Die Blutschule
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Description
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...
Book Information
Author Description
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Selber!« Ich öffnete die Schiebetür und hasste mich für diese lahme Antwort. Später, wenn ich im Bett über den Tag
…nachdachte (was ich in jener Zeit immer tat, bis mir die Augen zufielen), würde mir sicher etwas Schlagfertiges einfallen, was ich ihm an den Kopf hätte werfen sollen, aber in jenem Moment war ich einfach nur wütend auf meinen Bruder." War mal ein etwas anderer Fitzi, aber ich bin wie sonst immer - wie gewohnt - auch einfach nur so durch die Seiten geflogen. Lieb den Schreibstil einfach so! Bald lese ich dann „das Joshua-Profil“, das wollte ich aber gern noch davor lesen.

Ich konnte es nicht weglegen
Ein Buch, eine Nacht und danach die Erkenntnis, es ist einfach mal ein Buch von Fitzek. Ich habe es geliebt und fand es einfach nur genial. Ich hatte das Buch aus einer Grabbelkiste für 3.99€ und hatte mir dadurch nicht viel erhofft. Aber wow. So bin ich im übrigen auch erst auf dem lieben Sebastian gestoßen und habe danach einige Bücher verschlungen. Darunter als aller erstes das zugehörige Buch. Und wie genial ist bitte diese idee. Einfach hammer.
Ich fand das Buch spannend von der ersten bis zur letzten Seite und es hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist etwas surreal, aber dennoch sehr fesselnd. Heftige Geschichte in der Blut fliest und auch einiges an physischer Gewalt vorkommt. Es liest sich gut und schnell durch was zum einen daran liegt das es sehr gut geschrieben, aber auch mit knapp 250 Seiten etwas kurz ist. Ich finde es hätten ruhig 100 Seiten mehr sein können. Einordnen würde ich es in der Kategorie Mystery-Horror-Psychothriller 🤷♂️. Nicht der beste Fitzek den ich bis jetzt gelesen habe, Aber trotzdem KLARE EMPFEHLUNG War ja auch nicht von Fitzek sondern von Max Rhode 🤪.

Das Buch mochte ich von Anfang an. Die Blutschule wurde richtig gut beschrieben, sodass ich es bildlich sehen konnte. Teils war es sehr derb und ekelig. Aber das gehört für mich in einen Thriller. Mit dem Ende habe ich so gar nicht gerechnet. Hat mir super gefallen. Nun freu ich mich auf das Joshua Profil.
Gelungener Nervenkitzel
Ich habe das Buch „Die Blutschule“ von Max Rhode alias Sebastian Fitzek in 2 Tagen durchgelesen und ich bin begeistert 😄. Ich mag seinen flüssigen Schreibstil und die Art wie sich die Spannung mehr und mehr steigert. Die Kapitel sind wie immer kurz und knackig und zur Handlung 😮💨…… Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Simon, der mit seinen Eltern und seinem Bruder Mark in die Einöde Brandenburgs, in eine Hütte zieht. Im Laufe der Geschichte, entpuppt sich das Zusammenleben dort als absoluter Horror und es passieren eigenartige Dinge. Die Geschichte ist sehr fesselnd, spannend und auf seine Art auch sehr unterhaltsam, da es sich auf das „Joshua-Profil“ bezieht, bin ich sehr gespannt wie es weitergeht im Sebastian Fitzek Universum ✨💫

Ein düsterer Spiegel der menschlichen Seele
„Die Blutschule“ hat mich völlig in ihren Bann gezogen. Es ist ein Thriller, der nicht nur spannend, sondern auch unglaublich fesselnd geschrieben ist. Die Geschichte rund um eine unheimliche Schule auf einer abgelegenen Insel in Brandenburg ist einfach der Wahnsinn – von der ersten Seite an nimmt die Spannung kein Ende. Die Handlung bleibt konstant aufregend und wird nie langatmig, was es mir ermöglichte, das Buch fast in einem Rutsch zu lesen. Max Rhode (alias Sebastian Fitzek) gelingt es meisterhaft, eine Atmosphäre der ständigen Bedrohung zu schaffen. Die Entwicklungen sind unvorhersehbar, die Wendungen erschütternd, und die Charaktere – auch wenn sie in dieser grausamen Umgebung funktionieren müssen – sind unglaublich vielschichtig. Sie sind nicht einfach nur Opfer oder Täter, sondern Menschen mit komplexen Gefühlen und Motiven. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch trotz seiner düsteren und brutalen Themen einen sehr schnellen Lesefluss bietet. Man will einfach immer weiter lesen, um zu erfahren, was als nächstes passiert. Der packende Schreibstil und die dichte Atmosphäre sorgen dafür, dass man sich nie sicher fühlt – jederzeit kann etwas Unerwartetes passieren. „Die Blutschule“ ist kein Buch für schwache Nerven, aber es ist eine packende Lektüre für Thriller-Fans, die es schätzen, von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen zu werden. Es bleibt spannend, emotional aufwühlend und von einer erschreckenden Realität geprägt, die einen nicht mehr loslässt. Fünf Sterne – ein absolutes Muss für Thriller-Liebhaber!
Ich fand das Buch okay. Die paranormalen Elemente haben mir nicht so ganz zugesagt, dennoch war es sehr brutal und verstörend, was jedoch auch ohne das Paranormale möglich gewesen wäre. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich finde es sehr krass, dass Sebastian Fitzek es geschafft hat, im gleichen Genre, ganz anders zu schreiben als für ihn typisch ist.
Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Das Buch zu lesen ist pure Zeitverschwendung. Es klang sehr interessant, jedoch hat es sich sehr lang gezogen bis wirklich etwas passiert ist und dann ging es schnell zu Ende. Den Titel „die Blutschule“ ist damit auch nicht verdient, da es sehr wenig tatsächlich darum geht.

Ein fesselnder, düsterer Roman, der unter die Haut geht.
Die Blutschule hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Geschichte ist spannend, verstörend und psychologisch beklemmend – genau das, was ich an Fitzek so schätze. Obwohl der Roman unter dem Pseudonym Max Rhode erschienen ist, erkennt man den typischen Fitzek-Stil: kurze Kapitel, überraschende Wendungen und eine düstere Grundstimmung, die sich bis zum Schluss hält. Besonders beeindruckt hat mich die beklemmende Atmosphäre und die Frage, wie weit ein Vater gehen kann, um seine Söhne "zu erziehen". Die Handlung ist erschreckend, aber glaubwürdig erzählt – man kann sich der Sogwirkung kaum entziehen. Auch die Verbindung zu "Das Joshua-Profil" finde ich genial konstruiert. Für mich ein echtes Highlight unter den kürzeren Romanen Fitzeks. Hart, direkt, intensiv – und absolut lesenswert.
Die Blutschule von Max Rhode (alias Sebastian Fitzek) – Die Vorgeschichte zu (Das Joshua Profil)
Spannend, düster und verstörend – Die Blutschule bietet einen psychologischen Thriller mit Horror-Elementen, der unter die Haut geht. Fitzek (hier unter Pseudonym) spielt gekonnt mit Realität und Wahnsinn, auch wenn die Handlung stellenweise etwas überzogen wirkt. Wer Lust auf eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte mit finsterem Twist hat, wird gut unterhalten. Ein Punkt Abzug für die teils klischeehaften Momente – aber insgesamt: packend und lesenswert!
Niemals den Klappentext lesen!
Noch nie hat sich ein Fitzek anfangs so gezogen…ich hab den Fehler gemacht und den Klapptext gelesen.. das was hier passiert beginnt allerdings erst nach der Hälfte des Buchs. Alles bis dahin ist die Vorgeschichte und man weiß eigentlich schon, worauf alles hinausläuft und wartet bis es endlich soweit ist. Ich wollte das Buch eigentlich einfach nur beenden und hatte gar keine Lust mehr auf die Story. Jedoch nur bis die Jungs von der Insel fliehen konnten, ab hier wurde es doch nochmal deutlich spannender und das Tempo wurde angezogen. Gegen Ende musste ich dann dran bleiben. Der Abschnitt 15 Jahre später hat mir den Rest gegeben! Kein Buch für schwache Nerven.
Spannend und grausig
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch beendet. Fitzek schreibt als Max Rhode, dessen Protagonist Simon Zabrowski seine Geschichte wie ein Tagebuch erzählt. Obwohl der Großteil der Geschichte von einem 13 jährigen erzählt wird, war sie so verdammt spannend! Und gruselig. Und richtig richtig grausig! Kann ich nur weiterempfehlen, wenn man einen starken Magen hat. Happy End sucht man vergeblich. Oder sagen wir es gibt ein Happy End, aber für wen nur? Den Guten oder den Bösen?
Sehr spannend und einfach nur krass😨
Ich habe irgendwie den "fitzek als" Teil überlesen und dachte mir so "Mensch, der Max Rhode ist echt talentiert & er ist mir auch so super sympathisch" 🙈 Im Endeffekt ist aber Max Rhode eine Figur aus dem Buch "das Joshua Profil" & "die Blutschule" ist von dieser Figur das einzige Werk wo ein Bestseller wurde. Ich finde es nur witzig, dass mein erstes Fitzekbuch eig. ein Buch aus einem Fitzekbuch ist😅 Jedenfalls weiß ich jetzt schon mal, dass ich mir "das Joshua Profil" definitiv noch zulegen muss. Zum Buch selber kann ich nur sagen "Hammer". Es ist keine schwere Lektüre in dem Sinne, dass man sich beim Lesen stark konzentrieren müsste, aber inhaltlich ist das was da passiert einfach nur wirklich krass. Ich finde auch dass eine konstante Spannung gegeben ist & man auch ein starkes Bedürfniss hat weiter zu lesen, um herauszufinden was als nächstes passiert (weshalb ich es auch fast an einem Tag komplett gelesen habe). Ich kann es zwar nicht mit den "üblichen" Fitzekbüchern vergleichen, aber aus meiner Sicht ist es ein must-read und definitiv auch ein Jahres-Highlight. Allerdings muss ich manche vorwarnen, denn in diesem Buch kommt nun mal Kindesmisshandlung vor & ich weiß dass einige damit Schwierigkeiten haben, sowas dann zu lesen.

Leider eines der schlechteren Bücher von Fitzek. Die Story an sich ist ok, hat mich aber irgendwie nicht so richtig packen können. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich ein Fitzek Buch lese.. Gut möglich, dass das auch das Ziel war, immerhin wurde es ja unter Pseudonym geschrieben. Es lies sich aber dennoch gut lesen, daher auch eine mittelmäßige Bewertung. Wen man mag, kann man es lesen, es muss aber nicht sein 🌸
Ein Fitzek - äh Rhode der anderen Art
Man erkennt klar den Stil von Fitzek, auch wenn er hier von seiner üblichen Erzählenden-Perspektive abweicht und im Tagebuchstil bzw durch den Protagonisten berichten lässt. Thriller mit Sci-Fi-Anteilen, auch das ist untypisch für Fitzek wenngleich super umgesetzt! Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen.
3.5/5 Ich habe gemischte Gefühle diesem Buch gegenüber. Auf der einen Seite hat es einen besonderen Platz in meinem Herzen, da es mein erstes Fitzek Buch war, der zu meinem absoluten Lieblingsautor wurde. Auf der anderen Seite, ist die Story eher unterdurchschnittlich. Die Charaktere sind mir zwischenzeitlich ziemlich auf die Nerven gegangen, Spannung hat sich auch nicht richtig aufgebaut. Das Ende war ebenfalls anders als erhofft. Obwohl es ein Buch mit dunkleren Themen ist, ist es wohl doch eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet. Mein 14-jähriges Ich fand es gut, mein heutiges Ich würde es nicht nochmal lesen.
Leider hat mich „die Blutschule“ nicht abholen können. Es gab viele gute und sehr spannende Momente, vieles war aber auch einfach total durcheinander und definitiv nicht das, was ich von einem Buch aus dem Fitzek-Universum erwartet habe. Erst ab der Hälfte ungefähr ging es überhaupt um den Titel des Buches. Die letzten 10 Seiten haben es dann jedoch geschafft, mir eine kleine Gänsehaut aufzudrücken… kann man machen, muss man aber nicht 🤷🏽♀️
Unentschlossen
Ich liebe eigentlich Fitzek Bücher aber bei diesem bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. An sich ein sehr spannendes Buch welches ich in 2 Tagen durchgesuchtet habe. Leider war es für mich sehr verwirrend und etwas suspekt teilweise. Mich stört das übernatürliche Böse in der Story irgendwie. Ich habe definitiv mehr erwartet.
Einfach genial. Pageturner wie man ihn sich wünscht!
Ein einfaches aber zeitgleich geniales Buch. Man fühlt die Protagonisten, man fühlt die Umgebung, man fühlt die Situationen und Gefühle. Klar, ich habe viele Eindrücke dazu gelesen, die sagen, an machen stellen zu hart oder zu viel - mir hat es super gefallen, mehr davon !! :)
Sebastian Fitzek als Max Rhode
Ich möchte ehrlich sein, ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Auf der einen Seite hat man eine super Psychothriller Story aber auf der anderen Seite gibt es Ereignisse die für mich eher Richtung Fantasie gehen. Bei einem Psychothriller sollte es keine Ereignisse geben, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Das ist nur meine Meinung.

Was genau war das für ein fiebertraum? Ich mag Fitzek, man merkt jedoch, dass er hier als eine Figur eines Romans schreibt. Schreibstil anders, sinnlose Gewalt, übernatürliches. Also alles was Fitzek sonst nicht macht. Trotzdem ist das Buch spannend und man will wissen was passiert. Ich hoffe, dass es zusammen mit dem Joshua Profil einen Sinn ergibt das Buch gelesen zu haben. Denn das war vor allem der Grund es zu lesen und ist der Grund für 4 Sterne. Das ein Buch, welches aus einem anderen Buch entstanden ist wirklich existiert. Das ist schon eine wahnsinnig gute Idee!
Kann man lesen.
„Die Blutschule“ von Sebastian Fitzek… ach ne von Max Rhode Dieser #thriller erschien bereits 2016 bei @bastei_luebbe . 😉 Geschnappt habe ich es mir ganz schnell auf dem #bücherflohmarkt , denn ich wollte unbedingt wissen was Fitzek als Max Rhode so kann. ☺️ Und ja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…. Auf der einen Seite fand ich das Buch super gut!!! 🤩🤩 Aber irgendwie… Die Einführung hat mir gefallen, ich war schnell drin und meine Begeisterung wuchs ebenso schnell!!! 😍 Wie abgedreht!! 😳 Ich habe mich echt die ganze Zeit gefragt, wie das alles sein kann und wie sich am Ende alles auflösen wird! 😮💨 Der Mittelteil mit den Lektionen war mir dann aber irgendwann zu lang und mir wurde alles etwas zu abstrus. 🙈 Leider war ich nicht so gegruselt oder verwirrt, wie ich gern gehabt hätte. 🫤 Außerdem hätte ich mir eine etwas andere Auflösung gewünscht- irgendwie empfand ich sie als etwas platt. Das lässt mich ein ganz kleines bisschen unzufrieden zurück. 🙈 Alles in allem: Man kann es gut lesen, war aber kein Highlight. 📖 Hast du das Buch gelesen oder kennst du andere von Max Rhode?☺️ Tini 📚🫶
Mal ein anderer Thriller!
Das war mal ein etwas anderes Thriller-Horror-Mystery(?) Buch. Der Schreibstil war natürlich sehr gut und die zweite Hälfte vom Buch war auch spannend. Aber irgendwie fand ich es auch wild und durcheinander. Die erste Hälfte hat sich zu lange aufgebaut und dafür war es auch schon wieder zu schnell vorbei. Das war auf jeden Fall auch ein sehr blutiges und brutales Buch. Man kann es machen, ist aber auch kein Muss!
Die Blutschule - Manchmal beginnt die schlimmste Lektion dort, wo Kindheit enden sollte (abgeschlossen 22.02.2026)
„Die Blutschule“ setzt auf ein extremes Konzept: ein Vater, der seine Kinder auf eine dunkle Weise prägt. Die Geschichte erzeugt viel Spannung, weil man nie genau weiß, wer wem traut oder welche Regeln wirklich gelten. Figuren, Orte und Beziehungen bleiben geheimnisvoll, was das Lesen beklemmend macht. Die Atmosphäre ist dicht, düster und visuell eindringlich. Einige Szenen sind intensiv und bleiben im Kopf. Gleichzeitig verliert die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit, und manche Wendungen wirken konstruiert. Der Spannungsbogen schwankt – es gibt starke, fast schon schockierende Momente, aber auch Passagen, die sich etwas ziehen. Insgesamt ist „Die Blutschule“ ein verstörender Thriller mit einer originellen Grundidee und psychologischer Schärfe, der jedoch nicht durchgehend überzeugt. Daher von mir 7 von 10 P.

Die Vorgeschichte zu „Das Joshua Profil“ hat mich mit einer Gänsehaut der unguten Sorte zurückgelassen. Verstörend, brutal, absolut spannend. Ich hab’s innerhalb von 2 Tagen beendet. Ein Fitzek, der mich definitiv in seinen Klauen hatte.
Ein Thriller von Sebastian Fitzek als Max Rhode. Eigentlich eher ein Horror Thriller. Das Buch ist aufgebaut in der Form eines Patiententagebuches unseres Protagonisten Simon. Hauptsächlich drehen sich die Ereignisse um die Dinge, die 15 Jahre zuvor in seiner Jugend passiert sind, und ihn zu dem gemacht haben, der er nun ist. Und ihn dorthin gebracht haben, wo er nun ist - in der Psychiatrie. Während die erste Hälfte noch recht harmlos mit einem Umzug beginnt, so taucht in der zweiten Hälfte die namensgebende Blutschule auf. Spätestens von hier an wird es verstörend und brutal. „Zum Glück“ werden die schlimmsten Dinge eher angedeutet und der Fantasie des Lesers überlassen, doch es reicht aus, um ein Gefühl des Grauens zu wecken. Die Tatsache, dass unser Protagonist zu diesem Zeitpunkt noch ein Teenager ist, macht es nicht besser. Die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag. Die Spannung war permanent gegeben und hat mich eingesogen. Innerhalb von 2 Tagen und in nur 2 Etappen habe ich dieses Hörbuch gehört und das Ende hat nochmal eins drauf gesetzt und mich mit einer Gänsehaut der unguten Sorte zurückgelassen.

Abartig und großartig
Dieses Buch habe ich im Rahmen des Fitzek-Readathons von der lieben Lisa gelesen. Tatsächlich ein Fitzekwerk, das ich noch nicht gelesen habe. Geschrieben als Pseudonym, das übrigends anfangs nicht bekannt war, entstand hier das wohl mit Abstand abartigste und trotzdem grandioseste Werk des Autors. Ich musste Pausen machen um durchatmen zu können, und habe es trotzdem an einem Tag durchgejagt. Ein perfider und brutaler Plan eines Vaters und die Angst der Söhne entwickeln sich zu einer nervenaufreibende Reise. Zum Inhalt kann ich gar nicht viel sagen um nicht zu spoilern, aber das war einfach nur krass! Im übrigen ist auch das kein Buch für schwache Nerven oder einen unruhigen Magen.

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...
Book Information
Author Description
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.
Posts
„Selber!« Ich öffnete die Schiebetür und hasste mich für diese lahme Antwort. Später, wenn ich im Bett über den Tag
…nachdachte (was ich in jener Zeit immer tat, bis mir die Augen zufielen), würde mir sicher etwas Schlagfertiges einfallen, was ich ihm an den Kopf hätte werfen sollen, aber in jenem Moment war ich einfach nur wütend auf meinen Bruder." War mal ein etwas anderer Fitzi, aber ich bin wie sonst immer - wie gewohnt - auch einfach nur so durch die Seiten geflogen. Lieb den Schreibstil einfach so! Bald lese ich dann „das Joshua-Profil“, das wollte ich aber gern noch davor lesen.

Ich konnte es nicht weglegen
Ein Buch, eine Nacht und danach die Erkenntnis, es ist einfach mal ein Buch von Fitzek. Ich habe es geliebt und fand es einfach nur genial. Ich hatte das Buch aus einer Grabbelkiste für 3.99€ und hatte mir dadurch nicht viel erhofft. Aber wow. So bin ich im übrigen auch erst auf dem lieben Sebastian gestoßen und habe danach einige Bücher verschlungen. Darunter als aller erstes das zugehörige Buch. Und wie genial ist bitte diese idee. Einfach hammer.
Ich fand das Buch spannend von der ersten bis zur letzten Seite und es hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist etwas surreal, aber dennoch sehr fesselnd. Heftige Geschichte in der Blut fliest und auch einiges an physischer Gewalt vorkommt. Es liest sich gut und schnell durch was zum einen daran liegt das es sehr gut geschrieben, aber auch mit knapp 250 Seiten etwas kurz ist. Ich finde es hätten ruhig 100 Seiten mehr sein können. Einordnen würde ich es in der Kategorie Mystery-Horror-Psychothriller 🤷♂️. Nicht der beste Fitzek den ich bis jetzt gelesen habe, Aber trotzdem KLARE EMPFEHLUNG War ja auch nicht von Fitzek sondern von Max Rhode 🤪.

Das Buch mochte ich von Anfang an. Die Blutschule wurde richtig gut beschrieben, sodass ich es bildlich sehen konnte. Teils war es sehr derb und ekelig. Aber das gehört für mich in einen Thriller. Mit dem Ende habe ich so gar nicht gerechnet. Hat mir super gefallen. Nun freu ich mich auf das Joshua Profil.
Gelungener Nervenkitzel
Ich habe das Buch „Die Blutschule“ von Max Rhode alias Sebastian Fitzek in 2 Tagen durchgelesen und ich bin begeistert 😄. Ich mag seinen flüssigen Schreibstil und die Art wie sich die Spannung mehr und mehr steigert. Die Kapitel sind wie immer kurz und knackig und zur Handlung 😮💨…… Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Simon, der mit seinen Eltern und seinem Bruder Mark in die Einöde Brandenburgs, in eine Hütte zieht. Im Laufe der Geschichte, entpuppt sich das Zusammenleben dort als absoluter Horror und es passieren eigenartige Dinge. Die Geschichte ist sehr fesselnd, spannend und auf seine Art auch sehr unterhaltsam, da es sich auf das „Joshua-Profil“ bezieht, bin ich sehr gespannt wie es weitergeht im Sebastian Fitzek Universum ✨💫

Ein düsterer Spiegel der menschlichen Seele
„Die Blutschule“ hat mich völlig in ihren Bann gezogen. Es ist ein Thriller, der nicht nur spannend, sondern auch unglaublich fesselnd geschrieben ist. Die Geschichte rund um eine unheimliche Schule auf einer abgelegenen Insel in Brandenburg ist einfach der Wahnsinn – von der ersten Seite an nimmt die Spannung kein Ende. Die Handlung bleibt konstant aufregend und wird nie langatmig, was es mir ermöglichte, das Buch fast in einem Rutsch zu lesen. Max Rhode (alias Sebastian Fitzek) gelingt es meisterhaft, eine Atmosphäre der ständigen Bedrohung zu schaffen. Die Entwicklungen sind unvorhersehbar, die Wendungen erschütternd, und die Charaktere – auch wenn sie in dieser grausamen Umgebung funktionieren müssen – sind unglaublich vielschichtig. Sie sind nicht einfach nur Opfer oder Täter, sondern Menschen mit komplexen Gefühlen und Motiven. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch trotz seiner düsteren und brutalen Themen einen sehr schnellen Lesefluss bietet. Man will einfach immer weiter lesen, um zu erfahren, was als nächstes passiert. Der packende Schreibstil und die dichte Atmosphäre sorgen dafür, dass man sich nie sicher fühlt – jederzeit kann etwas Unerwartetes passieren. „Die Blutschule“ ist kein Buch für schwache Nerven, aber es ist eine packende Lektüre für Thriller-Fans, die es schätzen, von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen zu werden. Es bleibt spannend, emotional aufwühlend und von einer erschreckenden Realität geprägt, die einen nicht mehr loslässt. Fünf Sterne – ein absolutes Muss für Thriller-Liebhaber!
Ich fand das Buch okay. Die paranormalen Elemente haben mir nicht so ganz zugesagt, dennoch war es sehr brutal und verstörend, was jedoch auch ohne das Paranormale möglich gewesen wäre. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich finde es sehr krass, dass Sebastian Fitzek es geschafft hat, im gleichen Genre, ganz anders zu schreiben als für ihn typisch ist.
Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Das Buch zu lesen ist pure Zeitverschwendung. Es klang sehr interessant, jedoch hat es sich sehr lang gezogen bis wirklich etwas passiert ist und dann ging es schnell zu Ende. Den Titel „die Blutschule“ ist damit auch nicht verdient, da es sehr wenig tatsächlich darum geht.

Ein fesselnder, düsterer Roman, der unter die Haut geht.
Die Blutschule hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Geschichte ist spannend, verstörend und psychologisch beklemmend – genau das, was ich an Fitzek so schätze. Obwohl der Roman unter dem Pseudonym Max Rhode erschienen ist, erkennt man den typischen Fitzek-Stil: kurze Kapitel, überraschende Wendungen und eine düstere Grundstimmung, die sich bis zum Schluss hält. Besonders beeindruckt hat mich die beklemmende Atmosphäre und die Frage, wie weit ein Vater gehen kann, um seine Söhne "zu erziehen". Die Handlung ist erschreckend, aber glaubwürdig erzählt – man kann sich der Sogwirkung kaum entziehen. Auch die Verbindung zu "Das Joshua-Profil" finde ich genial konstruiert. Für mich ein echtes Highlight unter den kürzeren Romanen Fitzeks. Hart, direkt, intensiv – und absolut lesenswert.
Die Blutschule von Max Rhode (alias Sebastian Fitzek) – Die Vorgeschichte zu (Das Joshua Profil)
Spannend, düster und verstörend – Die Blutschule bietet einen psychologischen Thriller mit Horror-Elementen, der unter die Haut geht. Fitzek (hier unter Pseudonym) spielt gekonnt mit Realität und Wahnsinn, auch wenn die Handlung stellenweise etwas überzogen wirkt. Wer Lust auf eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte mit finsterem Twist hat, wird gut unterhalten. Ein Punkt Abzug für die teils klischeehaften Momente – aber insgesamt: packend und lesenswert!
Niemals den Klappentext lesen!
Noch nie hat sich ein Fitzek anfangs so gezogen…ich hab den Fehler gemacht und den Klapptext gelesen.. das was hier passiert beginnt allerdings erst nach der Hälfte des Buchs. Alles bis dahin ist die Vorgeschichte und man weiß eigentlich schon, worauf alles hinausläuft und wartet bis es endlich soweit ist. Ich wollte das Buch eigentlich einfach nur beenden und hatte gar keine Lust mehr auf die Story. Jedoch nur bis die Jungs von der Insel fliehen konnten, ab hier wurde es doch nochmal deutlich spannender und das Tempo wurde angezogen. Gegen Ende musste ich dann dran bleiben. Der Abschnitt 15 Jahre später hat mir den Rest gegeben! Kein Buch für schwache Nerven.
Spannend und grausig
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch beendet. Fitzek schreibt als Max Rhode, dessen Protagonist Simon Zabrowski seine Geschichte wie ein Tagebuch erzählt. Obwohl der Großteil der Geschichte von einem 13 jährigen erzählt wird, war sie so verdammt spannend! Und gruselig. Und richtig richtig grausig! Kann ich nur weiterempfehlen, wenn man einen starken Magen hat. Happy End sucht man vergeblich. Oder sagen wir es gibt ein Happy End, aber für wen nur? Den Guten oder den Bösen?
Sehr spannend und einfach nur krass😨
Ich habe irgendwie den "fitzek als" Teil überlesen und dachte mir so "Mensch, der Max Rhode ist echt talentiert & er ist mir auch so super sympathisch" 🙈 Im Endeffekt ist aber Max Rhode eine Figur aus dem Buch "das Joshua Profil" & "die Blutschule" ist von dieser Figur das einzige Werk wo ein Bestseller wurde. Ich finde es nur witzig, dass mein erstes Fitzekbuch eig. ein Buch aus einem Fitzekbuch ist😅 Jedenfalls weiß ich jetzt schon mal, dass ich mir "das Joshua Profil" definitiv noch zulegen muss. Zum Buch selber kann ich nur sagen "Hammer". Es ist keine schwere Lektüre in dem Sinne, dass man sich beim Lesen stark konzentrieren müsste, aber inhaltlich ist das was da passiert einfach nur wirklich krass. Ich finde auch dass eine konstante Spannung gegeben ist & man auch ein starkes Bedürfniss hat weiter zu lesen, um herauszufinden was als nächstes passiert (weshalb ich es auch fast an einem Tag komplett gelesen habe). Ich kann es zwar nicht mit den "üblichen" Fitzekbüchern vergleichen, aber aus meiner Sicht ist es ein must-read und definitiv auch ein Jahres-Highlight. Allerdings muss ich manche vorwarnen, denn in diesem Buch kommt nun mal Kindesmisshandlung vor & ich weiß dass einige damit Schwierigkeiten haben, sowas dann zu lesen.

Leider eines der schlechteren Bücher von Fitzek. Die Story an sich ist ok, hat mich aber irgendwie nicht so richtig packen können. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich ein Fitzek Buch lese.. Gut möglich, dass das auch das Ziel war, immerhin wurde es ja unter Pseudonym geschrieben. Es lies sich aber dennoch gut lesen, daher auch eine mittelmäßige Bewertung. Wen man mag, kann man es lesen, es muss aber nicht sein 🌸
Ein Fitzek - äh Rhode der anderen Art
Man erkennt klar den Stil von Fitzek, auch wenn er hier von seiner üblichen Erzählenden-Perspektive abweicht und im Tagebuchstil bzw durch den Protagonisten berichten lässt. Thriller mit Sci-Fi-Anteilen, auch das ist untypisch für Fitzek wenngleich super umgesetzt! Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen.
3.5/5 Ich habe gemischte Gefühle diesem Buch gegenüber. Auf der einen Seite hat es einen besonderen Platz in meinem Herzen, da es mein erstes Fitzek Buch war, der zu meinem absoluten Lieblingsautor wurde. Auf der anderen Seite, ist die Story eher unterdurchschnittlich. Die Charaktere sind mir zwischenzeitlich ziemlich auf die Nerven gegangen, Spannung hat sich auch nicht richtig aufgebaut. Das Ende war ebenfalls anders als erhofft. Obwohl es ein Buch mit dunkleren Themen ist, ist es wohl doch eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet. Mein 14-jähriges Ich fand es gut, mein heutiges Ich würde es nicht nochmal lesen.
Leider hat mich „die Blutschule“ nicht abholen können. Es gab viele gute und sehr spannende Momente, vieles war aber auch einfach total durcheinander und definitiv nicht das, was ich von einem Buch aus dem Fitzek-Universum erwartet habe. Erst ab der Hälfte ungefähr ging es überhaupt um den Titel des Buches. Die letzten 10 Seiten haben es dann jedoch geschafft, mir eine kleine Gänsehaut aufzudrücken… kann man machen, muss man aber nicht 🤷🏽♀️
Unentschlossen
Ich liebe eigentlich Fitzek Bücher aber bei diesem bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. An sich ein sehr spannendes Buch welches ich in 2 Tagen durchgesuchtet habe. Leider war es für mich sehr verwirrend und etwas suspekt teilweise. Mich stört das übernatürliche Böse in der Story irgendwie. Ich habe definitiv mehr erwartet.
Einfach genial. Pageturner wie man ihn sich wünscht!
Ein einfaches aber zeitgleich geniales Buch. Man fühlt die Protagonisten, man fühlt die Umgebung, man fühlt die Situationen und Gefühle. Klar, ich habe viele Eindrücke dazu gelesen, die sagen, an machen stellen zu hart oder zu viel - mir hat es super gefallen, mehr davon !! :)
Sebastian Fitzek als Max Rhode
Ich möchte ehrlich sein, ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Auf der einen Seite hat man eine super Psychothriller Story aber auf der anderen Seite gibt es Ereignisse die für mich eher Richtung Fantasie gehen. Bei einem Psychothriller sollte es keine Ereignisse geben, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Das ist nur meine Meinung.

Was genau war das für ein fiebertraum? Ich mag Fitzek, man merkt jedoch, dass er hier als eine Figur eines Romans schreibt. Schreibstil anders, sinnlose Gewalt, übernatürliches. Also alles was Fitzek sonst nicht macht. Trotzdem ist das Buch spannend und man will wissen was passiert. Ich hoffe, dass es zusammen mit dem Joshua Profil einen Sinn ergibt das Buch gelesen zu haben. Denn das war vor allem der Grund es zu lesen und ist der Grund für 4 Sterne. Das ein Buch, welches aus einem anderen Buch entstanden ist wirklich existiert. Das ist schon eine wahnsinnig gute Idee!
Kann man lesen.
„Die Blutschule“ von Sebastian Fitzek… ach ne von Max Rhode Dieser #thriller erschien bereits 2016 bei @bastei_luebbe . 😉 Geschnappt habe ich es mir ganz schnell auf dem #bücherflohmarkt , denn ich wollte unbedingt wissen was Fitzek als Max Rhode so kann. ☺️ Und ja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…. Auf der einen Seite fand ich das Buch super gut!!! 🤩🤩 Aber irgendwie… Die Einführung hat mir gefallen, ich war schnell drin und meine Begeisterung wuchs ebenso schnell!!! 😍 Wie abgedreht!! 😳 Ich habe mich echt die ganze Zeit gefragt, wie das alles sein kann und wie sich am Ende alles auflösen wird! 😮💨 Der Mittelteil mit den Lektionen war mir dann aber irgendwann zu lang und mir wurde alles etwas zu abstrus. 🙈 Leider war ich nicht so gegruselt oder verwirrt, wie ich gern gehabt hätte. 🫤 Außerdem hätte ich mir eine etwas andere Auflösung gewünscht- irgendwie empfand ich sie als etwas platt. Das lässt mich ein ganz kleines bisschen unzufrieden zurück. 🙈 Alles in allem: Man kann es gut lesen, war aber kein Highlight. 📖 Hast du das Buch gelesen oder kennst du andere von Max Rhode?☺️ Tini 📚🫶
Mal ein anderer Thriller!
Das war mal ein etwas anderes Thriller-Horror-Mystery(?) Buch. Der Schreibstil war natürlich sehr gut und die zweite Hälfte vom Buch war auch spannend. Aber irgendwie fand ich es auch wild und durcheinander. Die erste Hälfte hat sich zu lange aufgebaut und dafür war es auch schon wieder zu schnell vorbei. Das war auf jeden Fall auch ein sehr blutiges und brutales Buch. Man kann es machen, ist aber auch kein Muss!
Die Blutschule - Manchmal beginnt die schlimmste Lektion dort, wo Kindheit enden sollte (abgeschlossen 22.02.2026)
„Die Blutschule“ setzt auf ein extremes Konzept: ein Vater, der seine Kinder auf eine dunkle Weise prägt. Die Geschichte erzeugt viel Spannung, weil man nie genau weiß, wer wem traut oder welche Regeln wirklich gelten. Figuren, Orte und Beziehungen bleiben geheimnisvoll, was das Lesen beklemmend macht. Die Atmosphäre ist dicht, düster und visuell eindringlich. Einige Szenen sind intensiv und bleiben im Kopf. Gleichzeitig verliert die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit, und manche Wendungen wirken konstruiert. Der Spannungsbogen schwankt – es gibt starke, fast schon schockierende Momente, aber auch Passagen, die sich etwas ziehen. Insgesamt ist „Die Blutschule“ ein verstörender Thriller mit einer originellen Grundidee und psychologischer Schärfe, der jedoch nicht durchgehend überzeugt. Daher von mir 7 von 10 P.

Die Vorgeschichte zu „Das Joshua Profil“ hat mich mit einer Gänsehaut der unguten Sorte zurückgelassen. Verstörend, brutal, absolut spannend. Ich hab’s innerhalb von 2 Tagen beendet. Ein Fitzek, der mich definitiv in seinen Klauen hatte.
Ein Thriller von Sebastian Fitzek als Max Rhode. Eigentlich eher ein Horror Thriller. Das Buch ist aufgebaut in der Form eines Patiententagebuches unseres Protagonisten Simon. Hauptsächlich drehen sich die Ereignisse um die Dinge, die 15 Jahre zuvor in seiner Jugend passiert sind, und ihn zu dem gemacht haben, der er nun ist. Und ihn dorthin gebracht haben, wo er nun ist - in der Psychiatrie. Während die erste Hälfte noch recht harmlos mit einem Umzug beginnt, so taucht in der zweiten Hälfte die namensgebende Blutschule auf. Spätestens von hier an wird es verstörend und brutal. „Zum Glück“ werden die schlimmsten Dinge eher angedeutet und der Fantasie des Lesers überlassen, doch es reicht aus, um ein Gefühl des Grauens zu wecken. Die Tatsache, dass unser Protagonist zu diesem Zeitpunkt noch ein Teenager ist, macht es nicht besser. Die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag. Die Spannung war permanent gegeben und hat mich eingesogen. Innerhalb von 2 Tagen und in nur 2 Etappen habe ich dieses Hörbuch gehört und das Ende hat nochmal eins drauf gesetzt und mich mit einer Gänsehaut der unguten Sorte zurückgelassen.

Abartig und großartig
Dieses Buch habe ich im Rahmen des Fitzek-Readathons von der lieben Lisa gelesen. Tatsächlich ein Fitzekwerk, das ich noch nicht gelesen habe. Geschrieben als Pseudonym, das übrigends anfangs nicht bekannt war, entstand hier das wohl mit Abstand abartigste und trotzdem grandioseste Werk des Autors. Ich musste Pausen machen um durchatmen zu können, und habe es trotzdem an einem Tag durchgejagt. Ein perfider und brutaler Plan eines Vaters und die Angst der Söhne entwickeln sich zu einer nervenaufreibende Reise. Zum Inhalt kann ich gar nicht viel sagen um nicht zu spoilern, aber das war einfach nur krass! Im übrigen ist auch das kein Buch für schwache Nerven oder einen unruhigen Magen.






















































