Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers
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Description
Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 3. Fall – Der neue Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel
Damit hat Fallanalytiker Max Bischoff nicht gerechnet. Keine andere als die Leiterin des KK 11 in Düsseldorf, Polizeirätin Eslem Keskin, die bislang kein gutes Haar an ihm gelassen hat, bittet Max um Hilfe.
Er soll in dem kleinen Weinort Klotten an der Mosel inoffziell in einem nie gelösten Vermisstenfall ermitteln. Keskin ist in ihrem privaten Umfeld auf neue Hinweise zu dem über zwanzig Jahre alten Fall gestoßen und hofft, dass es Max gelingt, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Doch kaum vor Ort ereignet sich ein Mord. Max ist bald an etwas dran, aber ignoriert alle Warnungen. Eine Entscheidung, die ihn das Leben kosten könnte …
Book Information
Author Description
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🍷Ein Auf - und ein Ab 🍷
Das Buch hat sehr stark angefangen und dann zum Ende unfassbar stark nachgelassen. Das komplette Ende ist - finde ich - überhaupt nicht gelungen, da ist so viel Potential von der Geschichte verloren gegangen, was so gut in den Seiten davor aufgebaut wurde. Ich mochte die Geschichte sehr, es hat mir gefallen, Max in dem Dorf beim Ermitteln begleiten zu dürfen. Die Geheimnisse und die Freundesgruppe waren schön inszeniert. Ich habe mich wirklich auf das Finale gefreut und dann, sowas... Ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde.
Düsteres Dorf, viele Geheimnisse. Buch 3 von 5
Spannender und rasanter Einstieg in den 3. Fall von Max Bischoff. Ein mysteriöses Tagebuch, eine inszenierte Leiche und ein Dorf voller Geheimnisse sorgen für durchgehende Spannung. Besonders gefallen haben mir Max’ sarkastische Art sowie die Dialoge mit Marvin Wagner, der die Reihe bereichert. Die vielen verdächtigen Figuren machen das Miträtseln schwer und halten die Spannung hoch. Die Auflösung ist überraschend, wenn auch etwas konstruiert. Insgesamt ein gelungener Thriller und eine klare Leseempfehlung.
Ein neuer Fall für Max Bischoff 😁 Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war spannend und man konnte sich gut in die Akteure hineinversetzen. Es gab natürlich wieder einen Mord und einige Verstrickungen. Die Schreibweise von Arno Strobel ist sehr angenehm zu lesen und man kann der Handlung sehr gut folgen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
Bisher der schwächste Teil…🫠
Nachdem die ersten beiden Teile, mich komplett überzeugen konnten, war es diesmal nicht ganz so stark. 🤭 Insgesamt war es wieder ein tolles Buch, was man hervorragend schnell lesen kann. Der Schreibstil ist toll und die Kapitelaufteilung liebe ich sehr, somit fliegt man durch die Seiten. 🤓 Leider war mir der Fall diesmal etwas „langweilig“. Die Handlung hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ich hatte den Eindruck, vieles wurde gedoppelt, z.B. in den Befragungen. Was ich durchaus super fand, dass Dr. Wagner wieder mit dabei war und wohl auch ein fester Bestandteil der Reihe wird. Durch ihn kommt nochmals eine extra Portion Witz und Charme in das Buch, sodass ich auch häufig schmunzeln musste. 😅🤓 Den Charakter find ich einfach klasse. 🙌🏼 Alles in allem find ich die Reihe bisher wirklich super und spreche eine klare Leseempfehlung aus. 🤩👌🏻
Und noch ein sehr gelungener Teil
Diesmal bittet Frau Keskin Max um Hilfe Da Sie ein Tagebuch Ihrer Freundin gefunden hat Besonders angetan in diesem Teil hat es mir aber Herr Wagner. Es war total Spannend bissel schwächer als der letzte Teil aber trotzdem richtig gut 👍 Ich bin wieder nur so durch geflogen das Ende war hoch Brisant. Ich beginne sofort den letzten Teil ☺️ (Höhrbuch) 5/5 ⭐️
Keiner weiß, was vor über zwanzig Jahren in dem kleinen Weinort an der Mosel geschah. Ein junger Winzer verschwand, doch der Fall konnte nicht geklärt werden. Zwei Jahrzehnte später geht Fallanalytiker Max Bischoff auf Bitte von Polizeirätin Keskin neuen Hinweisen nach. Bis eine junge Frau ermordet und ihre Leiche grausam inszeniert im Weinberg entdeckt wird. Eine Warnung. In Max' Richtung. Wenn er nicht aufhört, ist er der Nächste. Aber Max weiß schon zu viel, um jetzt aufzugeben... Persönliche Lesedauer: 4 Stunden 15 Minuten Fazit: Für mich bis jetzt leider der schwächste Teil der Mörderfinder-Reihe. In diesem Buch geht es in einen anderen Ort und ich habe dieses Feeling aus den anderen Büchern hier nicht so wirklich gehabt. Die Geschichte an sich war gut und interessant, jedoch hat es mich nicht so sehr ans Buch gehalten, wie bei den anderen Teilen und ich fand es im Vergleich zu den anderen ein wenig "langweilig". Was ich mega fand in diesem Buch, ist dass der Nebenprotagonist Dr. Wagner, hier viel stärker mit in die Geschichte eingebunden wird. Ich finde seinen Charakter sehr interessant und mir gefällt es, wenn er in der Geschichte mit vorkommt. Auch hier lernt man verschiedene Nebencharaktere kennen, und man kann sehr gut miträtseln, was das alles auf sich hat und wie es ausgeht. Jedoch bin ich mal wieder nicht dahinter gekommen, wer es war und bin durch den Plottwist auch echt überrascht gewesen. Trotz allem eine sehr gute Story, die sich wirklich gut lesen lässt. 🖤

„Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 3. Fall.“
Band 3 dieser Reihe hat mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen. Nichts ist so, wie es scheint, und genau das macht diesen Thriller so fesselnd. Arno Strobel hat es geschafft, durch undurchsichtige Charaktere und zahlreiche rätselhafte Wendungen eine konstant hohe Spannung zu erzeugen. Jede Seite hält neue Überraschungen bereit, und man weiß nie, was als nächstes kommt. Die tolle Schreibweisel trägt maßgeblich dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders gelungen finde ich die kurzen, eingeworfenen Kapitel, die uns Einblicke in die Gedanken des Täters gewähren, ohne jedoch wirklich zu verraten, wer er ist. Diese Technik hält die Neugier aufrecht und sorgt dafür, dass man ständig rätselt und mit fiebert.

Auch der 3. Teil dieser Reihe hat mir gut gefallen, auch wenn ich kein großer Freund von Reihen mit Ermittlern bin und Standing-alone-Bücher bevorzuge. Aber es ist nun einmal ein Strobel und von diesem Autor habe ich schon ziemlich alles gelesen.🥰 Man muss die Reihe auch nicht in der richtigen Reihenfolge lesen - es empfiehlt sich aber, weil sich die Charaktere und deren Leben ja von Buch zu Buch weiterentwickelen.📚😊
Guter Krimi, mit kleinen Abstrichen 😉
Der Schreibstil ist wie gewohnt gut und ich bin echt schnell durch gekommen, allerdings ist die Geschichte doch eher lahm. 😁 Aufgefrischt wird auch dieses Buch wieder, durch seinen Humor. Bischoff, Böhmer und hier auch Wagner, lassen einen immer wieder schmunzeln. Herrlich 😅 Die Geschichte ist bereits zwischendurch recht unglaubwürdig und auch nicht sonderlich spannend 🙈 Eher interessant, so würde ich es ausdrücken 😁 Die Story ist halt einfach nix 😅 Das Ende ist plötzlich sehr schnell da, sehr unspektakulär und extrem konstruiert. Alles in allem schon okay, aber für mich bisher der schwächste Band dieser Reihe 😊
3. Fall für Fallanalytiker Max Bischoff, dieses Mal geht es in einen kleinen Weinort an der Mosel 🍇🍷
Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch zügig und flüssig lesen. Auch bekannte Charaktere sind wieder mit dabei, leider aber auch ein paar unsympathische. Spannend ist es wohl auch, wobei das Ende für mich etwas zu konstruiert und zu extrem erscheint. Kann man lesen, gerade für schnel zwischendurch, ist aber meiner Meinang nach kein Highlight. Ich weiß auch nicht ob ich die Reihe weiter lesen werden...
Wieder ein super Teil der „Mörderfinder“-Reihe
Ich bin ein großer Fan von Max Bischoff und all den Fällen, die er bearbeitet. Auch diesen hier fand ich wieder sehr spannend. Die gesamte Mörderfinder-Reihe finde ich bisher einfach sehr gelungen. Ich mag die vielschichtigen Charaktere und die unglaublich gut ausgearbeiteten Fälle. In Band 3 muss ich besonders die tollen Dialoge hervorheben, die mich häufig sehr zum Lachen gebracht haben (die Figur Marvin Wagner ist einfach genial). Zu Arno Strobels Schreibstil muss ich gar nicht viel sagen. Der enttäuscht einfach nie. Das Ende hätte gerne noch mit einem größeren Knall aufwarten können, war aber durchaus gut gelöst und ich habe keine Sekunde mit dem Ausgang gerechnet. Lest unbedingt diese Reihe (wenn nicht schon geschehen) ☺️

Was war das wieder😂? Ich habe die Wendungen am Schluss mal wieder nicht kommen sehen🤷🏻♀️. Das ist das dritte Buch der Reihe Mörderfinder, und ich habe die beiden ersten schon weggelassen wie nichts, weil sie super spannend waren. Man taucht richtig ab mit in den Fall und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, Mensch wann kommt er seinem Ziel näher? Nun fast am Ende und mit ner Wendung die ich wieder nicht kommen sehen habe😂😂😂ich habe mit jedem als Täter gerechnet, aber nicht mit dem 🫨🫨🫨. Eine große Empfehlung von mir, ebenso wie Teil 1&2🙂
Unglaubliches Ende
Teil 3 der Mörderfinder Reihe mit Max Bischoff Dieser Teil spielt mal nicht in Düsseldorf und Umgebung, sondern an der Mosel Aber auch hier konnte ich es geografisch nachvollziehen, weil ich selbst schon in dem Ort war. Die detaillierte Beschreibung der Anreise hat mich mit Reisen lassen und somit hat mich das Buch sofort wieder gepackt. Klassische Winzerbetriebe und sture Einheimische, neben einer Kombination aus altem und neuen Kriminalfall die natürlich zusammen gehören. Das Ende war wieder völlig unerwartet und es gab wieder viele Details, die nicht jeder vertragen kann. Weiter geht es jetzt mit Teil 4
Eine für mich nicht interessante Geschichte
Vor 20 Jahren verschwindet in einem Weinort an der Mosel ein junger Winzer. Max Bischoff soll dem Verschwinden nach neuen Hinweisen nachgehen. Die Geschichte hat mich nicht gefangen genommen außer das Thema Wein. Irgendwie nicht mein Buch auch der Thrillercharakter war schwach ausgeprägt. Ja, dass Buch ließ sich gut lesen , da es der gewohnte Schreibstil war aber unterhalten hat es mich wenig.
Mörderfinder: Mit den Augen des Opfers
Als großer Fan von Kriminalromanen war ich sehr gespannt auf den dritten Band der "Mörderfinder"-Reihe, "Mit den Augen des Opfers" von Arno Strobel. Nachdem mich der erste Band regelrecht gefesselt hatte, waren meine Erwartungen hoch – vielleicht sogar zu hoch. Eines der Dinge, die mir im ersten Band besonders gefallen haben, war die rasante Spannungskurve. Strobel versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Leider hatte ich das Gefühl, dass der zweite Band etwas länger brauchte, um wirklich Fahrt aufzunehmen. Die Spannung baute sich nur langsam auf, und ich ertappte mich dabei, ungeduldig auf den Moment zu warten, in dem die Geschichte endlich an Fahrt gewinnt. Das mag daran liegen, dass ich die rasante Erzählweise des ersten Bandes gewohnt war und nun etwas enttäuscht war, dass "Mit den Augen des Opfers" ein langsameres Tempo anschlug. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass mir Max Bischoff als Protagonist immer sympathischer wird. Strobel gelingt es, seine Charakterentwicklung glaubhaft und vielschichtig zu gestalten. Max wirkt menschlich und verletzlich, was ihn für mich als Leser sehr nahbar macht. Seine Intuition und sein Spürsinn sind beeindruckend, und ich fand es faszinierend, wie er sich den Herausforderungen des Falls stellt. Insgesamt hat mir "Mit den Augen des Opfers" gefallen, auch wenn es nicht ganz an den ersten Band heranreicht. Vielleicht lag es an meinen hohen Erwartungen, aber ich hoffe, dass der nächste Teil wieder an die rasante Spannung des ersten Bandes anknüpfen wird. Arno Strobel bleibt für mich trotzdem ein Meister seines Fachs, und ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit Max Bischoff.

Ich liebe ja die Mörderfinder-Serie von Arno Strobel. Die enttäuscht einfach nie! Und nachdem jetzt schon Band 4 erschienen ist, war es endlich Zeit, mich dem dritten Teil der Serie zu widmen. Bisher mein absoluter Favorit der Serie, muss ich sagen. Wirklich wieder sehr spannend und all meine Vermutungen rund um den Täter haben sich nicht bestätigt, so dass das Ende für mich echt überraschend war. Toll finde ich an der Serie auch, dass wir mit jedem Buch den Haupt-Ermittler Max Bischoff besser kennenlernen. Auch andere Protagonisten kennt man bereits aus den Vorgängerbüchern, so dass man sich gleich zu Hause fühlt und sich nicht erst in alles reindenken muss. So kann man sich wirklich voll und ganz auf den Fall konzentrieren. Der Schreibstil ist, wie von Arno Strobel gewöhnt, super flüssig und super zu lesen. Kurze Kapitel machen es praktisch unmöglich, das Buch aus den Händen zu legen. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, auch wenn es, vor allem gegen Ende, nichts für schwache Nerven ist.

Langatmig und nicht so spannend
Bewertung: Gut für Zwischendurch Angenehm zu lesen, wenn auch mir zu langatmig und nur wenige spannende Momente. Highlight war Marvin mit der einmaligen Art. Krass was hier manche Menschen erleiden / erlitten mussten, da kam mir leider allerdings schon früh der Verdacht.
𝑴𝒂𝒙 𝑩𝒊𝒔𝒄𝒉𝒐𝒇𝒇 𝒆𝒓𝒎𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒕 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓
auch wenn mich die Strobel Fans jetzt wohl am liebsten lynchen würden … von mir gibt’s für dieses Buch leider nur 2 Sterne für mich persönlich war das definitiv kein Thriller - sorry aber das war ja außer fad nur fad 🤷🏻♀️ keine Spannung - kein Thrill und eine Lösung die meines Erachtens so gar nichts mit dem Rest des Buches zu tun hat Eigentlich sind ja die Stärken von Strobel der Prolog und die Kapitel die aus der Sicht des Täters geschrieben wurden - leider spricht mich auch das bei diesem Buch nicht an Für mich persönlich daher leider eines der schwächsten Bücher des Autors gesamt und definitiv das schwächste aus der Max Bischoff Reihe Einziges Highlight ist das Auftauchen von Marvin Wagner 🤩

Hm was soll ich sagen… Das Buch hat 352 Seiten und bis Seite 300 war die Spannung top und man dachte wow jetzt geht es rund. Leider wurde der große Showdown bzw. Der Plot Twist auf schmale 10 Seiten begrenzt, was das Ende sehr abrupt kommen lässt und den Spannungsfaden ziemlich zerstört, was ich persönlich sehr schade finde und das Buch schlechter da stehen lässt. Leider fand ich auch die Storyline, im Gegensatz zu den ersten zwei Büchern, ziemlich lasch. Ich hoffe das der Vierte Teil der Ende Februar erscheint, mehr Nervenkitzel weckt und hat.
Eines der schwachen Bücher des Autors. Langatmige Passagen
Kurz vor Erscheinen des 4. Mörderfinders, habe ich endlich Band 3 gelesen. Wie man auf dem Foto erkennen kann, lese ich die Bücher von Arno Strobel sehr gerne. Ermittler Max Bischoff war mir schon sympathisch, als er noch als Polizist gearbeitet hat in den 3 Bänden "Im Kopf des Mörders". Daran hat sich auch nichts geändert, seit Max nur noch privat ermittelt. Was die Thematik und den Ablauf des 3. Mörderfinders angeht, so war ich dieses Mal leider nicht überzeugt.Es gab einige sehr zähe, langatmige Passagen. Bei den Ermittlungen in einem kleinen Weindorf passiert lange nicht viel.... Die ständigen Machtkämpfe zwischen Bischoff und Zerbach waren irgendwann ziemlich nervig. Hinzu kommt das ewige Hin und Her mit Frau Keskin. Einerseits engagiert sie ihn, dann will sie ihn wieder zurück pfeifen, um dann doch wieder Informationen zu fordern. Meiner Meinung nach ist das einer der schwächsten Bücher des Autors. Das konnte er schon viel besser. Es ist auch eher ein Krimi, als ein Thriller. Ich hoffe, Band 4 wird besser.

"Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers" ist wieder ein sehr gelungenes Buch von Arno Strobel, den ich insgesamt sehr gerne lese. Ein spannungsgeladener Thriller, in dessen Mittelpunkt Max Bischoff steht, ein ehemaliger Ermittler, der sich in die Perspektive der Opfer hineinversetzen kann. Mit dieser außergewöhnlichen Fähigkeit ist er in der Lage, Hinweise zu entdecken, die anderen verborgen bleiben. Max wird dieses Mal ausgerechnet von der Frau um Hilfe gebeten, die bislang kein gutes Haar an ihm gelassen hat. Man spürt die innere Zerrissenheit und den psychischen Druck, dem Bischoff ausgesetzt ist und man erlebt hautnah mit, wie Bischoff an den Grenzen seiner mentalen Belastbarkeit arbeitet. Die Handlung ist geschickt konstruiert und hält bis zur letzten Seite zahlreiche Wendungen und Überraschungen bereit. Immer wenn ich gedacht hatte, den Täter entlarvt zu haben, wurde ich im nächsten Moment eines Besseren belehrt. Diese unvorhersehbaren Twists sorgen dafür, dass der Spannungsbogen konstant hoch bleibt. Ich konnte kaum aufhören. Ich mag Strobels Schreibstil sehr. Er versteht es, mit wenigen Worten eindringliche Bilder zu schaffen und die Atmosphäre so zu beschreiben, dass man fast meint, mitten drin zu stehen. Zusammenfassend ist "Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers" ein Thriller, der meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen hat. Absolute Leseempfehlung und eines meiner Highlights in diesem Lesejahr.
Mehr Ermittlungsarbeit als Thriller konnte mich das Buch dennoch abholen und ich las es fast am Stück durch.
Viele fanden den dritten Teil der Max Bischoff Reihe eher mittelmäßig. Es liest sich im Gegensatz zu den vorherigen Teilen eher wie ein Krimi als ein Thriller, weshalb ich die Meinung teils verstehen kann. Mich hat jedoch das Buch wieder einmal von sich überzeugt. Verschrobene Winzer, die nicht so recht mit der Sprache rausrücken wollen, eine Person, welche vor Jahren verschwand und eine Menge Verschwörungstheorien. Mittendrin unser allseits bekannter Fallanalytiker Max Bischoff. Das Setting der Weinberge fand ich besonders spannend, da ich selbst in einer Weingegend lebe. Natürlich war es ein großes Plus das Wagner wieder mit von der Partie war, auch wenn er leider viel zu früh ging. Mit Wagner hat Strobel einen Charakter erschaffen, den man nicht unterschätzen sollte. Die Auflösung zu allem am Ende war schon schockierend und hätte man während dem lesen nicht erwartet.
Das dritte Buch der Reihe....und wieder sehr lesenswert.
Wieder eine spannende Story rund um Max Bischoff. Spannung bis zum völlig unerwarteten Ende. Wieder eine Empfehlung, wie bereits die Teile 1 und 2 der Reihe. Man kann jedes Buch einzeln lesen, aber ich würde zum besseren Verständnis mit Band 1 beginnen.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 3. Fall – Der neue Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel
Damit hat Fallanalytiker Max Bischoff nicht gerechnet. Keine andere als die Leiterin des KK 11 in Düsseldorf, Polizeirätin Eslem Keskin, die bislang kein gutes Haar an ihm gelassen hat, bittet Max um Hilfe.
Er soll in dem kleinen Weinort Klotten an der Mosel inoffziell in einem nie gelösten Vermisstenfall ermitteln. Keskin ist in ihrem privaten Umfeld auf neue Hinweise zu dem über zwanzig Jahre alten Fall gestoßen und hofft, dass es Max gelingt, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Doch kaum vor Ort ereignet sich ein Mord. Max ist bald an etwas dran, aber ignoriert alle Warnungen. Eine Entscheidung, die ihn das Leben kosten könnte …
Book Information
Author Description
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
Posts
🍷Ein Auf - und ein Ab 🍷
Das Buch hat sehr stark angefangen und dann zum Ende unfassbar stark nachgelassen. Das komplette Ende ist - finde ich - überhaupt nicht gelungen, da ist so viel Potential von der Geschichte verloren gegangen, was so gut in den Seiten davor aufgebaut wurde. Ich mochte die Geschichte sehr, es hat mir gefallen, Max in dem Dorf beim Ermitteln begleiten zu dürfen. Die Geheimnisse und die Freundesgruppe waren schön inszeniert. Ich habe mich wirklich auf das Finale gefreut und dann, sowas... Ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde.
Düsteres Dorf, viele Geheimnisse. Buch 3 von 5
Spannender und rasanter Einstieg in den 3. Fall von Max Bischoff. Ein mysteriöses Tagebuch, eine inszenierte Leiche und ein Dorf voller Geheimnisse sorgen für durchgehende Spannung. Besonders gefallen haben mir Max’ sarkastische Art sowie die Dialoge mit Marvin Wagner, der die Reihe bereichert. Die vielen verdächtigen Figuren machen das Miträtseln schwer und halten die Spannung hoch. Die Auflösung ist überraschend, wenn auch etwas konstruiert. Insgesamt ein gelungener Thriller und eine klare Leseempfehlung.
Ein neuer Fall für Max Bischoff 😁 Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war spannend und man konnte sich gut in die Akteure hineinversetzen. Es gab natürlich wieder einen Mord und einige Verstrickungen. Die Schreibweise von Arno Strobel ist sehr angenehm zu lesen und man kann der Handlung sehr gut folgen. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
Bisher der schwächste Teil…🫠
Nachdem die ersten beiden Teile, mich komplett überzeugen konnten, war es diesmal nicht ganz so stark. 🤭 Insgesamt war es wieder ein tolles Buch, was man hervorragend schnell lesen kann. Der Schreibstil ist toll und die Kapitelaufteilung liebe ich sehr, somit fliegt man durch die Seiten. 🤓 Leider war mir der Fall diesmal etwas „langweilig“. Die Handlung hat mich nicht vom Hocker gerissen. Ich hatte den Eindruck, vieles wurde gedoppelt, z.B. in den Befragungen. Was ich durchaus super fand, dass Dr. Wagner wieder mit dabei war und wohl auch ein fester Bestandteil der Reihe wird. Durch ihn kommt nochmals eine extra Portion Witz und Charme in das Buch, sodass ich auch häufig schmunzeln musste. 😅🤓 Den Charakter find ich einfach klasse. 🙌🏼 Alles in allem find ich die Reihe bisher wirklich super und spreche eine klare Leseempfehlung aus. 🤩👌🏻
Und noch ein sehr gelungener Teil
Diesmal bittet Frau Keskin Max um Hilfe Da Sie ein Tagebuch Ihrer Freundin gefunden hat Besonders angetan in diesem Teil hat es mir aber Herr Wagner. Es war total Spannend bissel schwächer als der letzte Teil aber trotzdem richtig gut 👍 Ich bin wieder nur so durch geflogen das Ende war hoch Brisant. Ich beginne sofort den letzten Teil ☺️ (Höhrbuch) 5/5 ⭐️
Keiner weiß, was vor über zwanzig Jahren in dem kleinen Weinort an der Mosel geschah. Ein junger Winzer verschwand, doch der Fall konnte nicht geklärt werden. Zwei Jahrzehnte später geht Fallanalytiker Max Bischoff auf Bitte von Polizeirätin Keskin neuen Hinweisen nach. Bis eine junge Frau ermordet und ihre Leiche grausam inszeniert im Weinberg entdeckt wird. Eine Warnung. In Max' Richtung. Wenn er nicht aufhört, ist er der Nächste. Aber Max weiß schon zu viel, um jetzt aufzugeben... Persönliche Lesedauer: 4 Stunden 15 Minuten Fazit: Für mich bis jetzt leider der schwächste Teil der Mörderfinder-Reihe. In diesem Buch geht es in einen anderen Ort und ich habe dieses Feeling aus den anderen Büchern hier nicht so wirklich gehabt. Die Geschichte an sich war gut und interessant, jedoch hat es mich nicht so sehr ans Buch gehalten, wie bei den anderen Teilen und ich fand es im Vergleich zu den anderen ein wenig "langweilig". Was ich mega fand in diesem Buch, ist dass der Nebenprotagonist Dr. Wagner, hier viel stärker mit in die Geschichte eingebunden wird. Ich finde seinen Charakter sehr interessant und mir gefällt es, wenn er in der Geschichte mit vorkommt. Auch hier lernt man verschiedene Nebencharaktere kennen, und man kann sehr gut miträtseln, was das alles auf sich hat und wie es ausgeht. Jedoch bin ich mal wieder nicht dahinter gekommen, wer es war und bin durch den Plottwist auch echt überrascht gewesen. Trotz allem eine sehr gute Story, die sich wirklich gut lesen lässt. 🖤

„Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 3. Fall.“
Band 3 dieser Reihe hat mich wieder von Anfang an in seinen Bann gezogen. Nichts ist so, wie es scheint, und genau das macht diesen Thriller so fesselnd. Arno Strobel hat es geschafft, durch undurchsichtige Charaktere und zahlreiche rätselhafte Wendungen eine konstant hohe Spannung zu erzeugen. Jede Seite hält neue Überraschungen bereit, und man weiß nie, was als nächstes kommt. Die tolle Schreibweisel trägt maßgeblich dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders gelungen finde ich die kurzen, eingeworfenen Kapitel, die uns Einblicke in die Gedanken des Täters gewähren, ohne jedoch wirklich zu verraten, wer er ist. Diese Technik hält die Neugier aufrecht und sorgt dafür, dass man ständig rätselt und mit fiebert.

Auch der 3. Teil dieser Reihe hat mir gut gefallen, auch wenn ich kein großer Freund von Reihen mit Ermittlern bin und Standing-alone-Bücher bevorzuge. Aber es ist nun einmal ein Strobel und von diesem Autor habe ich schon ziemlich alles gelesen.🥰 Man muss die Reihe auch nicht in der richtigen Reihenfolge lesen - es empfiehlt sich aber, weil sich die Charaktere und deren Leben ja von Buch zu Buch weiterentwickelen.📚😊
Guter Krimi, mit kleinen Abstrichen 😉
Der Schreibstil ist wie gewohnt gut und ich bin echt schnell durch gekommen, allerdings ist die Geschichte doch eher lahm. 😁 Aufgefrischt wird auch dieses Buch wieder, durch seinen Humor. Bischoff, Böhmer und hier auch Wagner, lassen einen immer wieder schmunzeln. Herrlich 😅 Die Geschichte ist bereits zwischendurch recht unglaubwürdig und auch nicht sonderlich spannend 🙈 Eher interessant, so würde ich es ausdrücken 😁 Die Story ist halt einfach nix 😅 Das Ende ist plötzlich sehr schnell da, sehr unspektakulär und extrem konstruiert. Alles in allem schon okay, aber für mich bisher der schwächste Band dieser Reihe 😊
3. Fall für Fallanalytiker Max Bischoff, dieses Mal geht es in einen kleinen Weinort an der Mosel 🍇🍷
Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch zügig und flüssig lesen. Auch bekannte Charaktere sind wieder mit dabei, leider aber auch ein paar unsympathische. Spannend ist es wohl auch, wobei das Ende für mich etwas zu konstruiert und zu extrem erscheint. Kann man lesen, gerade für schnel zwischendurch, ist aber meiner Meinang nach kein Highlight. Ich weiß auch nicht ob ich die Reihe weiter lesen werden...
Wieder ein super Teil der „Mörderfinder“-Reihe
Ich bin ein großer Fan von Max Bischoff und all den Fällen, die er bearbeitet. Auch diesen hier fand ich wieder sehr spannend. Die gesamte Mörderfinder-Reihe finde ich bisher einfach sehr gelungen. Ich mag die vielschichtigen Charaktere und die unglaublich gut ausgearbeiteten Fälle. In Band 3 muss ich besonders die tollen Dialoge hervorheben, die mich häufig sehr zum Lachen gebracht haben (die Figur Marvin Wagner ist einfach genial). Zu Arno Strobels Schreibstil muss ich gar nicht viel sagen. Der enttäuscht einfach nie. Das Ende hätte gerne noch mit einem größeren Knall aufwarten können, war aber durchaus gut gelöst und ich habe keine Sekunde mit dem Ausgang gerechnet. Lest unbedingt diese Reihe (wenn nicht schon geschehen) ☺️

Was war das wieder😂? Ich habe die Wendungen am Schluss mal wieder nicht kommen sehen🤷🏻♀️. Das ist das dritte Buch der Reihe Mörderfinder, und ich habe die beiden ersten schon weggelassen wie nichts, weil sie super spannend waren. Man taucht richtig ab mit in den Fall und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, Mensch wann kommt er seinem Ziel näher? Nun fast am Ende und mit ner Wendung die ich wieder nicht kommen sehen habe😂😂😂ich habe mit jedem als Täter gerechnet, aber nicht mit dem 🫨🫨🫨. Eine große Empfehlung von mir, ebenso wie Teil 1&2🙂
Unglaubliches Ende
Teil 3 der Mörderfinder Reihe mit Max Bischoff Dieser Teil spielt mal nicht in Düsseldorf und Umgebung, sondern an der Mosel Aber auch hier konnte ich es geografisch nachvollziehen, weil ich selbst schon in dem Ort war. Die detaillierte Beschreibung der Anreise hat mich mit Reisen lassen und somit hat mich das Buch sofort wieder gepackt. Klassische Winzerbetriebe und sture Einheimische, neben einer Kombination aus altem und neuen Kriminalfall die natürlich zusammen gehören. Das Ende war wieder völlig unerwartet und es gab wieder viele Details, die nicht jeder vertragen kann. Weiter geht es jetzt mit Teil 4
Eine für mich nicht interessante Geschichte
Vor 20 Jahren verschwindet in einem Weinort an der Mosel ein junger Winzer. Max Bischoff soll dem Verschwinden nach neuen Hinweisen nachgehen. Die Geschichte hat mich nicht gefangen genommen außer das Thema Wein. Irgendwie nicht mein Buch auch der Thrillercharakter war schwach ausgeprägt. Ja, dass Buch ließ sich gut lesen , da es der gewohnte Schreibstil war aber unterhalten hat es mich wenig.
Mörderfinder: Mit den Augen des Opfers
Als großer Fan von Kriminalromanen war ich sehr gespannt auf den dritten Band der "Mörderfinder"-Reihe, "Mit den Augen des Opfers" von Arno Strobel. Nachdem mich der erste Band regelrecht gefesselt hatte, waren meine Erwartungen hoch – vielleicht sogar zu hoch. Eines der Dinge, die mir im ersten Band besonders gefallen haben, war die rasante Spannungskurve. Strobel versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen. Leider hatte ich das Gefühl, dass der zweite Band etwas länger brauchte, um wirklich Fahrt aufzunehmen. Die Spannung baute sich nur langsam auf, und ich ertappte mich dabei, ungeduldig auf den Moment zu warten, in dem die Geschichte endlich an Fahrt gewinnt. Das mag daran liegen, dass ich die rasante Erzählweise des ersten Bandes gewohnt war und nun etwas enttäuscht war, dass "Mit den Augen des Opfers" ein langsameres Tempo anschlug. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass mir Max Bischoff als Protagonist immer sympathischer wird. Strobel gelingt es, seine Charakterentwicklung glaubhaft und vielschichtig zu gestalten. Max wirkt menschlich und verletzlich, was ihn für mich als Leser sehr nahbar macht. Seine Intuition und sein Spürsinn sind beeindruckend, und ich fand es faszinierend, wie er sich den Herausforderungen des Falls stellt. Insgesamt hat mir "Mit den Augen des Opfers" gefallen, auch wenn es nicht ganz an den ersten Band heranreicht. Vielleicht lag es an meinen hohen Erwartungen, aber ich hoffe, dass der nächste Teil wieder an die rasante Spannung des ersten Bandes anknüpfen wird. Arno Strobel bleibt für mich trotzdem ein Meister seines Fachs, und ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer mit Max Bischoff.

Ich liebe ja die Mörderfinder-Serie von Arno Strobel. Die enttäuscht einfach nie! Und nachdem jetzt schon Band 4 erschienen ist, war es endlich Zeit, mich dem dritten Teil der Serie zu widmen. Bisher mein absoluter Favorit der Serie, muss ich sagen. Wirklich wieder sehr spannend und all meine Vermutungen rund um den Täter haben sich nicht bestätigt, so dass das Ende für mich echt überraschend war. Toll finde ich an der Serie auch, dass wir mit jedem Buch den Haupt-Ermittler Max Bischoff besser kennenlernen. Auch andere Protagonisten kennt man bereits aus den Vorgängerbüchern, so dass man sich gleich zu Hause fühlt und sich nicht erst in alles reindenken muss. So kann man sich wirklich voll und ganz auf den Fall konzentrieren. Der Schreibstil ist, wie von Arno Strobel gewöhnt, super flüssig und super zu lesen. Kurze Kapitel machen es praktisch unmöglich, das Buch aus den Händen zu legen. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, auch wenn es, vor allem gegen Ende, nichts für schwache Nerven ist.

Langatmig und nicht so spannend
Bewertung: Gut für Zwischendurch Angenehm zu lesen, wenn auch mir zu langatmig und nur wenige spannende Momente. Highlight war Marvin mit der einmaligen Art. Krass was hier manche Menschen erleiden / erlitten mussten, da kam mir leider allerdings schon früh der Verdacht.
𝑴𝒂𝒙 𝑩𝒊𝒔𝒄𝒉𝒐𝒇𝒇 𝒆𝒓𝒎𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒕 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓
auch wenn mich die Strobel Fans jetzt wohl am liebsten lynchen würden … von mir gibt’s für dieses Buch leider nur 2 Sterne für mich persönlich war das definitiv kein Thriller - sorry aber das war ja außer fad nur fad 🤷🏻♀️ keine Spannung - kein Thrill und eine Lösung die meines Erachtens so gar nichts mit dem Rest des Buches zu tun hat Eigentlich sind ja die Stärken von Strobel der Prolog und die Kapitel die aus der Sicht des Täters geschrieben wurden - leider spricht mich auch das bei diesem Buch nicht an Für mich persönlich daher leider eines der schwächsten Bücher des Autors gesamt und definitiv das schwächste aus der Max Bischoff Reihe Einziges Highlight ist das Auftauchen von Marvin Wagner 🤩

Hm was soll ich sagen… Das Buch hat 352 Seiten und bis Seite 300 war die Spannung top und man dachte wow jetzt geht es rund. Leider wurde der große Showdown bzw. Der Plot Twist auf schmale 10 Seiten begrenzt, was das Ende sehr abrupt kommen lässt und den Spannungsfaden ziemlich zerstört, was ich persönlich sehr schade finde und das Buch schlechter da stehen lässt. Leider fand ich auch die Storyline, im Gegensatz zu den ersten zwei Büchern, ziemlich lasch. Ich hoffe das der Vierte Teil der Ende Februar erscheint, mehr Nervenkitzel weckt und hat.
Eines der schwachen Bücher des Autors. Langatmige Passagen
Kurz vor Erscheinen des 4. Mörderfinders, habe ich endlich Band 3 gelesen. Wie man auf dem Foto erkennen kann, lese ich die Bücher von Arno Strobel sehr gerne. Ermittler Max Bischoff war mir schon sympathisch, als er noch als Polizist gearbeitet hat in den 3 Bänden "Im Kopf des Mörders". Daran hat sich auch nichts geändert, seit Max nur noch privat ermittelt. Was die Thematik und den Ablauf des 3. Mörderfinders angeht, so war ich dieses Mal leider nicht überzeugt.Es gab einige sehr zähe, langatmige Passagen. Bei den Ermittlungen in einem kleinen Weindorf passiert lange nicht viel.... Die ständigen Machtkämpfe zwischen Bischoff und Zerbach waren irgendwann ziemlich nervig. Hinzu kommt das ewige Hin und Her mit Frau Keskin. Einerseits engagiert sie ihn, dann will sie ihn wieder zurück pfeifen, um dann doch wieder Informationen zu fordern. Meiner Meinung nach ist das einer der schwächsten Bücher des Autors. Das konnte er schon viel besser. Es ist auch eher ein Krimi, als ein Thriller. Ich hoffe, Band 4 wird besser.

"Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers" ist wieder ein sehr gelungenes Buch von Arno Strobel, den ich insgesamt sehr gerne lese. Ein spannungsgeladener Thriller, in dessen Mittelpunkt Max Bischoff steht, ein ehemaliger Ermittler, der sich in die Perspektive der Opfer hineinversetzen kann. Mit dieser außergewöhnlichen Fähigkeit ist er in der Lage, Hinweise zu entdecken, die anderen verborgen bleiben. Max wird dieses Mal ausgerechnet von der Frau um Hilfe gebeten, die bislang kein gutes Haar an ihm gelassen hat. Man spürt die innere Zerrissenheit und den psychischen Druck, dem Bischoff ausgesetzt ist und man erlebt hautnah mit, wie Bischoff an den Grenzen seiner mentalen Belastbarkeit arbeitet. Die Handlung ist geschickt konstruiert und hält bis zur letzten Seite zahlreiche Wendungen und Überraschungen bereit. Immer wenn ich gedacht hatte, den Täter entlarvt zu haben, wurde ich im nächsten Moment eines Besseren belehrt. Diese unvorhersehbaren Twists sorgen dafür, dass der Spannungsbogen konstant hoch bleibt. Ich konnte kaum aufhören. Ich mag Strobels Schreibstil sehr. Er versteht es, mit wenigen Worten eindringliche Bilder zu schaffen und die Atmosphäre so zu beschreiben, dass man fast meint, mitten drin zu stehen. Zusammenfassend ist "Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers" ein Thriller, der meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen hat. Absolute Leseempfehlung und eines meiner Highlights in diesem Lesejahr.
Mehr Ermittlungsarbeit als Thriller konnte mich das Buch dennoch abholen und ich las es fast am Stück durch.
Viele fanden den dritten Teil der Max Bischoff Reihe eher mittelmäßig. Es liest sich im Gegensatz zu den vorherigen Teilen eher wie ein Krimi als ein Thriller, weshalb ich die Meinung teils verstehen kann. Mich hat jedoch das Buch wieder einmal von sich überzeugt. Verschrobene Winzer, die nicht so recht mit der Sprache rausrücken wollen, eine Person, welche vor Jahren verschwand und eine Menge Verschwörungstheorien. Mittendrin unser allseits bekannter Fallanalytiker Max Bischoff. Das Setting der Weinberge fand ich besonders spannend, da ich selbst in einer Weingegend lebe. Natürlich war es ein großes Plus das Wagner wieder mit von der Partie war, auch wenn er leider viel zu früh ging. Mit Wagner hat Strobel einen Charakter erschaffen, den man nicht unterschätzen sollte. Die Auflösung zu allem am Ende war schon schockierend und hätte man während dem lesen nicht erwartet.
Das dritte Buch der Reihe....und wieder sehr lesenswert.
Wieder eine spannende Story rund um Max Bischoff. Spannung bis zum völlig unerwarteten Ende. Wieder eine Empfehlung, wie bereits die Teile 1 und 2 der Reihe. Man kann jedes Buch einzeln lesen, aber ich würde zum besseren Verständnis mit Band 1 beginnen.
























































