Vorübergehend tot
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Ich hab jetzt richtig Lust, direkt mit Band 2 weiterzumachen ❤️📖
Ich wär ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu lesen, vor allem, weil ich die Serie dazu gar nicht kenne. Aber wow… ich LIEBE einfach alles daran 😭❤️ Der Schreibstil ist so angenehm und leicht, man kommt sofort rein und fliegt nur so durch die Seiten. Es ist nichts Kompliziertes, sondern einfach eine Geschichte, in die man komplett eintauchen kann. Und genau das hat’s für mich ausgemacht. Sookie ist einfach eine richtig tolle Protagonistin. Ich mochte sie von Anfang an total gerne. Sie ist witzig, selbstironisch und irgendwie einfach echt. Klar, sie wird oft als „verrückt“ abgestempelt, aber eigentlich ist sie genau das Gegenteil, sie wirkt total authentisch und ehrlich. Ich konnte mich richtig gut in sie reinfühlen 🥹 Auch die Grundidee fand ich super spannend: Sookie kann Gedanken lesen, was ihr Leben alles andere als einfach macht. Als dann ein Vampir auftaucht, dessen Gedanken sie plötzlich nicht hören kann, wird’s direkt interessant. Allein diese Dynamik hat mich sofort gecatcht. Bill als Charakter fand ich auch total faszinierend. Er hat etwas Mysteriöses an sich, wirkt anders als alle anderen, aber genau das macht ihn so spannend. Die Beziehung zwischen ihm und Sookie entwickelt sich auf eine Weise, die einfach neugierig macht und einen weiterlesen lässt. Was ich auch richtig mochte: die Nebencharaktere. Die wirken nicht flach oder nebensächlich, sondern richtig lebendig, was die ganze Story nochmal aufwertet. Eric 🔥🔥 Beim Lesen gab es immer wieder Momente, die ich irgendwie ein bisschen weird fand 😂 aber genau das hat auch seinen eigenen Charme. Manche Szenen sind einfach… speziell, aber auf eine unterhaltsame Art. Und dann das Ende 👀 Die Spannung zieht zum Schluss nochmal richtig an und das Tempo wird deutlich schneller. Es passiert super viel auf einmal, es wird intensiver und teilweise auch echt emotional. Ich konnte das Buch am Ende kaum noch aus der Hand legen. Insgesamt fand ich die Story einfach super spannend, unterhaltsam und angenehm zu lesen. Für mich definitiv ein Buch, das man einfach so wegsuchtet 😅

Da ich zuerst die Serie geschaut habe und von dieser total begeistert war, erfuhr ich, dass es dazu auch eine Buchreihe gibt. Nun, was soll ich sagen. Band 1 des Buches ist fast identisch zu der Serien. Eine gute Vorlage für die Serie. Es wurde sich in der Serie überwiegend am Buch orientiert und sie ähneln sich fast. Was mir im Buch leider fehlt, ist Sookies beste Freundin Tara, die nur in der Serie vorkam. Auch Lafayette kam etwas zu kurz dran. Aber das Ende des Buches war auch gut sowie das Ende der 1.Staffel mit der Story von Rene. Bin gespannt wie es weitergeht im zweiten Band. Band 1 ist sehr gut gelungen, nur die altdeutsche Sprache und die längeren waren manchmal etwas anstrengend, aber es war trotzdem sehe gut zu lesen
Sookie Stackhouse ist eine Kellenerin in der Kleinstadt Bon Temps. Sie wirkt recht einfach gestrickt, bisweilen naiv, lebt eher still und introvertiert und scheint die Menschen um sich herum eher zu meiden. Letzteres liegt nicht zu letzt an dem Umstand, dass sie deren Gedanken hören kann. Eines Tages taucht in der Bar, in der sie kellnert, Bill auf, den eine angenehme Stille umgibt, denn seine Gedanken kann sie nicht hören. Das macht ihn sofort besonders interessant für sie - zusätzlich dazu, dass sie sich mit ihm dem ersten Vampir in ihrem Leben gegenüber sieht. Ich bin auf die Buchreihe durch die Serie True Blood aufmerksam geworden. Aufgrund der größeren Pausen zwischen den einzelnen Staffeln blieb doch die ein oder andere Frage offen, die ich vielleicht in den Büchern geklärt vorfinden würde. So beschloss ich mir die Reihe erst zu Gemüte zu führen, bevor ich mit der Serie weiter machen würde. Natürlich, wie das immer so ist, gibt es im Buch einige Dinge, die in der Serie nicht vorkommen und umgekehrt (ich vermisse Tara im ersten Buch!). Die Rahmenhandlung ähnelt aber doch stark dem bereits gesehenen, so dass das Buch natürlich nicht allzu viele Überraschungen mehr bereit hält. Ich wusste zwar, auf was ich mich da einlasse, kam aber dennoch recht langsam mit dem Buch voran, weil zwischen drin dann einfach andere Bücher - deren Inhalt ich noch nicht kannte ^^ - interessanter wurden. Ab dem zweiten Buch soll sich das ganze noch weiter von der Serie entfernen, vielleicht wird es dann wieder interessanter. Ich werd's damit demnächst nocheinmal versuchen.
**Rezension zu „Vorrübergehend tot“ – 4,5 von 5 Sternen** „Vorrübergehend tot“ ist der erste Band der „Sookie Stackhouse“-Reihe von Charlaine Harris und ein fesselnder Einstieg in eine Welt, die mit übernatürlichen Wesen und einer gehörigen Portion Südstaatenflair aufwartet. Die Geschichte über die Kellnerin Sookie, die in der Lage ist, Gedanken zu lesen, und sich in einen Vampir verliebt, hat mich von der ersten Seite an gepackt. **Charaktere mit Charme und Tiefe** Sookie ist die perfekte Protagonistin: Witzig, selbstironisch und auf ihre eigene Art stark. Man spürt sofort, wie authentisch sie in ihrer Rolle als Südstaatlerin ist, und ihre Art zu erzählen ist unglaublich sympathisch. Die Leser werden schnell in ihre Welt hineingezogen, und man fühlt sich fast, als wäre man ein Teil von Bon Temps, dem kleinen, aber lebendigen Ort, an dem die Geschichte spielt. Auch ihre Fähigkeit, Gedanken zu lesen, wird auf eine Weise eingebaut, die sie nicht als Last, sondern als Teil von Sookies einzigartigem Charakter darstellt. Bill, der Vampir, ist ebenso faszinierend. Zwar wird er von Anfang an als etwas mysteriös und anders wahrgenommen, doch gerade seine Andersartigkeit macht ihn so überzeugend. Die Art, wie er sich von normalen Menschen unterscheidet, wird glaubwürdig und überzeugend dargestellt, was die Beziehung zwischen ihm und Sookie noch interessanter macht. Ein weiteres Highlight sind die Nebencharaktere, die wirklich lebendig werden. Man erfährt viel über Bon Temps und seine Bewohner, und die Verstrickungen in der Gemeinschaft machen die Geschichte noch packender. Besonders die Einführung der Vampire und deren unterschiedliche Facetten – von charmant bis bedrohlich – sorgt für Spannung und Intrigen. Eric und Pam bleiben dabei zunächst undurchsichtig, was sie nur noch faszinierender macht. **Übernatürliche Elemente und Spannung** Die Welt der Vampire wird klar von der Welt der Menschen abgetrennt, und dennoch bleibt sie faszinierend. Die Vampire sind eindeutig keine Menschen, und ihre Interaktionen mit den Menschen sind oft von einer spürbaren Kälte oder Distanz geprägt. Das sorgt für eine düstere, aber gleichzeitig spannende Atmosphäre. Auch die Bedrohung durch einen Mörder, der Frauen mit Verbindungen zu Vampiren umbringt, sorgt für eine packende Handlung und treibt die Spannung immer weiter an. Ein weiterer Aspekt, der mir gefallen hat, sind die immer wieder eingestreuten Gedanken der Menschen in Sookies Umfeld. Diese kleinen Einblicke in ihre Gedankenwelt verleihen der Geschichte eine zusätzliche Dimension und machen sie noch lebendiger. **Vergleich zur Serie „True Blood“** Es ist wichtig zu erwähnen, dass das Buch und die TV-Serie „True Blood“ nur lose miteinander verbunden sind. Während die erste Staffel der Serie noch grob die Ereignisse des ersten Buches aufgreift, gibt es im Verlauf der Serie immer mehr Abweichungen von der Buchvorlage. Die Serie wirkt im Vergleich zum Buch deutlich oberflächlicher, was die Charaktertiefe und die komplexe Handlung betrifft. Für mich persönlich ist das Buch die weitaus stärkere und tiefgründigere Erzählung, und die TV-Serie konnte mich nicht in dem Maße fesseln. **Fazit** „Vorrübergehend tot“ ist ein fesselnder Auftakt zu einer Reihe, die mit ihren einzigartigen Charakteren, der Mischung aus Humor, Spannung und übernatürlichen Elementen sofort begeistert. Die Welt von Sookie Stackhouse ist spannend und liebevoll ausgearbeitet, und auch die romantische Komponente kommt nicht zu kurz – dabei bleibt die Geschichte nie kitschig, sondern immer mit einer Prise Humor und Realität gewürzt. Die Reihe gehört definitiv zu meinen Lieblingsbuchreihen, und ich kann sie aus vollem Herzen empfehlen. Ein spannendes, witziges und packendes Abenteuer, das definitiv 4,5 von 5 Sternen verdient!

Nachdem ich so viel Gutes über diese Buchreihe gehört / gelesen habe, konnte ich es nicht mehr abwarten, das erste Buch dieser Reihe zu lesen. Unter anderen Umständen hätte mich die kleine, fast schon winzige Schrift in diesem Buch abgeschreckt, aber da ich bereits Aurora Teagarden von Charlaine Harris gelesen habe, ging ich davon aus, dass hier die Seiten genauso davonfliegen würden, und dem war auch tatsächlich so. Ich fand den ersten Band sehr spannend und Sookie (sowie ihre Omi) waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich habe mir auch gleich nach dem Lesen die erste Staffel von True Blood auf DVD geholt, bisher jedoch erst eine Folge davon gesehen, weshalb ich dazu noch nicht allzu viel sagen kann. Aber allein die erste Folge war doch schon ziemlich anders als das Buch. Nichtsdestotrotz werde ich die Serie weiterschauen und die Buchreihe natürlich auch weiterlesen. Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen.
Gutes Buch für Zwischendurch
Ein gelungenes Vampirbuch für eine Erwachsene Leserschaft. Es wir dnichts unnötig in die Länge gezogen, die Handlung ist trotzdem spannend und die Charaktere interessant. Sookie mag ich, sie lässt sich nicht alles gefallen, setzt Grenzen und lebt nach ihren eigenen Vorstellungen.
Beschreibung: Sookie Stackhouse ist das nette und hübsche Mädchen von nebenan, lebt zusammen mit ihrer Oma in einem kleinen Städtchen namens Louisiana und jobbt dort als Kellnerin in Sams Bar. Doch Sookies Leben wird von einer Art Behinderung beherrscht: sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen, was sie nicht gerade begherenswert macht und überall wird über sie deshalb als verrückt angesehen. Doch als der Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich alles für Sookie. Sie kann keinen einzigen Gedanken Bills hören und Sookie fühlt sich von dem mysteriösen Fremden äußerst angezogen. Leider stehen Bills Vampirfreunde im Verdacht hinter den Morden an jungen Frauen in Lousianas Umgebung zu stecken... Meine Meinung: Charlaine Harris Roman "Vorübergehend tot", der zugleich Beginn der Sookie Stackhouse Reihe ist, ordne ich in die Spalte Romantic Fantasy bzw. Romantic Suspense ein. Im Mittelpunkt steht die hübsche Kellnerin Sookie Stackhouse, die mit einer "Behinderung" bzw. der Gabe des Gedankenlesens geboren wurde. Durch ihre Andersartigkeit führt Sookie ein ziemlich einsames Leben bei ihrer Großmutter. Als dann der gutaussehende Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich einfach alles für Sookie. Mit diesen Grundzügen setzt Charlaine Harris schon einmal einen ganz anderen Beginn wie vergleichbare Vampirroman-Reihen, denn bei ihr steht die sonderbare "Behinderung" Sookies im Vordergrund und nicht die Übermacht der Vampire. Zwar stellt die Autorin Bill und seine Clique als übermenschlich stark und schnell dar aber ansonsten hebt sie die Merkmale der Vampire nicht besonders heraus. Dadruch dass man sich gut in die Hauptprotagonistin Sookie hineinversetzten ,kann und die flüssige Schreibweise der Autorin landet man schnell mitten in einer rasanten Story über Liebe, Mord und Vampire. Die größte Spannung des Buches baut auf die Suche nach dem Mörder von einigen kürzlich ermordeten Frauen die Sookie kannte und die genau wie sie mit einem Vampir zu tun hatten. Als dann auch noch Sookie ins Visier des Mörders gerät und ihre Großmutter ermordet wird erreicht die Spannung fast ihren Höhepunkt, der sich bis zum Ende hinstreckt. Außerdem beschäftigt einem, genau wie Sookie, immer wieder die Frage ob ihr geliebter Vampir oder sogar ihr Bruder hinter den schändlichen Taten steckt. Sookie glaub die ganze Zeit über an die Unschuld ihres Bruders, da sie sich einfach nicht vorstellen kann dass er ihre Großmutter unmgebracht hat und auch bei Bill überwindet sie ihre Zweifel und beginnt eine knisternde Beziehung mit ihm. Charlaine Harris erweckt in ihrem Werk "Vorübergehend tot" eine Reihe faszinierender Charaktere, allen voran Sookie, Bill und Sam die einem im Verlauf des Romans immer mehr ans Herz wachsen und mich durch ihre Vielseitigkeit und Tiefe in den Bann ziehen. Außerdem trifft die Autorin mit einer Mischung aus Realität, Fiktion und einem guten Schuss Erotik genau meinen Lesegeschmack. Charlaine Harris erschafft in "Vorübergehend tot" eine Liebesgeschichte die keineswegs kitschig anmutet sondern dem ganzen einen erotischen Touch verleiht. Auch die spannenden Ereignisse die sie um diese Romanze webt hat seinen ganz eigenen Charme. Im ganzen betrachtet hat mir Charlaine Harris Roman so gut gefallen, dass ich 5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Eine phantastische Vampir-Lovestory mit erotischen Charme und einer Brise Spannung!
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich die TV Serie True Blood von der ersten bis zur letzten Folge durchgesuchtet. Die Serie hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich muss jedoch gestehen, dass ich zu dem Zeipunkt nicht wusste, dass die Serie auf einer Romanvorlage basiert. Aber sobald ich das in Erfahrung gebracht hatte, war für mich klar, dass ich zumindest mal einen Blick in diese Bücher werfen möchte. Nun habe ich also Band 1 der Sookie Stackhouse Reihe gelesen und bin genauso begeistert wie von der Serie. Ich bin echt überrascht, wie nah die Serie an dem Buch ist. So geschahen für mich in Band 1 keine großen Überraschungen aber der Schreibstil hat mich echt mitgerissen. Das Buch zur Seite zu legen, viel mir von Seite zur Seite immer schwerer. Was mich in der Serie manchmal genervt hat, hat mir im Buch richtig gut gefallen. Das Verhalten der Charaktere ist um einiges klarer und verständlicher. Und auch die Serie verstehe ich im nachhinein noch besser und sie gefällt mir auch im nachhinein durch das Buch noch besser. Sookie ist jung, naiv und unerfahren. Aber mit einer Gabe gesegnet, die sie als Behinderung ansieht. Aus dem Grund, weil diese Gabe ihr Leben behindert. Aber nur weil sie das zu läßt. Bis zu dem Zeitpunkt in dem der gutaussehende und sehr geheimnisvolle Vampir Bill in ihr Leben tritt. Und Bill bleibt für Sookie ein Geheimnis, denn ihre Gabe funktioniert bei ihm nicht. Das zum einen sehr entspannend für Sookie, hat aber natürlich auch den Nachteil, dass sie ihn nicht mal eben so auskundschaften kann. Mit Bill tritt aber auch tot und Gefahr in das Leben der jungen Kellnerin Sookie. Und die Menschen die ihr am Herzen liegen sind in Gefahr oder werden für diese Gefahr verantwortlich gemacht. Sie hat es wirklich nicht leicht ... Besonder gut hat mir auch gefallen, dass dieser erste Teil in sich abgeschlossen ist und einen nicht mit einem bösen Cliffhänger zurück lässt. Natürlich bin ich trotzdem gespannt, wie es mit Sookie weiter geht und mit ihrem sexy Vampir natürlich auch. Und ich freue mich darauf zu erfahren, wo die Bücher von der TV Serie abweichen werden. Für den ersten Band gibt es 5 von 5 Sternen von mir.
DNF Was für ein sexistischer, schlecht geschriebener Rotz. Und daraus haben die allen ernstes eine erfolgreiche HBO Serie entwickelt? Was mich am meisten ärgert ist die Tatsache, dass hier das Potential ncht ausgenutzt wird, was die Weltbildung angeht. Vampire seit kurzem sozial und rechtlich anerkannt, japanische Unternehmen entwickeln Kunstblut und die Gesellschaft teilt sich deutlich in ängstliche, wütende und akzeptierende Fraktionen. Doch statt diesen Ansatz auszunutzen haben wir nur Sookies konservativen POV, die nur daran denkt, wie hübsch die Männer doch alle sind. Urgh.
"Vorübergehend tot" ist die Romanvorlage zur "Erfolgsserie" True Blood, dessen dritte Staffel mittlerweile im deutschen TV zu sehen ist und entspringt der Feder von Charlaine Harris. Zum ersten Mal mit dieser Geschichte wurde ich durch die eben genannte Serie konfrontiert. Wenn man - so wie ich - absolut auf Vampirfilme und übernatürliche Serien abfährt, ist es eine Pflicht sich auch weitere neue Seien anzusehen - mein Motto! Und allein der Titel klang vielversprechend: True Blood! Nach den ersten zwei Folgen hatte ich aber schnell die Schnauze voll. Die Darsteller brachten mir die Charaktere nicht nahe genug um eine Verbindung zur Serie zu finden. Es hat mich relativ kalt gelassen. Doch wie das so ist, wird man schnell wieder mit "Erfolgsserien" konfrontiert und ich beschäftigte mich etwas näher mit den Büchern. Erfahrungsgemäß gefielen diese mir meist deutlich besser als die Verfilmung! Allein die Buchcover waren eine Augenweide und irgendwie kribbelte es mich dann doch in den Fingern und bei meinem Buchkaufrausch habe ich mir alle neun Bände gekauft. Sozusagen die Katze im Sack. Nach den erstem vierzig Seiten war dann auch endlich Kapitel 1 beendet und ich wollte mehr! Dank Harris flüssigem und fesselndem Schreibstil mochte ich die Hauptprotagonistin Sookie Stackhouse sofort! Sie ist eine bodenständige Kellnerin, die aber dank ihres Handicaps - anderer Leute Gedanken lesen zu können - was Männer angeht sehr zurückhaltend ist, und keine Dates eingeht. Schon im weiteren Verlauf merkt man wie ausgeprägt die Geschichte ist. Wie viele feine Aterien, die durch den Körper fließen. Und obwohl ein Kapitel meist mehr als vierzig Seiten umfasst, habe ich es in einem Ruck lesen können und es gab keine wirkliche Stelle, an der ich eine Pause machen musste. Anders als die Serie hat es das Buch geschafft mir die einzelnden Charaktere schmackhaft zu machen. Jeder Einzelnde ist großartig ausgearbeitet und hat mir viel Freude bereitet. Am meisten hat mir gefallen, dass diesmal diese ganze Vampirgeschichte völlig anders dargestellt wurde. Laut Harris sind diese Vampire an einem Virs erkrankt und somit nur vorübergehend tot - was durch den Buchtitel fantastisch in Szene gesetzt wurde. Sie sind vom Gesetz völlig anerkannt und kämpfen für eine normale Existenz zwischen den Menschen.Für sie wurde eigens syntethisches Blut hergestellt, was es in Flaschen zu kaufen gibt. Es gibt aber auch sogenannte Vampirgroupies und Fangbangers, die sich freiwillig als Blutspender/in anbieten. Was mir weniger gut gefiel, waren manche Handlungsstränge, die sich oft zu lang hingezogen haben. Die Idee gefällt mir, aber so ganz habe ich nicht verstanden, was die Geschichte eigentlich erzählt. Geht es jetzt um ein unnormales Mädchen, dass sich in einen Vampir verliebt? (Denn es ist keine reine Liebesgeschichte, dafür fehlt die ganze Gefühlsduselei. ^^) Geht es um die Existenz der Vampire zwischen den Menschen? Oder geht es um die ganzen unmöglichen Mordfälle, die mit Vampiren in Zusammenhang gebracht werden? Von allem ist was dabei und es gibt mehrere "Baustellen". An für sich ist es aber schon eine flüssige Geschichte, die sich aus mehreren aufbaut. Allgemein musste ich aber lange warten, bis wirklich was passiert ist. Das macht das Buch leider nur durchschnittlich und nicht besonders gut. Da aber noch acht Bände in der Wartschlange stehen, ist das Buch eine gute Einleitung und ich bin gespannt, was noch so folgen wird. Dieses Buch ist bei meiner Bewertung knapp an vier Sternen vorbeigerutscht. Es war gut, okay, aber nicht super oder allzu dramatisch. Oft wurde ich als Leser vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne große Vorbeireitungsstory. Diese Vampirgeschichte war mal was völlig neues und anderes, aber im Endeffekt hatte ich mir etwas mehr erhofft. Vielleicht im nächsten Band? Fazit: "Vorübergehend tot" ist ein langer Prolog, wie ich finde. Man gleitet langsam in die Geschichte ein, erfährt viel über die einzelnden Protagonisten, aber das war's auch schon. Es bleibt wenig spektakulär, dafür aber mit viel Witz und Charme gespickt - was es so lesenswert macht. Meiner Meinung nach hat dieser erste Band der True Blood Reihe einen großen Schritt in die Zukunft gemacht. Anfangs ist alles immer langatmiger, weil man erstmal verstehen muss wer überhaupt eine Rolle spielt, warum und wo sein Platz ist. Wenn Charlaine Harris das bezwecken wollte, dass ist ihr das auf jeden Fall gelungen.
Sookie ist Kellnerin und sehr zu ihrem Leidwesen kann sie die Gedanken anderer Menschen lesen. Das ist in ihrem Beruf eher eine Behinderung, als eine Gabe, von daher leidet Sookie auch sehr darunter. Eines Tages betritt der Vampir Bill Compton ihre Bar und von da ist ihre Welt auf den Kopf gestellt. Als sie ihn vor einem Pärchen rettet, dass ihn ausbluten will, um sein Blut auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, stellt sie fest, dass sie seine Gedanken nicht lesen kann. Endlich ist da jemand dem sie sich öffnen kann. Auch ihre Oma erwärmt sich sofort für den charmanten Blutsauger. Doch der Mob wetzt im Hintergrund schon die Sensen, denn es wurden junge Mädchen in der Nachbarschaft aufgefunden, die bekanntlich Kontakt zu Vampiren hatten und schnell gerät Bill in den Visier der aufgebrachten Meute. Bald schon ist der unbekannte Mörder auch hinter Sookie her, nur mit Bill an ihrer Seite, gelingt es ihr den Wahnsinn zu überstehen. „Vorübergehend tot“ ist ein skurriles witziges Abenteuer, auf das man sich unbedingt einlassen sollte. Ich wusste zu Beginn noch nicht so recht, was ich von dem Werk halten sollte, aber ehe ich mich versah war ich in der Story drin und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte hat so manche Kuriosität zu bieten, hellsehende Kellnerin, Vampire, künstliches Blut, Elvis als Bodyguard und Gestaltwandler. Am liebsten mochte ich Sookie. Sie hat genau die richtige Mischung aus toughe selbstbewusste Powerfrau, Unerschrockenheit, Naivität und Frohsinn. Bill dagegen fand ich etwas zu blass, zu passiv und zu lahm, aber vielleicht macht ja auch er noch eine Entwicklung in den kommenden Bänden durch. Das schöne ist das sie die Geschichte selbst nicht so ernst nimmt und mit einem Augenzwinkern von den Umstände erzählt, die man hat, wenn man sich in einen Vampir verliebt. Und zum Schluss wird es dann noch einmal richtig spannend, so dass ich die letzten fünfzig Seiten mit einem Mal verschlungen habe. Ich war traurig, als ich auf der letzten Seite angekommen war, aber es gibt ja zum Glück noch mehr von Sookie und Bill. Also auf auf zum Büchereimobil und nix wie zurück nach Bon Temps.
Beschreibung: Sookie Stackhouse ist das nette und hübsche Mädchen von nebenan, lebt zusammen mit ihrer Oma in einem kleinen Städtchen namens Louisiana und jobbt dort als Kellnerin in Sams Bar. Doch Sookies Leben wird von einer Art Behinderung beherrscht: sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen, was sie nicht gerade begherenswert macht und überall wird über sie deshalb als verrückt angesehen. Doch als der Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich alles für Sookie. Sie kann keinen einzigen Gedanken Bills hören und Sookie fühlt sich von dem mysteriösen Fremden äußerst angezogen. Leider stehen Bills Vampirfreunde im Verdacht hinter den Morden an jungen Frauen in Lousianas Umgebung zu stecken... Meine Meinung: Charlaine Harris Roman "Vorübergehend tot", der zugleich Beginn der Sookie Stackhouse Reihe ist, ordne ich in die Spalte Romantic Fantasy bzw. Romantic Suspense ein. Im Mittelpunkt steht die hübsche Kellnerin Sookie Stackhouse, die mit einer "Behinderung" bzw. der Gabe des Gedankenlesens geboren wurde. Durch ihre Andersartigkeit führt Sookie ein ziemlich einsames Leben bei ihrer Großmutter. Als dann der gutaussehende Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich einfach alles für Sookie. Mit diesen Grundzügen setzt Charlaine Harris schon einmal einen ganz anderen Beginn wie vergleichbare Vampirroman-Reihen, denn bei ihr steht die sonderbare "Behinderung" Sookies im Vordergrund und nicht die Übermacht der Vampire. Zwar stellt die Autorin Bill und seine Clique als übermenschlich stark und schnell dar aber ansonsten hebt sie die Merkmale der Vampire nicht besonders heraus. Dadruch dass man sich gut in die Hauptprotagonistin Sookie hineinversetzten ,kann und die flüssige Schreibweise der Autorin landet man schnell mitten in einer rasanten Story über Liebe, Mord und Vampire. Die größte Spannung des Buches baut auf die Suche nach dem Mörder von einigen kürzlich ermordeten Frauen die Sookie kannte und die genau wie sie mit einem Vampir zu tun hatten. Als dann auch noch Sookie ins Visier des Mörders gerät und ihre Großmutter ermordet wird erreicht die Spannung fast ihren Höhepunkt, der sich bis zum Ende hinstreckt. Außerdem beschäftigt einem, genau wie Sookie, immer wieder die Frage ob ihr geliebter Vampir oder sogar ihr Bruder hinter den schändlichen Taten steckt. Sookie glaub die ganze Zeit über an die Unschuld ihres Bruders, da sie sich einfach nicht vorstellen kann dass er ihre Großmutter unmgebracht hat und auch bei Bill überwindet sie ihre Zweifel und beginnt eine knisternde Beziehung mit ihm. Charlaine Harris erweckt in ihrem Werk "Vorübergehend tot" eine Reihe faszinierender Charaktere, allen voran Sookie, Bill und Sam die einem im Verlauf des Romans immer mehr ans Herz wachsen und mich durch ihre Vielseitigkeit und Tiefe in den Bann ziehen. Außerdem trifft die Autorin mit einer Mischung aus Realität, Fiktion und einem guten Schuss Erotik genau meinen Lesegeschmack. Charlaine Harris erschafft in "Vorübergehend tot" eine Liebesgeschichte die keineswegs kitschig anmutet sondern dem ganzen einen erotischen Touch verleiht. Auch die spannenden Ereignisse die sie um diese Romanze webt hat seinen ganz eigenen Charme. Im ganzen betrachtet hat mir Charlaine Harris Roman so gut gefallen, dass ich 5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Eine phantastische Vampir-Lovestory mit erotischen Charme und einer Brise Spannung!
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Ich hab jetzt richtig Lust, direkt mit Band 2 weiterzumachen ❤️📖
Ich wär ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu lesen, vor allem, weil ich die Serie dazu gar nicht kenne. Aber wow… ich LIEBE einfach alles daran 😭❤️ Der Schreibstil ist so angenehm und leicht, man kommt sofort rein und fliegt nur so durch die Seiten. Es ist nichts Kompliziertes, sondern einfach eine Geschichte, in die man komplett eintauchen kann. Und genau das hat’s für mich ausgemacht. Sookie ist einfach eine richtig tolle Protagonistin. Ich mochte sie von Anfang an total gerne. Sie ist witzig, selbstironisch und irgendwie einfach echt. Klar, sie wird oft als „verrückt“ abgestempelt, aber eigentlich ist sie genau das Gegenteil, sie wirkt total authentisch und ehrlich. Ich konnte mich richtig gut in sie reinfühlen 🥹 Auch die Grundidee fand ich super spannend: Sookie kann Gedanken lesen, was ihr Leben alles andere als einfach macht. Als dann ein Vampir auftaucht, dessen Gedanken sie plötzlich nicht hören kann, wird’s direkt interessant. Allein diese Dynamik hat mich sofort gecatcht. Bill als Charakter fand ich auch total faszinierend. Er hat etwas Mysteriöses an sich, wirkt anders als alle anderen, aber genau das macht ihn so spannend. Die Beziehung zwischen ihm und Sookie entwickelt sich auf eine Weise, die einfach neugierig macht und einen weiterlesen lässt. Was ich auch richtig mochte: die Nebencharaktere. Die wirken nicht flach oder nebensächlich, sondern richtig lebendig, was die ganze Story nochmal aufwertet. Eric 🔥🔥 Beim Lesen gab es immer wieder Momente, die ich irgendwie ein bisschen weird fand 😂 aber genau das hat auch seinen eigenen Charme. Manche Szenen sind einfach… speziell, aber auf eine unterhaltsame Art. Und dann das Ende 👀 Die Spannung zieht zum Schluss nochmal richtig an und das Tempo wird deutlich schneller. Es passiert super viel auf einmal, es wird intensiver und teilweise auch echt emotional. Ich konnte das Buch am Ende kaum noch aus der Hand legen. Insgesamt fand ich die Story einfach super spannend, unterhaltsam und angenehm zu lesen. Für mich definitiv ein Buch, das man einfach so wegsuchtet 😅

Da ich zuerst die Serie geschaut habe und von dieser total begeistert war, erfuhr ich, dass es dazu auch eine Buchreihe gibt. Nun, was soll ich sagen. Band 1 des Buches ist fast identisch zu der Serien. Eine gute Vorlage für die Serie. Es wurde sich in der Serie überwiegend am Buch orientiert und sie ähneln sich fast. Was mir im Buch leider fehlt, ist Sookies beste Freundin Tara, die nur in der Serie vorkam. Auch Lafayette kam etwas zu kurz dran. Aber das Ende des Buches war auch gut sowie das Ende der 1.Staffel mit der Story von Rene. Bin gespannt wie es weitergeht im zweiten Band. Band 1 ist sehr gut gelungen, nur die altdeutsche Sprache und die längeren waren manchmal etwas anstrengend, aber es war trotzdem sehe gut zu lesen
Sookie Stackhouse ist eine Kellenerin in der Kleinstadt Bon Temps. Sie wirkt recht einfach gestrickt, bisweilen naiv, lebt eher still und introvertiert und scheint die Menschen um sich herum eher zu meiden. Letzteres liegt nicht zu letzt an dem Umstand, dass sie deren Gedanken hören kann. Eines Tages taucht in der Bar, in der sie kellnert, Bill auf, den eine angenehme Stille umgibt, denn seine Gedanken kann sie nicht hören. Das macht ihn sofort besonders interessant für sie - zusätzlich dazu, dass sie sich mit ihm dem ersten Vampir in ihrem Leben gegenüber sieht. Ich bin auf die Buchreihe durch die Serie True Blood aufmerksam geworden. Aufgrund der größeren Pausen zwischen den einzelnen Staffeln blieb doch die ein oder andere Frage offen, die ich vielleicht in den Büchern geklärt vorfinden würde. So beschloss ich mir die Reihe erst zu Gemüte zu führen, bevor ich mit der Serie weiter machen würde. Natürlich, wie das immer so ist, gibt es im Buch einige Dinge, die in der Serie nicht vorkommen und umgekehrt (ich vermisse Tara im ersten Buch!). Die Rahmenhandlung ähnelt aber doch stark dem bereits gesehenen, so dass das Buch natürlich nicht allzu viele Überraschungen mehr bereit hält. Ich wusste zwar, auf was ich mich da einlasse, kam aber dennoch recht langsam mit dem Buch voran, weil zwischen drin dann einfach andere Bücher - deren Inhalt ich noch nicht kannte ^^ - interessanter wurden. Ab dem zweiten Buch soll sich das ganze noch weiter von der Serie entfernen, vielleicht wird es dann wieder interessanter. Ich werd's damit demnächst nocheinmal versuchen.
**Rezension zu „Vorrübergehend tot“ – 4,5 von 5 Sternen** „Vorrübergehend tot“ ist der erste Band der „Sookie Stackhouse“-Reihe von Charlaine Harris und ein fesselnder Einstieg in eine Welt, die mit übernatürlichen Wesen und einer gehörigen Portion Südstaatenflair aufwartet. Die Geschichte über die Kellnerin Sookie, die in der Lage ist, Gedanken zu lesen, und sich in einen Vampir verliebt, hat mich von der ersten Seite an gepackt. **Charaktere mit Charme und Tiefe** Sookie ist die perfekte Protagonistin: Witzig, selbstironisch und auf ihre eigene Art stark. Man spürt sofort, wie authentisch sie in ihrer Rolle als Südstaatlerin ist, und ihre Art zu erzählen ist unglaublich sympathisch. Die Leser werden schnell in ihre Welt hineingezogen, und man fühlt sich fast, als wäre man ein Teil von Bon Temps, dem kleinen, aber lebendigen Ort, an dem die Geschichte spielt. Auch ihre Fähigkeit, Gedanken zu lesen, wird auf eine Weise eingebaut, die sie nicht als Last, sondern als Teil von Sookies einzigartigem Charakter darstellt. Bill, der Vampir, ist ebenso faszinierend. Zwar wird er von Anfang an als etwas mysteriös und anders wahrgenommen, doch gerade seine Andersartigkeit macht ihn so überzeugend. Die Art, wie er sich von normalen Menschen unterscheidet, wird glaubwürdig und überzeugend dargestellt, was die Beziehung zwischen ihm und Sookie noch interessanter macht. Ein weiteres Highlight sind die Nebencharaktere, die wirklich lebendig werden. Man erfährt viel über Bon Temps und seine Bewohner, und die Verstrickungen in der Gemeinschaft machen die Geschichte noch packender. Besonders die Einführung der Vampire und deren unterschiedliche Facetten – von charmant bis bedrohlich – sorgt für Spannung und Intrigen. Eric und Pam bleiben dabei zunächst undurchsichtig, was sie nur noch faszinierender macht. **Übernatürliche Elemente und Spannung** Die Welt der Vampire wird klar von der Welt der Menschen abgetrennt, und dennoch bleibt sie faszinierend. Die Vampire sind eindeutig keine Menschen, und ihre Interaktionen mit den Menschen sind oft von einer spürbaren Kälte oder Distanz geprägt. Das sorgt für eine düstere, aber gleichzeitig spannende Atmosphäre. Auch die Bedrohung durch einen Mörder, der Frauen mit Verbindungen zu Vampiren umbringt, sorgt für eine packende Handlung und treibt die Spannung immer weiter an. Ein weiterer Aspekt, der mir gefallen hat, sind die immer wieder eingestreuten Gedanken der Menschen in Sookies Umfeld. Diese kleinen Einblicke in ihre Gedankenwelt verleihen der Geschichte eine zusätzliche Dimension und machen sie noch lebendiger. **Vergleich zur Serie „True Blood“** Es ist wichtig zu erwähnen, dass das Buch und die TV-Serie „True Blood“ nur lose miteinander verbunden sind. Während die erste Staffel der Serie noch grob die Ereignisse des ersten Buches aufgreift, gibt es im Verlauf der Serie immer mehr Abweichungen von der Buchvorlage. Die Serie wirkt im Vergleich zum Buch deutlich oberflächlicher, was die Charaktertiefe und die komplexe Handlung betrifft. Für mich persönlich ist das Buch die weitaus stärkere und tiefgründigere Erzählung, und die TV-Serie konnte mich nicht in dem Maße fesseln. **Fazit** „Vorrübergehend tot“ ist ein fesselnder Auftakt zu einer Reihe, die mit ihren einzigartigen Charakteren, der Mischung aus Humor, Spannung und übernatürlichen Elementen sofort begeistert. Die Welt von Sookie Stackhouse ist spannend und liebevoll ausgearbeitet, und auch die romantische Komponente kommt nicht zu kurz – dabei bleibt die Geschichte nie kitschig, sondern immer mit einer Prise Humor und Realität gewürzt. Die Reihe gehört definitiv zu meinen Lieblingsbuchreihen, und ich kann sie aus vollem Herzen empfehlen. Ein spannendes, witziges und packendes Abenteuer, das definitiv 4,5 von 5 Sternen verdient!

Nachdem ich so viel Gutes über diese Buchreihe gehört / gelesen habe, konnte ich es nicht mehr abwarten, das erste Buch dieser Reihe zu lesen. Unter anderen Umständen hätte mich die kleine, fast schon winzige Schrift in diesem Buch abgeschreckt, aber da ich bereits Aurora Teagarden von Charlaine Harris gelesen habe, ging ich davon aus, dass hier die Seiten genauso davonfliegen würden, und dem war auch tatsächlich so. Ich fand den ersten Band sehr spannend und Sookie (sowie ihre Omi) waren mir auf Anhieb sympathisch. Ich habe mir auch gleich nach dem Lesen die erste Staffel von True Blood auf DVD geholt, bisher jedoch erst eine Folge davon gesehen, weshalb ich dazu noch nicht allzu viel sagen kann. Aber allein die erste Folge war doch schon ziemlich anders als das Buch. Nichtsdestotrotz werde ich die Serie weiterschauen und die Buchreihe natürlich auch weiterlesen. Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen.
Gutes Buch für Zwischendurch
Ein gelungenes Vampirbuch für eine Erwachsene Leserschaft. Es wir dnichts unnötig in die Länge gezogen, die Handlung ist trotzdem spannend und die Charaktere interessant. Sookie mag ich, sie lässt sich nicht alles gefallen, setzt Grenzen und lebt nach ihren eigenen Vorstellungen.
Beschreibung: Sookie Stackhouse ist das nette und hübsche Mädchen von nebenan, lebt zusammen mit ihrer Oma in einem kleinen Städtchen namens Louisiana und jobbt dort als Kellnerin in Sams Bar. Doch Sookies Leben wird von einer Art Behinderung beherrscht: sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen, was sie nicht gerade begherenswert macht und überall wird über sie deshalb als verrückt angesehen. Doch als der Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich alles für Sookie. Sie kann keinen einzigen Gedanken Bills hören und Sookie fühlt sich von dem mysteriösen Fremden äußerst angezogen. Leider stehen Bills Vampirfreunde im Verdacht hinter den Morden an jungen Frauen in Lousianas Umgebung zu stecken... Meine Meinung: Charlaine Harris Roman "Vorübergehend tot", der zugleich Beginn der Sookie Stackhouse Reihe ist, ordne ich in die Spalte Romantic Fantasy bzw. Romantic Suspense ein. Im Mittelpunkt steht die hübsche Kellnerin Sookie Stackhouse, die mit einer "Behinderung" bzw. der Gabe des Gedankenlesens geboren wurde. Durch ihre Andersartigkeit führt Sookie ein ziemlich einsames Leben bei ihrer Großmutter. Als dann der gutaussehende Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich einfach alles für Sookie. Mit diesen Grundzügen setzt Charlaine Harris schon einmal einen ganz anderen Beginn wie vergleichbare Vampirroman-Reihen, denn bei ihr steht die sonderbare "Behinderung" Sookies im Vordergrund und nicht die Übermacht der Vampire. Zwar stellt die Autorin Bill und seine Clique als übermenschlich stark und schnell dar aber ansonsten hebt sie die Merkmale der Vampire nicht besonders heraus. Dadruch dass man sich gut in die Hauptprotagonistin Sookie hineinversetzten ,kann und die flüssige Schreibweise der Autorin landet man schnell mitten in einer rasanten Story über Liebe, Mord und Vampire. Die größte Spannung des Buches baut auf die Suche nach dem Mörder von einigen kürzlich ermordeten Frauen die Sookie kannte und die genau wie sie mit einem Vampir zu tun hatten. Als dann auch noch Sookie ins Visier des Mörders gerät und ihre Großmutter ermordet wird erreicht die Spannung fast ihren Höhepunkt, der sich bis zum Ende hinstreckt. Außerdem beschäftigt einem, genau wie Sookie, immer wieder die Frage ob ihr geliebter Vampir oder sogar ihr Bruder hinter den schändlichen Taten steckt. Sookie glaub die ganze Zeit über an die Unschuld ihres Bruders, da sie sich einfach nicht vorstellen kann dass er ihre Großmutter unmgebracht hat und auch bei Bill überwindet sie ihre Zweifel und beginnt eine knisternde Beziehung mit ihm. Charlaine Harris erweckt in ihrem Werk "Vorübergehend tot" eine Reihe faszinierender Charaktere, allen voran Sookie, Bill und Sam die einem im Verlauf des Romans immer mehr ans Herz wachsen und mich durch ihre Vielseitigkeit und Tiefe in den Bann ziehen. Außerdem trifft die Autorin mit einer Mischung aus Realität, Fiktion und einem guten Schuss Erotik genau meinen Lesegeschmack. Charlaine Harris erschafft in "Vorübergehend tot" eine Liebesgeschichte die keineswegs kitschig anmutet sondern dem ganzen einen erotischen Touch verleiht. Auch die spannenden Ereignisse die sie um diese Romanze webt hat seinen ganz eigenen Charme. Im ganzen betrachtet hat mir Charlaine Harris Roman so gut gefallen, dass ich 5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Eine phantastische Vampir-Lovestory mit erotischen Charme und einer Brise Spannung!
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich die TV Serie True Blood von der ersten bis zur letzten Folge durchgesuchtet. Die Serie hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich muss jedoch gestehen, dass ich zu dem Zeipunkt nicht wusste, dass die Serie auf einer Romanvorlage basiert. Aber sobald ich das in Erfahrung gebracht hatte, war für mich klar, dass ich zumindest mal einen Blick in diese Bücher werfen möchte. Nun habe ich also Band 1 der Sookie Stackhouse Reihe gelesen und bin genauso begeistert wie von der Serie. Ich bin echt überrascht, wie nah die Serie an dem Buch ist. So geschahen für mich in Band 1 keine großen Überraschungen aber der Schreibstil hat mich echt mitgerissen. Das Buch zur Seite zu legen, viel mir von Seite zur Seite immer schwerer. Was mich in der Serie manchmal genervt hat, hat mir im Buch richtig gut gefallen. Das Verhalten der Charaktere ist um einiges klarer und verständlicher. Und auch die Serie verstehe ich im nachhinein noch besser und sie gefällt mir auch im nachhinein durch das Buch noch besser. Sookie ist jung, naiv und unerfahren. Aber mit einer Gabe gesegnet, die sie als Behinderung ansieht. Aus dem Grund, weil diese Gabe ihr Leben behindert. Aber nur weil sie das zu läßt. Bis zu dem Zeitpunkt in dem der gutaussehende und sehr geheimnisvolle Vampir Bill in ihr Leben tritt. Und Bill bleibt für Sookie ein Geheimnis, denn ihre Gabe funktioniert bei ihm nicht. Das zum einen sehr entspannend für Sookie, hat aber natürlich auch den Nachteil, dass sie ihn nicht mal eben so auskundschaften kann. Mit Bill tritt aber auch tot und Gefahr in das Leben der jungen Kellnerin Sookie. Und die Menschen die ihr am Herzen liegen sind in Gefahr oder werden für diese Gefahr verantwortlich gemacht. Sie hat es wirklich nicht leicht ... Besonder gut hat mir auch gefallen, dass dieser erste Teil in sich abgeschlossen ist und einen nicht mit einem bösen Cliffhänger zurück lässt. Natürlich bin ich trotzdem gespannt, wie es mit Sookie weiter geht und mit ihrem sexy Vampir natürlich auch. Und ich freue mich darauf zu erfahren, wo die Bücher von der TV Serie abweichen werden. Für den ersten Band gibt es 5 von 5 Sternen von mir.
DNF Was für ein sexistischer, schlecht geschriebener Rotz. Und daraus haben die allen ernstes eine erfolgreiche HBO Serie entwickelt? Was mich am meisten ärgert ist die Tatsache, dass hier das Potential ncht ausgenutzt wird, was die Weltbildung angeht. Vampire seit kurzem sozial und rechtlich anerkannt, japanische Unternehmen entwickeln Kunstblut und die Gesellschaft teilt sich deutlich in ängstliche, wütende und akzeptierende Fraktionen. Doch statt diesen Ansatz auszunutzen haben wir nur Sookies konservativen POV, die nur daran denkt, wie hübsch die Männer doch alle sind. Urgh.
"Vorübergehend tot" ist die Romanvorlage zur "Erfolgsserie" True Blood, dessen dritte Staffel mittlerweile im deutschen TV zu sehen ist und entspringt der Feder von Charlaine Harris. Zum ersten Mal mit dieser Geschichte wurde ich durch die eben genannte Serie konfrontiert. Wenn man - so wie ich - absolut auf Vampirfilme und übernatürliche Serien abfährt, ist es eine Pflicht sich auch weitere neue Seien anzusehen - mein Motto! Und allein der Titel klang vielversprechend: True Blood! Nach den ersten zwei Folgen hatte ich aber schnell die Schnauze voll. Die Darsteller brachten mir die Charaktere nicht nahe genug um eine Verbindung zur Serie zu finden. Es hat mich relativ kalt gelassen. Doch wie das so ist, wird man schnell wieder mit "Erfolgsserien" konfrontiert und ich beschäftigte mich etwas näher mit den Büchern. Erfahrungsgemäß gefielen diese mir meist deutlich besser als die Verfilmung! Allein die Buchcover waren eine Augenweide und irgendwie kribbelte es mich dann doch in den Fingern und bei meinem Buchkaufrausch habe ich mir alle neun Bände gekauft. Sozusagen die Katze im Sack. Nach den erstem vierzig Seiten war dann auch endlich Kapitel 1 beendet und ich wollte mehr! Dank Harris flüssigem und fesselndem Schreibstil mochte ich die Hauptprotagonistin Sookie Stackhouse sofort! Sie ist eine bodenständige Kellnerin, die aber dank ihres Handicaps - anderer Leute Gedanken lesen zu können - was Männer angeht sehr zurückhaltend ist, und keine Dates eingeht. Schon im weiteren Verlauf merkt man wie ausgeprägt die Geschichte ist. Wie viele feine Aterien, die durch den Körper fließen. Und obwohl ein Kapitel meist mehr als vierzig Seiten umfasst, habe ich es in einem Ruck lesen können und es gab keine wirkliche Stelle, an der ich eine Pause machen musste. Anders als die Serie hat es das Buch geschafft mir die einzelnden Charaktere schmackhaft zu machen. Jeder Einzelnde ist großartig ausgearbeitet und hat mir viel Freude bereitet. Am meisten hat mir gefallen, dass diesmal diese ganze Vampirgeschichte völlig anders dargestellt wurde. Laut Harris sind diese Vampire an einem Virs erkrankt und somit nur vorübergehend tot - was durch den Buchtitel fantastisch in Szene gesetzt wurde. Sie sind vom Gesetz völlig anerkannt und kämpfen für eine normale Existenz zwischen den Menschen.Für sie wurde eigens syntethisches Blut hergestellt, was es in Flaschen zu kaufen gibt. Es gibt aber auch sogenannte Vampirgroupies und Fangbangers, die sich freiwillig als Blutspender/in anbieten. Was mir weniger gut gefiel, waren manche Handlungsstränge, die sich oft zu lang hingezogen haben. Die Idee gefällt mir, aber so ganz habe ich nicht verstanden, was die Geschichte eigentlich erzählt. Geht es jetzt um ein unnormales Mädchen, dass sich in einen Vampir verliebt? (Denn es ist keine reine Liebesgeschichte, dafür fehlt die ganze Gefühlsduselei. ^^) Geht es um die Existenz der Vampire zwischen den Menschen? Oder geht es um die ganzen unmöglichen Mordfälle, die mit Vampiren in Zusammenhang gebracht werden? Von allem ist was dabei und es gibt mehrere "Baustellen". An für sich ist es aber schon eine flüssige Geschichte, die sich aus mehreren aufbaut. Allgemein musste ich aber lange warten, bis wirklich was passiert ist. Das macht das Buch leider nur durchschnittlich und nicht besonders gut. Da aber noch acht Bände in der Wartschlange stehen, ist das Buch eine gute Einleitung und ich bin gespannt, was noch so folgen wird. Dieses Buch ist bei meiner Bewertung knapp an vier Sternen vorbeigerutscht. Es war gut, okay, aber nicht super oder allzu dramatisch. Oft wurde ich als Leser vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne große Vorbeireitungsstory. Diese Vampirgeschichte war mal was völlig neues und anderes, aber im Endeffekt hatte ich mir etwas mehr erhofft. Vielleicht im nächsten Band? Fazit: "Vorübergehend tot" ist ein langer Prolog, wie ich finde. Man gleitet langsam in die Geschichte ein, erfährt viel über die einzelnden Protagonisten, aber das war's auch schon. Es bleibt wenig spektakulär, dafür aber mit viel Witz und Charme gespickt - was es so lesenswert macht. Meiner Meinung nach hat dieser erste Band der True Blood Reihe einen großen Schritt in die Zukunft gemacht. Anfangs ist alles immer langatmiger, weil man erstmal verstehen muss wer überhaupt eine Rolle spielt, warum und wo sein Platz ist. Wenn Charlaine Harris das bezwecken wollte, dass ist ihr das auf jeden Fall gelungen.
Sookie ist Kellnerin und sehr zu ihrem Leidwesen kann sie die Gedanken anderer Menschen lesen. Das ist in ihrem Beruf eher eine Behinderung, als eine Gabe, von daher leidet Sookie auch sehr darunter. Eines Tages betritt der Vampir Bill Compton ihre Bar und von da ist ihre Welt auf den Kopf gestellt. Als sie ihn vor einem Pärchen rettet, dass ihn ausbluten will, um sein Blut auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, stellt sie fest, dass sie seine Gedanken nicht lesen kann. Endlich ist da jemand dem sie sich öffnen kann. Auch ihre Oma erwärmt sich sofort für den charmanten Blutsauger. Doch der Mob wetzt im Hintergrund schon die Sensen, denn es wurden junge Mädchen in der Nachbarschaft aufgefunden, die bekanntlich Kontakt zu Vampiren hatten und schnell gerät Bill in den Visier der aufgebrachten Meute. Bald schon ist der unbekannte Mörder auch hinter Sookie her, nur mit Bill an ihrer Seite, gelingt es ihr den Wahnsinn zu überstehen. „Vorübergehend tot“ ist ein skurriles witziges Abenteuer, auf das man sich unbedingt einlassen sollte. Ich wusste zu Beginn noch nicht so recht, was ich von dem Werk halten sollte, aber ehe ich mich versah war ich in der Story drin und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte hat so manche Kuriosität zu bieten, hellsehende Kellnerin, Vampire, künstliches Blut, Elvis als Bodyguard und Gestaltwandler. Am liebsten mochte ich Sookie. Sie hat genau die richtige Mischung aus toughe selbstbewusste Powerfrau, Unerschrockenheit, Naivität und Frohsinn. Bill dagegen fand ich etwas zu blass, zu passiv und zu lahm, aber vielleicht macht ja auch er noch eine Entwicklung in den kommenden Bänden durch. Das schöne ist das sie die Geschichte selbst nicht so ernst nimmt und mit einem Augenzwinkern von den Umstände erzählt, die man hat, wenn man sich in einen Vampir verliebt. Und zum Schluss wird es dann noch einmal richtig spannend, so dass ich die letzten fünfzig Seiten mit einem Mal verschlungen habe. Ich war traurig, als ich auf der letzten Seite angekommen war, aber es gibt ja zum Glück noch mehr von Sookie und Bill. Also auf auf zum Büchereimobil und nix wie zurück nach Bon Temps.
Beschreibung: Sookie Stackhouse ist das nette und hübsche Mädchen von nebenan, lebt zusammen mit ihrer Oma in einem kleinen Städtchen namens Louisiana und jobbt dort als Kellnerin in Sams Bar. Doch Sookies Leben wird von einer Art Behinderung beherrscht: sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen, was sie nicht gerade begherenswert macht und überall wird über sie deshalb als verrückt angesehen. Doch als der Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich alles für Sookie. Sie kann keinen einzigen Gedanken Bills hören und Sookie fühlt sich von dem mysteriösen Fremden äußerst angezogen. Leider stehen Bills Vampirfreunde im Verdacht hinter den Morden an jungen Frauen in Lousianas Umgebung zu stecken... Meine Meinung: Charlaine Harris Roman "Vorübergehend tot", der zugleich Beginn der Sookie Stackhouse Reihe ist, ordne ich in die Spalte Romantic Fantasy bzw. Romantic Suspense ein. Im Mittelpunkt steht die hübsche Kellnerin Sookie Stackhouse, die mit einer "Behinderung" bzw. der Gabe des Gedankenlesens geboren wurde. Durch ihre Andersartigkeit führt Sookie ein ziemlich einsames Leben bei ihrer Großmutter. Als dann der gutaussehende Vampir Bill in ihr Leben tritt verändert sich einfach alles für Sookie. Mit diesen Grundzügen setzt Charlaine Harris schon einmal einen ganz anderen Beginn wie vergleichbare Vampirroman-Reihen, denn bei ihr steht die sonderbare "Behinderung" Sookies im Vordergrund und nicht die Übermacht der Vampire. Zwar stellt die Autorin Bill und seine Clique als übermenschlich stark und schnell dar aber ansonsten hebt sie die Merkmale der Vampire nicht besonders heraus. Dadruch dass man sich gut in die Hauptprotagonistin Sookie hineinversetzten ,kann und die flüssige Schreibweise der Autorin landet man schnell mitten in einer rasanten Story über Liebe, Mord und Vampire. Die größte Spannung des Buches baut auf die Suche nach dem Mörder von einigen kürzlich ermordeten Frauen die Sookie kannte und die genau wie sie mit einem Vampir zu tun hatten. Als dann auch noch Sookie ins Visier des Mörders gerät und ihre Großmutter ermordet wird erreicht die Spannung fast ihren Höhepunkt, der sich bis zum Ende hinstreckt. Außerdem beschäftigt einem, genau wie Sookie, immer wieder die Frage ob ihr geliebter Vampir oder sogar ihr Bruder hinter den schändlichen Taten steckt. Sookie glaub die ganze Zeit über an die Unschuld ihres Bruders, da sie sich einfach nicht vorstellen kann dass er ihre Großmutter unmgebracht hat und auch bei Bill überwindet sie ihre Zweifel und beginnt eine knisternde Beziehung mit ihm. Charlaine Harris erweckt in ihrem Werk "Vorübergehend tot" eine Reihe faszinierender Charaktere, allen voran Sookie, Bill und Sam die einem im Verlauf des Romans immer mehr ans Herz wachsen und mich durch ihre Vielseitigkeit und Tiefe in den Bann ziehen. Außerdem trifft die Autorin mit einer Mischung aus Realität, Fiktion und einem guten Schuss Erotik genau meinen Lesegeschmack. Charlaine Harris erschafft in "Vorübergehend tot" eine Liebesgeschichte die keineswegs kitschig anmutet sondern dem ganzen einen erotischen Touch verleiht. Auch die spannenden Ereignisse die sie um diese Romanze webt hat seinen ganz eigenen Charme. Im ganzen betrachtet hat mir Charlaine Harris Roman so gut gefallen, dass ich 5 von 5 Sternen. Mein Fazit: Eine phantastische Vampir-Lovestory mit erotischen Charme und einer Brise Spannung!



















