt hat. Auch wenn das Leben in Pakistan nicht mit unserem hier im Westen, in Deutschland, vergleichbar ist, erkennt man dennoch, dass Kinder überall gleich sind. Entfernt man gedanklich das Land, die Traditionen und kulturelle Unterschiede, bleibt die Essenz übrig, nämlich, Seelen, die sich nach der Familie, der Liebe, nach Freunden, dem Spielen und dem Mehren nach Wissen sehnen. Dabei ist es egal, ob dies Jungen oder Mädchen sind. Pakistan war bisher kein Land, das in irgendeinem Punkt auf einer meiner Listen stand: nicht für den Urlaub, nicht literarisch und persönlich kenne ich auch niemanden aus diesem Staat. Umso interessierter verfolgte ich einige historische Informationen und Hinweise zum Land, der Bevölkerung und (politischen) Entwicklung. Es gibt Vieles, das ich nach dieser Lektüre nun nachschlagen und nachlesen möchte. Insbesondere die Entstehung Pakistans und Indiens, über die Paschtunen, ihre Herkunft und ihre Traditionen. Das hübsche Mädchen, das uns vom Cover entgegenlächelt, hat ihr Schicksal an- und in die Hand genommen. Auch wenn sie ab und zu äußerliche Eitelkeiten zwicken, da nach dem Attentat ihre linke Gesichtshälfte nicht mehr ganz in Ordnung gebracht werden konnte, sehnt sie sich nach ihrem Swat-Tal in Pakistan, nach ihren dortigen Freundinnen und dem heimischen und traditionellen Leben. Auch das hat sie mir sympathisch gemacht und näher gebracht. Ich wünsche ihr viel Kraft und Durchsetzungsvermögen, damit sie ihre Ziele erreicht und damit auch vielen Mädchen den Traum von Bildung erfüllen kann. Wir brauchen viel mehr Malalas in dieser Welt, dann wäre sie noch ein kleines Stückchen besser! Am Ende des Buches ist Malalas Rede, die sie am 12. Juli 2013, im Alter von 16 Jahren, vor den Vereinten Nationen gehalten hat, abgedruckt. Eine sehr beeindruckende Rede! Zum Hörbuch: Hörbuchliebhaber können getrost zum Hörbuch greifen, da Eva Gosciejewicz Malalas Geschichte sehr einfühlsam eingelesen hat. Man folgt ihrer Stimme gerne in Malalas Kindheit und die schweren Zeiten ihres Vaters, als noch sein größter Wunsch war, eine Schule zu gründen und Kindern Bildung zu ermöglichen. Fazit: Eine Biografie voller Traurigkeit und noch mehr Hoffnung! Man begleitet eine junge Frau durch glückliche Zeiten und ihrem dunkelsten Erlebnis und hat Herzklopfen, während sie sich erholt und neue Pläne schmiedet. Ein Buch, das viel, viel zu lange auf meinen SuB gelegen hat. Ich werde mir aber auch noch das gedruckte Buch kaufen, da es darin viele Bilder aus Malalas Leben gibt, die ihre Geschichte anschaulich und greifbar machen.
Ich hatte anfangs Schwierigkeiten das Buch zu lesen. Der erste Teil, erzählt über das Land und wie sich die Taliban im Swat angesiedelt haben. Wie Sie die Kontrolle über das Land an sich zogen. Als die Geschichte über Malala erzählt wurde, fand ich es interessanter. Ein sehr starkes Mädchen mit einer ganz tollen Familie .
Malala ist eine unglaublich starke, inspirierende junge Frau und genau so erzählt sie ihre Geschichte! Man lernt so viel über die Kultur, in der sie großgeworden ist und die Vergangenheit Pakistans. Und auch ihre persönlichen Erfahrungen sind so emotional und berührend erzählt! Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung für einfach jeden!
In einem anderen Buch Frauen die ihre Träume leben von Claudia Lanfranconi indem Malala Yousafzai erwähnt wird wurde ich auf sie aufmerksam und hatte den Wunsch mehr von ihr zu lesen. So kam ich zum Buch Ich bin Malala von der Autorin Malala Yousafzai, die sich in bemerkenswerter Weise auf das Recht für Bildung auch und gerade für Mädchen einsetzt. Ich bin begeistert von diesem Buch und von Malala die sich nicht unterkriegen lässt auch nachdem auf sie geschossen wurde.
























