Chroniken der Weltensucher (Band 2) - Der Palast des Poseidon
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Description
Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten.
Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich Donhauser, genannt Humboldt, den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...
„Der Palast des Poseidon“ ist der zweite Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „Die Stadt der Regenfresser”.
Book Information
Author Description
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Hier geht es zur Autorenseite
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Kurzbeschreibung: Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt einen neuen Auftrag an. Er soll im ägäischen Meer nach den Schiffen suchen, die dort seit einiger Zeit unter mysteriösen Umständen verschwinden. Zu diesem Zweck chartert er die Calypso, das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als dreihundert Meter unter dem Meeresspiegel machen sie eine ganz unglaubliche Entdeckung... Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche. Im trüben Halbdunkel konnte er sehen, wie etwas Gewaltiges aus den oberen Schichten des Ozeans zu ihnen herunterkam. Erst war es noch in weiter Ferne, dann kam es immer näher. Blitze schienen um das Ding herum zu zucken, während es wie ein Wal tiefer und tiefer sank. (Seite 261) Rezension: Nach dem überaus gelungenen Auftaktband "Die Stadt der Regenfresser" entführt Thomas Thiemeyer den Leser nun in gänzlich andere Gefilde: Diesmal reisen Humboldt und seine Freunde von Berlin über Frankreich nach Griechenland, um dort den mysteriösen Fall von gesunkenen Schiffen, die angeblich Opfer eines riesigen Seeungeheuers wurden, aufzuklären. Diesmal liegt der Schwerpunkt der Geschichte in der Unterwasserwelt: Atlantis, die sagenumwobene Stadt im Meer, ist ein Thema genauso wie zahlreiche Erfindungen, z. B. die erste Bathysphäre der Welt oder auch Roboter. Jules Verne, der Autor zahlreicher Abenteuer- und Zukunftsromane, hat einen kleinen Gastauftritt. Wie bereits im ersten Band versteht es Thomas Thiemeyer, durch seine detaillierten und anschaulichen Beschreibungen von Personen, Schauplätzen und Erfindungen zu begeistern. "Der Palast des Poseidon" hat mich wie schon der Vorgängerband von Anfang bis Ende gefesselt und ich möchte dieses Buch auch gerne erneut Jugendlichen wie Erwachsenen empfehlen, die Abenteuergeschichten lieben und warte gespannt, in welche Welten uns der nächste Band entführen wird. Zu erwähnen ist außerdem die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der wieder einige interessante Schauplätze erläutert werden, z. B. Atlantis, die Bathysphäre und die Minoische Kultur. Im Einband befindet sich eine anschauliche Karte Griechenlands. Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen und schließt sich somit dem 1. Band nahtlos in der schönen Gestaltung an, ein Lesebändchen rundet die gelungene Aufmachung ab. Fazit: Abenteuerliche Welten, ein wenig Phantastik und Science Fiction - absolut empfehlenswert für junge und erwachsene Leser. Wertung: 5 von 5 Punkten
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1 reviews
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Protagonist(s)
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Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten.
Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich Donhauser, genannt Humboldt, den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...
„Der Palast des Poseidon“ ist der zweite Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „Die Stadt der Regenfresser”.
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Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Hier geht es zur Autorenseite
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Kurzbeschreibung: Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich von Humboldt einen neuen Auftrag an. Er soll im ägäischen Meer nach den Schiffen suchen, die dort seit einiger Zeit unter mysteriösen Umständen verschwinden. Zu diesem Zweck chartert er die Calypso, das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als dreihundert Meter unter dem Meeresspiegel machen sie eine ganz unglaubliche Entdeckung... Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche. Im trüben Halbdunkel konnte er sehen, wie etwas Gewaltiges aus den oberen Schichten des Ozeans zu ihnen herunterkam. Erst war es noch in weiter Ferne, dann kam es immer näher. Blitze schienen um das Ding herum zu zucken, während es wie ein Wal tiefer und tiefer sank. (Seite 261) Rezension: Nach dem überaus gelungenen Auftaktband "Die Stadt der Regenfresser" entführt Thomas Thiemeyer den Leser nun in gänzlich andere Gefilde: Diesmal reisen Humboldt und seine Freunde von Berlin über Frankreich nach Griechenland, um dort den mysteriösen Fall von gesunkenen Schiffen, die angeblich Opfer eines riesigen Seeungeheuers wurden, aufzuklären. Diesmal liegt der Schwerpunkt der Geschichte in der Unterwasserwelt: Atlantis, die sagenumwobene Stadt im Meer, ist ein Thema genauso wie zahlreiche Erfindungen, z. B. die erste Bathysphäre der Welt oder auch Roboter. Jules Verne, der Autor zahlreicher Abenteuer- und Zukunftsromane, hat einen kleinen Gastauftritt. Wie bereits im ersten Band versteht es Thomas Thiemeyer, durch seine detaillierten und anschaulichen Beschreibungen von Personen, Schauplätzen und Erfindungen zu begeistern. "Der Palast des Poseidon" hat mich wie schon der Vorgängerband von Anfang bis Ende gefesselt und ich möchte dieses Buch auch gerne erneut Jugendlichen wie Erwachsenen empfehlen, die Abenteuergeschichten lieben und warte gespannt, in welche Welten uns der nächste Band entführen wird. Zu erwähnen ist außerdem die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der wieder einige interessante Schauplätze erläutert werden, z. B. Atlantis, die Bathysphäre und die Minoische Kultur. Im Einband befindet sich eine anschauliche Karte Griechenlands. Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen und schließt sich somit dem 1. Band nahtlos in der schönen Gestaltung an, ein Lesebändchen rundet die gelungene Aufmachung ab. Fazit: Abenteuerliche Welten, ein wenig Phantastik und Science Fiction - absolut empfehlenswert für junge und erwachsene Leser. Wertung: 5 von 5 Punkten




