Dann press doch selber, Frau Dokta!
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Description
»Ich schwöre: Ich bin lieb! Wirklich! Aber mit Nierenschalen zu werfen – das geht dann doch ein bisschen zu weit. Also schrei ich: ›Frau Pharma? FRAU PHARMA! Es reicht jetzt! Pressen Sie mal, statt hier so rumzufurien!‹ Frau Pharma ist das aber so was von egal!
›Ich press nich mehr, Frau Dokta! Ich will JETZT ´nen Kaiserschnitt! Abba sofoooort!‹
Dann wirft sie mir noch eine ganze Batterie von Schimpfwörtern an den Kopf, deren Bedeutung ich erst googlen muss, bevor sie – und JETZT wird es lustig – einfach aufsteht und davonstürmt …«
Ärzte sind auch nur Kollegen im Kittel: Erleben Sie die Klinik als verrücktes Großraumbüro mit strengen Oberschwestern, attraktiven Chefärzten und vielen tollen Geburten!
Book Information
Author Description
Dr. Josephine Chaos ist ein Pseudonym. Die Gynäkologin wurde ungeplant schwanger (mehrfach), ist lange verheiratet (glücklich) und arbeitet für ihr Leben gern in einer mittelgroßen Klinik irgendwo in Deutschland. Und wenn gerade mal keine Patientin in den Wehen liegt oder die Kinder in der Schule sind, bloggt sie, was ihr chaotischer Alltag hergibt, auf www.josephinechaos.wordpress.com. Bisher erschienen bei den S. Fischer Verlagen der Spiegel-Bestseller ›Dann press doch selber, Frau Dokta!‹.
Posts
Auf dieses Buch bin ich per Zufall gestoßen. Aufmerksam geworden durch den Klappentext und des Covers wegen, zog dieses Buch in meine Leseapp ein. Im folgenden nun mein Leseindruck. Der Schreibstil ist flüssig und locker, lässt sich sehr angenehm lesen. Die Autorin berichtet über ihren Arbeitsalltag in einer Klinik. Das wird mit sehr viel Humor gemacht, aber auch der nötige Ernst kommt nicht zu kurz. Viele Situationen kamen mir sehr bekannt vor. Zusammenfassend eine schöne humorvolle Lektüre, die einem sehr schön die Lesezeit versüßt. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.
Jaoah- geht so, ein bissle too much irgendwie. Ein bissle viel "Echt jetzt!" und "Aber Hallo!", das ist mir auf die Dauer schon ein wenig auf den Keks gegangen. Gelesen hat die Frau Frier das aber sehr ordentlich, von der lasse ich mir gern nochmal vorlesen. Aber vielleicht etwas ein wenig gedämpfteres... Dieses Buch war das erste, bei dem die Onleihe über die Bücherei und die Übertragung auf ein Mobilgerät funktioniert hat - ich muss es nur per USB auf das Smartphone werfen, dann klappt das auch irgendwie mit den Rechten und ich kann es angucken, juchu! Blöd ist nur, dass Frau die Hörbücher nur 7 Tage leihen kann- das kann bei längeren Titeln schon mal eng werden...
Auf dieses Buch bin ich per Zufall gestoßen. Aufmerksam geworden durch den Klappentext und des Covers wegen, zog dieses Buch in meine Leseapp ein. Im folgenden nun mein Leseindruck. Der Schreibstil ist flüssig und locker, lässt sich sehr angenehm lesen. Die Autorin berichtet über ihren Arbeitsalltag in einer Klinik. Das wird mit sehr viel Humor gemacht, aber auch der nötige Ernst kommt nicht zu kurz. Viele Situationen kamen mir sehr bekannt vor. Zusammenfassend eine schöne humorvolle Lektüre, die einem sehr schön die Lesezeit versüßt. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.
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»Ich schwöre: Ich bin lieb! Wirklich! Aber mit Nierenschalen zu werfen – das geht dann doch ein bisschen zu weit. Also schrei ich: ›Frau Pharma? FRAU PHARMA! Es reicht jetzt! Pressen Sie mal, statt hier so rumzufurien!‹ Frau Pharma ist das aber so was von egal!
›Ich press nich mehr, Frau Dokta! Ich will JETZT ´nen Kaiserschnitt! Abba sofoooort!‹
Dann wirft sie mir noch eine ganze Batterie von Schimpfwörtern an den Kopf, deren Bedeutung ich erst googlen muss, bevor sie – und JETZT wird es lustig – einfach aufsteht und davonstürmt …«
Ärzte sind auch nur Kollegen im Kittel: Erleben Sie die Klinik als verrücktes Großraumbüro mit strengen Oberschwestern, attraktiven Chefärzten und vielen tollen Geburten!
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Dr. Josephine Chaos ist ein Pseudonym. Die Gynäkologin wurde ungeplant schwanger (mehrfach), ist lange verheiratet (glücklich) und arbeitet für ihr Leben gern in einer mittelgroßen Klinik irgendwo in Deutschland. Und wenn gerade mal keine Patientin in den Wehen liegt oder die Kinder in der Schule sind, bloggt sie, was ihr chaotischer Alltag hergibt, auf www.josephinechaos.wordpress.com. Bisher erschienen bei den S. Fischer Verlagen der Spiegel-Bestseller ›Dann press doch selber, Frau Dokta!‹.
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Auf dieses Buch bin ich per Zufall gestoßen. Aufmerksam geworden durch den Klappentext und des Covers wegen, zog dieses Buch in meine Leseapp ein. Im folgenden nun mein Leseindruck. Der Schreibstil ist flüssig und locker, lässt sich sehr angenehm lesen. Die Autorin berichtet über ihren Arbeitsalltag in einer Klinik. Das wird mit sehr viel Humor gemacht, aber auch der nötige Ernst kommt nicht zu kurz. Viele Situationen kamen mir sehr bekannt vor. Zusammenfassend eine schöne humorvolle Lektüre, die einem sehr schön die Lesezeit versüßt. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.
Jaoah- geht so, ein bissle too much irgendwie. Ein bissle viel "Echt jetzt!" und "Aber Hallo!", das ist mir auf die Dauer schon ein wenig auf den Keks gegangen. Gelesen hat die Frau Frier das aber sehr ordentlich, von der lasse ich mir gern nochmal vorlesen. Aber vielleicht etwas ein wenig gedämpfteres... Dieses Buch war das erste, bei dem die Onleihe über die Bücherei und die Übertragung auf ein Mobilgerät funktioniert hat - ich muss es nur per USB auf das Smartphone werfen, dann klappt das auch irgendwie mit den Rechten und ich kann es angucken, juchu! Blöd ist nur, dass Frau die Hörbücher nur 7 Tage leihen kann- das kann bei längeren Titeln schon mal eng werden...
Auf dieses Buch bin ich per Zufall gestoßen. Aufmerksam geworden durch den Klappentext und des Covers wegen, zog dieses Buch in meine Leseapp ein. Im folgenden nun mein Leseindruck. Der Schreibstil ist flüssig und locker, lässt sich sehr angenehm lesen. Die Autorin berichtet über ihren Arbeitsalltag in einer Klinik. Das wird mit sehr viel Humor gemacht, aber auch der nötige Ernst kommt nicht zu kurz. Viele Situationen kamen mir sehr bekannt vor. Zusammenfassend eine schöne humorvolle Lektüre, die einem sehr schön die Lesezeit versüßt. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.











