Die Blutjagd
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Description
Ihr Name: Rachel Morgan. Ihr Job: Kopfgeldjägerin. Ihre Aufgabe: auf den Straßen von Cincinnati Vampire, Hexen und andere Kreaturen zur Strecke zu bringen. Ihr Problem: Sie selbst hat eine Vergangenheit … Der Bestseller aus den USA: Mit ihrer Rachel-Morgan-Serie schreibt Kim Harrison Mystery-Thriller der neuen Generation!
Book Information
Author Description
Kim Harrison, geboren im Mittleren Westen der USA, wurde schon des Öfteren als Hexe bezeichnet, ist aber – soweit sie sich erinnern kann – noch nie einem Vampir begegnet. Sie hegt eine Vorliebe für Friedhöfe, Midnight Jazz und schwarze Kleidung und ist bei Neumond nicht auffindbar. Mit ihren RACHEL MORGAN-Romanen hat sie einen internationalen Bestseller gelandet.
Posts
Meine Meinung: Von Anfang an ist man wieder mitten drin in Rachels Schlamassel rund um ihren Pakt mit dem Dämon. Ihre Situation scheint - wie immer - völlig aussichtslos, ehe sie ihren Kopf wundersamerweise aus der tödlichen Schlinge ziehen kann. Es wird eine neue Person namens Ceri eingeführt, die Rachel in Sachen Dämon und Selbsterhaltungstrip sehr gut zur Seite steht. Auch Charaktere, die im zweiten Band kaum Beachtung fanden werden wieder aus der Truhe gezogen. Keasley, die alte Hexe von gegenüber wird wieder zum Medizinmann. Nick, Rachels (sollte man sagen Ex?) Freund wird nach und nach nur eine Erinnerung. Er ist gegangen und Rachel ist sich im klaren, dass er wahrscheinlich nie zurück kommen wird. Und schon wird Kisten wieder interessanter. Rachel muss sich eingestehen, dass sie sich nach Aufmerksamkeit und Geborgenheit sehnt, was sie einerseits verletzlich macht, aber dennoch vergisst sie ihre Grenze nicht und weiß sich schlimmstenfalls zu verteidigen. Sie scheint sich weiterentwickelt zu haben, kommt manchmal aber zu selbstgefällig und naiv rüber. Während man mitten in Rachels Vergleichen zwischen Nick und Kisten steckt bekommt sie einen merkwürdigen Auftrag von Trent Kalamacks Sicherheitschef. Sie soll Kalamack beschützen. Endlich erfährt man auch mehr über den ganzen Unterweltkrieg, der in Cinncinati herrscht. Die Spannung baut sich immer wieder auf, fällt aber auch wieder und dann ist es ein Geplänkel und man muss warten bis es zum nächsten Spannungsgeladenen Moment kommt. Richtig schlimm fand ich diesen ganzen "Yeah", die auch in unpassenden Momenten gesagt wurde. Ich denke dabei handelt es sich um eine schlechte Übersetzung, die den Dialogen manchmal was groteskes haben anhaften lassen. Man erfährt mehr über die einzelnen Charaktere, z.B. auch die Hintergrundgeschichte von Ivys Familie. Ivy wehrt sich nach wie vor Piscarys Nachkomme zu werden, muss sich aber eingestehen, dass er Einfluss auf ihren Kopf hat. Sie bittet ihren Vater mit Piscary zu verhandeln, denn wehrt Ivy sich weiter muss ihre Schwester Erica die Konsequenzen tragen. Diese Familieneinblicke waren ganz interessant und durch Erica kam dann auch endlich mal eine Klarheit in die Vampirgeschichte. Es wird zum ersten Mal erwähnt, dass Vampire "Kappen" tragen sollten. Und es taucht Ivys frühere Freundin Skimmer auf - die noch dazu Piscarys Anwältin ist und ihn aus dem Gefägnis holen will. Jedoch verschwindet diese direkt wieder im Erdboden. Und dann kommt es zu einem ganz schweren Fehler! Rachel vetreibt Jenks, meinen Lieblingspixie! Rachel hat seinem Partner vorenthalten zu welcher Rasse Kalamack gehört, was den Pixie, der sowas sonst immer schnell erkennen kann, nicht konnte. Jenks kehrt ihr und Ivy den Rücken und verschwindet von der Bildfläche, was einiges an Humor rausnimmt. Ich habe ihn schmerzlich vermisst. Kisten ist im Vergleich zu sonst auch ein anderer Vampir. Er zeigt sich sinnlich und macht einen auf Frauenversteher, was aber nicht überdreht oder falsch ist. Er wird mir sogar symapthisch. Rachel muss sich selbst hinterfragen. Ihren Drang zu den falschen Männern. Im letzten Drittel kam es dann richtig Spannungsdick. Langsam aufgebaut und dann Booom, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte war nicht vorhersehbar und hat einiges an Überraschungen mit sich gebracht. Das Ende war richtig schön geschrieben, kam nicht zu aprubt und hat an Happy End nicht zu dick aufgetragen. Jenks glänzt immer noch mit Abwesenheit. Extras: "Hollows-Chronologie" und "Von lebenden (und untoten) Vampiren" Fazit: Blutjagd hat mich wieder ganz in ihren Bann gezogen. Das ganze Szenario zwischen den Kriegsparteien zu stehen hatte einige Action in sich und ich fühlte mich selbst mittendrin. Die Ich-Form aus Rachels Sicht hat mich manchmal aber etwas unbefriedigt zurückgelassen, weil an manchen Stellen keine klaren Erklärungen durch kamen.
Ich habe diesen Band direkt nach dem 2. Band gelesen und war wieder sehr gespannt auf die Geschichte und wie es mit Rachel und ihrer kleinen Truppe weitergeht. Rachel, Ivy, Jenks, Trent, Kisten und Co. waren wieder total geniale Charaktere mit ihrem eigenen Witz und Charme, der mich wieder sehr mitnehmen, mitfiebern und zum Lachen bringen konnte. Rachels Dialoge und Gedanken sind einfach genial und ich lese sehr gerne von ihr. Nick kommt zum Glück nicht so oft, weil ich ihn als einzigen Charakter nicht mag. Die Handlung war wieder genauso spannend wie der Band davor. Es kam nie Langeweile auf und ich habe das Buch innerhalb von Stunden zu Ende gelesen. Die Seiten habe ich gar nicht gespürt. Die Atmosphäre, das Setting und die Grundidee gefallen mir weiterhin sehr gut und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen.
Der dritte Band der Hollow-Reihe (oder Blut Reihe, oder Rachel Morgan Reihe, wie auch immer man es nennen möchte). Ich konnte mich erinnern, das ich die Reihe besonders ab Band 3 besonders mochte, und ich weiß jetzt auch wieder wieso. Big Al hat mehr Screenzeit. Ich war früher schon ein großer Fan von dem Dämon Al, und das hat sich in den ganzen Jahren kein bisschen geändert. Es ist eher schlimmer geworden. Aber kommen wir nun lieber zum inhalt und dem Aber. Auch in diesem Band zieht Rachel das Unglück mal wieder magisch an, wie wir es auch schon aus den zwei Vorgäüngerbänden gewohnt sind. Hauptaugenmerk liegt auf exakt 3 Ereignissen. 1. Al versucht Rachel ins Jenseits zu ziehen. Noch verhemmender seit sie ihm seine Vertraute Ceri geklaut hat. 2. Rachels Beziehung zu dem lenbenden Vampir Kisten erhebt sich auf ein neues Level, sehr zum Leidwesen von Ivy. 3. Sie hat sich breit schlagen lassen Trent's Bodyguard zu spielen, natürlich gegen eine wundervolle Bezahlung, und mit ihm seinen Konkurenten etwas unter Druck zu setzen. Dumm nur das ihr Lover das Boot auf dem Trent und sie sich befinden in die Luft jagt. Auch in diesem Band habe ich mich ab und zu gefragt, ob Rachel eigentlich dumm ist oder nur so tut. Und nein, das ist nicht böse gemeint. ich liebe Rachel als Protagonistin, aber manchmal möchte ich ihr einfach nur eine Vase auf den Kopf hauen und sie anschreien, weil sie einfach selten däümliche Entscheidungren trifft von denen sie WEISS das es in die Hose geht. Aber man macht es ja trotzdem. Nach wie vor habe ich alle Charaktere in mein kleines Herz gescglossen. Angefangen bei Rachel, über Ivy und Jenks, bis hin zu Al oder Ceri und David unserem Rache-Supportteam-Neuzugängen. Die Geschichte ist unglaublich gut strukturiert, wie man es meiner Meinung nach wirklich selten hat. Normalerweise gibt es bei jedem irgendeine Lücke in der Theroie oder dem Weltenaufbau, aber Kim hat alles hieb nd stichfest durch geplant. Was mir an diesem Band noch besonders gut gefallen hat ist, das die Beziehung zwischen Ivy und Rachel sich noch mehr vertieft hat, und das nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Auch die Beziehung zu Trent ändert sich, mein man kurzzeitig, ehe man wieder an den Anfang gesetzt wird. Ich mag de komplizierten Beziehzngsbande der Charaktere untereinander und finde sie werden von Band zu Band besser. Ich bin auch wirklich froh, die Reihe erneut zu lesen. Das ist wie Yoga für die Seele.
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Ihr Name: Rachel Morgan. Ihr Job: Kopfgeldjägerin. Ihre Aufgabe: auf den Straßen von Cincinnati Vampire, Hexen und andere Kreaturen zur Strecke zu bringen. Ihr Problem: Sie selbst hat eine Vergangenheit … Der Bestseller aus den USA: Mit ihrer Rachel-Morgan-Serie schreibt Kim Harrison Mystery-Thriller der neuen Generation!
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Author Description
Kim Harrison, geboren im Mittleren Westen der USA, wurde schon des Öfteren als Hexe bezeichnet, ist aber – soweit sie sich erinnern kann – noch nie einem Vampir begegnet. Sie hegt eine Vorliebe für Friedhöfe, Midnight Jazz und schwarze Kleidung und ist bei Neumond nicht auffindbar. Mit ihren RACHEL MORGAN-Romanen hat sie einen internationalen Bestseller gelandet.
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Meine Meinung: Von Anfang an ist man wieder mitten drin in Rachels Schlamassel rund um ihren Pakt mit dem Dämon. Ihre Situation scheint - wie immer - völlig aussichtslos, ehe sie ihren Kopf wundersamerweise aus der tödlichen Schlinge ziehen kann. Es wird eine neue Person namens Ceri eingeführt, die Rachel in Sachen Dämon und Selbsterhaltungstrip sehr gut zur Seite steht. Auch Charaktere, die im zweiten Band kaum Beachtung fanden werden wieder aus der Truhe gezogen. Keasley, die alte Hexe von gegenüber wird wieder zum Medizinmann. Nick, Rachels (sollte man sagen Ex?) Freund wird nach und nach nur eine Erinnerung. Er ist gegangen und Rachel ist sich im klaren, dass er wahrscheinlich nie zurück kommen wird. Und schon wird Kisten wieder interessanter. Rachel muss sich eingestehen, dass sie sich nach Aufmerksamkeit und Geborgenheit sehnt, was sie einerseits verletzlich macht, aber dennoch vergisst sie ihre Grenze nicht und weiß sich schlimmstenfalls zu verteidigen. Sie scheint sich weiterentwickelt zu haben, kommt manchmal aber zu selbstgefällig und naiv rüber. Während man mitten in Rachels Vergleichen zwischen Nick und Kisten steckt bekommt sie einen merkwürdigen Auftrag von Trent Kalamacks Sicherheitschef. Sie soll Kalamack beschützen. Endlich erfährt man auch mehr über den ganzen Unterweltkrieg, der in Cinncinati herrscht. Die Spannung baut sich immer wieder auf, fällt aber auch wieder und dann ist es ein Geplänkel und man muss warten bis es zum nächsten Spannungsgeladenen Moment kommt. Richtig schlimm fand ich diesen ganzen "Yeah", die auch in unpassenden Momenten gesagt wurde. Ich denke dabei handelt es sich um eine schlechte Übersetzung, die den Dialogen manchmal was groteskes haben anhaften lassen. Man erfährt mehr über die einzelnen Charaktere, z.B. auch die Hintergrundgeschichte von Ivys Familie. Ivy wehrt sich nach wie vor Piscarys Nachkomme zu werden, muss sich aber eingestehen, dass er Einfluss auf ihren Kopf hat. Sie bittet ihren Vater mit Piscary zu verhandeln, denn wehrt Ivy sich weiter muss ihre Schwester Erica die Konsequenzen tragen. Diese Familieneinblicke waren ganz interessant und durch Erica kam dann auch endlich mal eine Klarheit in die Vampirgeschichte. Es wird zum ersten Mal erwähnt, dass Vampire "Kappen" tragen sollten. Und es taucht Ivys frühere Freundin Skimmer auf - die noch dazu Piscarys Anwältin ist und ihn aus dem Gefägnis holen will. Jedoch verschwindet diese direkt wieder im Erdboden. Und dann kommt es zu einem ganz schweren Fehler! Rachel vetreibt Jenks, meinen Lieblingspixie! Rachel hat seinem Partner vorenthalten zu welcher Rasse Kalamack gehört, was den Pixie, der sowas sonst immer schnell erkennen kann, nicht konnte. Jenks kehrt ihr und Ivy den Rücken und verschwindet von der Bildfläche, was einiges an Humor rausnimmt. Ich habe ihn schmerzlich vermisst. Kisten ist im Vergleich zu sonst auch ein anderer Vampir. Er zeigt sich sinnlich und macht einen auf Frauenversteher, was aber nicht überdreht oder falsch ist. Er wird mir sogar symapthisch. Rachel muss sich selbst hinterfragen. Ihren Drang zu den falschen Männern. Im letzten Drittel kam es dann richtig Spannungsdick. Langsam aufgebaut und dann Booom, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte war nicht vorhersehbar und hat einiges an Überraschungen mit sich gebracht. Das Ende war richtig schön geschrieben, kam nicht zu aprubt und hat an Happy End nicht zu dick aufgetragen. Jenks glänzt immer noch mit Abwesenheit. Extras: "Hollows-Chronologie" und "Von lebenden (und untoten) Vampiren" Fazit: Blutjagd hat mich wieder ganz in ihren Bann gezogen. Das ganze Szenario zwischen den Kriegsparteien zu stehen hatte einige Action in sich und ich fühlte mich selbst mittendrin. Die Ich-Form aus Rachels Sicht hat mich manchmal aber etwas unbefriedigt zurückgelassen, weil an manchen Stellen keine klaren Erklärungen durch kamen.
Ich habe diesen Band direkt nach dem 2. Band gelesen und war wieder sehr gespannt auf die Geschichte und wie es mit Rachel und ihrer kleinen Truppe weitergeht. Rachel, Ivy, Jenks, Trent, Kisten und Co. waren wieder total geniale Charaktere mit ihrem eigenen Witz und Charme, der mich wieder sehr mitnehmen, mitfiebern und zum Lachen bringen konnte. Rachels Dialoge und Gedanken sind einfach genial und ich lese sehr gerne von ihr. Nick kommt zum Glück nicht so oft, weil ich ihn als einzigen Charakter nicht mag. Die Handlung war wieder genauso spannend wie der Band davor. Es kam nie Langeweile auf und ich habe das Buch innerhalb von Stunden zu Ende gelesen. Die Seiten habe ich gar nicht gespürt. Die Atmosphäre, das Setting und die Grundidee gefallen mir weiterhin sehr gut und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen.
Der dritte Band der Hollow-Reihe (oder Blut Reihe, oder Rachel Morgan Reihe, wie auch immer man es nennen möchte). Ich konnte mich erinnern, das ich die Reihe besonders ab Band 3 besonders mochte, und ich weiß jetzt auch wieder wieso. Big Al hat mehr Screenzeit. Ich war früher schon ein großer Fan von dem Dämon Al, und das hat sich in den ganzen Jahren kein bisschen geändert. Es ist eher schlimmer geworden. Aber kommen wir nun lieber zum inhalt und dem Aber. Auch in diesem Band zieht Rachel das Unglück mal wieder magisch an, wie wir es auch schon aus den zwei Vorgäüngerbänden gewohnt sind. Hauptaugenmerk liegt auf exakt 3 Ereignissen. 1. Al versucht Rachel ins Jenseits zu ziehen. Noch verhemmender seit sie ihm seine Vertraute Ceri geklaut hat. 2. Rachels Beziehung zu dem lenbenden Vampir Kisten erhebt sich auf ein neues Level, sehr zum Leidwesen von Ivy. 3. Sie hat sich breit schlagen lassen Trent's Bodyguard zu spielen, natürlich gegen eine wundervolle Bezahlung, und mit ihm seinen Konkurenten etwas unter Druck zu setzen. Dumm nur das ihr Lover das Boot auf dem Trent und sie sich befinden in die Luft jagt. Auch in diesem Band habe ich mich ab und zu gefragt, ob Rachel eigentlich dumm ist oder nur so tut. Und nein, das ist nicht böse gemeint. ich liebe Rachel als Protagonistin, aber manchmal möchte ich ihr einfach nur eine Vase auf den Kopf hauen und sie anschreien, weil sie einfach selten däümliche Entscheidungren trifft von denen sie WEISS das es in die Hose geht. Aber man macht es ja trotzdem. Nach wie vor habe ich alle Charaktere in mein kleines Herz gescglossen. Angefangen bei Rachel, über Ivy und Jenks, bis hin zu Al oder Ceri und David unserem Rache-Supportteam-Neuzugängen. Die Geschichte ist unglaublich gut strukturiert, wie man es meiner Meinung nach wirklich selten hat. Normalerweise gibt es bei jedem irgendeine Lücke in der Theroie oder dem Weltenaufbau, aber Kim hat alles hieb nd stichfest durch geplant. Was mir an diesem Band noch besonders gut gefallen hat ist, das die Beziehung zwischen Ivy und Rachel sich noch mehr vertieft hat, und das nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Auch die Beziehung zu Trent ändert sich, mein man kurzzeitig, ehe man wieder an den Anfang gesetzt wird. Ich mag de komplizierten Beziehzngsbande der Charaktere untereinander und finde sie werden von Band zu Band besser. Ich bin auch wirklich froh, die Reihe erneut zu lesen. Das ist wie Yoga für die Seele.










