Bergland

Bergland

Hardback
4.4485
BergdorfMeranEin Ganzes LebenDas Besondere Buch

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Description

»Lesenswert bis zur letzten Seite und für mich der Roman des Jahres.« Karla Paul, Buchkolumne

Die bewegende Geschichte einer Bergbauernfamilie in den Alpen über drei Generationen

»Wer in diesen Zeiten eine kleine Auszeit vom nervigen Alltag braucht und Urlaub vom hier und jetzt machen möchte, der sollte mit diesem Buch nach Südtirol reisen.« Mike Altwicker, Buchhandlung Hansen&Kröger

Südtirol in den vierziger Jahren: Im abgelegenen Tiefenthal staunen selbst gestandene Bauern, als ihnen eine junge Frau vormacht, wie man einen Hof ganz alleine durchbringt. Rosa heißt die Frau, die die Natur versteht und lenkt, als habe sie nie etwas anderes getan. Mit aller Macht stemmt sie sich gegen den Fortschritt, der ihr kleines Reich in den Bergen bedroht.
Zwei Generationen später sind Rosas Enkel Hannes und seine Frau Franziska auf Feriengäste angewiesen, um den Hof zu halten. Als nach einem Unglück ihre Zukunft auf dem Spiel steht, erweist sich Rosas Vermächtnis als aktueller denn je.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
288
Price
20.60 €

Author Description

Jarka Kubsova wurde 1977 in Tschechien geboren, seit 1987 lebt sie in Deutschland. Nach Studium und Volontariat in Hamburg arbeitete sie bei der Financial Times Deutschland, beim Stern sowie bei der ZEIT. Sie ist Ghostwriterin und Co-Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher. Für ihr Romandebüt »Bergland« lebte sie sieben Monate lang auf einem Bauernhof in Südtirol.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
46%
31%
N/A
N/A
73%
19%
40%
75%
96%
52%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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82%
57%
47%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (33%)

Posts

113
All
5

Ein Buch zum Anhalten, durchatmen und Genügen

Was für einen kleinen Schatz hat uns die Autorin hier geschenkt. Und was für einen Nachhall hat es in mir bewirkt. Ich liebe die Berge und hab mich schon immer gefragt wie Menschen soweit oben leben und aushalten können. Wie die Natur sie geformt hat, zäh und einsiedlerisch. Frau Kubsova hat es wunderbar eingefangen und mehrere Leben ineinander verwurzelt erzählt. Es regt zum innehalten, reflektieren und durchatmen an. Klare Leseempfehlung

4.5

🐮🌾🏔️👩🏻‍🌾

Ein Roman über den Wandel der Zeit auf einem Bergbauernhof auf 1600m Höhe. „Wer am Tag einen Hektar Bergland bestellt oder abgemäht hatte, der spürte am Abend seine Knochen schmerzhafter als sein Herz und das war besser zu ertragen.“ Ich habe mich in den Innerleithof, mit seinen rauen Bergen, und seinen rauen Menschen, direkt verliebt. Unsere Protagonisten Rosa, Sepp und Hannes haben generationsübergreifend das Verarbeiten und Reden über Gefühle nicht erlernt. Im Thiefental wird geschwiegen, denn ein Bauer heult nicht rum, so sagt man dort. Die Autorin hat eine leise Geschichte geschaffen, die klug beobachtet, zum denken anregt, die nachhallen wird. Was hält einen am Ort, wenn doch selbst die Natur gegen dich zu sein scheint ? Kann man Heimweh bekommen, wenn sich alles um dich herum verändert ? Warum bist du hier nicht mehr glücklich, und was kann man tun damit du es wieder wirst ? Ein schöner Tipp für den nächsten Urlaub, mit seinen atmosphärisch gezeichneten Bildern, hat aber zu Hause auch Spaß gemacht. Eine Empfehlung.

🐮🌾🏔️👩🏻‍🌾
5

Mein JAHRESHIGHLIGHT bisher!! Passender Weise konnte ich das Buch in unserem Österreich-Urlaub lesen. Dort kam der Flair des Buches natürlich optimal rüber 😉 Das Buch erzählt die Geschichte eines Hofes hoch oben in den Bergen über drei Generationen hinweg. Besonders die Vergangenheits-Kapitel waren überaus spannend dargestellt. Positiv überrascht haben mich jedoch auch die Kapitel in der Gegenwart über das Betreiben eines Hofes und gleichzeitig einer Pension und die Schwierigkeiten als Frau mit Kindern das nahezu alleine zu wuppen. Absolut empfehlenswert! Und optisch schön anzusehen ist das Buch auch ☺️

Mein JAHRESHIGHLIGHT bisher!! 
Passender Weise konnte ich das Buch in unserem Österreich-Urlaub lesen. Dort kam der Flair des Buches natürlich optimal rüber 😉 

Das Buch erzählt die Geschichte eines Hofes hoch oben in den Bergen über drei Generationen hinweg. Besonders die Vergangenheits-Kapitel waren überaus spannend dargestellt. Positiv überrascht haben mich jedoch auch die Kapitel in der Gegenwart über das Betreiben eines Hofes und gleichzeitig einer Pension und die Schwierigkeiten als Frau mit Kindern das nahezu alleine zu wuppen. 
Absolut empfehlenswert! 
Und optisch schön anzusehen ist das Buch auch ☺️
5

Sehr authentische, vielschichtige und emotional stark greifbare Einblicke in das Leben Südtiroler Bergbauern über 3 Generationen hinweg. Für mich ein sehr überraschendes Highlight!

5

Ich mag Jarka Kubsovas Schreibstil sehr. Finde ihn sehr ruhig und atmosphärisch. In ihren Büchern erzählt sie von starken Frauen und alten Traditionen, beides zusammen ist eine tolle Mischung. "Bergland" zeigt nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema Tourismus.

4.5

Leben auf einem Bergbauernhof – berührend und anschaulich erzählt über drei Generationen

Der Innerleit, der höchste Kornhof des Südtiroler Tiefenthals, liegt auf einer Höhe von über 1.600 Metern. Nach dem Tod ihres Vaters bewirtschaftet Rosa in den 1940er-Jahren diesen ganz allein. Nach Ansicht der anderen Dorfbewohner:innen ist sie damit eigentlich zum Scheitern verurteilt, doch Rosa behauptet sich, indem sie sich intensiv mit den Gegebenheiten der Natur, den Pflanzen, der Beschaffenheit des Bodens und dem Zusammenspiel all dieser Faktoren auseinandersetzt und daraus ihre Bestimmung zieht. Zwei Generationen später leben Rosas Enkel Hannes und seine Frau Franziska mit ihren Kindern auf dem Hof. Das Leben auf diesem ist zwar anders als zu Rosas Zeiten, aber nicht weniger beschwerlich: Statt mit den Widrigkeiten der Natur, muss sich diese Generation vor allem mit den Eigenheiten von Feriengästen auseinandersetzen, denn um den Hof zu halten, vermieten Franziska und Hannes Ferienwohnungen auf dem Innerleit. „Wer am Tag einen Hektar Bergland bestellt oder abgemäht hatte, der spürte am Abend seine Knochen schmerzhafter als sein Herz, und das war besser zu ertragen.“ (S. 16) Jarka Kubsova nimmt uns mit in die faszinierende Landschaft der Südtiroler Berge und beschreibt diese gekonnt bildhaft, dass man das Gefühl hat, man wäre vor Ort. Die Autorin hat zu Recherchezwecken für dieses Buch selbst einige Monate auf einem Bergbauernhof gelebt und das merkt man ihren Landschaftsbeschreibungen an, ebenso ihren Ausführungen über das Leben auf dem Hof. Hierbei konzentriert sie sich vor allem auf das Leben der Frauen – also auf Rosa und Franziska – und ihrer Rolle in einer auch bis in die heutige Zeit sehr vom Patriarchat geprägten Welt. Die körperliche Arbeit ist hart und beschwerlich – im Leben beider Frauen – aber, was das Leben noch beschwerlicher macht, ist, dass nicht gesprochen wird: nicht über Gefühle, nicht über Probleme und Nöte – so vieles bleibt ungesagt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mochte vor allem, dass es immer wieder Überschneidungen im Leben von Rosa und Franziska gibt (ohne hier ins Detail zu gehen), die dem Buch einen roten Faden geben und die Geschichte am Ende rund machen.

4

Ein Roman, der leise daherkommt - und richtig einschlägt!

Über drei Generationen erfahren wir von einem Hof in Südtirol und dem anspruchsvollen Leben auf eben diesem. Hier wird nicht romantisiert, sondern der Blick auf das Wahre, das Echte gelenkt. Und genau dieses Echte konnte mich vollends erreichen. V.a. die Geschichte von Rosa, die nach dem 2. Weltkrieg den Hof ihres Vaters alleine weiterführt, hat mich sehr berührt. Auch die Mutter-Kind-Dynamik, die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch Freuden wurden mehrfach real und ergreifend dargestellt. Eine überzeugende Geschichte, die Lust auf mehr von dieser Autorin macht.

5

Eintauchen und sich wohlfühlen

Ein Buch über drei Generationen auf einem Bauernhof und dem Einzug der Modernisierung. Bereits der Roman „Marschlande“ der Autorin hat mir gut gefallen. Dieses Buch jetzt hat es noch getoppt. Die Autorin hat es verstanden, mich mitzunehmen in die rauhe Bergwelt, die Kühe zu hören und mitzufrieren im Winter. Rosa wurde mir immer sympathischer, obwohl sie sehr harsch und abweisend war. Wenn man bedenkt, wann und wie sie gelebt hat, kann man ihr Verhalten gut nachvollziehen. Die Zeitsprünge bzw. der Wechsel hat die Geschichte nicht gestört.

4.5

Ein Hof in den Südtiroler Bergen und die Geschichte zweier bemerkenswerter Frauen. Rosa hat ein hartes Los am Innerleit Hof. Der frühe Verlust der Mutter, ein Vater, der schweigt und daran bald zerbricht und zwei Brüder, die in der 1940er Jahren an die Front eingezogen werden. Eine Zeit, in der wenig gesprochen und am besten wenig gefühlt wird. Doch Rosa wächst mit ihren Augfaben und schon bald schauen die Bauern verwundert zum Hof hinauf, verwundert über diese tatkräftige, so schwer schuftende Frau, die den Hof bewirtschaftet, die schweigsam ist und doch so stark. Der Hof ist ihre Berufung. Zwei Generationen später lebt Franziska auf dem Innerleit Hof, der sich allein durch das gewohnte Bewirtschaften nicht mehr halten lässt. Inzwischen ist es vermehrt der Tourismus, von dem die Menschen im Ort leben - mit all seinen Chancen und Schattenseiten. Franziska, die ihre bisherige Tätigkeit in der Forschung aufgegeben hat, Hannes (Rosas Enkel) geheiratet hat, Mutter von bald 3 Kindern ist, ist selbst auf dem Papier eine unbezahlte Vollzeitkraft am Hof, die die Ferienwohnungvermietung managt und sämtliche familiären Aufgaben trägt. Was hät die Frauen im Bergland? Wie oft fragen sie sich: soll ich bleiben oder gehen? Jarka Kubsova kann einfach wunderbar schreiben und hat mich direkt in die Lebenswelten der zwei Frauen gezogen. Wie auch schon in 'Marschlande' zeigt sie in unbeschwerter Sprache auf, was es heißt Frau zu sein - damals und heute. Das habe ich wirklich sehr gern gelesen!

5

Ein ruhig erzähltes Buch über das Leben von 3 Generationen auf einem Südtiroler Bergbauernhof. Das Buch beschönigt nichts über das anstrengende Leben auf solchen Höfen. Und trotzdem sind die Beschreibungen so, dass man doch ein wenig Sehnsucht nach einem solchen Leben bekommt. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und man fühlt sich mit allen sehr verbundenn. Daher bekommt das Buch zwar keine fünf Küken, aber 5 Sterne. ;)

4

Ein Hof nicht nur in Südtirol, wo wir letztes Jahr in Urlaub waren, sondern auch hoch oben aufm Berg. Das Buch schildert sehr genau, wie es ist einen Hof in solch für die Landwirtschaft benachteiligtem Gebiet zu bewirtschaften. Drei Generationen mühten sich unvorstellbar ab, aber erlebten auch Glück. Es wurden Kühe verkauft und nur die Kulissenkühe behalten. Haflinger wurden beschützt, geschlachtet und es wurde wieder die Sehnsucht nach ihnen laut. Ein auf und ab des Lebens. Das Buch war wundervoll, ich habe einen Punkt abgezogen, da ich es schwer fand, direkt zu wissen bei welcher Generation ich mich beim Lesen befand.

5

Ein Roman der hart und zart zu gleich scheint - Mit Tränen wieder von mir beendet !

Bergland ist ein stiller, eindringlicher Roman, der lange nachhallt. Jarka Kubsova erzählt in klarer, ruhiger Sprache von einem Bergbauernhof in Südtirol und von den Menschen, die dort leben, arbeiten und kämpfen. Die Geschichte springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch entsteht ein Gefühl von Tiefe, ohne dass der Text kompliziert wirkt. Die Figuren sind sehr glaubwürdig. Man spürt ihre Hoffnungen, ihre Müdigkeit und ihren Stolz. Besonders stark ist, wie Kubsova zeigt, dass ein Hof nicht nur ein Ort ist, sondern ein ganzes Leben. Die Natur spielt eine große Rolle. Sie ist schön, aber auch hart und manchmal gnadenlos. Der Roman liest sich leicht, aber er berührt. Viele Szenen bleiben im Kopf. Und die letzten Zeilen haben eine besondere Wirkung: Sie lassen sich nur drinnen richtig lesen – im Schutz eines Raumes, fern vom Wind, fern vom grellen Licht. Genau dort entfalten sie ihre ganze Kraft und Stille. Ein warmes, kluges Buch über Herkunft, Verantwortung und das Weitergeben von Geschichten. Fünf Sterne, ohne Zögern.

5

Neue Lieblingsautorin! Nachdem Marschlande mir auch schon so gefallen hat, habe ich nun Bergland gelesen. Eine tolle Geschichte über drei Generationen auf einem Bauernhof in Südtirol, über Mutterschaft, über Landwirtschaft und Tierhaltung und unsere Verbundenheit zur Natur und den Preis, den wir für Fortschritt zahlen.

4.5

Ein Buch, das mich tief berührt.

Ross, Sepp, Hannes - drei Generationen, deren Leben nur oberflächlich völlig verschieden ist. Die vor Arbeit das Reden vergessen. Die gelernt haben, ihre Gefühle für sich zu behalten. Und die es erst begreifen, als es schon fast zu spät ist.

4

Leiser Roman mit großer Wirkung über Veränderungen alles, was eigentlich im Leben zählt ✨

4

Sehr angenehmes Buch, welches zum nachdenken anregt. Nicht zu aufdringlich und in einer wunderschönen Berghofkulisse. Ich mochte due beiden Perspektiven sehr und das Ende war super passend. Einfach schön und angenehm für zwischendurch.

5

Ein berührender und vielschichtiger Roman mit wichtigen Themen (nicht nur für Südtirol-Fans)

In „Bergland“ erzählt die Autorin Jarka Kubsova vom Leben von Bauern in Südtirol im letzten und aktuellen Jahrhundert. Anhand dreier Generationen, die den höchstgelegenen Hof im Tiefenthal bewirtschaften, beleuchtet die Autorin die Entfremdung des bäuerlichen Lebens durch die moderne Landwirtschaft sowie die negativen Auswirkungen des modernen Bergtourismus. Die Gestaltung der Figuren sowie die Schilderung der Berglandschaft und der harten Arbeit mit der Natur hat mich sehr beeindruckt und berührt. Kubsova demontiert dabei unsere naiv-romantische Vorstellung vom naturnahem Leben auf dem Berg, ohne einem die Sehnsucht nach einem einfachen Landleben vollständig zu nehmen. Ich konnte die Figuren sofort in mein Herz schließen und ihre zwischenmenschlichen Probleme nachvollziehen: Wie kann eine Beziehung dem harten Leben auf dem Berg trotzen? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen alleinerziehenden Mutter und Sohn auf dem Hof? Ist nachhaltiger Tourismus möglich? Ein vielschichtiger Roman, der mich nachhaltig beschäftigen wird.

4.5

"Alles steht miteinander im Verbindung." Für die Menschen auf dem hoch gelegenen Bauernhof erst Recht! Sie müssen im Einklang leben mir der Natur und dem was der Berg ihnen mehr oder weniger freiwillig zugesteht. Es sind die Frauen, die hier die schweren Arbeiten verrichten müssen. Zuerst Rosa, nachdem der Vater aus Gram über den Tod des im Krieg gefallenen Sohnes, stirbt. Von früh bis spät nur harte körperliche Arbeit. Gejammert wird nicht "Sprich nicht über Leid, sonst wird es breit." Aber auch immer wieder märchenhafte Augenblicke. "Manchmal, am frühen Morgen, wenn alles noch still war und die Sonne gerade über die Kämme kletterte, blieb ihr fast die Luft weg, so schön war das." Und einige Jahrzehnte später dann Franziska, die mit ihrem Mann, den Kindern und dem Schwiegervater versucht den Hof durch Feriengäste vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Es steckt so unglaublich viel in diesem Roman. Wochenbettdepressionen sind nur ein Teil davon. Am härtesten für mich war der Teil, wo es um die Leidenschaft der Bauern und deren Liebe zu ihrem Vieh ging, welche eben nicht einfach nur Nutztiere waren. Und ganz viel geht es um die so wertvolle Erde und was diese alles wachsen und gedeihen lässt. "Es ist die Erde, wir laufen darüber, die meiste Zeit beachten wir sie gar nicht, aber eigentlich ist alles, was darin passiert, Magie." Ein wunderschöner und poetischer Roman!

5

Eindrucksvoll, packend und bewegend… Ein rührender Einblick in das Leben am Berg!

5

„Konnte man Heimweh haben nach einem Ort, an dem man lebte, fragte Sepp sich. Und durfte man es haben, wenn man es selbst war, der den Ort entfremdet hatte, zumindest daran mitgewirkt hatte? Er war hiergeblieben und trotzdem heimatlos, so fühlte es sich jetzt manchmal an.“ Ein herzergreifendes Buch über starke Frauen und die Verbindung von verschiedenen Generationen. 🫶

4.5

"Das ist mein Fels, das ist mein Stein; fest verwurzelt hier mein Fuß. Was mir mein Vater gab, ist mein." Drei Generationen auf einem Berg-Bauernhof in Südtirol im Wandel der Zeit. Von den Problemen und Hinternissen, die sich von Generation zu Generation entsprechend ändern. Bildhaft und auch informativ beschrieben kann man sich das Leben der Bergenbauern vorstellen. Authentisch, ehrlich und nicht weichgezeichnet, für mich eine klare Leseempfehlung

5

Die Geschichte springt zwischen Rosa, ihrem Sohn Sepp und seiner Schwiegertochter Franziska, in ihren Zeiten. Ich empfand es aber überhaupt nicht verwirrend oder störend. Man brauchte keine genauen Jahreszahlen, um zu verstehen um welchen Lebensabschnitt es bei den Personen gerade geht. Die Charaktere sind so unterschiedlich, aber so gut beschrieben, mit ihren jeweiligen unterschiedlichen Problemen auf dem Hof, die am Ende doch gar nicht so unterschiedlich sind. Die Autorin gibt einen Einblick in das Hofleben, das nicht dem Bilderbuch-Ideal entspricht und zeigt die Verzweiflung und Frustration, die die Menschen oft für sich behalten. Aber es werden auch die schönen, unverhofften Momente geschildert, die ein Leben auf einem Hof mit sich bringt. Die Sprache der Autorin saugt dich ein und lässt nicht mehr los.

5

Dieser atmosphärische Roman hat mich von der ersten Seite an abgeholt und darf auf den Stapel meiner All-times Favorites wandern!

Zugegeben, ich bin ein totaler Bergmensch und auch diesen Sommer wieder in der Region, in welcher der Roman spielt, unterwegs. Dadurch war ich sicherlich nicht ganz objektiv in meiner schnell aufkommenden Begeisterung für diesen Roman. Aber spätestens nachdem die Schattenseiten des heutigen Bergbauern Tourismus erschreckend treffend und herrlich süffisant beschrieben wurden, war dieses Buch für mich ein absolutes Highlight. Diese Generationsübergreifende Geschichte greift ganz gekonnt so viele verschiedene Themen auf und beleuchtet ehrlich (und teils kritisch) das „idyllische Landleben“ in den Bergen. Geschichte, Konflikte, Wandel & Entwicklung, Verantwortung, Symbiosen, Prägung, Trauma, (Land-)Wirtschaft und ganz besonders die Rolle der Frau in der Gesellschaft über Generationen hinweg … und das alles in den Bergen Südtirols. Dieser Roman hat ganz viel zu bieten und ist ein Muss für jeden Liebhaber & Liebhaberin der Berge. „Nichts hatte dieser Boden ihr je geschenkt, und trotzdem tat sie immer so, als wäre sie ihm etwas schuldig. Schwere Stiefel an den Füßen, blauer Schurz überm Arbeitskleid, diesen alten Männerhut auf, so stand sie in ihrem Bergland, und sie würde hier nicht weichen. Hatte Wurzeln geschlagen in diesem Acker, rührte sich nicht von der Stelle und kriegte gar nicht mit, wie die Welt sich weiter drehte, wie sie hier oben den Anschluss verloren. Merkte nicht, dass das, mit dem sie verwachsen war, im Verschwinden begriffen war.“ (S.60)

Dieser atmosphärische Roman hat mich von der ersten Seite an abgeholt und darf auf den Stapel meiner All-times Favorites wandern!
5

So lesenswert!

Irgendwie 3 Nüsse für Aschenbrödel 🤩 Wer erleben will, wie hart das Leben über Generationen auf einem Bauernhof ist. Welche Nöte u Zwänge Bauern haben… aber ein Buch über Landwirtschaft ist es nicht. Wer ein Buch über Familie, Überforderung, Liebe, vom Aufstehen lesen will… aber ein Ratgeber ist es nicht. Wer ein Buch über die Schönheit der Berge lesen will , aber ein Wanderführer ist es nicht. Wer lesen will, wie man sich als Gast in der Fremde benehmen sollte, der soll es lesen und die anderen Themen des Buches überdenken und auf Reisen gehen. Ps: über die onleihe gelesen.

4.5

Die Stille der Berge. Die Sorgen der Menschen.

Ich habe gelacht und auch geweint, denn so traurig der Tod von Rosa war, so komisch war auch die typische Beschreibung von Touristen mit Multifunktionsklamotten... eine Generationsgeschichte mit den großen Sorgen von kleinen Bergbauernhöfen. Ich habe das zweite Buch der Autorin sehr genossen.

5

Von zwei Frauen, einem Bergbauernhof und dem Vorankommen

Das war genau meins. Wir befinden uns auf einem Bergbauernhof in Südtirol. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich kapitelweise ab: Um 1943 herum findet Rosa sich aufgrund familiärer Schicksalsschläge als Alleinverantwortliche auf dem Hof wieder; drei Generationen später muss Franziska unter der Last ihres Eigenanspruchs an Familie, Beziehung und Hof zusammenbrechen, bevor sie zu sich selbst zurückfinden kann. Zwei unglaubliche Frauen mit vielen Parallelen: beide hatten andere Pläne für ihr Leben und ordnen sich den Anforderungen ihrer Umwelt unter, (er)leben Patriarchat und Chaos durch Fortschritt. Jede erleidet Rückschläge, muss unbequeme Schlüsse ziehen und beide für sich machen ganz eigene, beeindruckende Entwicklungen durch. Dieses Buch lebt für mich von Persönlichkeitsentwicklung, dem Umgang mit Schicksalsschlägen, patriarchal bis heute unveränderten Strukturen und der Frage, ob Fortschritt immer nötig ist. Das Ganze eingebettet in Südtiroler Berglandschaften - what’s not to love? Das würde ich gern immer wieder zum ersten Mal lesen. Habe viel von Rosa und Franziska mitgenommen.

5

Ein starkes Buch, das mich sehr beeindruckt und berührt hat!

5

„Fragen stellen, miteinander reden. Es war so einfach, es war so schwer.“

Ich war ein wenig überrascht, wie sehr es mich berührt und sehr fasziniert davon wie die feinen Unterschiede und Nuancen in Schreibstil und Sprache jeder Generation mich in die Stimmung der jeweiligen Zeit hineingesogen haben.

5

Klare Leseempfehlung

Dieses Buch ist so tiefgreifend geschrieben. Ich musste es immer mal wieder beiseite legen. Es wechselt ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch ist man sehr von der kurzweiligen Geschichte angetan. Ich verstehe dadurch jetzt auch vieles und sehe einiges anders als bisher. Man hat halt so seine Vorstellungen von Dingen. Wenn man dann jedoch durch solche Bücher hinter die Kulissen schauen darf, ist vieles ganz anders. Dankeschön für diese tolle Geschichte. Klare Leseempfehlung.

5

Ein Buch wie eine warme Decke…

Was für ein Schmuckstück dieses Buch doch ist… eine Geschichte, in die man sich einfach hineinfallen lassen kann. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen und die letzten beiden Kapitel haben mich die ein oder andere Träne vergießen lassen… Große Leseempfehlung!

Ein Buch wie eine warme Decke…
5

Eine wirklich bewegende und tiefe Geschichte einer Familie über drei Generationen!

Ein bewegendes Buch über die Sorgen, Ängste und Chancen einer Familie über drei Generationen hinweg. Eine wirklich toll geschriebene Geschichte, die die jeweiligen Probleme der verschiedenen zeitlichen Ebenen der Bauernfamilie aufgreift. Ich hatte die Geschichte direkt vor Augen und konnte mich in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Es ist toll, wie sich die Geschichte am Ende noch wendet, so dass Probleme und Ängste wirklich als Chance begriffen werden und nicht mit sich selbst ausgemacht werden.

4.5

Ein berührender Roman, der wichtige Themen behandelt.

In „Bergland“ erzählt Jarka Kubsova auf drei Ebenen vom Leben der Bergbauern im letzten und aktuellen Jahrhundert. Rosas Geschichte hat mich sehr berührt, die den Hof über alles - auch ihre eigenen Wünsche - stellt und eine starke Verbindung zur Natur und der Erde hat, jedoch keine Bindung zu ihrem Sohn aufbauen kann. Sepps Entwicklung vom zurückgezogenen und grantigen Alten zu einem zugewandten Großvater und gastfreundlichen Mann hat mich positiv überrascht. Besonders gerührt hat mich, wie sehr er seine Mutter, die ihm ihre Liebe nur schwer zeigen konnte, auch im hohen Alter noch vermisst und betrauert. Franziska war mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr mitgelitten. Das Buch lädt zum Nachdenken ein und wird mich gedanklich sicher noch eine Weile beschäftigen.

5

Es hat mich beeindruckt und emotional mitgenommen!

5

Ein Buch, in dessen Schönheit und Natürlichkeit Du Dich einfach herein fallen kannst, eine so echte Geschichte, ein großer Lesespaß! Hält Marschlande das?

4.5

Ein fulminantes Debüt von Jarka Kubsova! 😍

Ich habe zuerst „Marschlande“ von Jarka Kubsova gelesen, ihr Debütroman „Bergland“ kam danach. Diese Reihenfolge machte für mich „Bergland“ ungewohnt spannend: Aus dieser Perspektive erkennt man viele Stilmittel, Figuren und Themen wieder und stellt fest, dass es Jarka Kubsova in „Marschlande“ gelungen ist, diese auszubauen und zu verfeinern. „Bergland“ ist ein emotionaler und menschlicher Roman. Die Höhen und Tiefen der Protagonisten und Protagonistinnen lassen sich wunderbar nachempfinden. Bildgewaltig und zugleich sanft malt Jarka Kubsova das Bild des Lebens in den Südtiroler Bergdörfern über zwei Jahrhunderte hinweg. Detailverliebt und niemals überladen wirken ihre Beschreibungen, der Hofalltag erscheint wie von selbst vor dem inneren Auge. Zuweilen romantisch wirkt das harte Leben auf den Berghöfen, ohne dabei romantisierend zu sein. Alle Entbehrungen und Gefahren werden beim Namen genannt und dennoch ertappte ich mich beim Lesen immer wieder: So ein Leben hat seine Sogkraft! Sehr gelungen verwebt die Autorin große Themen miteinander. Herkunft und Identität, Glaube und Hoffnung, Patriarchat und Gleichberechtigung, Politik und Geschichte. Die Kritik am Brüsseler Beamtenapparat hat in diesem Buch ebenso einen wohlverdienten Platz wie die an Konsumismus, industrialisierter Landwirtschaft und einer Gesellschaft, die Frauen oftmals noch die gleichen Hürden bietet wie vor 100 Jahren. In „Bergland“ finden diese Themen eine glaubwürdige und überzeugende Einheit. Glasklar, dieses Buch sollte man gelesen haben! 🫶

4.5

Nachdem ich „Marschlande“ so gut fand, wollte ich schleunigst den ersten Roman von Jarka Kubsova nachholen! „Bergland“ hat mir auch gut gefallen, die Geschichte rund um die 3 Generationen auf dem Innerleit Hof war spannend. Trotzdem hat es mir in den Vier- und Marschlanden doch noch ein klitzekleines bisschen besser gefallen. Eine Leseempfehlung gibt’s für beide Romane!

3.5

Die Geschichte über drei Generationen in den kleinen Bergdorf fand ich gut. Der Schreibstil hat mir allerdings nicht zugesagt.

4

Auch wenn die Botschaft voraussehbar war, ist es ein schönes Buch über tiefwurzelnde Menschen und die Magie des Ackerbodens . Nur wer genau Beobachtet, der erlebt, wie alles wächst und gedeiht, wenn er Geduld hat.

5

Starkes Debüt

Worum geht's? Der Innerleithof im Tiefenthal wird nach dem 2. Weltkrieg von Rosa bewirtschaftet. Sie stemmt sich den Widrigkeiten des Wetters und den Vorurteilen entgegen. 70 Jahre später kämpft ihr Enkel Hannes um das Überleben des Hofes. Ein starkes Buch über Familienbande, eigene Wurzeln und Heimatliebe. In einer einfachen, schnörkellosen Sprache erzählt die Autorin die Geschichte der Breitenbergers über 3 Generationen hinweg. Wir begleiten Rosa, ihren Sohn Sepp und Enkel Hannes bei ihrem Kampf um das tägliche Brot. Wir erleben dramatische Entwicklungen, umwälzende Neuerungen und immer wieder hoffnungsvolle Momente. Die Kapitel springen zwar in der Zeit, aber wir als Leser sind immer nah an den Protagonisten dran und ich fühlte mich allen sehr verbunden. Auch die familiären Ereignisse konnte ich alle mitfühlen. Ein durch und durch lesenswertes Buch, das auch meinen Blick auf die Tourismus-Industrie etwas mehr geschärft hat.

4.5

Auf Empfehlung habe ich mir dieses Buch in den Urlaub in den Bergen mitgenommen und wurde nicht enttäuscht. Ein Roman über mehrere Generationen des Innerleithofes in Südtirol. Die eigensinnig Bäuerin Rosa, welche in der Zeit des zweiten Weltkrieges als junge Frau den Hof ihrer Eltern allein übernehmen muss, entgegnet allen Widrigkeiten. Franziska, die Frau ihres Enkels Hannes, stellt sich heute der Herausforderung, Familie, moderne Gästebeherbung und die eigene Selbstverwirklichung unter einen Hut zu bekommen. Ernste historische Erzählungen, das Beleuchten von immer noch vorherrschenden partriarchalen Strukturen sowie humorvolle Erzählungen über das Verhalten von Touristen ließen mich schmunzeln, selbt reflektieren und einiges über die Bergbauerwirtschaft dazu lernen. Jedem zu empfehlen, der gerne Urlaub in den Bergen macht.

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5

Ich war zunächst angesichts des Settings skeptisch, ob der Roman mir gefallen würde, da ich kein Fan von langen Naturbeschreibungen bin - aber meine Sorge war völlig unbegründet! Kubsova liefert ab - sprachlich, thematisch und hat mich ins Herz getroffen.

Wunderbar

Jede Familie hat ihre Geschichte. Es ist so schön in diese Geschichte eintauchen zu dürfen…

4

Gefühlvolle Charaktere aus verschiedenen Generationen

In diesem Buch werden verschiedene Charaktere aus verschiedenen Generationen auf einem Hof im Bergland beschrieben. Es geht dabei um starke Frauen, aber auch wie sich das Leben in den Bergen auf einem Hof im Laufe der Jahre verändert. Es ist sehr gefühlvoll beschrieben und man leidet oder freut sich für die Figuren mit. Tolles Buch was mir an manchen Stellen die Augen geöffnet hat.

4

Lesenswerte Geschichte einer Bergbauernfamilie über drei Generation.

4

Eine schöne Geschichte über das bäuerliche Leben der letzten 100 Jahre, Familie & Feminismus

Ich lese Bücher in diese Richtung ja sonst gar nicht, aber ich bin wirklich positiv überrascht. Die Erzählweise durch drei verschiedene Generationen war sehr besonders und hat mir total gut gefallen. So konnte man die Veränderungen am Hof und im allgemeinen Leben gut mitbekommen. Was ich auch toll fand, das hier mal gelobt wurde wie viel Frauen eigentlich getan haben und immer noch tun ohne dafür Anerkennung zu bekommen. Sehr feministisch, ohne aufdringlich zu sein. Definitiv eine Empfehlung!

3.5

Ein stilles Familiendrama mit besonderer Atmosphäre

Bergland war genau das richtige Buch zur richtigen Zeit für mich – ein ruhiges, seichtes Familiendrama, das sich wunderbar nebenbei lesen lässt. Die Geschichte plätschert angenehm vor sich hin, wirkt dabei aber nie langweilig, sondern wie eine dieser Erzählungen, die das Leben schreibt: unaufgeregt, authentisch und voller kleiner Beobachtungen. Das Buch spielt auf dem Bauernhof „Innerleit“ in Südtirol und erzählt aus zwei Perspektiven in zwei Zeitsträngen. Man erfährt ganz nebenbei viel über die Landwirtschaft und das Leben der Bauern, die mit ihrem Land verwachsen sind. Ihre Mentalität wird so nahbar beschrieben, dass man mit ihnen mitfühlt – gerade in den Momenten, in denen die ersten Modernisierungen Einzug halten. Eine neu gemachte Straße zum Beispiel bedeutet nicht für alle eine Erleichterung, manche bleiben stur beim alten Weg. Die vielen inneren Dialoge der beiden Protagonistinnen geben einen interessanten Einblick in ihre Gedankenwelt, aber trotzdem konnte ich mich nicht vollständig in sie hineinversetzen. Auch die Entwicklung der Charaktere und der Story fühlte sich für mich nicht immer ganz rund an. Es werden spannende Themen angeschnitten, aber nicht immer zufriedenstellend zu Ende gebracht. Vor allem das Ende war mir etwas zu glatt – Probleme lösen sich fast zu einfach auf, was die Geschichte etwas an Tiefe nimmt. Insgesamt ein ruhiges, lesenswertes Buch mit einer besonderen Atmosphäre, auch wenn es für mich nicht in jeder Hinsicht rund war.

3.5

Alles in allem ein schöner Bergroman, leicht zu lesen. Da ich den Trope „karge Berge, hartes Leben, zähe Frauen“ irgendwie immer mag, hat es mir auch nicht wirklich was ausgemacht, dass die Story nicht wirklich neu ist. Fairerweise ist das Buch auch schon 2021 erschienen, da war es evtl auch noch neu. Mir waren die Zeitsprünge etwas viel und vor allem den Gegenwarts-Erzählstrang um Franziska fand ich unnötig und holzschnittartig. Er wirkte wie nachträglich drangezimmert. Besonders störend war das am Ende spürbar. Das war dann fast wie in einem Hallmark-Film. Ich hätte mir mehr Zeit mit Rosa und Sepp gewünscht. Es war trotzdem ein unterhaltsamer und kurzweiliger Roman, den ich gerne gelesen habe. Marschlande fand ich aber wesentlich besser.

4

Ein tolles Leseerlebnis

Eine Geschichte über drei Generationen auf einen Bauernhof in den Bergen von Tirol. Um das bangen seiner Existenz, die Schwierigkeiten von damals und heute. Über das Zwischenmenschliche und vor allem über das dasein als Bäuerin von damals und heute, mit all den Herausforderungen, Entbehrungen und Zweifel. Ein sehr eindrucksvoller Roman der mich zum Nachdenken animiert hat.

Ein tolles Leseerlebnis
5

Bewegend und wunderschön geschrieben. Große Leseempfehlung! Das Leben auf einem Bergbauernhof wird über 3 Generationen sehr authentisch, kein bisschen verklärt und schöngemalt erzählt. Tolle Charaktere, starke Frauen und eine Geschichte die einen bis zum Schluss mitnimmt.

5

Eine wunderbare und zugleich berührende Geschichte einer Familie. Drei Generationen und jede Zeit hat ihre Steine die im Wege stehen.

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