Bleicher Morgen
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Description
Book Information
Posts
Das Cover finde ich persönlich eher schlicht und dennoch sehr schön. Es ist halt eher ein typisches Erwachsenenbuch-Cover wie ich finde. An Charakteren gibt es so einige, weswegen ich euch nur die Wichtigsten einmal vorstellen will. Victoria ist die Protagonistin dieses Romans. Sie hat zwei Persönlichkeiten. Einerseits ist sie die vornehme und wohlerzogene Debütantin und anderer Seits die mutige und sich in halsbrecherische Abenteuer stoßende Vampirjägerin. Ihre Tante Eustacia spielt eine weitere wichtige Rolle. Denn sie hat Victoria erst in die Vampirwelt gebracht. Sie ist eine betagte und sehr kluge alte Lady. Max ist ebenfalls ein Vampirjäger und begleitet Victoria auf ihren Abenteuern. Stehts wirkt er etwas dunkel und geheimnisvoll. Philip ist der perfekte Gentleman, den man sich vorstellt und sich wünscht. Sebastian ist eher das Gegenteil mit seiner lockeren Zunge und seinem Umgang. Dabei ist er auch noch sehr geheimnisvoll und leidenschaftlich. Colleen Gleasons Schreibstil ist sehr spannend und mitreißend. Wir erfahren den Roman aus der Sicht so gut wie aller Charaktere, was dem Leser ermöglicht einen sehr genauen Einblick in ihre Persönlichkeiten und einen Überblick über die Story zu erlangen. Die Autorin hat es geschafft, den Roman so zu gestalten, dass dem Leser nicht einmal langweilig wird. Die Story konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Auch wenn sich Colleen Gleason einiger "Vampirklischees" bedient, so hat sie auch ein paar Dinge neu hinzugefügt - was zusammen einen tollen Mix ergibt. Die Story spielt in der Vergangenheit, was natürlich schon direkt die ersten Probleme für unsere Protagonistin bereit hält. Denn sie steckt zwischen zwei "Leben" (das Gesellschaftliche und das als Vampirjägerin) und muss beiden gerecht werden. Dies beinhaltet natürlich dann auch, dass ihre Wünsche im Kontrast zu ihren Aufgaben stehen. "Bleicher Morgen" ist in meinen Augen eine Erwachsenenliteratur, auch wenn man dies erst wirklich 100 Seiten vor Schluss zu spüren bekommt. Colleen Gleasons Roman war ein Roman, der wirklich von Vorne bis Hinten durchgehend spannend war, was meines Erachtens nach nicht in jedem Buch der Fall ist und mich daher echt positiv überrascht hat. Neben der Spannung ist vor allem die Romantik ein wichtiges Thema in diesem Buch - natürlich neben den ganzen Vampiren. Und diese hat mir im Roman auch wirklich gut gefallen, da sie einen super Mix zwischen Kitsch und auf dem Boden geblieben darstellt. Kurz vor Ende steigt die Spannung noch einmal ins unermessliche - und ja! Das geht! Eine spannende Wendung kommt hinzu, so dass ich mich durch die letzten Seiten quasi nur so hindurch gefressen habe. Das Ende ist sehr in sich abgeschlossen und beendet damit den ersten Band sehr gut. Gleichzeitig macht es direkt hungrig auf Band 2 - auf den ich mich schon freue. Mein Fazit: Colleen Gleasons Romanauftakt zu ihrer "Das Buch der Vampire"-Reihe hat mich wirklich überaus positiv überrascht. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass mich dieser Roman so begeistern würde. Aber genau das hat er. Er war von Anfang bis Ende unglaublich spannend, hatte Herz und Romantik - und vor allem bissige Vampire! Ich kann diese Reihe also nur jedem ans Herz legen, der auf Vampire steht - oder halt gerne Vampirbücher liest.
Ganz nett
Victoria erfährt kurz vor ihrer Einführung in die Gesellschaft, dass sie einer alten Vampirjägerfamilie entstammt und muss an ihrem ersten Ball auch direkt ihren ersten Vampir töten. In der Folge ist sie Tags eine Debütantin, die sich einen Ehemann suchen soll und sich auch prompt in einen gutaussehenden Marquis verliebt, nachts versucht sie mit ihrer Tante und den anderen Jägern die Pläne der Vampirkönigin Lilith zu durchkreuzen. Ich habe ein kleines bisschen gebraucht reinzukommen, es war anspruchslos, was mir gerade ganz gut tut und unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Ein klassischer Vampirroman, aber leider zu langatmig 🧛🏻♀️
Das Buch der Vampire - Wenn man sich den Obertitel anschaut, denkt man nicht unbedingt an ein Zauberbuch, sondern eher an eine Art Tagebuch oder ähnliches. Von dem Roman habe ich etwas anderes erwartet, als diese Story: Ein junges Mädchen wird zur Vampirjägerin ausgebildet. Zeitgleich feiert sie ihr Debüt und bändelt mit Rockley, dem Marquis an. Victoria muss also ihr Doppelleben in den Griff bekommen und niemand darf davon erfahren. Ein schwieriges Unterfangen, wenn auf jeden Ball und Fest Vampire auftauchen. An und für sich ist die Idee nicht schlecht und auch das Einbringen von Vampiren, wie man sie kennt gefällt mir gut. Es gibt Action, Liebe und auch Mal was zu lachen. Aber irgendwie bin ich mir der Protagonistin nicht wirklich warm geworden. Sie ist mir zu naiv, obwohl sie oft als überlegen und gewieft beschrieben wurde. Sie verpflichtet sich einfach als Jägerin und hat praktisch gleichzeitig eine Hochzeit vor der Brust. Dabei verschwendet sie nicht einen Gedanken daran, wie sie ihren Gatten ihr Geheimnis auf Dauer verschweigen kann oder gar, dass Kinder eher nicht zu den Lebensstil passen. Dennoch haben mir Schreibstil und Setting gut gefallen. Prinzipiell liest sich das Buch wirklich schnell und flüssig. Ich persönlich habe mich jedoch neben der Protagonistin auch etwas an den ewig dauerenden und stattfindenden Ballen gestört. Mag zwar sein, dass dies früher Gang und Gebe war, aber es war mir auf über knapp 400 Seiten doch etwas zu langwierig. Das Ende, sprich circa die letzten 40 Seiten waren jedoch sehr sehr gut. Nicht nur, dass die Spannung dort recht hoch ist, dort bemerkt man doch tatsächlich eine Entwicklung von Victoria. Letztendlich hat der Epilog Erwartungen an Band 2 aufkeimen lassen, welche hoffentlich nicht enttäuscht werden. Außerdem wüsste ich auch gerne, was Max und Lilith genau miteinander hatten/haben und was Tante Eustacia noch alles mit Victoria vor hat. Insgesamt hat mir das Buch also semi gut gefallen. Es gab gute Ansätze mit meiner Meinung nach zeitweise großzügig zu streichenden Szenen. Aber die Grundidee ist interessant. Bin gespannt, wo uns die Reise noch hinführt.
Cover: Das Cover ist einfach wunder, wunderschön! Ich liebe die Schrift, die Farben und dass es nach einem Aquarell aussieht. Meine Meinung: Auf das Buch bin ich aufmerksam geworden, als ich dieses tolle Cover gesehen hab, seitdem lag es auf meinem "virtuellem SuB". Das Buch spielt im 19. Jahrhundert, was meiner Meinung nach gut umgesetzt wurde. Man wurde schön in die Zeit der Bälle und gesellschaftlichen Verpflichtungen mitgenommen. Die Hauptprotagonistin Victoria hat mir von Anfang an gut gefallen, ihr missfallen diese Regeln der Gesellschaft und will lieber frei sein (und nebenbei Vampire jagen ;)). Die anderen Charaktere waren auch super, außer die Mutter &ihre Freundinnen - super nervig! Ansonsten hättw ich mir gewünscht, dass Max wichtiger wäre, aber was noch nicht ist, kann ja noch in den folgenden Bänden werden. Von der Story her, hat es mir auch super gefallen! Vampire, eine Liebe ohne Aussicht und dann noch das Böse.. schön :) Colleen Gleason hat einen flüssigen Schreibstil und gute und verständliche Formulierungen. Fazit: Ein toller Auftakt für die "Das Buch der Vampir"-Reihe und hat mich neugierig auf mehr gemacht!
Debütantin oder Vampirjägerin? Ein Abend in der Oper oder doch in düsteren Stadtteilen auf der Suche nach dem Böse? Vor dieser Entscheidung steht Victoria, nur das sie versucht beides unter einen Hut zu bringen. So wird sie sehr erfinderisch was das erfinden von Ausreden anbelangt und eine sehr geschickte Jägerin. Aber alles verkompliziert sich als sie sich in den Marquis von Rockley verliebt und diesen heiratet. Zwar versucht ie ihr Doppelleben vor ihm geheim zu halten, doch schon allzu bald gerät er in den Focus der rachsüchtigen Vampirkönigin. Außerdem geistern noch zwei gutaussehende Männer durch Victorias Leben. Zum einen ihr etwas bärbissiger Kollege Max und zum anderen der undurchschaubare, zwielichtige Sebastian. Das Buch liest sich leicht und stellt weder besonders hohe Ansprüche an den Leser noch an seinen Geist. Wieder eine Autorin die auf den Hype um Vampirromane aufspringt.. Meinen Nerv hat es nicht so ganz getroffen, da die Geschichte vor sich hinplätschert und fast jedes Klischee über die Blutsauger bedient wird. Aber bei der Flut an Büchern mit dem Thema am Markt, fallt es halt schwer sich etwas orginelles einfallen zu lassen. Das Cover fand ich gelungen und das Buch hat mich wider erwartend gut unterhalten. Ich bezweifle jedoch das ich die Fortsetzungen lesen werde, dazu fand der Stil der Autorin zu wenig Anklang bei mir. Fazit: Gut gegen Böse gepaart mit Erotik und Sex geht besser (siehe Lara Adrian).
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Das Cover finde ich persönlich eher schlicht und dennoch sehr schön. Es ist halt eher ein typisches Erwachsenenbuch-Cover wie ich finde. An Charakteren gibt es so einige, weswegen ich euch nur die Wichtigsten einmal vorstellen will. Victoria ist die Protagonistin dieses Romans. Sie hat zwei Persönlichkeiten. Einerseits ist sie die vornehme und wohlerzogene Debütantin und anderer Seits die mutige und sich in halsbrecherische Abenteuer stoßende Vampirjägerin. Ihre Tante Eustacia spielt eine weitere wichtige Rolle. Denn sie hat Victoria erst in die Vampirwelt gebracht. Sie ist eine betagte und sehr kluge alte Lady. Max ist ebenfalls ein Vampirjäger und begleitet Victoria auf ihren Abenteuern. Stehts wirkt er etwas dunkel und geheimnisvoll. Philip ist der perfekte Gentleman, den man sich vorstellt und sich wünscht. Sebastian ist eher das Gegenteil mit seiner lockeren Zunge und seinem Umgang. Dabei ist er auch noch sehr geheimnisvoll und leidenschaftlich. Colleen Gleasons Schreibstil ist sehr spannend und mitreißend. Wir erfahren den Roman aus der Sicht so gut wie aller Charaktere, was dem Leser ermöglicht einen sehr genauen Einblick in ihre Persönlichkeiten und einen Überblick über die Story zu erlangen. Die Autorin hat es geschafft, den Roman so zu gestalten, dass dem Leser nicht einmal langweilig wird. Die Story konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Auch wenn sich Colleen Gleason einiger "Vampirklischees" bedient, so hat sie auch ein paar Dinge neu hinzugefügt - was zusammen einen tollen Mix ergibt. Die Story spielt in der Vergangenheit, was natürlich schon direkt die ersten Probleme für unsere Protagonistin bereit hält. Denn sie steckt zwischen zwei "Leben" (das Gesellschaftliche und das als Vampirjägerin) und muss beiden gerecht werden. Dies beinhaltet natürlich dann auch, dass ihre Wünsche im Kontrast zu ihren Aufgaben stehen. "Bleicher Morgen" ist in meinen Augen eine Erwachsenenliteratur, auch wenn man dies erst wirklich 100 Seiten vor Schluss zu spüren bekommt. Colleen Gleasons Roman war ein Roman, der wirklich von Vorne bis Hinten durchgehend spannend war, was meines Erachtens nach nicht in jedem Buch der Fall ist und mich daher echt positiv überrascht hat. Neben der Spannung ist vor allem die Romantik ein wichtiges Thema in diesem Buch - natürlich neben den ganzen Vampiren. Und diese hat mir im Roman auch wirklich gut gefallen, da sie einen super Mix zwischen Kitsch und auf dem Boden geblieben darstellt. Kurz vor Ende steigt die Spannung noch einmal ins unermessliche - und ja! Das geht! Eine spannende Wendung kommt hinzu, so dass ich mich durch die letzten Seiten quasi nur so hindurch gefressen habe. Das Ende ist sehr in sich abgeschlossen und beendet damit den ersten Band sehr gut. Gleichzeitig macht es direkt hungrig auf Band 2 - auf den ich mich schon freue. Mein Fazit: Colleen Gleasons Romanauftakt zu ihrer "Das Buch der Vampire"-Reihe hat mich wirklich überaus positiv überrascht. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass mich dieser Roman so begeistern würde. Aber genau das hat er. Er war von Anfang bis Ende unglaublich spannend, hatte Herz und Romantik - und vor allem bissige Vampire! Ich kann diese Reihe also nur jedem ans Herz legen, der auf Vampire steht - oder halt gerne Vampirbücher liest.
Ganz nett
Victoria erfährt kurz vor ihrer Einführung in die Gesellschaft, dass sie einer alten Vampirjägerfamilie entstammt und muss an ihrem ersten Ball auch direkt ihren ersten Vampir töten. In der Folge ist sie Tags eine Debütantin, die sich einen Ehemann suchen soll und sich auch prompt in einen gutaussehenden Marquis verliebt, nachts versucht sie mit ihrer Tante und den anderen Jägern die Pläne der Vampirkönigin Lilith zu durchkreuzen. Ich habe ein kleines bisschen gebraucht reinzukommen, es war anspruchslos, was mir gerade ganz gut tut und unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Ein klassischer Vampirroman, aber leider zu langatmig 🧛🏻♀️
Das Buch der Vampire - Wenn man sich den Obertitel anschaut, denkt man nicht unbedingt an ein Zauberbuch, sondern eher an eine Art Tagebuch oder ähnliches. Von dem Roman habe ich etwas anderes erwartet, als diese Story: Ein junges Mädchen wird zur Vampirjägerin ausgebildet. Zeitgleich feiert sie ihr Debüt und bändelt mit Rockley, dem Marquis an. Victoria muss also ihr Doppelleben in den Griff bekommen und niemand darf davon erfahren. Ein schwieriges Unterfangen, wenn auf jeden Ball und Fest Vampire auftauchen. An und für sich ist die Idee nicht schlecht und auch das Einbringen von Vampiren, wie man sie kennt gefällt mir gut. Es gibt Action, Liebe und auch Mal was zu lachen. Aber irgendwie bin ich mir der Protagonistin nicht wirklich warm geworden. Sie ist mir zu naiv, obwohl sie oft als überlegen und gewieft beschrieben wurde. Sie verpflichtet sich einfach als Jägerin und hat praktisch gleichzeitig eine Hochzeit vor der Brust. Dabei verschwendet sie nicht einen Gedanken daran, wie sie ihren Gatten ihr Geheimnis auf Dauer verschweigen kann oder gar, dass Kinder eher nicht zu den Lebensstil passen. Dennoch haben mir Schreibstil und Setting gut gefallen. Prinzipiell liest sich das Buch wirklich schnell und flüssig. Ich persönlich habe mich jedoch neben der Protagonistin auch etwas an den ewig dauerenden und stattfindenden Ballen gestört. Mag zwar sein, dass dies früher Gang und Gebe war, aber es war mir auf über knapp 400 Seiten doch etwas zu langwierig. Das Ende, sprich circa die letzten 40 Seiten waren jedoch sehr sehr gut. Nicht nur, dass die Spannung dort recht hoch ist, dort bemerkt man doch tatsächlich eine Entwicklung von Victoria. Letztendlich hat der Epilog Erwartungen an Band 2 aufkeimen lassen, welche hoffentlich nicht enttäuscht werden. Außerdem wüsste ich auch gerne, was Max und Lilith genau miteinander hatten/haben und was Tante Eustacia noch alles mit Victoria vor hat. Insgesamt hat mir das Buch also semi gut gefallen. Es gab gute Ansätze mit meiner Meinung nach zeitweise großzügig zu streichenden Szenen. Aber die Grundidee ist interessant. Bin gespannt, wo uns die Reise noch hinführt.
Cover: Das Cover ist einfach wunder, wunderschön! Ich liebe die Schrift, die Farben und dass es nach einem Aquarell aussieht. Meine Meinung: Auf das Buch bin ich aufmerksam geworden, als ich dieses tolle Cover gesehen hab, seitdem lag es auf meinem "virtuellem SuB". Das Buch spielt im 19. Jahrhundert, was meiner Meinung nach gut umgesetzt wurde. Man wurde schön in die Zeit der Bälle und gesellschaftlichen Verpflichtungen mitgenommen. Die Hauptprotagonistin Victoria hat mir von Anfang an gut gefallen, ihr missfallen diese Regeln der Gesellschaft und will lieber frei sein (und nebenbei Vampire jagen ;)). Die anderen Charaktere waren auch super, außer die Mutter &ihre Freundinnen - super nervig! Ansonsten hättw ich mir gewünscht, dass Max wichtiger wäre, aber was noch nicht ist, kann ja noch in den folgenden Bänden werden. Von der Story her, hat es mir auch super gefallen! Vampire, eine Liebe ohne Aussicht und dann noch das Böse.. schön :) Colleen Gleason hat einen flüssigen Schreibstil und gute und verständliche Formulierungen. Fazit: Ein toller Auftakt für die "Das Buch der Vampir"-Reihe und hat mich neugierig auf mehr gemacht!
Debütantin oder Vampirjägerin? Ein Abend in der Oper oder doch in düsteren Stadtteilen auf der Suche nach dem Böse? Vor dieser Entscheidung steht Victoria, nur das sie versucht beides unter einen Hut zu bringen. So wird sie sehr erfinderisch was das erfinden von Ausreden anbelangt und eine sehr geschickte Jägerin. Aber alles verkompliziert sich als sie sich in den Marquis von Rockley verliebt und diesen heiratet. Zwar versucht ie ihr Doppelleben vor ihm geheim zu halten, doch schon allzu bald gerät er in den Focus der rachsüchtigen Vampirkönigin. Außerdem geistern noch zwei gutaussehende Männer durch Victorias Leben. Zum einen ihr etwas bärbissiger Kollege Max und zum anderen der undurchschaubare, zwielichtige Sebastian. Das Buch liest sich leicht und stellt weder besonders hohe Ansprüche an den Leser noch an seinen Geist. Wieder eine Autorin die auf den Hype um Vampirromane aufspringt.. Meinen Nerv hat es nicht so ganz getroffen, da die Geschichte vor sich hinplätschert und fast jedes Klischee über die Blutsauger bedient wird. Aber bei der Flut an Büchern mit dem Thema am Markt, fallt es halt schwer sich etwas orginelles einfallen zu lassen. Das Cover fand ich gelungen und das Buch hat mich wider erwartend gut unterhalten. Ich bezweifle jedoch das ich die Fortsetzungen lesen werde, dazu fand der Stil der Autorin zu wenig Anklang bei mir. Fazit: Gut gegen Böse gepaart mit Erotik und Sex geht besser (siehe Lara Adrian).








