Ladies' Night
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Description
Book Information
Author Description
Jack Ketchum (1946 – 2018) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Thriller waren mehr als nur reine Unterhaltungsliteratur, denn sie führten tief hinab in die dunklen Abgründe der Psyche. Stephen King: »Jack Ketchum ist der furchteinflößendste Autor Amerikas. Er spielt in einer Liga mit Clive Barker, James Ellroy und Thomas Harris.« Robert Bloch: »Ketchum ist ein absoluter Meister der Spannung.« Publishers Weekly: »Der Goya der Horrorliteratur.«
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Brutales Hauen und Stechen mit wenig Tiefgang 🔪
In Ladies‘ Night hatte ich durchaus hohe Erwartungen gesteckt, muss aber leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht wurde 😞 Mit viel New Yorker Lokalkolorit wird zu Beginn des Buches ausführlich eine Szenerie an einem frühen Samstagabend in New York beschrieben, ehe die Handlung spontan umschlägt und nur noch zu einer Beschreibung stumpfer Gewalthandlungen verkommt. Dabei erinnert die Story mehr an eine Zombieapokalypse, ein Setting, mit dem ich eh schon wenig anfangen kann 🫠 nur, dass es sich anstelle der Zombies um Frauen handelt, die an diesem Abend durchdrehen und blind auf alle männlichen Gestalten schlagen, schießen und stechen, die ihnen über den Weg laufen. So weit, so stumpf. Recht viel mehr kommt dann aber leider auch nicht mehr. Die vielen Gewaltbeschreibungen rund um Figuren, die nur einmal kurz erwähnt werden und sonst für die Handlung völlig irrelevant bleiben, hat mich irgendwann dann sehr ermüdet. Qualität geht für mich hier über Quantität, ich hätte mir deutlich mehr Tiefgang gewünscht, statt teilweise auf einer einzigen Buchseite die Beschreibung von drei unterschiedlichen Mord- und Gewaltakten zu lesen (Buch wurde wohl gekürzt). Aber eigentlich war damit zu rechnen, schließlich heißt es doch im Klappentext: „Ein trashiger Non-Stop-Höllenritt, der wegen seiner Brutalität lange keinen Verlag fand.“ Naja, vielleicht war die Brutalität nicht der einzige Grund 🙃 Mehr als ⭐️⭐️ Sterne sind für mich hier leider nicht drin.

Spannend
Die Story hat mir gut gefallen , die Idee ist gut umgesetzt und gut beschrieben. Es passiert viel in kurzer Zeit. Leider merkt man schon ein wenig, dass es gekürzt wurde. Das Ende ist mir persönlich zu offen, da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Aber insgesamt hat es mich sehr gut unterhalten.
Description
Book Information
Author Description
Jack Ketchum (1946 – 2018) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Thriller waren mehr als nur reine Unterhaltungsliteratur, denn sie führten tief hinab in die dunklen Abgründe der Psyche. Stephen King: »Jack Ketchum ist der furchteinflößendste Autor Amerikas. Er spielt in einer Liga mit Clive Barker, James Ellroy und Thomas Harris.« Robert Bloch: »Ketchum ist ein absoluter Meister der Spannung.« Publishers Weekly: »Der Goya der Horrorliteratur.«
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Brutales Hauen und Stechen mit wenig Tiefgang 🔪
In Ladies‘ Night hatte ich durchaus hohe Erwartungen gesteckt, muss aber leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht wurde 😞 Mit viel New Yorker Lokalkolorit wird zu Beginn des Buches ausführlich eine Szenerie an einem frühen Samstagabend in New York beschrieben, ehe die Handlung spontan umschlägt und nur noch zu einer Beschreibung stumpfer Gewalthandlungen verkommt. Dabei erinnert die Story mehr an eine Zombieapokalypse, ein Setting, mit dem ich eh schon wenig anfangen kann 🫠 nur, dass es sich anstelle der Zombies um Frauen handelt, die an diesem Abend durchdrehen und blind auf alle männlichen Gestalten schlagen, schießen und stechen, die ihnen über den Weg laufen. So weit, so stumpf. Recht viel mehr kommt dann aber leider auch nicht mehr. Die vielen Gewaltbeschreibungen rund um Figuren, die nur einmal kurz erwähnt werden und sonst für die Handlung völlig irrelevant bleiben, hat mich irgendwann dann sehr ermüdet. Qualität geht für mich hier über Quantität, ich hätte mir deutlich mehr Tiefgang gewünscht, statt teilweise auf einer einzigen Buchseite die Beschreibung von drei unterschiedlichen Mord- und Gewaltakten zu lesen (Buch wurde wohl gekürzt). Aber eigentlich war damit zu rechnen, schließlich heißt es doch im Klappentext: „Ein trashiger Non-Stop-Höllenritt, der wegen seiner Brutalität lange keinen Verlag fand.“ Naja, vielleicht war die Brutalität nicht der einzige Grund 🙃 Mehr als ⭐️⭐️ Sterne sind für mich hier leider nicht drin.

Spannend
Die Story hat mir gut gefallen , die Idee ist gut umgesetzt und gut beschrieben. Es passiert viel in kurzer Zeit. Leider merkt man schon ein wenig, dass es gekürzt wurde. Das Ende ist mir persönlich zu offen, da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Aber insgesamt hat es mich sehr gut unterhalten.








