Nightflyers - Die Dunkelheit zwischen den Sternen
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Description
Melantha Jhirl ist eine Kämpferin, und sie soll acht Wissenschaftler auf einer gewagten Expedition beschützen. An Bord des Raumschiffs Nightflyer brechen sie auf, um die rätselhafte Rasse der Volcryn zu erforschen. Doch sie sind nicht allein an Bord! Als der Telepath des Teams eine seltsame Präsenz an Bord spürt, ist es bereits zu spät. Das Wesen ermordet Malantha Jhirls Schützlinge. Sie ist die einzige, die es aufhalten kann – doch dafür muss sie selbst am Leben bleiben …
Mit fünfzehn Illustrationen des mehrfach ausgezeichneten Illustators David Palumbo.
Ausstattung: 15 s/w Illustrationen
Book Information
Author Description
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos »Das Lied von Eis und Feuer« wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie »Game of Thrones« verfilmt. 2022 folgte die erste Staffel des HBO-Blockbusters »House of the Dragon«, welcher auf dem Werk »Feuer und Blut« basiert. 2026 startete die neue HBO-Serie »A Knight of the Seven Kingdoms«, deren Handlung auf dem Buch »Der Heckenritter von Westeros« beruht. George R.R. Martin wurde u.a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und fünfzehnmal der Locus Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.
Posts
Interessant, kurz und flott lesbar, nur etwas verwirrend.
Bin ich komplett zurück geblieben oder was ist Teke? Ich fand das Buch ganz interessant, mal eine locker flockige scifi Story, hat mir an sich vieles dran gefallen, nur hab ich noch viele Fragezeichen im Kopf. Das Ende hat mir aber eigentlich ganz gut gefallen. Ein gutes Buch fur zwischendurch, auch aufgrund der kürze Pluspunkt gibt es für die Illustrationen!
[Deutsche Rezension weiter unten] Wow okay. So this wasn't actually good. But it also wasn't particularly bad either. I am a bit conflicted - the story was definitely interesting but sadly the characters never really grew on me and I couldn't care less about any of them. But because it was a quick read and I definitely wanted to know how this ends, I'm giving this book a weak 3 Star rating. Bei „Nightflyers“ geht es um acht Wissenschaftler, die sich in den Tiefen des Weltalls auf eine gewagte Expedition begeben. Das Ziel dabei? Die rätselhaften Volcryn zu erforschen. Das Ganze stammt aus der Feder vom „Game of Thrones“ Schöpfer George R.R. Martin und wurde von Netflix nun bereits zum zweiten Mal verfilmt! Vieles spricht also dafür, dass „Nightflyers“ ein Sci-Fi Schatz ist, den man unbedingt gelesen haben muss. Doch leider war es dann doch eher eine Enttäuschung. Die Story verspricht ein spannender Mix aus Sci-Fi und Horror zu sein und obwohl sie tatsächlich an einigen Stellen recht spannend ist, fehlten mir die vom Autor versprochenen Horror Elemente. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte dachte ich mir „Oh mein Gott, was passiert da nur!?“, vielmehr war es ein Vor-sich-hin-Plätschern mit zum Ende steigenden Spannungsbogen. Man wollte zwar wissen, wie es weiter geht und was mit der Crew der Nightflyers passiert, aber wirklich geschockt hat mich dann am Ende eigentlich nichts. Selbst mit der Hilfe von Reinhard Kuhnert, welcher das Hörbuch wirklich gut liest und mit seiner Stimme versucht den Worten Martins noch mehr Schock und Spannung einzuhauchen, kam bei mir einfach kein Horror-Feeling auf. Und das lag leider hauptsächlich an der Crew selbst. Denn die Charaktere bleiben alle so flach und oberflächlich und wage beschrieben, dass ich sie zu 90% nicht einmal auseinanderhalten konnte. Einzig und allein Captain Eris und Melantha Jhirl stechen hervor, aber dass auch nur weil um Eris ein großes Rätsel herrscht (Mein Highlight an der Geschichte! Das war nun mal wirklich Sci-Fi-Horror würdig!) und bei Melantha Jhirl immer wieder mit Wortwiederholungen erwähnt wird, wie besonders und verbessert sie doch sei – schließlich handelt es sich bei Melantha um einen genetisch verbesserten Menschen. Was jedoch spätestens bei der dritten Erwähnung wirklich nervtötend wird. Zudem ist der Schreibstil von G.R.R. Martin in diesem Werk alles andere als grandios. Die bereits erwähnten Wortwiederholungen (sei es bei der Szenerie oder auch beim beschreiben der Charaktere) lassen das ganze irgendwie sehr lustlos aufgeschrieben wirken. Die Story hat wahnsinnig viel Potenzial, welches Martin meines Erachtens nicht wirklich aufgreift. Außerdem merkt man dem Buch an, dass Martin es bereits vor ca. 40 Jahren geschrieben hatte. Vielleicht haben wir hier also den seltenen Fall, dass sich das ganze als Netflix-Serie besser verpacken lässt. Als Buch war es mit seinen knapp 200 Seiten bzw. 4,5 Hörstunden einfach nicht gut genug ausgereift. Mein größtes Problem, neben den schlecht ausgearbeiteten Charakteren, waren allerdings die Sex Szenen. Ja genau, dieser Sci-Fi Thriller hatte doch tatsächlich Sex Szenen a la „Jeder mit Jedem“. Dabei wirkt das ganze so plump und gezwungen und einfach Fehl am Platz, dass es mich einfach nur gestört hat. Wirklich zur Geschichte beigetragen hat es nämlich nicht. Und dennoch – ja dennoch hatte „Nightflyers“ so ein gewisses Etwas. Ich wollte unbedingt wissen was mit den acht Crewmitgliedern passiert und wer oder was auf dem Raumschiff sein Unwesen treibt. Und der Stimme von Reinhard Kuhnert habe ich, nach ein bisschen Eingewöhnungsphase, gerne gelauscht. Und das Ende hatte mir sogar wirklich gut gefallen. Deswegen bekommt „Nightflyers“ von mir schwache drei Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich von flachen Charakteren und merkwürden Nacktszenen nicht abschrecken lassen :P Allerdings würde ich empfehlen den Klappentext nicht zu lesen, da er doch ein wenig die Handlung vorwegnimmt.
Inhalt (in meinen Worten): Eine Crew wurde zusammengestellt, um eine mysteriöse Rasse zu erforschen. Dabei haben sie ein Schiff, welches einen eigenartigen Kapitän hat: er zeigt sich nie persönlich, sieht aber alles. Doch nach und nach geschehen seltsame Dinge und die acht Wissenschaftler sind plötzlich in Gefahr. Idee: Weltall. Zukunft. Eine neue Spezies, seltsame Ereignisse und ein mysteriöser Kapitän: Klingt alles total toll. Erwartungen: Nun ja: Es ist George RR Martins, obgleich ich noch nie etwas von ihm gelesen oder GoT gesehen habe, war meine Erwartung sehr hoch. Charaktere: Ohne Gesicht. Ohne Tiefgang. Entweder fi**en sie die ganze Zeit, laufen nackig umher, oder … Ähm, was war noch gleich? Sind eine verbesserte Form – von irgendwas. Stil: Langweilig, hölzern, abgehakt und irgendwie nichtssagend. Fazit: Obwohl alles nach Spannung schreit, muss ich sagen, gab es kaum Momente, die mich atemlos zurückließen. Es war meistens einfach langweilig und ich hab lange für gebraucht. Gesamtbewertung: Cover: finde ich eigentlich ganz gut. Titel: Passt auch. Inhalt: Es hätte so interessant sein können. So spannend und total genial. Aber die Protagonisten fand ich farblos (kopflos, sorry – insider) und seltsam. Ich bin enttäuscht und irgendwie auch etwas sauer.
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Melantha Jhirl ist eine Kämpferin, und sie soll acht Wissenschaftler auf einer gewagten Expedition beschützen. An Bord des Raumschiffs Nightflyer brechen sie auf, um die rätselhafte Rasse der Volcryn zu erforschen. Doch sie sind nicht allein an Bord! Als der Telepath des Teams eine seltsame Präsenz an Bord spürt, ist es bereits zu spät. Das Wesen ermordet Malantha Jhirls Schützlinge. Sie ist die einzige, die es aufhalten kann – doch dafür muss sie selbst am Leben bleiben …
Mit fünfzehn Illustrationen des mehrfach ausgezeichneten Illustators David Palumbo.
Ausstattung: 15 s/w Illustrationen
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Author Description
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos »Das Lied von Eis und Feuer« wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie »Game of Thrones« verfilmt. 2022 folgte die erste Staffel des HBO-Blockbusters »House of the Dragon«, welcher auf dem Werk »Feuer und Blut« basiert. 2026 startete die neue HBO-Serie »A Knight of the Seven Kingdoms«, deren Handlung auf dem Buch »Der Heckenritter von Westeros« beruht. George R.R. Martin wurde u.a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und fünfzehnmal der Locus Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.
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Interessant, kurz und flott lesbar, nur etwas verwirrend.
Bin ich komplett zurück geblieben oder was ist Teke? Ich fand das Buch ganz interessant, mal eine locker flockige scifi Story, hat mir an sich vieles dran gefallen, nur hab ich noch viele Fragezeichen im Kopf. Das Ende hat mir aber eigentlich ganz gut gefallen. Ein gutes Buch fur zwischendurch, auch aufgrund der kürze Pluspunkt gibt es für die Illustrationen!
[Deutsche Rezension weiter unten] Wow okay. So this wasn't actually good. But it also wasn't particularly bad either. I am a bit conflicted - the story was definitely interesting but sadly the characters never really grew on me and I couldn't care less about any of them. But because it was a quick read and I definitely wanted to know how this ends, I'm giving this book a weak 3 Star rating. Bei „Nightflyers“ geht es um acht Wissenschaftler, die sich in den Tiefen des Weltalls auf eine gewagte Expedition begeben. Das Ziel dabei? Die rätselhaften Volcryn zu erforschen. Das Ganze stammt aus der Feder vom „Game of Thrones“ Schöpfer George R.R. Martin und wurde von Netflix nun bereits zum zweiten Mal verfilmt! Vieles spricht also dafür, dass „Nightflyers“ ein Sci-Fi Schatz ist, den man unbedingt gelesen haben muss. Doch leider war es dann doch eher eine Enttäuschung. Die Story verspricht ein spannender Mix aus Sci-Fi und Horror zu sein und obwohl sie tatsächlich an einigen Stellen recht spannend ist, fehlten mir die vom Autor versprochenen Horror Elemente. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte dachte ich mir „Oh mein Gott, was passiert da nur!?“, vielmehr war es ein Vor-sich-hin-Plätschern mit zum Ende steigenden Spannungsbogen. Man wollte zwar wissen, wie es weiter geht und was mit der Crew der Nightflyers passiert, aber wirklich geschockt hat mich dann am Ende eigentlich nichts. Selbst mit der Hilfe von Reinhard Kuhnert, welcher das Hörbuch wirklich gut liest und mit seiner Stimme versucht den Worten Martins noch mehr Schock und Spannung einzuhauchen, kam bei mir einfach kein Horror-Feeling auf. Und das lag leider hauptsächlich an der Crew selbst. Denn die Charaktere bleiben alle so flach und oberflächlich und wage beschrieben, dass ich sie zu 90% nicht einmal auseinanderhalten konnte. Einzig und allein Captain Eris und Melantha Jhirl stechen hervor, aber dass auch nur weil um Eris ein großes Rätsel herrscht (Mein Highlight an der Geschichte! Das war nun mal wirklich Sci-Fi-Horror würdig!) und bei Melantha Jhirl immer wieder mit Wortwiederholungen erwähnt wird, wie besonders und verbessert sie doch sei – schließlich handelt es sich bei Melantha um einen genetisch verbesserten Menschen. Was jedoch spätestens bei der dritten Erwähnung wirklich nervtötend wird. Zudem ist der Schreibstil von G.R.R. Martin in diesem Werk alles andere als grandios. Die bereits erwähnten Wortwiederholungen (sei es bei der Szenerie oder auch beim beschreiben der Charaktere) lassen das ganze irgendwie sehr lustlos aufgeschrieben wirken. Die Story hat wahnsinnig viel Potenzial, welches Martin meines Erachtens nicht wirklich aufgreift. Außerdem merkt man dem Buch an, dass Martin es bereits vor ca. 40 Jahren geschrieben hatte. Vielleicht haben wir hier also den seltenen Fall, dass sich das ganze als Netflix-Serie besser verpacken lässt. Als Buch war es mit seinen knapp 200 Seiten bzw. 4,5 Hörstunden einfach nicht gut genug ausgereift. Mein größtes Problem, neben den schlecht ausgearbeiteten Charakteren, waren allerdings die Sex Szenen. Ja genau, dieser Sci-Fi Thriller hatte doch tatsächlich Sex Szenen a la „Jeder mit Jedem“. Dabei wirkt das ganze so plump und gezwungen und einfach Fehl am Platz, dass es mich einfach nur gestört hat. Wirklich zur Geschichte beigetragen hat es nämlich nicht. Und dennoch – ja dennoch hatte „Nightflyers“ so ein gewisses Etwas. Ich wollte unbedingt wissen was mit den acht Crewmitgliedern passiert und wer oder was auf dem Raumschiff sein Unwesen treibt. Und der Stimme von Reinhard Kuhnert habe ich, nach ein bisschen Eingewöhnungsphase, gerne gelauscht. Und das Ende hatte mir sogar wirklich gut gefallen. Deswegen bekommt „Nightflyers“ von mir schwache drei Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich von flachen Charakteren und merkwürden Nacktszenen nicht abschrecken lassen :P Allerdings würde ich empfehlen den Klappentext nicht zu lesen, da er doch ein wenig die Handlung vorwegnimmt.
Inhalt (in meinen Worten): Eine Crew wurde zusammengestellt, um eine mysteriöse Rasse zu erforschen. Dabei haben sie ein Schiff, welches einen eigenartigen Kapitän hat: er zeigt sich nie persönlich, sieht aber alles. Doch nach und nach geschehen seltsame Dinge und die acht Wissenschaftler sind plötzlich in Gefahr. Idee: Weltall. Zukunft. Eine neue Spezies, seltsame Ereignisse und ein mysteriöser Kapitän: Klingt alles total toll. Erwartungen: Nun ja: Es ist George RR Martins, obgleich ich noch nie etwas von ihm gelesen oder GoT gesehen habe, war meine Erwartung sehr hoch. Charaktere: Ohne Gesicht. Ohne Tiefgang. Entweder fi**en sie die ganze Zeit, laufen nackig umher, oder … Ähm, was war noch gleich? Sind eine verbesserte Form – von irgendwas. Stil: Langweilig, hölzern, abgehakt und irgendwie nichtssagend. Fazit: Obwohl alles nach Spannung schreit, muss ich sagen, gab es kaum Momente, die mich atemlos zurückließen. Es war meistens einfach langweilig und ich hab lange für gebraucht. Gesamtbewertung: Cover: finde ich eigentlich ganz gut. Titel: Passt auch. Inhalt: Es hätte so interessant sein können. So spannend und total genial. Aber die Protagonisten fand ich farblos (kopflos, sorry – insider) und seltsam. Ich bin enttäuscht und irgendwie auch etwas sauer.








