Autistisch? Kann ich fließend!
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Description
Book Information
Author Description
Stephanie Meer-Walter ist Asperger-Autistin und hat zwanzig Jahre im nordrhein-westfälischen Schuldienst als Lehrerin, Fachberaterin, Moderatorin in der Lehrerfortbildung sowie in der Schulleitung bis hin zur Schulleiterin gearbeitet. Sie ist Host des Podcasts »Autismus braucht Aufklärung« und arbeitet als Autorin und Referentin.
Posts
Klasse!
Das Buch zeichnet sich durch interessantes und wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Thema Autismus aus. Die Autorin ist selbst Autistin und berichtet u.a. auch von ihrem Erleben, Fühlen und Erfahren. Natürlich erlebt und fühlt jede*r Autist*in anders, denn, wie auch in diesem Buch benannt: „Kennst du einen Autisten, kennst du eben nur EINEN Autisten.“ Mehr ist dem nicht hinzuzufügen :) Von meiner Seite eine große Empfehlung!
Sehr gut geschriebene Einführung in autistisches Leben und Erleben sowie ein hilfreicher Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand! Wichtig und richtig, dass Stephanie Meer-Walter als Autistin auch aufzeigt, wo gesellschaftliche Strukturen und Normen Teilhabe erschweren oder ganz verhindern, wie ausbaufähig die medizinische Versorgung ist und mit welchen Vorurteilen Betroffene immer wieder umgehen müssen.
Gute Infos, schwer zu lesen
Ich hab an dem Buch etwas zu knabbern gehabt. Die darin enthaltenen Informationen sind gut und umfangreich. Die Aussagen werden uA durch Studien gestützt, dich genau das war am Ende auch mit der Knackpunkt. Davon abgesehen, dass die Autorin oft unnötig lange Schachtelsätze verwendet hat, war eben auch sehr sehr viel sehr fachlich geschrieben und wenig Umgangssprache. Das machte das Buch etwas trocken. Wenig hilfreich war an der Stelle auch, dass die Autorin sehr viel gegendert hat und zwar mit vielen / und * anstatt die Sätze vielleicht nochmal in eine neutrale Form zu bringen, was den Text sehr viel lesbarer gestaltet hätte. Auch : statt * wäre der Lesbarkeit halber besser gewesen. Daher die durchwachsene Bewertung . Rein Informations-Technisch war das Buch jedoch gut.
Guter Inhalt, teils anstrengend zu lesen
Es steht viel gutes in diesem Buch - richtiges, passendes, inspirierendes. Worte mit denen ich anderen einen Einblick in meine Welt geben konnte. An manchen Stellen hätte ich mir mehr zum jeweiligen Thema gewünscht. Andere Stellen fand ich wegen des Schreibstils schwierig zu lesen. Das hat sich erst ab Kapitel 7 gebessert, ist dann aber weitestgehend sehr gut lesbar geblieben. Einige Triggerwarnungen hätte ich angemessen gefunden. Nicht in jedem Zustand sollte man detaillierte Beschreibungen depressiver Symptomatik lesen.
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Stephanie Meer-Walter ist Asperger-Autistin und hat zwanzig Jahre im nordrhein-westfälischen Schuldienst als Lehrerin, Fachberaterin, Moderatorin in der Lehrerfortbildung sowie in der Schulleitung bis hin zur Schulleiterin gearbeitet. Sie ist Host des Podcasts »Autismus braucht Aufklärung« und arbeitet als Autorin und Referentin.
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Klasse!
Das Buch zeichnet sich durch interessantes und wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Thema Autismus aus. Die Autorin ist selbst Autistin und berichtet u.a. auch von ihrem Erleben, Fühlen und Erfahren. Natürlich erlebt und fühlt jede*r Autist*in anders, denn, wie auch in diesem Buch benannt: „Kennst du einen Autisten, kennst du eben nur EINEN Autisten.“ Mehr ist dem nicht hinzuzufügen :) Von meiner Seite eine große Empfehlung!
Sehr gut geschriebene Einführung in autistisches Leben und Erleben sowie ein hilfreicher Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand! Wichtig und richtig, dass Stephanie Meer-Walter als Autistin auch aufzeigt, wo gesellschaftliche Strukturen und Normen Teilhabe erschweren oder ganz verhindern, wie ausbaufähig die medizinische Versorgung ist und mit welchen Vorurteilen Betroffene immer wieder umgehen müssen.
Gute Infos, schwer zu lesen
Ich hab an dem Buch etwas zu knabbern gehabt. Die darin enthaltenen Informationen sind gut und umfangreich. Die Aussagen werden uA durch Studien gestützt, dich genau das war am Ende auch mit der Knackpunkt. Davon abgesehen, dass die Autorin oft unnötig lange Schachtelsätze verwendet hat, war eben auch sehr sehr viel sehr fachlich geschrieben und wenig Umgangssprache. Das machte das Buch etwas trocken. Wenig hilfreich war an der Stelle auch, dass die Autorin sehr viel gegendert hat und zwar mit vielen / und * anstatt die Sätze vielleicht nochmal in eine neutrale Form zu bringen, was den Text sehr viel lesbarer gestaltet hätte. Auch : statt * wäre der Lesbarkeit halber besser gewesen. Daher die durchwachsene Bewertung . Rein Informations-Technisch war das Buch jedoch gut.
Guter Inhalt, teils anstrengend zu lesen
Es steht viel gutes in diesem Buch - richtiges, passendes, inspirierendes. Worte mit denen ich anderen einen Einblick in meine Welt geben konnte. An manchen Stellen hätte ich mir mehr zum jeweiligen Thema gewünscht. Andere Stellen fand ich wegen des Schreibstils schwierig zu lesen. Das hat sich erst ab Kapitel 7 gebessert, ist dann aber weitestgehend sehr gut lesbar geblieben. Einige Triggerwarnungen hätte ich angemessen gefunden. Nicht in jedem Zustand sollte man detaillierte Beschreibungen depressiver Symptomatik lesen.








