Das Lied der Wölfe
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Description
Sturmgraublaue Zeit der Liebe
Die junge deutsche Wolfsforscherin Kaya wird von dem schottischen Milliardär Alistair MacKinley angestellt, um auf seinen Ländereien wilde Wölfe anzusiedeln. In dem einsamen Herrenhaus in den Highlands trifft sie auch auf den verschlossenen Nevis, Alistairs attraktiven Sohn, mit Augen wie das Sturmgraublau des schottischen Himmels. Der verwundete Ex-Elitesoldat soll sich von seinen schweren Kriegsverletzungen erholen. Doch er verweigert die Therapie und torpediert das Wolfsprojekt, wo er nur kann. Kaya ist wütend und fasziniert zugleich, ohne das tragische Ausmaß seines Zustands zu ahnen. Eine Zusammenarbeit mit Nevis endet katastrophal. Erst als sich beide ihrer Vergangenheit stellen, können sie ihre Liebe und ihre Zukunft retten.
Book Information
Author Description
Rena Fischer lebte und arbeitete einige Jahre in Irland und Spanien, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Auf Reisen kommen ihr immer die besten Schreibideen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das hat mir richtig gut gefallen. Besonders das Setting und die Figuren hatten mich recht schnell. Ich dachte mir recht schnell, dass es bestimmt eine schöne langsame Annäherung zwischen den Beiden wird, da jeder für sich mit seinen Dämonen zu kämpfen hatte und sie miteinander bestimmt wachsen können. Das Thema rundum die Wölfe fand ich auch richtig interessant. Es war eine schöne leichte Geschichte, in die ich sehr gerne abgetaucht bin 😊
Ein toller Liebesroman, der eingerahmt in das schottische Setting auch ernste Themen mitbringt. Abwechslungsreich und spannend.
„Das Lied der Wölfe“ von @renafischer hatte mich allein schon durch das Cover total angesprochen. Nachdem das Buch einige Zeit auf meinem SuB aushalten musste, habe ich nun seit laaangem nochmal eine Liebesgeschichte gelesen und kann sagen, dass dieser Roman wirklich sehr gelungen ist. ☺️ Mit dem romantischen Setting eines Herrenhauses in der schottischen Natur wird die Geschichte von Kaya und Nevis von dem Artenschutz-Projekt der Wiederansiedlung von Wölfen eingerahmt. Kaya ist eine toughe Frau, die in diesem wunderschönen Land einen neuen Job antritt. Ihre Dämonen der Vergangenheit trägt sie tief verborgen in sich und sie stellt sich den unterschiedlichsten Herausforderungen. Mir gefiel sehr der Aufbau der Geschichte. Wo sie hinführt, kann man sich zwar schnell denken, aber spannend ist, was auf dem Weg dahin noch alles passiert. Außerdem werden auch ernstere Themen angesprochen, die dem Ganzen etwas Tiefe verleihen. Hier will ich aber nicht zu sehr uns Detail gehen. Die Wölfe selbst kamen mir persönlich etwas zu kurz, da wäre ich gerne noch etwas tiefer eingetaucht. 🐺 Gut gefallen hat mir auch der regelmäßige Perspektivwechsel von Kaya und Nevis, der durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet ist. Das hat der Geschichte eine interessante Abwechslung gebracht und das ein oder andere Schmunzeln auf mein Gesicht gezaubert. Wer eine schöne und spannende Liebesgeschichte mit einem tollen Setting sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Also... Anfangs hatte ich gar keinen Zugang zu Nevis, dachte mir das wird jetzt wieder eine ganz grausame Story zu einem Kriegsversehrten mit viel Gejammer. Ja, es wurde viel Bezug genommen auf die Zeit und die Verletzung, die er davon getragen hat. Aber ich fand es von der Menge in Ordnung, auch weil die Reaktionen von Kaya in einem wunderbaren Kontrast dazu stehen. Die Geschichte greift das Thema der Einbindung der Wölfe in die "freie Natur" wunderbar auf, ohne dabei belehrend zu werden. Der Schluss hat mich in dieser Art überrascht und ich habe in letzter Zeit selten so mit einer Figur mitgelitten wie dort mit Nevis. Gerne würde ich mehr von diesem "ungleichen" Paar lesen, stelle mir aber eine Fortsetzung schwierig vor.
Das Ende hat mir gefallen, die Autorin hat gut recherchiert. Ihre Beschreibungen von Schottland waren sehr schön. Was mir gefehlt hatte, war ein Gespräch des Protagonisten mit seinen Eltern und seine Entwicklung mit seinem PTBS. Die Romanze war im Ganzen süß, und ich wünsche Ihnen das Beste für die Zukunft.
Konnte es mir schwer aus der Hand legen, wäre auch so dann bestimmt schneller fertig gewesen
Es mag zwar eine einfach gestrickte Geschichte sein, wo man erahnen kann, was am Ende passiert. Aber ich finde die ganz unterschiedlichen Protagonisten sehr spannend und fieberte mit, was alles passiert. Zudem kommen einige Themen darin vor, die man so im echten Leben nicht miterlebt und dadurch erfährt man auch, was einem dadurch passieren kann.
Kaya, eine junge Biologin, deren Herz für Wölfe schlägt, kommt nach Schottland um dort im Auftrag eines Milliardärs ein Projekt zu verfolgen, in Schottland wieder Wölfe in freier Wildbahn anzusiedeln. Dabei muss sie sich nicht nur den negativen Stimmen in der Bevölkerung, sondern auch der Abweisung des Sohnes ihres Auftraggebers stellen. Die Geschichte ist abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Ich habe ein bisschen gebraucht um in den Stil hineinzufinden, fand ihn jedoch sehr schnell ziemlich angenehm zum lesen. Ich hätte mir besonders zu Beginn eine kleine Kapitelüberschrift gewünscht, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, aber da die sich die Erzählformen abgewechselt haben, fand ich das nicht weiter schlimm. Die Mischung aus Landschaftsbeschreibungen, Dialogen und Gedanken fand ich genau richtig, um der Geschichte gut folgen zu können. Auch ist es nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, in ihr steckt so viel mehr. So habe ich nicht nur über Wölfe etwas dazu gelernt, sondern auch über Ex-Soldaten und Ptbs. Ein Thema, das gerne mal in unserer Gesellschaft totgeschwiegen wird. Ich bin von dem Buch sehr begeistert, auch wenn es definitiv keine leichte Kost ist und möchte es sehr gerne weiterempfehlen.
authentische Charaktere, passendes Setting, gute Mischung aus allem
Ich hatte ehrlicherweise zu Beginn des Lesens ein paar Startschwierigkeiten und die Story war anfangs auch teilweise etwas vorhersehbar, doch im Nachhinein kann ich nun sagen, dass hinter diesem Buch doch eine überraschend interessante Geschichte steckt, welche sich zudem durch den lockeren Schreibstil sehr angenehm lesen lässt. Die doch irgendwie speziellen Protagonisten fand ich glaubwürdig dargestellt, ihr Zusammenspiel hat relativ gut gepasst, vorallem, da es nicht, wie so oft, oberflächlich gehalten wurde. Auch die Nebencharaktere sind nicht nur bloße Randfiguren, sondern sorgen für das ein oder andere Schmunzeln und sind für die Handlung der Geschichte sehr wichtig. Die abwechselnde Erzählweise hat mir gut gefallen, Schottland als Setting hat hierzu einfach wunderbar gepasst. Die Natur und auch die Orte sind regelrecht greifbar. Auch die Verflechtung mehrerer Themen war gut umgesetzt. Das Ende sorgte bei mir für eine Überraschung und kam unerwartet, dennoch habe ich es für diese Geschichte als authentisch empfunden. Den Epilog mit Ausblick auf die Zukunft fand ich ebenfalls passend. Das Buch hat also eine gute Mischung aus allem, zeigt Liebe aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln auf, befasst sich mit verschiedensten Problematiken und berührt emotional ohne kitschig zu werden. Ich hoffe zudem, dass es für mehr Verständnis bezüglich der Wölfe und ihrem Lebensraum sorgt.
Guter Roman für die Herbstzeit:)
Ich mochte die Geschichte ansich gerne. Sie war teilweise spannend und Schottland als Setting sehr atmosphärisch. Das Wolfsprojekt an dem Kaya unsere Protagonistin arbeitet war echt interessant. Kaya war ein sympathischer Charakter. Nevis war zwar anfangs eher mürrisch und abweisend, dennoch nicht unsympathisch. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen den beiden. Das in der Familie von Nevis irgendetwas nicht stimmt wird schnell klar, jedoch wird die Auflösung bis zum Schluss hinausgezögert. Die Liebesgeschichte baut sich sehr langsam auf und wird dann auch eher zum Schluss ziemlich schnell abgehandelt. Was mich sehr gestört hat ist, daß Nevis und Kaya nie wirklich über ihre Probleme reden. Nevis hat nicht nur mit seiner Familie und deren Vergangenheit zu kämpfen, sondern auch mit seinen Erlebnissen im Krieg und auch Kaya hat in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt, die sie noch verarbeitet. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass es ein klärendes Gespräch zwischen den beiden geben wird, was aber nie richtig stattfindet. Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb ich schnell durch das Buch gekommen bin.

3,5☆ Ich mochte die Geschichte ansich gerne. Sie war teilweise spannend und Schottland als Setting sehr atmosphärisch. Das Wolfsprojekt an dem Kaya unsere Protagonistin arbeitet war echt interessant. Kaya war ein sympathischer Charakter. Nevis war zwar anfangs eher mürrisch und abweisend, dennoch nicht unsympathisch. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen den beiden. Das in der Familie von Nevis irgendetwas nicht stimmt wird schnell klar, jedoch wird die Auflösung bis zum Schluss hinausgezögert. Die Liebesgeschichte baut sich sehr langsam auf und wird dann auch eher zum Schluss ziemlich schnell abgehandelt. Was mich sehr gestört hat ist, daß Nevis und Kaya nie wirklich über ihre Probleme reden. Nevis hat nicht nur mit seiner Familie und deren Vergangenheit zu kämpfen, sondern auch mit seinen Erlebnissen im Krieg und auch Kaya hat in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt, die sie noch verarbeitet. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass es ein klärendes Gespräch zwischen den beiden geben wird, was aber nie richtig stattfindet. Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb ich schnell durch das Buch gekommen bin. Ein guter Roman für die Herbstzeit:)
Eigentlich wollte ich es mit dem Buch langsam angehen und ganz gemütlich lesen. Nun, gemütlich war es schon... allerdings wurde aus dem Langsam nichts, denn das hielt ich gerade mal 2 Tage durch. Am dritten Tag konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und las es mehr oder weniger in einem Rutsch bis zum Ende durch. Normalerweise lese ich hauptsächlich Fantasy Romane, wodurch ich auf Rena Fischer aufmerksam wurde. Denn ihre Dilogie "Elbendunkel" hatte mich schon gefesselt. Somit war ich auf ihren ersten Roman abseits meines gewohnten Genres sehr gespannt, denn reine Liebesromane lese ich nicht ganz so häufig. Wobei es in diesem Fall zu banal wäre zu sagen, es wäre einfach nur ein Liebesroman. Rena Fisher versteht es, neben ihrem wunderbar zu lesenden Schreibstil, für wahres Kopfkino zu sorgen und nicht einfach nur eine Liebesgeschichte zu erzählen. Land und Leute erwachen zum Leben und sind kein Beiwerk oder Lückenfüller. Sie erzählt von der Landschaft Schottlands in einer Art und Weise, dass einem diese während des Lesens regelrecht vor Augen erscheint und man fast schon beginnt, selber die nächste Reise dorthin zu planen. Zudem erzählt uns Rena Fischer hier nicht einfach nur eine Geschichte, weil auch das ganze Drumherum glaubwürdig und eigentlich schon lehrreich ist: Egal ob es sich dabei um die Wolfsforschung von Kaya handelt, oder um die traumatischen Kriegserlebnisse von Nevis. Man merkt, wie sehr sich die Autorin mit der ganzen Thematik, die Teil ihres Romans ist, auseinandergesetzt hat und mit in die Handlung einfließen lässt. Man fühlt mit den Protagonisten mit, verliebt sich auch in die Nebencharaktere, ist gespannt auf die Vergangenheit von Kaya und Nevis, schmunzelt und lacht über deren Schlagfertigkeit, freut sich über jedes Körnchen "Heilung" und schließlich kann man es kaum erwarten zu erfahren, wie diese Geschichte wohl endet. Ebenso haben die Nebencharaktere eine eigene Geschichte zu erzählen und bereichern den Plot um Kaya und Nevis, ohne davon abzulenken. Spannend ist es zudem nicht nur in Bezug auf die Liebe. Natürlich läuft beim Wolfsprojekt nicht alles glatt und natürlich gibt es nicht nur nette Menschen. So mag man manches vielleicht erahnen, was wohl geschehen mag, aber wirklich wissen tut man es nicht und es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, mit welchem Buch uns Rena Fischer als nächstes erfreuen wird, denn "Das Lied der Wölfe" hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Eine wirklich schöne Geschichte die einem Hintergrundwissen über Wölfe, aber auch über die schottischen Highlands bietet. Wer hier eine normale Liebesgeschichte erwartet, wird erstaunt sein, denn er bekommt so viel mehr geboten. Stück für Stück rucken Wolfsinfos in dem Vordergrund, was ich sehr interessant fand . Aber nicht nur das, machte diese Geschichte zu etwas besonderem, denn es ist eine sehr zarte aber authentische Liebesgeschichte, die nur langsam an Fahrt aufnimmt, was hier aber sehr gut passte, da nicht nur Kaya mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte, sondern vor allem Nevis hat sehr viel zu verarbeiten . Mir war es teils etwas zu psychologisch, obwohl es durchaus interessant war und gut in die Geschichte passte. Die Charaktere einschliesslich der Nebencharaktere waren sehr interessant und vielschichtig wodurch die Geschichte sehr unterhaltsam war . Ich hatte trotz psychologischen Aspekten und vielen Infos trotzdem spass, denn teils kam sogar ein wenig Humor in den Dialogen zum Vorschein was das ganze etwas aufpeppte. Vor allem Kaya und Nevis haben mich bei Laune gehalten, aber auch oft schlucken lassen. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen , auch wenn sie nicht ganz so üblich ist . Aber genau das machte sie zu etwas besonderem was man sich nicht entgehen lassen sollte.
Eine wirklich schöne Geschichte die einem Hintergrundwissen über Wölfe, aber auch über die schottischen Highlands bietet. Wer hier eine normale Liebesgeschichte erwartet, wird erstaunt sein, denn er bekommt so viel mehr geboten. Stück für Stück rucken Wolfsinfos in dem Vordergrund, was ich sehr interessant fand . Aber nicht nur das, machte diese Geschichte zu etwas besonderem, denn es ist eine sehr zarte aber authentische Liebesgeschichte, die nur langsam an Fahrt aufnimmt, was hier aber sehr gut passte, da nicht nur Kaya mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte, sondern vor allem Nevis hat sehr viel zu verarbeiten . Mir war es teils etwas zu psychologisch, obwohl es durchaus interessant war und gut in die Geschichte passte. Die Charaktere einschliesslich der Nebencharaktere waren sehr interessant und vielschichtig wodurch die Geschichte sehr unterhaltsam war . Ich hatte trotz psychologischen Aspekten und vielen Infos trotzdem spass, denn teils kam sogar ein wenig Humor in den Dialogen zum Vorschein was das ganze etwas aufpeppte. Vor allem Kaya und Nevis haben mich bei Laune gehalten, aber auch oft schlucken lassen. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen , auch wenn sie nicht ganz so üblich ist . Aber genau das machte sie zu etwas besonderem was man sich nicht entgehen lassen sollte.
Ich bin so so froh dieses Buch gelesen zu haben. Es war eine riesige Freude, Kayas und Nevis‘ Entwicklung mitzuerleben. Man hat sehr stark gemerkt, wie sehr Rena Fischer im Vorhinein recherchiert hat, um alle möglichen Einzelheiten gut darstellen zu können. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Die Wolfsthematik fand ich auch super spannend, und es hat auch einige meiner persönlichen Vorurteile aus dem Weg geräumt, darüber zu lesen. Unglaublich tolle Geschichte, und ich muss sagen, vor allem der Epilog und dessen Aufbau haben mir sehr gefallen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sturmgraublaue Zeit der Liebe
Die junge deutsche Wolfsforscherin Kaya wird von dem schottischen Milliardär Alistair MacKinley angestellt, um auf seinen Ländereien wilde Wölfe anzusiedeln. In dem einsamen Herrenhaus in den Highlands trifft sie auch auf den verschlossenen Nevis, Alistairs attraktiven Sohn, mit Augen wie das Sturmgraublau des schottischen Himmels. Der verwundete Ex-Elitesoldat soll sich von seinen schweren Kriegsverletzungen erholen. Doch er verweigert die Therapie und torpediert das Wolfsprojekt, wo er nur kann. Kaya ist wütend und fasziniert zugleich, ohne das tragische Ausmaß seines Zustands zu ahnen. Eine Zusammenarbeit mit Nevis endet katastrophal. Erst als sich beide ihrer Vergangenheit stellen, können sie ihre Liebe und ihre Zukunft retten.
Book Information
Author Description
Rena Fischer lebte und arbeitete einige Jahre in Irland und Spanien, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Auf Reisen kommen ihr immer die besten Schreibideen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.
Posts
Das hat mir richtig gut gefallen. Besonders das Setting und die Figuren hatten mich recht schnell. Ich dachte mir recht schnell, dass es bestimmt eine schöne langsame Annäherung zwischen den Beiden wird, da jeder für sich mit seinen Dämonen zu kämpfen hatte und sie miteinander bestimmt wachsen können. Das Thema rundum die Wölfe fand ich auch richtig interessant. Es war eine schöne leichte Geschichte, in die ich sehr gerne abgetaucht bin 😊
Ein toller Liebesroman, der eingerahmt in das schottische Setting auch ernste Themen mitbringt. Abwechslungsreich und spannend.
„Das Lied der Wölfe“ von @renafischer hatte mich allein schon durch das Cover total angesprochen. Nachdem das Buch einige Zeit auf meinem SuB aushalten musste, habe ich nun seit laaangem nochmal eine Liebesgeschichte gelesen und kann sagen, dass dieser Roman wirklich sehr gelungen ist. ☺️ Mit dem romantischen Setting eines Herrenhauses in der schottischen Natur wird die Geschichte von Kaya und Nevis von dem Artenschutz-Projekt der Wiederansiedlung von Wölfen eingerahmt. Kaya ist eine toughe Frau, die in diesem wunderschönen Land einen neuen Job antritt. Ihre Dämonen der Vergangenheit trägt sie tief verborgen in sich und sie stellt sich den unterschiedlichsten Herausforderungen. Mir gefiel sehr der Aufbau der Geschichte. Wo sie hinführt, kann man sich zwar schnell denken, aber spannend ist, was auf dem Weg dahin noch alles passiert. Außerdem werden auch ernstere Themen angesprochen, die dem Ganzen etwas Tiefe verleihen. Hier will ich aber nicht zu sehr uns Detail gehen. Die Wölfe selbst kamen mir persönlich etwas zu kurz, da wäre ich gerne noch etwas tiefer eingetaucht. 🐺 Gut gefallen hat mir auch der regelmäßige Perspektivwechsel von Kaya und Nevis, der durch unterschiedliche Schriftarten gekennzeichnet ist. Das hat der Geschichte eine interessante Abwechslung gebracht und das ein oder andere Schmunzeln auf mein Gesicht gezaubert. Wer eine schöne und spannende Liebesgeschichte mit einem tollen Setting sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Also... Anfangs hatte ich gar keinen Zugang zu Nevis, dachte mir das wird jetzt wieder eine ganz grausame Story zu einem Kriegsversehrten mit viel Gejammer. Ja, es wurde viel Bezug genommen auf die Zeit und die Verletzung, die er davon getragen hat. Aber ich fand es von der Menge in Ordnung, auch weil die Reaktionen von Kaya in einem wunderbaren Kontrast dazu stehen. Die Geschichte greift das Thema der Einbindung der Wölfe in die "freie Natur" wunderbar auf, ohne dabei belehrend zu werden. Der Schluss hat mich in dieser Art überrascht und ich habe in letzter Zeit selten so mit einer Figur mitgelitten wie dort mit Nevis. Gerne würde ich mehr von diesem "ungleichen" Paar lesen, stelle mir aber eine Fortsetzung schwierig vor.
Das Ende hat mir gefallen, die Autorin hat gut recherchiert. Ihre Beschreibungen von Schottland waren sehr schön. Was mir gefehlt hatte, war ein Gespräch des Protagonisten mit seinen Eltern und seine Entwicklung mit seinem PTBS. Die Romanze war im Ganzen süß, und ich wünsche Ihnen das Beste für die Zukunft.
Konnte es mir schwer aus der Hand legen, wäre auch so dann bestimmt schneller fertig gewesen
Es mag zwar eine einfach gestrickte Geschichte sein, wo man erahnen kann, was am Ende passiert. Aber ich finde die ganz unterschiedlichen Protagonisten sehr spannend und fieberte mit, was alles passiert. Zudem kommen einige Themen darin vor, die man so im echten Leben nicht miterlebt und dadurch erfährt man auch, was einem dadurch passieren kann.
Kaya, eine junge Biologin, deren Herz für Wölfe schlägt, kommt nach Schottland um dort im Auftrag eines Milliardärs ein Projekt zu verfolgen, in Schottland wieder Wölfe in freier Wildbahn anzusiedeln. Dabei muss sie sich nicht nur den negativen Stimmen in der Bevölkerung, sondern auch der Abweisung des Sohnes ihres Auftraggebers stellen. Die Geschichte ist abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Ich habe ein bisschen gebraucht um in den Stil hineinzufinden, fand ihn jedoch sehr schnell ziemlich angenehm zum lesen. Ich hätte mir besonders zu Beginn eine kleine Kapitelüberschrift gewünscht, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, aber da die sich die Erzählformen abgewechselt haben, fand ich das nicht weiter schlimm. Die Mischung aus Landschaftsbeschreibungen, Dialogen und Gedanken fand ich genau richtig, um der Geschichte gut folgen zu können. Auch ist es nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, in ihr steckt so viel mehr. So habe ich nicht nur über Wölfe etwas dazu gelernt, sondern auch über Ex-Soldaten und Ptbs. Ein Thema, das gerne mal in unserer Gesellschaft totgeschwiegen wird. Ich bin von dem Buch sehr begeistert, auch wenn es definitiv keine leichte Kost ist und möchte es sehr gerne weiterempfehlen.
authentische Charaktere, passendes Setting, gute Mischung aus allem
Ich hatte ehrlicherweise zu Beginn des Lesens ein paar Startschwierigkeiten und die Story war anfangs auch teilweise etwas vorhersehbar, doch im Nachhinein kann ich nun sagen, dass hinter diesem Buch doch eine überraschend interessante Geschichte steckt, welche sich zudem durch den lockeren Schreibstil sehr angenehm lesen lässt. Die doch irgendwie speziellen Protagonisten fand ich glaubwürdig dargestellt, ihr Zusammenspiel hat relativ gut gepasst, vorallem, da es nicht, wie so oft, oberflächlich gehalten wurde. Auch die Nebencharaktere sind nicht nur bloße Randfiguren, sondern sorgen für das ein oder andere Schmunzeln und sind für die Handlung der Geschichte sehr wichtig. Die abwechselnde Erzählweise hat mir gut gefallen, Schottland als Setting hat hierzu einfach wunderbar gepasst. Die Natur und auch die Orte sind regelrecht greifbar. Auch die Verflechtung mehrerer Themen war gut umgesetzt. Das Ende sorgte bei mir für eine Überraschung und kam unerwartet, dennoch habe ich es für diese Geschichte als authentisch empfunden. Den Epilog mit Ausblick auf die Zukunft fand ich ebenfalls passend. Das Buch hat also eine gute Mischung aus allem, zeigt Liebe aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln auf, befasst sich mit verschiedensten Problematiken und berührt emotional ohne kitschig zu werden. Ich hoffe zudem, dass es für mehr Verständnis bezüglich der Wölfe und ihrem Lebensraum sorgt.
Guter Roman für die Herbstzeit:)
Ich mochte die Geschichte ansich gerne. Sie war teilweise spannend und Schottland als Setting sehr atmosphärisch. Das Wolfsprojekt an dem Kaya unsere Protagonistin arbeitet war echt interessant. Kaya war ein sympathischer Charakter. Nevis war zwar anfangs eher mürrisch und abweisend, dennoch nicht unsympathisch. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen den beiden. Das in der Familie von Nevis irgendetwas nicht stimmt wird schnell klar, jedoch wird die Auflösung bis zum Schluss hinausgezögert. Die Liebesgeschichte baut sich sehr langsam auf und wird dann auch eher zum Schluss ziemlich schnell abgehandelt. Was mich sehr gestört hat ist, daß Nevis und Kaya nie wirklich über ihre Probleme reden. Nevis hat nicht nur mit seiner Familie und deren Vergangenheit zu kämpfen, sondern auch mit seinen Erlebnissen im Krieg und auch Kaya hat in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt, die sie noch verarbeitet. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass es ein klärendes Gespräch zwischen den beiden geben wird, was aber nie richtig stattfindet. Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb ich schnell durch das Buch gekommen bin.

3,5☆ Ich mochte die Geschichte ansich gerne. Sie war teilweise spannend und Schottland als Setting sehr atmosphärisch. Das Wolfsprojekt an dem Kaya unsere Protagonistin arbeitet war echt interessant. Kaya war ein sympathischer Charakter. Nevis war zwar anfangs eher mürrisch und abweisend, dennoch nicht unsympathisch. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen den beiden. Das in der Familie von Nevis irgendetwas nicht stimmt wird schnell klar, jedoch wird die Auflösung bis zum Schluss hinausgezögert. Die Liebesgeschichte baut sich sehr langsam auf und wird dann auch eher zum Schluss ziemlich schnell abgehandelt. Was mich sehr gestört hat ist, daß Nevis und Kaya nie wirklich über ihre Probleme reden. Nevis hat nicht nur mit seiner Familie und deren Vergangenheit zu kämpfen, sondern auch mit seinen Erlebnissen im Krieg und auch Kaya hat in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt, die sie noch verarbeitet. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass es ein klärendes Gespräch zwischen den beiden geben wird, was aber nie richtig stattfindet. Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb ich schnell durch das Buch gekommen bin. Ein guter Roman für die Herbstzeit:)
Eigentlich wollte ich es mit dem Buch langsam angehen und ganz gemütlich lesen. Nun, gemütlich war es schon... allerdings wurde aus dem Langsam nichts, denn das hielt ich gerade mal 2 Tage durch. Am dritten Tag konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und las es mehr oder weniger in einem Rutsch bis zum Ende durch. Normalerweise lese ich hauptsächlich Fantasy Romane, wodurch ich auf Rena Fischer aufmerksam wurde. Denn ihre Dilogie "Elbendunkel" hatte mich schon gefesselt. Somit war ich auf ihren ersten Roman abseits meines gewohnten Genres sehr gespannt, denn reine Liebesromane lese ich nicht ganz so häufig. Wobei es in diesem Fall zu banal wäre zu sagen, es wäre einfach nur ein Liebesroman. Rena Fisher versteht es, neben ihrem wunderbar zu lesenden Schreibstil, für wahres Kopfkino zu sorgen und nicht einfach nur eine Liebesgeschichte zu erzählen. Land und Leute erwachen zum Leben und sind kein Beiwerk oder Lückenfüller. Sie erzählt von der Landschaft Schottlands in einer Art und Weise, dass einem diese während des Lesens regelrecht vor Augen erscheint und man fast schon beginnt, selber die nächste Reise dorthin zu planen. Zudem erzählt uns Rena Fischer hier nicht einfach nur eine Geschichte, weil auch das ganze Drumherum glaubwürdig und eigentlich schon lehrreich ist: Egal ob es sich dabei um die Wolfsforschung von Kaya handelt, oder um die traumatischen Kriegserlebnisse von Nevis. Man merkt, wie sehr sich die Autorin mit der ganzen Thematik, die Teil ihres Romans ist, auseinandergesetzt hat und mit in die Handlung einfließen lässt. Man fühlt mit den Protagonisten mit, verliebt sich auch in die Nebencharaktere, ist gespannt auf die Vergangenheit von Kaya und Nevis, schmunzelt und lacht über deren Schlagfertigkeit, freut sich über jedes Körnchen "Heilung" und schließlich kann man es kaum erwarten zu erfahren, wie diese Geschichte wohl endet. Ebenso haben die Nebencharaktere eine eigene Geschichte zu erzählen und bereichern den Plot um Kaya und Nevis, ohne davon abzulenken. Spannend ist es zudem nicht nur in Bezug auf die Liebe. Natürlich läuft beim Wolfsprojekt nicht alles glatt und natürlich gibt es nicht nur nette Menschen. So mag man manches vielleicht erahnen, was wohl geschehen mag, aber wirklich wissen tut man es nicht und es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, mit welchem Buch uns Rena Fischer als nächstes erfreuen wird, denn "Das Lied der Wölfe" hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Eine wirklich schöne Geschichte die einem Hintergrundwissen über Wölfe, aber auch über die schottischen Highlands bietet. Wer hier eine normale Liebesgeschichte erwartet, wird erstaunt sein, denn er bekommt so viel mehr geboten. Stück für Stück rucken Wolfsinfos in dem Vordergrund, was ich sehr interessant fand . Aber nicht nur das, machte diese Geschichte zu etwas besonderem, denn es ist eine sehr zarte aber authentische Liebesgeschichte, die nur langsam an Fahrt aufnimmt, was hier aber sehr gut passte, da nicht nur Kaya mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte, sondern vor allem Nevis hat sehr viel zu verarbeiten . Mir war es teils etwas zu psychologisch, obwohl es durchaus interessant war und gut in die Geschichte passte. Die Charaktere einschliesslich der Nebencharaktere waren sehr interessant und vielschichtig wodurch die Geschichte sehr unterhaltsam war . Ich hatte trotz psychologischen Aspekten und vielen Infos trotzdem spass, denn teils kam sogar ein wenig Humor in den Dialogen zum Vorschein was das ganze etwas aufpeppte. Vor allem Kaya und Nevis haben mich bei Laune gehalten, aber auch oft schlucken lassen. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen , auch wenn sie nicht ganz so üblich ist . Aber genau das machte sie zu etwas besonderem was man sich nicht entgehen lassen sollte.
Eine wirklich schöne Geschichte die einem Hintergrundwissen über Wölfe, aber auch über die schottischen Highlands bietet. Wer hier eine normale Liebesgeschichte erwartet, wird erstaunt sein, denn er bekommt so viel mehr geboten. Stück für Stück rucken Wolfsinfos in dem Vordergrund, was ich sehr interessant fand . Aber nicht nur das, machte diese Geschichte zu etwas besonderem, denn es ist eine sehr zarte aber authentische Liebesgeschichte, die nur langsam an Fahrt aufnimmt, was hier aber sehr gut passte, da nicht nur Kaya mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte, sondern vor allem Nevis hat sehr viel zu verarbeiten . Mir war es teils etwas zu psychologisch, obwohl es durchaus interessant war und gut in die Geschichte passte. Die Charaktere einschliesslich der Nebencharaktere waren sehr interessant und vielschichtig wodurch die Geschichte sehr unterhaltsam war . Ich hatte trotz psychologischen Aspekten und vielen Infos trotzdem spass, denn teils kam sogar ein wenig Humor in den Dialogen zum Vorschein was das ganze etwas aufpeppte. Vor allem Kaya und Nevis haben mich bei Laune gehalten, aber auch oft schlucken lassen. Ich kann diese Geschichte durchaus empfehlen , auch wenn sie nicht ganz so üblich ist . Aber genau das machte sie zu etwas besonderem was man sich nicht entgehen lassen sollte.
Ich bin so so froh dieses Buch gelesen zu haben. Es war eine riesige Freude, Kayas und Nevis‘ Entwicklung mitzuerleben. Man hat sehr stark gemerkt, wie sehr Rena Fischer im Vorhinein recherchiert hat, um alle möglichen Einzelheiten gut darstellen zu können. Das hat mir sehr sehr gut gefallen. Die Wolfsthematik fand ich auch super spannend, und es hat auch einige meiner persönlichen Vorurteile aus dem Weg geräumt, darüber zu lesen. Unglaublich tolle Geschichte, und ich muss sagen, vor allem der Epilog und dessen Aufbau haben mir sehr gefallen.






















