Die geheime Gesellschaft

Die geheime Gesellschaft

Softcover
3.7444

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Description

Zwei mutige Frauen auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit

1873: In einem verlassenen Château außerhalb von Paris lebt die Wahrsagerin Vaudeline D’Allaire. Sie ist weithin bekannt für ihr Talent für Séancen, und ihre Dienste werden gleichermaßen von Verwandten wie von Gesetzeshütern in Anspruch genommen – um Kontakt zu Toten aufzunehmen und deren Mörder zu finden. Eines Tages wird sie nach London gerufen, um einen besonders brutalen Mord aufzuklären, doch gemeinsam mit ihrer Assistentin Lenna findet sie sich schnell in einem Netz aus Lügen und Intrigen wieder. Die ausschließlich aus Männern bestehende »Séance Society« ist nicht, wer sie zu sein vorgibt – und nicht nur Vaudeline ist in der größten Gefahr ihres Lebens …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
400
Price
14.40 €

Author Description

Sarah Penner ist Mitglied in der Historical Novel Society sowie der Women's Fiction Writers Association. Nach dreizehn Jahren im Finanzsektor arbeitet sie seit dem Erfolg ihres Debütromans als Vollzeit-Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Dackeldame Zoe in St. Petersburg, Florida. Ihr Debüt »Die versteckte Apotheke« wurde weltweit in vierzig Sprachen übersetzt und zu einem internationalen Bestseller. Ende 2023 erscheint ihr zweiter Roman »Die geheime Gesellschaft«. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter slpenner.com

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
15%
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N/A
85%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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75%
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Pace

Fast0%
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Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Außergewöhnlich (100%)

Posts

123
All
2

Zwei ungelöste Mordfälle, zwei Frauen auf Ursachen Forschung und ein verhinderter Mörder

Lenna‘s Schwester wurde ermordet und daher begibt sich Lenna, obwohl sie nicht gerade daran glaubt, in die Ausbildung bei Vaudeline um ein Medium zu werden. Eines Tages wird Vaudeline vom Vorstand der Seance Society Mr. Morley nach London gebeten um den Mord an dem ehemaligen Vorstand aufzuklären. Dabei wechselt die Geschichte die POV zwischen der personalen Erzählweise (Lenna) und der Ich-Perspektive (Mr. Morley) Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Vieles war vorhersehbar, die Handlungsweise der Figuren war häufig unlogisch, die Handlung arg konstruiert und Spannung kam kaum auf, nur die Séancen bringen was Tempo rein. Morley‘s PoV war schlicht unnötig und die Seitenanzahl hätten aber anderweitig in der Geschichte gut getan. Für ein Katz und Maus Spiel fehlt der Geschichte so einiges. Evie’s PoV wäre interessanter gewesen. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, das es einen guten Cozy Crime Film ergeben würde, wenn ein Drehbuch Team den Plot glätten würde. Also Potential ist vorhanden. Aber das ist auch irgendwie das ärgerliche, das die Story mehr hergegeben hätte, als die Autorin draus gemacht hat.

3.5

Der Klappentext zum Buch: 1873: In einem verlassenen Chateau außerhalb von Paris lebt die Wahrsagerin Vaudeline D'Allaire. Sie ist weiterhin bekannt für ihr Talent für Seancen und ihre Dienste werden gleichermaßen von Verwandten wie von Gesetzeshütern in Anspruch genommen - um Kontakt zu Toten aufzunehmen und deren Mörder zu finden. Eines Tages wird sie nach London gerufen, um einen besonders brutalen Mord aufzuklären, doch gemeinsam mit ihrer Assistentin Lenna findet sie sich schnell in einem Netz aus Lügen und Intrigen wieder. Die ausschließlich aus Männern bestehende Seance Society ist nicht, wer sie zu sein vorgibt - und nicht nur Vaudeline ist in der größten Gefahr ihres Lebens... Liest sich generell est mal spannend und auch das außergewöhnliche Setting mit Hang zum spirituellen und okkulten kann spannend sein. Leider war die Geschichte sehr langsam und langatmig erzählt und auch bis zu einem gewissen Punkt sehr vorhersehbar geschrieben. Schade, das ganze hätte wesentlich spannender aufgebaut werden. Das Nachwort und die Infos zu gewissen Praktiken waren jedoch sehr interessant.

5

Zwei geheimnisvolle Frauen, die die Grenzen ihrer Zeit sprengen und den wohl außergewöhnlichsten Mordfall der Welt lösen 1873: In einem verlassenen Château außerhalb von Paris hält die Spiritualistin und Wahrsagerin Vaudeline D’Allaire düstere Séancen ab. Sie ist weithin bekannt für ihr Talent und ihre Dienste werden gleichermaßen von Verwitweten wie von Gesetzeshütern in Anspruch genommen – um Kontakt zu Mordopfern aufzunehmen und deren Mörder zu finden. Die junge Lenna Wickes ist nach Paris gekommen, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären, wobei sie erst ihre Vorurteile gegenüber dem Okkulten überwinden muss. Als dann Vaudeline für eine Mordermittlung nach England gerufen wird, begleitet Lenna sie als Gehilfin. Doch während die zwei Frauen versuchen, mit der exklusiven und ausschließlich aus Männern bestehenden Geheimgesellschaft »Séance Society« zusammenzuarbeiten, kommt ihnen langsam der Verdacht, dass sie nicht nur ein Verbrechen aufdecken sollen, sondern selbst in eines verwickelt wurden … Ich liebe ihre Bücher und die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart

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4.5

Hat mir noch viel besser gefallen, als 'die versteckte Apotheke'! 🥰

Die verschiedenen Perspektiven haben es sehr interessant gemacht. Und trotz dieser Einblicke waren das Ende und die Intentionen sehr überraschend und nie eindeutig rauszulesen! 🤭 Das Thema des Okkultismus und der Séancen war sehr interessant und cool gemacht. Man wusste eigentlich das gesamte Buch über nicht, ob es das jetzt wirklich gibt oder nicht und hat mitgerätselt 😁

Hat mir noch viel besser gefallen, als 'die versteckte Apotheke'! 🥰
5

Absolute Leseempfehlung!

Das Buch spielt im Jahr 1873. Setting: Viktorianisches London und Paris Insbesondere die Mischung aus Historischem Kriminalroman, Mystery und ein klein wenig Romance in Verbindung mit einer korrupten männlichen Geheimgesellschaft und dem Spirituellen hat mich wahnsinnig gefesselt.

3

Was eine wilde Fahrt!

Sarah Penner entführt ihre Leser:innen in ihrem Roman"Die geheime Gesellschaft" in eine faszinierende Welt voller Spiritualismus und Geheimnisse. Die Geschichte spielt im Jahr 1873 und folgt der jungen Lenna, die sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Schwester begibt. Dabei trifft sie auf die geheimnisvolle Wahrsagerin Vaudeline, deren Séancen nicht nur die Grenzen zwischen Leben und Tod zu verwischen scheinen, sondern auch die Wahrheit hinter einem außergewöhnlichen Mordfall ans Licht bringen könnten.Das Zusammenspiel von Spiritualismus und Krimi-Elementen verleiht dem Buch eine einzigartige Atmosphäre, die von Anfang an in den Bann zieht. Penner gelingt es, die Spannung kontinuierlich zu steigern, insbesondere in der mitreißenden Mitte des Buches, wo die Handlung an Fahrt gewinnt und unvorhersehbare Wendungen bereithält.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und packend, was dazu führt, dass das Buch sich leicht wegliest. Allerdings hätten mehr Details zu den Charakteren die Geschichte noch bereichert und eine tiefere Bindung zum Leser geschaffen. Obwohl die Handlung fesselnd ist, fehlt es manchmal an Tiefe und Ausarbeitung, insbesondere in Bezug auf die Figuren. Insgesamt bietet "Die geheime Gesellschaft" eine interessante Mischung aus Mystery und Krimi, die Fans des Genres sicherlich begeistern wird. Trotz kleinerer Schwächen in der Charakterentwicklung ist es ein lesenswertes Buch, das mit seiner originellen Handlung und seinem packenden Schreibstil überzeugt.

5

Spannend

Habe am ersten Tag 70% des Buches gelesen, weil es so spannend und gut war. Ich bin überrascht, dass es nicht besser bewertet und außerdem rabattiert wurde. Zwei Frauen gehen zwei Morden mittels Séancen und Ermittlungen auf den Grund. Leider wird die Liste schnell länger.

Spannend
4.5

𝘿𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙝𝙚𝙞𝙢𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙚𝙡𝙡𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩 - 𝙎𝙖𝙧𝙖𝙝 𝙋𝙚𝙣𝙣𝙚𝙧 Dɪᴇ Gᴇɪsᴛᴇʀ, ᴅɪᴇ ɪᴄʜ ʀɪᴇғ....... Was für ein toller Roman, der bei HarperCollins am 21.11.2023 erschienen ist. Es geht um die Aufklärung zweier Morde im historischen London 1873, in deren Mittelpunkt zwei sehr starke Frauen sowie der Vizepräsident des sehr elitären Herrenclubs Séance Society stehen. Und dazu eine gehörige Portion Spiritismus und Geisterbeschwörung. Diese Elemente ergeben eine mitreißende Geschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat. Vaudeline D'Allaire leitet Séancen, in denen sie Kontakt zu den Geistern von ermordeten Personen aufnimmt, um deren Mörder zu entlarven. Lenna Wickes hat vor kurzen ihre Schwester Evie verloren, auch ermordet. Daher sucht sie Vaudeline auf, um von ihr zu lernen. Dr. Morley, Vizepäsident der Séance Society in London wendet sich ebenfalls an sie, da der Präsident der Society, Dr. Volckman, ebenfalls ermordert wurde. Vaudeline und Lenna starten die Ermittlungen und decken nach und nach dunkle Geheimnisse auf, die ihr Leben gefährden könnten... Sarah Penner hat mich verzaubert, durch ihren unaufgeregten und doch so einnehmenden Schreibstil habe ich Seite für Seite dieses Romans in kurzer Zeit verschlungen. Die Spannung steigt langsam, aber kontinuierlich an. Ich wollte endlich wissen, wer der oder die Mörder waren und ob und wie dabei Geister behilflich sein sollten. Ich wurde mehrfach überrascht. Dazu beigetragen hatte auch der ungewöhnliche Aufbau des Buchs. Die Kapitel tragen entweder die Überschrift Lenna oder Dr. Morley. Alle Kapitel zeigen auch die aktuelle Timeline an. Die Lenna-Kapitel beschreiben die Ermittlungen und Erkenntnisse von Vaudeline und Lenna aus der Sicht eines allwissenden Dritten, während in den Kapiteln zu Dr. Morley dieser die Geschehnisse aus der Ich-Perpektive erzählt. Und das mit gutem Grund wie ich später erfahren habe. Die Story ist wirklich überzeugend und hat mir einige sehr interessante Dinge aus dem London von 1873 erzählt, nicht nur Technisches, sondern auch Gebräuche, gesellschaftliche Normen und Verhaltensweisen. Diese stehen im krassen Widerspruch zu Vaudeline und Lenna, zwischen denen beiden sich etwas anzubahnen scheint und die aus den konventionellen Zwängen herauszubrechen versuchen. Beide Frauen sind auf ihre Weise stark und selbstbewußt, so ganz anders wie das seinerzeit vorherrschende Frauenbild es vermittelt. Insgesamt hat mir dieser Roman sehr gut gefallen und mit 4,5/5 ⭐ kann ich das Buch jedem empfehlen.

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4

Was ist mit Evie passiert?

Ich habe bereits das Buch "Die versteckte Apotheke" von der Autorin gehört und es gefiel mir ganz gut, deshalb habe ich auch dieses Buch gehört. Ich wurde nicht enttäuscht. Diesen Titel habe ich auch wieder gehört. Die Stimme war angenehm zu hören und deutlich erkennbar wer gerade spricht. Es ist sehr spannend mitzuverfolgen wie Lenna herausfindet wer ihre Schwester getötet hat. Eine große Rolle spielen Séancen. Klare Leseempfehlung!

3.5

Die erste Hälfte konnte mich zunächst noch begeistern. Zwei Mordfälle, die mit Hilfe einer Séance aufgeklärt werden sollen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts nichts Seltenes. Den Gedanken fand ich zunächst auch erst noch interessant und spannend. Auch die Geschichte rund um das weltweit bekannte Medium Vaudeline D'Allaire und Lenna, die den Tod ihrer Schwester Evie aufklären möchte. Wie gesagt, die Idee und den Beginn der Story hat mich gefesselt, weil es mal was Anderes für mich war. Doch je weiter die Ermittlungen voranschritten, desto weiter bin ich abgedriftet. Das war mir zu langatmig und auch vorhersehbar. Schreibstil war zwar klasse, was auch der Grund war, warum ich zu Ende gelesen habe, aber die Spannung ging leider immer mehr verloren.

3

Irgendwie konnte es mich nicht wirklich begeistern. Die viktorianische Zeit ist spannend, genauso wie das Thema, wurde mir allerdings nicht bestmöglich erzählt.

3.5

Nicht alles muss man greifen können, um zu wissen, das es echt ist

London mitten im viktorianischen Zeitalter: Die junge, wissenschaftlich begeisterte Lenna muss den Tod ihrer jüngeren Schwester verkraften. Denn eines Nachts findet sie Evie ermordet vor der elterlichen Hotel. Und um den Täter zu finden, folgt Lenna den Spuren ihrer Schwester, mitten hinein in eine Welt voller Geister, Seancen und Geheimnisse. Das französische Medium Vaudeline nimmt sie als Schülerin auf und führt sie ein in das Wissen der Geisterwelt, mitten in Paris. Doch die Nachricht vom Mord an einem alten Bekannten der Französin führt zurück nach London und schon bald ist sich Lenna nicht mehr sicher, ob sie ihre Schwester wirklich kannte. Denn warum war Evie bei Vorträgen der Seance Society, die nur für Männer zugänglich sind? Und weshalb kam sie deren Vizepräsident immer näher? Mit jedem Schritt verzerrt sich das Bild der vom Spirituellen überzeugten jungen Frau mehr und mehr. Und dann sind da noch die Gefühle, die Vaudeline in Lenna auslöst. Gefühle, die in der Gesellschaft keinesfalls geduldet sind. Fazit: Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Und wie auch bei der "Versteckten Apotheke" ist es Sarah Penner hervorragend gelungen, einen in die damaligen Zeit zu versetzen. Man fühlt mit Lenna mit, ob bei ihren Ermittlungen, ihrem Glauben oder ihrer Unsicherheit, wen sie lieben und wollen darf. Wer Bücher über das Viktorianische Zeitalter mag und zudem etwas für Seancen übrig hat, der ist hier gut aufgehoben. die Studentin des Spiritualismus

5

Ich bin ein großer Fan von Sarah Penner. Ich liebe ihren Schreibstil! In diesem Buch geht es um viktorianische okkulte Messen, um die Liebe zweier Frauen und die Verbrechen der männlichen Betrüger. Das Buch liest sich flüssig und wie gewohnt gibt es am Ende des Buches noch Fakten zur Zeit und ein paar Rezepte. Das Buch ist eine klare Empfehlung ❤️

3.5

Nachdem Frau P. mich letztes Jahr mit „Die versteckte Apotheke“ komplett in ihren Bann gezogen hat, hab ich mich auf dieses Buch unfassbar gefreut. Die Voraussetzungen waren also optimal um sich nach London in das Jahr 1873 zu begeben. Rein von der Story hat es sich für mich extrem gut angehört, aber es war dann schlussendlich nicht so spannend wie ich mir das ausgemalt hatte. Irgendwie hat dieses Gewissen etwas diesmal gefehlt. Im Grund war alles da, um ein richtig starkes Buch zu werden. Ein Mörder, einen dubiosen Männerclub und vor allem jede Menge Geheimnisvolle gestalten von denen man eigentlich niemanden so recht vertrauen mag. Geschrieben war das Buch im Grunde wieder sehr gut, auch wenn es ab und an ein wenig langatmig war. Dafür fand ich die Welt mit ihrer düsteren Atmosphäre wieder extrem gut gezeichnet, das macht die Autorin schon immer richtig stark. Die Hauptcharaktere mochte ich gerne aber nachhaltig im Kopf bleiben sie mir nicht. War es jetzt der nächste Flop? Nein ganz sicher nicht, die Erwartungen waren nach dem tollen vorherigen Buch einfach ein wenig hoch und mit dem Buch kann es für mich, einfach nicht mithalten.

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4

Von Séancen und starken Frauen

Der Glaube an Geister und Geisterbeschwörungen hatte Ende des 19 Jhd. Hochkonjunktur. Eine Geschichte zwischen echten Séancen und Hochstaplerei. 📗"Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner spielt 1873 und erzählt die Geschichte von Vaudeline D’Allaire, die in Paris düstere Séancen abhält, um Kontakt mit Mordopfern aufzunehmen und ihren Mörder zu finden. Lenna Wickes kommt nach Paris, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären. Als Vaudeline für eine Mordermittlung nach England gerufen wird begleitet Lenna sie als Gehilfin. Als die beiden versuchen mit der geheimen "Séance Society" zusammen zu arbeiten, wird es plötzlich auch für sie gefährlich. 🕯️Ich liebe Geschichten, die im viktorianischen Zeitalter spielen. Diese Schwelle zur Moderne in Verbindung mit alten Tradition ist immer wieder spannend. In diesem Buch verschwimmt die Grenze zwischen historischem Krimi und Fantasy, wie bei so vielen Geistergeschichten. Denn was ist real und was nur Betrug? Dieser Frage will auch Lenna im Laufe des Buches auf den Grund gehen. 🕯️Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Ein Erzähler berichter über Lenna und Vaudeline, dagegen werden die Kapitel von Mr. Morley, ein Mitglied der "Séance Society", aus der Ich Perspektive erzählt. Diese Mischung fand ich nicht immer gelungen, da so Situationen stellenweise doppelt erzählt wurden und die Geschichte für mich an Spannung verlor. Dafür punktet die Geschichte mit Lenna und Vaudeline, als starke und kluge Hauptfiguren. 🕯️Die Mischung aus Krimi und Okkultismus hat mir gut gefallen. Insgesamt hätte die Story etwas straffer sein können, verliert sie sich für mich zwischendurch in Details und Wiederholungen. Einen Pluspunkt gibt es für die unerwartete Queerness, die mir von der Umsetzung im historsichen Kontext sehr gut gefallen hat. Als Bonbon gibt es zum Schluss noch viktorianische Totenrituale und Bräuche. 🎧 Charlotte Puder und Michael Schrodt haben hier einen tollen Job gemacht und es geschafft, die leicht schaurig düstere Stimmung perfekt zu transportieren. Fans von Geistergeschichten im viktorianischen Setting kann ich die Geschichte absolut empfehlen.

Von Séancen und starken Frauen
4

Die Geschichte war gut und spannend in zwei - recht dicht beieinander liegenden - Ebenen aufgebaut. Besonders gut hat mir das Finale gefallen. Auch wenn hier Geisterbeschwörungen vorkommen, ist es kein gruseliges oder schauerliches Buch, sondern eher eine Kriminalgeschichte mit einem übernatürlichen Element. Die Sprecherin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat verschiedenen Charakteren unterschiedliche Stimmen verliehen und die Szene mit der Scéance super gemeistert, sodass immer klar war, ob das Medium oder der Geist sprach oder dachte.

4.5

Trotzdem ich weiterhin mit dem Geisterglauben dieser Zeit auf dem Kriegsfuß stehe, fand ich es hochspannend in das viktorianische Zeitalter und diese Geschichte einzutauchen.

2.5

Ganz nett aber viel zu lang

Nachdem mir das Buch der verstecken Apotheke sehr gut gefallen hat, habe ich mir dieses Buch als Hörbuch zu Gemüte geführt. Hörbücher sind von Grund auf nicht so meines, jetzt weiß ich auch wieder warum. Man kann nicht so gut "querhören" wie querlesen. Die Geschichte war an sich ganz nett, Geisterbeschwörung, Séancen, sowas mag ich ja gerne. Doch es war viiiiel zu ausführlich! Das hat mir tatsächlich den Spaß genommen.

5

Sehr gute Geschichte

Ich mochte schon die versteckte Apotheke von Sarah Penner. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Einziges Manko: das Buch erhält Perspektivwechsel und Zeitsprünge. Die Sprecher sind hervorragend, dennoch empfehle ich es eher als Lesebuch, als als Hörbuch.

5

🔮🌙💜

Lenna ist eine absolute Powerfrau uns zu allem bereit um den Tod ihrer Schwester Evie aufzuklären. Sie nimmt dafür einem Job bei Vaudeline dem Medium an bei dem ihre Schwester Evie gearbeitet hat und reist mit ihr nach London. Hier versuchen sie gemeinsam alles aufzudecken. Es geht ziemlich wild daher aber dennoch sehr spannend und echt fesselnd. Es war auch echt faszinierend in die Welt der Geister und Siancen einzutauschen. Echt ein super Buch

3

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 – „𝓓𝓲𝓮 𝓰𝓮𝓱𝓮𝓲𝓶𝓮 𝓖𝓮𝓼𝓮𝓵𝓵𝓼𝓬𝓱𝓪𝓯𝓽“ 𝓿𝓸𝓷 𝓢𝓪𝓻𝓪𝓱 𝓟𝓮𝓷𝓷𝓮𝓻 Wie ich auf dieses Buch gestoßen bin, brauche ich euch glaube ich nicht zu erzählen, oder? 😲 Ich mein – was ein wunderschönes Cover ist das bitte? 🤤 Ich hatte so, so Lust auf eine mystische Geschichte mit Séancen, schwarzen Kerzen & ganz viel Spukereien. Leider war meine Euphorie nur von kurzer Dauer. 🫠 Hier geht’s um Lenna, die den Mord an ihrer Schwester aufklären will, mit Hilfe von der Wahrsagerin Vaudaline D´Allaire. 🔮 Vaudeline nimmt Kontakt mit den Toten auf um ihre Morde aufzudecken. Ich mein, wie spooky cool ist das? 😵 So die Grundidee. Die Umsetzung war aber leider eher .. schleppend. Die ersten Kapitel gefielen mir wirklich gut & ich hatte Lust auf mehr. Aber immer mehr verlor ich das Interesse, weil es in meinen Augen viel zu viel drumherum gab, dass einfach nur die Seiten füllte. 🫩 Auch die Charaktere waren mir irgendwie zu .. stumpf. Mir hat hier eindeutig auch ein wenig Spannung und etwas mehr Spuk 👻 gefehlt. Vielleicht hatte ich auch einfach falsche Erwartungen? Fazit: Mich konnte diese Geschichte leider nicht überzeugen. Auch der Plotttwist am Ende war eher vorherzusehen als eine Überraschung. Daher gibt es von mir „nur“ 3 ⭐️⭐️⭐️ schwache Sternchen, trotz des wundervollen Cover´s. Scha-dö!! Habt einen zauberhaften Montag ihr Mäuse da draußen! 🧡

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3.5

„𝐄𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐫𝐝 𝐢𝐦 𝟏𝟗. 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐫𝐨𝐬𝐬𝐞 𝐏𝐨𝐫𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲.“

„Die geheime Gesellschaft” ist ein atmosphärisch dichter Roman, der vor allem durch seine geheimnisvolle Stimmung und die elegante Sprache überzeugt. Sarah Penner versteht es, Bilder voller Mystik und Spannung zu zeichnen, und die Idee einer verborgenen, beinahe magischen Gemeinschaft ist von Anfang an fesselnd. Allerdings braucht die Handlung etwas Anlaufzeit, und nicht alle Figuren wirken bis ins Detail ausgearbeitet – manche bleiben etwas blass, sodass man sich stellenweise mehr Tiefe und innere Konflikte gewünscht hätte. Gegen Ende zieht das Tempo jedoch spürbar an, und die Auflösung ist durchaus gelungen, wenn auch nicht völlig überraschend. Besonders hervorzuheben ist die stimmungsvolle Atmosphäre: Düster, geheimnisvoll und mit einem Hauch von Romantik, die das Lesen angenehm trägt. Wer historische Settings mit einem Schuss Mystery liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Insgesamt ein solides, unterhaltsames Buch – nicht perfekt, aber mit einigen wirklich starken Momenten, die lange nachwirken.

„𝐄𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐫𝐝 𝐢𝐦 𝟏𝟗. 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐫𝐨𝐬𝐬𝐞 𝐏𝐨𝐫𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐌𝐲𝐬𝐭𝐞𝐫𝐲.“
5

Tolles Buch

Mir gefiel besonders die Wechsel von Perspektiven und Erklärungen von den jeweiligen Protagonisten. Außerdem auch die Momente, wo ich mir dachte ALTER HAT SIE DAS ECHT LAUT AUSGESPROCHEN?

4

Die Geheime Gesellschaft...

Die Story spielt im Jahr 1873... Es geht um Lenna, die sich auf die Reise macht um Wodolin (eine sehr begabte Geisterbeschwörerin) zu treffen und bei ihr alles um Saisonsen zu lernen.. Aber natürlich hat sie dabei auch Hintergedanken, nämlich den Mord an Ihrer Schwester auf zu decken bzw alles dazu herauszufinden... Der Anfang hat sich schon sehr gezogen für mich, aber so ab der Hälfte wurde es dann doch spannend. Um welche Geheime Gesellschaft es sich handelt, findet es gerne selbst raus.

4.5

Die junge Evie Wickes glaubt an Séancen und alles Spirituelle. Als sie eines Abends von ihrer großen Schwester Lenna tot im Garten des elterlichen Hotels gefunden wird, ist Lenna untröstlich. Sie selbst glaubt nicht an die spirituelle Welt, aber um sich eines Besseren zu belehren, wird sie zur Gehilfin des großen Mediums Vaudeline D‘Allaire. Mit ihr entdeckt Lenna, dass Evie sich verdeckt in eine Gesellschaft geschlichen hatte, bei der trauernden Witwen während einer Séance ein Abschied von ihrem verstorbenen Ehemann ermöglicht wurde. Zweites Buch der Autorin, hier hab ich etwas schwierig in die Geschichte reingefunden. Die Erklärungen über das Spirituelle waren zu Beginn echt mächtig, aber dann war ich in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum weglegen.

3

Netter, cozy Read (in meinem Fall aber Hörbuch), perfekt für den Herbst. Ihr erstes Buch hat mir aber ein bisschen besser gefallen.

2.5

Der Klappentext klang super spannend, jedoch ging es wenig um Beschwörungen oder Kriminalfälle aufklären. Die Lovestory war für mich nicht authentisch sondern eher gezwungen. Der schreibstil war leider auch nicht meins. Habe die letzten 200 Seiten nur überflogen.

3.5

[Werbung • Rezensionsexemplar] Die Geheime Gesellschaft 🕯️war mein erstes Buch von Sarah Penner. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und ausführlich. ✍🏻 Es fiel mir jedoch relativ schwer in den Plot einzufinden, da es immer wieder Erzählperspektive-Wechsel gab' man aber die Charaktere noch nicht zuordnen konnte. Das viktorianische Setting fand ich persönlich super interessant, das ganze hat mir auch leichte 𝔊𝔬𝔱𝔥𝔦𝔠 vibes gegeben. 🕸️⛓️🐈‍⬛ Auch das Thema Geister und Séancen fand' ich gut in die Geschichte eingebaut. Leider hat für mich bei dem Hörbuch einfach die Spannung gefehlt. Der Plot ging nur sehr langsam voran und im letzten Drittel des Buches wurde dann auch der Mordfall aufgeklärt & ab da war es dann auch wieder spannend. 🩸🥀 Das Ende des Buches hat mir am Besten Gefallen! Vor allem das Nachwort fand' ich richtig interessant. Die Autorin hat noch erkärt, dass die Geheime Gesellschaft die im Buch vorkommt von einer Gesellschaft inspiriert wurde, die in der viktorianischen Zeit wirklich existiert hat und sie hat z.B. auch bei vielen Elementen im Buch erklärt, dass sie sich von echten Begebenheiten lose inspirieren lassen hat, aber diese noch abgeändert hat (zu Gunsten der Geschichte vermute ich). 📝 Was ich auch unbedingt noch positiv erwähnen möchte, ist das die Geschichte eine bzw. sogar mehrere (aber nicht bestätigte) queere Liebesgeschichte(n) hat. Eine der Liebesgeschichte(n) steht jedoch nicht im Fokus. Also das Buch ist auch was für Personen, die noch nicht so viele Berührungspunkte mit queeren Büchern hatten geeignet. 🏳️‍🌈 Die Geheime Gesellschaft erhält 3.5/5 ⭐ von mir.

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4

Mal etwas ganz anderes! 🔮

Die optische Gestaltung des Covers hat mich direkt angesprochen. Genau wie das Debüt der Autorin ist auch dieses Buch einfach wunderschön und ein echter Hingucker im Regal. Auch nach dem Entfernen des Schutzumschlags ist das Buch wirklich sehr schön - die Farben passen wunderbar zu der mysteriösen Stimmung. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und trotz des historischen Settings habe ich sehr schnell in die Geschichte rein gefunden. Die ersten 50 Seiten wusste ich nicht so recht, was ich von der Geschichte erwarten soll, aber ab einem bestimmten Punkt wurde es sehr spannend und ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Spannungsbogen wurde konstant aufgebaut und gehalten, sodass man wirklich immer wissen wollte, wie es weitergehen wird. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lenna und Mr. Morley erzählt, sodass man Einblicke in unterschiedliche Erzählperspektiven bekommt, was das Ganze noch spannender gemacht hat. Insbesondere die Charaktere Lenna und Vaudeline haben mir sehr gut gefallen, da beide Frauen unheimliche starke Protagonistinnen sind! In dieser Zeit andere Wege zu gehen und derart mutig zu sein, finde ich faszinierend. Die Beiden sind ein tolles Team und ich habe beide als sehr loyal und vielschichtig wahrgenommen. Auch das Setting hat es mir sehr angetan - mysteriös, düster und geheimnisvoll! Das ganze Thema Geister und Seancen habe ich so zuvor noch nie gelesen, weshalb ich sehr neugierig war und jede Information nur so in mich aufgesogen habe. Die Seancen die bei der Aufklärung von Kriminalfällen helfen sollen, waren so detailreich beschrieben, dass ich es mir bidlich vorstellen konnte. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich würde es definitiv weiterempfehlen. Für alle, die gerne eine spirituelle Geschichte mit Krimi-Elementen in einem historischen Setting lesen möchte, ist dieses Buch genau das Richtige!

4

War cool für zwischendurch. Die Thematik hat mir sehr gefallen, ist auch gut rübergebracht. Allerdings habe ich zwischendrin vergessen, dass es eigentlich ein historischer Roman ist. Zudem mag ich dieses ständige herum Gefummele nicht. Trotzdem war es sehr spannend, wie Séancen abgehalten werden und welche Intrigen sich hier und da abgespielt haben !

4

Trotz anfänglicher Skepsis hat mir dieses Buch ausgesprochen gut gefallen. Die vielen Twists und Intrigen halten die Spannung bis zum Ende hoch und man weiß irgendwann nicht mehr, wem man noch trauen kann. Einziger Kritikpunkt: es fängt etwas schleppend an und nimmt erst ab circa der Hälfte an Fahrt auf.

4.5

Mystisch, verrucht und geheimnisvoll

3

War spannend , aber nicht mein Thema .🤷🏻‍♀️

Wer spirituell veranlagt ist und an Geisterbeschwörungen glaubt , ist hier genau richtig . Lennas Schwester wird ermordet und sie will den Mörder finden . Und begibt sich dafür auf gefährliche Reisen . Es war spannend geschrieben , allerdings kann ich mit dem Thema nicht wirklich was anfangen 🤷🏻‍♀️

5

absolut wahnsinnig gut

ich hab das buch blind gekauft nachdem ich das erste buch von sarah penner gelesen hatte. zuerst hatte ich etwas angst, dass es eine fantasy-story wird, nachdem ich den klappentext gelesen habe, aber dem ist nicht so. die handlungen, die turns, die charaktere, einfach wahnsinn und ich bin selten so oft von einem buch überrascht worden. ab seite 50 ca. ist es durch weg spannend. die letzten 200 seiten habe ich komplett verschlungen. ich esse jetzt endlich. kann es nur empfehlen!!

4.5

Ich habe das Buch tatsächlich gekauft, ohne vorher die Inhaltsangabe zu lesen, weil ich der Schreibstil Sarah Penners in “Die versteckte Apotheke” mich so überzeugt hat. Das habe ich nicht eine Minute bereut. Diesmal spielt die Handlung im Jahr 1873 und befasst sich mit Séancen und allem was mit der damaligen Mode solche abzuhalten zu tun hat. Lenna Wickes befasst sich damit, weil ihre Schwester Evie ermordet wurde und sie trotz ihrer eher der Wissenschaft zugeneigten Haltung die Hoffnung hat, Licht in die Umstände der Tat bringen zu können. Der Schreibstil ist flüssig und Sarah Penner schafft es, am Rande der Mordermittlung sämtliche Aspekte des parapsychologischen Themas - Glaube daran, sowie Zweifel - sanft einfließen zu lassen. Und am Ende muss man selbst entscheiden, was möglich ist und was nicht. Das Ende hat mich etwas überrascht, aber zufrieden zurückgelassen.

3

Hat mich jetzt nicht umgehauen. Der Krimianteil war spannend und mit den Charakteren wurde ich nicht warm. Ein "in Ordnung".

4

Mystisch

Bei diesem Buch von Sarah Penner habe ich länger gebraucht um in die Geschichte rein zu finden. Ich konnte mich mit dem Übernatürlichen in dieser Geschichte länger nicht so wirklich anfreunden. Und trotzdem hat mich es auf eine gewisse art schnell gepackt das Buch und mich zum weiter hören gedrängt. Die Sprecherin und der Sprecher haben mich wirklich toll mitgenommen, dadurch, dass es zwei waren konnte man die Wechsel der Personen auch wirklich gut nachvollziehen, dass hat es mir deutlich vereinfacht. Das Setting an sich hat mir total gut gefallen, das alte, die alten Sitten, wie mit gewissen Dingen umgegangen wird - ich mag es wirklich sehr und wurde meiner Meinung nach auch wirklich toll umgesetzt. Auch den Aspekt dieser Männergesellschaft, dem Unterschied der Auffassungen zwischen London und Paris - alles Aspekte dich ich toll heraus gearbeitet fand und dich ich immer wieder spannend finde. Ich habe eine weile gebaucht, bis ich die ganzen Namen drauf hatte und diese dann auch in allen zusammenhängen richtig zuordnen konnte. Doch nach und nach hatte ich mich dann zurecht gefunden. So das Thema mit dem Übernatürlichen, ja ich habe gebraucht, um mich damit „anzufreunden“ und dazu einen Zugang zu finden, doch nach und nach hat mir das auch echt gefallen. Spannend, wie diese Séancen ablaufen, was dabei entdeckt wird und was alles schief laufen kann. Ich war sehr gespannt, was alles noch so nach und nach passierte. Die Protagonisten haben mir auch sehr gut gefallen, die Geheimniskrämerei von der Séance Society und auch von Vaudeline D‘Allaire, dem Bedürfnis von Lenna, alles zu wissen, wissenschaftlich zu ergründen und auch ihrem großen Misstrauen, welche immer wieder entfacht und schnell auch wechseln kann. toll finde ich auch das Nachwort der Autorin mit Nachweisen aus der Vergangenheit - finde ich sehr spannend und passend! Ein Buch, welches viel mystisches hat. Einen auf neue Erfahrungen mitnimmt und einen in eine völlig andere Art der Mordaufklärung aufzeigt.

4

Die ersten 100 Seiten schleppend, dann überraschend gut.

3

PACKEND, ABER LEIDER NICHT AUF GANZER LINIE ÜBERZEUGT…

Nach die versteckte Apotheke wollte ich unbedingt mehr von der Autorin lesen. Ich habe voller Vorfreude begonnen, konnte mich aber leider nicht wie erhofft in die Geschichte ziehen. Wo das Mystische doch einen festen Platz in meinem Leben hat und perfekt zu meinem Lesetyp passt. Besonders die aufdeckenden Details, die diese Geschichte weiter führen, haben mich eher abseitsstehen lassen. . Woran es genau gelegen hat, kann ich gar nicht genau bestimmen. Jedoch hat mir diesmal etwas gefehlt. Besonders der Anfang hat mich nicht so gepackt wie erwartet. Die Charaktere sind nicht ganz so ausgefeilt oder kompliziert wie in ihren vorherigen Werken. Herausstechend auch die Eigensinnigkeit. Die ab und an zu deutlichen Kommentare, die den Leser in eine bestimmte Denkweise führen sollen. Nicht desto trotz wurde ich gut unterhalten, vom mystischen Details fasziniert und von Ausgang begeistert. Sprich, man muss etwas Geduld aufbringen, bis das Buch an Fahrt gewinnt. Ich bleibe daher unterhalten, vom düsteren Teil fasziniert und von den Persönlichkeiten beflügelt zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DiegeheimeGesellschaft #HarperCollins #Rezension #SarahPenner

PACKEND, ABER LEIDER NICHT AUF GANZER LINIE ÜBERZEUGT…
5

Am Anfang fand ich das Buch schwierig, was daran lag, dass ich überhaupt keinen Bezug zu spiritistischen Themen habe. Aber dann packte es mich und am Ende ließ es mich nicht mehr los.

4.5

Spirituell. Spannend. Mal etwas anderes.

"Die geheime Gesellschaft" von Sarah Penner ist ein Buch, was einem auf social Media (so empfinde ich es) nicht so oft begegnet. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, landete es schnell auf meiner Wunschliste. In dem Buch begleitet man das pariser Medium Vaudeline D'Allaire und ihre auf London stammende Schülerin Lenna Wickes dabei, einen Mordfall für die London Séance Society (zu der nur Herren zugelassen sind) mit Hilfe spiritueller Techniken aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass den Fall viele dunkle Geheimnisse umgibt und mehr mit den Frauen zu tun hat, als ihnen lieb ist. Wer sich für Themen wie Spiritualität, Mediumismus, Geister und Okkultes interessiert oder diesen zumindest nicht abgeneigt ist, findet in diesem Buch eine spannende, feministische Geschichte zwischen Krimi und viktorianischem Roman. Auch eine zaghafte Liebesgeschichte (mit unerwartetem Love Interest) spielt eine Rolle, die gleichzeitig so bedeutend ist, aber so unaufdringlich erzählt wird, dass sie sich elegant in das Geflecht aus Mysterien und Geheimnissen einfügt, das in dieser Geschichte entwirrt wird. Mir haben viele Details dieses Buches sehr gut gefallen. Da wäre zum einen die Sprache. "Die geheime Gesellschaft" wird erzählt in einem Ton und Wortschatz, der mir tatsächlich manchmal das Gefühl gab, in einer anderen Zeit zu sein. Nicht zu extrem, aber eben auch nicht die typische moderne Sprache und trotzdem immer so, dass die Spannung der Geschichte aufrecht erhalten wurde. Auch die Séancen und anderen okkulten Praktiken und die Wichtigkeit dieser Themen für die damalige Gesellschaft fand ich sehr interessant. Außerdem scheinen mir die historisch-gesellschaftlichen Umstände der Zeit sehr gut recherchiert zu sein. Das Nachwort ergänzt die Geschichte sinnvoll und wirkt gleichermaßen gründlich und liebevoll recherchiert und zusammengestellt. Einziger Kritikpunkt ist, dass ich ungefähr 100 Seiten vor Ende des Buches ungeduldig wurde, weil eine Lösung zum Greifen nah erschien. Ein kleines Ärgernis, was dann aber mit einer deutlich interessanteren Auflösung in den folgenden 100 Seiten versöhnt wird. Insgesamt auf jeden Fall ein lesenswertes Buch und für mich persönlich, da ich die behandelten Themen sehr spannend finde, ein kleines Highlight!

Spirituell. Spannend. Mal etwas anderes.
2

Gute Grundidee, zäh geschrieben

Nachdem ich das Buch "Die versteckte Apotheke" von Sarah Penner sehr gerne gelesen habe, freute ich mich einen weiteren Teil in der Buchhandlung zu entdecken. Die Grundidee mit Geisterbeschwörung in den 1870ern fand ich interessant. Leider holte mich dieses Buch überhaupt nicht ab. Anders als beim ersten Band, in dem die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielt, wird hier ein und die selbe Geschichte aus Sicht zweier Beteiliger Personen geschildert. Lenna, die Auszubildende als Medium bei Vaudeline, die als Erzählung geschrieben wird und Mr. Morley, hohes Tier der Seance Society, seine Sicht ist in der Ich-Perspektive verfasst. Leider bringt die zweite Perspektive keinen erzählerischen Mehrwert. Zum Ende hin wird oft einfach ein un der selbe Inhalt aus verschiedenen Perspektiven wiedergegeben. Teilweise werden auch Dinge, die der aufmerksame Leser, oder die aufmerksame Leserin, bereits mit ziemlicher Sicherheit bemerkt hat, noch lang und breit aus anderer Perspektive erläutert. Alles in allem wird dadurch das Erzähltempo langsam und zäh. Die eingeflochtene Liebesgeschichte war meiner Meinung nach völlig unnötig. Die Szenen teilweise konstruiert und unangenehm zu Lesen. Auch für die Geschichte bringt sie nichts da nur das "Drama" noch künstlich aufgebauscht wird, obwohl die gleichen Empfingungen auch ohne Liebesgeschichte nachvollziehbar gewesen wären. Im Gegenteil: in einem Moment fühlt sich besagte Person in der Nähe der anderen total unwohl in der nächsten hat sie schon wieder romantische Gedanken - etwas wirr. Die Protagonistinnen warn generell etwas naiv geschrieben. Vom Setting in den 1870 hat man, ganz anders als im Band 1 nicht viel mitbekommen. Leider nicht mein Buch.

4

Hat mir richtig gut gefallen 🫶🏻

Ich mochte das Setting im viktorianischen London und die Story rund um Spiritualität sehr. War von Anfang an total drin in der Geschichte, da mir auch der Schreibstil total gefallen hat. Ich mochte auch die beiden Hauptcharakatere Lenna und Vaudeline super gern, nur gegen Ende konnte ich mit Lennas Entscheidungen nicht mehr ganz mitgehen. (Ihre Wut gegenüber Vaudeline, warum sie seelenruhig die Seance durchgeführt hat OBWOHL SIE WUSSTE WAS SIE WUSSTE?!? 😅) Bis auf das Ende war es aber ein wunderbarer Read und war mal was ganz anderes und hat mir richtig gut gefallen! 🫶🏻

3

Eine nette Geschichte, die ich nebenbei als Hörbuch gehört habe :)

4

Schwächer als das erste Buch der Autorin. Es zieht sich ein wenig aber die Charaktere haben mir gut gefallen und es war abwechslungsreich aufgrund der Perspektivwechsel.

3.5

Eine Verzauberung

Die Zeit der seancen war im viktorianischen London hoch angesagt. Mit einem erst verstorbenen noch mal Kontakt zu haben - lebe wohl zu sagen. Wer möchte das nicht. Doch ist es möglich??? Ganz ohne Trick.....wer weiß. Die geheime Gesellschaft hat sich aus Männern zusammen gestellt, die macht wollten , was sonst!!! Doch da sind zwei Frauen zwei unterschiedliche Geschichten, die hier einiges auf den Kopf stellen werden. Es hat mich gut unterhalten, auch dank der guten Sprecher

4

„ᗪIE GEᕼEIᗰE GESEᒪᒪSᑕᕼᗩᖴT“ ᐯOᑎ Sᗩᖇᗩᕼ ᑭEᑎᑎEᖇ __________________________________________________ [𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 - 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛] . Was haltet ihr von Okkultem? Glaubt ihr daran? Würdet ihr mal eine Séance abhalten? . Lenna steht dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber, nimmt aber trotzdem Kontakt zu Vaudeline auf, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären. Vaudeline ist eine Wahrsagerin und Spiritualistin mit der Spezialisierung auf Séancen. Dabei legt sie ihr Augenmerk auf Mordopfer - so wie Lennas Schwester Evie. . Doch zunächst müssen beide von Paris nach London reisen, um in einer geheimen Männergesellschaft - so wie es 1873 üblich war - ebenfalls einen Mord aufzuklären. Dabei werden beide Frauen in unglaubliche Machenschaften hineingezogen und erfahren einige interessante Dinge. . Nachdem „Die Versteckte Apotheke“ ein absolutes Highlight war, habe ich mich extrem auf das ebenfalls wunderschöne Buch aus der Hand von Sarah Penner gefreut. . Die Story an sich war sehr interessant, konnte mich aber nicht so sehr in den Bann ziehen wie „Die versteckte Apotheke“. Ich habe oft gemerkt, dass ich den Faden verliere und nicht ganz bei der Sache bin. Habe das aber auch nicht als sehr schlimm empfunden, weil sich das Buch an manchen Stellen etwas gezogen hat. . Ich bin mir nicht sicher, ob es am Thema lag, welches auf der einen Seite sehr interessant ist, aber mich trotzdem nicht ganz abholen konnte. Oder ich war durch das erste Buch der Autorin zu verwöhnt. . Letztendlich war die Geschichte gut ausgearbeitet und ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, wie es nun aufgeklärt wird.

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3.5

Die Geschichte spielt 1873 in Paris und London und folgt zwei mutigen Frauen: der spirituell versierten Vaudeline D’Allaire und ihrer skeptischen Assistentin Lenna Wickes. Gemeinsam durchbrechen sie in die rein männlich dominierte „London Séance Society“, um zwei mysteriöse Morde aufzuklären – einen an Lenas Schwester und einen an einem führenden Mitglied der Society. Das Buch ist nicht schlecht. Dümpelt aber auf den ersten 200 Seiten etwas vor sich hin, bevor die Spannung richtig steigt. Das viktorianische Zeitalter ist wirklich gut beschrieben und auch der Mystische Aspekt kommt nicht zu kurz. Die Erzählperspektiven wechseln sich ab, was denke ich auch etwas mehr Spannung bringt. Die 2. Hälfte des Buches hat es rausgerissen, daher doch noch 3,5 Sterne.

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