Den Vater töten

Den Vater töten

Softcover
3.553
BetrugBurning ManVorhabenPlan

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Description

Norman behandelt den jungen Trickkünstler Joe wie einen Sohn. Doch Joe verliebt sich in Normans Frau, die Feuertänzerin Christina. Am Burning Man Festival in der Wüste von Nevada, an dem sich jedes Jahr Hippies, Künstler und Artisten für sieben wilde Tage und Nächte treffen, will Joe seinen langgehegten Plan in die Tat umsetzen: Christina verführen und Norman ausschalten.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
128
Price
10.20 €

Author Description

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.

Posts

6
All
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Bei Amelie Nothomb findet man Monster. In menschlicher Gestalt. Doch wie schafft man ein solches Monster? Nothomb schreibt keine Frankenstein'schen Wesen, sondern Menschen, denen wir auf der Strasse begegnen könnten. Menschen, die wir aus einem unerklärlichen Grund unheimlich finden, wenn wir sie kennenlernen. Erst ihre Hintergrundgeschichten erklären, was an ihnen anders ist. "Den Vater töten" ist so eine Geschichte.

3.5

Es ist anders, es ist verrückt, es ist Amélie Nothomb und ich liebte es

3

Was für eine herrlich boshafte Prosa. ;) Thematik und Figuren waren nicht wirklich fesselnd, aber Frau Nothomb weiß sehr gut und raffiniert-hoffnungslos zu erzählen.

4

Kurz und intensiv!

Den Vater töten ist ein schmales Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Gerade diese Kürze macht den Roman so intensiv und spannend. Umso weniger kann ich nachvollziehen, warum das Buch so schwach bewertet ist. Mich hat es jedenfalls von Anfang bis Ende gefesselt und besonders das Finale fand ich gelungen. Amélie Nothomb besitzt die beeindruckende Fähigkeit, auf wenigen Seiten Figuren zu erschaffen, die gleichzeitig faszinierend und verstörend sind. Ihre Charaktere wirken außergewöhnlich, beinahe bewegen sich schon an der Grenze zum Wahnsinn. Genau das macht sie so aufregend.

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Selten sowas bescheuertes gelesen.

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Selten sowas bescheuertes gelesen.

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