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Poor Folk

3.8(40)
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English
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About the book

Poor Folk (1846) by Fyodor Dostoyevsky is an epistolary novel told through letters between two poor acquaintances in St. Petersburg: Makar Devushkin, a humble government clerk, and Varvara Dobroselova, a young woman living in poverty.Their correspondence reveals their struggles with hardship, loneliness, and social humiliation, but also their deep emotional bond. Makar tries to help Varvara despite his own meager means, often sacrificing for her, while she shares her worries and sorrows. The letters highlight the crushing effects of poverty, the yearning for dignity, and the small moments of kindness that sustain them.The novel is both a tender portrayal of compassion between two marginalized people and a sharp critique of social inequality in 19th-century Russia.

Editions (25)

ISBN9798897187157
PublisherLushena Books
Publication Date09/16/25
Pages162

Reviews & Ratings

40 ratings

8 reviews

3.8

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  • _angi_
    _angi_

    80 Followers

    3.0

    Ergreifendes Ende

    Die junge Warawara und der deutlich ältere Makar schreiben sich Briefe. Es geht um das arme herausfordernde Leben der beiden Charaktere. Ich konnte bis zum Schluss nicht wirklich was mit den beiden anfangen. Das Ende finde ich traurig. Makar schöpft Hoffnung, da sich sein Leben etwas verbessert und Warawara verlobt sich und verlässt ihn. Die Briefe schienen innig zu sein. Sie schütten sich gegenseitig das Herz aus. Er half ihr immer wieder und schickte ihr Sachen / Geld. Verschiedene Umstände war es beiden nicht möglich, eine Beziehung einzugehen. Am Ende nimmt sie einen Heiratsantrag an und bittet Makar für dich Hochzeit und Feier Wäsche zu kaufen. Als sie abreist und sich verabschiedet - für immer. Vergessen soll er sie jedoch nun auch nicht. Er schreibt ihr, dass er sich vor die Räder werfen wird, um sie aufzuhalten. Ein Buch, welches man sicherlich nochmal lesen kann.

    Ergreifendes Ende

    Feb 10, 2025

  • brianbtg
    brianbtg

    3 Followers

    4.0

    Underrated!! Wirklich unglaublich schön.

    Feb 17, 2026

  • sand.reads
    sand.reads

    4 Followers

    4.5

    Aufwühlend, traurig-schön und trotzdem voller zarter Romantik – genau das, was ich liebe.

    Arme Leute hat mich tief berührt. Dostojewski erzählt die Briefromanze zwischen dem armen Beamten Makar und der jungen Varvara so eindringlich, dass man ihre kleine, trügerische Welt direkt vor Augen hat. Die beiden sind gefangen in Armut und gesellschaftlicher Enge und doch blüht in ihren Worten immer wieder eine zarte Hoffnung auf Liebe und gegenseitige Wärme. Was mich besonders fasziniert, sind die kleinen Gesten der Zuneigung, die Dostojewski mit so präziser, eindrucksvoller Sprache skizziert. Jeder Brief ist eine Mischung aus Sehnsucht und Selbstaufgabe, romantische Tragödie pur. Man spürt förmlich, wie sehr beide ihre Würde bewahren wollen, obwohl das Leben ihnen kaum Luft zum Atmen lässt. Die Geschichte ist tief traurig, weil man ahnt, dass diese zarte Liebeswelt jeden Moment zerbrechen kann. Und doch bleibt sie wunderschön: in der Poesie der Briefe, in der Ehrlichkeit der Figuren und in der unerschütterlichen Hoffnung, die trotz aller Härte mitschwingt. Ein intensives, romantisches Trauerspiel in Briefen, genau die Mischung aus Schönheit und Schmerz, die mich bei Dostojewski immer wieder fesselt. Wer zarte, tragische Liebesgeschichten liebt, findet hier ein kleines Meisterwerk.

    Jun 20, 2025

3 of 8 reviews

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