Der unsichtbare Freund

Der unsichtbare Freund

Softcover
3.7206
DichterKleiner JungeVerfolgungDas Also Ist Mein Leben

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Description

Die alleinerziehende Kate muss mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das abgelegene Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Doch dann beginnt Christopher, eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten und den Auftrag, ein Baumhaus im Wald zu errichten. Wenn er es nicht schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Auf einmal befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
912
Price
13.40 €

Author Description

Stephen Chbosky ist ein vielfach preisgekrönter Autor, Drehbuchschreiber und Regisseur. Sein All-Age-Roman »Das also ist mein Leben« hat sich international millionenfach verkauft. Auch die Verfilmung mit Emma Watson und Logan Lerman war ein großer Erfolg. Nach diversen weiteren Filmprojekten (zuletzt: »Die Schöne und das Biest« und »Wunder«) legt er nun seinen zweiten großen Roman vor. Stephen Chbosky ist aufgewachsen in Pittsburgh und lebt derzeit in Los Angeles.

Posts

70
All
4

Ein hochspannendes, mystisches Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.

Ja es erinnert einen tatsächlich an Stephan King Schreibstil ( meiner Meinung nur besser ). Man bekommt auch ein Gefühl von Spannung und Maggi wie bei " Sranger Things " . Es hat ein großartigen Einstieg. Ich war schnell in der Geschichte und konnte kaum erwarten wie es weiter geht. Ganz besonders gut fand ich die Kindercharaktere, es war im Laufe der Geschichte immer verrückter, das muss man erst mal aushalten oder mögen können. Eine zeitlang dachte ich auch jetzt drehen wir uns im Kreis aber das Ende war passend zu der Geschichte. Im Großen und Ganzen ein großartiges Buch, das super verfilmt werden könnte.

Ein hochspannendes,  mystisches  Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.
4

Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.

Hinten auf dem Cover steht: erinnert an die epischen Romane von Stephen King. Da dachte ich erstmal: Oha! Vergleich mit dem Meister? Dünnes Eis! Aber, ich sag’s, wie es ist: Das Eis hat gehalten. Es geht um den siebenjährigen Christopher, der mit seiner Mutter in das kleine Örtchen Mill Grove zieht. Kurz darauf verschwindet er im Wald. Sieben Tage lang. Als er zurückkommt, ist nichts mehr wie vorher. Er ist plötzlich hochintelligent, hat besondere Fähigkeiten und vor allem eine Aufgabe: Er muss ein Baumhaus im Wald bauen. Unbedingt. Was folgt, ist eine Mischung aus Mystery, Fantasy und düsterem Grusel. Die Grenzen zwischen Realität und etwas ganz anderem verschwimmen zunehmend, nicht nur für Christopher sondern auch für den Leser. Gerade das erste Drittel, eigentlich sogar die ersten zwei Drittel, haben mich richtig gepackt. Das hatte wirklich diese King-Vibes: Kinder, Freundschaft, unterschwelliger Horror, dieses Gefühl, dass da etwas Großes und Bedrohliches im Hintergrund lauert. Zum Ende hin wurde es für mich etwas zu lang. Der Showdown zieht sich ein wenig und verliert dabei etwas an Wucht. Trotzdem: Ein komplexes Buch, kein „lese ich mal eben weg“-Roman. Man muss sich darauf einlassen, mitgehen, mitdenken und auch aushalten, dass nicht sofort klar ist, wer hier eigentlich gut oder böse ist. Aber wenn man genau darauf Lust hat, wird man hier richtig gut unterhalten.

Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.
3

Ähm…. Nein… das war.. schwierig…

Der siebenjährige Christopher zieht mit seiner Mutter Kate nach Mill Grove, einem kleinen Ort in Pennsylvania. Christopher verschwindet eines Tages im Wald. Er wird erst sechs Tage später gefunden und kann sich an nichts erinnern. Er hat sich verändert und weiß nur, dass er unbedingt ein Baumhaus im Wald errichten muss. Wenn er es nicht schafft, wird der ganze Ort untergehen. Die Geschichte erinnert vom Stil her an Geschichten von Stephen King. Allerdings kommt sie an diese für mich nicht so ganz heran. Die Geschichte folgt Christopher, aber auch einige andere Personen werden nach und nach in die Handlung integriert. Sie erweitern die Geschichte um weitere Schauplätze mit ihren Verstrickungen ins Geschehen. Ein Kampf zwischen Gut und Böse einschließlich religiösem Eifer wurde schnell erkennbar. Aber es wurde auch unübersichtlich. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr Horrorelemente werden auch platziert. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Leider werden die zischende Lady, der nette Mann, Briefkastenleute, Hirsche und die Bewohner der Stadt aber zu einem wirren Durcheinander. Ich möchte fast sagen zu einer auf den ersten Blick losen Aneinanderreihung von Szenen. Weder die Geheimniskrämerei, noch die bildhaften Szenen oder die Nebenschauplätze erzeugten bei mir Spannung. Ab ungefähr der Hälfte sehnte ich das Ende herbei. Ich habe mich mehrmals gefragt ob ich das Buch überhaupt noch weiter lesen will. Letztendlich habe ich mich bis zum Ende durch gequält. Ich glaube der Autor hatte eine sehr bestimmte Vorstellung davon wo das Ganze enden soll. Leider wirkt es auf mich so, als habe er sich, je mehr Charaktere eine Rolle übernahmen, gründlich verzettelt.

3.5

Spannend allerdings zu sehr in die Länge gezogen

Christopher ist sieben, neu in Mill Grove und verschwindet eines Tages im Wald. Als er nach sechs Tagen zurückkommt, ist nichts mehr wie vorher: Er ist plötzlich hochintelligent und scheint von etwas Unsichtbarem geleitet zu werden. Der Einstieg hat mich sofort gepackt – spannend, geheimnisvoll und atmosphärisch dicht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Leider zieht sich die Geschichte im weiteren Verlauf ziemlich in die Länge, wodurch die Spannung etwas nachlässt.

Spannend allerdings zu sehr in die Länge gezogen
4.5

Grandios 🥰😍 Diese Geschichte ist eine Mischung aus Mystery, Fantasie, Spannung, Brutalität, Wahnsinn und eine Prise Dunkelheit und Hölle 🙈😱 Die Charaktere wurden alle wunderbar mit ganz viel Tiefe ausgeschmückt und ausgearbeitet ☺️☺️ Es gab eine Menge Botschaften wo ich mir bei manchen dann doch die Frage gestellt habe, bin ich wirklich auf der richtigen Seite des Guten 🤔🙈 Eine klare Lese-Empfehlung 👍

Grandios 🥰😍

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Mystery, Fantasie, Spannung, Brutalität, Wahnsinn und eine Prise Dunkelheit und Hölle 🙈😱
Die Charaktere wurden alle wunderbar mit ganz viel Tiefe ausgeschmückt und ausgearbeitet ☺️☺️
Es gab eine Menge Botschaften wo ich mir bei manchen dann doch die Frage gestellt habe, bin ich wirklich auf der richtigen Seite des Guten 🤔🙈
Eine klare Lese-Empfehlung 👍
5

Real oder Fantasywelt? Wem traust du

Der unsichtbare Freund von Stephen Chbosky war mein von diesem Autor. Der Vergleich mit Stephen King oder Stanger Things, kann ich nur zustimmen. So eine Art Geschichte hab ich noch nie gelesen und schon alleine deswegen war ich neugierig Wir begleiten Christopher in eine Welt, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasiewelt sind gering Von der 1. Seite an zog mich die Geschichte in ihren Bann. Die Kapitel bzw Teile sind teilweise sehr lang, aber meiner Meinung nach ist das für die Geschichte genau das richtige. Es war an keiner Stelle langatmig oder langweilig. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, sodass man durch die Seiten fliegt. Man wird auf falsche Fährten geführt und doch hat man am Ende einen roten Faden. An manchen Stellen ist es sicherlich auch sehr brutal und grausam, aber immer noch alles im Rahmen. Mich hat die Geschichte von Beginn an gefesselt und ich werde den Autor sicher im Auge behalten. Für mich war das schon das 2. Jahreshighligt 2026. So kann es gerne weitergehen

Real oder Fantasywelt? Wem traust du
4

Absolut irre...and I like it!

🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ 💭 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴: Dieses Buch fühlt sich an wie eine irre Achterbahnfahrt durch ein Horrorkabinett - und du hast absolut keine Ahnung, was als nächstes passiert und ob du unversehrt aus dieser verrückten Achterbahn wieder rauskommst.😱 Aber mal von Anfang an... Auf diese Geschichte muss man sich definitiv einlassen können, denn hier passieren absolut abgedrehte Dinge: parallele Welten, wispernde Stimmen, ein Baumhaus im Wald, eine zischende Lady, Menschen, die mit der Zeit ihren Verstand verlieren, Tote und Lebende, Briefkastenleute, eine Krankheit, die sich in der Stadt verbreitet und eine alte Dame, die ständig schreit: der Tod kommt, der Tod ist hier, wir sterben am Weihnachtstag!!! Klingt verrückt? Ich habe nur an der Oberfläche gekratzt. Das Buch hat mich richtig umgehauen. Es ist ein Horror/Mysterythriller und es fühlt sich an wie eine Mischung aus dem Schreibstil von Stephen King und dem Feeling der Serie Stranger Things. Nach fast jedem Kapitel habe ich nur gedacht: was zur Hölle geht hier ab!? Es war unglaublich spannend, ein regelrechter Pagetuner, welcher diverse Plotttwists mit sich brachte, die ich nicht kommen gesehen habe. Es war wirklich richtig gut, zumindest die ersten 3/4 des Buches. Zum Ende hin fielen mir einige Wiederholungen leider dann doch recht negativ auf und man hätte meiner Meinung nach an der einen oder andern Stelle kürzen können. Schließlich ist das Buch mit seinen 912 Seiten auch nicht gerade der filigranste Buchrücken im Regal. Das Ende war dagegen ziemlich rund und schlüssig gestaltet worden. Ob ich wirklich alles danach verstanden habe, mag ich zu bezweifeln, denn hier gibt es genug Spielraum für Überlegungen und Interpretationen. Definitiv ein Buch, das man gut im Buddyread lesen kann oder vielleicht auch sollte. Eine Leseempfehlung für alle, die Horror/Mysterythriller mögen und für Fans von Stranger Things. Positiv: 👻: spannender, abgedrehter Pageturner 💬: flüssig erzählt; fühlt sich nach einem "King"-Roman an Nicht gefallen: 📃: Wiederholungen zum Ende hin und einige Längen im Buch Weitere Hinweise: 😵‍💫 könnte für einige Leser*innen zu verwirrend sein 🩸: enthält brutale Szenen 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: 🌟4,5/5 Sterne

Absolut irre...and I like it!
4

Fantastisch, unerwartetes Highlight

Unglaublich, mein erstes Buch von diesem Autor, er hat mit den besten Anfang den man sich wünschen kann. Toll geschrieben. King Feeling garantiert. Das Ende etwas zu lang und zu fantastisch, es wird versucht Spannung zu halten über mehrere 100 Seiten. Aber irgendwann wird aus spannend etwas Langeweile. Aber trotzdem ist dieses Buch ein Erlebnis. Ich liebe es. Für jeden zu empfehlen. Fantasy wie auch Horrorfans.

Fantastisch, unerwartetes Highlight
5

Reread mit Erkenntnissen

Habe das Buch erneut gelesen und noch einiges erfahren, das mir beim ersten Mal entgangen ist. Unfassbar unterhaltsam, teilweise super gruselig und hat mich stellenweise an Insidious erinnert.

4.5

Es könnte auch ein King sein. Identischer Schreibstil, eine Story wie aus Kings Kopf. Hat mir sehr gut gefallen!

3.5

Die erste Hälfte des Buches liest sich sehr schnell und spannend. In der zweiten Hälfte sind leider einige Längen vorhanden die den Lesespass etwas bremsen und auch die Spannung baute dadurch ab. Trotzdem hat es mir gefallen 😊 und ich empfehle es gerne weiter.

War mir teilweise zu langatmig und zu überfrachtet mit Wendungen.

Inhalt: Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse. Meine Meinung: Als ich an fing zu lesen erhoffte ich mir, bei dieser Seitenzahl, ein Buch wo ich so richtig eintauchen kann. Es versprach Horror, Thriller und Krimi in einem. Ich hatte hier eine Geschichte zwischen Stranger Things und Stephen Kings "Es" in der Hand. Am Anfang war es wirklich top und richtig spannend. Man lernte die Charaktere kennen und verschmolz mit dem Örtchen Mill Grove. Doch dann ... hoppla wo ist die Spannung hin, es zog sich wie fast vertrockneter Kleber in der Tube. Gefühlt ewig las ich an dem Mittelteil, doch ich wollte es durchziehen. In der Hoffung da kommt noch was zum Schluss. Es wurde auch wieder spannender aber, ich hatte das Gefühl, das was er im Mittelteil verloren hatte, hat er jetzt zu Hauf in irgendeiner Ecke wieder gefunden. Es gab soviele Wendungen und Spannungsbögen, das ich kaum hinter her kam. Zudem wurde mir vor jedem Höhepunkt, wieder die Luft genommen. So das ich zum Schluss nur noch genervt war und hoffte das es bald zu Ende ist. Es war einfach zu überfrachtet und ich hatte das Gefühl das der Autor selbst nicht wusste wo hin er wollte und nicht genug sein lassen konnte. Unnötig in die Länge gezogen, so das ich zum Schluss nur noch Quer gelesen habe und es endlich erleichtert zu klappen konnte.

5

Der Tod ist gekommen. Der Tod ist hier. Ihr sterbt am Weihnachtstag.

Ich brauchte einen Moment um ind die Geschichte reinzukommen . Nein, es war viel mehr ein, sich darauf einlassen! ...und dann war ich gefangen in einer phantastischen Erzählung von... - Gut gegen Böse - Liebe und Verzweiflung - Vertrauen und Verrat ...und sooo viel mehr! Für mich definitiv ein Jahreshighlight!

3

Zwigespalten

Ich bin mir unsicher, wie ich das Buch bewerten soll. Ich kann nur jedem empfehlen, nicht nur den Klappentext zu lesen, sondern auch die Zusammenfassung im Buch, damit man eine Ahnung hat, in welche Richtung die Geschichte geht. Denn hätte ich das vorher gemacht, hätte ich das Buch zumindest nicht jetzt gelesen, da meine Stimmung dazu nicht passend war. Die erste Hälfte hat mir besonders gut gefallen. Es war spannend geschrieben und hat im Leser die Neugier geweckt, herauszufinden, was mit Christopher passiert. Aber der zweiten Hälfte, nachdem ich wusste, in welche Richtung es abdriftet, fand ich einerseits die Anlehnung an das „original“ sehr gelungen und kreativ. Andererseits war es mir die Handlung zu sehr in die Länge gezogen. Es gab ein paar Szenen in denen ich mir dachte, dass man hier schon das Ende hätte schreiben können.

3

Etwas Anderes erwartet

Von diesem Buch habe ich laut dem Klappentext etwas vollkommen Anderes erwartet. Die Idee und die erste Hälfte des Buches waren neu und mal was Anderes. Aber in der zweite Hälfte driftete mir das Buch zu weit ab und hatte nur noch Längen und Wiederholungen. Es hat sich ewig gezogen und das Ende hat mich auch nicht befriedigt. Am Ende war es eine tolle Idee, die ich aber nicht gut umgesetzt fand. Ein paar hundert Seiten weniger hätten es auch getan.

4

Das Buch hat mich in erster Linie unterhalten. Man bemerkt, dass der Autor von Stephen King inspiriert wurde. Leider empfand ich das Ende, was sich über viele Seiten zog, so, als wüsste der Autor nicht wie er alles sonst auflösen sollte. Daher empfand ich es als wirr und etwas zu gewollt.

4

Eine Geschichte im Stil von Stephen King. Aber leider echt viele Wiederholungen und ich hatte oft das gefühl das der Autor nicht Recht wusste wie er eine Situation auflösen sollte und dann ein komischer "Zufall" die Protagonisten aus der Situation gerettet hat. Dennoch Schreibstil und Story waren spannend und deshalb gebe ich noch Grade so 4 Sterne

5

Spannend von Anfang bis Ende

Ich habe dieses Buch geliebt. Da ich ein sehr breites Lesesprektrum habe, habe ich mir dieses Buch im Dänemark Urlaub, in einer kleinen Bücherei, gekauft. Ich habe es sofort angefangen zu lesen und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man muss definitiv bei der Sache sein wenn man dieses Buch ließt, sonst kann es passieren, dass man irgendwann nicht mehr durchblickt. Es ist von Anfang bis Ende spannend und die Fragezeichen vom ersten Teil des Buches lösen sich, im Laufe der Geschichte, sehr gut auf. Definitiv eine Empfehlung wert.

5

spannend, wie ein King, absolute Empfehlung

4

DER UNSICHTBARE FREUND von Stephen Chbosky Worum geht´s? Christopher und seine Mutter fliehen vor deren gewalttätigem Freund. Zuflucht finden sie in dem kleinen Städtchen Mill Grove. Hier findet Christopher Freunde und Anschluss, bis er eines Tages verschwindet. Nach 6 Tagen taucht Christopher wieder auf und die Dinge ändern sich… Meine Meinung: Wow, was für ein Einstieg, was für eine spannende Geschichte. Ich war anfangs sehr begeistert von Christopher, seinen Freunden und von dem kompletten Setting. Chbosky hat hier eine Welt geschaffen, die mich als King Fan sofort gefangen nahm und ich konnte, vornehmlich wegen des grandiosen Schreibstils, das Buch nicht aus der Hand legen. Das kleine Städtchen Mill Grove und seine Geheimnisse nahmen mich immer mehr in Beschlag und lange Zeit dachte ich, ich halte hier ein absolutes Highlight in den Händen. Leider kippte meine Stimmung gegen Ende und ich wollte es einfach nur noch hinter mich bringen. Es gab einen Punkt in der Geschichte, der in meinen Augen wesentlich besser als Ende getaugt hätte und durch die letzten 200 Seiten mussten Jenny und ich uns förmlich schleppen und anspornen, dass es ja bald geschafft ist. Alles was nun folgte, war mir zu abgedreht und zu langwierig. Nachdem Christopher bspw. den blöden Schlüssel gefühlt 17-mal fallen gelassen hat, merkte er dann doch, dass er ihn gar nicht benötigt, das und viele weitere kleine Dinge (z.B. die gemischte Groß-und Kleinschreibung, bei der ich immer wieder nach geheimen Botschaften suchen musste) haben mich halb wahnsinnig gemacht. Die großartig ausgearbeiteten Charaktere und die unheimliche Stimmung halfen aber über das misslungene Ende hinweg und ich bin gespannt, ob von diesem Autor noch mehr Werke folgen.   Fazit: Das Städtchen Mill Grove, dessen Bewohner und die Geheimnisse um den Missionswald haben mir eine sensationelle Lesezeit beschert, die aber leider nicht bis zum Ende überzeugen konnte. Hier wäre weniger mehr gewesen und ich ziehe dafür einen Stern ab.

3.5

Gut

[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Der unsichtbare Freund 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Stephen Chbosky 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne Verlag 𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: David Nathan 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Friedrich Mader 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr unheimliche Bücher mit fast komischen Szenen? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Spannend - Gut - Ein wenig Verrückt 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eigentlich will Kate mit ihrem siebenjährigen Sohn nur untertauchen und ein beschauliches Leben starten. Und die kleine Stadt Mill Grove sollte dafür perfekt sein. Denn nur eine Straße führt hinein - und hinaus. Ansonsten ist das Örtchen von Wald umgeben. Doch schon nach kurzer Zeit fängt Christoph an sich seltsam zu verhalten. Er hört Stimmen, die ihn in den Wald locken wollen. Und als der Junge verschwindet und nach Sechs Tagen wieder auftaucht, ist nichts mehr wie zuvor. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Ich habe das Buch zum großen Teil gelesen, habe aber auch ins Hörbuch rein gehört. Gelesen wird das nämlich von David Nathan und wird - wie gewohnt - richtig gut präsentiert. Die Geschichte an sich fand ich spannend und der unheimliche Sog des Buches hat mich total erwischt. 😁 Und nicht nur mitfiebern konnte ich, sondern auch miträtseln. Denn es gibt allerhand mitzudenken bei dieser, nicht gerade kurzen, Geschichte. 😊 Zwischendurch hat es sich immer mal wieder kurz gezogen und einige Wiederholungen haben mich anfangs verwirrt, aber die spannenden Abschnitte haben das wieder wett gemacht. Einige Szenen waren auf dem Schmalen grad zwischen unheimlich und absurd anzusetzen, aber ich wurde hier auf jeden Fall gut unterhalten. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Für alle Fans von Stephen King könnte das Buch definitiv was sein. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Gut
3

An sich eine super coole Idee und eine tolle Atmosphäre, aber es hat sich so unendlich lang gezogen und ich glaube wenn ich es nicht als Hörbuch gehört hätte, hätte ich es nicht beendet, weil mir beim Lesen die Lust vergangen wäre :-/ .

2.5

Eine interessante Leseerfahrung. Die Geschichte war anders als erwartet. Ich hatte den Klappentext nicht gelesen und mit einem emotionalen, realistischen Jugendbuch gerechnet, eben wie "The Perks of Being a Wallflower", aber das ist es definitiv nicht. Das Buch gehört in die Horror-Mystery-Thriller-Schiene, was überhaupt nicht meinem Genre entspricht. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass dieses Buch an die Romane von Stephen King erinnert, hätte ich es definitiv auch nicht gekauft. Lange Rede, kurzer Sinn: Es war überhaupt nicht mein Buch, weswegen meine Meinung für euch womöglich nur wenig relevant ist. Zartbesaiteten Leser:innen kann ich dieses Buch auf jeden Fall nicht empfehlen, ich hatte teilweise wirklich Angst, aber ich bin selbst eben auch eine empfindliche bis ängstliche Leserin, die Bücher dieser Art sonst eher meidet. Dennoch habe ich die Geschichte als spannend erlebt, zumindest am Anfang. Sie ist düster, beklemmend und sehr atmosphärisch, man konnte das Böse beim Lesen förmlich greifen. Zu Beginn ist alles mysteriös und damit irgendwie auch aufregend. Ich wollte unbedingt wissen, was vor sich geht, egal wie sehr ich mich gefürchtet habe. Mit der Zeit begann sich die Geschichte allerdings immer mehr zu ziehen und es gab viele Längen im Mittelteil. Weniger Seiten hätten diesem Buch definitiv gut getan, 900 Seiten sind schon eine Hausnummer und waren hier auch nicht notwendig. Vieles hätte knapper gefasst werden können, ohne dabei den gewünschten Effekt zu verlieren. Die Geschichte hat mich ehrlich gesagt auch immer wieder verwirrt, auch wenn das vermutlich Absicht war. Ich habe mich lange gefragt, ob dieses Buch ein Psychothriller oder doch ein Fantasyroman sein würde - Was es tatsächlich ist, findet ihr am besten selbst heraus. Die Geschichte wird aus der dritten Person Singular erzählt, was ich prinzipiell nicht bevorzuge, hier aber mochte. Die Distanz zu den Charakteren war mir bei all den gruseligen Szenen nämlich sogar ganz recht. Innensichten gibt es trotzdem, wobei wir am meisten in den Kopf des siebenjährigen Christopher, dem Protagonisten des Buches blicken dürfen. Die Charaktere sind interessant, insbesondere weil sie eher seltsam sind, aber so richtig greifen konnte ich sie leider nicht. Allerdings weiß ich wie gesagt auch nicht, ob ich das überhaupt wollte, also war es vielleicht auch ganz gut so. Es gibt auf jeden Fall einige Figuren und unterschiedliche Rollen und damit auch Vielfalt. Stephen Chbosky beschreibt detailreich und bildhaft, womit er eine düstere, intensive und fassbare Atmosphäre erzeugt. Ansonsten ist sein Schreibstil eher distanziert, nicht nahbar und gefühlvoll. Das Ende war mir persönlich etwas zu viel. Ein Knaller jagt den nächsten und ich kam kaum hinterher. Es gab viele Kampfszenen, die alle mehr oder weniger gleich ablaufen, es gibt nur minimale Unterschiede, was mich mit der Zeit immer weniger fesseln konnte. Irgendwie fehlte diesem Buch meiner Meinung nach so ein bisschen der rote Faden und der Spannungsbogen war ebenfalls nicht optimal konstruiert. Das Ende-Ende fand ich wiederum ziemlich weird und war nicht wirklich überzeugt vom Abschluss des Buches. Die Grundidee ist wirklich spannend und interessant, auch wenn sie nicht meinem persönlichen Lesegeschmack entspricht, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht abholen, wobei es mir hier schwerfällt zu sagen, was nun am Buch und was an mir lag. Also macht euch am besten ein eigenes Bild. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

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2.5

Die Geschichte hat Stephen King-Vibes und war zu Beginn atmosphärisch und interessant. Was mir aber den Spaß am Lesen hier versaut hat, war der nicht enden wollende "Showdown". Trotz gelungenem Twist, war das Ende quälend langatmig. Ich wollte einfach nur noch, dass es endet - egal wie... 😑

4

Das war mal ein Buch, was mich die letzten Tage ziemlich in Atem gehalten hat. Die Geschichte war für mich ein einziges Loblied auf die Mütter. Mit Kate hat der Autor eine wahnsinnig starke Protagonistin erschaffen. Christopher fand ich als Kindcharakter mega - und Stephen King hätte ihn nicht besser für mich schreiben können. Wie man an die verschiedenen Figuren der Kleinstadt geführt wird, fand ich mega. Ich hatte beinah das Gefühl selbst dort zuhause zu sein. Der Charakteraufbau der Figuren war wunderbar. Ich habe jede gerne mitverfolgt und mich an keiner Stelle gelangweilt. Doch mit dem Ende bin ich absolut nicht einverstanden. Der Schreibstil des Buches aber war grandios. Für mich tatsächlich ein Buch, was mir einige Schwingungen von Kings „ES“ und „The Stand“ gegeben hat. Also eine klare Leseempfehlung an alle King-Fans. 😁

4.5

Ich war geschockt, begeistert, zu Tränen gerührt und einfach sprachlos 😳

Ich hatte irgendwie die total falschen Vorstellungen als ich in das Buch gestartet bin und wurde nach einiger Zeit so in einen Bann gezogen das ich echt schwer wieder raus kam. 😍🥺 Die Geschichte um Christopher wurde so spannend aufgebaut und war so detailliert und ausgeprägt das man wirklich mit jedem Kapitel immer mehr in die Geschichte eingetaucht ist und man gar nicht realisiert hat was gerade passiert.😳 Mit Christopher begeben wir uns auf die Reise in eine doch uns unbekannte Welt, von dieser er keine ahnung hatte. Als er 7 Tage verschwindet und sich danach an nichts mehr erinnert fühlt er sich dennoch innerlich anders und in der Zukunft des Buches von etwas geleitet was ihn auf eine Reise schickt dessen psychisches und physisches Ziel ihm nicht bekannt sind. Christopher nimmt sich seiner Aufgabe an und über das Buch hinweg begleitet man ihn auf zahlreichen Abenteuern, Lektionen, schwierigen aber auch tollen Momenten. 🥰 Es war wirklich eine unglaubliche gut geschriebene Geschichte und Trotz der über 900 Seiten bin ich nur so durch das Buch geflogen weil man einfach selber immer weiter fliegen wollte.🐦 Mir hat die Geschichte und das Ende wirklich sehr gut gefallen und das Buch hat mich echt positiv überrascht, kann es wirklich nur empfehlen 😊😍

Ich war geschockt, begeistert, zu Tränen gerührt und einfach sprachlos 😳
4

Hat mir sehr gefallen!

Man merkt, dass der Autor seine Inspiration von Stephen King bekommen hat, aber ich finde das nicht schlecht. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, was mir auch sehr gut gefallen hat und es hat gezeigt, was eine Mutter, eine wirkliche Mutter bereit ist, alles für ihr Kind auf sich zu nehmen. Ich muss zugeben, dass ich den Plottwist nicht habe kommen sehen, dass der nette Mann in Wirklichkeit der Teufel ist und die zischende Lady in Wirklichkeit Eva aus der Bibel ist. Generell, dass es zum Ende hin sehr mit Religion zu tun hatte, hat mir jetzt nicht so gefallen, was glaube ich mein Manko an der Geschichte ist, aber alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

3

Am Anfang richtig spannend. Aber die zweite Hälfte wurde einfach zu langatmig mit zu vielen Wendungen die unnötig waren meiner Meinung nach. Hätte also ruhig so 300 Seiten kürzer sein können.

4

4,25* Als ich das Buch begonnen habe, hätte ich nie erwartet in welche Richtung das ganze letztendlich gehen würde. Teilweise finde ich die Geschichte einfach nur umwerfend und mochte jede Seite davon, aber teilweise finde ich es etwas zu weit hergeholt und einfach nur to much. Das Ende war mir persönlich etwas zu viel des Guten und hätte locker 100 Seiten gekürzt werden können. Abseits davon war es ein wirklich spannender und außergewöhnlicher Thriller der sehr von den starken Charakteren und der Handlung lebt. Fans von Stephen King dürften hier definitiv auf ihre Kosten kommen.

3.5

Creepy, komplex, spannend. Allerdings dreht sich viel Kreis. 300 Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet und es hätte nichts gefehlt

Was für ein Buch. Nicht nur. dass es mit seinen über 900 Seiten ein richtiger Schinken ist, nein, ich fand es auch unfassbar gut! Wüsste ich es nicht besser, hätte ich gedacht, ich lese den neusten Stephen King. Nicht nur, weil Chbosky es schafft, trotz der enormen Länge für mich so gut wie keine Längen aufkommen zu lassen, nein, auch die Charaktere, die verrückte Handlung und die Entwicklungen erinnern an den King. Chbosky besitzt nicht nur einen unfassbaren Schreibstil und weiß, wie er eine Geschichte erzählt (Eindrucksvoll auch in "Das also ist mein Leben" bewiesen!), nein, er schafft es auch, unfassbare Spannung zu entwickeln, die in nervenzerreißenden Szenen münden, die bei mir für leichtes Herzrasen gesorgt haben. Dabei ist das Buch sehr verschachtelt, klug und stimmig und strotzt nur so voller unfassbarer Ideen, die einem beim Lesen an den Verstand zweifeln lassen. Die große Überraschung des Buches habe ich leider kommen sehen, dennoch war sie fantastisch geschrieben. Trotzdem bot das Buch noch die ein oder andere Überraschung und wusste zu schocken. Das Ende war mir tatsächlich etwas zu schnell und drüber. Hier hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Dennoch. Fantastisches Buch, dem man seine Länge nie anmerkt. Unfassbar intensiv, spannend und atemberaubend geschrieben. 9/10

1.5

Der Anfang ist Okay, aber die Spannung ist schnell weg

Hab das Buch mehrmals versucht zu lesen, aber leider jedes Mal abgebrochen. Finde die Geschichte zu langweilig geschrieben :/

2

Fantasygeschichte im Stil von Stephen King

Ich habe dieses Buch auf der Phantastic Couch entdeckt, wo es sehr empfohlen wurde und habe mich sehr darauf gefreut. Es erinnert in seiner Story und auch im Schreibstil stark an Stephen King Romane wie "Det Talisman" oder "Das letzte Gefecht". Es hat auch, wie häufig bei Stephen King, fast 1000 Seiten. Anders wie bei King, wäre hier aber leider weniger mehr gewesen. Das Buch beginnt sehr vielversprechend,; die Hauptfiguren sind sehr sympathisch und die Charaktere gut beschrieben. Das Buch liest sich zu Anfang flüssig und die Geschichte ist sehr interessant und spannend. Nach ca. 400 Seiten nimmt die Geschichte allerdings eine Wendung und wird sehr abgedreht. Außerdem wiederholen sich viele Dinge unendlich oft, was drn Lesespaß extrem mindert. Außerdem kommt die Wrndung kurz vor dem Ende nicht sehr überraschend. Ich war am Ende eher enttäuscht von dem Buch. Man hätte die Geschichte sicher auch auf 600 Seiten erzählen können.

5

Von der ersten Seite an im Rausch. Worum geht es? Kate zieht in einer Nacht und Nebel Aktion mit ihrem Sohn Christopher in die Kleinstadt am Rande des Missionswald. Doch gerade in diesem Wald verschwindet ihr Sohn Christopher für 6 Tage und als er zurück kehrt, ist er wie ausgewechselt. Wo der kleine Junge zu Anfang noch absolute Lernschwierigkeiten hatte, entpuppt er sich nun beinahe als Genie. Durch einen glücklichen Lottotreffer, können Kate und Christopher zum ersten Mal in ein eigenes Haus ziehen. Ausgerechnet in jenes, in dem vor 50 Jahren der kleine David für immer verschwand. Als dann Christopher darauf besteht mitten im Missionswald ein Baumhaus zu bauen, ahnt noch niemand, welch Horror die Kleinstadt heimsuchen wird… Bleib auf der Strasse. – Der unsichtbare Freund Klappentext Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.(Quelle: Heyne) Meine Meinung Gleich zu Beginn; Ich glaube ich habe hier gerade eines meiner Jahreshighlights für 2020 gelesen! Ich bin immer noch im Leserausch und bin fast traurig darüber, dass die Geschichte nun vorbei ist. Ich habe mit der Geschichte letztes Jahr begonnen, es dann aber zur Seite gelegt. Dies nicht, weil mich der Plot nicht mitreissen konnte, sondern weil irgendwie dringendere Bücher dazwischen kamen. Als ich es dann vor zwei Wochen wieder zur Hand nahm, konnte ich nicht mehr davon ablassen. Ich las bis mir die Augen zufielen und ich war nach jedem Kapitel begeisterter als zuvor! Der Plot ist komplex aufgebaut und bietet jede Menge unerwarteter Wendepunkte, die aber perfekt ineinander aufgegangen sind. Die Perspektiven Wechsel gaben der Geschichte Tiefe und ich konnte mir ein Gesamtbild über die Stadt und deren Bewohner machen. Die Horror Aspekte im Buch, bereiteten mir tatsächlich Schauer als Stephen King! Doch trotz des Grusels war ich auch begeistert über die Fantasie des Autors und wollte immer mehr über diese “Fantasieseite” erfahren. Neben der ganzen Action und des Horrors, gab es aber auch jede Menge Botschaft und so fragte man sich öfter, bin ich wirklich auf der Seite des Guten? Ihr seht, ich habe tatsächlich nichts schlechtes an diesem Buch auszusetzen und würde es tatsächlich jedem, der gerne King und Fantasie mag unter das Kopfkissen legen! Schreibstil & Cover Der Schreibstil war von der ersten Seite an fesselnd und das Tempo nahm nur selten ab. Auch bieten die verschiednen Schriftarten im Buch das gewisse Etwas und verbreiten auf gar keinen Fall Langeweile! Das Cover gefällt mir richtig gut, auch wenn ich nur die E-Book Ausgabe davon besitze. Fazit Von mir eine ganz grosse Leseempfehlung! Lasst euch nicht von der Hohen Seitenanzahl abschrecken, jedes Kapitel hat sich gelohnt.

4.5

Ich kann nicht in Worte fassen, was für eine wortgewaltige Geschichte der Autor hier geschrieben hat. Wie ein krasser Horrorfilm mit so vielen biblischen Elementen. Teils Verarbeitung des Themas Kindesmissbrauch, teils biblische Weihnachtsgeschichte, teils sanfte Ermutigung zur Selbsthilfe. Ich liebe dieses Buch.

5

#rezension In den letzten Tagen habe ich eine ganz besondere Geschichte gehört, die sehr speziell ist und die Geister scheiden wird bzw. scheidet. Ein klarer Fall von, entweder du liebst oder hasst es. Ich gehöre klar zur ersten Personengruppe. Bereits der sehr spezielle Schreibstil konnte mich in seinen Bann ziehen. Chbosky verwendet viele verrückte Metaphern, hält sich auf gar keinen Fall kurz und verweilt auch mal ein wenig länger bei den zahlreichen Perspektiven, die zunächst verwirrend wirken, aber langsam wie Schnüre von Marionetten zusammenlaufen. Doch ich mag seine Genialität, die unterschwellig mit den Metaphern die Atmosphäre der Geschichte widerspiegeln: düster, hoffnungslos und so, dass sich die feinen Härchen im Nacken aufstellen. Er schafft es, dass ich gebannt an David Nathans Lippen gehangen habe und mich gar nicht traute mich zu bewegen, weil ich nichts verpassen wollte. Diese unterschwellige Bedrohung, Brutalität, der Wahnsinn, die Angst und Hoffnungslosigkeit. Doch es wurde nie erdrückend, weil es ebenfalls Gegenspieler wie unsere Protagonisten Christopher, Kate, den Sheriff und die Jungs gibt. Die die Atmosphäre auflockern, mit Liebe, Freundschaft, Hoffnung und Frieden füllen. Ich kann zu 100% nachvollziehen, dass Viele das Buch abgebrochen haben, weil es zu langatmig sei, aber ich bin der Meinung, dass die Geschichte Zeit zum Entfalten brauchte. Ich bin nicht einmal sicher, ob ich alles verstanden habe, aber je öfter man sie mit anderen Augen, mit mehr Wissen liest, weiß worauf man achten muss, kann sie nur noch, noch besser werden! Ich kann nichts beschreiben, worum es geht, weil so viel mehr hinter einem Verschwunden eines kleinen Jungen stecken kann! Es ist eine Mischung aus Mystery, Fantasy, Spannung, Brutalität, Wahnsinn und einer Prise Dunkelheit und Hölle. Ebenfalls die Charaktere sind absolut gelungen! Christopher musste ich in mein Herz schließen, genauso wie seine Mutter Kate, die alles für ihren Jungen machen würde! Der Autor hat alles wunderbar mit viel Tiefe ausgeschmückt und ausgearbeitet! So kann das Jahr gerne weitergehen!

3

Okay... Ich dachte wirklich in der ersten Hälfte, das gibt ein absolutes Highlight. Ich habe die ersten 400 Seiten so schnell weggelesen, so gefesselt war ich von der Sprache und der Story. Ich mochte die Geschichte um Christopher, seine Mutter, deren Vergangenheit. Ich habe so gerne gelesen, wie sie sich ein neues Leben aufbauten, dass sie plötzlich soviel Glück nach soviel Mist erfahren durften und Christopher neue Freunde findet. Wie es dazu kommt, dass er verschwindet. Wie sich alles entwickelt, als er wieder auftauchte. Seine Mission... Naja, ab der 2. Hälfte hat es für mich inhaltlich doch leider sehr abgenommen. Extrem viele Wiederholungen. Ein ständiges hin und her. Insgesamt etwas zu viel Story. Zu viel gewollt. Zu viel Krieg. Ich wollte die letzten 300 Seiten einfach nur, dass es endet. Und mit dem Ende bin ich leider auch nicht richtig glücklich geworden. Schade! 300 Seiten weniger und das hätte echt was werden können.

3

Stephen Chbosky hat eines meiner Lieblingsbücher geschrieben. Umso mehr enttäuscht mich der Schreibstil mit seltsamen Metaphern, vielen Wiederholungen und Längen und warum Wörter zum Teil so seltsam geschrieben wurden, war mir auch zwischenzeitlich unklar. Ich denke, dass das Buch auch auf 500 Seiten gekürzt werden könnte, da wäre der Spannungsbogen sehr viel geladener. Viele fanden die religiösen Aspekte schwierig. Das hat mich nicht zu sehr gestört, bis auf die Geschichte rund um die unbefleckte Empfängnis. Das war meiner Meinung nach wirklich unnötig und da habe ich oft die Augen verdreht. Aus diesen Gründen fällt mir die Bewertung nicht leicht, die Geschichte im Großen und Ganzen konnte überzeugen. Der Schreibstil , die Längen und einige Aspekte weniger.

1

Was not able to finish it and head to stop halfway through .... It started so good. I really loved Christopher and his believable childlike persona. But there was a point where it just went overboard for me. The writing got messy, the "horror aspects" were just too much. The book reached the climax way too fast.. so I cannot imagine any possibly way on how the rest of the story would be any exciting. I'm quite disappointed

5

Ein Junge, der unsichtbare Stimmen hört und eine Kinderleiche in einem Baumhaus. Was wie ein echt grusliger Thriller klingt, ist der neue Roman von Bestseller-Autor Stephen Chbosky. Der 900 Seiten dicke Wälzer ist sein Geld wirklich wert und war für mich ein echtes Fest beim Lesen/hören. (Ich habe, wie ich es aktuell sehr oft mache, zwischen dem Buch und Hörbuch je nach Tagesform gewechselt). „Der unsichtbare Freund“ ist ein Roman voller Spannung, Mysterien und Unheimlichkeiten. Ich liebe die Figuren, die der Autor geschaffen hat, denn sie bestechen durch ihre einzigartigkeit und detailliert ausgearbeiteten Charakter. „Kein Schatz tauchte auf. Doch um 7:06 Uhr stießen sie auf ein Kinderskelett.“ Ich gebe zu: Die Dicke des Buches sorgt für die klassischen Schwächen solcher Romane. Es gibt phasenweise Abschnitte, durch die man sich etwas kämpfen muss. Man darf beim Lesen aber nicht die Ausdauer verlieren, denn weiterlesen wird belohnt. Die Spannung steigt kontinuierlich und mit jeder Seie wird dieses Buch spannender. „Sechs Tage lang blieb Christopher verschwunden.“ So rätselhaft, wie der Klappentext klingt, so ist auch das Buch. Als Leser ist man permantent am mittdenken, entwickelt Theorien und versucht das Rätsel zu lösen, nur um am Ende vor einer Auflösung zu stehen, die man so nicht erwartet hätte. Ich liebe es, wenn Bücher nicht vorhersehbar enden und ich am Ende komplett überfordert und geschockt das Buch schließe und mich noch Tage später damit beschäftige. Das ist auch hier passiert und genau deshalb begeistert mich „Der unsichtbare Freund“ so. „Bleib auf der Straße. Wenn du auf der Straße bleibts, kriegen sie dich nicht.“ Auch sehr gut ist es dem Autor gelunden, die beiden Seiten in der Geschichte zu charakterisieren. Es herrscht ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse und beide Seiten und ihr Handeln kann man gut nachvollziehen. Ich selber habe mich oft dabei ertappt, wie ich die Seiten gewechselt habe – und genauso untentschlossen wie ich schienen auch die Personen im Buch zu sein, denn auch ihre Handlungen kamen oftmals überraschend und veränderten meine Meinung über sie sehr schnell. Fazit: Ein sehr gutes Buch, toller Schreibstil und geniale Charakterentwicklungen. Stellenweise war es etwas zäh, dennoch ließ mich die Geschichte nicht mehr los. 5/5 Sterne

3

A book that you loved until you finished it? The question is quite contradictory on it’s own because I loved #ImaginaryFriend… I was drawn to main character, Christopher. I was empathizing, sympathising, reading this book as fast I could, how could you not? A kid was missing for six whole days just to turn up again unharmed, but with a desperate need to build a treehouse in the middle of the Mission Street Woods??? So much that he sort of drags his friends into his plan, doesn’t sleep for days and god knows what all? I wish I had that kind of passion. This book gave me goosebumps, I might be an easy target as I am not big on reading horror. I kid you not, I have lip balms stains on the edges of the book — I was most definitely in love. The writing, the story, the characters everything kept me hooked on to it. I had to know what the hell was going on. I was kind of reading it on my way to work, walking down — its early in the morning and I had chills. “The candle flickered in the wind of the hurricane... Then, the light of one hundred billion stars burned out.” It’s the last two hundred pages which made me question as to why? Why drag the story? Why not just end it? The plot-twist as simple as it was, I was okay with it but the ending, it just went on and on and on and on… not once, but thrice!!! It could have been one of my favourites and it could have been one of those books I would have recommended and forced down on people to read but somehow that ending was a big hot mess and I wouldn’t want to put someone through that!

1

1,5 Sterne Das war jetzt so gar nichts für mich! Den halben Punkt extra gibt es für die tolle Vertonung von David Nathan. Auch der Einstieg war in Ordnung. Ab der Hälfte verwandelte es sich in einen Horror Roman, der nur so vor Blut und Qualen strotze. An sich auch nicht das Problem. Allerdings kamen so, so vielen Wiederholungen vor, immer und immer wieder dieselben Phrasen, dass ich am Ende nur noch genervt war. Ich hoffte sogar, dass das Böse endlich gewinnt und Christopher endlich verliert, nur damit das Buch endlich fertig ist!!! Wenn ich Bücher abbrechen würde, hätte ich das bei diesem definitiv getan. Im letzen Abschnitt kam noch eine überraschende Wende, so dass ich doch noch einmal aufhorchte und die Hoffnung hatte, dass es jetzt besser wird. Aber es ging im selben langweiligen Stil weiter... Christopher war für einen Siebenjährigen in der letzten Hälfte auch viel zu erwachsen und reif. So denkt und handelt kein Kind dieses Alters. Vielleicht wäre es was geworden, wenn die ganzen Wiederholungen rausgekürzt worden wären und auch die Handlung um einige hundert Seiten gekürzt worden wäre. So allerdings war es nur langweilig und nervig und ich habe am Ende nur noch mit halben Ohr zugehört. Schade... Denn die Grundidee des Buches war wirklich gut!

4.5

Ich schwanke zwischen 4 und 5 ⭐️ weil das Buch mich zwar wirklich positiv überraschen konnte, aber zeitgleich auch nichts zu bieten hatte, was man nicht irgendwo schon mal gelesen hat (zudem hätte man locker 200 Seiten streichen können). Klar, nicht jede Geschichte muss das Rad neu erfinden, aber trotzdem war mein Wunsch schon da, den Grundkern nicht so platt zu gestalten. Auch die religiösen Passagen hätten nicht wirklich sein müssen und einige Handlungen selbst waren widersprüchlich, aber Stopp ✋🏻 - ich will nicht weiter schimpfen, denn dafür war „der unsichtbare Freund“ doch zu gut. Mit den Gänsehaut-Momenten perfekt für den Herbst

2

The Perks of Being a Wallflower von Stephen Chbosky ist eines meiner Lieblingsbücher. Zu sagen dass meine Erwartungen an das zweite Buch des Autors, welches nun nach 20 Jahren erschienen ist, hoch waren ist somit wohl eine Untertreibung. Zwar habe ich versucht meine Erwartungen etwas runterzuschrauben, schliesslich gehört Imaginary Friend als Horrorroman zu einem ganz anderen Genre und dazu ist es auch noch ein Genre dass ich eigentlich kaum lese, doch irgendwie ist mir das leider doch nicht so ganz gelungen. Der Anfang des Buches hat mir eigentlich noch gar nicht so schlecht gefallen. Christopher und seine Mutter Kate waren mir sofort sympathisch und als Christopher für sechs Tage im Wald verschwindet war mein Interesse geweckt. Leider hielt jedoch dieses Interesse nicht lange, denn die Geschichte begann sich immer mehr zu ziehen. Ich habe gemerkt, dass ich anstatt Imaginary Friend weiter zu lesen lieber zu anderen Büchern gegriffen habe. Dennoch habe ich das Buch nicht abgebrochen, denn irgendwie blieb trotzdem die Hoffnung, dass die Geschichte wieder besser werden würde, mein Interesse doch nochmal geweckt werden könnte. Doch dies war nicht der Fall, gegen Ende hatte ich immer mehr das Gefühl die Geschichte drehe sich im Kreis. Zudem konnte ich auch mit den religiösen Elementen nicht viel anfangen. Während also Christophers Welt immer mehr im Chaos versinkt, schwand mein Interesse immer mehr und auch die Horrorelemente die ich anfangs noch richtig gruslig fand, liessen mich irgendwann kalt. Insgesamt war Imaginary Friend leider für mich eine grosse Enttäuschung.

3

Das war wirklich wild.

Ich habe mir das Buch vor vielen Jahren gekauft, da ich Stephen Chbosky bereits aus „Das also ist mein Leben“ kannte und dieses Buch zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Ich wusste, dass „Der unsichtbare Freund“ in eine andere Richtung geht und war nachdem ich den Klappentext gelesen hatte wirklich gespannt. Dass vorne auf dem Cover noch ein Sticker mit „Für Fans von Steven King“ klebte, hat mir ebenso zugesagt. Nun lag das Buch jahrelang im Bücherregal und ist verstaubt. Ich weiß nicht einmal wieso. Ich habe es einfach nie angerührt. Nun habe ich es doch gelesen, weil es viele Seiten hat und ich noch mein diesjähriges Leseziel erreichen möchte. Das Buch hat mich am Anfang ziemlich mitgerissen. Ich wollte unbedingt wissen, wohin das Ganze führt, was mit Christopher ist, doch irgendwie zog sich die Geschichte ganz schön. Nun gut, das Buch hat über 900 Seiten und irgendwie passierte auch gleichzeitig die ganze Zeit etwas, aber irgendwie auch gleichzeitig nicht. Ich musste mich an einzelnen Stellen etwas durch quälen und war am Ende dann doch auch irgendwie froh, dass es endlich vorbei war. Versteht mich nicht falsch, es ist kein schlechtes Buch, aber ich habe einfach etwas anderes erwartet und denke, man hätte das Buch auch um einige Seiten kürzen können. In meinen Augen ist es nichts für Steven King Fans. In meinen Augen ist es ein Horror/Fantasy-Jugendbuch.

1

Durch dieses Hörbuch musste ich mich durchquälen. Leider war die Story sehr wirr erzählt und mit über 900 Seiten wäre weniger mehr gewesen. Auch der sehr religiöse Touch war mir zu viel. Ich hab es in einer Leserunde gehört und deshalb wollte ich es beenden. Schade.

3

War ein Fiebertraum

Ansich fande ich das Buch echt nicht schlecht, es war extrem lang und wurde immer verrückter. Ich fand die Charaktere sehr toll beschrieben und man konnte sich wirklich was unter den Personen vorstellen. Ich würde das Buch jetzt nicht nochmal lesen, aber da ich the perks of beeing a wallflower sehr mochte, wollte ich einem anderen Werk auch mal eine Chance geben.

2

Wie gerne hätte ich diese Geschichte gemocht... Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Zu Beginn gefielen mir sowohl die Protagonisten als auch der Plot wirklich gut. Allerdings begann die Handlung ab der Mitte des Buches für mich zu abstrus zu werden. Die Fantasiewelt und der Plot waren für mich nicht greifbar. Außerdem hatte ich mit unendlichen Längen zu kämpfen. Das war leider nichts für mich, obwohl ich aufgrund der vielen positiven Meinungen so fokussiert war dieses Buch zu mögen. Trotzdem konnte es mich nicht überzeugen.

3

Po ocjenama, dalo se naslutiti da je negdje nesto poslo u pogresnom smijeru. Mada iskreno, nisam im vjerovao jer sam ocekivao da cu vidjeti komentare ljudi koji su ocekivali vidjeti Perks 2. Knjiga je veeeoma dobra. Ozbiljno, jako je dobra... do nekih 80%. I tamam kad se pomisli, pa hej, evo finog kraja, evo tamam ono sto se build up kroz cijelu knjigu i okrsaj dobrog protiv zla i sasvim zadovoljuci kraj, vidim da ima jos 20 % knjige, sto je oko 130 strana. Reko mozda je greska? Nije. Tu nam Chobsky ubaci tako blesav i glupav i nepotreban plot twist da sve sto se gradilo kroz pricu baci u wc solju, samo u kojem cilju? Da se napise jos duza knjiga? Nemam rijeci. Kada dodjete do nekih 80%, zatvorite knjigu i smislite si sami kraj. Vjerujte, sta vam god naumpadne, bit ce bolje. Stvarno velika steta, jer je do tada knjiga jako dobra. 3* (iskreno, poklon ocjena)

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