Chroniken der Weltensucher (Band 5) - Das Gesetz des Chronos
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Description
Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern.
Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart.
So lautet das Gesetz des Chronos.
Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen?
So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost.
Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden.
Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten.
„Das Gesetz des Chronos“ ist der letzte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die vier Vorgängertitel lauten „Die Stadt der Regenfresser“, „Der Palast des Poseidon“, „Der gläserne Fluch“ und „Der Atem des Teufels“.
Book Information
Author Description
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Hier geht es zur Autorenseite
Posts
Für mich leider der schwächste Teil der Reihe
2.5/5⭐ Spoiler zu den Themen der vorherigen Bücher -Elizas "Weiterentwicklung" hätte nach dem ersten Ereignis beendet sein können und es wäre in meinen Augen passender gewesen, als der Handlungsstrang für den sich schlussendlich entschieden wurde. -Charlottes Vergangenheit die seit Buch 2 dermaßen als Problem aufgebauscht wurde, wird final so abgearbeitet?! -Das Ende ist ziemlich unbefriedigend, vor allem weil es der letzte Band ist. Es wirkt so, als ob sich Thiemeyer die Möglichkeit vorbehalten wollte eventuell noch ein weiteres Buch zu schreiben, welches nie kam. -Der Epilog ergibt für mich ebenfalls wenig Sinn durch besagte Zeitachsentheorie. Fazit: Falls ich die Reihe rereade, werde ich nach dem vierten Teil aufhören.
Kurzbeschreibung: Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit. Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern. Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart. So lautet das Gesetz des Chronos. Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen? So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost. Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden. Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten. *Quelle* Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman Medusa, ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch Die Stadt der Regenfresser verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Meinung: Das Gesetz des Chronos ist der 5. Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Wer wie ich den Vorgängerband Der Atem des Teufels gelesen hat, wird wahrscheinlich genauso gespannt auf den letzten Teil dieser Reihe gewartet haben, da es einen doch recht fiesen Cliffhanger am Ende gab und dieser sehr viel für den Abschluss der Serie versprach. Wir befinden uns mit Carl Friedrich von Humboldt und seinen treuen Weggefährten nun im Juni des Jahres 1895. Ein Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, bei dem beide ums Leben kommen, erschüttert Berlin und die Nation. Nachdem publik wird, dass Humboldt an einer Zeitmaschine forscht, wird er gebeten, diese sobald als möglich funktionstüchtig zu machen, um das Attentat zu verhindern. Doch er lehnt dies ab, da er zuviele Bedenken hat, das Raum-Zeit-Kontinuum nachhaltig zu verändern. Als Humboldt und seine Freunde aber einen herben Verlust in den eigenen Reihen zu verzeichnen haben, besinnt er sich anders. Und somit macht er sich zusammen mit Charlotte, Oskar und der Kiwi-Dame Wilma auf die schicksalsreichste Reise seines Lebens... Mit Das Gesetz des Chronos endet nun die abenteuerliche Reihe um Humboldt & Co. Und dieses Ende hat es wirklich in sich! Die Geschichte knüpft nahtlos an die Erlebnisse aus dem Vorgängerband an und man wird als Leser sofort ohne große Vorrede in die Ereignisse, insbesondere das Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, hineingezogen. Entgegen der anderen Teile der Reihe spielt dieses Buch diesmal ausschließlich in Berlin, es werden keine Reisen in fremde Kontinente unternommen. Man trifft aber auch wieder alte Bekannte, wie z.B. die Unterweltsgröße Heinz Behringer, für den Oskar im ersten Band noch tätig war. Die Geschichte selbst ist von Anfang an spannend und kann durch und durch überzeugen. Man begibt sich zusammen mit den liebgewonnenen Charakteren auf eine atemlose Reise durch Raum und Zeit, mal in die Vergangenheit und mal in die Zukunft. Besonders diese konnte Thomas Thiemeyer für mich sehr anschaulich und erschreckend schildern, sodass eine gewisse Gänsehaut entstand. Einen Schicksalsschlag müssen die Freunde auch hinnehmen, der mich anfangs traurig stimmte. Doch auch dieser wird zum Ende hin so passend und emotional gelöst, dass er gleichzeitig auch wieder hoffnungsvoll wirkte und eine Art Neubeginn für Humboldt signalisierte. Mit der anhängenden und bereits bekannten Encyclopedia Humboldica werden dem Leser erneut Erläuterungen zum im Buch vorkommenden Schlagwörtern präsentiert. Ich kann die Chroniken der Weltensucher-Reihe nur jedem interessierten Leser von spannenden Abenteuergeschichten empfehlen. Thomas Thiemeyer hat mit dieser Serie ein wirkliches Meisterwerk geschaffen und ich bedaure, dass es wohl kein erneutes Wiedersehen mehr geben wird. Fazit: Das Gesetz des Chronos ist ein würdiger Abschlussband der Chroniken der Weltensucher-Reihe, der Fans dieser Serie absolut zufrieden zurücklässt. Eindeutige Leseempfehlung!
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Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern.
Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart.
So lautet das Gesetz des Chronos.
Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen?
So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost.
Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden.
Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten.
„Das Gesetz des Chronos“ ist der letzte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die vier Vorgängertitel lauten „Die Stadt der Regenfresser“, „Der Palast des Poseidon“, „Der gläserne Fluch“ und „Der Atem des Teufels“.
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Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Hier geht es zur Autorenseite
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Für mich leider der schwächste Teil der Reihe
2.5/5⭐ Spoiler zu den Themen der vorherigen Bücher -Elizas "Weiterentwicklung" hätte nach dem ersten Ereignis beendet sein können und es wäre in meinen Augen passender gewesen, als der Handlungsstrang für den sich schlussendlich entschieden wurde. -Charlottes Vergangenheit die seit Buch 2 dermaßen als Problem aufgebauscht wurde, wird final so abgearbeitet?! -Das Ende ist ziemlich unbefriedigend, vor allem weil es der letzte Band ist. Es wirkt so, als ob sich Thiemeyer die Möglichkeit vorbehalten wollte eventuell noch ein weiteres Buch zu schreiben, welches nie kam. -Der Epilog ergibt für mich ebenfalls wenig Sinn durch besagte Zeitachsentheorie. Fazit: Falls ich die Reihe rereade, werde ich nach dem vierten Teil aufhören.
Kurzbeschreibung: Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit. Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern. Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart. So lautet das Gesetz des Chronos. Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen? So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost. Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden. Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten. *Quelle* Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman Medusa, ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch Die Stadt der Regenfresser verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Meinung: Das Gesetz des Chronos ist der 5. Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Wer wie ich den Vorgängerband Der Atem des Teufels gelesen hat, wird wahrscheinlich genauso gespannt auf den letzten Teil dieser Reihe gewartet haben, da es einen doch recht fiesen Cliffhanger am Ende gab und dieser sehr viel für den Abschluss der Serie versprach. Wir befinden uns mit Carl Friedrich von Humboldt und seinen treuen Weggefährten nun im Juni des Jahres 1895. Ein Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, bei dem beide ums Leben kommen, erschüttert Berlin und die Nation. Nachdem publik wird, dass Humboldt an einer Zeitmaschine forscht, wird er gebeten, diese sobald als möglich funktionstüchtig zu machen, um das Attentat zu verhindern. Doch er lehnt dies ab, da er zuviele Bedenken hat, das Raum-Zeit-Kontinuum nachhaltig zu verändern. Als Humboldt und seine Freunde aber einen herben Verlust in den eigenen Reihen zu verzeichnen haben, besinnt er sich anders. Und somit macht er sich zusammen mit Charlotte, Oskar und der Kiwi-Dame Wilma auf die schicksalsreichste Reise seines Lebens... Mit Das Gesetz des Chronos endet nun die abenteuerliche Reihe um Humboldt & Co. Und dieses Ende hat es wirklich in sich! Die Geschichte knüpft nahtlos an die Erlebnisse aus dem Vorgängerband an und man wird als Leser sofort ohne große Vorrede in die Ereignisse, insbesondere das Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, hineingezogen. Entgegen der anderen Teile der Reihe spielt dieses Buch diesmal ausschließlich in Berlin, es werden keine Reisen in fremde Kontinente unternommen. Man trifft aber auch wieder alte Bekannte, wie z.B. die Unterweltsgröße Heinz Behringer, für den Oskar im ersten Band noch tätig war. Die Geschichte selbst ist von Anfang an spannend und kann durch und durch überzeugen. Man begibt sich zusammen mit den liebgewonnenen Charakteren auf eine atemlose Reise durch Raum und Zeit, mal in die Vergangenheit und mal in die Zukunft. Besonders diese konnte Thomas Thiemeyer für mich sehr anschaulich und erschreckend schildern, sodass eine gewisse Gänsehaut entstand. Einen Schicksalsschlag müssen die Freunde auch hinnehmen, der mich anfangs traurig stimmte. Doch auch dieser wird zum Ende hin so passend und emotional gelöst, dass er gleichzeitig auch wieder hoffnungsvoll wirkte und eine Art Neubeginn für Humboldt signalisierte. Mit der anhängenden und bereits bekannten Encyclopedia Humboldica werden dem Leser erneut Erläuterungen zum im Buch vorkommenden Schlagwörtern präsentiert. Ich kann die Chroniken der Weltensucher-Reihe nur jedem interessierten Leser von spannenden Abenteuergeschichten empfehlen. Thomas Thiemeyer hat mit dieser Serie ein wirkliches Meisterwerk geschaffen und ich bedaure, dass es wohl kein erneutes Wiedersehen mehr geben wird. Fazit: Das Gesetz des Chronos ist ein würdiger Abschlussband der Chroniken der Weltensucher-Reihe, der Fans dieser Serie absolut zufrieden zurücklässt. Eindeutige Leseempfehlung!





