Der Hexer und die Henkerstochter (Die Henkerstochter-Saga 4)
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Description
1666 brechen fünfzig Schongauer Bürger zu einer Wallfahrt in das zwei Tagesreisen entfernt gelegene Kloster Andechs auf. Darunter auch Medicus Simon Fronwieser und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers. Im Kloster lernt Simon den rätselhaften Frater Virgilius kennen, der das Handwerk der Uhrmacherei betreibt. Simon ist fasziniert von den Erfindungen und Automaten des Fraters. Doch schon bald darauf ist der Frater verschwunden, sein Labor zerstört. Jakob Kuisl, der Schongauer Henker, kommt zu Hilfe. Die drei Schongauer machen sich auf die Suche. Und unterschätzen dabei die große Gefahr, in die sie sich begeben.
»Eine fantasiereiche, spannende Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung
Book Information
Author Description
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
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Das war nun der vierte Band der Henkerstochter Reihe und ich fand es sehr schön zu den altbekannten Charakteren zurückzukehren. Diese sind es auch die die Geschichte für mich am meisten ausmachen. Die starke, selbstbewusste, intelligente Magdalena die sich von niemandem etwas sagen lässt. Der fürsorglich in seine Bücher vertiefte Simon und natürlich der grummelige aber spürnasige Henker Jakob Kuisl. Ich fand in diesem Buch den Fokus auf den Glauben in Verbindung mit Wissenschaft sehr interessant und ich fand es gut dass wir Mal wieder Schongau verlassen haben und die Geschichte in einem Klosterort stattfand. Was mir nicht so gefallen war dass die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar war, mir war schnell der Täter und auch sein Helfer bekannt. Auch fand ich dass das Buch teilweise sehr lang war und ich hätte mir gewünscht dass einige Szenen ein bisschen kürzer gehalten werden. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte sehr unterhalten und ich freue mich die Reihe weiter fortzuführen.
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1666 brechen fünfzig Schongauer Bürger zu einer Wallfahrt in das zwei Tagesreisen entfernt gelegene Kloster Andechs auf. Darunter auch Medicus Simon Fronwieser und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers. Im Kloster lernt Simon den rätselhaften Frater Virgilius kennen, der das Handwerk der Uhrmacherei betreibt. Simon ist fasziniert von den Erfindungen und Automaten des Fraters. Doch schon bald darauf ist der Frater verschwunden, sein Labor zerstört. Jakob Kuisl, der Schongauer Henker, kommt zu Hilfe. Die drei Schongauer machen sich auf die Suche. Und unterschätzen dabei die große Gefahr, in die sie sich begeben.
»Eine fantasiereiche, spannende Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung
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Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
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Das war nun der vierte Band der Henkerstochter Reihe und ich fand es sehr schön zu den altbekannten Charakteren zurückzukehren. Diese sind es auch die die Geschichte für mich am meisten ausmachen. Die starke, selbstbewusste, intelligente Magdalena die sich von niemandem etwas sagen lässt. Der fürsorglich in seine Bücher vertiefte Simon und natürlich der grummelige aber spürnasige Henker Jakob Kuisl. Ich fand in diesem Buch den Fokus auf den Glauben in Verbindung mit Wissenschaft sehr interessant und ich fand es gut dass wir Mal wieder Schongau verlassen haben und die Geschichte in einem Klosterort stattfand. Was mir nicht so gefallen war dass die Geschichte teilweise sehr vorhersehbar war, mir war schnell der Täter und auch sein Helfer bekannt. Auch fand ich dass das Buch teilweise sehr lang war und ich hätte mir gewünscht dass einige Szenen ein bisschen kürzer gehalten werden. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte sehr unterhalten und ich freue mich die Reihe weiter fortzuführen.











