Aquila
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Description
Spurensuche in Siena
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist
Halte dich fern von Adler und Einhorn …
Welchen Sinn soll das ergeben? Und was ist in den Stunden zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen eigentlich geschehen?
Nicht nur für alle Italienliebhaber*innen: Bestseller-Autorin Ursula Poznanskis Siena- Thriller entführt in die engen Gassen, weiten Plätze und zu den Geheimnissen einer der schönsten Städte der Welt. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers .
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt Erebos, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Mehr über die Autorin unter ursula-poznanski.de.
Posts
Ein unheimlich spannendes Buch von U. Poznanski. Es spielt in Italien und ich habe einige Wörter und Sehenswürdigkeiten kennen lernen dürfen. Es war eigentlich von vorne bis hinten durchgehend spannend. Ich hätte wahrscheinlich sogar 5 Sterne vergeben, wenn ich es in einem Rutsch durch gelesen hätte. Absolute Empfehlung!
Ich wollte mal ein Buch von dieser Autorin lesen, auch wenn es nicht ganz meiner Altersklasse entspricht. "Aquila" ist ein spannender Jugendthriller mit einigen Geheimnissen zum miträtseln. Der Schreibstil ist flüssig und es gibt viele Wendungen und Plottwists. Ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.
Ein Rätsel, das nicht loslässt 🦅🦄
Aquila hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Die Geschichte startet sofort spannend und hält dieses Niveau konsequent durch – ohne Längen, ohne Leerlauf, einfach richtig fesselnd. Besonders gefallen hat mir die Protagonistin. Sie ist zwar noch sehr jung, wirkt aber nie kindisch oder naiv. Im Gegenteil: Man begleitet sie gern durch das Chaos, in das sie hineingeworfen wird, und fiebert mit jedem Schritt mit. Sie fühlt sich authentisch an, ohne überzeichnet zu wirken. Was das Buch für mich zusätzlich herausragen lässt, sind die vielen Aha-Momente und clever gesetzten Plot twists. Immer wenn man glaubt, eine Spur durchschaut zu haben, überrascht Poznanski mit einer neuen Wendung. Dadurch bleibt die Spannung nicht nur erhalten – sie steigert sich sogar ständig weiter. Auch wenn Aquila offiziell als Jugendbuch gilt, hat mir das Lesen riesigen Spaß gemacht. Die Story ist so packend und klug aufgebaut, dass sie problemlos auch erwachsene Leserinnen und Leser begeistert. Für mich ein echter Pageturner und absolut empfehlenswert!
Das etwas andere Auslandssemester
Aquila handelt von Nika, die seit wenigen Wochen ein Auslandssemster in Siena absolviert. Als sie vermeintlich eines Sonntags wach wird, wundert sie sich, dass sie so verkatert ist. Dabei hatte sie am Vorabend doch gar nicht viel getrunken. Und dann stellt sie erschreckend fest, es ist nicht Sonntag, sondern Dienstagmittag. Ihr fehlen einfach 2 1/2 Tage. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Tatsächlich Fahrt aufgenommen hat die Geschichte erst ab Seite 300. Davor ist sie so vor sich hin geplätschert. Für mich nicht der beste Poznanski-YA-Thriller. Aber es war okay.
Wow das Buch hat mich überrascht. Es war einfach so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Es hat so Spaß gemacht zusammen mit Nika diese ganzen Rätsel und das Mysterium zu lösen. In den Buch ist so viel passiert und die Auflösung habe ich echt nicht kommen sehen. Es war wirklich eine richtig tolle Leseerfahrung.
Diese Geschichte hätte gute 100 Seiten kürzer sein können. Die Handlung braucht lange bis sie richtig an Fahrt aufnimmt, obwohl die Story an sich direkt gut anfängt. Dann werden immer wieder kleine Hinweise gegeben, aber nur in 2 Sätzen und dann verliert sich das ganze auch wieder. Die Handlung von Nika waren oft unüberlegt und nervenaufreibend, ab und zu auch einfach nur dumm meiner Meinung nach. Trotzdem hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung was eigentlich passiert ist und als alles am Ende aufgedeckt wurde war ich.. nun ja enttäuscht/genervt? Für mich fühlte es sich an den Haaren herbeigezogen an und auch einer der Charakter, der stark geholfen hat das Rätsel zu lösen, kam ein bisschen aus dem nichts. Zusammenfassend mal was anderes, empfehlen würde ich es jedoch eher nicht
Richtig spannend!
Zwei Tage sind aus dem Gedächtnis gelöscht, die Mitbewohnerin Jenny verschwunden und die Sprache spricht Nika auch so mehr oder weniger. Es existiert lediglich ein Zettel mit rätselhaften Hinweisen, die Nika selbst geschrieben hat, aber jetzt keine Ahnung von deren Bedeutung hat. Da fragt man sich ständig, was würde man selbst in so einer Situation tun? Jennys Schicksal bleibt bis zum Ende schleierhaft und lässt Raum für Spekulationen, wobei ich ein etwas verworreneres Ende erwartet hätte. Nikas Handlungen, vor allem ihr Verhalten der Polizei gegenüber konnte ich meist nicht ganz nachvollziehen. Aber man muss sich auch hier die Frage stellen, hätte man es anders gemacht? Mich hat das Buch echt begeistert! Total spannend und keine Seite zu viel ✨

Vielleicht lerne ich jetzt italienisch
Ich habe im letzten Jahr Poznanski für mich entdeckt: Mit Vanitas und Shelter landet Aquila für mich definitiv in den Top 3. Die zwei Tage, die ich für die Lektüre brauchte, pflichten mir bei. Die Geschichte der deutschen Studentin, Nika, die in Italien Kunstgeschichte studiert, ohne überhaupt für das Fach oder die Sprache genug Begeisterung zu empfinden, ist mitreißend. Weniger, weil ich die Protagonistin so sehr verstehe, sondern eher, weil die Geschichte an keiner Stelle vorhersehbar wirkt - das macht für mich einen guten Thriller aus. Nika erwacht schmutzig und mit einer Drohbotschaft auf dem Spiegel - sie kann sich aber nicht erinnern. Noch dazu ist die Wohnung verriegelt und ihr fehlen neben der Erinnerung Handy, Pass und Schlüssel. Doch auch von ihrer Mitbewohnerin fehlt jede Spur: Was ist nur passiert? Und was wird noch auf Nika zukommen? Ich empfand das Buch nicht unbedingt in der Sparte Jugendliteratur beheimatet, eher ein Thriller für Menschen, die es nicht immer blutig und gewaltsam brauchen.
Spannend bis zum Schluss
Ich hab’s vor ca 4 Jahren schon mal gelesen konnte mich aber an die hauptstory nicht mehr erinnern Also dachte ich mir heute gut lessen Ma nochmal Wer hätte gedacht das ich das ganze Buch an einem Tag lese😂😅( hab mich erneut in das Buch verliebt ) Spannend viele Wendungen Muss man gelesen haben

Ein Buch, dass man nicht mehr weglegen wollte und man kam bis zum Schluss nicht auf die Lösung des Rätsels
Was soll ich sagen: wie immer eine riesen Freude, ein Buch von Ursula Poznanski zu lesen. Der Schreibstil war wie immer super fesselnd. Ihre Bücher aus der Hand zu legen ist ganz schwierig. Das Buch hat sich zwar von den Anderen, die ich bisher gelesen habe, sehr unterschieden, aber ich habe es geliebt. Die ganzen Rätsel, die Nika zu lösen hatte, konnte man auch als Leser nicht voll durchblicken. Man hat super miträtseln können, was definitiv noch mehr Spannung mit reingebracht hat. Außerdem konnte man so auch Nikas Handeln sehr gut nachvollziehen. Auch die Orte an denen die Geschichte spielt sollte man unbedingt mal googeln. Wenn man weiß, wie es dort aussieht, kommt gleich nochmal ein ganz anderes Feeling auf. Vor allem, weil die Orte häufig ziemlich gut zu den Ereignissen, die dort geschehen sind im Buch, passen. Das Ende war ziemlich überraschend, damit habe ich definitiv nicht gerechnet! Also wie immer eine absolute Empfehlung.
Joa...war nicht meins
Ich kann alle guten Bewertungen verstehen. Das Buch ist gut. Die Story ist gut. Und doch hat sie mich irgendwie nicht gepackt. Ich weiß nicht mal genau, woran es lag. Woran hattet jelegen? War es die Protagonistin? Sie hat mich schon genervt. War es die zu leichte Sprache? Ach ich weiß es doch auch nicht. Mich hats leider nicht abgeholt.

Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite
Habe/musste das Buch an einem Tag zu Ende lesen. Ich hatte so oft Gänsehaut und war wirklich von Anfang bis Ende die ganze Zeit gespannt wie es ausgeht. Für das nachvollziehen der zeitlichen Abläufe musste ich die Erklärung zugegebenermaßen mehrfach lesen. Das hat mich aber nicht gestört. Genau das was ich von Ursula Poznanski erwarte
Ich mag die Bücher von Ursula Poznanski wirklich gerne. Aber hiermit habe ich mich echt schwer getan. Die Geschichte braucht lange um in Fahrt zu kommen, obwohl sie eigentlich direkt loslegt. Der Schreibstil wirkte sehr abgehakt und ließ sich nicht sonderlich flüssig lesen. Die Figuren haben es einem nicht einfacher gemacht. Nika und Lennard waren einfach nur anstrengend in ihrer Art. Gerade Nika mit ihrem egoistischem und teils auch kindischem Verhalten hat mich sehr oft die Augen rollen lassen. Wie oft wollte ich ihr sagen und sie schütteln, nicht jeder will dir helfen 🙄 und noch offensichtlicher ging's wirklich nicht... Des öfteren habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, aber ein bisschen neugierig, was denn nun in den zwei Tagen passiert ist, war ich schon. Aber was da passiert ist, naja, abgedreht ist fast schon eine harmlose Beschreibung. Ich fand das ganze schon sehr abstrus und bei den Haaren herbeigezogen. So 100% logisch erscheint mir das Ende auch nicht. Schade, aber das war leider kein gutes Buch von ihr 😕
Jugend-Thriller in Italien… wahrscheinlich wirklich eher was für unter 20 jährige
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da mir andere Titel der Autorin gut gefallen haben. Aquila hingegen konnte mich nicht ganz überzeugen. Die Handlungen der Protagonistin sind oft für mich nicht nachvollziehbar. Auch dauert die Hinweissuche viel zu lang bzw. Stellt sich für mich als Leserin als unbefriedigend dar. Zum Ende brauch es dann doch noch einen Charakter der das Ganze aufklärt. Jedoch sind die unterschiedlichen Stränge die nachher im Finale zusammenkommen spannend, innovativ und weitestgehend glaubwürdig. Hätte ich das Buch mit 17 gelesen, wäre es für mich sicherlich richtig gut gewesen. Jetzt mit 30 eher Mittelmaß.
Das ganze Buch ist wie ein Rätsel. Jeder ist verdächtig, man kann absolut nichts vorhersehen. Das fand ich richtig gut ausgearbeitet und ganz toll geschrieben. Es ist so aufgebaut, dass man fast durchgehend mit rätseln kann. Aber leider zieht es sich auch teilweise so richtig. Und dann noch die Protagonisten. Nika reagiert in vielen Situationen so wahnsinnig naiv, kein wunder, dass ihr das alles passiert. Und auch noch ein paar andere, die im Laufe des Buches dazukommen fand ich charaktermäßig ziemlich grausam. Jenny dagegen hat mir richtig gut gefallen, über sie hätte es sogar gerne etwas mehr geben können. Ich glaube, insgesamt hat es dem Buch einfach ein bisschen an Tempo gefehlt, mir war es oft einfach etwas zu zäh. Vom Thema her ist es aber wiederum wahnsinnig gut, deswegen bin ich auch etwas Zwiegestalten, was die die Bewertung angeht. Wer gerne Jugendbücher mit einem Touch ruhigem Thriller liest, der ist hier auf jeden Fall richtig und dem empfehle ich das Buch auch gerne weiter.

guter Jugendthriller
Der Anfang und das Ende waren super. Voll mit Spannung und meine Neugier wurde geweckt. Und das Buch hat mich sofort gecatcht. Leider hat in dem mittleren Teil des Buches die Spannung bisschen nachgelassen und ich musste mich (leider) dazu zwingen es weiterzulesen. Ich habe es auch durchgezogen weil meine Arbeitskollegin meinte das Ende ist super. Was es dann auch war. Ich hatte bei einem "Hinweis" sogar wine Vorahnung/Theorie welche dann auch aufging. Ich hätte mir gewündcht das ich wieder überracht werde. aber wie Ursula Poznanski gestern bei der Lesung gesagt hat : "Irgendwann hat man viele Bücher in einem Genré gelesen, sodass man nicht mehr über Hinweise drüber liest." Die Charaktere fand ich auch super. Nika die sich an nichts erinnern kann und Stefano der ihr versucht zu helfen und ihr dabei beichtet das er in sie verliebt ist. Was eigentlich nicht zu der Situation von Nika passt. Und doch hat die Autorin das ziemlich gut eingearbeitet. Auch das Nika in ihrer Lage so real gehandelt hat. Dementsprechend konnte ich einge ihrer Entscheidungen und Handlungen gut nachvollziehen. Ich glaube ich hätte auch so in einigen Situationen gehandelt. Ich mag den Schreibstil von Ursula Poznanski super gerne. Er ist flüssig und einfach zu lesen und immer ein bisschen Humor ist auch dabei.

Spannend und mysteriös
Inhalt: Die junge Studentin Nika befindet sich zum Auslandsstudium in Italien. Eines Morgens wacht sie völlig verdreckt und verletzt im Bett auf. Ihre Mitbewohnerin Jenny ist spurlos verschwunden und zudem fehlen Nikas Pass, Schlüssel und ihr Handy. Die Wohnungstür ist verschlossen. Nika muss feststellen, dass sie ganze zwei Tage verpasst hat und eine komplette Gedächtnislücke über die letzten 48h. Nika versucht verzweifelt ihre Erinnerung zurückzugewinnen. Als die erste Leiche auftaucht zieht sich die Schlinge immer weiter zu und Nika muss ihre Erinnerung zurückgewinnen, denn die Polizei hat Nika bereits zur Hauptverdächtigen erklärt. Kann die Liste mit geheimen Botschaften, die sie an sich selbst gerichtet hat die Wahrheit ans Licht bringen? Rezension: Spannend, unheimlich und rasant. Die Geschichte von Nika, die plötzlich morgens mit einem kompletten Filmriss über die letzten zwei Tage aufwacht ist sehr gut geschrieben. Die Verwirrtheit, die Angst, das Gefühl zunehmend den Verstand zu verlieren, die Selbstzweifel und das Misstrauen in das komplette Umfeld lassen sich sehr gut nachfühlen. Nika ist absolut authentisch und nahbar für den Leser. Der Schreibstil ist super angenehm. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann sie flüssig ohne stolpern durchlesen. Die Spannung war durchweg vorhanden und die Geschichte war sehr atmosphärisch geschrieben. Ich habe das innerhalb von einem Tag gelesen weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Ein ordentlich geschriebener Krimi, der mich zwischendurch leider etwas verloren hat. Ein richtig guter Krimi, der zwischendurch zwar kleine Hänger hat, aber dennoch zu überzeugen weiß. Aquila von U. Poznanski habe ich mir in der hießigen Bibliothek ausgeliehen, nachdem es in diversen Gruppen sehr gehypt wurde. Bei solchen Büchern bin ich immer sehr skeptisch, da sie mir sehr selten gefallen und mich eher extrem enttäuschen (siehe “Das Reich der sieben Höfe“). Bei Aquila war ich positiv überrascht! Die Autorin schafft es wunderbar, den Leser in die Situation der Kunstgeschichts- Studentin Nika zu versetzen, die mit akuter Amnesie aufwacht und nix über die letzten 2 1/2 Tage weiß. Man wird direkt ins kalte Wasser der Story geschmissen, fühlt sich aber nicht überfordert, da man zusammen mit Nika die Erlebnisse versucht aufzuarbeiten und diverse Beziehungen wie die zu ihrer verschwundenen Mitbewohnerin schnell erklärt werden. Man fühlt sich so wunderbar mit Nika verbunden, man versteht ihre Ängste, ihre Sorgen, ihren Frust und ihre Wut, da man genau so lange wie sie im Dunkeln tappt. Poznanski schafft es dabei wunderbar die Geschichte über 400 Seiten zu erzählen, ohne dass man sich überfordert oder gelangweilt fühlt. An manchen Stellen kommt Frust auf, weil man extrem wenig Anhaltspunkte hat, was den nun eigentlich wirklich passiert ist, jedoch versetzt man sich so noch besser in die Protagonistin hinein. Die Stadt Siena und ihre Architektur und Menschen werden in angenehmen und einfachen Sätzen beschrieben ohne, dass es an Gefühl oder Bildsprache mangelt. Ein seltenes Talent, welches Frau P. ausgezeichnet beherrscht. Die Protagonistin ist unsere unumstrittene Hauptperson, alleine schon, weil man nur aus ihrer Perspektive liest (Personaler Erzähler). Die Nebenfiguren werden etwas wenig beschrieben, haben aber zT doch ziemlichen Tiefgang und man ist oft erschrocken, wie die Personen handeln, da kenne ich doch deutlich klischee- belastete Beschreibungen. Man fühlt mit den Figuren, aber dennoch bleibt Nika die Nummer 1 im Buch. Zur Story kann ich nur sagen, dass die sich wirklich langsam, aber dennoch spannend aufbaut. Man erfährt zu Anfangs nur relativ wenig und lernt erstmal Nika, ihre WG und die Stadt Siena ein bisschen kennen. Erst später kommen wichtige Charaktere und Handlungsorte hinzu. Die Spannung bleibt erhalten, steigt aber nur langsam, also nichts für Ungeduldige. Ich kann nur sagen, dass ich die Geschichte um Nika und ihre Amnesie wahnsinnig interessant und spannend fand. Das Ende war zwar anders als gedacht, aber genau das fand ich sehr gut.
Leider nicht so mein Fall! Die Handlungen der Protagonistin konnte ich nicht nachvollziehen und haben mich eher genervt. Selbst das Ende fand ich sehr in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht mehr überzeugen. Einen Extra- Stern möchte ich aber für das Cover vergeben, in das ich mich total verliebt habe😊
Das war mein erstes Buch von Ursula Poznanski, die schon ziemlich lange auf meinem "will ich lesen"-Zettel stand. Also habe ich zugegriffen, als es bei der Onleihe verfügbar war. Gleich am Anfang fand ich es super, konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen... Wirklich spannend, ohne grausam oder blutig zu sein, das ist nämlich so gar nicht meins. Ich fand es faszinierend, mitzuraten, was jetzt genau in Nikas "Blackout" passiert ist. Tja, und die Auflösung? Ich weiß nicht so recht... Irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass das medizinisch so ganz genau recherchiert ist... Mehr ins Detail will ich nicht gehen, um nicht zu "spoilern", ich glaube einfach nicht, dass man die Wirkund einer bestimmten Substanz so genau replizieren und wiederholen kann. Also fand ich das Ende eher so "mäh" - aber immer noch 3 Sterne. Der Anfang hätte 5 Sterne bekommen, also sind's im Mittel 4 Sterne. Ich denke, ich werde noch mehr Bücher der Autorin lesen, aber tendenziell eher die Jugendbücher, ich glaube, die anderen sind recht blutig?
Ursula Poznanski kann Spannungsbögen. Und im Gegensatz zu anderen deutschsprachigen Autoren verliert sie zwischendrin nicht die logischen Handlungsstränge aus den Augen. Am Ende ergibt alles einen Sinn. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, um nichts vorweg zu nehmen. Eine deutsche Studentin wacht in ihrer Wohnung in Siena auf und hat einen absoluten Backout. Ihr fehlt die Erinnerung an ungefähr 2 Tage. Bei ihrer Suche nach der Wahrheit kann sie niemandem trauen und ihr einziger Stohhalm ist eine von ihr selbst geschriebene Liste mit Hinweisen, die sie nicht entschlüsseln kann.
Sehr guter Thriller
Ich habe Aquila jetzt zum 2. Mal gelesen, das erste Mal war im Sommer 2022, daher hatte ich nurmehr grobe Erinnerungen an die Handlung und es war auch wieder spannend. Ich hatte den Thriller damals als 5 Sterne Buch in Erinnerung, allerdings empfinde ich ihn inzwischen nur noch als 4 Sterne, wenn ich andere Werke von Ursula Poznanski mit ihm vergleiche. Für mich ist es einmal ganz klar das Gefühl, das manche Sachen sehr ausführlich stehen und damit manchmal das Gefühl aufkommt, dass gestreckt wird und zum Anderen finde ich es schade, dass manche italienischen Dinge nicht übersetzt wurde, das hat mich persönlich etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz ist es ein klasse Thriller für den ich eine klare Leseempfehlung aussprechen möchte!
Nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht so wirklich überzeugend für mich. Mit Nika bin ich gar nicht warm geworden, was mir die Lesefreude genommen hat. Sie hat mich auch manchmal ziemlich genervt. Die Story ist okay und es war auch spannend teilweise. Allerdings hatte ich eine recht schnelle Ahnung, das gewisse Personen für eine Rolle spielen. Das Ende entzieht sich irgendwie meiner Vorstellungskraft.
Sehr packendes und spannendes Buch!
Wie so oft hat Poznanski es auch hier geschafft, mich ab der ersten Seite in den Bann zu reißen. Direkt ging es mit dem Gedächnisverlust von Nika los und als Leser wusste man die ganze Zeit über ebenso wenig, was geschehen ist, wie sie. Doch am Ende war die Auflösung doch nochmal ganz anders als man es erwarten könnte-also definitiv sehr gut geschriebenes Buch, hat wirklich Spaß gemacht!
Das war mein erster Thriller und ich habe ihn geliebt. Auch liebe ich die schreiben weiße von ursula poznanski die Wendungen und das immer Überraschungen gibt mit denen man gar nicht gerechnet hat. Mit hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht das zu lesen da man gemerkt hat wie schnell falsche Anschuldigungen entstehen und wie die Protagonistin damit umgangen ist.
(Rezi aus 2022)
Das Buch gibt einem keine freie Minute zum atmen. Wir begleiten die Protagonistin, die aus einem langen Schlaf aufwacht und sich an die vergangenen 2-3 Tage niente erinnern kann. Und zu allem Übel ist ihre WG-Kollegin nicht auffindbar Und das alles in ihrem Auslandssemester in Italien Hier lassen einen vor allem die beteiligten Personen nicht kalt!
Es ist sehr schwer in das Buch rein zu kommen und für mich haben sich die ersten Kapitel wirklich gezogen wie Kaugummi. Es wurde, meiner Meinung nach, fast gar keine Spannung aufgebaut und ich hab auch nicht verstanden warum die Protagonistin so lange gebraucht hat um endlich mal der Sache auf den Grund zu gehen. Aber, nach der Hälfte ungefähr, wurde das Buch deutlich besser und super spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand nehmen. Hab mir vielleicht mehr versprochen aber es ist trotzdem ein gutes Buch 🙂↕️💭
Es gibt unter meinen LieblingsautorInnen nur wenige deutschsprachige – Ursula Poznanski gehört auf jeden Fall dazu, da sie mich immer wieder mit ihren Einfällen überrascht. Ich freue mich auf jeden neuen Roman von ihr – seien es ihre Krimis für Erwachsene oder ihre Jugendbücher wie „Aquila“. So bin ich auch gestern, am 14. August, sofort in eine Buchhandlung gestürmt und habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen. Die Geschichte ist von Anfang an extrem spannend. Zwar ist die Idee des Gedächtnisverlusts nicht unbedingt neu, wurde aber sehr kreativ umgesetzt. Ein wenig erinnerte mich die Geschichte an die Werke von Dan Brown und – was eventuell sogar als Inspiration diente – an den Mordfall Meredith Kercher und der verdächtigten Amerikanerin Amanda Knox. Leider können Leser das Mysterium nicht komplett selbst entschlüsseln, da viele Hinweise nicht selbsterklärend sind und Einiges bis zum Schluss im Verborgenen bleibt. Umso aufregender ist es allerdings, Nika auf ihrer Spurensuche zu begleiten. Es gab ein paar wenige Aspekte, die mich störten. So spielt offensichtlich die Forensik bei den Ermittlungen keine große Rolle, weil mit ihrer Hilfe zumindest ein Sachverhalt schneller aufgeklärt gewesen wäre. Auch die etwas bemühte Liebesgeschichte fand ich für das Geschehen eigentlich überflüssig und ich hätte mir am Ende eine etwas willensstärkere Reaktion der Protagonistin gewünscht… aber nun gut, es ist ein Jugendbuch. Dafür war ich sehr erstaunt, welche Auswirkungen das Szenario stellenweise auf mich hatte: von leichten Schweißausbrüchen bis hin zu einem angespannten Magen, was ich so kaum beim Lesen erlebe. Das kann aber auch daran liegen, dass ich allgemein kaum blutrünstige Stories lese. „Aquila“ ist ein spannendes Buch für alle, die gute Unterhaltung für zwischendurch suchen.
Geht so...
Ich bin über meine Bewertung über dieses Buch von Ursula Poznanski schon etwas traurig. Ich hatte es als Hörbuch,die Sprecherin war ganz in Ordnung. Die Handlung fand ich eigentlich sehr interessant aber leider haben mich viele Handlungen der Protagonistin Nika genervt. Auch hat mir die übliche Spannung gefehlt.
Gedächtnisverlust in Siena
Eigentlich liebe ich jedes Buch von Ursula Poznanski. Eigentlich klingt das Setting des Buchs super: Studentin erleidet im Auslandssemester einen Gedächtnisverlust von über zwei Stunden und in dieser Zeit verschwindet auch noch ihre Mitbewohnerin. Aber leider sage ich eigentlich und kann auch gar nicht genau sagen, warum. Irgendwie hat mich dieses Buch von Poznanski zum ersten Mal nicht gecatcht... Die Spannung konnte sich leider nicht auf mich übertragen... Und auch mit Protagonistin Nika habe ich nicht wirklich mitgefiebert. Das Buch ist nicht schlecht, ganz und gar nicht! Ich finde es sogar sehr interessant, wie Nika versucht, ihre Erinnerungen wiederzufinden und mit der Ungewissheit der vergangenen Tage lebt. Deshalb 3/5 ⭐
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich auf der Frankfurter Buchmesse an der Lesung von Ursula Poznanski war und mir der Anfang direkt super gefallen hat. Ich habe das Buch dann auch direkt auf dem Rückweg von der Buchmesse und in den Tagen danach gelesen und auch wenn mir das Buch vielleicht insgesamt nicht ganz so gut gefallen hat wie der Anfang gefiel es mir doch ganz gut. Die Geschichte war eigentlich durchgehen spannend und mir hat es wirklich Spass gemacht mit Nika mit zu rätseln. Ich fand es auch sehr gut dargestellt wie sehr ihr Gedächtnisverlust sie belastet und wie schwierig für die Situation ist. Die Vorstellung sich plötzlich an ein paar Tage nicht mehr zu erinnern und dann auch noch diese ganzen Hinweise zu haben, dass in diesen Tagen schreckliche Dinge passiert sind, ist auch ein echter Albtraum. Was mir jedoch an dem Buch nicht so gut gefallen hat, waren die oftmals ziemlich unlogischen Entscheidungen, die Nika getroffen hat und die einfach vieles immer schlimmer gemacht haben. Auch die Auflösung fand ich schlussendlich nicht so ganz stimmig, auch wenn mir vieles davor wirklich super gefallen hat. Das Buch war insgesamt nämlich wirklich super fesseln und hat ein paar echt spannende Wendungen genommen, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Spannung und Hilflosigkeit
Der Charakter Aufbau gefällt mir ganz gut. Auch der Spannungsbogen macht eine interessante Entwicklung mit auch wenn es hier und da vielleicht auch Mal den "Warum?!" Moment gibt. Final aber wirklich ein gutes Buch mit einer Story die einem das ein oder andere Rätsel mit geben kann.
Spannend, fantastisch und einfach nur genial!
Das Buch Aquila geht im Grunde darum, dass ein junges Mädchen ihr Gedächtnis verloren hat und herausfinden will, was sie vergessen hat. Sie wacht in ihrem Zimmer auf, Schlamm verschmiert und ohne Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Nachdem sie eine Drohung an ihrem Badezimmerspiegel findet und die Wohnungstür abgeschlossen ist, bekommt sie Panik. Auch ihre Mitbewohnerin Jenny taucht nicht auf. Nika bekommt Panik. Ihr Handy ist weg und ihr Notebook hat auch keinen Saft mehr und der Stecker fehlt. Klar könnte man jetzt am Fenster um Hilfe rufen, aber Nika hält es teilweise noch für einen Scherz und dazu kommt, dass sie in Italien ist und sie die Sprache nicht sehr gut beherrscht. Mit der Zeit findet sie raus, wie viel Zeit ihr fehlt und sie probiert, mit Hilfe ein paar kryptischen Sätzen, welche sie auf einem Zettel in ihrer Hosentasche gefunden hat, mehr herauszufinden. Mit jedem Satz, den sie entschlüsselt, kommt sie einem dunkeln Geheimnis immer näher. Jenny taucht weiterhin nicht auf und Nika beschließt, sie bei der Polizei für vermisst zu melden, was die Polizei jedoch nicht ernst nimmt. Nika gibt jedoch nicht auf und entschlüsselt weiter die Sätze. Sie trifft auf Stephano, der so freundlich zu sein scheint und ihr hilft. Als die Polizei eine Leiche findet, stellt sich schnell heraus, dass diese Jenny ist. Sie wurde anscheinend umgebracht. Schnell wird Nika verdächtigt, die nicht beweisen kann, dass sie es nicht war. Sie ist nur fest davon überzeugt, es nicht gewesen zu sein. Also sucht sie selber weiter nach Hinweisen, findet eine weitere Leiche und weitere Geheimnisse. Der Schreibstil ist einfach nur unglaublich fesselnd und ich werde garantiert nie genug davon bekommen. Ich hab das Buch regelrecht verschlungen. Es war fantastisch gelesen. Auch das Italienisch war kein Problem, da Nika es ja selber nicht verstanden hat und dadurch auch immer eine Übersetzung folgte. Nika war einem sofort sympathisch und man selber wollte genauso dringend wie sie selber wissen, was mit ihr passiert ist. Man fühlt mit ihr. Die Angst, die Panik und die Hilflosigkeit. Zusammengefasst ist es einfach nur ein typisches Ursula Poznanski Buch: Spannend von der ersten Seite an und einfach nur empfehlenswert.
Anfangs war ich etwas skeptisch, durch die Tatsache, dass die Geschichte in Italien spielt und die Hauptperson kaum Italienisch versteht. Ebenfalls stand der Figur Stefano sehr kritisch gegenüber weil er mir einfach viel zu nett seit Anfang an vorkam. Die Anspannung wuchs mit jedem Kapitel. Immer mehr Details kamen dazu, wurde eine Frage geklärt tauchten plötzlich doppelt so viele auf und man konnte sich nicht wirklich erklären, wie alles zusammenhängen sollte. Am Ende machte dann plötzlich alles Sinn obwohl es doch recht unerwartet kam. Wer einen etwas leichteren Thriller zum einsteigen haben möchte würde ich dieses Buch sehr empfehlen. :) Daraus folgen ⭐️⭐️⭐️⭐️/5.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite
Bei diesem Buch startet man direkt in eine spannende Geschichte, in der die Protagonistin Nika ohne Erinnerungen aufwacht und versucht herauszufinden was passiert ist. Dabei kommen einige schreckliche Dinge, mysteriöse Taten und fragwürdige Zusammenhänge ans Licht, die die Story unfassbar spannend machen. Als Leser rätselt man mit, versucht herauszufinden was passiert ist, möchte die geheimnisvolle Botschaften entschlüsseln und langsam die Erinnerungen zu Tage bringen. Dadurch versinkt man direkt in dem Buch. Dann ist die Geschichte so gut und spannend geschrieben und die Charaktere so perfekt gewählt, dass man das Buch gar nicht weglegen möchte. Ich habe selten einen Thriller gelesen, der so viele Wendungen und so viele Unklarheiten enthalten hat, und gerade dadurch wurde Aquila zu einem unfassbar spannenden Buch. Ich kenne und liebe die Autorin schon von anderen Büchern und bin immer wieder begeistert, aber vor allem Aquila hat alle meine Erwartungen übertroffen. Alles in allem ein unfassbar spannendes Buch, dass den Leser von der ersten Seite fesselt und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt, dessen Story viel zu interessant und der Schreibstil viel zu packend ist um nicht völlig in der Geschichte zu versinken.
Das war bis jetzt das 1. Buch dieses Jahres was ich komplett ohne Pause durchgelesen habe. Es war für mich verdammt spannend und ich hab so mitgefiebert. Es gibt nur 1/2 bis 1 Punkt Abzug, weil es ein paar Dinge in dem Buch gibt von Handlung und Fakten her, die keinen Sinn ergeben bzw. nicht logisch erscheinen.
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Spurensuche in Siena
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist
Halte dich fern von Adler und Einhorn …
Welchen Sinn soll das ergeben? Und was ist in den Stunden zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen eigentlich geschehen?
Nicht nur für alle Italienliebhaber*innen: Bestseller-Autorin Ursula Poznanskis Siena- Thriller entführt in die engen Gassen, weiten Plätze und zu den Geheimnissen einer der schönsten Städte der Welt. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers .
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt Erebos, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Mehr über die Autorin unter ursula-poznanski.de.
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Ein unheimlich spannendes Buch von U. Poznanski. Es spielt in Italien und ich habe einige Wörter und Sehenswürdigkeiten kennen lernen dürfen. Es war eigentlich von vorne bis hinten durchgehend spannend. Ich hätte wahrscheinlich sogar 5 Sterne vergeben, wenn ich es in einem Rutsch durch gelesen hätte. Absolute Empfehlung!
Ich wollte mal ein Buch von dieser Autorin lesen, auch wenn es nicht ganz meiner Altersklasse entspricht. "Aquila" ist ein spannender Jugendthriller mit einigen Geheimnissen zum miträtseln. Der Schreibstil ist flüssig und es gibt viele Wendungen und Plottwists. Ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.
Ein Rätsel, das nicht loslässt 🦅🦄
Aquila hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Die Geschichte startet sofort spannend und hält dieses Niveau konsequent durch – ohne Längen, ohne Leerlauf, einfach richtig fesselnd. Besonders gefallen hat mir die Protagonistin. Sie ist zwar noch sehr jung, wirkt aber nie kindisch oder naiv. Im Gegenteil: Man begleitet sie gern durch das Chaos, in das sie hineingeworfen wird, und fiebert mit jedem Schritt mit. Sie fühlt sich authentisch an, ohne überzeichnet zu wirken. Was das Buch für mich zusätzlich herausragen lässt, sind die vielen Aha-Momente und clever gesetzten Plot twists. Immer wenn man glaubt, eine Spur durchschaut zu haben, überrascht Poznanski mit einer neuen Wendung. Dadurch bleibt die Spannung nicht nur erhalten – sie steigert sich sogar ständig weiter. Auch wenn Aquila offiziell als Jugendbuch gilt, hat mir das Lesen riesigen Spaß gemacht. Die Story ist so packend und klug aufgebaut, dass sie problemlos auch erwachsene Leserinnen und Leser begeistert. Für mich ein echter Pageturner und absolut empfehlenswert!
Das etwas andere Auslandssemester
Aquila handelt von Nika, die seit wenigen Wochen ein Auslandssemster in Siena absolviert. Als sie vermeintlich eines Sonntags wach wird, wundert sie sich, dass sie so verkatert ist. Dabei hatte sie am Vorabend doch gar nicht viel getrunken. Und dann stellt sie erschreckend fest, es ist nicht Sonntag, sondern Dienstagmittag. Ihr fehlen einfach 2 1/2 Tage. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Tatsächlich Fahrt aufgenommen hat die Geschichte erst ab Seite 300. Davor ist sie so vor sich hin geplätschert. Für mich nicht der beste Poznanski-YA-Thriller. Aber es war okay.
Wow das Buch hat mich überrascht. Es war einfach so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Es hat so Spaß gemacht zusammen mit Nika diese ganzen Rätsel und das Mysterium zu lösen. In den Buch ist so viel passiert und die Auflösung habe ich echt nicht kommen sehen. Es war wirklich eine richtig tolle Leseerfahrung.
Diese Geschichte hätte gute 100 Seiten kürzer sein können. Die Handlung braucht lange bis sie richtig an Fahrt aufnimmt, obwohl die Story an sich direkt gut anfängt. Dann werden immer wieder kleine Hinweise gegeben, aber nur in 2 Sätzen und dann verliert sich das ganze auch wieder. Die Handlung von Nika waren oft unüberlegt und nervenaufreibend, ab und zu auch einfach nur dumm meiner Meinung nach. Trotzdem hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung was eigentlich passiert ist und als alles am Ende aufgedeckt wurde war ich.. nun ja enttäuscht/genervt? Für mich fühlte es sich an den Haaren herbeigezogen an und auch einer der Charakter, der stark geholfen hat das Rätsel zu lösen, kam ein bisschen aus dem nichts. Zusammenfassend mal was anderes, empfehlen würde ich es jedoch eher nicht
Richtig spannend!
Zwei Tage sind aus dem Gedächtnis gelöscht, die Mitbewohnerin Jenny verschwunden und die Sprache spricht Nika auch so mehr oder weniger. Es existiert lediglich ein Zettel mit rätselhaften Hinweisen, die Nika selbst geschrieben hat, aber jetzt keine Ahnung von deren Bedeutung hat. Da fragt man sich ständig, was würde man selbst in so einer Situation tun? Jennys Schicksal bleibt bis zum Ende schleierhaft und lässt Raum für Spekulationen, wobei ich ein etwas verworreneres Ende erwartet hätte. Nikas Handlungen, vor allem ihr Verhalten der Polizei gegenüber konnte ich meist nicht ganz nachvollziehen. Aber man muss sich auch hier die Frage stellen, hätte man es anders gemacht? Mich hat das Buch echt begeistert! Total spannend und keine Seite zu viel ✨

Vielleicht lerne ich jetzt italienisch
Ich habe im letzten Jahr Poznanski für mich entdeckt: Mit Vanitas und Shelter landet Aquila für mich definitiv in den Top 3. Die zwei Tage, die ich für die Lektüre brauchte, pflichten mir bei. Die Geschichte der deutschen Studentin, Nika, die in Italien Kunstgeschichte studiert, ohne überhaupt für das Fach oder die Sprache genug Begeisterung zu empfinden, ist mitreißend. Weniger, weil ich die Protagonistin so sehr verstehe, sondern eher, weil die Geschichte an keiner Stelle vorhersehbar wirkt - das macht für mich einen guten Thriller aus. Nika erwacht schmutzig und mit einer Drohbotschaft auf dem Spiegel - sie kann sich aber nicht erinnern. Noch dazu ist die Wohnung verriegelt und ihr fehlen neben der Erinnerung Handy, Pass und Schlüssel. Doch auch von ihrer Mitbewohnerin fehlt jede Spur: Was ist nur passiert? Und was wird noch auf Nika zukommen? Ich empfand das Buch nicht unbedingt in der Sparte Jugendliteratur beheimatet, eher ein Thriller für Menschen, die es nicht immer blutig und gewaltsam brauchen.
Spannend bis zum Schluss
Ich hab’s vor ca 4 Jahren schon mal gelesen konnte mich aber an die hauptstory nicht mehr erinnern Also dachte ich mir heute gut lessen Ma nochmal Wer hätte gedacht das ich das ganze Buch an einem Tag lese😂😅( hab mich erneut in das Buch verliebt ) Spannend viele Wendungen Muss man gelesen haben

Ein Buch, dass man nicht mehr weglegen wollte und man kam bis zum Schluss nicht auf die Lösung des Rätsels
Was soll ich sagen: wie immer eine riesen Freude, ein Buch von Ursula Poznanski zu lesen. Der Schreibstil war wie immer super fesselnd. Ihre Bücher aus der Hand zu legen ist ganz schwierig. Das Buch hat sich zwar von den Anderen, die ich bisher gelesen habe, sehr unterschieden, aber ich habe es geliebt. Die ganzen Rätsel, die Nika zu lösen hatte, konnte man auch als Leser nicht voll durchblicken. Man hat super miträtseln können, was definitiv noch mehr Spannung mit reingebracht hat. Außerdem konnte man so auch Nikas Handeln sehr gut nachvollziehen. Auch die Orte an denen die Geschichte spielt sollte man unbedingt mal googeln. Wenn man weiß, wie es dort aussieht, kommt gleich nochmal ein ganz anderes Feeling auf. Vor allem, weil die Orte häufig ziemlich gut zu den Ereignissen, die dort geschehen sind im Buch, passen. Das Ende war ziemlich überraschend, damit habe ich definitiv nicht gerechnet! Also wie immer eine absolute Empfehlung.
Joa...war nicht meins
Ich kann alle guten Bewertungen verstehen. Das Buch ist gut. Die Story ist gut. Und doch hat sie mich irgendwie nicht gepackt. Ich weiß nicht mal genau, woran es lag. Woran hattet jelegen? War es die Protagonistin? Sie hat mich schon genervt. War es die zu leichte Sprache? Ach ich weiß es doch auch nicht. Mich hats leider nicht abgeholt.

Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite
Habe/musste das Buch an einem Tag zu Ende lesen. Ich hatte so oft Gänsehaut und war wirklich von Anfang bis Ende die ganze Zeit gespannt wie es ausgeht. Für das nachvollziehen der zeitlichen Abläufe musste ich die Erklärung zugegebenermaßen mehrfach lesen. Das hat mich aber nicht gestört. Genau das was ich von Ursula Poznanski erwarte
Ich mag die Bücher von Ursula Poznanski wirklich gerne. Aber hiermit habe ich mich echt schwer getan. Die Geschichte braucht lange um in Fahrt zu kommen, obwohl sie eigentlich direkt loslegt. Der Schreibstil wirkte sehr abgehakt und ließ sich nicht sonderlich flüssig lesen. Die Figuren haben es einem nicht einfacher gemacht. Nika und Lennard waren einfach nur anstrengend in ihrer Art. Gerade Nika mit ihrem egoistischem und teils auch kindischem Verhalten hat mich sehr oft die Augen rollen lassen. Wie oft wollte ich ihr sagen und sie schütteln, nicht jeder will dir helfen 🙄 und noch offensichtlicher ging's wirklich nicht... Des öfteren habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, aber ein bisschen neugierig, was denn nun in den zwei Tagen passiert ist, war ich schon. Aber was da passiert ist, naja, abgedreht ist fast schon eine harmlose Beschreibung. Ich fand das ganze schon sehr abstrus und bei den Haaren herbeigezogen. So 100% logisch erscheint mir das Ende auch nicht. Schade, aber das war leider kein gutes Buch von ihr 😕
Jugend-Thriller in Italien… wahrscheinlich wirklich eher was für unter 20 jährige
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da mir andere Titel der Autorin gut gefallen haben. Aquila hingegen konnte mich nicht ganz überzeugen. Die Handlungen der Protagonistin sind oft für mich nicht nachvollziehbar. Auch dauert die Hinweissuche viel zu lang bzw. Stellt sich für mich als Leserin als unbefriedigend dar. Zum Ende brauch es dann doch noch einen Charakter der das Ganze aufklärt. Jedoch sind die unterschiedlichen Stränge die nachher im Finale zusammenkommen spannend, innovativ und weitestgehend glaubwürdig. Hätte ich das Buch mit 17 gelesen, wäre es für mich sicherlich richtig gut gewesen. Jetzt mit 30 eher Mittelmaß.
Das ganze Buch ist wie ein Rätsel. Jeder ist verdächtig, man kann absolut nichts vorhersehen. Das fand ich richtig gut ausgearbeitet und ganz toll geschrieben. Es ist so aufgebaut, dass man fast durchgehend mit rätseln kann. Aber leider zieht es sich auch teilweise so richtig. Und dann noch die Protagonisten. Nika reagiert in vielen Situationen so wahnsinnig naiv, kein wunder, dass ihr das alles passiert. Und auch noch ein paar andere, die im Laufe des Buches dazukommen fand ich charaktermäßig ziemlich grausam. Jenny dagegen hat mir richtig gut gefallen, über sie hätte es sogar gerne etwas mehr geben können. Ich glaube, insgesamt hat es dem Buch einfach ein bisschen an Tempo gefehlt, mir war es oft einfach etwas zu zäh. Vom Thema her ist es aber wiederum wahnsinnig gut, deswegen bin ich auch etwas Zwiegestalten, was die die Bewertung angeht. Wer gerne Jugendbücher mit einem Touch ruhigem Thriller liest, der ist hier auf jeden Fall richtig und dem empfehle ich das Buch auch gerne weiter.

guter Jugendthriller
Der Anfang und das Ende waren super. Voll mit Spannung und meine Neugier wurde geweckt. Und das Buch hat mich sofort gecatcht. Leider hat in dem mittleren Teil des Buches die Spannung bisschen nachgelassen und ich musste mich (leider) dazu zwingen es weiterzulesen. Ich habe es auch durchgezogen weil meine Arbeitskollegin meinte das Ende ist super. Was es dann auch war. Ich hatte bei einem "Hinweis" sogar wine Vorahnung/Theorie welche dann auch aufging. Ich hätte mir gewündcht das ich wieder überracht werde. aber wie Ursula Poznanski gestern bei der Lesung gesagt hat : "Irgendwann hat man viele Bücher in einem Genré gelesen, sodass man nicht mehr über Hinweise drüber liest." Die Charaktere fand ich auch super. Nika die sich an nichts erinnern kann und Stefano der ihr versucht zu helfen und ihr dabei beichtet das er in sie verliebt ist. Was eigentlich nicht zu der Situation von Nika passt. Und doch hat die Autorin das ziemlich gut eingearbeitet. Auch das Nika in ihrer Lage so real gehandelt hat. Dementsprechend konnte ich einge ihrer Entscheidungen und Handlungen gut nachvollziehen. Ich glaube ich hätte auch so in einigen Situationen gehandelt. Ich mag den Schreibstil von Ursula Poznanski super gerne. Er ist flüssig und einfach zu lesen und immer ein bisschen Humor ist auch dabei.

Spannend und mysteriös
Inhalt: Die junge Studentin Nika befindet sich zum Auslandsstudium in Italien. Eines Morgens wacht sie völlig verdreckt und verletzt im Bett auf. Ihre Mitbewohnerin Jenny ist spurlos verschwunden und zudem fehlen Nikas Pass, Schlüssel und ihr Handy. Die Wohnungstür ist verschlossen. Nika muss feststellen, dass sie ganze zwei Tage verpasst hat und eine komplette Gedächtnislücke über die letzten 48h. Nika versucht verzweifelt ihre Erinnerung zurückzugewinnen. Als die erste Leiche auftaucht zieht sich die Schlinge immer weiter zu und Nika muss ihre Erinnerung zurückgewinnen, denn die Polizei hat Nika bereits zur Hauptverdächtigen erklärt. Kann die Liste mit geheimen Botschaften, die sie an sich selbst gerichtet hat die Wahrheit ans Licht bringen? Rezension: Spannend, unheimlich und rasant. Die Geschichte von Nika, die plötzlich morgens mit einem kompletten Filmriss über die letzten zwei Tage aufwacht ist sehr gut geschrieben. Die Verwirrtheit, die Angst, das Gefühl zunehmend den Verstand zu verlieren, die Selbstzweifel und das Misstrauen in das komplette Umfeld lassen sich sehr gut nachfühlen. Nika ist absolut authentisch und nahbar für den Leser. Der Schreibstil ist super angenehm. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann sie flüssig ohne stolpern durchlesen. Die Spannung war durchweg vorhanden und die Geschichte war sehr atmosphärisch geschrieben. Ich habe das innerhalb von einem Tag gelesen weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Ein ordentlich geschriebener Krimi, der mich zwischendurch leider etwas verloren hat. Ein richtig guter Krimi, der zwischendurch zwar kleine Hänger hat, aber dennoch zu überzeugen weiß. Aquila von U. Poznanski habe ich mir in der hießigen Bibliothek ausgeliehen, nachdem es in diversen Gruppen sehr gehypt wurde. Bei solchen Büchern bin ich immer sehr skeptisch, da sie mir sehr selten gefallen und mich eher extrem enttäuschen (siehe “Das Reich der sieben Höfe“). Bei Aquila war ich positiv überrascht! Die Autorin schafft es wunderbar, den Leser in die Situation der Kunstgeschichts- Studentin Nika zu versetzen, die mit akuter Amnesie aufwacht und nix über die letzten 2 1/2 Tage weiß. Man wird direkt ins kalte Wasser der Story geschmissen, fühlt sich aber nicht überfordert, da man zusammen mit Nika die Erlebnisse versucht aufzuarbeiten und diverse Beziehungen wie die zu ihrer verschwundenen Mitbewohnerin schnell erklärt werden. Man fühlt sich so wunderbar mit Nika verbunden, man versteht ihre Ängste, ihre Sorgen, ihren Frust und ihre Wut, da man genau so lange wie sie im Dunkeln tappt. Poznanski schafft es dabei wunderbar die Geschichte über 400 Seiten zu erzählen, ohne dass man sich überfordert oder gelangweilt fühlt. An manchen Stellen kommt Frust auf, weil man extrem wenig Anhaltspunkte hat, was den nun eigentlich wirklich passiert ist, jedoch versetzt man sich so noch besser in die Protagonistin hinein. Die Stadt Siena und ihre Architektur und Menschen werden in angenehmen und einfachen Sätzen beschrieben ohne, dass es an Gefühl oder Bildsprache mangelt. Ein seltenes Talent, welches Frau P. ausgezeichnet beherrscht. Die Protagonistin ist unsere unumstrittene Hauptperson, alleine schon, weil man nur aus ihrer Perspektive liest (Personaler Erzähler). Die Nebenfiguren werden etwas wenig beschrieben, haben aber zT doch ziemlichen Tiefgang und man ist oft erschrocken, wie die Personen handeln, da kenne ich doch deutlich klischee- belastete Beschreibungen. Man fühlt mit den Figuren, aber dennoch bleibt Nika die Nummer 1 im Buch. Zur Story kann ich nur sagen, dass die sich wirklich langsam, aber dennoch spannend aufbaut. Man erfährt zu Anfangs nur relativ wenig und lernt erstmal Nika, ihre WG und die Stadt Siena ein bisschen kennen. Erst später kommen wichtige Charaktere und Handlungsorte hinzu. Die Spannung bleibt erhalten, steigt aber nur langsam, also nichts für Ungeduldige. Ich kann nur sagen, dass ich die Geschichte um Nika und ihre Amnesie wahnsinnig interessant und spannend fand. Das Ende war zwar anders als gedacht, aber genau das fand ich sehr gut.
Leider nicht so mein Fall! Die Handlungen der Protagonistin konnte ich nicht nachvollziehen und haben mich eher genervt. Selbst das Ende fand ich sehr in die Länge gezogen und konnte mich auch nicht mehr überzeugen. Einen Extra- Stern möchte ich aber für das Cover vergeben, in das ich mich total verliebt habe😊
Das war mein erstes Buch von Ursula Poznanski, die schon ziemlich lange auf meinem "will ich lesen"-Zettel stand. Also habe ich zugegriffen, als es bei der Onleihe verfügbar war. Gleich am Anfang fand ich es super, konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen... Wirklich spannend, ohne grausam oder blutig zu sein, das ist nämlich so gar nicht meins. Ich fand es faszinierend, mitzuraten, was jetzt genau in Nikas "Blackout" passiert ist. Tja, und die Auflösung? Ich weiß nicht so recht... Irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass das medizinisch so ganz genau recherchiert ist... Mehr ins Detail will ich nicht gehen, um nicht zu "spoilern", ich glaube einfach nicht, dass man die Wirkund einer bestimmten Substanz so genau replizieren und wiederholen kann. Also fand ich das Ende eher so "mäh" - aber immer noch 3 Sterne. Der Anfang hätte 5 Sterne bekommen, also sind's im Mittel 4 Sterne. Ich denke, ich werde noch mehr Bücher der Autorin lesen, aber tendenziell eher die Jugendbücher, ich glaube, die anderen sind recht blutig?
Ursula Poznanski kann Spannungsbögen. Und im Gegensatz zu anderen deutschsprachigen Autoren verliert sie zwischendrin nicht die logischen Handlungsstränge aus den Augen. Am Ende ergibt alles einen Sinn. Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, um nichts vorweg zu nehmen. Eine deutsche Studentin wacht in ihrer Wohnung in Siena auf und hat einen absoluten Backout. Ihr fehlt die Erinnerung an ungefähr 2 Tage. Bei ihrer Suche nach der Wahrheit kann sie niemandem trauen und ihr einziger Stohhalm ist eine von ihr selbst geschriebene Liste mit Hinweisen, die sie nicht entschlüsseln kann.
Sehr guter Thriller
Ich habe Aquila jetzt zum 2. Mal gelesen, das erste Mal war im Sommer 2022, daher hatte ich nurmehr grobe Erinnerungen an die Handlung und es war auch wieder spannend. Ich hatte den Thriller damals als 5 Sterne Buch in Erinnerung, allerdings empfinde ich ihn inzwischen nur noch als 4 Sterne, wenn ich andere Werke von Ursula Poznanski mit ihm vergleiche. Für mich ist es einmal ganz klar das Gefühl, das manche Sachen sehr ausführlich stehen und damit manchmal das Gefühl aufkommt, dass gestreckt wird und zum Anderen finde ich es schade, dass manche italienischen Dinge nicht übersetzt wurde, das hat mich persönlich etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz ist es ein klasse Thriller für den ich eine klare Leseempfehlung aussprechen möchte!
Nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht so wirklich überzeugend für mich. Mit Nika bin ich gar nicht warm geworden, was mir die Lesefreude genommen hat. Sie hat mich auch manchmal ziemlich genervt. Die Story ist okay und es war auch spannend teilweise. Allerdings hatte ich eine recht schnelle Ahnung, das gewisse Personen für eine Rolle spielen. Das Ende entzieht sich irgendwie meiner Vorstellungskraft.
Sehr packendes und spannendes Buch!
Wie so oft hat Poznanski es auch hier geschafft, mich ab der ersten Seite in den Bann zu reißen. Direkt ging es mit dem Gedächnisverlust von Nika los und als Leser wusste man die ganze Zeit über ebenso wenig, was geschehen ist, wie sie. Doch am Ende war die Auflösung doch nochmal ganz anders als man es erwarten könnte-also definitiv sehr gut geschriebenes Buch, hat wirklich Spaß gemacht!
Das war mein erster Thriller und ich habe ihn geliebt. Auch liebe ich die schreiben weiße von ursula poznanski die Wendungen und das immer Überraschungen gibt mit denen man gar nicht gerechnet hat. Mit hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht das zu lesen da man gemerkt hat wie schnell falsche Anschuldigungen entstehen und wie die Protagonistin damit umgangen ist.
(Rezi aus 2022)
Das Buch gibt einem keine freie Minute zum atmen. Wir begleiten die Protagonistin, die aus einem langen Schlaf aufwacht und sich an die vergangenen 2-3 Tage niente erinnern kann. Und zu allem Übel ist ihre WG-Kollegin nicht auffindbar Und das alles in ihrem Auslandssemester in Italien Hier lassen einen vor allem die beteiligten Personen nicht kalt!
Es ist sehr schwer in das Buch rein zu kommen und für mich haben sich die ersten Kapitel wirklich gezogen wie Kaugummi. Es wurde, meiner Meinung nach, fast gar keine Spannung aufgebaut und ich hab auch nicht verstanden warum die Protagonistin so lange gebraucht hat um endlich mal der Sache auf den Grund zu gehen. Aber, nach der Hälfte ungefähr, wurde das Buch deutlich besser und super spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand nehmen. Hab mir vielleicht mehr versprochen aber es ist trotzdem ein gutes Buch 🙂↕️💭
Es gibt unter meinen LieblingsautorInnen nur wenige deutschsprachige – Ursula Poznanski gehört auf jeden Fall dazu, da sie mich immer wieder mit ihren Einfällen überrascht. Ich freue mich auf jeden neuen Roman von ihr – seien es ihre Krimis für Erwachsene oder ihre Jugendbücher wie „Aquila“. So bin ich auch gestern, am 14. August, sofort in eine Buchhandlung gestürmt und habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen. Die Geschichte ist von Anfang an extrem spannend. Zwar ist die Idee des Gedächtnisverlusts nicht unbedingt neu, wurde aber sehr kreativ umgesetzt. Ein wenig erinnerte mich die Geschichte an die Werke von Dan Brown und – was eventuell sogar als Inspiration diente – an den Mordfall Meredith Kercher und der verdächtigten Amerikanerin Amanda Knox. Leider können Leser das Mysterium nicht komplett selbst entschlüsseln, da viele Hinweise nicht selbsterklärend sind und Einiges bis zum Schluss im Verborgenen bleibt. Umso aufregender ist es allerdings, Nika auf ihrer Spurensuche zu begleiten. Es gab ein paar wenige Aspekte, die mich störten. So spielt offensichtlich die Forensik bei den Ermittlungen keine große Rolle, weil mit ihrer Hilfe zumindest ein Sachverhalt schneller aufgeklärt gewesen wäre. Auch die etwas bemühte Liebesgeschichte fand ich für das Geschehen eigentlich überflüssig und ich hätte mir am Ende eine etwas willensstärkere Reaktion der Protagonistin gewünscht… aber nun gut, es ist ein Jugendbuch. Dafür war ich sehr erstaunt, welche Auswirkungen das Szenario stellenweise auf mich hatte: von leichten Schweißausbrüchen bis hin zu einem angespannten Magen, was ich so kaum beim Lesen erlebe. Das kann aber auch daran liegen, dass ich allgemein kaum blutrünstige Stories lese. „Aquila“ ist ein spannendes Buch für alle, die gute Unterhaltung für zwischendurch suchen.
Geht so...
Ich bin über meine Bewertung über dieses Buch von Ursula Poznanski schon etwas traurig. Ich hatte es als Hörbuch,die Sprecherin war ganz in Ordnung. Die Handlung fand ich eigentlich sehr interessant aber leider haben mich viele Handlungen der Protagonistin Nika genervt. Auch hat mir die übliche Spannung gefehlt.
Gedächtnisverlust in Siena
Eigentlich liebe ich jedes Buch von Ursula Poznanski. Eigentlich klingt das Setting des Buchs super: Studentin erleidet im Auslandssemester einen Gedächtnisverlust von über zwei Stunden und in dieser Zeit verschwindet auch noch ihre Mitbewohnerin. Aber leider sage ich eigentlich und kann auch gar nicht genau sagen, warum. Irgendwie hat mich dieses Buch von Poznanski zum ersten Mal nicht gecatcht... Die Spannung konnte sich leider nicht auf mich übertragen... Und auch mit Protagonistin Nika habe ich nicht wirklich mitgefiebert. Das Buch ist nicht schlecht, ganz und gar nicht! Ich finde es sogar sehr interessant, wie Nika versucht, ihre Erinnerungen wiederzufinden und mit der Ungewissheit der vergangenen Tage lebt. Deshalb 3/5 ⭐
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich auf der Frankfurter Buchmesse an der Lesung von Ursula Poznanski war und mir der Anfang direkt super gefallen hat. Ich habe das Buch dann auch direkt auf dem Rückweg von der Buchmesse und in den Tagen danach gelesen und auch wenn mir das Buch vielleicht insgesamt nicht ganz so gut gefallen hat wie der Anfang gefiel es mir doch ganz gut. Die Geschichte war eigentlich durchgehen spannend und mir hat es wirklich Spass gemacht mit Nika mit zu rätseln. Ich fand es auch sehr gut dargestellt wie sehr ihr Gedächtnisverlust sie belastet und wie schwierig für die Situation ist. Die Vorstellung sich plötzlich an ein paar Tage nicht mehr zu erinnern und dann auch noch diese ganzen Hinweise zu haben, dass in diesen Tagen schreckliche Dinge passiert sind, ist auch ein echter Albtraum. Was mir jedoch an dem Buch nicht so gut gefallen hat, waren die oftmals ziemlich unlogischen Entscheidungen, die Nika getroffen hat und die einfach vieles immer schlimmer gemacht haben. Auch die Auflösung fand ich schlussendlich nicht so ganz stimmig, auch wenn mir vieles davor wirklich super gefallen hat. Das Buch war insgesamt nämlich wirklich super fesseln und hat ein paar echt spannende Wendungen genommen, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Spannung und Hilflosigkeit
Der Charakter Aufbau gefällt mir ganz gut. Auch der Spannungsbogen macht eine interessante Entwicklung mit auch wenn es hier und da vielleicht auch Mal den "Warum?!" Moment gibt. Final aber wirklich ein gutes Buch mit einer Story die einem das ein oder andere Rätsel mit geben kann.
Spannend, fantastisch und einfach nur genial!
Das Buch Aquila geht im Grunde darum, dass ein junges Mädchen ihr Gedächtnis verloren hat und herausfinden will, was sie vergessen hat. Sie wacht in ihrem Zimmer auf, Schlamm verschmiert und ohne Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Nachdem sie eine Drohung an ihrem Badezimmerspiegel findet und die Wohnungstür abgeschlossen ist, bekommt sie Panik. Auch ihre Mitbewohnerin Jenny taucht nicht auf. Nika bekommt Panik. Ihr Handy ist weg und ihr Notebook hat auch keinen Saft mehr und der Stecker fehlt. Klar könnte man jetzt am Fenster um Hilfe rufen, aber Nika hält es teilweise noch für einen Scherz und dazu kommt, dass sie in Italien ist und sie die Sprache nicht sehr gut beherrscht. Mit der Zeit findet sie raus, wie viel Zeit ihr fehlt und sie probiert, mit Hilfe ein paar kryptischen Sätzen, welche sie auf einem Zettel in ihrer Hosentasche gefunden hat, mehr herauszufinden. Mit jedem Satz, den sie entschlüsselt, kommt sie einem dunkeln Geheimnis immer näher. Jenny taucht weiterhin nicht auf und Nika beschließt, sie bei der Polizei für vermisst zu melden, was die Polizei jedoch nicht ernst nimmt. Nika gibt jedoch nicht auf und entschlüsselt weiter die Sätze. Sie trifft auf Stephano, der so freundlich zu sein scheint und ihr hilft. Als die Polizei eine Leiche findet, stellt sich schnell heraus, dass diese Jenny ist. Sie wurde anscheinend umgebracht. Schnell wird Nika verdächtigt, die nicht beweisen kann, dass sie es nicht war. Sie ist nur fest davon überzeugt, es nicht gewesen zu sein. Also sucht sie selber weiter nach Hinweisen, findet eine weitere Leiche und weitere Geheimnisse. Der Schreibstil ist einfach nur unglaublich fesselnd und ich werde garantiert nie genug davon bekommen. Ich hab das Buch regelrecht verschlungen. Es war fantastisch gelesen. Auch das Italienisch war kein Problem, da Nika es ja selber nicht verstanden hat und dadurch auch immer eine Übersetzung folgte. Nika war einem sofort sympathisch und man selber wollte genauso dringend wie sie selber wissen, was mit ihr passiert ist. Man fühlt mit ihr. Die Angst, die Panik und die Hilflosigkeit. Zusammengefasst ist es einfach nur ein typisches Ursula Poznanski Buch: Spannend von der ersten Seite an und einfach nur empfehlenswert.
Anfangs war ich etwas skeptisch, durch die Tatsache, dass die Geschichte in Italien spielt und die Hauptperson kaum Italienisch versteht. Ebenfalls stand der Figur Stefano sehr kritisch gegenüber weil er mir einfach viel zu nett seit Anfang an vorkam. Die Anspannung wuchs mit jedem Kapitel. Immer mehr Details kamen dazu, wurde eine Frage geklärt tauchten plötzlich doppelt so viele auf und man konnte sich nicht wirklich erklären, wie alles zusammenhängen sollte. Am Ende machte dann plötzlich alles Sinn obwohl es doch recht unerwartet kam. Wer einen etwas leichteren Thriller zum einsteigen haben möchte würde ich dieses Buch sehr empfehlen. :) Daraus folgen ⭐️⭐️⭐️⭐️/5.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite
Bei diesem Buch startet man direkt in eine spannende Geschichte, in der die Protagonistin Nika ohne Erinnerungen aufwacht und versucht herauszufinden was passiert ist. Dabei kommen einige schreckliche Dinge, mysteriöse Taten und fragwürdige Zusammenhänge ans Licht, die die Story unfassbar spannend machen. Als Leser rätselt man mit, versucht herauszufinden was passiert ist, möchte die geheimnisvolle Botschaften entschlüsseln und langsam die Erinnerungen zu Tage bringen. Dadurch versinkt man direkt in dem Buch. Dann ist die Geschichte so gut und spannend geschrieben und die Charaktere so perfekt gewählt, dass man das Buch gar nicht weglegen möchte. Ich habe selten einen Thriller gelesen, der so viele Wendungen und so viele Unklarheiten enthalten hat, und gerade dadurch wurde Aquila zu einem unfassbar spannenden Buch. Ich kenne und liebe die Autorin schon von anderen Büchern und bin immer wieder begeistert, aber vor allem Aquila hat alle meine Erwartungen übertroffen. Alles in allem ein unfassbar spannendes Buch, dass den Leser von der ersten Seite fesselt und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt, dessen Story viel zu interessant und der Schreibstil viel zu packend ist um nicht völlig in der Geschichte zu versinken.
Das war bis jetzt das 1. Buch dieses Jahres was ich komplett ohne Pause durchgelesen habe. Es war für mich verdammt spannend und ich hab so mitgefiebert. Es gibt nur 1/2 bis 1 Punkt Abzug, weil es ein paar Dinge in dem Buch gibt von Handlung und Fakten her, die keinen Sinn ergeben bzw. nicht logisch erscheinen.






















































