Das Wesen
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Description
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals.
Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache
Book Information
Author Description
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Einfach nur Wow
Eigentlich wollte ich das Buch ungelöst lesen, musste aber gleich am Anfang feststellen, dass es einen Verweis auf ein älteres Buch gibt. Somit habe ich dann doch zuerst: Das Wesen gelesen. Ein kleines Mädchen wird getötet und der Hauptverdächtige wird rechtskräftig verurteilt. 13 Jahre später wird er entlassen und schon passieren wieder Dinge, in denen die damals ermittelnden Beamten wieder zu Ermittlern werden. Mir gefällt der Zeitsprung von damals und dem Jetzt. Der Schreibstil ist excellent. Für mich ein absoluter pageturner. So viele plotttwists, es kommen immer mehr Details ans Licht, die teilweise sehr beklemmend und krank sind. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, für mich ein 5 Sterne Buch. ❤️ Band 2 - der Sarg wird natürlich auch noch gelesen. Auch wenn das Buch von 2010 ist, es ist einfach mega geschrieben.

Für Strobel Ultras
✨Arno Strobel Marathon✨ Mein Arno Strobel Marathon hat begonnen, da bald sein neues Buch erscheint und weil da Bücher auf dem SuB schlummern, die man lieber in Reihenfolge lesen sollte 😅😨🥳. It’s complicated!! - Band 1/2 Bernd Menkhoff Reihe - Würde ich nicht unabhängig lesen, sondern in der richtigen Reihenfolge - Anfänge von Bernd Menkhoff - Von 2010 - Unten schreibe ich euch noch die Reihenfolge aller Reihen zusammen Während ich alle neuen Bücher von Herrn Strobel gelesen habe, herrscht teilweise Ungewissheit bzgl. der älteren Bücher, von besonderem Interesse sind die 2 älteren Reihen. In Vorbereitung der neuen Reihe von Herrn Strobel, die bald losgeht (Cold Case Reihe mit Luisa Menkhoff als Protagonistin iykyk), habe ich mir daher nun auch seine ältere „Bernd Menkhoff“ Reihe vorgeknöpft. Heute reden wir über „Das Wesen“: Als ein verurteilter Kindesentführer wieder aus dem Gefängnis entlassen wird, häufen sich die Anzeichen dafür, dass er zu Unrecht verurteilt war. Als wieder ein Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf um die Zeit zwischen ihm und Kommissar Bernd Menkhoff… Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn das mit den Entführungen nicht mein Lieblingsplot ist. Für mich wesentlich war, Bernd Menkhoff kennenzulernen und zu erfahren, wie er vor der „Mörderfinder“ Reihe war und was alles zu den späteren Ereignissen führt. Luisa ist seine Tochter und spielt bereits auch eine Rolle in „Das Wesen“. Der Schreibstil war wie immer sehr gut und es war spannend. Sehr viel mehr gibt es nicht zu sagen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann empfehlen, diese Bücher vorzuziehen, bevor man sich das neue Buch holt. Ich lasse bei meiner Bewertung noch etwas Luft nach oben, weil ich erst bei Tag 1 des Arno Strobel Marathons bin. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5 ⭐️⭐️⭐️ Hier noch die Reihenfolge der Reihen, um die Ermittler Menkhoff, Bischoff und Böhmer näher kennenzulernen. Ich mache keinen Re-Read der Mördefinder Reihe (weil ich alles noch weiß): - Das Wesen (Bernd Menkhoff 1) - Der Sarg (Bernd Menkhoff 2) - Tiefe Narbe (Im Kopf des Mörders 1) - Kalte Angst (Im Kopf des Mörders 2) - Toter Schrei (Im Kopf des Mörders 3) - Die Spur der Mädchen (Mörderfinder 1) - Die Macht des Täters (Mörderfinder 2) - Mit den Augen des Opfers (Mörderfinder 3) - Stimme der Angst (Mörderfinder 4) - Das Muster des Bösen (Mörderfinder 5) - Ungelöst (ET: 25.02.2026 / Cold-Case Serie 1)

Typisch Strobel – ich liebe es 🔥
Ach, was soll ich sagen – ich liebe Arno Strobel einfach. Ich liebe seinen Schreibstil, seine Geschichten, die Charaktere… seine Bücher machen mir jedes Mal aufs Neue einfach richtig Spaß beim Lesen. Auch hier bin ich wieder super schnell in die Geschichte reingekommen. Das Setting hat mir richtig gut gefallen und ich war direkt drin. Es liest sich einfach alles so angenehm, dass man kaum merkt, wie schnell man vorankommt. Ich muss aber sagen, dass ich ein bisschen verwirrt war – das lag allerdings nicht am Buch selbst, sondern daran, dass ich die Reihenfolge durcheinander gelesen habe. Ich habe zuerst die Mörderfinder-Reihe gelesen und danach Ungelöst, wo man ja schon einiges über die Tochter von Bernd Menkhoff, Nicole auch über Dr. Lichner erfährt. Jetzt im Nachhinein dieses Buch zu lesen, war daher manchmal etwas schwierig, weil ich bestimmte Entwicklungen schon kannte. Ich glaube, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, wirkt das Ganze nochmal ganz anders und wahrscheinlich auch runder. So war es für mich stellenweise etwas verwirrend, aber das ist definitiv kein Kritikpunkt am Buch selbst. Die Story fand ich trotzdem richtig gut. Es hat Spaß gemacht, mitzulesen, und ich mochte auch die Charaktere. Besonders Alexander Seifert fand ich interessant, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man ihn noch etwas tiefer kennenlernt. Alles in allem wieder ein richtig gutes Buch. Ich wurde gut unterhalten und habe einfach gemerkt, warum ich so gerne zu Arno Strobel greife.
Zu Beginn ist es durch mehrere Zeitsprünge und Wechsel zwischen den handelnden Personen eher schwierig, in die Handlung hinein zu finden. Der Schreibstil, mit der teils spitzen Zunge der Charaktere, hat mir ansonsten aber wieder sehr gut gefallen. Und nach einigen Seiten habe ich mich auch auf den zwei Zeitebenen zurecht gefunden und die Erzählung hatte fast sofort Tempo aufgenommen. Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich lieber länger zusammenhängend auf einer Zeitebene gelesen hätte, oder vielleicht sogar beide Zeitebenen klar nacheinander. Irgendwie so etwas. Im weiteren Verlauf tauchen auch Themen auf, die in heutiger Zeit wohl eine Triggerwarnung wert sein könnten, die ich hier jedoch nicht spoilern möchte. Wer der Täter ist, glaubte ich schon nach weniger als der Hälfte des Buches zu wissen, wenn ich auch das Wie und Warum nicht ganz verstehen konnte. Aber dann kamen Plottwists über Plottwists und drehten die ganze Geschichte doch noch einmal in eine andere Richtung. Den Schreibstift fand ich einfach fantastisch und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Warum allerdings das Buchcover diese Treppe zeigt, das hat sich mir wirklich bis zum Schluss nicht erschlossen.
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache Ich finde Strobel kann gut mit Fitzek mithalten.

Ich wünschte, ich hätte es vor "Ungelöst" gelesen
Mir hat das Buch "Das Wesen" von Arno Strobel sehr gut gefallen und ich fand es durchgehend spannend und interessant aufgebaut. Wie gewohnt liefert Strobel eine fesselnde Story mit vielen spannenden Momenten. Mein persönliches Problem war nur, dass ich vorher "Ungelöst" gelesen habe. Ich glaube, die Spannung wäre noch größer gewesen, wenn ich mehr zeitlichen Abstand zwischen den Büchern gehabt oder sie direkt in der richtigen Reihenfolge gelesen hätte. Deshalb würde ich empfehlen, zuerst "Das Wesen" und danach "Ungelöst" zu lesen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

Ein genialer Pagturner. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Meine Meinung: "Das Wesen" ist ein Psychothriller über dass Schockierendes Wesen. Hier treffen ein ruppigen Kommentar, und scheinbar zu unschuld verurteilten Strafträter, in einem Nervenaufreibenden Spiel, aus Macht und Rache aufeinander. Der Autor zeigt in diesem Psychothriller, welche perfiden Abgründe es gibt. Die Thematik ist hier, wie gewohnt, schockierend. Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Die Handlung beginnt mit einem Prolog, der direkt neugierig auf die Handlung macht, und mich leicht, in das atmosphäreische Sitting eingetauschen ließ. Die Handlung wird sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, aus der Perspektive von Kriminalkommisar Bernd Menkhof erzählt. Er ist ein ruppiger, aufbrausender Kommissar mit vielen Jahren Diensterfahrung, der hier an seine emotionalen Grenzen gebracht wird. Ihn kennen manche von euch aus "Mörderfinder - Die Spur der Mädchen" Nicht nur die vielen undurchsichtigen Charaktere, sondern auch ein spektakuläres Netz aus Rätsel und Gefahren sorgen dafür, dass sich der Spannungsbogen immer weiter aufbaute. Die vielen plottwist' sorgen immer wieder für überraschene Wendungen, so dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und bis zum Showdown mit Bernd mitgefieberte. Auch wenn für mich am Ende klar war, wer der Täter ist, waren für mich die Intrigen hinter seinem Plan schockierend. Und haben mich mit Gänsehautfeeling zurück gelassen. Fazit: Ein fesselnder Pagturner. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite.
Wer ungelöst liest sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Am Besten liest man es sogar davor. Ich hab es jetzt dazwischen geschoben, um die Figuren besser zu verstehen. Das Buch, ist wie bei Arno Strobel üblich sehr spannend und wendungsreich. Ich hab es sehr gerne gelesen bzw so durchgesuchtet. Ganz klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache
Überraschendes Ende
Ich fand die Geschichte wirklich cool erzählt. Grad bis zur Hälfte des Buches ungefähr springt man immer zwischen aktueller Ermittlung und der Ermittlung aus der Vergangenheit hin und her. Man erfährt so nach und nach immer mehr und beginnt so langsam das Ausmaß zu verstehen. Denkt man zumindest :) Menkhoff als Ermittler fand ich anfangs mega anstrengend und nervig. Alex Seifert, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, fand ich sympathisch. Im großen und ganzen eine spannende Story und das Ende hat mich wirklich überrascht.

Krass….
Am Anfang war ich vom Buch noch etwas enttäuscht. Es war kein klassischer Strobel, der sich für mich dadurch auszeichnet, dass von Anfang bis Ende Spannung pur aufkommt. Des Weiteren war ich anfangs von den Zeitsprüngen etwas überfordert. Was einen jedoch durch das Buch trägt ist der fließende und gute Schreibstil, der einem auch die Hauptfiguren sehr nahe bringt. Was am Anfang des Buches noch an Spannung fehlte kam spätestens ab Seite 200 mit voller Wucht zurück. Die Ereignisse überschlugen sich quasi, ohne das es zu viel auf einmal wurde. Besonders krass und grausam ist natürlich auch das kindesmissbrauchs Thema, wofür es in heute geschriebenen Bücher wahrscheinlich eine triggerwarnung gegeben hätte. Dennoch gehört es auch bei einem Psychothriller dazu in die kranke Psyche der Täter/opfer/menschen einzutauchen und das hat er tatsächlich geschafft. Insgesamt gesehen nicht das beste Buch von Strobel, jedoch immer noch ein wirklich guter und auch gleichzeitig grausamer Thriller, der auf jedenfall empfehlenswert Ist (es sei denn Kindesmissbrauch ist ein TRIGGERTHEMA, dann sollte man lieber darauf verzichten….. Ich selbst bin recht „schmerzfrei“ bei solchen Büchern und musste selbst ein paar mal schlucken und das Buch weglegen um durchzuatmen)

Wenn man einmal angefangen hat, Strobel-Bücher zu lesen, kann man nicht mehr aufhören! 🤪
Das war etwas sehr Verwirrendes, aber Interessantes, ich konnte nicht mit dem Lesen aufhören, aber im ganzen Buch fehlte etwas. Mir gefielen die kurzen Kapitel, aber erst ab Seite 60-70 wurde mir klar, dass es sich in den Jahren 1994 und 2009 um dieselbe Person handelte, sodass es am Anfang etwas unklar war 🤪 Nicht mein Favorit, aber lesenswert, zumal der Schreibstil wie immer großartig ist.
Das Buch war leider sehr vorhersehbar, was bei einem Thriller eigentlich nicht das Klassenziel ist. Aber weil man eine Ahnung hatte worauf es hinaus läuft, war man sehr neugierig, wie der Autor die Fäden verknüpft. Erzählt wird die Geschichte eines ehemaligen Gefangenen, der vor seiner Knastkarriere Psycharter war. Im Grunde führt er uns durch eine Choreografie bei man sich unablässig fragt: Warum tust Du das? Der eine Stern Abzug ist der Tatsache geschuldet, dass ich das titelgebende Element nicht verstanden habe. 🤷🏽♀️
Zwei Fälle ein Verdächtiger? Zufall? ein Katz und Mausspiel!
Arno Strobel erzählt eine spannende Geschichte. Für alle, die keine Geschichten über Kindesmissbrauch oder Entführung lesen wollen, hier eine Triggerwarnung. Es gibt keine genauen Beschreibungen, aber man behandelt hier eben diese Themen. Die Jagd ist spannend. Sie switcht zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Ein Verdächtiger aus der Vergangenheit scheint wieder involviert zu sein. Oder doch nicht? Die Geschichte hat mich zwischenzeitlich kurz verloren. , ich bin der Meinung an manchen Stellen hätte man sie kürzen können. Aber sie war trotzdem unterhaltsam und wartet mit einem Krassen Finale auf.
Sehr spannend!
Das Wesen ist ein Psychothriller, der in zwei Zeitebenen spielt ⏱️ Einmal 1994 & 2009. 📅 1994 verschwindet ein Mädchen und wird dann Tod aufgefunden. Der Psychiater Dr. Joachim Lichner wird als Täter verurteilt, obwohl er immer seine Unschuld beteuert. Auch 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind und Dr. Joachim Lichner, der mittlerweile wieder frei ist ist Hauptverdächtiger. Ermittler sind 2009 und waren auch früher Bernd Menkhoff & Alex Lichner. Dr. Joachim Lichner sagt bis heute, dass er damals zu Unrecht eingesperrt wurde und behauptet auch beim neuen Fall, nichts mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Doch Menkhoff ist fest davon überzeugt, dass es Lichner war. Es ist in 2 Zeitebenen geschrieben 1994 & 2009. Ich finde das Buch sehr spannend, man hat viele Vermutungen was passiert sein könnte, war es Lichner oder gibt es doch noch wen anderes? Es hat viele Wendungen und auch die Charaktere waren gut. Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen und es hatte nochmal viele Überraschungen. Super Buch 😊🫶🏼

Spannend und nervenaufreibend. Aber zum Teil irgendwie anstrengend!
Klassische Strobel Geschichte. Sehr viele Vermutungen, toller Schreibstil und eine spannende Geschichte durch und durch. Leider ist die Figur Menkhoff so besessen und zum Teil verhält er sich absolut nicht nachvollziehbar, dass das lesen viele Kopfschüttler verursacht. Wenn man davon absieht, ist es eine gute Geschichte. Lichner und Nicole sind sehr gute Figuren. Und auch Alex hat mir sehr gut gefallen! Kann man in einem Rutsch weglesen.
Nachdem ich die Bücher von Arno Strobel bisher immer kreuz und quer gelesen habe, ist es jetzt wirklich an der Zeit, die richtige Reihenfolge einzuhalten 😅. Deshalb habe ich nun „Das Wesen“ gelesen und es hat mich absolut überzeugt! Arno Strobel zeigt darin, dass er ein absoluter Meister der Verwirrung ist und seine Leser*innen immer wieder auf eine falsche Fährte locken kann, nur um es dann am Ende doch alles ganz anders ausgehen zu lassen. Das Ende hat mich in diesem Fall total überrascht! Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Zwischenzeitlich waren mir die vielen Zeitsprünge etwas zu verwirrend und es fiel mir schwer, mitzukommen, aber dennoch hat mir das Buch richtig gut gefallen. Der Schreibstil von Arno Strobel ist, wie gewohnt, super flüssig und sehr gut zu lesen. Ich atme seine Thriller einfach immer nur so weg.

Beklemmend und Spannend
Die Geschichte spielt in Zwei Zeitschienen wir begleiten Zwei Kommissare die schon vor 15 Jahren den Mord an einem Mädchen aufgeklärt haben wo der Täter wieder auf freiem Fuß ist wieder wurde ein Mädchen ermordet war es der gleiche Täter was hat Nicole damit zu tun wer ist das Wesen das so kaltblütig ist. Die Zwei Zeitschienen haben mir sehr gut gefallen es war Super zu Lesen Mann musste überlegen ist es nun wirklich so oder nicht besonders angetan hat es mir aber das Ende ich war dann doch echt überrascht das doch noch eine andere Wendung kommt die Zweifel von Kommissar Seifert waren über den Haufen. Der Erste Band dieser Reihe hat mir nicht so gut gefallen der hier war Super so das ich jetzt doch den dritten Lese 👍 4/5⭐️
Das Wesen ist ein extrem kurzweiliger Thriller mit einer fesselnden Story, angenehmem Schreibstil und starken Wendungen. Ich war durchgehend gespannt und hervorragend unterhalten – ein echtes Highlight.
Mit „Das Wesen“ beweist Arno Strobel erneut, wie packend und präzise er erzählen kann. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Der Roman liest sich sehr flüssig, ist angenehm geschrieben und lebt von einer dichten Atmosphäre, die die Spannung konstant hochhält. Besonders gefallen haben mir die gelungenen Wendungen, die immer wieder überraschen, ohne konstruiert zu wirken. Die Story bleibt dadurch frisch und unvorhersehbar, was das Lesen extrem kurzweilig macht. Genau das erwarte ich von einem guten Thriller: mitfiebern, miträtseln und immer wieder neu denken müssen. Für mich ist „Das Wesen“ ein rundum gelungener Thriller, der mich bestens unterhalten hat. Klare 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung für alle, die spannungsgeladene, clever erzählte Geschichten mögen.
Start der Bernd Menkhoff-Reihe
Bevor ich mit der neuen Reihe von Arno Strobel starte, wollte ich nochmal zu den Anfängen greifen. Das Wesen ist einer seiner ersten Psychothriller – und ich muss sagen: Das Buch ist erstaunlich gut gealtert. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, 2009 und 15 Jahre zuvor im Jahr 1994. Ein kleines Mädchen stirbt, ein Verdächtiger landet im Gefängnis – doch die Frage bleibt: War er wirklich der Täter? 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind, und plötzlich scheint der Albtraum von damals wieder von vorne zu beginnen. Für die Ermittler genauso wie für den Mann, der damals verurteilt wurde. Besonders spannend fand ich das Psychoduell zwischen dem verurteilten Psychiater und dem Kommissar, der den Fall nie wirklich loslassen konnte. Es geht um Schuld, Rache und die Frage, ob damals wirklich der Richtige hinter Gittern gelandet ist. Für mich war das ein richtig guter, klassischer Psychothriller von Strobel: spannend, mit vielen Zweifeln im Kopf und einer Geschichte, die einen immer wieder überlegen lässt, wem man eigentlich glauben kann.
Ein alter Fall, der nicht nur für die Betroffenen der Horror war. Ein alter und gleichzeitig neuer Verdächtiger, der viele Fragezeichen offen lässt. Und zwei Kommissare, die ganz weit über ihre Grenzen gehen. Dieser Fall hat es in sich! Vor allem auch die Rückblenden zu einem alten Mord waren total interessant. Super spannend, mitreißend, emotional, verzweifelt uvm. Endlich wieder ein Buch von Arno Strobel, das mir richtig gut gefallen hat.
50. Buch im Jahr 2024 Dieser Psychothriller hat mir glaube ich bisher fast am besten von Arno Strobel gefallen. Es hätte fast sogar die volle Punktzahl gegeben, allerdings gab es dann doch die ein oder andere Sache, die zu leicht gelöst wurde. Trotzdem war das ganze Buch durchweg spannend und ich wollte die ganze Zeit über wissen was passiert ist, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. So richtig trauen konnte man tatsächlich keinem Charakter aber ich war meistens auch echt auf der falschen Fährte. Es gab einige überraschende Momente und einige sehr spannende Stellen, bei denen ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Charaktere waren auch alle so unnahbar und undurchschaubar was sie zwar nicht gerade sympathisch gemacht hat, aber sehr gut zur Geschichte gepasst hat. Ich hatte sehr tolle Lesestunden mit diesem Buch weshalb es von mir 4,5⭐ bekommt Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
Thriller- Nein Krimi - Ja Gut - weiß nicht
Eine Geschichte, welche auf zwei Ebenen erzählt wird. Ist das immer gut ich weiß nicht. Zwei Kommissare, welche sich nicht immer eins sind. Eine Missbrauchs Geschichte, welche sich entwickelt, aber nicht unbedingt zum Guten. Am Ende war alles gut, aber doch anders.
Leider ein eher schwächeres Buch von Arno Strobel
nhalt: Kurz nachdem ein verurteilter Psychiater aus dem Gefängnis entlassen wird, erhalten die Ermittler Seifert und Menkhoff einen Tipp, dass sich bei ihm ein entführtes Mädchen aufhalten soll. Natürlich gehen die Hauptkommissare dem Hinweis nach, da der Beschuldigte wegen Mordes eines jungen Mädchens verurteilt wurde. Doch der Verdacht erhärtet sich nicht. Seifert und Menkhoff haben in dem damaligen Fall ebenfalls ermittelt und die Sache lässt beide nicht los. Menkhoff und Dr. Joachim Lichner liefern sich ein spannendes Duell rund um Schuld und Rache, als es zu einem Vorfall kommt, der die ganzen Ermittlungen in ein anderes Licht rückt. Haben die Kommissare damals den falschen Verhaftet? Meinung: Das Cover ist sehr schlicht gehalten und lenkt den Blick direkt auf den Titel, was mir gut gefällt. Allerdings bin ich dieses mal in die Geschichte nur schleppend rein gekommen. Das lag wahrscheinlich an der wechselnden Perspektive aus Gegenwart und Vergangenheit. Ich musste öfters überlegen, wo ich mich grade befinde. Der Schreibstil von Arno Strobel war aber wieder sehr energiegeladen und hat mich immer weiter voran getrieben. Das Ende habe ich so nicht erwartet, da ich einen anderen Verdacht gehabt habe. Die Kommissare erschienen mir auf einer weise recht naiv (Hauptkommissar Seifert) und sehr besessen (Kommissar Menkhoff), weswegen ich leider mit beiden nicht richtig warm geworden bin. Trotz allem freue ich mich schon auf das nächste Buch von Arno Strobel.

Gleich zu Beginn erhält Menkhoff, Kriminalhauptkommissar der Aachener Kriminalpolizei einen anonymen Anruf mit dem Hinweis, dass ein Mädchen verschwunden sein soll. Als er und sein langjähriger Kollege Kriminalkommissar Seifert vor der Türe des verschwundenen Mädchen stehen, blicken sie in die Augen von Dr. Jochim Lichner, Psychiater und damals zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, da er ein kleines Mädchen ermordet hat. Bis heute beteuert er allerdings seine Unschuld und scheint auf von einem verschwundenen Mädchen, welches seine Tochter sein soll, nichts zu wissen. Hat sich hier jemand einen bösen Scherz erlaubt? Da ist Kriminalhauptkommissar Menkhoff ganz anderer Meinung und ist sich sicher, dass Dr. Lichner dieses Mal sogar so weit gegangen ist, seine eigene Tochter zu entführen. Die Kapitel, welche sehr kurz sind, springen von den aktuellen Geschehnissen immer im Wechsel zu dem damaligen Fall des ermordeten Mädchens von 1994. Erzählt wird aus der Perspektive von Kriminalpolizist Seifert, der damals gerade ein halbes Jahr bei der Mordkommission und Partner von Bernd Menkhoff ist. Der Leser weiß zwar zu Beginn, wer das kleine Mädchen ermordet hat, aber erhält trotzdem Einblick in die Ermittlungen und die anschließende Überführung Lichners. Weiterhin ist auch der aktuelle Fall zu lösen und es erforderte (für mich) große Konzentration, den einzelnen Ermittlungen, die immerhin fast 15 Jahre auseinander liegen, zu folgen. Durch den ständigen Wechsel erfährt der Leser nicht nur mehr über die Kommissare Menkhoff und Seifert, sondern es tritt auch die damalige Lebensgefährtin von Dr. Lichner in den Vordergrund, die eine immer größere Rolle zu spielen scheint. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her zu springen, hat es mir gut gefallen, wie Arno Strobel beide miteinander verknüpft und am Ende gekonnt zu einem spannenden Finale zusammen fließen ließ. Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden und auf den letzten 40-50 Seiten zieht Strobel nochmal richtig an und lässt den Leser staunend zurück. Einzig und allein Menkhoff war mir von Anfang an ein Dorn im Auge, mit dem ich überhaupt nicht warm wurde. Er ist die ganze Zeit von seiner Ermittlungsarbeit und seinem scheinbar guten Gespür überzeugt, was besonders Seifert zu spüren bekommt. Da er eine große Rolle in „Das Wesen“ einnimmt und ich natürlich ca. 360 Seiten mit ihm verbringen muss, gibt es hier einen kleinen Minuspunkt. Manchmal war er so ein Kotzbrocken und von sich und seiner Arbeit überzeugt, dass ich sogar einige Zeilen von ihm überfliegen musste um das Buch nicht genervt aus der Hand zu legen. Gerettet hat dieses Manko Kommissar Seifert, der von der ersten bis zur letzten Seite sympathisch wirkte und auch mal das Aussprach, was ich dachte. Arno Strobel habe ich erst dieses Jahr kennengelernt und gleich nacheinander „Das Wesen“, „Der Trakt“ und sein neuestes Highlight „Der Sarg“ verschlungen. Als großer Fan deutschsprachiger Autoren kann ich auch Arno Strobel mit auf die Liste setzen, von denen ich in Zukunft gerne mehr lesen möchte. Fazit. „Das Wesen“ ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Perspektive, die Erlebnisse zu schildern und es macht Spaß, sich dieser Herausforderung zu stellen und als Leser gleich doppelt zu ermitteln.
Ein typischer Strobel mit einem typischen Ende. Ich mag es normal sehr gerne wenn es zwei Zeitstränge gibt, diesmal hat es mich allerdings etwas verwirrt, weil die Vergangenheits Geschichte der aktuellen Geschichte so ähnlich war. Da bin ich manchmal durcheinander gekommen. Ansonsten gab's für mich nix auszusetzen.
Habe mich heute dazu entschlossen, dieses Buch bei 30% abzubrechen, da ich mir immer noch schwer tue, überhaupt in die Story hereinzukommen. Ich finde es irgendwie verwirrend und unübersichtlich erzählt und die Geschichte hat mich bei 30% des Buches noch immer nicht gepackt. Diese Entscheidung finde ich sehr schade, da ich Arno Strobel sehr schätze und mich sein Buch "Der Trakt" so sehr gepackt hat. Vielleicht liegt es ja auch an mir und ich sollte in absehbarer Zeit einen neuen Versuch wagen, dieses Buch zu lesen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals.
Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache
Book Information
Author Description
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Posts
Einfach nur Wow
Eigentlich wollte ich das Buch ungelöst lesen, musste aber gleich am Anfang feststellen, dass es einen Verweis auf ein älteres Buch gibt. Somit habe ich dann doch zuerst: Das Wesen gelesen. Ein kleines Mädchen wird getötet und der Hauptverdächtige wird rechtskräftig verurteilt. 13 Jahre später wird er entlassen und schon passieren wieder Dinge, in denen die damals ermittelnden Beamten wieder zu Ermittlern werden. Mir gefällt der Zeitsprung von damals und dem Jetzt. Der Schreibstil ist excellent. Für mich ein absoluter pageturner. So viele plotttwists, es kommen immer mehr Details ans Licht, die teilweise sehr beklemmend und krank sind. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, für mich ein 5 Sterne Buch. ❤️ Band 2 - der Sarg wird natürlich auch noch gelesen. Auch wenn das Buch von 2010 ist, es ist einfach mega geschrieben.

Für Strobel Ultras
✨Arno Strobel Marathon✨ Mein Arno Strobel Marathon hat begonnen, da bald sein neues Buch erscheint und weil da Bücher auf dem SuB schlummern, die man lieber in Reihenfolge lesen sollte 😅😨🥳. It’s complicated!! - Band 1/2 Bernd Menkhoff Reihe - Würde ich nicht unabhängig lesen, sondern in der richtigen Reihenfolge - Anfänge von Bernd Menkhoff - Von 2010 - Unten schreibe ich euch noch die Reihenfolge aller Reihen zusammen Während ich alle neuen Bücher von Herrn Strobel gelesen habe, herrscht teilweise Ungewissheit bzgl. der älteren Bücher, von besonderem Interesse sind die 2 älteren Reihen. In Vorbereitung der neuen Reihe von Herrn Strobel, die bald losgeht (Cold Case Reihe mit Luisa Menkhoff als Protagonistin iykyk), habe ich mir daher nun auch seine ältere „Bernd Menkhoff“ Reihe vorgeknöpft. Heute reden wir über „Das Wesen“: Als ein verurteilter Kindesentführer wieder aus dem Gefängnis entlassen wird, häufen sich die Anzeichen dafür, dass er zu Unrecht verurteilt war. Als wieder ein Kind verschwindet, beginnt ein Wettlauf um die Zeit zwischen ihm und Kommissar Bernd Menkhoff… Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn das mit den Entführungen nicht mein Lieblingsplot ist. Für mich wesentlich war, Bernd Menkhoff kennenzulernen und zu erfahren, wie er vor der „Mörderfinder“ Reihe war und was alles zu den späteren Ereignissen führt. Luisa ist seine Tochter und spielt bereits auch eine Rolle in „Das Wesen“. Der Schreibstil war wie immer sehr gut und es war spannend. Sehr viel mehr gibt es nicht zu sagen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann empfehlen, diese Bücher vorzuziehen, bevor man sich das neue Buch holt. Ich lasse bei meiner Bewertung noch etwas Luft nach oben, weil ich erst bei Tag 1 des Arno Strobel Marathons bin. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5 ⭐️⭐️⭐️ Hier noch die Reihenfolge der Reihen, um die Ermittler Menkhoff, Bischoff und Böhmer näher kennenzulernen. Ich mache keinen Re-Read der Mördefinder Reihe (weil ich alles noch weiß): - Das Wesen (Bernd Menkhoff 1) - Der Sarg (Bernd Menkhoff 2) - Tiefe Narbe (Im Kopf des Mörders 1) - Kalte Angst (Im Kopf des Mörders 2) - Toter Schrei (Im Kopf des Mörders 3) - Die Spur der Mädchen (Mörderfinder 1) - Die Macht des Täters (Mörderfinder 2) - Mit den Augen des Opfers (Mörderfinder 3) - Stimme der Angst (Mörderfinder 4) - Das Muster des Bösen (Mörderfinder 5) - Ungelöst (ET: 25.02.2026 / Cold-Case Serie 1)

Typisch Strobel – ich liebe es 🔥
Ach, was soll ich sagen – ich liebe Arno Strobel einfach. Ich liebe seinen Schreibstil, seine Geschichten, die Charaktere… seine Bücher machen mir jedes Mal aufs Neue einfach richtig Spaß beim Lesen. Auch hier bin ich wieder super schnell in die Geschichte reingekommen. Das Setting hat mir richtig gut gefallen und ich war direkt drin. Es liest sich einfach alles so angenehm, dass man kaum merkt, wie schnell man vorankommt. Ich muss aber sagen, dass ich ein bisschen verwirrt war – das lag allerdings nicht am Buch selbst, sondern daran, dass ich die Reihenfolge durcheinander gelesen habe. Ich habe zuerst die Mörderfinder-Reihe gelesen und danach Ungelöst, wo man ja schon einiges über die Tochter von Bernd Menkhoff, Nicole auch über Dr. Lichner erfährt. Jetzt im Nachhinein dieses Buch zu lesen, war daher manchmal etwas schwierig, weil ich bestimmte Entwicklungen schon kannte. Ich glaube, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, wirkt das Ganze nochmal ganz anders und wahrscheinlich auch runder. So war es für mich stellenweise etwas verwirrend, aber das ist definitiv kein Kritikpunkt am Buch selbst. Die Story fand ich trotzdem richtig gut. Es hat Spaß gemacht, mitzulesen, und ich mochte auch die Charaktere. Besonders Alexander Seifert fand ich interessant, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man ihn noch etwas tiefer kennenlernt. Alles in allem wieder ein richtig gutes Buch. Ich wurde gut unterhalten und habe einfach gemerkt, warum ich so gerne zu Arno Strobel greife.
Zu Beginn ist es durch mehrere Zeitsprünge und Wechsel zwischen den handelnden Personen eher schwierig, in die Handlung hinein zu finden. Der Schreibstil, mit der teils spitzen Zunge der Charaktere, hat mir ansonsten aber wieder sehr gut gefallen. Und nach einigen Seiten habe ich mich auch auf den zwei Zeitebenen zurecht gefunden und die Erzählung hatte fast sofort Tempo aufgenommen. Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich lieber länger zusammenhängend auf einer Zeitebene gelesen hätte, oder vielleicht sogar beide Zeitebenen klar nacheinander. Irgendwie so etwas. Im weiteren Verlauf tauchen auch Themen auf, die in heutiger Zeit wohl eine Triggerwarnung wert sein könnten, die ich hier jedoch nicht spoilern möchte. Wer der Täter ist, glaubte ich schon nach weniger als der Hälfte des Buches zu wissen, wenn ich auch das Wie und Warum nicht ganz verstehen konnte. Aber dann kamen Plottwists über Plottwists und drehten die ganze Geschichte doch noch einmal in eine andere Richtung. Den Schreibstift fand ich einfach fantastisch und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Warum allerdings das Buchcover diese Treppe zeigt, das hat sich mir wirklich bis zum Schluss nicht erschlossen.
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache Ich finde Strobel kann gut mit Fitzek mithalten.

Ich wünschte, ich hätte es vor "Ungelöst" gelesen
Mir hat das Buch "Das Wesen" von Arno Strobel sehr gut gefallen und ich fand es durchgehend spannend und interessant aufgebaut. Wie gewohnt liefert Strobel eine fesselnde Story mit vielen spannenden Momenten. Mein persönliches Problem war nur, dass ich vorher "Ungelöst" gelesen habe. Ich glaube, die Spannung wäre noch größer gewesen, wenn ich mehr zeitlichen Abstand zwischen den Büchern gehabt oder sie direkt in der richtigen Reihenfolge gelesen hätte. Deshalb würde ich empfehlen, zuerst "Das Wesen" und danach "Ungelöst" zu lesen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

Ein genialer Pagturner. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Meine Meinung: "Das Wesen" ist ein Psychothriller über dass Schockierendes Wesen. Hier treffen ein ruppigen Kommentar, und scheinbar zu unschuld verurteilten Strafträter, in einem Nervenaufreibenden Spiel, aus Macht und Rache aufeinander. Der Autor zeigt in diesem Psychothriller, welche perfiden Abgründe es gibt. Die Thematik ist hier, wie gewohnt, schockierend. Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Die Handlung beginnt mit einem Prolog, der direkt neugierig auf die Handlung macht, und mich leicht, in das atmosphäreische Sitting eingetauschen ließ. Die Handlung wird sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, aus der Perspektive von Kriminalkommisar Bernd Menkhof erzählt. Er ist ein ruppiger, aufbrausender Kommissar mit vielen Jahren Diensterfahrung, der hier an seine emotionalen Grenzen gebracht wird. Ihn kennen manche von euch aus "Mörderfinder - Die Spur der Mädchen" Nicht nur die vielen undurchsichtigen Charaktere, sondern auch ein spektakuläres Netz aus Rätsel und Gefahren sorgen dafür, dass sich der Spannungsbogen immer weiter aufbaute. Die vielen plottwist' sorgen immer wieder für überraschene Wendungen, so dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und bis zum Showdown mit Bernd mitgefieberte. Auch wenn für mich am Ende klar war, wer der Täter ist, waren für mich die Intrigen hinter seinem Plan schockierend. Und haben mich mit Gänsehautfeeling zurück gelassen. Fazit: Ein fesselnder Pagturner. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite.
Wer ungelöst liest sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Am Besten liest man es sogar davor. Ich hab es jetzt dazwischen geschoben, um die Figuren besser zu verstehen. Das Buch, ist wie bei Arno Strobel üblich sehr spannend und wendungsreich. Ich hab es sehr gerne gelesen bzw so durchgesuchtet. Ganz klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache
Überraschendes Ende
Ich fand die Geschichte wirklich cool erzählt. Grad bis zur Hälfte des Buches ungefähr springt man immer zwischen aktueller Ermittlung und der Ermittlung aus der Vergangenheit hin und her. Man erfährt so nach und nach immer mehr und beginnt so langsam das Ausmaß zu verstehen. Denkt man zumindest :) Menkhoff als Ermittler fand ich anfangs mega anstrengend und nervig. Alex Seifert, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, fand ich sympathisch. Im großen und ganzen eine spannende Story und das Ende hat mich wirklich überrascht.

Krass….
Am Anfang war ich vom Buch noch etwas enttäuscht. Es war kein klassischer Strobel, der sich für mich dadurch auszeichnet, dass von Anfang bis Ende Spannung pur aufkommt. Des Weiteren war ich anfangs von den Zeitsprüngen etwas überfordert. Was einen jedoch durch das Buch trägt ist der fließende und gute Schreibstil, der einem auch die Hauptfiguren sehr nahe bringt. Was am Anfang des Buches noch an Spannung fehlte kam spätestens ab Seite 200 mit voller Wucht zurück. Die Ereignisse überschlugen sich quasi, ohne das es zu viel auf einmal wurde. Besonders krass und grausam ist natürlich auch das kindesmissbrauchs Thema, wofür es in heute geschriebenen Bücher wahrscheinlich eine triggerwarnung gegeben hätte. Dennoch gehört es auch bei einem Psychothriller dazu in die kranke Psyche der Täter/opfer/menschen einzutauchen und das hat er tatsächlich geschafft. Insgesamt gesehen nicht das beste Buch von Strobel, jedoch immer noch ein wirklich guter und auch gleichzeitig grausamer Thriller, der auf jedenfall empfehlenswert Ist (es sei denn Kindesmissbrauch ist ein TRIGGERTHEMA, dann sollte man lieber darauf verzichten….. Ich selbst bin recht „schmerzfrei“ bei solchen Büchern und musste selbst ein paar mal schlucken und das Buch weglegen um durchzuatmen)

Wenn man einmal angefangen hat, Strobel-Bücher zu lesen, kann man nicht mehr aufhören! 🤪
Das war etwas sehr Verwirrendes, aber Interessantes, ich konnte nicht mit dem Lesen aufhören, aber im ganzen Buch fehlte etwas. Mir gefielen die kurzen Kapitel, aber erst ab Seite 60-70 wurde mir klar, dass es sich in den Jahren 1994 und 2009 um dieselbe Person handelte, sodass es am Anfang etwas unklar war 🤪 Nicht mein Favorit, aber lesenswert, zumal der Schreibstil wie immer großartig ist.
Das Buch war leider sehr vorhersehbar, was bei einem Thriller eigentlich nicht das Klassenziel ist. Aber weil man eine Ahnung hatte worauf es hinaus läuft, war man sehr neugierig, wie der Autor die Fäden verknüpft. Erzählt wird die Geschichte eines ehemaligen Gefangenen, der vor seiner Knastkarriere Psycharter war. Im Grunde führt er uns durch eine Choreografie bei man sich unablässig fragt: Warum tust Du das? Der eine Stern Abzug ist der Tatsache geschuldet, dass ich das titelgebende Element nicht verstanden habe. 🤷🏽♀️
Zwei Fälle ein Verdächtiger? Zufall? ein Katz und Mausspiel!
Arno Strobel erzählt eine spannende Geschichte. Für alle, die keine Geschichten über Kindesmissbrauch oder Entführung lesen wollen, hier eine Triggerwarnung. Es gibt keine genauen Beschreibungen, aber man behandelt hier eben diese Themen. Die Jagd ist spannend. Sie switcht zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Ein Verdächtiger aus der Vergangenheit scheint wieder involviert zu sein. Oder doch nicht? Die Geschichte hat mich zwischenzeitlich kurz verloren. , ich bin der Meinung an manchen Stellen hätte man sie kürzen können. Aber sie war trotzdem unterhaltsam und wartet mit einem Krassen Finale auf.
Sehr spannend!
Das Wesen ist ein Psychothriller, der in zwei Zeitebenen spielt ⏱️ Einmal 1994 & 2009. 📅 1994 verschwindet ein Mädchen und wird dann Tod aufgefunden. Der Psychiater Dr. Joachim Lichner wird als Täter verurteilt, obwohl er immer seine Unschuld beteuert. Auch 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind und Dr. Joachim Lichner, der mittlerweile wieder frei ist ist Hauptverdächtiger. Ermittler sind 2009 und waren auch früher Bernd Menkhoff & Alex Lichner. Dr. Joachim Lichner sagt bis heute, dass er damals zu Unrecht eingesperrt wurde und behauptet auch beim neuen Fall, nichts mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Doch Menkhoff ist fest davon überzeugt, dass es Lichner war. Es ist in 2 Zeitebenen geschrieben 1994 & 2009. Ich finde das Buch sehr spannend, man hat viele Vermutungen was passiert sein könnte, war es Lichner oder gibt es doch noch wen anderes? Es hat viele Wendungen und auch die Charaktere waren gut. Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen und es hatte nochmal viele Überraschungen. Super Buch 😊🫶🏼

Spannend und nervenaufreibend. Aber zum Teil irgendwie anstrengend!
Klassische Strobel Geschichte. Sehr viele Vermutungen, toller Schreibstil und eine spannende Geschichte durch und durch. Leider ist die Figur Menkhoff so besessen und zum Teil verhält er sich absolut nicht nachvollziehbar, dass das lesen viele Kopfschüttler verursacht. Wenn man davon absieht, ist es eine gute Geschichte. Lichner und Nicole sind sehr gute Figuren. Und auch Alex hat mir sehr gut gefallen! Kann man in einem Rutsch weglesen.
Nachdem ich die Bücher von Arno Strobel bisher immer kreuz und quer gelesen habe, ist es jetzt wirklich an der Zeit, die richtige Reihenfolge einzuhalten 😅. Deshalb habe ich nun „Das Wesen“ gelesen und es hat mich absolut überzeugt! Arno Strobel zeigt darin, dass er ein absoluter Meister der Verwirrung ist und seine Leser*innen immer wieder auf eine falsche Fährte locken kann, nur um es dann am Ende doch alles ganz anders ausgehen zu lassen. Das Ende hat mich in diesem Fall total überrascht! Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Zwischenzeitlich waren mir die vielen Zeitsprünge etwas zu verwirrend und es fiel mir schwer, mitzukommen, aber dennoch hat mir das Buch richtig gut gefallen. Der Schreibstil von Arno Strobel ist, wie gewohnt, super flüssig und sehr gut zu lesen. Ich atme seine Thriller einfach immer nur so weg.

Beklemmend und Spannend
Die Geschichte spielt in Zwei Zeitschienen wir begleiten Zwei Kommissare die schon vor 15 Jahren den Mord an einem Mädchen aufgeklärt haben wo der Täter wieder auf freiem Fuß ist wieder wurde ein Mädchen ermordet war es der gleiche Täter was hat Nicole damit zu tun wer ist das Wesen das so kaltblütig ist. Die Zwei Zeitschienen haben mir sehr gut gefallen es war Super zu Lesen Mann musste überlegen ist es nun wirklich so oder nicht besonders angetan hat es mir aber das Ende ich war dann doch echt überrascht das doch noch eine andere Wendung kommt die Zweifel von Kommissar Seifert waren über den Haufen. Der Erste Band dieser Reihe hat mir nicht so gut gefallen der hier war Super so das ich jetzt doch den dritten Lese 👍 4/5⭐️
Das Wesen ist ein extrem kurzweiliger Thriller mit einer fesselnden Story, angenehmem Schreibstil und starken Wendungen. Ich war durchgehend gespannt und hervorragend unterhalten – ein echtes Highlight.
Mit „Das Wesen“ beweist Arno Strobel erneut, wie packend und präzise er erzählen kann. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Der Roman liest sich sehr flüssig, ist angenehm geschrieben und lebt von einer dichten Atmosphäre, die die Spannung konstant hochhält. Besonders gefallen haben mir die gelungenen Wendungen, die immer wieder überraschen, ohne konstruiert zu wirken. Die Story bleibt dadurch frisch und unvorhersehbar, was das Lesen extrem kurzweilig macht. Genau das erwarte ich von einem guten Thriller: mitfiebern, miträtseln und immer wieder neu denken müssen. Für mich ist „Das Wesen“ ein rundum gelungener Thriller, der mich bestens unterhalten hat. Klare 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung für alle, die spannungsgeladene, clever erzählte Geschichten mögen.
Start der Bernd Menkhoff-Reihe
Bevor ich mit der neuen Reihe von Arno Strobel starte, wollte ich nochmal zu den Anfängen greifen. Das Wesen ist einer seiner ersten Psychothriller – und ich muss sagen: Das Buch ist erstaunlich gut gealtert. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, 2009 und 15 Jahre zuvor im Jahr 1994. Ein kleines Mädchen stirbt, ein Verdächtiger landet im Gefängnis – doch die Frage bleibt: War er wirklich der Täter? 15 Jahre später verschwindet wieder ein Kind, und plötzlich scheint der Albtraum von damals wieder von vorne zu beginnen. Für die Ermittler genauso wie für den Mann, der damals verurteilt wurde. Besonders spannend fand ich das Psychoduell zwischen dem verurteilten Psychiater und dem Kommissar, der den Fall nie wirklich loslassen konnte. Es geht um Schuld, Rache und die Frage, ob damals wirklich der Richtige hinter Gittern gelandet ist. Für mich war das ein richtig guter, klassischer Psychothriller von Strobel: spannend, mit vielen Zweifeln im Kopf und einer Geschichte, die einen immer wieder überlegen lässt, wem man eigentlich glauben kann.
Ein alter Fall, der nicht nur für die Betroffenen der Horror war. Ein alter und gleichzeitig neuer Verdächtiger, der viele Fragezeichen offen lässt. Und zwei Kommissare, die ganz weit über ihre Grenzen gehen. Dieser Fall hat es in sich! Vor allem auch die Rückblenden zu einem alten Mord waren total interessant. Super spannend, mitreißend, emotional, verzweifelt uvm. Endlich wieder ein Buch von Arno Strobel, das mir richtig gut gefallen hat.
50. Buch im Jahr 2024 Dieser Psychothriller hat mir glaube ich bisher fast am besten von Arno Strobel gefallen. Es hätte fast sogar die volle Punktzahl gegeben, allerdings gab es dann doch die ein oder andere Sache, die zu leicht gelöst wurde. Trotzdem war das ganze Buch durchweg spannend und ich wollte die ganze Zeit über wissen was passiert ist, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. So richtig trauen konnte man tatsächlich keinem Charakter aber ich war meistens auch echt auf der falschen Fährte. Es gab einige überraschende Momente und einige sehr spannende Stellen, bei denen ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Charaktere waren auch alle so unnahbar und undurchschaubar was sie zwar nicht gerade sympathisch gemacht hat, aber sehr gut zur Geschichte gepasst hat. Ich hatte sehr tolle Lesestunden mit diesem Buch weshalb es von mir 4,5⭐ bekommt Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
Thriller- Nein Krimi - Ja Gut - weiß nicht
Eine Geschichte, welche auf zwei Ebenen erzählt wird. Ist das immer gut ich weiß nicht. Zwei Kommissare, welche sich nicht immer eins sind. Eine Missbrauchs Geschichte, welche sich entwickelt, aber nicht unbedingt zum Guten. Am Ende war alles gut, aber doch anders.
Leider ein eher schwächeres Buch von Arno Strobel
nhalt: Kurz nachdem ein verurteilter Psychiater aus dem Gefängnis entlassen wird, erhalten die Ermittler Seifert und Menkhoff einen Tipp, dass sich bei ihm ein entführtes Mädchen aufhalten soll. Natürlich gehen die Hauptkommissare dem Hinweis nach, da der Beschuldigte wegen Mordes eines jungen Mädchens verurteilt wurde. Doch der Verdacht erhärtet sich nicht. Seifert und Menkhoff haben in dem damaligen Fall ebenfalls ermittelt und die Sache lässt beide nicht los. Menkhoff und Dr. Joachim Lichner liefern sich ein spannendes Duell rund um Schuld und Rache, als es zu einem Vorfall kommt, der die ganzen Ermittlungen in ein anderes Licht rückt. Haben die Kommissare damals den falschen Verhaftet? Meinung: Das Cover ist sehr schlicht gehalten und lenkt den Blick direkt auf den Titel, was mir gut gefällt. Allerdings bin ich dieses mal in die Geschichte nur schleppend rein gekommen. Das lag wahrscheinlich an der wechselnden Perspektive aus Gegenwart und Vergangenheit. Ich musste öfters überlegen, wo ich mich grade befinde. Der Schreibstil von Arno Strobel war aber wieder sehr energiegeladen und hat mich immer weiter voran getrieben. Das Ende habe ich so nicht erwartet, da ich einen anderen Verdacht gehabt habe. Die Kommissare erschienen mir auf einer weise recht naiv (Hauptkommissar Seifert) und sehr besessen (Kommissar Menkhoff), weswegen ich leider mit beiden nicht richtig warm geworden bin. Trotz allem freue ich mich schon auf das nächste Buch von Arno Strobel.

Gleich zu Beginn erhält Menkhoff, Kriminalhauptkommissar der Aachener Kriminalpolizei einen anonymen Anruf mit dem Hinweis, dass ein Mädchen verschwunden sein soll. Als er und sein langjähriger Kollege Kriminalkommissar Seifert vor der Türe des verschwundenen Mädchen stehen, blicken sie in die Augen von Dr. Jochim Lichner, Psychiater und damals zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, da er ein kleines Mädchen ermordet hat. Bis heute beteuert er allerdings seine Unschuld und scheint auf von einem verschwundenen Mädchen, welches seine Tochter sein soll, nichts zu wissen. Hat sich hier jemand einen bösen Scherz erlaubt? Da ist Kriminalhauptkommissar Menkhoff ganz anderer Meinung und ist sich sicher, dass Dr. Lichner dieses Mal sogar so weit gegangen ist, seine eigene Tochter zu entführen. Die Kapitel, welche sehr kurz sind, springen von den aktuellen Geschehnissen immer im Wechsel zu dem damaligen Fall des ermordeten Mädchens von 1994. Erzählt wird aus der Perspektive von Kriminalpolizist Seifert, der damals gerade ein halbes Jahr bei der Mordkommission und Partner von Bernd Menkhoff ist. Der Leser weiß zwar zu Beginn, wer das kleine Mädchen ermordet hat, aber erhält trotzdem Einblick in die Ermittlungen und die anschließende Überführung Lichners. Weiterhin ist auch der aktuelle Fall zu lösen und es erforderte (für mich) große Konzentration, den einzelnen Ermittlungen, die immerhin fast 15 Jahre auseinander liegen, zu folgen. Durch den ständigen Wechsel erfährt der Leser nicht nur mehr über die Kommissare Menkhoff und Seifert, sondern es tritt auch die damalige Lebensgefährtin von Dr. Lichner in den Vordergrund, die eine immer größere Rolle zu spielen scheint. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her zu springen, hat es mir gut gefallen, wie Arno Strobel beide miteinander verknüpft und am Ende gekonnt zu einem spannenden Finale zusammen fließen ließ. Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden und auf den letzten 40-50 Seiten zieht Strobel nochmal richtig an und lässt den Leser staunend zurück. Einzig und allein Menkhoff war mir von Anfang an ein Dorn im Auge, mit dem ich überhaupt nicht warm wurde. Er ist die ganze Zeit von seiner Ermittlungsarbeit und seinem scheinbar guten Gespür überzeugt, was besonders Seifert zu spüren bekommt. Da er eine große Rolle in „Das Wesen“ einnimmt und ich natürlich ca. 360 Seiten mit ihm verbringen muss, gibt es hier einen kleinen Minuspunkt. Manchmal war er so ein Kotzbrocken und von sich und seiner Arbeit überzeugt, dass ich sogar einige Zeilen von ihm überfliegen musste um das Buch nicht genervt aus der Hand zu legen. Gerettet hat dieses Manko Kommissar Seifert, der von der ersten bis zur letzten Seite sympathisch wirkte und auch mal das Aussprach, was ich dachte. Arno Strobel habe ich erst dieses Jahr kennengelernt und gleich nacheinander „Das Wesen“, „Der Trakt“ und sein neuestes Highlight „Der Sarg“ verschlungen. Als großer Fan deutschsprachiger Autoren kann ich auch Arno Strobel mit auf die Liste setzen, von denen ich in Zukunft gerne mehr lesen möchte. Fazit. „Das Wesen“ ist ein spannender Thriller mit einer interessanten Perspektive, die Erlebnisse zu schildern und es macht Spaß, sich dieser Herausforderung zu stellen und als Leser gleich doppelt zu ermitteln.
Ein typischer Strobel mit einem typischen Ende. Ich mag es normal sehr gerne wenn es zwei Zeitstränge gibt, diesmal hat es mich allerdings etwas verwirrt, weil die Vergangenheits Geschichte der aktuellen Geschichte so ähnlich war. Da bin ich manchmal durcheinander gekommen. Ansonsten gab's für mich nix auszusetzen.
Habe mich heute dazu entschlossen, dieses Buch bei 30% abzubrechen, da ich mir immer noch schwer tue, überhaupt in die Story hereinzukommen. Ich finde es irgendwie verwirrend und unübersichtlich erzählt und die Geschichte hat mich bei 30% des Buches noch immer nicht gepackt. Diese Entscheidung finde ich sehr schade, da ich Arno Strobel sehr schätze und mich sein Buch "Der Trakt" so sehr gepackt hat. Vielleicht liegt es ja auch an mir und ich sollte in absehbarer Zeit einen neuen Versuch wagen, dieses Buch zu lesen.






















































