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„Der Tod ist flüchtig: Selbst wenn man auf ihn wartet, rinnt einem der tatsächliche Eintritt durch die Finger. Es ist nicht so wie im Film, wo plötzlich der Kopf auf die Brust fällt. Man sitzt einfach da und wartet darauf, dass etwas geschieht, und dann merkt man plötzlich, dass man es verpasst hat.“
Ich weiß, in gewisser Hinsicht ein gewagtes Zitat, aber irgendwie lassen mich diese Zeilen nicht los. Der zweite Teil der Lockwood & Co. Reihe hat mich ( natürlich) nicht enttäuscht. Klar, wenn man sich an die Einzelheiten aus der Serie noch erinnert, dann könnte es vielleicht ein bisschen weniger spannend werden. Beim 1. Teil ist mir etwa aufgefallen, dass sich das Ende doch schon deutlich von der Serie unterscheidet, das war hier nicht der Fall, was ja auch nicht schlimm ist und eigentlich eher an der Serie liegt. 🫣☺️ So, lang gequatscht: Der Schreibstil ist irgendwie gewöhnungsbedürftig, weshalb für mich der Anfang wieder etwas zäh war. Die Art, wie Jonathan Stroud aber schreibt, ist irgendwie einzigartig. Besonders kann ich mich da an eine Szene im letzten Drittel des Buchs erinnern, die so geschrieben war, dass ich das Gefühl hatte, als würde ich mit Lucy verschmelzen. Die Charaktere sind echt wieder toll, obwohl George und vor allem Lockwood etwas oberflächlich beschrieben sind, aber da die Geschichte in Lucys Sicht erzählt wird, ist das voll okay. Die Handlung war alles in allem wieder Spannung pur, ohne großes Geschwafel. 🙃 Ich lieb‘s!

May 6, 2024
„Der Tod ist flüchtig: Selbst wenn man auf ihn wartet, rinnt einem der tatsächliche Eintritt durch die Finger. Es ist nicht so wie im Film, wo plötzlich der Kopf auf die Brust fällt. Man sitzt einfach da und wartet darauf, dass etwas geschieht, und dann merkt man plötzlich, dass man es verpasst hat.“
Ich weiß, in gewisser Hinsicht ein gewagtes Zitat, aber irgendwie lassen mich diese Zeilen nicht los. Der zweite Teil der Lockwood & Co. Reihe hat mich ( natürlich) nicht enttäuscht. Klar, wenn man sich an die Einzelheiten aus der Serie noch erinnert, dann könnte es vielleicht ein bisschen weniger spannend werden. Beim 1. Teil ist mir etwa aufgefallen, dass sich das Ende doch schon deutlich von der Serie unterscheidet, das war hier nicht der Fall, was ja auch nicht schlimm ist und eigentlich eher an der Serie liegt. 🫣☺️ So, lang gequatscht: Der Schreibstil ist irgendwie gewöhnungsbedürftig, weshalb für mich der Anfang wieder etwas zäh war. Die Art, wie Jonathan Stroud aber schreibt, ist irgendwie einzigartig. Besonders kann ich mich da an eine Szene im letzten Drittel des Buchs erinnern, die so geschrieben war, dass ich das Gefühl hatte, als würde ich mit Lucy verschmelzen. Die Charaktere sind echt wieder toll, obwohl George und vor allem Lockwood etwas oberflächlich beschrieben sind, aber da die Geschichte in Lucys Sicht erzählt wird, ist das voll okay. Die Handlung war alles in allem wieder Spannung pur, ohne großes Geschwafel. 🙃 Ich lieb‘s!
May 6, 2024








