Die Eisfestung
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Description
Book Information
Posts
Was war das? Spannung? Fehlanzeige!
Oh. Mein. Gott. Leute. Wenn das ein Thriller sein soll, dann bin ich der verdammte Nikolaus. 🎅 👉 Positives first (weil ich kein kompletter Bastard bin): Die Stimmung in der Burg? Chef’s Kiss. Schnee, Dunkelheit, eine Festung, die auf der Karte zum Leben erwacht. Da fühlte ich mich wie auf einem eisigen D&D-Map-Run. Wirklich schön gemacht, Mr. Stroud. Aber dann… holy hell. Handlungen so dämlich, dass selbst ein Ork im Vollrausch mehr Sinn ergibt. Charakterzüge, die springen wie ein Spotify-Playlist im Shuffle-Modus. Von “heldenhaft” zu “Hä? Warum macht er DAS jetzt??” in null Komma nix. Und Spannung? Joa… die hat wohl selbst den Bus verpasst. Ab Seite 185 kommt sowas wie Thrill. Davor? Nur der Soundtrack von Langeweile – The Musical. Motivation der Figuren? Fehlanzeige. Als ob die Geschichten im Buch selbst nur da ist, um Seiten zu füllen, aber die Haupthandlung fallen lassen. Fazit: Ich hab’s beendet, ja. Aber nur, weil ich zu stur bin, Bücher abzubrechen. Dieses Ding wird nie wieder aufgeschlagen.

❄️🏰 Komische Charaktere, unangenehme Stimmung & sinnlose Story
Schon das Kennenlernen der drei Teenager wirkte auf mich sehr seltsam und wenig natürlich, wodurch ich keinen richtigen Zugang zu den Figuren gefunden habe. Auch im weiteren Verlauf kam zwischen den Charakteren häufig eine unangenehme Feindseligkeit rüber. Ein weiteres Problem war für mich die Beschreibung der Burg und ihrer Umgebung. Obwohl es eine Karte gibt, konnte ich mir viele Orte nur schwer vorstellen. Auch die Handlung selbst wirkte auf mich oft unlogisch und wenig nachvollziehbar. Vieles ergab für mich einfach keinen richtigen Sinn, sodass ich der Geschichte nur schwer folgen konnte. Das offene Ende hat meinen Eindruck leider noch verstärkt und dem Ganzen gewissermaßen die Krone aufgesetzt.

Ein sehr spannendes Buch - OHNE MYSTISCHE ELEMENTE!! Ein Buch über Freundschaft und über die Entdeckung einer alten Burg. Sehr spannend erzählt und "Umgangssprache" hat mir sehr gut gefallen. Das machte die ganze Geschichte lebendig und real. Leider hat mich das Ende sehr enttäuscht, es ist ein sehr offenes Ende und es gibt keine Message oder zumindest einen Ausweg aus einer bestimmten Situation. Das hat mir leider sehr gefehlt. Ansonsten ein sehr atmosphärisches Buch, das mich sehr gut unterhalten konnte.
Ich glaube ich habe noch nie ein Buch beendet mit dem Gedanken, "Oh mein Gott, war das kacke". Super Autor im Allgemeinen, aber die Geschichte war langweilig, die Charaktere unsympathisch und das ganze nicht so deep wie es vermutlich gedacht war - auch nicht aus Jugendbuch-Sicht. Pluspunkte gibt's nur für die Festung und der Beschreibung und den Grundriss eben dieser.
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Was war das? Spannung? Fehlanzeige!
Oh. Mein. Gott. Leute. Wenn das ein Thriller sein soll, dann bin ich der verdammte Nikolaus. 🎅 👉 Positives first (weil ich kein kompletter Bastard bin): Die Stimmung in der Burg? Chef’s Kiss. Schnee, Dunkelheit, eine Festung, die auf der Karte zum Leben erwacht. Da fühlte ich mich wie auf einem eisigen D&D-Map-Run. Wirklich schön gemacht, Mr. Stroud. Aber dann… holy hell. Handlungen so dämlich, dass selbst ein Ork im Vollrausch mehr Sinn ergibt. Charakterzüge, die springen wie ein Spotify-Playlist im Shuffle-Modus. Von “heldenhaft” zu “Hä? Warum macht er DAS jetzt??” in null Komma nix. Und Spannung? Joa… die hat wohl selbst den Bus verpasst. Ab Seite 185 kommt sowas wie Thrill. Davor? Nur der Soundtrack von Langeweile – The Musical. Motivation der Figuren? Fehlanzeige. Als ob die Geschichten im Buch selbst nur da ist, um Seiten zu füllen, aber die Haupthandlung fallen lassen. Fazit: Ich hab’s beendet, ja. Aber nur, weil ich zu stur bin, Bücher abzubrechen. Dieses Ding wird nie wieder aufgeschlagen.

❄️🏰 Komische Charaktere, unangenehme Stimmung & sinnlose Story
Schon das Kennenlernen der drei Teenager wirkte auf mich sehr seltsam und wenig natürlich, wodurch ich keinen richtigen Zugang zu den Figuren gefunden habe. Auch im weiteren Verlauf kam zwischen den Charakteren häufig eine unangenehme Feindseligkeit rüber. Ein weiteres Problem war für mich die Beschreibung der Burg und ihrer Umgebung. Obwohl es eine Karte gibt, konnte ich mir viele Orte nur schwer vorstellen. Auch die Handlung selbst wirkte auf mich oft unlogisch und wenig nachvollziehbar. Vieles ergab für mich einfach keinen richtigen Sinn, sodass ich der Geschichte nur schwer folgen konnte. Das offene Ende hat meinen Eindruck leider noch verstärkt und dem Ganzen gewissermaßen die Krone aufgesetzt.

Ein sehr spannendes Buch - OHNE MYSTISCHE ELEMENTE!! Ein Buch über Freundschaft und über die Entdeckung einer alten Burg. Sehr spannend erzählt und "Umgangssprache" hat mir sehr gut gefallen. Das machte die ganze Geschichte lebendig und real. Leider hat mich das Ende sehr enttäuscht, es ist ein sehr offenes Ende und es gibt keine Message oder zumindest einen Ausweg aus einer bestimmten Situation. Das hat mir leider sehr gefehlt. Ansonsten ein sehr atmosphärisches Buch, das mich sehr gut unterhalten konnte.
Ich glaube ich habe noch nie ein Buch beendet mit dem Gedanken, "Oh mein Gott, war das kacke". Super Autor im Allgemeinen, aber die Geschichte war langweilig, die Charaktere unsympathisch und das ganze nicht so deep wie es vermutlich gedacht war - auch nicht aus Jugendbuch-Sicht. Pluspunkte gibt's nur für die Festung und der Beschreibung und den Grundriss eben dieser.











