Der Cocktailmörderclub

Der Cocktailmörderclub

Hardback
4.358

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Description

Große Aufregung im Haus von Agatha Christie - Phyllida Bright, ihre charmante Hausdame, ist Organisatorin der diesjährigen Wohltätigkeitveranstaltung Mord Festival , bei der die beste Kurzgeschichte einer Schar angehender Krimiautor:innen ausgelobt wird. Als beim Cocktail-Empfang ein Gast tot zusammenbricht, ist Phyllidas besonderer Spürsinn geweckt: Ehrgeiz als Motiv? Nun, dann könnte jeder der Anwesenden der Mörder sein, schließlich sind alle Gäste Experten in Sachen Mord. Wie gut, dass die charismatische Phyllida bestens vernetzt ist mit der Dienerschaft aus der Umgebung. Manch einer hat etwas gehört oder gesehen und schenkt Phyllida deutlich mehr Vertrauen als der örtlichen Polizei ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Hardback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Colleen Cambridge ist das Pseudonym einer NEW-YORK-TIMES-Bestsellerautorin, die mit Romanserien in unterschiedlichen Genres international erfolgreich ist. DER COCKTAILMÖRDERCLUB ist der zweite Band ihrer Kriminalromanserie mit der scharfsinnigen Amateurermittlerin Phyllida Bright als Haushälterin von Agatha Christie. Colleen Cambridge lebt mit ihrer Familie und zwei Hunden im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten.

Posts

19
All
4.5

Nachdem Teil 1 mich unerwartet positiv überrascht hatte, musste ich einfach sofort weiterhören. Was soll ich sagen? Auch diese Folge hat mich sehr gut unterhalten. Wobei wie diesmal nicht ganz so tief in die Welt der Dienstboten eintauchen, was ich ein wenig vermisst habe. Das ist allerdings jammern auf hohem Niveau. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung der Ermittlungen.

5

💛💛💛💛💛 "Der Cocktail-Mörder-Club" von Colleen Cambridge entführt die Leser erneut in das Haus der berühmten Agatha Christie, wo Phyllida Bright, ihre charmante und kluge Hausdame, das diesjährige „Mord Festival“ organisiert. Während des festlichen Cocktail-Empfangs bricht plötzlich ein Gast tot zusammen und Phyllidas detektivischer Spürsinn ist sofort geweckt. Da alle Anwesenden angehende Krimiautor:innen sind und sich bestens mit Mordmotiven auskennen, gerät jeder von ihnen unter Verdacht. Phyllida nutzt ihre guten Kontakte zur Dienerschaft und erfährt so Details, die der Polizei verborgen bleiben würden. Mit Mut, Scharfsinn und viel Geschick kommt sie der Wahrheit Schritt für Schritt näher und deckt schließlich den Mörder auf. "Der Cocktail-Mörder-Club" von Colleen Cambridge hat mich als großer Fan des ersten Teils sofort wieder begeistert. Phyllida Bright, die ich schon im ersten Buch ins Herz geschlossen habe, erinnert mich mit ihrer klugen und eigensinnigen Art immer mehr an Miss Marple. Die spannende Atmosphäre im Haus von Agatha Christie und das „Mord Festival“ als ungewöhnliches Setting haben den Krimi besonders gemacht. Ich mochte, dass die Geschichte leicht und unterhaltsam bleibt, ohne an Spannung zu verlieren. Die Mischung aus Humor, cleveren Wendungen und britischem Flair hat genau meinen Geschmack getroffen. Ich freue mich schon sehr darauf, mehr von Phyllidas Abenteuern zu lesen.

4

Das Personal weiß alles. Getreu diesem Motto hat die Autorin die ideale Hobby Detektivin erschaffen, die als fiktive Haushälterin der Dame des klassischen Krimis prominenten Background erhält. Auch wenn die Zahl der Verdächtigen im Vergleich zu der fast unschicklich hohen Anzahl an Mordopfern überschaubar bleibt, ist die Geschichte unterhaltsam und spannend. Natürlich kann ein passender Cocktail zur Lektüre nicht schaden - das passende Rezept findet man im Anhang!

4.5

Genauso humorvoll wie der erste Band

4

Schöner englischer Krimi

Auch der zweite Tag war wieder ein sehr guter britischer Krimi. Agatha Christies Haushälterin ermittelt wieder in Sachen Mord ein gut entwickelter Plot mit ordentlich viel Spannung zum Schluss. So mag man Krimis.

5

Auch der 2. Band hat mich sehr gut unterhalten. Bin gespannt auf den 3. Band ☺️

5

Gelungene Fortsetzung!

Auch die zweite Geschichte über die ermittelnde Haushälterin von Agatha Christie ist ein Erfolg. Diesmal geht es um eine Veranstaltung für Hobbyautoren, die Kriminalfälle schreiben und alle im kleinen Dorf Listleigh leben. Es kommen auch mehr reale Autoren vor neben Agatha Christie. Direkt von Anfang an ist Spannung da, denn Phyllida (die Haushälterin) hört ein Gespräch über den Plan jemanden mit Gift zu ermorden und denkt, dass dies ein Gespräch zwischen Krimiautoren ist. Dann kommt es tatsächlich zu einem Giftmord. Sie ermittelt wieder und lässt die Polizei ganz schön alt aussehen. Man vermutet und rätselt mit um am Ende total verblüfft zu sein, wer der Täter ist. Kann das Buch, wie den ersten Teil wärmstens empfehlen und ich hoffe es kommen noch mehr Bücher.

4.5

Hat mir, genau wie Band 1, sehr gut gefallen.

5

Wie auch Band 1 schon ein klares Highlight.

Auch Band 2 der Reihe hat mich nicht enttäuscht. Erneut dreht sich alles um einen Rätselhaften Mord, der so klar scheint aber doch so verworren ist, dass man bis zum Schluss nicht weiß, wer Täter und wer Opfer ist. Die Charakter sind so liebevoll ausgearbeitet, obgleich sie alle kleine Macken haben, dass man sich wie zuhause fühlt, sobald man die erste Seite aufschlägt. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. ❤️

4.5

Gutes Buch mit spannender Handlung

5

Sehr gelungene Fortsetzung derCosy Crime Serie, rund um Phyillida Bright und Agatha Christies Haushalt!

Wieder ein sehr raffinierter und verzwickter Fall und die kauzigen Gestalten, die Colleen erschafft, wachsen mir sehr ans Herz. Beim Hören fühlt man sich, als sei man selbst in dem Anwesen und an Misses Bright's Seite, um den Fall zu lösen. Besonders gefallen hat mir an diesem Teil, dass er teilweise auch außerhalb des Anwesens spielte.

5

Haushälterin Phyllida Bright ist vollauf beschäftigt. Im Nachbarort steht das „Mord Festival“ an, bei dem die beste Kurzgeschichte prämiert und anschließend veröffentlicht werden soll. Die Jury, der berühmte Detection Club, ist zu Gast auf Mallowan Hall, dem Haus der berühmten Kriminalschriftstellerin Agatha Christie. Doch dann wird beim Cocktail-Empfang einer der Wettbewerbsteilnehmer vergiftet und Phyllida muss wieder ermitteln. Sollte eigentlich der unausstehliche Alastair Whittlesby das Opfer sein? Der ist nämlich fest überzeugt, als Gewinner aus dem Wettbewerb hervorzugehen. „Der Cocktailmörderclub“ ist der zweite Band der Reihe um Agatha Christies Haushälterin, aus der Feder von Colleen Cambridge. Erzählt wird die meiste Zeit aus der Perspektive der Protagonistin in der dritten Person und der Vergangenheitsform. Hin und wieder nehmen wir jedoch auch einen anderen Blickwinkel ein, wenn eine wichtige Szene geschildert wird, in der Phyllida nicht anwesend ist. Besonders interessant ist hier der Mix aus real existierenden Personen - wie Agatha Christie, ihr Mann Max Mallowan und die Mitglieder des Detection Clubs (G.K. Chesterton, Dorothy L.Sayers, Anthony Berkeley) – und einem ansonsten fiktiven Kosmos. Bereits mit dem ersten Todesfall spielt die Autorin auf Agatha Christies Roman „Nikotin“ an und dieses und andere „Easter Eggs“ machen die ganze Reihe zu einem großen Vergnügen für Christie-Fans. Aber auch ohne Kenntnis ihres Lebens und ihrer Werke ist das Buch ein spannender Krimi, der mit einer Vielzahl von Verdächtigen, Motiven und überraschenden Wendungen herrlich zum Mitraten einlädt. Wirklich getragen wird „Der Cocktailmörderclub“ aber von seinen Figuren. Zum Beispiel erhält der grummelige Butler Dobble, Phyllidas erklärter Erzfeind, nun mehr Tiefe und auch Chauffeur Bradford darf in diesem Band mehr an der Ermittlungen teilhaben. Die Dialoge zwischen ihm und Phyllida, die eine leidenschaftliche Hass-Liebe widerspiegeln, sind einfach wunderbar und machen die Reihe für mich zu etwas Besonderem. Daher freue ich mich schon darauf, meine liebsten Charaktere in weiteren Bänden besser kennen zu lernen.

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4.5

Auf einer Cocktailparty wird ein Mann vergiftet und stirbt - der Täter könnte jeder sein, vor allem da die Gesellschaft aus Kriminalromanautoren und Nachwuchstalenten besteht! Agatha Christie's Haushälterin Phyllida Bright startet mal wieder ihre Ermittlungen... Wie auch Band 1 ist das hier ein unaufgeregter, jedoch unterhaltsamer Krimi und perfekt für Abende, an denen man nicht groß nachdenken, sondern sich einfach fallen lassen möchte. Den ersten Band fand ich ein bisschen besser, aber auch hier bin ich einfach durch die Seiten geflogen!

5

Absolut toll geschrieben, ich habs geliebt.

3

Amüsant erzählt, allerdings gefiel mir Band 1 besser. Hier nun fand ich den Kriminalfall etwas zu wenig spannend. Phyllida ermittelt so vor sich hin, aber ich fand das die Autorin aus ihrem Setting zu wenig macht. Immerhin soll das Ganze innerhalb einiger Amateurschriftsteller:innen spielen. Und auch der berühmte Detection Club von Agatha Christie hat leider einen eher langweiligen kleinen Auftritt. Schade fand ich auch, das Phyllida ja augenscheinlich ein paar Geheimnisse hat, die aber weiterhin nur angedeutet bleiben. Due Auflösung war mir etwas zu konstruiert, und an einem wichtigen Punkt zu vorhersehbar.Trotzdem, ruchtig schlecht wars dann doch nicht. Ich mag Phyllida und finde die Figur hat Potential, das hoffentlich nich ein bisschen ausgeschöpft wird. Ich werde die Reihe also definitiv weiter verfolgen und hoffe also mal auf Band 3.

4

Wer cozy Crime mag, wird mit der Reihe bestens bedient. Witz, Charme und einige Leichen sind garantiert :)

5

Ein Cosy-Mystery-Krimi den ich super gern weiterempfehle!

Bei „Der Cocktailmörderclub“ von Coolen Cambridge handelt es sich um einen Kriminalroman der „Phyllida-Bright-Serie“ in welchem Phyllida Bright, die Haushälterin der berühmtem Agatha Christie, auf rund 380 Seiten einem Mordkomplott auf die schliche kommt. Zunächst zum Cover. Ich finde passender hätte das Cover zum Inhalt nicht gewählt werden können - Cocktail-Glas, Villa, Garten-Fest und irgendwie typisch britisch. Und auch inhaltlich hat mich „Der Cocktailmörderclub“ vollends überzeugt. Der Schreibstil ist sehr gut leserlich, die Spannungsbögen präzise gesetzt, die einzelnen Charaktere sehr gut gezeichnet und durchweg authentisch, die Atmosphäre - knisternd, spannungsgeladen, misstrauisch - und die Handlung bzw. Fallauflösung ist durchweg stringent. Da ich inhaltlich nicht spoilern will, verzichte ich an dieser Stelle auf detaillierte Darstellungen der Zusammenhänge der Chraraktere - aber eins sei gesagt: Es bleibt bis zum Ende spannend. Ein Cosy-Mystery-Krimi den ich super gern weiterempfehle!

5

Ebenfalls spannend, sowie Teil 1

Auch hier hörte ich begeistert zu. Habe bedauert als es zu Ende ging. Die Auflösung war grandios.

5

Ruhiges Whodunnit im Stil von Agatha Christie

Hallo ihr Lieben, im zweiten Teil von Colleen Cambridges Reihe über Agatha Christies Haushälterin Phyllida Bright findet ein Mordfestival statt. Das klingt deutlich marakberer, als es eigentlich ist, denn es handelt sich dabei um ein Treffen der berühmtesten Krimiautoren und -autorinnen dieser Zeit. Angehende Krimiautoren und -autorinnen haben die Chance, Geschichten in einen Contest einzureichen. Der erste Platz ist hierbei die lukrative Möglichkeit, die eigene Geschichte zu veröffentlichen. Doch dann stirbt jemand bevor bekannt gegeben wird, wer den Contest gewonnen hat. Der Schreibstil von Colleen Cambridge verleitet zum Weiterlesen und kreiert eine herrliche stimmungsvolle Atmosphäre während sie immer eine kleine Prise von trockenem englischem Humor einbaut. Das Tempo der Erzählung ist eher ruhig, was mir allerdings sehr gut gefallen hat. Es steht etwas im Kontrast zu dem Stil der meisten Krimis aktuell und passt sehr zu dem Stil von Agatha Christie. Wenn ich das Buch in wenigen Wort beschreiben müsste, würde ich sagen: „Cozy Crime im Stil von Agatha Christie meets Downtown Abbey“. Ich liebe es, wie das Leben auf Mallowan Hall mit eingebaut wird und man als Leser mehr lernt, über das Leben auf englischen Landhäusern zu der Zeit. Besonders da dies tatsächlich wichtig für Phyllidas Mordermittlungen ist, da sie sich seit dem ersten Teil durch ihre Verbindungen zur Dienerschaft ein gutes Informationsnetzwerk aufgebaut hat. Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Als Leser fiel es mir leicht, mir die Personen vorzustellen und auch ihre Charakterisierungen sorgten dafür, dass ich immer gut erahnen konnte, wie sich die Personen verhalten würden. Ein besonders Highlight für mich waren die Schlagabtäusche zwischen Phyllida und den Chauffeur. Ich würde es als Flirten beschreiben, aber die beiden würden das natürlich vehement abstreiten. Auch werden immer wieder Referenzen zu Christies Büchern eingebaut. Bestimmt habe ich auch einige übersehen, da ich noch nicht alle gelesen habe, aber es war immer ein schöner „Aha“ – Moment beim Lesen. Die Geschichte fing am Anfang etwas langsam an, aber als sie in Fahrt kam, ließ die Spannung kaum noch nach. Colleen Cambridge weiß, wie sie zum Miträtseln einlädt. Bis zum Schluss habe ich immer wieder neue Vermutungen angestellt und das nicht nur über den möglichen Mörder oder die Mörderin und das Mordmotiv, sondern tatsächlich auch über das Opfer. Das ist nämlich gar nicht so eindeutig, wie man am Anfang vermuten mag. Am liebsten würde ich direkt den dritten Teil lesen und erneut nach Mallowan Hall reisen.

Ruhiges Whodunnit im Stil von Agatha Christie
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