Das Buch Eva

Das Buch Eva

Softcover
3.195

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Description

Ein geheimnisvolles Manuskript, eine Frau, die dessen Macht spürt – und ein Mann, der vor nichts zurückschreckt, um beide zum Schweigen zu bringen ...

Italien, zur Zeit der Renaissance: Beatrice, die Bibliothekarin eines Klosters, scheut seit Jahren die Gesellschaft ihrer Schwestern und findet nur in ihren Manuskripten Zuflucht. Sie sehnt sich nach der Außenwelt – einer Welt, die jedoch durch skrupellose Männer beherrscht wird und in der es für Frauen wie sie keinen Platz gibt.

Eines Nachts werden zwei unbekannte Frauen schwerverletzt vor den Toren des Klosters gefunden. Kurz vor ihrem Tod reicht eine von ihnen Beatrice einen mysteriösen Gegenstand – ein Buch, dessen zunächst unleserliche Seiten schnell ein gefährliches Eigenleben entwickeln. Die Vertreter der Kirche sind schon auf der Suche nach dem ketzerischen Text, und plötzlich beginnt eine Jagd nach der Wahrheit. Beatrice muss das Buch beschützen, um jeden Preis – denn nicht nur ihr eigenes Leben hängt daran ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
368
Price
18.50 €

Author Description

Meg Clothier studierte Classics an der Universität Cambridge, reiste in einem Segelboot von England bis Alaska und arbeitete als Journalistin in London und Moskau. »Das Buch Eva« ist ihr dritter Roman – derzeit lebt und arbeitet sie in Somerset mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern.

Posts

29
All
2.5

Buch 3/2026 Das Buch Eva von Meg Clothier Ich habe mir von Anfang an schwer getan mit dem Schreibstil und bis zum Ende des Buches wurde mir weder die Story noch die evtl. Botschaft dieses Buches klar. Die Charaktere waren für mich kaum zugänglich. Normalerweise mag ich starke kämpferische Frauen in Büchern, aber hier passte für mich alles in allem nicht wirklich. Sorry nichts für mich. 🌟🌟,5 von 5 Sternen

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2.5

Bin nicht ganz warm geworden mit dem Buch

Nachdem ich dieses Buch nun zu Ende gelesen habe, weis ich nicht so richtig etwas damit anzufangen… Mir wurde bis zum Ende leider nicht ganz klar, was das Buch Eva sein sollte und was die Message dieses Buches ist. Ich bin auch leider nicht mit den Charakteren warm geworden. Starke Frauen in einem Kloster verstehe ich ja noch, aber der Rest mit dem Buch ist für mich leider sehr schwammig bis zum Schluss.

4

Am Anfang war das Wort

Rund um die Bibel und andere wertvolle Dokumente der Vergangenheit ranken sich mythologische Sagen. Meg Clothiers Roman über ein mysteriöses Buch, welches den traditionellen christlichen und vor allem männlich dominierten Glauben auf den Kopf stellt, war für mich eine absolut gelungene Unterhaltung. Die spannende Geschichte um das Buch mit scheinbar magischen Kräften, das mittelalterliche Kloster-Setting und die nachvollziehbar ausgearbeiteten Figuren waren eine absolut gelungene und sinnvoll austarierte Mischung. Auch wenn mir der Emanzipationsgedanke an der ein oder anderen Stelle etwas zu aufdringlich war, steckt in den Fragen nach dem Ursprung des Glaubens, seiner tatsächlichen historischen Entwicklung und Kraft ein wunder Punkt der christlichen Geschichtsschreibung. Denn der Gedanke liegt nicht so fern, dass auch hier Frauen systematisch verdrängt und ihre historische Rolle absichtlich vertuscht wurde. Gepaart mit ein paar klassischen Erzählelementen, etwas magischem Realismus und einer fließenden Sprache ist Meg Clothier wirklich ein tolles Buch über die Macht der Worte gelungen.

4

Ein spannender Roman mit einer düsteren Stimmung. Der Schreibstil ist toll und man lernt das Kloster mal etwas näher kennen.

3

⭐️⭐️⭐️ Was für ein wunderschönes Cover!Aber leider konnte die Geschichte nicht ganz erfüllen, was der geheimnisvolle Buchdeckel versprach.

Die Geschichte um die Nonne Beatrice in einem norditalienischen Kloster zu Zeiten der Renaissance konnte mich nicht richtig fesseln. Beatrice bekommt von fremden Frauen ein mysteriöses Buch ausgehändigt, das - wie sich herausstellt - magische Fähigkeiten besitzt. Doch die mächtigen Männer in ihrem Umfeld versuchen alles, um das Manuskript in ihre Hände zu bekommen - denn es würde das Zeitalter der Frauen einläuten... Ein Roman, in dem Historisches, Fantasy und Feminismus eine Rolle spielen - eine interessante Kombination, die die Autorin mir aber leider nicht nahe bringen konnte. Die ausschweifenden Beschreibungen des Klosterlebens und eine etwas wirre Geschichte um das Manuskript mit Fantasyelementen waren leider nicht meins. Aber ich habe dennoch etwas gelernt: als Inspiration für das geheimnisvolle Buch diente das Voynich-Manuskript - und es lohnt sich wirklich, das mal zu googeln und sich damit zu beschäftigen!

⭐️⭐️⭐️
Was für ein wunderschönes Cover!Aber leider konnte die Geschichte nicht ganz erfüllen, was der geheimnisvolle Buchdeckel versprach.
3

Leider nicht ganz, was ich erwartet habe

Das Buch hat mich länger begleitet als am Anfang angenommen. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und mir hat die Handlung sehr gefallen. Bereits ganz am Anfang wird es spannend, denn wer sind diese beiden Frauen. . Leider muss ich sagen, dass das Buch mich irgendwann losgelassen hat. Die Handlung schleppte sich dahin und auch die Protagonisten haben ich irgendwann aus den Augen verloren. Ich glaube das Buch sollte man in einem Rutsch lesen, damit man die Geschichte richtig genießen kann. Ich habe mir wohl zu viel Zeit gelassen. Das Buch ist sprachgewaltig und eigentlich ist auch die Handlung interessant, doch die Autorin wollte wohl zu viel. Teilweise zog es sich etwas. Für meinen Geschmack. . Die Stärke der Frau spielt in diesem Buch eine große Rolle. Ob das zu damaligen Zeit so wirklich möglich gewesen sein könnte bezweifel ich allerdings. Das Buch ist eine Mischung aus verschiedenen Genre. Es ist historisch aber auch Fantasy lastig. Das hat mich schon überrascht. Ich glaube dieses Buch könnte vielen Lesern gefallen, für mich war es leider nicht wirklich was. Ich muss der Geschichte aber auf jeden Fall zu Gute halten, sie ist sprachgewaltig und auch interessant. . Leider am Ende aber nicht das, was ich erwartet hatte.

Leider nicht ganz, was ich erwartet habe
3

Ein historischer Roman einer besonderen Sorte. Das Buch, um welches es in dieser Geschichte hauptsächlich geht, birgt ein altes Geheimnis. Die Wahrheit dessen, könnte das Leben vieler kosten. Die Geschichte spielt in Italien, zur Zeit der Renaissance und spielt sich komplett in einem Kloster ab. Nachdem zwei fremde Frauen eines Nachts schwer verletzt vor den Toren des Klosters gefunden werden, ändert sich für dieses Kloster alles. Schwester Beatrice - die Bibliotheksschwester, erhält von einer dieser Frauen einen mysteriösen Gegenstand - ein Buch, welches im Laufe der Geschichte ein gefährliches Eigenleben entwickelt und um jeden Preis geschützt werden muss. Koste es was es wolle, auch das eigene Leben. Ich fand den Schreibstil der Autorin sehr gut und kam schnell ins Geschriebene rein, obwohl es sich um eine Art historischen Roman handelte, welches mir sonst nicht wirklich liegt und gefällt. Die Geschichte selbst hat sich, für meinen Geschmack, ziemlich gezogen. Die verschiedenen Charaktere, vor allem die der Nonnen, fand ich unheimlich gut beschrieben und sind einem richtig ans Herz gewachsen. Alles in allem ein guter Roman, welcher aber nicht einfach zwischendurch weg gelesen werden kann, da die Lektüre schon etwas anspruchsvoller ist. Die Gestaltung des Covers ist eine richtige Augenweide und ein absoluter Hingucker. Wunderschön gestaltet. Alles in allem ein absolutes Must Read für die jenigen, die historische Romane mögen.

2

Das Buch "Das Buch der Eva" erzählt die Geschichte eines verbotenen Buches, das in die Hände einer Bibliothekarin und Nonne gelangt und die Unterdrückung von Frauen im Namen der Religion thematisiert. Der Schreibstil dieses Werkes mag zuerst ungewohnt erscheinen, da die Autorin die Sprache jener Zeit authentisch wiedergibt. Dies hat meinen Einstieg in die Geschichte verlangsamt und es war anfangs schwierig, mich richtig einzufinden. Die Erzählung zeigt den fanatischen religiösen Eifer männlicher Figuren und die allgegenwärtige Frauenfeindlichkeit. Die Figur des Abramo rief in mir heftigen Abscheu hervor, und jedes Mal, wenn er auftrat, verzog sich mein Gesicht vor Verachtung. Die weiblichen Charaktere hingegen erscheinen etwas zugänglicher, vor allem Beatrice, die sich nur langsam und schmerzhaft selbst entdeckt. Trotzdem konnte mich die Geschichte einfach nicht packen. Es gab zwar hier und da ein paar interessante Stellen, aber größtenteils fand ich sie ziemlich langweilig. Ehrlich gesagt, kann ich mich kaum noch daran erinnern, wie sie überhaupt geendet hat. Ich würde es nicht weiterempfehlen.

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2.5

Unentschlossen

Die Grundidee mag ich sehr, die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen und ich musste mich durchbeißen. Das Setting (Kloster und die Zeit), sowie Feminismus haben positiv herausgestochen. Einige Charaktere waren unzulänglich, der Plot zu langatmig, die Auflösung verworren. Mit dem magischen Element konnte ich zu großen Teilen nichts anfangen, lediglich gegen Ende fand ich es angenehm mystisch. Der religiöse Fanatismus war interessant, manchmal aber auch anstrengend. Gefühle wie Neid und der Umgang mit dem Patriarch war ebenso wie die Sprache der Zeit gut getroffen. Dass es sehr langatmig war, hat mich am meisten gestört. Es gab selten Momente, dir mich emotional gepackt haben. Schade eigentlich. Wenn das Buch noch einmal überarbeitet werden würde (oder filmisch umgesetzt werden würde), wäre ich direkt dabei.

4

Habe es als Hörbuch gehört und hatte sehr viel Spaß damit. Im Nachhinein hat mich das Buch noch positiv beschäftigt. Ich kann aber auch die langatmigen und ausschweifenden Passagen verstehen, die gegen Ende besonders zunehmen.

2.5

📚 Inhalt Italien, zur Zeit der Renaissance. Beatrice ist Bibliothekarin eines Klosters und findet nur Zuflucht in ihren Manuskripten. Die Nähe und Gesellschaft ihrer Schwestern scheut sie und zieht sich zurück. Trotzdem sehnt sie sich nach der Welt ausserhalb der Klostermauern. Doch in dieser Welt gibt es keinen Platz für Frauen, wird sie doch von skrupellosen Männern beherrscht. Als eines Nachts zwei schwerverletzte, unbekannte Frauen vor den Toren des Klosters gefunden werden, ändert sich Beatrice’ Leben. Eine der Frauen überreicht ihr vor ihrem Tod ein mysteriöses Manuskript. Es handelt sich um ein Buch, dessen unleserliche Seiten schnell ein Eigenleben entwickeln. Vertreter der Kirche befinden sich bereits auf der Suche nach dem ketzerischen Manuskript und die Jagd nach der Wahrheit geht los. Beatrice muss das Buch beschützen, denn nicht nur ihr eigenes Leben hängt davon ab. 📖 Meinung Auch dieses Buch durfte ich in der Bücherbrocky entdecken. Und das wunderschöne Cover ist mir direkt ins Auge gefallen. Nicht nur das Aussehen, sondern auch das Material war besonders. Ich kann es nicht recht beschreiben, aber die Oberfläche war anders, als sie sich bei den meisten Büchern anfühlt. Doch auch der Klappentext konnte mich überzeugen, erinnerte mich das mysteriöse Buch doch direkt an das Voynich-Manuskript, welches mich schon lange fasziniert. Die Autorin selbst schreibt auch, dass sie ihre Inspiration daher erhalten hat und es freute mich sehr, dass ich mit meiner Vermutung recht hatte. Alles in allem klang es wie das perfekte Buch für mich. Aber es konnte mich leider nicht ganz so überzeugen. Die Geschichte ist eher ruhig und langsam erzählt. Zu Beginn lernt man die Schwestern, insbesondere Beatrice, und deren Tagesablauf im Kloster kennen. Das finde ich eigentlich sehr schön und gefällt mir normalerweise gut. Beatrice ist eine schüchterne, zurückhaltende Protagonistin, die unfreiwillig zur «Heldin» gemacht wird, also eigentlich wie man es so kennt. Beatrice wirkt lange passiv und reagiert mehr, anstatt zu agieren. Das verändert sich dann im Verlauf der Geschichte, aber auch nur langsam und zögerlich. Obwohl man die Figuren kennen lernt, kamen sie mir doch nie wirklich nahe. Auch hat für mich irgendwie der rote Faden gefehlt, trotz dessen, dass die Handlung langsam und gemächlich erzählt wurde. Für mich wirkt die Geschichte wie nicht genutztes Potential. Die Idee hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, doch mit der Umsetzung konnte ich mich leider nicht anfreunden. Ich kann das Buch nicht wirklich weiter empfehlen, obwohl ich es gerne getan hätte.

4

Toller historischer Roman

Die Geschichte wird aus der Sicht der Bibliotheksschwester Beatrice erzählt. In der Klosterbibliothek kümmert sie sich um die Buchbestände und kann ihre Liebe zu Büchern und Wissen ungehindert ausleben. Bis zwei fremde Frauen, mit einem gefährlichen Buch im Gepäck, die Welt zwischen den Klostermauern komplett auf den Kopfstellen und alle in Gefahr bringen. Allen voran Schwester Beatrice. Es ist wirklich ein außergewöhnliches Buch. Der Schreistil und das Word Building ist unfassbar gut. Mir gefällt auch die Anspielung auf das Voynich-Manuskript. Die Geschichte fängt sehr spannend an und geht eigentlich genauso spannend weiter. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen, auch wenn sie mit nicht immer ganz so sympathisch war. Die Geschichte zeigt zudem, in welch einer schwierigen Lage sich Frauen zur damaligen Zeit befanden. Sie waren dazu genötigt sich unterzuordnen. Es war nicht erwünscht selbstständig zu „denken“, geschweige denn an etwas anderes zu glauben. Das wurde sehr gut und sensibel thematisiert und insgesamt toll umgesetzt. Einen kleinem Kritikpunkt habe ich. Zum Schluss hin ging alles recht schnell und ich fand die Handlung teilweise etwas wirr und durcheinander. Zudem hätte ich mir ein paar mehr Informationen zu dem Buch gewünscht. Das Cover passt jedoch wunderbar zum Buch und ist wirklich wunderschön! Alles in allem ein tolles Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Für Liebhaber von historischer Romanen eine klare Leseempfehlung!

3

„Das Buch Eva“ lockt mit einem wunderschönen Cover und spannenden Intro: Zwei mysteriöse Frauen tauchen in einem Kloster auf und überreichen unserer Protagonistin Beatrice ein geheimes Buch, das nach und nach magische Fähigkeiten entfaltet. Klingt erst mal gut, doch leider springt der Funke nicht über. Zunächst war das Erzähltempo eher langsam, wodurch das Ende auf mich umso überstürzter wirkte. Plötzlich passierte alles auf einmal. Und allgemein fühlt sich die Geschichte nicht ausgearbeitet an. Weder die Charaktere - nur eine wenige stachen hervor, die meisten Frauen im Kloster blieben ein beliebiger Name, und davon gab es leider zu viele - noch das historische Setting noch die magischen Elemente sind besonders durchdacht. Vor allem Letzteres frustrierte mich sehr. Wenn man schon mit Fantasy arbeitet, wünsche ich mir eine bessere Erklärung des Magiesystems. Dadurch konnte ich der Handlung stellenweise schwer folgen. Alles in allem ist „Das Buch Eva“ keineswegs schlecht, leider nur sehr durchschnittlich. Für die spannende Grundidee, ein paar wenige interessante Figuren und den angenehmen Schreibstil gibt es 3 Sterne. 

2

Ich konnte dem Buch leider gar nichts abgewinnen

3

Historischer Roman mit mystischen Elementen

In dem historischen Roman „Das Buch Eva“ von Meg Clothier dreht sich alles um ein geheimnisvolles Manuskript, das auf der realen Vorlage des Voynich-Manuskriptes basiert. Ort und Zeit der Ereignisse bleiben im Dunklen und so weiß der Leser nur vom Klappentext, dass die Handlung in der italienischen Renaissance anzusiedeln ist. Schauplatz ist ein Frauenkloster, in dem Schwester Beatrice die Leitung der Bibliothek von ihrer verstorbenen Mentorin übernimmt. Beatrice lebt in ihren Büchern und träumt gleichzeitig von einem Leben außerhalb der Klostermauern. Eines Tages begehren zwei fremde Frauen Einlass in das Kloster, beide verletzt und erschöpft. Sie sterben noch in der selben Nacht und hinterlassen Beatrice ein Manuskript, das dieser Rätsel aufgibt. Nach und nach entfaltet sich die Geschichte und es wird deutlich, dass es sich um ein Manuskript handelt, das den Vertretern der Kirche gefährlich werden kann und somit auch den Frauen des Klosters. Diese sehen sich bald den Schikanen und Anfeindungen der männlichen Glaubensmänner ausgesetzt. Während die Handlung in den ersten zwei Dritteln des Buches langsam und behäbig dahinplätschert, nimmt sie im letzten Drittel an Fahrt auf und führt in ein dramatisches, atemlos geschildertes Ende. Die. Charaktere bleiben im gesamten Buch eigenartig blass und konturlos. Dies stört oft den Lesefluss, weil die vielen Frauennamen nur noch schwer zugeordnet werden können. Das Ende des Buches ist durchzogen von mystischen Elementen, die nur schwer nachzuvollziehen sind. Das Thema, eine alternative weibliche göttliche Macht bleibt unausgegoren. Dennoch macht das Buch auch Freude zum Weiterlesen, da das Thema an sich viel Potential bietet.

2

Zu blass und "biblisch" für meinen Geschmack. Eine Geschichte ganz anders als erwartet...

Bei Vorablesen bin ich über Das Buch Eva von Meg Clothier gestolpert. Die Leseprobe fand ich ganz ansprechend, doch leider konnte der Rest des Buches meiner Erwartung nicht standhalten. Die Zeit der Renaissance ist sehr gut eingefangen und man fühlt sich zeitlich in diese hineinversetzt. Allerdings fehlt es den Charakteren rund um die Protagonistin an der nötigen individuellen Tiefe. Für mich war es immens schwer die ganzen Frauen auseinander zu halten. Auch konnte mich die Geschichte ab einem gewissen Punkt nicht mehr abholen. Meine Gedanken schweiften ab und zum Schluss musste ich mich fragen, was ich nicht mitbekommen habe, obwohl das Ende definitiv zum Rest des Buches passt. Die Story nimmt eine komplett andere Richtung auf als die, die man durch die Leseprobe erwarten kann. Generell habe ich wiedermal gemerkt, dass solche "biblisch" angehauchten Geschichten nicht meins sind. Es war okay, aber das wars dann auch schon.

4

Anders als erwartet

Das Buch war anders als ich erwartet hatte, was nicht heißt das es schlecht war. An manchen Stellen etwas zäh zu lesen, aber alles in allem doch recht gut

Anders als erwartet
2

Das Buch hörte sich so vielversprechend an. Doch leider hat es mich enttäuscht 😞 zu langatmig, und Beatrice ist ist ein wehleidiges, unsicheres Geschöpf. Klar hat sie es nicht einfach gehabt, aber es ist einfach zu viel Gejammere ohne wirklich nachvollziehbare Gründe. Sehr schade

2.5

Hm, das war irgendwie konfus. Die Idee fand ich gut und auch die Aspekte mit dem existierenden Manuskript, aber für meinen Geschmack hätte das viel mehr Raum einnehmen dürfen und das ganze Geplänkel im Kloster und die Hintergrundgeschichten der Charaktere weniger. Generell hatte ich den Eindruck, dass der Plot mit der Zeit immer löchriger wurde und es viele lose Fäden gab, die nicht zuende gedacht waren. Der magische Anteil hätte für meinen Geschmack auch viel größer sein dürfen, so war es irgendwie nicht Halbes und nichts Ganzes. Bei den Charakteren habe ich gemischte Gefühle, mit Beatrice bin ich nicht so riichtig warm geworden, auch wenn es zum Ende hin ein bisschen besser wurde. Meine liebste Figur ist wahrscheinlich Diana, weil sie mir am echtesten vorkam. Insgesamt waren es aber irgendwie zu viele Figuren und zu viele Namen, da war zwischendurch immer wieder n bisschen lost 😅 In der Übersetzung von Edith Beleites sind mit ein paar Stellen aufgefallen, die irgendwie anachronistisch waren, flirten zB hat man in der Renaissance wahrscheinlich noch nicht gesagt 😅 ich weiß nicht, wie es im Original war, ansonsten ließ sich die Übersetzung flüssig lesen, generell wae der Schreibstil unauffällig und angenehm. Joa, also Potenzial war da, aber für mich nicht ausgereift genug und wenn es heißt "inspiriert vom Voynich-Manuskript" hätte ich mir da irgendwie mehr von erhofft..

3

Das Buch beinhaltet eine interessante Beschreibung des Klosterlebens irgendwann im 15 oder 16 Jhh. in einer gesellschaftlichen Umgebung eines vor allem kirchlichen Patriarchats. Die Idee mit dem Manuskript hat mir eigentlich gefallen, weniger die Umsetzung. Ein Buch, das einen durch Mauern gehen lässt und in Bäume verwandelt? Das hat nichts mit einem historischen Roman zu tun. Die Fantasy Elemente der Geschichte mochte ich nicht.

3

Von Kastanien und mystischen Manuskripten

„Das Buch Eva“ startet stark und hat mich sofort abgeholt. Ein Nonnenkloster zu Zeiten der Renaissance, ein geheimnisvolles Manuskript und eine Protagonistin, die für die Klosterbibliothek zuständig ist; all das hat mich von Anfang an überzeugt. Dies in Verbindung mit dem wunderschönen Cover haben richtig Lust aufs Lesen gemacht. Meg Clothiers Schreibstil ist eingängig und flüssig und vor allem die Protagonistin Beatrice ist sehr gut gezeichnet. Auch die anderen Charaktere heben sich gut voneinander ab. Für eine Weile hat mir die Handlung auch Spaß gemacht, allerdings wurde mir die Geschichte irgendwann zu langatmig und etwas abgedreht, sodass ich mich ein bisschen dazu aufraffen musste weiterzulesen. Vielleicht ist die religiöse Thematik einfach nicht so mein Fall, denn ich habe trotzdem Lust bekommen, mal wieder mehr historische Romane zu lesen.

3.5

Ich schreibe diese Rezension mit sehr gemischten Gefühlen. Rein optisch finde ich dieses Buch den Wahnsinn. Das Cover ist wirklich sehr hübsch verziert und manche Elemente glänzen, vor allem im Kerzenschein, mega schön 😍 Den Inhalt und die Idee dahinter mochte ich auch sehr gerne. Es gibt einige wirklich starke weibliche Charaktere. Auch der Ort des Klosters und vor allem der Bibliothek waren sehr anschaulich beschrieben, wodurch diese Orte unglaublich spannend und interessant wirkten. Ein Lesefluss hat sich in manchen Kapiteln sehr gut eingestellt, in anderen leider gar nicht. Am Anfang gab es direkt enorm viele Charaktere, was es schwierig für mich machte, da direkt durchzusehen. In Teilen, vor allem in der Mitte des Buches, empfand ich es teilweise auch als sehr langatmig und hätte mir hier mehr Spannung erhofft. Bis zu diesem Teil hätte ich den Buch klar 3☆ gegeben, jedoch hat der wirklich spannende und interessante Schluss dies ein wenig gerettet. Für einen historischen Roman, für welchen ich ihn hielt, war mir dieser jedoch auch ein wenig zu magisch und mystisch. Zusammengefasst war es ein ganz nettes Buch für zwischendurch, jedoch für mich leider nicht mehr.

5

Geschichte und Religion

Sehr interessantes Buch Wie es früher eben in Klöstern war wird sehr gut erklärt aber auch gute Handlung

3

Alles, was mit dem Buch Eva zu tun hatte, war sehr interessant und spannend zu lesen. Alles andere war langsam erzählt und oft leider etwas langweilig.

Ich hätte das Buch auf jeden Fall abgebrochen, wenn ich nicht schon zwei Lesekreis-Bücher vorher auch abgebrochen hätte. Und das Mysterium um "die Mutter" und das Buch Eva fand ich auch wirklich super. Aber das Gezicke zwischen den Ordensschwestern und generell viel von der Geschichte drum herum fand ich einfach langweilig. Ich habe das letzte Drittel vom Hörbuch auf 1,8-facher Geschwindigkeit gehört, nur damit ich bald damit durch bin.

2.5

Ich lese gerne historische Romane und habe deswegen zu diesem gegriffen, das zur Renaissance Zeit in einem Kloster spielt. Dementsprechend ist die Bibel und Gott sehr präsent und wird auch immer wieder erwähnt, was man an diesem Buch natürlich nicht bemängeln kann, aber sollte das nichts für euch sein, ist dieses Buch definitiv nicht zu empfehlen. Ich muss sagen, dass mich nur die letzten 100 Seiten wirklich abgeholt haben. Mir hat die Intention des Buches, auf die Unterdrückung der Frauen (heute immer noch relevant) aufmerksam zu machen, gut gefallen und zu sehen, wie sie am Ende ihre Stimme nutzen und sich nichts vorschreiben lassen, war das Beste am Buch. Der Anfang war allerdings etwas holprig und manchmal auch durcheinander, sodass ich Schwierigkeiten hatte, wirklich reinzukommen und mir die Handlungsstränge und die einzelnen Figuren auch zu merken. Womit ich nicht gerechnet habe, war die Magie, die das namensgebende Buch enthält. Hat mich gestört, weil ich es nicht erwartet habe und auch kein Fantasyfan bin. Ohne den Magieaspekt hätte es mir wahrscheinlich besser gefallen, ich finde aber, dass es dennoch gut eingebaut wurde und auch seine Daseinsberechtigung hatte. Wäre mir nur lieber gewesen, wenn es klarer beschrieben gewesen wäre, dass es Fantasyelemente enthält.

3

Potential für mehr

„Das Buch Eva“ von von Meg Clothier erschien am 24.10.2023 und erzählt auf rund 370 Seiten die Geschichte von Beatrice - einer Bibliothekarin, welche in Italien im Kloster lebt und dort ihren sicheren Hafen gefunden hat. Thematisiert werden vorliegend die Kirche, Tugenden und der ewig fortwährende Kampf zwischen Mann und Frau. Als Beatrice eines Tages ein Buch überreicht wird, wird es ihre Aufgabe dieses mit allen Mitteln zu schützen. Auch sehr aktuelle Themen wie Feminismus und Empowerment finden ihren Platz. Die grundlegende Idee für „Das Buch Eva“ und dessen Intention finde ich wirklich richtig gut, die Umsetzung allerdings eher ausbaufähig. Die Protagonistin ist mir zu reserviert und schwach konzipiert. Ob dieser Umstand als Mittel der Darstellung des „schwachen Geschlechts“ genutzt wurde kann ich nicht beurteilen, finde ich bei einer solch starken Geschichte aber doch recht unglücklich gewählt.

2023: nach ca. 30% abgebrochen Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht packen. Das Setting war toll und die Grundidee der Handlung auch, aber die Umsetzung war leider für mich nicht passend. Mir waren es viel zu viele Charaktere in zu kurzer Zeit, die gefühlt keinerlei Bedeutung für die Geschichte hatten. Darüber hinaus habe ich die Protagonistin als sehr unauthentisch empfunden. Unauthentisch in ihrer Rolle als Nonne und unauthentisch als eine Person der Renaissance. Dazu kam, dass sie auf mich eher unsympathisch wirkte in ihrer Art, wie sie gedacht hat über andere Menschen und bestimmte Situation, obwohl das hier glaube ich so von der Autorin gar nicht beabsichitigt war. Die Handlung plätscherte auch nur so dahin und es ging nicht wirklich vorwärts. Schade, ich wollte es so gerne mögen...

1

Mhm. Nein. Nicht reingekommen. Schwer zu lesen, teilweise verwirrend.

2

- Worum geht's? - Die Geschichte spielt zu Zeiten der Renaissance in Italien in einem Nonnenkloster. Es geht um zwei unbekannte Frauen und ein Buch, welches ein Geheimnis beinhaltet. Den Nonnen aus dem Kloster ist daran gelegen das Buch zu schützen, da nicht nur ihre Leben daran hängen. Im Großen und Ganzen geht es um den Kampf der Kirche, starke unabhängige Frauen und Männer die im Kampf gegen diese unabhängigen Frauen sind. - Meine Meinung - Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen, der Klappentext war ebenfalls sehr interessant. Leider hat mich der Inhalt des Buches dann doch nicht überzeugen können. Zu Anfang ist das Buch etwas langatmig und leider stellenweise auch langweilig. Nach 1/3 des Buches nimmt die Geschichte dann an Fahrt auf – das war es aber dann auch schon. Die Thematik an sich finde ich sehr interessant und die Autorin hat versucht den richtigen Weg zu gehen. Nur für mich waren die Fantasy Elemente die die Autorin ins Buch eingebaut hat, nicht passend. In einen „historischen“ Roman gehören einfach keine Fantasy Elemente. Der Schreibstil war ebenfalls ein wenig anspruchsvoll, er erforderte Aufmerksamkeit und genaues Lesen. Man konnte die Geschichte nicht einfach so „runterlesen“ – was jetzt kein großes Manko darstellt, es dauert dann halt nur ein wenig länger beim Lesen. - Fazit - Die Autorin hat tolle Themen genutzt, diese aber einfach nicht passend umgesetzt. Der Ansatz war da. In einer Weise lässt mich das Buch etwas ratlos zurück und es ist schwer für mich die passende Bewertung zu finden. Ob ich es weiterempfehlen kann – da stehe ich auch zwischen den Stühlen, jain.

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