Das verbotene Eden: Logan und Gwen
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Book Information
Author Description
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Thomas Thiemeyer ist Mitglied des Phantastik-Autoren-Netzwerks PAN. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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Fand ich sogar besser als Band 1
Eigentlich hat ich keine Lust aus dieses Buch. Aber es war auf meiner Leseliste, der nächsten 10 Bücher die ich lesen möchte, das letzte. Ich Versuche in diese Liste immer zwei SUB-Leichen mitzunehmen. Immer die zwei ältesten Bücher die mir reado vorgibt. Das Buch lag jetzt 648 Tag auf meinem SUB. Puhh... In diesem Teil geht es um Gwen und Logan und ich muss sagen, dieser Teil hat mir besser gefallen als der erste. Er hatte wirklich sehr spannende Abschnitt. Ein paar kleine Längen haben zum verschnaufen eingeladen. Wie in Band 1 fand ich es allerdings schade, dass die Protas sich erst so spät begegnet sind. Ein paar Schmetterlinge im Bauch hab ich auch vermisst. Allerdings geht es hier vorrangig um das Gedankenspiel, dass Männer und Frauen durch einen Virus zu Feinden geworden sind und somit die Menschheit vor ihrem Ende steht. Es gilt also die Fanatiker zu entmachten, die Mitläufer zu überzeugen und aus den anerzogenen Gesellschaftsstrukturen auszubrechen die seit 70 Jahren existieren. Kann das gelingen? Kann ein einzelnes Pärchen das schaffen? Oder gibt es Hilfe, da schon mehr Menschen spüren das der Virus nachgelassen hat? Das wird mir hoffentlich Band 3 verraten. Fazit: Wer auf Dystopie und Gedankenspiele steht, wie sich unsere Welt zu Grunde richtet, auf zarte Gefühle, Intrigen, Männern denen man den Hals umdrehen möchte, Frauen die auch nicht besser sind und eine kleine Rosenknospe der Liebe in diesem Chaos, der ist hier richtig.
Waaah, voll der Cliffhanger! Den gabs doch im ersten Teil nicht. :O Mir hat dieser Teil auf jeden Fall besser gefallen, als der erste. Ich liebe Gwen und Logan und es war wider erwarten sehr spannend und an einigen Stellen sogar furchterregend. Trotzdem "nur" 4 Sterne, da mir (wie in Teil 1 auch) die Gefühle der Protagonisten zu wenig erklärt wurden. (Und es wurden Söhne Mannheims-Songs gesungen. >_<)
Guter zweiter Teil. Fast genau so gut wie der Erste. Es dauert ein bisschen bis fahrt auf kommt und zieht sich deswegen ein bisschen. Aber es ist eigentlich gar nicht schlimm. Die Liebesgeschichte hat leider nicht soviel Raum, das ist wirklich schade. Viele Nebengeschichten, die aber zum Ende hin zusammen laufen. Insgesamt ein gutes Buch.
Kurzbeschreibung: Das Undenkbare ist passiert. Kriegerin Juna ist aus dem Land der Frauen in die Freiheit geflohen - mit einem Mann! Enttäuscht und gedemütigt bleibt die junge Heilerin Gwen zurück. Als sie mit einem Spähtrupp die Stadt der Männer auskundschaften soll, fällt sie in die Hände des jungen Kämpfers Logan, der sie als Sklavin verkaufen will. Logan aber hat die Rechnung ohne seine Gefühle gemacht - und setzt damit Ereignisse in Gang, die das Ende beider Welten bedeuten könnten... Zum Autor: Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern - zuletzt Korona - entdeckte er mit den Chroniken der Weltensucher höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit Das verbotene Eden. Logan und Gwen erscheint der zweite Band seines neuen großen Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt. Rezension: Seit Juna zusammen mit David aufgebrochen ist, um die Zuflucht zu suchen, in der Männer und Frauen wieder einträchtig miteinander leben, ist ihre Freundin Gwen am Boden zerstört. Sie kann nicht begreifen, dass Juna sie für einen Mann verlassen hat und ist sehr verbittert. Daher meldet sie sich freiwillig zu einem Spähtrupp der Frauen, der in die Alte Stadt, die Heimat der Männer, ziehen will, um den Machthaber, Inquisitor Marcus Capistranus, zu töten. Als der Trupp jedoch angegriffen wird, landet Gwen in den Händen von Logan, einem jungen Krieger. Sein Vater Gunnar verlangt jedoch, Gwen als Sklavin zu verkaufen. Zwar tut er dies, doch bereut er es bald und somit rettet er Gwen ein zweites Mal: Er nimmt sie in seiner Familie auf, doch soll ihr heranwachsendes junges Glück nicht von langer Dauer sein... Das verbotene Eden. Logan und Gwen ist der nunmehr 2. Band der Trilogie von Thomas Thiemeyer, der mich ebenso sehr begeistern konnte wie schon David und Juna. In diesem Band widmet sich Thomas Thiemeyer nun Junas Freundin Gwen und dem jungen Krieger und Champion der Clans, Logan. Mit den beiden Hauptakteuren aus Band 1 haben die beiden gar nichts gemein, was ich umso interessanter fand. War Juna eine recht starke Persönlichkeit, ist Gwen eher von Zweifeln geplagt, warum sie von ihr für einen Mann verlassen wurde und sucht den Fehler bei sich. Sie ist zwar eine sehr begabte Heilerin, doch erst als sie Logan kennenlernt, wächst sie anhand ihrer gemeinsamen Erlebnisse und wird selbstbewusster und schlagfertiger. Logan hat mit David ebenso wenig gemein: David war der zurückhaltende Mönch, Logan hingegen ist ein gewitzter und gewiefter Krieger, der selbstbewusst durchs Leben geht und auch nicht vor Kämpfen zurückschreckt. Besonders nicht, wenn es um Gwen geht. Ich muss zugeben, dass es mir auch der Bösewicht im Buch, Cedric, sehr angetan hat. Seine durchtriebene Art sucht sicher seinesgleichen und ich hoffe, von ihm auch im abschließenden Band Magda und Ben, der voraussichtlich im Sommer 2013 erscheinen wird, lesen zu dürfen. Mich konnte Logan und Gwen wiederum überzeugen, nicht nur von seiner Handlung, sondern auch von Thomas Thiemeyers Schreibstil, der wiederum überaus angenehm zu lesen ist und sich mittlerweile zu einem meiner Lieblingsautoren gemausert hat. Seine detaillierte und bildhafte Sprache löst wirklich wahres Kopfkino beim Lesen aus und so sollte es idealerweise auch sein! Deshalb kann ich nur noch eins sagen: Ich warte gespannt auf den abschließenden Band dieser wunderbaren Trilogie. Fazit: Das verbotene Eden. Logan und Gwen kann das durchaus hohe Niveau des ersten Bandes halten, was nicht nur den sympathischen Hauptcharakteren zu verdanken ist, sondern auch dem weiterhin interessanten Grundthema und Thomas Thiemeyers unvergleichlichem Schreibstil. Hier darf man sehr auf den Abschlussband gespannt sein!
Inhalt: Nachdem Juna und David geflohen sind, plagen Gwen Selbstzweifel. Wieso hat ihre Partnerin sie zurückgelassen? Um sich abzulenken meldet sie sich, um bei einem Angriff auf den Inquisitor dabeizusein. Doch etwas läuft schief. Ein junger Mann namens Logan rettet sie und nimmt sie mit nach Hause. Sein Vater besteht darauf, dass sie als Sklavin verkauft wird, doch Logan rettet sie im letzten Moment, da er sich in sie verliebt hat. Aber das kann doch nicht sein, oder? Meinung: Der zweite Teil der Reihe schließt nahtlos an den ersten an. Nun wird die Geschichte aus Sicht von Gwen und Logan erzählt. Gwen ist eine junge Heilerin, die in Glânmor lebt. Sie war Junas Lebensgefährtin, bis diese mit David floh. Vor Trauer kann sie sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren und zieht daher los, um mit einigen Kämpferinnen den Inquisitor zu töten, der der größte Faktor dafür ist, dass Männer und Frauen immer noch verfeindet leben. Der Virus, der dafür verantwortlich ist, hat nämlich längt aufgehört zu wirken und nur die Gewohnheit ist es, die den Hass zwischen den Geschlechtern aufrecht erhält. Logan ist Sohn eines Schmieds, allerdings liegt ihm das Kämpfen mehr. Er hat gerade ein wichtiges Turnier gewonnen und so das Ansehen seines ganzen Clans verdient. Auch Cedric, der Sohn des Warlords, hat Gefallen an ihm gefunden. Was besonders auffällt ist der Unterschied zwischen den Protagonisten aus Band 1 gegenüber denen aus Band 2. Juna war von Anfang an eine starke Frau, die sich durchzusetzen wusste. Bei Gwen kommt diese Veränderung erst später. Anfangs ist sie noch sehr zurückhaltend, aber sie gewinnt immer mehr Selbstvertrauen und lernt, sich um sich selbst zu kümmern. Logan handelt oft, bevor er denkt, David hingegen überlegt sich alles ganz genau. Gwen und Logan erfahren beide auf unterschiedliche Weise davon, dass Männer und Frauen theoretisch zusammenleben können und versuchen, der Sache nachzugehen. Als sie sich treffen, erleben sie es am eigenen Leib. Nachdem ich das Buch beendet hatte fiel mir auf, dass im Endeffekt gar nicht besonders viel passiert ist. Trotzdem hat der Autor es geschafft, dass das Lesen auf keiner einzigen Seite langweilig war. Im Gegenteil; das Buch war super spannend! Er beschreibt alles detailliert, aber nicht so genau, dass es zu viel wäre. Man kann sich super in die Protagonisten hineinversetzen und erlebt ihre Gefühle quasi mit. Fazit: Genauso überzeugend wie Band 1, wenn nicht noch mehr!
Waaah, voll der Cliffhanger! Den gabs doch im ersten Teil nicht. :O Mir hat dieser Teil auf jeden Fall besser gefallen, als der erste. Ich liebe Gwen und Logan und es war wider erwarten sehr spannend und an einigen Stellen sogar furchterregend. Trotzdem "nur" 4 Sterne, da mir (wie in Teil 1 auch) die Gefühle der Protagonisten zu wenig erklärt wurden. (Und es wurden Söhne Mannheims-Songs gesungen. >_<)
Gwen ist am Boden zerstört, nachdem Juna sie für einen Mann verlassen hat. Sie versteht die Welt nicht mehr und zweifelt an sich selbst. Der Versuch sich in die Arbeit zu stürzen scheitert kläglich und so schließt sie sich spontan der Mission an, den Inquisitor zu töten. Denn dieser ist und bleibt das schlimmste Übel. Das Himmelfahrtskommando scheitert und Gwen überlebt nur knapp, durch die Hilfe von Logan, der sie mit in sein Dorf nimmt und an einen Sklavenhändler verkauft – wäre doch nur nicht Logans schlechtes Gewissen und dann hat auch doch der widerwärte Sohn des Fürsten Interesse an Gwen… Logan und Gwen ist der zweite Teil der „Das verbotene Eden“ – Trilogie von Thomas Thiemeyer und entführt uns wieder in eine Welt, in der Frauen und Männer in getrennten Welten leben und sich „hassen“. Dieses mal erfahren wir mehr über die Hintergründe, über das warum und den Auslöser für diesen Hass. Auch der Inquisitor wird näher beleuchtet, denn er ist nicht so gefeit gegen die weibliche „Macht“ wie er immer tut. Am besten hat mir hier Gwen gefallen, die anfangs fast schon depressiv ist und sich im Laufe des Buches immer weiter entwickelt und mich letztendlich durch ihre toughe Art begeistern konnte – und nicht nur mich. Auch Logan merkt schon bald, dass Frauen keine Hexen im eigentlichen Sinne sind. Mehr und mehr fasziniert von Gwen, tut er alles um sie zurück zu gewinnen und vor dem Sohn des Fürsten zu schützen. Doch dieser schreckt auch vor Mord und Folter nicht zurück. Der Schreibstil ist nochmal um einiges angenehmer als im ersten Band und alle Ereignisse folgen Schlag auf Schlag. Die Charaktere sind mir allesamt ans Herz gewachsen und so hat mir das Ende einen Stich versetzt, so dass ich Band 3 sicherlich bald lesen muss. Alles in allem besticht der zweite Band durch symphatische Charaktere, spannende Handlung und einen tollen Schreibstil. Es hat Spaß gemacht, wieder in die Welt von Juna, David, Gwen und Logan einzutauchen. Und was es wohl mit dem geheimnissvollen „Eden“ auf sich hat? Ich bin gespannt!
Schon der erste Teil er Trilogie konnte mich bezaubern und begeistern. Somit war es also kein wunder, dass ich den folge Band unbedingt lesen wollte. Das Cover ist dieses Mal in lila gehalten und zeigt wieder einen Jungen und ein Mädchen, die allem Anschein nach unsere Protagonisten sind. Auch im zweiten Teil der Trilogie haben wir einmal mehr zwei Protagonisten. Unsere Protagonistin ist Gwen. Wir haben sie bereits im ersten Teil kennen gelernt, als Freundin von Juna. Sie ist unglaublich klug, eher zurückhaltend und dennoch unheimlich mutig. Sie versucht es immer allen Recht zu machen und ist wirklich fürsorglich. Unser Protagonist ist Logan. Er kommt aus dem Clan "vom Steinernen Turm" und ist ganz anders als der Protagonist des ersten Romans. Er ist gewissenhaft, ordentlich und mutig. Sein kluges Köpfchen weiß er geschickt einzusetzen. Er hat teilweise leicht abgebrühte Charakterzüge, ist aber eigentlich ein feiner Kerl, der alles für seine Lieben macht. In diesem Roman gibt es natürlich auch wieder einige Nebencharaktere, von denen ich euch die Wichtigsten nun kurz vorstelle. Als erstes treffen wir auf Magdalena - oder kurz Magda - die Oberheilerin von Glânmor. Sie ist eine betagte, alte Dame mit einem unheimlich großen Wissen. Jedoch verrät sie nicht all zu viel über sich. Und natürlich treffen wir auch wieder auf Arkana - die Hohepriesterin von Glânmore und Mutter von Juna. Sie ist in diesem Teil etwas aufgewühlter und versucht ihre Geheimnisse zu verstecken. Dachs und Gunnar sind Logans Bruder und Vater. Zwei sehr ehrenvolle Gestalten. Sie sind klug und handeln nur nach bestem Gewissen und unterstützen Logan, wo sie nur können. Der Warlord von Logans Clan ist ein dicker, reicher Mann der jedoch sehr klug handelt. Sein Sohn Cedric ist ganz anders: ein ekelhafter, eingebildeter, rachsüchtiger und machtgieriger Bursche. Und natürlich darf man den Inquisitor Markus Capristanus nicht vergessen - der "Herrscher" über die Männer und ein wirklich unangenehmer Weggefährte. Thomas Thiemeyers Schreibstil konnte mich auch im folge Band von "David und Juna" durchweg überzeugen und fesseln. Sein Schreibstil ist leicht verständlich, dabei extrem spannend und fesselnd. Zudem stachelt es die Fantasie des Leser durch viele bildhafte Beschreibungen an. Die Story von "David und Juna" wird nicht direkt weitergeführt. Wer also gedacht oder gar gehofft hat, er würde erfahren wie es David und Juna nun ergeht - der wird "enttäuscht". Und gleich vorweg: "Logan und Gwen" hat mir noch einmal besser gefallen als "David und Juna"! Im Prolog erfährt der Leser zwar, dass David und Juna heile angekommen sind, dass war es dann aber auch schon wieder. Man blickt zunächst auf Gwens Leben - die sehr leidet - und verfolgt ihren Weg. Anschließend folgt ein Sprung in Logans Leben, wo man viel neues Erfährt. Die Tatsache, dass die Protagonistinnen der beiden Romane sich in gewisser Weise ähneln, während die Protagonisten sich sehr unterscheiden hat mir sehr gut gefallen. Logan lebt ein Stück weit entfernt von der schwarzen Kathedrale in einem Clan, und in eben diesem Clan, werden die strengen Regeln des Inquisitors nicht so ernst genommen. Der Leser springt also in eine andere Welt, die ihn erstaunt, da sie so anders ist. Große Kluften und Gegensätze zum ersten Band tauchen auf - dies ist jedoch positiv und nicht negativ. Wir erfahren die Story wieder aus der Sicht mehrerer Charaktere. Hauptsächlich aus der von Gwen und Logan, wir springen aber auch in die Perspektiven von Dachs, Arkana und dem Inquisitor. Die Charaktere sind wieder ganz verschieden und passen dennoch alle so wundervoll zusammen. Die Entstehung der Situation ist eine ganze andere, und dennoch ist sie unheimlich spannend. Der Leser kann einige Verbindungen zur heutigen Zeit feststellen, die ihn zum schmunzeln bringen. Auf den letzten 100 Seiten wird es dann noch einmal extrem spannend und ich hätte fast begonnen an meinen Fingernägeln zu knabbern und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen - aber keine Sorge, das Buch ist vorher nicht todeslangweilig und zieht sich auch nicht. Der Cliffhanger ist wirklich mies und nervenaufreibend. Er ist so spannend und lässt einen zitternden, nervösen Leser zurück, der sich sofort den letzten Band "Magda und Ben" schnappen will, um zu wissen wie die Situation ausgeht. Fazit: Der zweite Teil von Thomas Thiemeyers "Das verbotene Eden"-Trilogie war noch einmal besser als der Vorgänger. Unheimlich spannend dreht sich alles wieder um den Hass zwischen Mann und Frau und den Möglichkeiten dazwischen. Ich bin einfach durchweg begeistert und freue mich schon jetzt auf den letzten Teil! ✿✿✿✿✿ +
Der zweite Teil der "Das verbotene Eden" Trilogie Erkenntnis aka Logan und Gwen hat mir fast so gut wie Band 1 gefallen. Gwen fand ich im ersten Buch irgendwie unsympathisch, das hat sich mit Band 2 glücklicherweise geändert. Gwen steckt in einer Krise seit ihre Gefährtin Juna sie wegen eines Mannes verlassen hat. Zusammen mit einigen Brigantinen wird Gwen in die alte Stadt geschickt, sie möchten dort den bösartigen Inquisitor töten, um somit den Frieden wieder herzustellen. Natürlich läuft nichts wie geplant und so entkommt Gwen (zusammen mit ihrer Katze Füchschen) nur dank Logans Eingreifen dem sicheren Tod. In diesem Teil erfahren wir mehr von der Welt der Männer, in der Logan zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Dachs lebt. Dieses mal gibt es wesentlich mehr Zufälle als in Band 1, wenn man darüber hinweg sieht ist das Buch wirklich sehr gelungen. Ich freue mich im nächsten Jahr den Dritten und letzten Band der Eden-Trilogie zu lesen, in der es um Magda und Ben geht. Nach dem Cliffhanger in Band 2 bin ich wirklich sehr gespannt was mit den liebgewonnenen Charakteren noch passiert und ob Männer und Frauen den Virus endlich überwunden haben.
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Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Thomas Thiemeyer ist Mitglied des Phantastik-Autoren-Netzwerks PAN. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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Fand ich sogar besser als Band 1
Eigentlich hat ich keine Lust aus dieses Buch. Aber es war auf meiner Leseliste, der nächsten 10 Bücher die ich lesen möchte, das letzte. Ich Versuche in diese Liste immer zwei SUB-Leichen mitzunehmen. Immer die zwei ältesten Bücher die mir reado vorgibt. Das Buch lag jetzt 648 Tag auf meinem SUB. Puhh... In diesem Teil geht es um Gwen und Logan und ich muss sagen, dieser Teil hat mir besser gefallen als der erste. Er hatte wirklich sehr spannende Abschnitt. Ein paar kleine Längen haben zum verschnaufen eingeladen. Wie in Band 1 fand ich es allerdings schade, dass die Protas sich erst so spät begegnet sind. Ein paar Schmetterlinge im Bauch hab ich auch vermisst. Allerdings geht es hier vorrangig um das Gedankenspiel, dass Männer und Frauen durch einen Virus zu Feinden geworden sind und somit die Menschheit vor ihrem Ende steht. Es gilt also die Fanatiker zu entmachten, die Mitläufer zu überzeugen und aus den anerzogenen Gesellschaftsstrukturen auszubrechen die seit 70 Jahren existieren. Kann das gelingen? Kann ein einzelnes Pärchen das schaffen? Oder gibt es Hilfe, da schon mehr Menschen spüren das der Virus nachgelassen hat? Das wird mir hoffentlich Band 3 verraten. Fazit: Wer auf Dystopie und Gedankenspiele steht, wie sich unsere Welt zu Grunde richtet, auf zarte Gefühle, Intrigen, Männern denen man den Hals umdrehen möchte, Frauen die auch nicht besser sind und eine kleine Rosenknospe der Liebe in diesem Chaos, der ist hier richtig.
Waaah, voll der Cliffhanger! Den gabs doch im ersten Teil nicht. :O Mir hat dieser Teil auf jeden Fall besser gefallen, als der erste. Ich liebe Gwen und Logan und es war wider erwarten sehr spannend und an einigen Stellen sogar furchterregend. Trotzdem "nur" 4 Sterne, da mir (wie in Teil 1 auch) die Gefühle der Protagonisten zu wenig erklärt wurden. (Und es wurden Söhne Mannheims-Songs gesungen. >_<)
Guter zweiter Teil. Fast genau so gut wie der Erste. Es dauert ein bisschen bis fahrt auf kommt und zieht sich deswegen ein bisschen. Aber es ist eigentlich gar nicht schlimm. Die Liebesgeschichte hat leider nicht soviel Raum, das ist wirklich schade. Viele Nebengeschichten, die aber zum Ende hin zusammen laufen. Insgesamt ein gutes Buch.
Kurzbeschreibung: Das Undenkbare ist passiert. Kriegerin Juna ist aus dem Land der Frauen in die Freiheit geflohen - mit einem Mann! Enttäuscht und gedemütigt bleibt die junge Heilerin Gwen zurück. Als sie mit einem Spähtrupp die Stadt der Männer auskundschaften soll, fällt sie in die Hände des jungen Kämpfers Logan, der sie als Sklavin verkaufen will. Logan aber hat die Rechnung ohne seine Gefühle gemacht - und setzt damit Ereignisse in Gang, die das Ende beider Welten bedeuten könnten... Zum Autor: Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern - zuletzt Korona - entdeckte er mit den Chroniken der Weltensucher höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit Das verbotene Eden. Logan und Gwen erscheint der zweite Band seines neuen großen Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt. Rezension: Seit Juna zusammen mit David aufgebrochen ist, um die Zuflucht zu suchen, in der Männer und Frauen wieder einträchtig miteinander leben, ist ihre Freundin Gwen am Boden zerstört. Sie kann nicht begreifen, dass Juna sie für einen Mann verlassen hat und ist sehr verbittert. Daher meldet sie sich freiwillig zu einem Spähtrupp der Frauen, der in die Alte Stadt, die Heimat der Männer, ziehen will, um den Machthaber, Inquisitor Marcus Capistranus, zu töten. Als der Trupp jedoch angegriffen wird, landet Gwen in den Händen von Logan, einem jungen Krieger. Sein Vater Gunnar verlangt jedoch, Gwen als Sklavin zu verkaufen. Zwar tut er dies, doch bereut er es bald und somit rettet er Gwen ein zweites Mal: Er nimmt sie in seiner Familie auf, doch soll ihr heranwachsendes junges Glück nicht von langer Dauer sein... Das verbotene Eden. Logan und Gwen ist der nunmehr 2. Band der Trilogie von Thomas Thiemeyer, der mich ebenso sehr begeistern konnte wie schon David und Juna. In diesem Band widmet sich Thomas Thiemeyer nun Junas Freundin Gwen und dem jungen Krieger und Champion der Clans, Logan. Mit den beiden Hauptakteuren aus Band 1 haben die beiden gar nichts gemein, was ich umso interessanter fand. War Juna eine recht starke Persönlichkeit, ist Gwen eher von Zweifeln geplagt, warum sie von ihr für einen Mann verlassen wurde und sucht den Fehler bei sich. Sie ist zwar eine sehr begabte Heilerin, doch erst als sie Logan kennenlernt, wächst sie anhand ihrer gemeinsamen Erlebnisse und wird selbstbewusster und schlagfertiger. Logan hat mit David ebenso wenig gemein: David war der zurückhaltende Mönch, Logan hingegen ist ein gewitzter und gewiefter Krieger, der selbstbewusst durchs Leben geht und auch nicht vor Kämpfen zurückschreckt. Besonders nicht, wenn es um Gwen geht. Ich muss zugeben, dass es mir auch der Bösewicht im Buch, Cedric, sehr angetan hat. Seine durchtriebene Art sucht sicher seinesgleichen und ich hoffe, von ihm auch im abschließenden Band Magda und Ben, der voraussichtlich im Sommer 2013 erscheinen wird, lesen zu dürfen. Mich konnte Logan und Gwen wiederum überzeugen, nicht nur von seiner Handlung, sondern auch von Thomas Thiemeyers Schreibstil, der wiederum überaus angenehm zu lesen ist und sich mittlerweile zu einem meiner Lieblingsautoren gemausert hat. Seine detaillierte und bildhafte Sprache löst wirklich wahres Kopfkino beim Lesen aus und so sollte es idealerweise auch sein! Deshalb kann ich nur noch eins sagen: Ich warte gespannt auf den abschließenden Band dieser wunderbaren Trilogie. Fazit: Das verbotene Eden. Logan und Gwen kann das durchaus hohe Niveau des ersten Bandes halten, was nicht nur den sympathischen Hauptcharakteren zu verdanken ist, sondern auch dem weiterhin interessanten Grundthema und Thomas Thiemeyers unvergleichlichem Schreibstil. Hier darf man sehr auf den Abschlussband gespannt sein!
Inhalt: Nachdem Juna und David geflohen sind, plagen Gwen Selbstzweifel. Wieso hat ihre Partnerin sie zurückgelassen? Um sich abzulenken meldet sie sich, um bei einem Angriff auf den Inquisitor dabeizusein. Doch etwas läuft schief. Ein junger Mann namens Logan rettet sie und nimmt sie mit nach Hause. Sein Vater besteht darauf, dass sie als Sklavin verkauft wird, doch Logan rettet sie im letzten Moment, da er sich in sie verliebt hat. Aber das kann doch nicht sein, oder? Meinung: Der zweite Teil der Reihe schließt nahtlos an den ersten an. Nun wird die Geschichte aus Sicht von Gwen und Logan erzählt. Gwen ist eine junge Heilerin, die in Glânmor lebt. Sie war Junas Lebensgefährtin, bis diese mit David floh. Vor Trauer kann sie sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren und zieht daher los, um mit einigen Kämpferinnen den Inquisitor zu töten, der der größte Faktor dafür ist, dass Männer und Frauen immer noch verfeindet leben. Der Virus, der dafür verantwortlich ist, hat nämlich längt aufgehört zu wirken und nur die Gewohnheit ist es, die den Hass zwischen den Geschlechtern aufrecht erhält. Logan ist Sohn eines Schmieds, allerdings liegt ihm das Kämpfen mehr. Er hat gerade ein wichtiges Turnier gewonnen und so das Ansehen seines ganzen Clans verdient. Auch Cedric, der Sohn des Warlords, hat Gefallen an ihm gefunden. Was besonders auffällt ist der Unterschied zwischen den Protagonisten aus Band 1 gegenüber denen aus Band 2. Juna war von Anfang an eine starke Frau, die sich durchzusetzen wusste. Bei Gwen kommt diese Veränderung erst später. Anfangs ist sie noch sehr zurückhaltend, aber sie gewinnt immer mehr Selbstvertrauen und lernt, sich um sich selbst zu kümmern. Logan handelt oft, bevor er denkt, David hingegen überlegt sich alles ganz genau. Gwen und Logan erfahren beide auf unterschiedliche Weise davon, dass Männer und Frauen theoretisch zusammenleben können und versuchen, der Sache nachzugehen. Als sie sich treffen, erleben sie es am eigenen Leib. Nachdem ich das Buch beendet hatte fiel mir auf, dass im Endeffekt gar nicht besonders viel passiert ist. Trotzdem hat der Autor es geschafft, dass das Lesen auf keiner einzigen Seite langweilig war. Im Gegenteil; das Buch war super spannend! Er beschreibt alles detailliert, aber nicht so genau, dass es zu viel wäre. Man kann sich super in die Protagonisten hineinversetzen und erlebt ihre Gefühle quasi mit. Fazit: Genauso überzeugend wie Band 1, wenn nicht noch mehr!
Waaah, voll der Cliffhanger! Den gabs doch im ersten Teil nicht. :O Mir hat dieser Teil auf jeden Fall besser gefallen, als der erste. Ich liebe Gwen und Logan und es war wider erwarten sehr spannend und an einigen Stellen sogar furchterregend. Trotzdem "nur" 4 Sterne, da mir (wie in Teil 1 auch) die Gefühle der Protagonisten zu wenig erklärt wurden. (Und es wurden Söhne Mannheims-Songs gesungen. >_<)
Gwen ist am Boden zerstört, nachdem Juna sie für einen Mann verlassen hat. Sie versteht die Welt nicht mehr und zweifelt an sich selbst. Der Versuch sich in die Arbeit zu stürzen scheitert kläglich und so schließt sie sich spontan der Mission an, den Inquisitor zu töten. Denn dieser ist und bleibt das schlimmste Übel. Das Himmelfahrtskommando scheitert und Gwen überlebt nur knapp, durch die Hilfe von Logan, der sie mit in sein Dorf nimmt und an einen Sklavenhändler verkauft – wäre doch nur nicht Logans schlechtes Gewissen und dann hat auch doch der widerwärte Sohn des Fürsten Interesse an Gwen… Logan und Gwen ist der zweite Teil der „Das verbotene Eden“ – Trilogie von Thomas Thiemeyer und entführt uns wieder in eine Welt, in der Frauen und Männer in getrennten Welten leben und sich „hassen“. Dieses mal erfahren wir mehr über die Hintergründe, über das warum und den Auslöser für diesen Hass. Auch der Inquisitor wird näher beleuchtet, denn er ist nicht so gefeit gegen die weibliche „Macht“ wie er immer tut. Am besten hat mir hier Gwen gefallen, die anfangs fast schon depressiv ist und sich im Laufe des Buches immer weiter entwickelt und mich letztendlich durch ihre toughe Art begeistern konnte – und nicht nur mich. Auch Logan merkt schon bald, dass Frauen keine Hexen im eigentlichen Sinne sind. Mehr und mehr fasziniert von Gwen, tut er alles um sie zurück zu gewinnen und vor dem Sohn des Fürsten zu schützen. Doch dieser schreckt auch vor Mord und Folter nicht zurück. Der Schreibstil ist nochmal um einiges angenehmer als im ersten Band und alle Ereignisse folgen Schlag auf Schlag. Die Charaktere sind mir allesamt ans Herz gewachsen und so hat mir das Ende einen Stich versetzt, so dass ich Band 3 sicherlich bald lesen muss. Alles in allem besticht der zweite Band durch symphatische Charaktere, spannende Handlung und einen tollen Schreibstil. Es hat Spaß gemacht, wieder in die Welt von Juna, David, Gwen und Logan einzutauchen. Und was es wohl mit dem geheimnissvollen „Eden“ auf sich hat? Ich bin gespannt!
Schon der erste Teil er Trilogie konnte mich bezaubern und begeistern. Somit war es also kein wunder, dass ich den folge Band unbedingt lesen wollte. Das Cover ist dieses Mal in lila gehalten und zeigt wieder einen Jungen und ein Mädchen, die allem Anschein nach unsere Protagonisten sind. Auch im zweiten Teil der Trilogie haben wir einmal mehr zwei Protagonisten. Unsere Protagonistin ist Gwen. Wir haben sie bereits im ersten Teil kennen gelernt, als Freundin von Juna. Sie ist unglaublich klug, eher zurückhaltend und dennoch unheimlich mutig. Sie versucht es immer allen Recht zu machen und ist wirklich fürsorglich. Unser Protagonist ist Logan. Er kommt aus dem Clan "vom Steinernen Turm" und ist ganz anders als der Protagonist des ersten Romans. Er ist gewissenhaft, ordentlich und mutig. Sein kluges Köpfchen weiß er geschickt einzusetzen. Er hat teilweise leicht abgebrühte Charakterzüge, ist aber eigentlich ein feiner Kerl, der alles für seine Lieben macht. In diesem Roman gibt es natürlich auch wieder einige Nebencharaktere, von denen ich euch die Wichtigsten nun kurz vorstelle. Als erstes treffen wir auf Magdalena - oder kurz Magda - die Oberheilerin von Glânmor. Sie ist eine betagte, alte Dame mit einem unheimlich großen Wissen. Jedoch verrät sie nicht all zu viel über sich. Und natürlich treffen wir auch wieder auf Arkana - die Hohepriesterin von Glânmore und Mutter von Juna. Sie ist in diesem Teil etwas aufgewühlter und versucht ihre Geheimnisse zu verstecken. Dachs und Gunnar sind Logans Bruder und Vater. Zwei sehr ehrenvolle Gestalten. Sie sind klug und handeln nur nach bestem Gewissen und unterstützen Logan, wo sie nur können. Der Warlord von Logans Clan ist ein dicker, reicher Mann der jedoch sehr klug handelt. Sein Sohn Cedric ist ganz anders: ein ekelhafter, eingebildeter, rachsüchtiger und machtgieriger Bursche. Und natürlich darf man den Inquisitor Markus Capristanus nicht vergessen - der "Herrscher" über die Männer und ein wirklich unangenehmer Weggefährte. Thomas Thiemeyers Schreibstil konnte mich auch im folge Band von "David und Juna" durchweg überzeugen und fesseln. Sein Schreibstil ist leicht verständlich, dabei extrem spannend und fesselnd. Zudem stachelt es die Fantasie des Leser durch viele bildhafte Beschreibungen an. Die Story von "David und Juna" wird nicht direkt weitergeführt. Wer also gedacht oder gar gehofft hat, er würde erfahren wie es David und Juna nun ergeht - der wird "enttäuscht". Und gleich vorweg: "Logan und Gwen" hat mir noch einmal besser gefallen als "David und Juna"! Im Prolog erfährt der Leser zwar, dass David und Juna heile angekommen sind, dass war es dann aber auch schon wieder. Man blickt zunächst auf Gwens Leben - die sehr leidet - und verfolgt ihren Weg. Anschließend folgt ein Sprung in Logans Leben, wo man viel neues Erfährt. Die Tatsache, dass die Protagonistinnen der beiden Romane sich in gewisser Weise ähneln, während die Protagonisten sich sehr unterscheiden hat mir sehr gut gefallen. Logan lebt ein Stück weit entfernt von der schwarzen Kathedrale in einem Clan, und in eben diesem Clan, werden die strengen Regeln des Inquisitors nicht so ernst genommen. Der Leser springt also in eine andere Welt, die ihn erstaunt, da sie so anders ist. Große Kluften und Gegensätze zum ersten Band tauchen auf - dies ist jedoch positiv und nicht negativ. Wir erfahren die Story wieder aus der Sicht mehrerer Charaktere. Hauptsächlich aus der von Gwen und Logan, wir springen aber auch in die Perspektiven von Dachs, Arkana und dem Inquisitor. Die Charaktere sind wieder ganz verschieden und passen dennoch alle so wundervoll zusammen. Die Entstehung der Situation ist eine ganze andere, und dennoch ist sie unheimlich spannend. Der Leser kann einige Verbindungen zur heutigen Zeit feststellen, die ihn zum schmunzeln bringen. Auf den letzten 100 Seiten wird es dann noch einmal extrem spannend und ich hätte fast begonnen an meinen Fingernägeln zu knabbern und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen - aber keine Sorge, das Buch ist vorher nicht todeslangweilig und zieht sich auch nicht. Der Cliffhanger ist wirklich mies und nervenaufreibend. Er ist so spannend und lässt einen zitternden, nervösen Leser zurück, der sich sofort den letzten Band "Magda und Ben" schnappen will, um zu wissen wie die Situation ausgeht. Fazit: Der zweite Teil von Thomas Thiemeyers "Das verbotene Eden"-Trilogie war noch einmal besser als der Vorgänger. Unheimlich spannend dreht sich alles wieder um den Hass zwischen Mann und Frau und den Möglichkeiten dazwischen. Ich bin einfach durchweg begeistert und freue mich schon jetzt auf den letzten Teil! ✿✿✿✿✿ +
Der zweite Teil der "Das verbotene Eden" Trilogie Erkenntnis aka Logan und Gwen hat mir fast so gut wie Band 1 gefallen. Gwen fand ich im ersten Buch irgendwie unsympathisch, das hat sich mit Band 2 glücklicherweise geändert. Gwen steckt in einer Krise seit ihre Gefährtin Juna sie wegen eines Mannes verlassen hat. Zusammen mit einigen Brigantinen wird Gwen in die alte Stadt geschickt, sie möchten dort den bösartigen Inquisitor töten, um somit den Frieden wieder herzustellen. Natürlich läuft nichts wie geplant und so entkommt Gwen (zusammen mit ihrer Katze Füchschen) nur dank Logans Eingreifen dem sicheren Tod. In diesem Teil erfahren wir mehr von der Welt der Männer, in der Logan zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Dachs lebt. Dieses mal gibt es wesentlich mehr Zufälle als in Band 1, wenn man darüber hinweg sieht ist das Buch wirklich sehr gelungen. Ich freue mich im nächsten Jahr den Dritten und letzten Band der Eden-Trilogie zu lesen, in der es um Magda und Ben geht. Nach dem Cliffhanger in Band 2 bin ich wirklich sehr gespannt was mit den liebgewonnenen Charakteren noch passiert und ob Männer und Frauen den Virus endlich überwunden haben.















