Cocktail für einen Vampir
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Description
Der Roman zur TV-Serie TRUEBLOOD
Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, wird von den neuesten Entwicklungen in Bon Temps/Louisiana mitten ins Herz getroffen: Erst ertappt sie Eric, ihren Vampir-Liebhaber, in flagranti mit den Fangzähnen im Hals einer anderen Frau. Kurze Zeit später wird ebendiese Frau tot in Erics Garten gefunden. Ein besonders ungünstiger Zeitpunkt für einen solchen Skandal, denn gerade weilt der Vampirkönig von Louisiana, Arkansas und Nevada in der kleinen Stadt. Es ist an Sookie und Bill, dem für die Region zuständigen Vampirermittler, das Verbrechen aufzuklären. Und dann wird Sookie selbst zur Zielscheibe. Wer ist ihr Feind?
Book Information
Posts
Wieder etwas besser als der letzte Teil den ich gelesen habe. Etwas zu lange Kapitel, aber ansonsten war es spannend.
Da in Eric's Garten eine Leiche gefunden und er selbst zum Hauptverdächtigen in diesem Fall wird, liegt es an Sookie den Fall zu lösen. Nur kann sie noch jemanden vertrauen? Oder stellen sich auch ihre Freunde oder Familie gegen sich?
Ich muss zugeben, von den letzten ein oder zwei Bänden, war ich nicht ganz so begeistert. Die Geschichte plätscherte so dahin und war wenig spannend. Das ist bei Cocktail für einen Vampir" anders. Das Buch hat mir mal wieder richtig gut gefallen, es ist durchweg spannend und mit gutem Humor und der richtigen Dosis Gefühl. In Shreveport herrscht Aufregung, denn der Vampirkönig Felipe ist mit seinem Gefolge in der Stadt und fordert von Eric Northman Aufklärung über das Verschwinden seines Vertreters Victor. Niemand weiß, dass dieser im Fangtasia ermordet wurde, in einer gemeinsamen Aktion der Vampire von Bon Temps. Zu diesem Besuch in Erics Haus ist auch Sookie eingeladen, denn als Erics Ehefrau" muss sie vor dem König Präsenz zeigen. Leider endet dieser Abend wenig erfreulich. Nicht nur, dass Sookie Eric in seinem Schlafzimmer dabei erwischt, wie er Blut von einer anderen Frau trinkt. Diese Frau wird wenig später auch tot im Vorgarten gefunden. Die Polizei verhört die Partygesellschaft und ist überzeugt, dass Eric etwas damit zu tun hat. Auch Sookie kommen Zweifel. Außerdem ist sie tief enttäuscht von Erics Verrat. Oder lag es am Elfenblut, nach dem die Tote roch und dem Vampire nur schwer widerstehen können? Aber wer war die Frau und wie kam sie in die gut bewachte Villa? Ein Rätsel, das Sookie zusammen mit ihrem Ex-Freund Bill, dem Vampirermittler in Erics Bezirk, lösen will. Dabei kommen sie einer Intrige auf die Spur, in die auch die örtlichen Werwölfe und Elfen verwickelt zu sein scheinen. Zusätzlich zu diesem Problem taucht noch jemand aus Erics Vergangenheit auf. Die Königin von Oklahoma fordert ihr Recht auf Eric ein, das sie durch einen Vertrag mit Erics Schöpfer erworben hat. Wird Sookie ihre große Liebe verlieren? Für wen wird der stets nach Macht und Erfolg strebende Eric sich entscheiden? Auch mit ein paar anderen alten Bekannten gibt es ein Wiedersehen. Charlaine Harris schreibt auf ihrer Internetseite, dass am 7. Mai 2013 das letzte Buch der Reihe veröffentlicht wird. Einerseits schade, andererseits soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehungen zwischen Sookie und ihren Männern (Vampire, Gestaltwandler, Werwesen) weiter entwickeln. Ich muss sagen, ich würde mich über ein Happy End mit Bill freuen, den mochte ich vom ersten Buch an. Und was ich auch an den Büchern so mag: Trotz der ganzen Supras, die es in Sookies Leben gibt, versucht sie immer noch, einen normalen Alltag zu führen. Mit ihrem Job als Kellnerin, dem Haushalt, ihren Freunden und ihrer wenigen Freizeit an freien Tagen. Insgesamt erhält das Buch die volle Punktzahl und ich kann es den Fans der Reihe sehr empfehlen. Wer Sookie allerdings noch nicht kennt, dem rate ich, mit Band 1 zu beginnen

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Endlich! Zwölf Bände sind abgeharkt, bleibt nur noch einer! Und ich muss sagen, dass ich immer mehr den Personen zu stimme, die diesem Buch auf Goodread nur ein oder zwei Sterne gegeben haben. Warum? Merkt ihr hoffentlich gleich. Mrs. Harris hat wieder mal Sookies Blödheit genutzt, um die Geschichte in gang zu bringen, etwas das in meinen Augen ein no-go ist. So wundert sich unsere liebe Sookie nicht, wenn erst Pam anruft, ihr eine Uhrzeit sagt und kurz drauf jemand anderes und ihr eine ganz andere Uhrzeit nennt. Nein, das ist doch nicht seltsam! Wo kämen wir denn da hin? Und natürlich passiert das, was passieren muss, Sookie schliddert zusammen mit den Vampiren in einen Mordfall rein, bei dem die Frau ums Leben kommt, von der Eric sich gerade noch genährt hat, während Sookie sie fast in flagranti erwischt. Toll gemacht Mrs. Harris, wir haben also nicht nur unseren neusten Mystery-Fall, sondern auch gleich noch den nächsten Sargnagel für Sookies und Erics Beziehung. Aber das ist ja noch nicht mal die Spitze des Eisberges. Während Sookie und Eric mehr oder weniger die Hauptverdächtigen in einem Mordfall sind, stören sie sich da eigentlich erschreckend wenig drum, sondern befassen sich lieber mit dem kaum noch abwendbaren Ende ihrer Beziehung. Wie die Ermittlungen der Polizei ausgehen weiß ich gar nicht mehr... Und als wenn es noch mehr Zunder braucht, taucht natürlich noch die Königin von Oklahoma auf und macht Sookie klar, warum Eric sie heiraten und die Ehe mit Sookie beenden wird. Und leider sind die Gründe, die Freda nennt nicht von der Hand zu weisen... Das war der nächste Sargnagel für die Beziehung, braucht es noch mehr, um zu erkennen, dass diese Beziehung keine Chance bekommt? Alles um Sookie herum verändert sich, die Hochzeiten waren da nur ein Vorgeschmack. Sookie sich damit konfrontiert, dass ihr großer Bruder Jason in festen Händen ist und endlich glücklich. Dann bekommt ihre beste Freundin Tara ihre Zwillinge und eines der Kinder soll sogar nach Sookie benannt werden! Tante Sookie, ha! Es scheint fast so, als wäre Sookie die einzige die nicht in der Lage ist eine glückliche Beziehung zu führen und die einzige die keine Kinder bekommen kann, klappt nun mal einfach nicht mit einem Vampir... Der letzte Nagel wird am Ende des Buches geliefert und besiegelt wohl so ziemlich alles, nicht nur Sookies Beziehung zu Eric, sondern auch worum es im Dreizenten und letzten Band gehen wird... Das bisschen Spannung werde ich jetzt nicht auch noch ruinieren, sondern euch selbst überlassen raus zu finden was da passiert. Und schlussendlich findet die ganze Feen-Geschichte ein Ende. Der Bösewicht wird enttarnt und die Familie lebt glücklich und zufrieden. Zumindest so in der Art, da hätte ich mir auch ein wenig mehr erhofft. Ich für meinen Teil bin doch recht froh, dass es nur noch ein Band ist, denn obwohl sich die Bücher immer noch wunderbar lesen und sehr viel Spaß machen, so enttäuscht Mrs. Harris einen doch immer mehr und mehr was die Plots und die Figuren angeht. 6 von 10 Punkten Annehmbar!
Vampirnachschub *__* Oh ja, wenn ich irgendwelche Bücher liebe, dann die, wo Vampire vorkommen. Und dank Charlaine Harris gibt es im Bücheruniversum eine Protagonistin, die als Magnet für übernatürliche Wesen und Katastrophen mehr als bekannt ist. Na ja, spätestens durch die gleichnamige TV-Serie True Blood. Ok, wer das verpennt hat... Selber Schuld... Sookie Stackhouse, Kellnerin, Telepathin, zu x,irgendwas % Elfe (die Oma hatte eine kurze Liebesbeziehung zu einem Elfen...) und begeisterte Katastrophenspezialisten mit dem Drang schnell auf gewisse Liebschaften einzugehen, ist die Heldin der bisher zwölfteiligen Vampirreihe. Es gab Bücher, da mochte ich sie und es gab Bücher, da sorgte ihr Männerverschleiß bei mir für saures Aufstoßen. Doch wenn ich Sookie für eine Sache mag, dann, dass sie nie aufgibt. Leichen verscharren, Supras die Stirn bieten und aus lebensgefährlichen Situationen rauskommen könnte man auf ihre Stärkenliste setzen. Aus ihren Fehlern lernen, na ja... Nicht immer ihre Stärke. Die Bücher wurden alle aus Sookie's Sicht geschrieben und weil sie Telepathin ist, war es das ein oder andere Mal schon richtig spannend und oft lustig. Aber bei den ganzen Supras, dessen Gedanken sie gar nicht bis schwer lesen kann, muss man auf ihr Gefühl vertrauen - und Sookie und Gefühle...? Genau... Ich sag nur Katastrophe :D "Cocktail für einen Vampir" kommt nur langsam in Fahrt. Wieder muss man sich durch Sookies Tag schleppen. Aufstehen. Anziehen. Kaffee trinken. Lächeln aufsetzen. Der Welt entgegentreten und sagen "Hier bin ich wieder", Abends wieder umziehen, gedankenvoll ins Bett gehen und irgendwann einschlafen. Aber ironischerweise ist das wohl genau das, was das Buch einem so durch die Finger rinnen lässt... Denn dazwischen sind die wirklichen Spannungen versteckt und es gab genug um schnell weiterblättern zu wollen. In drei Anläufen hatte ich das Buch durch. Da nun schon ein wenig Zeit vergangen ist, seitdem ich den Vorgängerband gelesen habe, hatte ich ein wenig Angst nicht so gut in die Geschichte reinzukommen, aber Harris hat gewisse Rückblicke eingestreut, die meinem Gehirn gut auf die Sprünge geholfen haben. Über Sookie kann man in diesem Buch wieder sagen was man will - sie hat mir richtig gut gefallen. Ihr Freund und Vampir Eric hat von einer anderen Frau getrunken und so sehr sie auch sauer ist, konzentriert sie sich um ihm und den Vampiren zu helfen. Denn der König Felipe de Castro ist zu Besuch und will wissen, was aus seinem Untertan Victor geworden ist. Er kann nur ahnen, dass er tot ist und das Eric dahintersteckt.Während dieser Party rückt auch noch die menschliche Polizei an. Der Grund ist eine weibliche Leiche direkt in Eric's Vorgarten. Zu allem übel ist es noch die Frau, von der Eric getrunken hat. Keiner weiß wer sie ist oder wo sie herkommt, nur, dass sie zu Eric geschickt wurde um ihn zu verführen. Die Frau, Kym Rowe, ist nicht nur zum Teil ein Gestaltwandler, sie roch zudem noch nach Elfenblut - eine verlockende Mischung für einen Vampir! Es hat den Anschein, als würde jemand Spiele mit Eric spielen und ihn aus dem Weg haben wollen. Sookie's Beziehung zu Eric nimmt ebenfalls einen größeren Teil ein, denn sie steht auf ziemlich wackligen Säulen. Denn das Eric's Schöpfer ihn der Königin versprochen hat verlangt ihm eine Entscheidung ab. Liebt er Sookie genug, die ihm nur sich selbst bieten kann? Oder liebt er mehr die Macht? Und während die Elfen sich diesen True Blood Band zueigen machen wollen, nehmen auch die Werwölfe wieder als merkwürdig Verbündete ihren Platz neben den Vampiren ein. Und wie ein roter Faden wird immer das Cluviel Dor erwähnt, ein magischer Elfengegenstand, der seinem Besitzer einen Wunsch erfüllen kann... Harris ist bekannt dafür, dass es erst zum Ende ihrer Bücher so richtig dampft. Das der Sooric-Teil (Sookie & Eric ;)) groß war, hat mir als eingefleischter Eric-Fan ziemlich gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass Eric sich verändert hat. Es scheint als hätte er seinen Biss verloren und sein Kampfgeist hätte ihn verlassen. Sehr schade, ich hoffe das ändert sich wieder... Auch an den anderen Charakteren hatte ich meine Freude. Die frischgebackenen Mama Tara, ihr Ehemann JB, der sich ohne das Wissen seiner Frau vor Frauen auszieht und natürlich Sam mit seiner gefährlichen Freundin und Alcide, der richtig düster rüberkommt (aber nach Sookie's Abfuhr auch kein Wunder^^). Pam hatte nicht viele Auftritte, aber wenn, dann war es irgendwie lustig. Alle Charaktere hier aufzulisten wäre mir zu mühselig, aber durch die Bank weg haben mir alle gefallen. Das Buch hatte die richtige Mischung an angestauter Wut, unterdrückten Gefühlen, Glücksmomenten, Kämpfen und blutvergießen. Das einzige womit Harris diesmal ein wenig gegeizt hat, war der Sex. Es sei denn man zählt die kleine Elfenstripshow dazu. ;) "Cocktail für einen Vampir" ist ein gut gewählter Titel. Ein tödlicher Cocktailmix für Eric. Ein geheimnisvoller Lesecocktail für Vampirfans.
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Der Roman zur TV-Serie TRUEBLOOD
Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, wird von den neuesten Entwicklungen in Bon Temps/Louisiana mitten ins Herz getroffen: Erst ertappt sie Eric, ihren Vampir-Liebhaber, in flagranti mit den Fangzähnen im Hals einer anderen Frau. Kurze Zeit später wird ebendiese Frau tot in Erics Garten gefunden. Ein besonders ungünstiger Zeitpunkt für einen solchen Skandal, denn gerade weilt der Vampirkönig von Louisiana, Arkansas und Nevada in der kleinen Stadt. Es ist an Sookie und Bill, dem für die Region zuständigen Vampirermittler, das Verbrechen aufzuklären. Und dann wird Sookie selbst zur Zielscheibe. Wer ist ihr Feind?
Book Information
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Wieder etwas besser als der letzte Teil den ich gelesen habe. Etwas zu lange Kapitel, aber ansonsten war es spannend.
Da in Eric's Garten eine Leiche gefunden und er selbst zum Hauptverdächtigen in diesem Fall wird, liegt es an Sookie den Fall zu lösen. Nur kann sie noch jemanden vertrauen? Oder stellen sich auch ihre Freunde oder Familie gegen sich?
Ich muss zugeben, von den letzten ein oder zwei Bänden, war ich nicht ganz so begeistert. Die Geschichte plätscherte so dahin und war wenig spannend. Das ist bei Cocktail für einen Vampir" anders. Das Buch hat mir mal wieder richtig gut gefallen, es ist durchweg spannend und mit gutem Humor und der richtigen Dosis Gefühl. In Shreveport herrscht Aufregung, denn der Vampirkönig Felipe ist mit seinem Gefolge in der Stadt und fordert von Eric Northman Aufklärung über das Verschwinden seines Vertreters Victor. Niemand weiß, dass dieser im Fangtasia ermordet wurde, in einer gemeinsamen Aktion der Vampire von Bon Temps. Zu diesem Besuch in Erics Haus ist auch Sookie eingeladen, denn als Erics Ehefrau" muss sie vor dem König Präsenz zeigen. Leider endet dieser Abend wenig erfreulich. Nicht nur, dass Sookie Eric in seinem Schlafzimmer dabei erwischt, wie er Blut von einer anderen Frau trinkt. Diese Frau wird wenig später auch tot im Vorgarten gefunden. Die Polizei verhört die Partygesellschaft und ist überzeugt, dass Eric etwas damit zu tun hat. Auch Sookie kommen Zweifel. Außerdem ist sie tief enttäuscht von Erics Verrat. Oder lag es am Elfenblut, nach dem die Tote roch und dem Vampire nur schwer widerstehen können? Aber wer war die Frau und wie kam sie in die gut bewachte Villa? Ein Rätsel, das Sookie zusammen mit ihrem Ex-Freund Bill, dem Vampirermittler in Erics Bezirk, lösen will. Dabei kommen sie einer Intrige auf die Spur, in die auch die örtlichen Werwölfe und Elfen verwickelt zu sein scheinen. Zusätzlich zu diesem Problem taucht noch jemand aus Erics Vergangenheit auf. Die Königin von Oklahoma fordert ihr Recht auf Eric ein, das sie durch einen Vertrag mit Erics Schöpfer erworben hat. Wird Sookie ihre große Liebe verlieren? Für wen wird der stets nach Macht und Erfolg strebende Eric sich entscheiden? Auch mit ein paar anderen alten Bekannten gibt es ein Wiedersehen. Charlaine Harris schreibt auf ihrer Internetseite, dass am 7. Mai 2013 das letzte Buch der Reihe veröffentlicht wird. Einerseits schade, andererseits soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehungen zwischen Sookie und ihren Männern (Vampire, Gestaltwandler, Werwesen) weiter entwickeln. Ich muss sagen, ich würde mich über ein Happy End mit Bill freuen, den mochte ich vom ersten Buch an. Und was ich auch an den Büchern so mag: Trotz der ganzen Supras, die es in Sookies Leben gibt, versucht sie immer noch, einen normalen Alltag zu führen. Mit ihrem Job als Kellnerin, dem Haushalt, ihren Freunden und ihrer wenigen Freizeit an freien Tagen. Insgesamt erhält das Buch die volle Punktzahl und ich kann es den Fans der Reihe sehr empfehlen. Wer Sookie allerdings noch nicht kennt, dem rate ich, mit Band 1 zu beginnen

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Endlich! Zwölf Bände sind abgeharkt, bleibt nur noch einer! Und ich muss sagen, dass ich immer mehr den Personen zu stimme, die diesem Buch auf Goodread nur ein oder zwei Sterne gegeben haben. Warum? Merkt ihr hoffentlich gleich. Mrs. Harris hat wieder mal Sookies Blödheit genutzt, um die Geschichte in gang zu bringen, etwas das in meinen Augen ein no-go ist. So wundert sich unsere liebe Sookie nicht, wenn erst Pam anruft, ihr eine Uhrzeit sagt und kurz drauf jemand anderes und ihr eine ganz andere Uhrzeit nennt. Nein, das ist doch nicht seltsam! Wo kämen wir denn da hin? Und natürlich passiert das, was passieren muss, Sookie schliddert zusammen mit den Vampiren in einen Mordfall rein, bei dem die Frau ums Leben kommt, von der Eric sich gerade noch genährt hat, während Sookie sie fast in flagranti erwischt. Toll gemacht Mrs. Harris, wir haben also nicht nur unseren neusten Mystery-Fall, sondern auch gleich noch den nächsten Sargnagel für Sookies und Erics Beziehung. Aber das ist ja noch nicht mal die Spitze des Eisberges. Während Sookie und Eric mehr oder weniger die Hauptverdächtigen in einem Mordfall sind, stören sie sich da eigentlich erschreckend wenig drum, sondern befassen sich lieber mit dem kaum noch abwendbaren Ende ihrer Beziehung. Wie die Ermittlungen der Polizei ausgehen weiß ich gar nicht mehr... Und als wenn es noch mehr Zunder braucht, taucht natürlich noch die Königin von Oklahoma auf und macht Sookie klar, warum Eric sie heiraten und die Ehe mit Sookie beenden wird. Und leider sind die Gründe, die Freda nennt nicht von der Hand zu weisen... Das war der nächste Sargnagel für die Beziehung, braucht es noch mehr, um zu erkennen, dass diese Beziehung keine Chance bekommt? Alles um Sookie herum verändert sich, die Hochzeiten waren da nur ein Vorgeschmack. Sookie sich damit konfrontiert, dass ihr großer Bruder Jason in festen Händen ist und endlich glücklich. Dann bekommt ihre beste Freundin Tara ihre Zwillinge und eines der Kinder soll sogar nach Sookie benannt werden! Tante Sookie, ha! Es scheint fast so, als wäre Sookie die einzige die nicht in der Lage ist eine glückliche Beziehung zu führen und die einzige die keine Kinder bekommen kann, klappt nun mal einfach nicht mit einem Vampir... Der letzte Nagel wird am Ende des Buches geliefert und besiegelt wohl so ziemlich alles, nicht nur Sookies Beziehung zu Eric, sondern auch worum es im Dreizenten und letzten Band gehen wird... Das bisschen Spannung werde ich jetzt nicht auch noch ruinieren, sondern euch selbst überlassen raus zu finden was da passiert. Und schlussendlich findet die ganze Feen-Geschichte ein Ende. Der Bösewicht wird enttarnt und die Familie lebt glücklich und zufrieden. Zumindest so in der Art, da hätte ich mir auch ein wenig mehr erhofft. Ich für meinen Teil bin doch recht froh, dass es nur noch ein Band ist, denn obwohl sich die Bücher immer noch wunderbar lesen und sehr viel Spaß machen, so enttäuscht Mrs. Harris einen doch immer mehr und mehr was die Plots und die Figuren angeht. 6 von 10 Punkten Annehmbar!
Vampirnachschub *__* Oh ja, wenn ich irgendwelche Bücher liebe, dann die, wo Vampire vorkommen. Und dank Charlaine Harris gibt es im Bücheruniversum eine Protagonistin, die als Magnet für übernatürliche Wesen und Katastrophen mehr als bekannt ist. Na ja, spätestens durch die gleichnamige TV-Serie True Blood. Ok, wer das verpennt hat... Selber Schuld... Sookie Stackhouse, Kellnerin, Telepathin, zu x,irgendwas % Elfe (die Oma hatte eine kurze Liebesbeziehung zu einem Elfen...) und begeisterte Katastrophenspezialisten mit dem Drang schnell auf gewisse Liebschaften einzugehen, ist die Heldin der bisher zwölfteiligen Vampirreihe. Es gab Bücher, da mochte ich sie und es gab Bücher, da sorgte ihr Männerverschleiß bei mir für saures Aufstoßen. Doch wenn ich Sookie für eine Sache mag, dann, dass sie nie aufgibt. Leichen verscharren, Supras die Stirn bieten und aus lebensgefährlichen Situationen rauskommen könnte man auf ihre Stärkenliste setzen. Aus ihren Fehlern lernen, na ja... Nicht immer ihre Stärke. Die Bücher wurden alle aus Sookie's Sicht geschrieben und weil sie Telepathin ist, war es das ein oder andere Mal schon richtig spannend und oft lustig. Aber bei den ganzen Supras, dessen Gedanken sie gar nicht bis schwer lesen kann, muss man auf ihr Gefühl vertrauen - und Sookie und Gefühle...? Genau... Ich sag nur Katastrophe :D "Cocktail für einen Vampir" kommt nur langsam in Fahrt. Wieder muss man sich durch Sookies Tag schleppen. Aufstehen. Anziehen. Kaffee trinken. Lächeln aufsetzen. Der Welt entgegentreten und sagen "Hier bin ich wieder", Abends wieder umziehen, gedankenvoll ins Bett gehen und irgendwann einschlafen. Aber ironischerweise ist das wohl genau das, was das Buch einem so durch die Finger rinnen lässt... Denn dazwischen sind die wirklichen Spannungen versteckt und es gab genug um schnell weiterblättern zu wollen. In drei Anläufen hatte ich das Buch durch. Da nun schon ein wenig Zeit vergangen ist, seitdem ich den Vorgängerband gelesen habe, hatte ich ein wenig Angst nicht so gut in die Geschichte reinzukommen, aber Harris hat gewisse Rückblicke eingestreut, die meinem Gehirn gut auf die Sprünge geholfen haben. Über Sookie kann man in diesem Buch wieder sagen was man will - sie hat mir richtig gut gefallen. Ihr Freund und Vampir Eric hat von einer anderen Frau getrunken und so sehr sie auch sauer ist, konzentriert sie sich um ihm und den Vampiren zu helfen. Denn der König Felipe de Castro ist zu Besuch und will wissen, was aus seinem Untertan Victor geworden ist. Er kann nur ahnen, dass er tot ist und das Eric dahintersteckt.Während dieser Party rückt auch noch die menschliche Polizei an. Der Grund ist eine weibliche Leiche direkt in Eric's Vorgarten. Zu allem übel ist es noch die Frau, von der Eric getrunken hat. Keiner weiß wer sie ist oder wo sie herkommt, nur, dass sie zu Eric geschickt wurde um ihn zu verführen. Die Frau, Kym Rowe, ist nicht nur zum Teil ein Gestaltwandler, sie roch zudem noch nach Elfenblut - eine verlockende Mischung für einen Vampir! Es hat den Anschein, als würde jemand Spiele mit Eric spielen und ihn aus dem Weg haben wollen. Sookie's Beziehung zu Eric nimmt ebenfalls einen größeren Teil ein, denn sie steht auf ziemlich wackligen Säulen. Denn das Eric's Schöpfer ihn der Königin versprochen hat verlangt ihm eine Entscheidung ab. Liebt er Sookie genug, die ihm nur sich selbst bieten kann? Oder liebt er mehr die Macht? Und während die Elfen sich diesen True Blood Band zueigen machen wollen, nehmen auch die Werwölfe wieder als merkwürdig Verbündete ihren Platz neben den Vampiren ein. Und wie ein roter Faden wird immer das Cluviel Dor erwähnt, ein magischer Elfengegenstand, der seinem Besitzer einen Wunsch erfüllen kann... Harris ist bekannt dafür, dass es erst zum Ende ihrer Bücher so richtig dampft. Das der Sooric-Teil (Sookie & Eric ;)) groß war, hat mir als eingefleischter Eric-Fan ziemlich gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass Eric sich verändert hat. Es scheint als hätte er seinen Biss verloren und sein Kampfgeist hätte ihn verlassen. Sehr schade, ich hoffe das ändert sich wieder... Auch an den anderen Charakteren hatte ich meine Freude. Die frischgebackenen Mama Tara, ihr Ehemann JB, der sich ohne das Wissen seiner Frau vor Frauen auszieht und natürlich Sam mit seiner gefährlichen Freundin und Alcide, der richtig düster rüberkommt (aber nach Sookie's Abfuhr auch kein Wunder^^). Pam hatte nicht viele Auftritte, aber wenn, dann war es irgendwie lustig. Alle Charaktere hier aufzulisten wäre mir zu mühselig, aber durch die Bank weg haben mir alle gefallen. Das Buch hatte die richtige Mischung an angestauter Wut, unterdrückten Gefühlen, Glücksmomenten, Kämpfen und blutvergießen. Das einzige womit Harris diesmal ein wenig gegeizt hat, war der Sex. Es sei denn man zählt die kleine Elfenstripshow dazu. ;) "Cocktail für einen Vampir" ist ein gut gewählter Titel. Ein tödlicher Cocktailmix für Eric. Ein geheimnisvoller Lesecocktail für Vampirfans.










