Das Land der Anderen

Das Land der Anderen

Hardback
3.8179
PatriarchatFremdseinPrix Goncourt-PreisträgerinAuswandern

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Description

Der Nr.-1-Bestseller aus Frankreich - der neue gefeierte Roman von Leïla Slimani. Über das Leben in der Fremde, eine unkonventionelle Liebe und eine Welt im Umbruch.

Mathilde, eine junge Elsässerin, verliebt sich am Ende des Zweiten Weltkriegs in Amine Belhaj, einen marokkanischen Offizier im Dienst der französischen Armee. Die beiden heiraten und lassen sich in der Nähe von Meknès nieder, am Fuß des Atlas-Gebirges, auf einem abgelegenen Hof, den Amine von seinem Vater geerbt hat. Während er versucht, dem steinigen Boden einen kargen Ertrag abzutrotzen, zieht Mathilde die beiden Kinder groß. Voller Freiheitsdrang hatte sie den Aufbruch in ein neues, unbekanntes Leben gewagt und muss doch bald ernüchternde Erfahrungen machen: den alltäglichen Rassismus der französischen Kolonialgesellschaft, in der eine Ehe zwischen einem Araber und einer Französin nicht vorgesehen ist, die patriarchalischen Traditionen der Einheimischen, das Unverständnis des eigenen Mannes. Aber Mathilde gibt nicht auf. Sie kämpft um Anerkennung und ihr Leben im Land der Anderen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
384
Price
22.70 €

Author Description

Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs. Slimani, 1981 in Rabat geboren, wuchs in Marokko auf und studierte an der Pariser Eliteuniversität Sciences Po. Ihre Bücher sind internationale Bestseller. Für den Roman »Dann schlaf auch du« wurde ihr der renommierte Prix Goncourt zuerkannt. »All das zu verlieren«, ebenfalls preisgekrönt, erscheint in 25 Ländern. »Das Land der Anderen« stand wochenlang auf Platz 1 der französischen Bestsellerliste. Der Roman basiert auf der Geschichte ihrer Großeltern. Leïla Slimani lebt mit ihrer Familie in Paris.

Posts

16
All
4.5

Starker Auftakt. Gib mir historische Ereignisse, die vielleicht nicht allgemein bekannt sind, verbunden mit einer spannenden Familiengeschichte und ich bin glücklich. Das Land der Anderen ist hochinteressant, weil es die Zeit des französischen Protektorats in Marokko beleuchtet und dabei nicht nur politische Ereignisse schildert, sondern auch die kulturellen Spannungen zwischen Marokkanern und Franzosen einfängt. Gleichzeitig greift der Roman feministische Themen auf und erzählt eine intensive, vielschichtige Familiengeschichte. Jedes Familienmitglied bekommt Raum und Tiefe. Die Figuren sind lebendig und komplex gezeichnet, sodass man mit ihnen fühlt, leidet und hofft. Ein gelungener Auftakt, der wichtige historische und gesellschaftliche Themen mit einer emotionalen Familiengeschichte verbindet. Der zweite Band ist bereits unterwegs und ich freue mich sehr darauf, weiterzulesen und mehr über diese Familie zu erfahren.

Post image
4

'Das Land der Anderen' ist der absolut gelungener Auftakt der Familientrilogie von der Autorin Leïla Slimani. Ich habe mir recht spontan den ersten Band als Hörbuch angehört, da ich mir Slimanis neusten Roman geholt habe ohne zu wissen das es der Dritter Teil einer Reihe ist. Über das Leben der Elsässerin Mathilde, die in das ihr völlig fremde Marokko der Liebe wegen zieht, zu lesen bzw. zu hören ist extrem spannend. Ich habe sofort mit dem zweiten Band begonnen. 😏

4.5

Grandios beschriebenes Setting: Marokko nach dem 2. Weltkrieg auf dem Weg zur Unabhängigkeit von Frankreich. Spannend und toll beschrieben. Auch die Zerrissenheit der Familie und jedes einzelnen Familienmitglieds. Ich werde mit Sicherheit die Fortsetzungen lesen!

5

Zwei Welten, ein Traum - Ein grossartiger Familienroman, der auf der Geschichte der Grosseltern der Autorin basiert. Eine klare Leseempfehlung ✨

Nach dem Zweiten Weltkrieg herrscht im Land Aufbruchsstimmung. Die junge Mathilde verliebt sich in den marokkanischen Offizier Amine, und die beiden heiraten. Auf Abenteuerlust und Freiheit getrieben, folgt sie ihm nach Marokko. Doch ihr Traum vom glücklichen Leben am Fuss des Atlasgebirges wird von vielen Prüfungen überschattet. Die Autorin verbindet geschickt historische Ereignisse in mit der Geschichte von Mathilde und Amine, zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten. Besonders interessant fand ich, dass nicht nur Mathildes, sondern auch Amines Perspektive beleuchtet wird.

4

Die Handlung beginnt in Frankreich, wo die junge und abenteuerlustige Elsässerin Mathilde den Marokkaner Amine kennenlernt, der im Krieg für Frankreich kämpft. Sie verliebt sich in ihn und seine Fremdheit, die ihr Abenteuer zu versprechen scheint. Nachdem sie geheiratet haben, gehen sie nach Marokko. Dort ist nun Mathilde die Fremde und muss sich eingestehen, dass ihr Leben anders verläuft, als sie es sich erträumt hatte. Mir hat die Handlung gut gefallen. Es war interessant, gemeinsam mit Mathilde, Amine und deren Familie einen Blick auf die Unabhängigkeitsbestrebungen Marokkos zu werfen. Vor allem die Figuren Mathilde und ihre Tochter Aïsha haben es mir angetan. Außerdem konnte man das Buch gut lesen. Slimani hat einen eingängigen Stil. Allerdings hätte ich mir noch mehr Nähe zu den Figuren gewünscht. Ich habe es so empfunden, dass Slimanis Erzählweise relativ viel Distanz zu den Figuren aufrechterhält. Da es mehrere Figuren gibt, erschafft sie ein größeres Bild der Gesellschaft. Aber eben auch weniger Nähe.

4.5

Wunderbarer Roman

Leila Slimani nimmt einen mit auf die Reise vom Elsass nach Marokko - sie hat eine wunderbare Sprache und schreibt sehr eindrücklich und bildhaft.

Wunderbarer Roman
5

Kurz nach dem zweiten Weltkrieg: Eine Elsässerin zieht mit ihrem Mann, einen Marokkaner in seine Heimat und bewirtschaftet mit ihm dort eine kleine Farm. Herausragend!

Da kollidieren zwei unterschiedliche Kulturen mit elementarer Wucht. Die Geschichte der Familie wird im Roman "Schaut, wie wir tanzten" fortgesetzt.

3

Eine interessante (Familien-)Geschichte in einer interessanten Zeit: den Fünfzigerjahren in Marokko. Leider habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich in die Handlung hineingefunden, sie ist mir - einem Bericht nicht unähnlich - bis zur letzten Seite doch weitgehend fremd geblieben. Ich hoffe trotzdem auf die Fortsetzung im zweiten Teil…

4

Bisher habe ich nicht viel über Marokko gewusst oder gelesen. Das hat sich nun geändert. Leila Slimani erzählt von der Liebe der Französin Mathilde und dem Marokkaner Amine, ihr Leben in Marokko direkt nach dem zweite Weltkrieg. Ihren Schwierigkeiten, diese beiden Kulturen zusammen zu bringen. Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung "Schaut, wie wir tanzen".

3.5

mathilde, eine junge französin, verliebt sich gegen ende des zweiten weltkriegs in den dort stationierten marokkanischen offizier amine. nach ihrer hochzeit ziehen sie nach marokko und für mathilde damit in das land der anderen.

das buch handelt von der französischen kolonialgesellschaft. davon, dass die ehe zwischen einer französin und einem araber gesellschaftlich nicht vorgesehen ist & von rassismus. von patriarchalen strukturen. von den unterschieden zwischen dem stadt- und landleben in marokko und dem wunsch von mathilde nach mehr anerkennung und einem erfüllten leben im land der anderen.

„Die wenigen Male, die sie gewagt hatte, Amine auf die Rolle der marokkanischen Frauen anzusprechen, auf Mouilala, die nie das Haus verließ, hatte ihr Mann die Diskussion rasch beendet.“ S.113

die geschichte ist toll, fesselt und verdeutlicht den zustand während der französischen kolonialgesellschaft & liefert damit eine bereichernde aufklärungsarbeit.

so gut und wichtig die gesichter auch ist, hatte ich gleichzeitig probleme der handlungen zu folgen. immer wieder steht eine andere person im fokus und so erfährt man zwar viele perspektiven hat im selben atemzug aber auch einige lücken, was nach dieser handlung passiert sein mag. ich hätte mir an der ein oder anderen stelle mehr tiefe gewünscht und dafür ein paar perspektiven weniger.

trotzdem konnte ich wahnsinnig viel aus dem buch mitnehmen. den zweiten teil werde ich wohl nicht lesen, ein anderes buch von leïla slimani aber definitiv. ✨

5

Marokko 1947-1955 - Ein großartiges Buch

Man erhält einen sehr guten Einblick in das Marokko kurz vor der Unabhängigkeit. Das Buch ist sehr episodenhaft geschrieben, mit vielen Perspektivwechseln. Das muss man mögen. Mir hat es unglaublich gut gefallen, da es so intensiv geschrieben ist und man abtaucht in die Lebenswelten der Figuren, die von Unfreiheit, Vorurteilen, Unverständnis für die jeweils andere Kultur geprägt sind. Das Buch handelt von Kolonialismus, Rassismus, Familienkonflikten, Gewalt und Misogynie. Ich werde auf jeden Fall den Nachfolgeband von Leïla Slimani lesen.

4.5

Dieser Roman bietet einen klaren und eindrucksvollen Blick auf das Marokko zwischen Weltkrieg und Unabhängigkeit. Eine Perspektive voller Herzenswärme und Bitterkeit. Die Nachfolgebände dieser Familientrilogie werden definitiv gelesen. Der perfekte Einstieg für mein Pro-Land-ein-Buch-Projekt, was ich wohl langsam in "Pro-Land-einige-Bücher-Projekt" umbenennen sollte.

3.5

Das Buch hat sich hr gut und flüssig lesen lassen, aber mir fehlte leider ein wenig die Tiefe und die Nähe zu den Figuren. Ich habe die Figuren, ihr Handeln, ihre Gedanken zwar größtenteils verstehen (aber ganz sich nicht immer gut heißen klnnen), aber ich habe sie nicht gefühlt. Die Distanz war zu groß. Ausführliche Rezi folgt

3,5 Sterne "Das Land der Anderen" ist der erste Teil einer Dilogie von Leila Slimani und für mich das erste Buch der Autorin. Erzählt wird die Geschichte der jungen Französin Mathilde, die Ende der 40 Jahre des 20. Jahrhunderts mit ihrem marokkanischen Ehemann Amine in dessen Heimat reist um dort zu leben. Sie hat in ihrer Naivität und Abendteuerlust von einem Leben wie Tanja Blixen geträumt, wird aber schnell von der Realität und der fremden Kultur und Lebensweise in der neuen Heimat auf den Boden der Tatsachen geholt. Extrem viel hängen geblieben ist von dem Buch leider nicht. Während ich jetzt - gut ein halbes Jahr nach dem Lesen - das Buch durchblättere und die markierten Stellen durchlese, habe ich das Gefühl, dass ich das Buch direkt nach dem Lesen vielleicht etwas schlechter bewertet habe, als ich es jetzt empfinde und dass mir das Buch, wenn ich es in einer Leserunde gelesen hätte, evtl. durch den Austausch mit anderen Leser*innen mehr hätte geben können. Der historische Hintergrund zu Marokko und seinem Streben nach Unabhängigkeit fand ich extrem spannend und kam gerade in den kulturellen Unterschieden zwischen Marokko und Frankreich als Kolonialmacht, wie auch im Verhalten der Bevölkerung gut rüber - Unterschiede mit denen Mathilde aber auch ihr Ehemann Amine zu kämpfen haben, denn sie stehen mit ihrer französisch-marokkanischen Mischehe irgendwie zwischen den Stühlen und das ist für beide nicht einfach. Die Autorin hat dabei einen extrem guten Blick für ihre Figuren, deren Situationen und ihren Gefühlen. Und dabei ist es egal, auf wen sie ihren Blick gerade richtet, denn ich kann sowohl Mathildes als auch Amines Situation, Gefühle und Gedanken verstehen. Nur mitfühlen kann ich nicht mit ihnen, denn die Geschichte fühlt sich für mich zu distanziert erzählt an. Die verhältnismäßig wenigen Dialoge verschärfen die Distanz in meinen Augen noch, so dass sich eine wirkliche Nähe für die Figuren leider nie wirklich eingestellt hat. Mathilde empfand ich sogar lange Zeit als oberflächlich. Auch wenn es mich oft nicht wirklich zu dem Buch und zum Weiterlesen gedrängt hat, so hat es sich - wenn ich erstmal am Lesen war - sehr gut und flüssig lesen lassen. Und jetzt, wo ich die Rezension geschrieben habe, kommt auch langsam aber sicher die Lust auf den abschließenden Band "Schaut wie wir tanzen" bei mir auf, der schon in meinem SUB darauf wartet gelesen zu werden.

3

• DAS LAND DER ANDEREN • Leila Slimani ist eine franzöisch-marokkanische Autorin, die bereits zahlreiche erfolgreiche Romane veröffentlichte Druckfrisch ist der erste Teil der Triologie. Als Ort für ihren Roman wählt sie das Land Marokko aus, welches sie sehr poetisch und detailliert beschreibt. Inhaltlich geht es um die junge aus dem Elsass stammende Mathilde, die gemeinsam mit ihrem marokkanischen Mann Amine Belhaj (ehemaliger Offizier) nach dem Zweiten Weltkrieg, in sein Heimatland Marokko, um dort einen kleinen Hof zu führen. Doch Mathildes Abenteuerlust wird schnell getrübt, dadurch dass sich die Vorstellungen von der Realität massiv unterscheiden. Mathilde, die jung und ungestüm ist, gefällt mir charakterlich sehr gut. Man kann sich ihre Abenteuerlust und jugendliche Naivität geradezu vorstellen. Das erwartete Abenteuer bleibt aus und sie trifft auf den marokkanischen Alltag, indem gar nicht alles so leicht und schön ist wie erhofft. Statt Luxus, Einkaufstouren und Verabredungen muss ich Mathilde ganz anderen Themen hinnehmen. Genau diese Themen machen das Spannungsfeld des Buches aus: Religion, Rolle der Frau, Sexismus, Kolonialisierung, Erziehung, Benachteilgung, patriachalische Unterordnung und viel Unveständnis. Es ist eben doch gar nicht so leicht in einem fremden Land zu leben mit einem Mann der mit anderen kulturellen, religiösen Werten aufgezogen wurde. Mathilde bewegt sich in einem Spannungsverhältnis und schwankt zwischen Selbstbewusstsein und Unsicherheit. Die Beschreibung Marokkos finde ich sehr gelungen und man kann das karge Land, die pulsierenden Städe als Leser*in gut nachspüren. Was mich etwas an der Handlung gestört hat ist, dass eine Situation auf die andere folgte und kaum ein Thema tiefgehend besprochen wurde. Dabei hätte man sicherlich viel mehr zu den einzelnen Themenschwerpunkten herausarbeiten können. Vielleicht ist es ein Stilmittel? [Weiter in den Kommentaren ⬇️]

4

Leila Slimani ist wohl eine der besten, zeitgenössischen Autorinnen, die ich kenne. Großartige Familiengeschichte.

2

CN: Gewalt (häuslich und sexualisiert), Vergewaltigung, Rassismus, Reproduktion rassistischer Sprache Die Vorfreude war groß, als Ich erfuhr, dass ein neuer Roman von Leïla Slimani erscheinen wird. Und dann handelt es sich dabei auch noch um den Auftakt einer Trilogie, indem die Autorin von ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt! Leider hat die gewohnte Slimani-Begeisterung beim Lesen jedoch nicht angehalten. In ihrem neuen Roman “Das Land der Anderen”, der von Amelia Thoma übersetzt wurde, erzählt Slimani von Mathilde, einer jungen Elsässerin, die sich am Ende des zweiten Weltkriegs in Amine, einen marokkanischen Offizier, verliebt und Frankreich verlässt, um ihrem Mann nach Marokko zu folgen. Dort versucht sie Fuß zu fassen und bewirtschaftet mit ihrem Mann den Bauernhof der Familie. Jedoch begegnet ihr in Marokko nicht das erwartete Abenteuer. Denn das Leben ist hart, ihr Mann plötzlich ein ganz anderer und die Traditionen sind sehr patriarchalisch geprägt. Zudem muss sie feststellen, dass die französische Kolonialgesellschaft eine Ehe zwischen einer Französin und einem Marokkaner nicht befürwortet… Slimani kreiert eine Familiengeschichte voller interessanter und spannender Themen. So geht es um Religion und Kultur, um die Rolle der Frau und patriarchale Unterordnung, um Kolonialisierung und um Unverständnis. Und hierbei begleiten wir, als lesende Person, nicht nur Mathilde, sondern springen häufig in der Perspektive und folgen zahlreichen weiteren Figuren. Die vielen Sprünge in der Perspektive haben mich beim lesen zwar nicht gestört, allerdings kommt man dadurch nicht nah an die Figuren ran. Beispielsweise fand ich Aïcha’s Gedanken, Tochter des Paares, sehr interessant (wenn auch vielleicht schon zu erwachsen für eine Sechsjährige) und hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Die Figuren werden jedoch schnell abgehandelt und es wird unmittelbar zur nächsten Figur übergegangen. Hier hätte ich mir in der Handlung mehr Tiefe gewünscht. Hinzu kommt, dass im Buch oft rassistische Sprache reproduziert wird - ohne TW - was ich ziemlich schade finde, da sie nicht relevant für den Kontext ist. Außerdem finde ich es sehr problematisch und gewaltverherrlichend, dass die Protagonistin aufgrund eines Gewaltausbruch ihres Mannes erregt ist.. → S. 330 „Und ihren Körper, diesen Körper den er verwüstet, den er gebrochen hatte, wollte sie ihm hingeben.” “Das Land der Anderen” von Leïla Slimani ist ein völlig anderes Werk, als ihre vorherigen Bücher, dass in nüchterner und klarer Sprache über Konflikte zwischen unterschiedlichen Kulturen, über die Geschichte Marokkos und über das Schicksal einer Familie erzählt. Mich konnte die Umsetzung leider nicht überzeugen und ich hoffe, dass mich Leïla Slimani mit ihren nächsten Büchern wieder mehr begeistern kann.

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