Bartimäus

Bartimäus

by Jonathan Stroud·Book 1 of 4
Softcover
4.1406
SammelroggeFantasy Für KinderKultSparsammelband

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Description

Atemberaubend spannend, umwerfend komisch und einfach unwiderstehlich: das beste Fantasy-Abenteuer seit langem!

Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen und mit Bartimäus’ Hilfe könnte ihm das auch gelingen...

Corine 2006 für das beste Jugendbuch!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
544
Price
13.40 €

Author Description

Jonathan Stroud wurde in Bedford geboren. Er arbeitete zunächst als Lektor. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina und den gemeinsamen Kindern Isabelle, Arthur und Louis in der Nähe von London.Berühmt wurde er durch seine weltweite Bestseller-Tetralogie um den scharfzüngigen Dschinn Bartimäus, dessen Abenteuer in »Das Amulett von Samarkand«, »Das Auge des Golem«, »Die Pforte des Magiers« und »Der Ring des Salomo« erzählt werden.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
100%
17%
N/A
85%
N/A
3%
26%
19%
17%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
73%
77%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate50%
Variable50%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (50%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

60
All
3

Eine spannende Jugendfantasy-Geschichte, um den sarkastischen und unterhaltsamen Dschinn Bartimäus, der von dem etwas überheblich und intelligenten Nathaniel gerufen, in dessen Dienste genommen und zu einem Streich angestiftet wird. Dieser Streich wächst sich von einem kleinen Abenteuer zu einer echten Katastrophe aus. Im Wechsel zwischen den beiden Charakteren erzählt, mochte ich Bartimäus Passagen lieber. Insgesamt eine sehr fesselnde Geschichte mit viel Witz und Action.

5

Witzige Fantasy

Bartimäus, der vorlaute Dämon und Nathanel, der Zauberlehrling. Fantasy, Humor umd Abenteuer die einen in seinen Bann zieht. Der Auftakt hat mir sehr gut gefallen, auch weil der Lesefluss sehr flüssig war

3

Fand die Geschichte okay. Bartimäus war amüsant, aber an sich hat mich nur das Ende dann packen können. Der Hörbuchsprecher war auch etwas ulkig, musste mich an ihn gewöhnen. Vielleicht packt mich Band 2 mehr.

4.5

Ich garantiere: Unterhaltung pur!

Bartimäus: der König oder besser noch der Kaiser der Fußnoten! Noch nie habe ich ein Buch mit so vielen Fußnoten gelesen und obwohl ich manchmal ziemlich verwirrt war, nachdem ich zum dritten Mal die nächste Seite angefangen habe und irgendein mentaler Kurzschluss mich vergessen hat lassen, dass ich grade eine Fußnote lese und die nächsten 10 Minuten damit verbringen werde den Ursprung dieses erfrischenden Einschubs von Bartimäus‘ Seite zu finden, habe ich vergessen wie dieser wundervolle Satz mit Haupt-, Neben- und Gliedsätzen eigentlich angefangen hat! (Mist, mein Deutschlehrer wäre stolz auf mich gewesen) Naja, eigentlich wollte ich nur sagen, dass die Fußnoten im Endeffekt garnicht so störend waren und anders als ich erwartet hatte, mich nicht aus dem Lesefluss katapultiert haben, wie ein beschädigtes Onager (so nannte man die riesigen Katapulte im Alten Rom), sondern einfach nur die Aktion für einen kleinen Moment unterbrochen haben, um zur Ruhe zu kommen oder mit unnötigen Facts zugemüllt zu werden und dann frisch gestärkt wieder ins Geschehen eintauchen zu können. Das war jetzt ziemlich viel zum Thema Fußnoten… zählt mal wie oft ich das Wort „Fußnoten“ bisher verwendet habe. Das ergibt bestimmt eine beachtliche Menge. Kommen wir aber jetzt zu anderen wichtigen Dingen (nichts ist so wichtig wie FUSSNOTEN): der Plot, die Story, die Charaktere und sowas halt. An sich hab ich an all den Dingen nichts auszusetzen- der Plot war einzigartig, die Story hat mir echt gut gefallen und die Charaktere, allen voran Bartimäus, haben mir echt gut gefallen, ABER (das war das große aber) es war nicht DAS BESTE was ich jemals gelesen habe und das hört sich jetzt so negativ an, aber irgendwie hab ich das Gefühl diese 4,5 Sterne rechtfertigen zu müssen. Es war super aber es war nicht Harry Potter oder Percy Jackson (meine absoluten Lieblingsbücher!) und außerdem habe ich mir vorgenommen weniger fünf Sterne zu vergeben und Joa hier bin ich jetzt. Bye 😘

5

Sehr gutes Buch!

Ich fand das Buch sehr spannend! Vor allem fand ich es witzig wie Bartimäus von Menschen redet und insgesamt seine Art! Ich kann Bartimäus nur empfehlen!

5

So ein tolles Buch. Ich mag die Fußnoten, die Bartimäus zur Erklärung verwendet. Ich mag die unterschiedlichen Perspektiven und Wahrnehmungen für ein und dieselbe Situation. Ich mag die Entwicklung der Charaktere und deren Beziehung. Nun freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band.

4.5

Sehr unterhaltsam und spannend

Das Buch war sehr gut ich brauche die anderen teile

5

Dieses Buch ist einfach ein absoluter Volltreffer! Atmosphärisch, unfassbar witzig und genial erdacht. Eine der klarsten Leseempfehlungen meiner Lesekarriere!

3

Habe mir mehr versprochen. Nathanel hat mich ziemlich genervt. Die Bartimäus Kapitel waren ganz unterhaltsam. Die Idee der Geschichte war auch super. Hat sich stellenweise sehr gezogen.

5

Tolle Geschichte 😃 Nathanael wird Zauberlehrling bei einem Zauberer. Stellt sich heraus er traut Nathanael nichts zu und lässt ihn im Stich als er Probleme mit Simon Lovelace bekommt. Als Rache beschwört Nathanael den Dschinn Bartimäus und das Abenteuer beginnt. Ich finde Bartimäus ist so ein guter Charakter. Er hat immer einen guten Spruch auf Lager und ist echt lustig stellenweise. Dazu erklärt er in Fußnoten verschiedene Dinge dem Leser. Nathanael ist ein bisschen Naiv aber sehr ehrgeizig. Finde Band 1 gut und werde Band 2 auch lesen. Mag das London in der Geschichte und auch das Worldbuilding mit Prag als ehemalige Zauberhochburg. Anscheinend ist noch nebenbei Krieg und die Zauberer schauen sehr auf die Gewöhnlichen Menschen herab. Lohnt sich! 👍🏼

3.5

Unterhaltsamer Fantasyroman für große Kinder

Ich habe mich ziemlich schwer getan, in das Buch reinzukommen, das kann aber auch daran liegen, dass ich eigentlich nicht die Zielgruppe bin. Die Geschichte ist aber kurzweilig und kommt schnell voran, sodass es nie langweilig wird. Das Finale ist wirklich spannend und man weiß bis kurz vor Schluss nicht, wie die Gefahr durch die Protagonisten angewendet werden wird. Insgesamt ein schöner Fantasyroman zum selber Lesen für Größere oder gemeinsamen Vorlesen.

5

Ich liiieeebee diese Bücher von Bartimäus. Er ist sooo witzig und die Story ist auch spannend und fesselnd. Totale Empfehlung für Fantasy lover....lese es mindestens 1x im Jahr. ❤️👌🏻

3.5

Nettes Buch für zwischendurch. Bartminäus Humor hat das Buch sehr aufgelockert, wobei Nathanael des öfteren genervt hat. Fand Nathanael Charakter Entwicklung nicht so gut, jedoch gerade für Kinder ein super Buch.

3

Magier, Dschinns, Fußnoten – und ein Bartimäus, der sich durch zähe Seiten zaubert.

Ich habe Das Amulett von Samarkand auf Empfehlung einer Freundin gelesen, für die dieses Buch pure Kindheitsnostalgie ist. Und das merkt man: Wenn man damit aufgewachsen ist, gibt’s sicher eine ganz andere Verbindung zu dieser Geschichte. Für mich – spät eingestiegen, ohne rosarote Erinnerungsgläser – hat es leider nicht ganz gezündet. Vielleicht bin ich einfach zu alt (oder zu ungeduldig), aber diese Magierwelt hat mich eher gestreift als mitgerissen. Ja, Bartimäus ist witzig, sarkastisch, kennt halb Ägypten persönlich und kommentiert jede Szene, als würde er neben dir auf dem Sofa sitzen. Seine Fußnoten sprühen vor Charme – oder zumindest beim ersten Mal. Beim zwanzigsten Mal reißen sie mich eher aus dem Lesefluss als dass sie ihn bereichern. Und Nathanael? Ein Wunderkind mit Racheplan, aber gleichzeitig so distanziert und... naja, manchmal einfach ein kleiner Besserwisser ohne großen emotionalen Zugang. Dass die beiden kein Buddy-Duo im klassischen Sinne sind, ist völlig okay – aber es macht es auch schwer, als Leser wirklich irgendwo anzudocken. Die Welt ist durchaus interessant – Zauberer, Dämonen, politische Intrigen, alles da. Aber irgendwie plätschert es oft dahin, statt richtig Tempo aufzunehmen. Gerade die erste Hälfte zieht sich wie ein magischer Kaugummi, der sich weigert, abzukauen. Erst am Ende wird’s wirklich spannender, mit einem Showdown, der dann nochmal zeigt, was drin gewesen wäre, wenn man vorher etwas mehr Tempo gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch: Die Idee mit den Beschwörungen, geheimen Namen und rebellischen Dschinns hat was. Auch die Einblicke in die Hierarchien dieser magischen Gesellschaft sind cool gemacht. Aber es bleibt irgendwie auf Abstand – clever, aber kühl. Und mir persönlich hat der emotionale Anker gefehlt, der das Ganze für mich mehr als „nett, aber zäh“ gemacht hätte. Ich kann absolut verstehen, warum man dieses Buch lieben kann – vor allem, wenn man es mit 12 zum ersten Mal verschlungen hat. Aber als Neuleserin ohne Nostalgiebrille hat mich der Zauber leider nicht komplett erwischt. Trotzdem: Ein origineller Ansatz, ein außergewöhnlicher Erzähler und genug Potential, um vielleicht in den Folgebänden mehr mitzureißen. Für mich endet es hier aber vorerst.

Magier, Dschinns, Fußnoten – und ein Bartimäus, der sich durch zähe Seiten zaubert.
5

Ein klasse Auftakt der ,,Bartimäus“ Trilogie. Das Setting des Buches hat mir sofort gefallen, das dunkle London und ein großes Haus, eine Welt voller Menschen und Zauberer, mit magischen Gegenständen und Wesen. Da waren der Junge Nathanael und seine Ausbildung bei dem Zauberer Mr Underwood, die Einblicke in diese waren spannend und magisch, da waren Bücher und Zeichen, das Zimmer des Meisters und eine Linse zum sehen der anderen Ebene, ein Zauberspiegel und eine Beschwörung eines Dschinn. Und dieser Dschinn war Bartimäus. Beide mochte ich von Anfang an genauso wie ihr Aufeinandertreffen. Da war Bartimäus mit seinem genialen Humor und seinen lebendigen Erzählungen, manche waren wie Szenen in einem guten Film beschrieben und durch die Fußnoten bekam man einige Hintergrundinformationen. Es ging um die Körperliche Erscheinung und das Wechseln der Gestalt, um verschiedene Ebenen und Wesen sowie um seine Worte ,,Freiheit ist eine Illusion, sie hat immer ihren Preis“. Auch Nathanael habe ich schnell in mein Herz geschlossen mit seinem guten Herzen und dem Wissensdurst, seiner guten Beziehung zu Mrs Underwood deren Fröhlichkeit auf ihn abfärbte. Es ging um eine Demütigung und einen unfähigen Meister, sechs Jahre Ausbildung und seine Benennung sowie das Annehmen einer neuen Identität mit dem Namen John Mandrake und das Vergessen des alten Namens Nathanael. Und dann ging es um Bartimäus ersten Auftrag als ein Streich, den Diebstahl des Amulett von Samarkand und den Zauberer Simon Lovelace. Es ging außerdem um Nathanaels Einführung in die Gesellschaft im Ministerium und eine Rede des Premierministers, den Diebstahl magischer Gegenstände und einen Anschlag. Da waren die Terroristengruppe Widerstand und die Gewöhnlichen und eine Ausgangssperre, Wachkugeln und Suchkugeln, eine Elementenkugel und weitere magische Details. Gerade die Botenkobolde zum überbringen von Nachrichten, ein Silbernetz und eine Büßerglocke zum festhalten von Geistern sowie der Tower von London und seine Wächter haben mich fasziniert. Am Ende ging es um Ungeduld und den Reiz des Nervenkitzels, um Verantwortung und dass alles was man tat gewisse Folgen hatte, um eine Verschwörung und die große Beschwörung von Heddleham Hall sowie um Geduld und Wiedergutmachung und eine Mutige Tat.

4

Amüsant, kurzweilig und spannend. Allerdings ist die Story etwas dünn

4.5

Spannend, humorvoll, sehr unterhalten. Es ist ein Jugendbuch, aber definitiv auch für Erwachsene sehr gut lesbar.

4

Sehr unterhaltsam

In einer Mini-Leserunde gelesen und nicht bereut! Ich fand das Buch wirklich sehr unterhaltsam, der Humor von Bartimäus hat mich öfter mal grinsen lassen. Die Fußnoten fand ich originell, dienten dem Worldbuilding ohne den Text künstlich aufzublasen (und waren oft sehr witzig). Nathanael fand ich nervig, aber auf eine positive Art: er ist halt ein präpubertärer Zwölfjähriger, die sind halt nervig 😂 auch wenn er später etwas weniger Großmaul hätte sein dürfen, nach den vielen Böcken, die er im Lauf der Geschichte geschossen hatte… Für meinen Geschmack hat es aber zu lange gedauert, bis Bartimäus und Nathanael endlich richtig zusammenarbeiten, mir waren es zu lange zwei Handlungsstränge parallel. Band 2+3 werde ich auf alle Fälle auch noch lesen.

Lohnender Reread 📚

Ich hab das Buch als Kind geliebt und auch mehrmals das Hörbuch gehört. Jedenfalls fand ich es toll nach so langer Zeit mal wieder in die Geschichte einzutauchen. Ich war nur etwas überrascht wie brutal es an mancher Stelle war… das hatte ich nicht mehr so auf dem Schirm. Aber es ist und bleibt ein tolles Buch und freue mich schon darauf dieses Jahr noch Band zwei und drei noch mal zu lesen. 😊

3

Ein gutes Fantasy-Buch für Jugendliche

Erstmal vorab: ich habe das Buch auf Empfehlung von meinem Mann gelesen, weil wir über Bücher aus unserer Vergangenheit gesprochen haben. Und dieses Buch, war neben Harry Potter, sein Einstieg in den Fantasy-Bereich. Dieses Buch ist auch super Einstieg für die Altersgruppe ab 12 Jahren. Wir begleiten den Zauberlehrling Nathanael durch seine Ausbildung, für die er einfach zu ungeduldig ist und einen Dschinn beschwört, der super sarkastisch ist. Einem solchen Magiesystem bin ich tatsächlich noch nicht begegnet und fand auch London als einen passenden Ort für diese Geschichte . Die Kapitel sind überschaubar und der Lesefluss sehr angenehm. Insgesamt ein gutes Jugendbuch, mit einem witzigen Schreibstil.

4.5

Lustig und mitreißend

Ich lege jedem, der trockenen Humor zu schätzen weiß, dieses Buch ans Herz. Der mürrische und vom Schabernack getriebene Dämon Bartimäus ist eine Figur, wie man sie nicht oft antrifft. Wir begleiten ihn dabei, wie er eines Tages von einem kleinen, begabten Jungen beschworen wird. Aus einem kleinen Streich wird im Laufe des Buches eine brenzlige Angelegenheit und es beleibt spannend, wie das Abendteuer ausgeht.

5

Pure Liebe für dieses Buch! Von vorne bis hinten perfekt ♥️

5

Liebe meines Lebens. Nie so eine gute Mische aus Humor, Thriller und Fantasy wie in Strouds Trilogie erlebt. 100%-iger Wiederlesewert.

4

Bartimäus (Buch 1 von 4) - Das Amulett von Samarkand - Magie, Chaos und ein ziemlich genervter Dschinn

Dieses erste Buch einer vierteiligen Reihe entführt in eine magische Welt, in der Intrigen, Machtspiele und schlaue Zauber an jeder Ecke lauern – und mittendrin ein Dschinn, der offenbar schon seit Jahrhunderten genug von Menschen hat. Seine spitzen Kommentare und sarkastischen Bemerkungen sorgen immer wieder für Lacher, besonders wenn die ahnungslosen Magier versuchen, clever zu wirken und prompt ins Chaos stolpern. Die Handlung ist voller Wendungen, hinterhältiger Pläne und unerwarteter Katastrophen, die den Leser zwischen Spannung und schallendem Gelächter hin- und herschubsen. Trotz aller Magie und Dramatik bleibt der Humor allgegenwärtig – sei es durch die bissigen Sprüche des Dschinns oder die haarsträubenden Fehler der Menschen, die denken, sie hätten alles unter Kontrolle. An manchen Stellen kann die Fülle an Details und Namen kurzzeitig überwältigen, doch der scharfsinnige Humor und die spritzigen Dialoge halten den Lesefluss lebendig und unterhaltsam. Insgesamt ist es ein cleveres, turbulentes und unglaublich witziges Fantasy-Abenteuer – 8 von 10 P.

Bartimäus (Buch 1 von 4) - Das Amulett von Samarkand - Magie, Chaos und ein ziemlich genervter Dschinn
3

Flüssiger Schreibstil, die Geschichte war Ok

Mir wurde immer wieder von der Bartimäus-Reihe vorgeschwärmt, wie toll sie doch ist. Daher bin ich vielleicht mit einer zu großen Erwartung das Buch angegangen. Der Schreibstil von Stroud ist wirklich flüssig und toll zu lesen. So witzig wie es mir beschrieben wurde fand ich es allerdings nicht. Ein paarmal hab ich wirklich geschmunzelt, aber das wars auch schon. Die Geschichte an sich fand ich Ok. Hätte man aber sicherlich auch etwas kürzen können..

5

Unterhaltsam, sarkastisch, lustig

Als Hörbuch genauso klasse wie als Buch. Den frechen Dämon Bartimäus liebe ich bereits seit meiner Kindheit.

4

Unterhaltsam, witzig und spannend bis zur letzten Seite. Ich brauch mehr!!!

4.5

Lustig und kurzweilig.

5

Das Buch hat mir wirklich super gut gefallen. Der Humor war einfach klasse, die Geschichte war total spannend und nie langweilig. Leseempfehlung!

5

Immer wieder herrlich zu lesen

Das Buch habe ich zuletzt vor bestimmt 20 Jahren gelesen und ich muss sagen, dass ich nur noch ganz wenig wusste. Umso besser für mich, so habe ich das Buch wieder neu entdecken dürfen. Spannend, ironisch und sarkastisch, so kannte ich Bartimäus noch. Hat mir wieder sehr gut gefallen, Band 2 steht schon bereit.

5

Wieder einmal eine schwierige Entscheidung - aber was zaudere ich eigentlich? Bücher dürfen auch mal die volle Sternzahl bekommen, wenn sie mich gut unterhalten haben! Natürlich war Bartimäus vom Genre her etwas anders. Es richtet sich doch eher an junge Leser, würde ich aufgrund des Alters von Nathanael vermuten. Romantische Aspekte fehlen völlig, was sehr angenehm war. Andererseits ist Nathanael auch ein sehr einsamer Junge. Für ihn hoffe ich, dass er in den Folgebänden noch etwas mehr zwischenmenschlichen (oder zwischenmensch- und dämonischen) Kontakt bekommt, was ihm sicher vom Charakter her guttun würde. Die Welt ist bislang nicht wahnsinnig groß, was ich vom Weltenbau mitbekommen habe, aber ein solides Setting mit interessanter Magiekonzeption. Und der Hauptpunkt für die gute Bewertung ist wohl der Plot - spannender geht's kaum. Ich habe sehr mit Nathanael und Bartimäus mitgefiebert, mich immer wieder gefragt, wie sie aus der Zwickmühle herauskommen wollen und selbst keinen Lösungsweg gesehen. Das hat dafür gesorgt, dass ich wirklich mit Herzklopfen die Seiten umgeblättert. Nicht so sehr, weil ich um die beiden gezittert hätte, es ist genretechnisch doch relativ klar, dass den beiden zentralen Figuren nichts ernsthaft Schlimmes passiert. Doch das "wie" hat mich immer wieder mitgerissen. Gerade das große Finale war vertrackt und dadurch umso spannender. Gleichzeitig ist es ein Auftakt. Lovelace mag Antagonist Nr. 1 sein, aber mit ihm und dem Amulett von Samarkand hören die Probleme nicht auf. Der Widerstand wurde bereits eingeführt und hier gibt es noch einige offene Fragen. Zudem ist Nathanaels Ausbildung noch nicht beendet und auch seine Verbindung zu Bartimäus bestimmt nicht endgültig gekappt. Viel Potenzial also und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Unnötig zu sagen, dass ich Band 2 bereits bestellt habe.

2

📚 Inhalt Nathanael ist ein hochnäsiger und überheblicher Zauberschüler. Der Dschinn Bartimäus bekommt den leidigen Auftrag, ihm zur Seite zu stehen. Bartimäus ist darüber alles andere als glücklich, doch hat er keine andere Wahl als zu gehorchen. Bald schon steckt das ungleiche Paar in einem Abenteuer, dass sie zusammenschweisst und sie zu einem unschlagbaren Team macht. Denn Nathanael hat ein grosses Ziel vor Augen und ist dringend auf die Unterstützung des Dschinns angewiesen: Er will sich an einem mächtigen Zauberer rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand stehlen. Mit Bartimäus zusammen, könnte er das tatsächlich schaffen. 📖 Meinung Dieses Buch begegnete mir immer wieder in der Bücherbrocky, doch fand ich es stets an einem anderen Platz. Irgendwer nahm es wohl mit, entschied sich um und stellte es irgendwo wieder ins Regal. Da vorne im Buch eine persönliche Widmung drin steht, wusste ich, dass es immer das gleiche Buch war. Ich habe es wiederholt aus dem Regal genommen, mir den Klappentext und Onlinerezensionen durchgelesen. Und das passierte über Monate. Nie konnte mich das Buch ganz überzeugen. Aber da ich im Dezember einen Monat unbezahlten Urlaub und somit enorm viel Zeit zum Lesen hatte, denn ich hatte keine Reise vor, war ich auf der Suche nach Büchern, die mit mir die Zeit verbringen konnten. Also nahm ich es schliesslich mit. Und es war nichts für mich. Ich konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, ich fand Nathanael furchtbar unsympathisch und Bartimäus gewollt, aber nicht gekonnt, lustig. Mich haben die Dialoge genervt, die Handlung hat mich nicht mitgenommen und ich fand die Geschichte langweilig und uninteressant. Ich hätte besser auf mein Bauchgefühl gehört und das Buch dort gelassen. Ich kann mittlerweile verstehen, wieso es ein Brocky-Ladenhüter ist. Leider ein Lese-Flop.

5

Spannend und witzig!

Der erste Teil der Bartimäus Reihe war am Anfang etwas Gewöhnung bedürftig, wegen der zwischen Kommentare von Bartimäus, die immer wieder als Fußnote auftauchen. Hat man ein mal den Witz dahinter entdeckt, bereitet einem das Buch viel Freude beim Lesen. Wer Jugend-Fantasyromane liebt, wird begeistert sein und die Reise von Nathanael und Bartimäus mir Spannung verfolgen.

2

2,5 Sterne Für manche Bücher ist man scheinbar doch irgendwann zu alt, zumindest wenn man sie das erste Mal liest. Die Handlung hat sich hier für meinen Geschmack viel zu sehr gezogen und ist nicht so ganz in Fahrt gekommen. Vielleicht hatte ich aber auch zu viel erwartet, weil ich vorher Lockwood gelesen habe in welchem durchweg Spannung aufkommt und das außerdem herrlich schön schaurig war an vielen Stellen. Auch das Thema konnte mich hier nicht so sehr packen, wie die viktorianischen Ghostbusters. Bartimäus ist sicherlich eine originelle und gute Buchreihe, auch mich hat es stellenweise unterhalten. Aber die meiste Zeit musste ich mich durchquälen und habe dann ab der Mitte irgendwann einfach die Seiten überflogen. Daher leider keine Reihe die ich weiterverfolgen werde.

5

Vermutlich schon in Vergessenheit geraten kann ich diesen Auftakt zur Reihe echt jedem magiebegeisterten Leser mit Hang zu Sarkasmus empfehlen!

5

Als ich mit Bartimäus angefangen habe, hatte ich schon ein wenig Sorge, dass es nicht so gut werden würde und mich auch nicht so fesselt. Leider blieb Bartimäus auch auf der Welle eines mittelmaßes. Ich habe selten für ein Buch solange gebraucht. Die Seiten haben sich oft sehr lange gezogen und es kam wir oft genug vor, als würde es nicht voran gehen. Dabei lag es weder an der Schrift, noch an der Größe der Schrift. Ich denke, es liegt wirklich an der Geschichte und den Fußnoten, die häufiger vorkommen, so dass man aus dem Text gerissen wird, um sie zu lesen. So liest man und liest man und es werden nicht weniger Seiten. Gefühlt liest man zig Seiten und hat vielleicht drei geschafft. Einerseits bekommt man eine komplett eigene Welt aus Zauberern, Dämonen, Dschinns und anderen Wesen präsentiert, aber leider auch eine sehr zähe Story. Grade die Fußnoten machen den Text oft langatmig. Das Gefühl für die Charaktere kommt erst später auf und ich habe lange gebraucht um mit Bartimäus und Nathanael warm zu werden. Dennoch gab es eine Spannungskurve, so dass ich gegen Ende am Ball blieb und es sogar die Spannung auf das nächste Buch gab, auch, wenn es keinen Cliffhanger gab. Im Buch selbst gab es abwechselnd die Sicht zwischen Nathanael und Bartimäus, was immer sehr interessant zu lesen war. Bartimäus ist ein interessantes Buch, was jedoch nicht ganz zu 100% meine Erwartungen erfüllt hat und nicht dem entspricht, was ich sonst lese. Es macht sie nicht schlechter, einfach nur anders.

4

Herrlich erfrischend und unterhaltsam

Nathanael ist ein Zauberer in spee, er fleissig und neugierig, etwas zu neugierig wie sein meister findet. Schliesslich ist er ja erst 12. Denn es gibt Regeln die vorgeben wann man bereit ist, eine neue Stufe zu erreichen, und das Beschwören gehört in dem Alter ganz sicher noch nicht dazu und dennoch, Nathaniel hat andere Pläne. Seine Ungeduld, seine Wissbegier und sein Ego kommen mit den regeln ins Gehege.Nathaniel beschwört einen Dschinn! Sein Vorhaben, einem Zauberer eins rein zu würgen weil er ihn gedemütigt hat und er so seine Pläne vereiteln will. Also beschwört er einen Dschinn, DEN Dschinn, Bartimäus. Er ist frech, humorvoll und etwas derb. Aber so sind sie halt, diese Wesen. Und vor allem sind sie heimtückisch. Gut, das weiss der Kleine natürlich und gibt sich die grösste Mühe alles richtig zu machen. Bartimäus wird es ihm nämlich nicht leicht machen. Doc was Nathanliel nicht weiss, der Dschinn hat einen weichen Kern. So also, erscheint er seinem neuen Meister, dem Jungen, der ihm einen Befehl erteilt, ihm sagt was er von ihm will und das fand Bartimäus nun nicht so prickelnd, ein Junge der ihm was befielt und doc bleibt ihm nichts anderes übrig als dessen Befehlen zu gehorchen. Trotz seiner Warnungen will der Kleine das durch ziehen und so macht er sic auf den Weg… Das ganze löst aber eine Reihe von Ereignissen aus, die Nathanael so nicht bedacht oder erwartet hätte. Und so beginnt für beide ein Abenteuer wo sie sich ans ans Herz wachsen, obwohl beide ihre dunkle Seiten haben. Der Schreibstil von Jonathan Stroud ist flüssig und kurzweilig. Er schafft die Charaktere so genau zu beschreiben, mit all ihren Eigenschaften, das man sie fast greifen kann. Man sieht sie vor sich und hat das Gefühl sie schon lange zu kennen. Überigends wird die Geschichte aus den beiden Perspektiven erzählt, abwechselnd aus der Sicht von Bartimäus und Nathanael, die manchmal echt unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch die Idee mit den Fussnoten find ich cool, das kenn ich so nur noch von Terry Pratchetts Romanen. Wer die Scheibenwelt Romane kennt, weiss das in diesen Fussnoten gewisse Sachverhalte und Kommentare eingebaut werden. Nicht sooo wichtig für die Geschichte aber witzig und es gibt noch gewisse Einblicke die einem sonst entgehen würden!! Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen, und sie hat mich an eine andere Geschichte erinnert, die ich vor Jahre gelesen habe, auch über einen kleinen Dämon, genau so witzig und süss. Oh sorry, sag niemals das du ein Dämon süss findest!! ;) Was allerdings sehr speziell war ist, die Geschichte spielt eigentlich in der Gegenwart, dennoch hat man immer das Gefühl man sei in einer Zeit von vor 200 Jahren oder so… Warum also nur 4 Sterne? Nun, die Geschichte hat eigentlich all das was man sich wünscht, dennoch denke ich, hätte das Buch gut mit 100 Seiten weniger auskommen können. Für mich hatte es da mal eine etwas langatmige Stelle drin wo ich dachte, oha…. Hoffentlich zieht sich das jetzt nicht zu lange.  Und Nathanael ist manchmal doch sehr anstrengend mit seiner Art. Ja, vielleicht bin ich da wirklich etwas streng inzwischen, meinte mein Mann gestern auf alle Fälle. Aber hey, ne 4 ist doch super!! Also eine Leseempfehlung ist dieses Buch auf alle Fälle und ich werde den 2. Teil bestimmt auch lesen!

5

Ich liebe Jonathan Strouts Bücher so sehr. Könnte sie 100 Mal lesen!

5

Eine alte Jugendliebe. Bartimäus ist einfach genial, es ist witzig actiongeladen und macht wahnsinnig viel Spaß. Es gibt so viele Dinge die mir daran gefallen, zum Beispiel, dass Bartimäus eigentlich nicht wirklich stark ist, sich aber trotzdem überall herauswindet. Auch die zweite Hauptfigur Nathaniel ist wirklich spannend. Er ist nicht wirklich sympathisch, entwickelt sich aber ungemein weiter. Das letzte Mal hab ich das Buch mit 12 Jahren in der Hand gehabt und nun, 12 Jahre später liebe ich es noch genauso. Dicke Leseempfehlung.

Eigentlich kein schlechtes Werk, die ständigen Fußnoten waren aber so am Ausufern, dass ich es vorzeitig abbrechen musste.

4

Eine spannende kleine Geschichte für zwischendurch. :)

4

Nett und unterhaltsam, die Fußnoten haben mich massiv gestört und dem Buch einfach nicht gut getan. Der Lesefluss wurde permanent unterbrochen. Wenn auch gewollt, ich fand es zu nervig. Ansonsten eine nette Story, kein Pageturner, aber durchaus lesenswert.

5

Geiler Auftakt der Trilogie, macht Lust auf mehr.

4

Dies war das letzte Buch, das ich meinem Jüngsten vorgelesen habe als Gute Nacht Lektüre. Es hatte dem damals 11jahrigen und mir viel Spaß gemacht. Die rotzfreche Art des Bartimäus ist wirklich köstlich. Idee, Humor und Schreibstil bekommen von mir die volle Punktzahl. Lediglich das nach meinem Geschmack zu dick aufgetragene Ende sorgt für eine Sternabzug. Auf jeden Fall lesenswert. Die Fortsetzungen kenne ich allerdings nicht.

4

Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen und mit Bartimäus’ Hilfe könnte ihm das auch gelingen... So einen Helden einer Fantasy-Geschichte trifft man eher selten – der Dschinn Bartimäus ist wirklich eine Nummer für sich! Spritzig, frech und mit einer gehörigen Portion Sarkasmus erzählt er in den aus seiner Perspektive geschriebenen Kapiteln vom aktuellen Handlungsgeschehen, wobei er oftmals interessante Aspekte seines langen Lebens im Fließtext, aber auch besonders unterhaltsam in Fußnoten einfließen lässt. Die übrigen Kapitel werden zwar in der dritten Person erzählt, haben dabei aber den Fokus auf dem zweiten Protagonisten des Buches, dem 12-jährigen Zauberlehrling Nathanael. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich auch nach über 500 Seiten nicht so richtig mit Nathanael anfreunden konnte. Seine Handlungen konnte ich teilweise nur bedingt nachvollziehen und auch charakterlich hat seine Figur meiner Ansicht nach noch erheblich Luft nach oben für die kommenden Teile der Reihe. Die lustige Art des außergewöhnlichen Dämons lässt einen jedoch leicht über dieses kleine Manko hinwegsehen und sorgt – nicht zuletzt dank des passend Schreibstils – für herrlich gute Unterhaltung. Fazit: tolles Fantasy-Abenteuer rund um einen herrlich frechen und sarkastischen Dschinn in der Welt der Zauberer – bestimmt nicht nur für junge Leser unterhaltsam!

5

Humorvoll, spannend, fesselnd, Magie, Action

Dieses Buch verbindet sehr viele Eigenschaften. Es handelt von einer Kratur, die als Diener in die Menschenrechte gerufen wird. Sie muss Missionen erfüllen und einem ungewöhnlichem Herren dienen. Durch Fußnoten kann die witzige Figur sich mehr in die Geschichte einbringen und wird dadurch sehr greifbar und lässt Nähe zu. Ein tolles Buch. Nur zu empfehlen!

5

Fast so spannend wie Harry Potter. Die ersten Seiten lesen sich etwas zäh, aber wenn man dann einmal in der Geschichte drin ist gibt es kein Halten mehr. Mit jeder Seite wird es spannender und man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Ein wundervoller Fantasyroman über ein von Zauberern beherrschtes London, deren Macht durch Widerständler und ihre eigene Gier gefährdet ist. Liebenswert ist der Dschinn Bartimäus, der mit seiner flapsigen Sprache und seinem gewitzten Auftreten, die Sympathie des Lesers schon nach wenigen Seiten gewinnt und am Ende als Held der Geschichte die Herzen. Fazit: Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen.

4

Zauberer im modernen London - ein Dschinn mit grosser Klappe, der gern herrlich bissige Komentare verteilt und interessante Hintergrundinfos zu so einigen historischen Begebenheiten kennt - und ein Abenteuer so flott erzählt, wie sich dessen Ereignisse überschlagen. Was für ein Spaß! Den Zauberlehrling und seinen unfreiwilligen Helfer muss man einfach ins Herz schliessen und ich freue mich schon sehr auf weitere Unternehmungen mit den beiden.

4

Dies war das letzte Buch, das ich meinem Jüngsten vorgelesen habe als Gute Nacht Lektüre. Es hatte dem damals 11jahrigen und mir viel Spaß gemacht. Die rotzfreche Art des Bartimäus ist wirklich köstlich. Idee, Humor und Schreibstil bekommen von mir die volle Punktzahl. Lediglich das nach meinem Geschmack zu dick aufgetragene Ende sorgt für eine Sternabzug. Auf jeden Fall lesenswert. Die Fortsetzungen kenne ich allerdings nicht.

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