Unwiderstehlich!Seit Anbeginn der Zeit herrscht Krieg zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Nun wurde ein gefallener Engel dafür auserwählt, den Kampf ein für alle Mal zu entscheiden. Sein Auftrag: Er soll die Seelen von sieben Menschen erlösen. Sein Problem: Ein weiblicher Dämon macht ihm dabei die Hölle heiß ... Nach dem Bestseller-Erfolg "Black Dagger" kommen J. R. Wards "Fallen Angels" – atemberaubend düster und erotisch!Zugegeben, Jim Heron ist weit vom Idealbild eines himmlischen Kriegers entfernt. Sünde ist für ihn ein ziemlich dehnbarer Begriff, und Engel sind für ihn eine Biker-Gang oder Blondinen im Negligé. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er zu einem "Gefallenen Engel" ernannt wird, der auf der Erde die letzte Schlacht gegen die Mächte der Finsternis schlagen muss. Dafür soll er sieben Menschen erlösen. Dass sein erster "Fall", ein skrupelloser Geschäftsmann, nicht nur seine Seele an die dunkle Seite verkauft hat, sondern sich auch noch in eine turbulente Affäre verwickelt, macht es für den Engel nicht einfacher. Und dann wird auch noch ein Dämon ausgesandt, um Jims Pläne zu vereiteln – eine weibliche Furie in hautengem Lederdress, mit heißen Kurven und einem Blick wie aus Feuer. Ob Jim will oder nicht, der finale Kampf zwischen Finsternis und Licht ist eröffnet ...
Neben Vampiren gibt's nun auch gefallene Engel in Caldwell. Diese Reihe ist auch von J. R. Ward doch sie ist anders als die Black Dagger Reihe.
Es geht um Jim Heron der ausgesucht wird in einem sehr alten Spiel von Himmel und Hölle für erstere anzutreten. Er soll sieben Seelen retten, doch die Gegenseite hält die Füße nicht still. Aus dem Black Dagger Universum bekommt eine kleine Rolle eine tragende. Doch man kann die Reihe auch lesen ohne Kenntnisse zu haben.
Interessante Charaktere tauchen auf, besonders vier finde ich sehr unterhaltsam und ich bin gespannt wie die anderen Bücher verlaufen.
May 10, 2023
4.0
In Caldwell ist einiges los
Neben Vampiren gibt's nun auch gefallene Engel in Caldwell. Diese Reihe ist auch von J. R. Ward doch sie ist anders als die Black Dagger Reihe.
Es geht um Jim Heron der ausgesucht wird in einem sehr alten Spiel von Himmel und Hölle für erstere anzutreten. Er soll sieben Seelen retten, doch die Gegenseite hält die Füße nicht still. Aus dem Black Dagger Universum bekommt eine kleine Rolle eine tragende. Doch man kann die Reihe auch lesen ohne Kenntnisse zu haben.
Interessante Charaktere tauchen auf, besonders vier finde ich sehr unterhaltsam und ich bin gespannt wie die anderen Bücher verlaufen.
Meine Meinung:
J.R. Ward hat wieder alles aus sich rausgeholt und mich in eine völlig neue und dennoch irgendwie vertraute Welt gezogen.
"Fallen Angels - Die Ankunft" spielt - für alle, die den Black Dagger Büchern verfallen sind - in dem vertrauten Städtchen Callwell, New York.
Die Geschichte entführt uns in eine Welt wo es Engel und Dämonen gleichermaßen gibt - und beide wollen die Weltherrschaft an sich reißen...
Während der Klappentext keine großen Schlussfolgerungen über den Inhalt zulässt, ist der Prolog ein wahres Meisterwerk an Worten und man vergisst die Realität. Die ersten Kapitel schleppen sich und man wird erstmal in die Hauptfigur - Jim Heron - eingeführt. Ein Gelegenheitskiller, der hart und zäh erscheint und dennoch viel zu viel Herz besitzt, weswegen er sowohl für die Engel als auch die Dämonen ungeheuer bedeutend ist. Es dauert ein bisschen bis man versteht was seine Bestimmung ist. Nach seiner nicht zufälligen Todeserfahrung, die ihn direkt in den Himmel zu seinen Auftragsgebern führte, erwacht er mit einer Mission: Er muss sieben Seelen, die sich der sieben Sünden strafbar gemacht haben auf den richtigen Scheideweg bringen. Sein erster Auftrag ist ein zunächst unnahbarer Mann, der im Reichtum schwimmt. Dieser Mann, Vin diPietro, ist aber nicht nur sein erster Auftrag, sondern auch sein Boss - und der Mann, mit dessen Frau Jim ahnungslos geschlafen hat.
Doch so schnell wie sich die Geschichte entwickelt wird klar, dass Devina, Vins Frau, nicht die ist, die so vorgibt zu sein.
Fallen Angels ist so ganz anders als Black Dagger, auch wenn man um den direkten Vergleich manchmal nicht umhin kommt, weil es aus der selben Feder stammt. Als Marie-Terese, eine weitere nicht unwichtige Person in der Geschichte auftaucht, fühlt man sich direkt an das Zero Sum erinnert - dem Schuppen von Rehvenge. Sein Bodyguard Trez wird auch sehr häufig erwähnt und dank seiner Weitsichtigkeit hilft er ungemein Vin und Marie-Terese zusammenzubringen und damit die Zukunft deutlich zu beeinflussen.
Beim lesen musste ich auch schmunzeln und es gab zwei Augenblicke, wo ich dachte: "Jetzt ist Zsadist in seinem SUV vorbeigerauscht mit seiner verletzten Bella auf dem Rücksitz" und "Butch, die Red Socks Kappe tief ins Gesicht gezogen sitzt ja auch in der Kirche". Es sind diese Momente, die einen nicht loslassen und es ist eine völlig freie Interpretation meinerseits. ^^
Doch schnell lässt dieses Black Dagger Denken nach und man fiebert total mit Vin und Marie-Terese.
Das Buch perfekt zusammenzufassen ist jedoch verdamm schwierig, weil es noch nicht komplett ist. "Die Ankunft" scheint eine lange Einleitung für eine vielversprechende Geschichte zu sein, die ja auch nötig ist.
Dennoch fehlt vieles und lässt viele Fragen offen, was natürlich gleichzeitig die Leselust auf den kommenden Band mit Nahrung füttert.
Fazit:
Die Geschichte hat viele Punkte an denen sie anknüpft, es bleibt aber unverständlich, warum die Engel ihm den Auftrag geben konnten und nicht die Dämonen, wo er doch beide Seiten in sich zu vereinen scheint. Vielleicht liegt das einfach an dem menschlichen Glauben, dass das Gute immer siegt...
Es war ein spannendes, bis zur letzten Seite atemberaubendes Buch, was dennoch ein paar klitzekleine Schwachstellen aufweist, die hoffentlich im nächsten Buch geklärt werden. Und da hier bereits erst eine Seele gerettet wurde, dürfen wir uns auf mindestens sechs weitere Bücher freuen. :-)
Nov 5, 2023
5.0
Meine Meinung:
J.R. Ward hat wieder alles aus sich rausgeholt und mich in eine völlig neue und dennoch irgendwie vertraute Welt gezogen.
"Fallen Angels - Die Ankunft" spielt - für alle, die den Black Dagger Büchern verfallen sind - in dem vertrauten Städtchen Callwell, New York.
Die Geschichte entführt uns in eine Welt wo es Engel und Dämonen gleichermaßen gibt - und beide wollen die Weltherrschaft an sich reißen...
Während der Klappentext keine großen Schlussfolgerungen über den Inhalt zulässt, ist der Prolog ein wahres Meisterwerk an Worten und man vergisst die Realität. Die ersten Kapitel schleppen sich und man wird erstmal in die Hauptfigur - Jim Heron - eingeführt. Ein Gelegenheitskiller, der hart und zäh erscheint und dennoch viel zu viel Herz besitzt, weswegen er sowohl für die Engel als auch die Dämonen ungeheuer bedeutend ist. Es dauert ein bisschen bis man versteht was seine Bestimmung ist. Nach seiner nicht zufälligen Todeserfahrung, die ihn direkt in den Himmel zu seinen Auftragsgebern führte, erwacht er mit einer Mission: Er muss sieben Seelen, die sich der sieben Sünden strafbar gemacht haben auf den richtigen Scheideweg bringen. Sein erster Auftrag ist ein zunächst unnahbarer Mann, der im Reichtum schwimmt. Dieser Mann, Vin diPietro, ist aber nicht nur sein erster Auftrag, sondern auch sein Boss - und der Mann, mit dessen Frau Jim ahnungslos geschlafen hat.
Doch so schnell wie sich die Geschichte entwickelt wird klar, dass Devina, Vins Frau, nicht die ist, die so vorgibt zu sein.
Fallen Angels ist so ganz anders als Black Dagger, auch wenn man um den direkten Vergleich manchmal nicht umhin kommt, weil es aus der selben Feder stammt. Als Marie-Terese, eine weitere nicht unwichtige Person in der Geschichte auftaucht, fühlt man sich direkt an das Zero Sum erinnert - dem Schuppen von Rehvenge. Sein Bodyguard Trez wird auch sehr häufig erwähnt und dank seiner Weitsichtigkeit hilft er ungemein Vin und Marie-Terese zusammenzubringen und damit die Zukunft deutlich zu beeinflussen.
Beim lesen musste ich auch schmunzeln und es gab zwei Augenblicke, wo ich dachte: "Jetzt ist Zsadist in seinem SUV vorbeigerauscht mit seiner verletzten Bella auf dem Rücksitz" und "Butch, die Red Socks Kappe tief ins Gesicht gezogen sitzt ja auch in der Kirche". Es sind diese Momente, die einen nicht loslassen und es ist eine völlig freie Interpretation meinerseits. ^^
Doch schnell lässt dieses Black Dagger Denken nach und man fiebert total mit Vin und Marie-Terese.
Das Buch perfekt zusammenzufassen ist jedoch verdamm schwierig, weil es noch nicht komplett ist. "Die Ankunft" scheint eine lange Einleitung für eine vielversprechende Geschichte zu sein, die ja auch nötig ist.
Dennoch fehlt vieles und lässt viele Fragen offen, was natürlich gleichzeitig die Leselust auf den kommenden Band mit Nahrung füttert.
Fazit:
Die Geschichte hat viele Punkte an denen sie anknüpft, es bleibt aber unverständlich, warum die Engel ihm den Auftrag geben konnten und nicht die Dämonen, wo er doch beide Seiten in sich zu vereinen scheint. Vielleicht liegt das einfach an dem menschlichen Glauben, dass das Gute immer siegt...
Es war ein spannendes, bis zur letzten Seite atemberaubendes Buch, was dennoch ein paar klitzekleine Schwachstellen aufweist, die hoffentlich im nächsten Buch geklärt werden. Und da hier bereits erst eine Seele gerettet wurde, dürfen wir uns auf mindestens sechs weitere Bücher freuen. :-)
Spannend, erotisch, etwas Humor und ein Spiel zwischen Himmel und Hölle
Das Ende der Welt soll entschieden werden. Sieben Seelen wurden dazu ausgesucht, um erlöst oder in die ewige Verdammnis geschickt zu werden. Doch wie soll das entschieden werden?
Die Antwort ist einstimmig: Ein Erlöser muss her und diesen undankbaren Job bekommt Jim Heron aufs Auge gedrückt.
Er muss diesen sieben Seelen am Scheideweg beistehen und ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen. Jede Seele bringt für die entsprechende Seite einen Sieg. Wer am Ende mehr Punkte hat, hat gewonnen.
Simpel, oder?
Nicht unbedingt.
Jim ist alles andere als ein Engel und wenig begeistert von seinem neuen Job als Englein. Vor allem weil der Gegenpart aus der Hölle nicht zimperlich ist und obendrein aussieht wie ein Victoria Secret Model.
Für seinen ersten Fall bekommt Jim einen kleinen Hinweis in Form des Films „Pretty Woman“. Er muss einem Geschäftsmann mit dunkler Vergangenheit helfen die richtige Entscheidung am Scheideweg zu treffen.
Die neue Aufgabe ist nicht leicht und birgt viele Risiken.
Der Roman ist anders als die „Black Dagger“-Reihe der Autorin. Die Charaktere haben allesamt ihre Eigenarten, Witz und Charme.
Der Schreibstil der Autorin ist spitze und brachte mich auch das ein oder andere Mal zum schmunzeln. Die Story ist gut durchdacht und mal etwas anderes als Vampire. Die Geschehnisse sind bis zur letzten Seite gut miteinander verflochten und fügen sich am Ende zu einem Ganzen zusammen.
May 20, 2022
Spannend, erotisch, etwas Humor und ein Spiel zwischen Himmel und Hölle
Das Ende der Welt soll entschieden werden. Sieben Seelen wurden dazu ausgesucht, um erlöst oder in die ewige Verdammnis geschickt zu werden. Doch wie soll das entschieden werden?
Die Antwort ist einstimmig: Ein Erlöser muss her und diesen undankbaren Job bekommt Jim Heron aufs Auge gedrückt.
Er muss diesen sieben Seelen am Scheideweg beistehen und ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen. Jede Seele bringt für die entsprechende Seite einen Sieg. Wer am Ende mehr Punkte hat, hat gewonnen.
Simpel, oder?
Nicht unbedingt.
Jim ist alles andere als ein Engel und wenig begeistert von seinem neuen Job als Englein. Vor allem weil der Gegenpart aus der Hölle nicht zimperlich ist und obendrein aussieht wie ein Victoria Secret Model.
Für seinen ersten Fall bekommt Jim einen kleinen Hinweis in Form des Films „Pretty Woman“. Er muss einem Geschäftsmann mit dunkler Vergangenheit helfen die richtige Entscheidung am Scheideweg zu treffen.
Die neue Aufgabe ist nicht leicht und birgt viele Risiken.
Der Roman ist anders als die „Black Dagger“-Reihe der Autorin. Die Charaktere haben allesamt ihre Eigenarten, Witz und Charme.
Der Schreibstil der Autorin ist spitze und brachte mich auch das ein oder andere Mal zum schmunzeln. Die Story ist gut durchdacht und mal etwas anderes als Vampire. Die Geschehnisse sind bis zur letzten Seite gut miteinander verflochten und fügen sich am Ende zu einem Ganzen zusammen.
May 20, 2022
3 of 11 reviews
Author
About J. R. Ward
J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die BLACK DAGGER-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.