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Poor Folk

3.8(40)
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English
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About the book

Poor Folk is an epistolary novel -- that is, a tale told as a series of letters between the characters. And oh, what characters these are! Makar Dievushkin Alexievitch is a copy writer, barely squeaking by; Barbara Dobroselova Alexievna works as a seamstress, and both face the sort of everyday humiliation society puts upon the poor. These are people respected by no one, not even by themselves. These are folks too poor, in their circumstances, to marry; the love between them is a chaste and proper thing, a love that brings some readers to tears. But it isn't maudlin, either; Fyodor Dostoevsky has something profound to say about these people and this circumstance. And he says it very well. When the book was first published a leading Russian literary critic of the day -- Belinsky -- prophesied that Dostoevsky would become a literary giant. It isn't hard to see how he came to that conclusion, and in hindsight, he was surely was correct.

Editions (25)

ISBN9789391343996
PublisherInsight Publica
Publication Date03/01/20
Pages178

Reviews & Ratings

40 ratings

8 reviews

3.8

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  • _angi_
    _angi_

    80 Followers

    3.0

    Ergreifendes Ende

    Die junge Warawara und der deutlich ältere Makar schreiben sich Briefe. Es geht um das arme herausfordernde Leben der beiden Charaktere. Ich konnte bis zum Schluss nicht wirklich was mit den beiden anfangen. Das Ende finde ich traurig. Makar schöpft Hoffnung, da sich sein Leben etwas verbessert und Warawara verlobt sich und verlässt ihn. Die Briefe schienen innig zu sein. Sie schütten sich gegenseitig das Herz aus. Er half ihr immer wieder und schickte ihr Sachen / Geld. Verschiedene Umstände war es beiden nicht möglich, eine Beziehung einzugehen. Am Ende nimmt sie einen Heiratsantrag an und bittet Makar für dich Hochzeit und Feier Wäsche zu kaufen. Als sie abreist und sich verabschiedet - für immer. Vergessen soll er sie jedoch nun auch nicht. Er schreibt ihr, dass er sich vor die Räder werfen wird, um sie aufzuhalten. Ein Buch, welches man sicherlich nochmal lesen kann.

    Ergreifendes Ende

    Feb 10, 2025

  • brianbtg
    brianbtg

    3 Followers

    4.0

    Underrated!! Wirklich unglaublich schön.

    Feb 17, 2026

  • sand.reads
    sand.reads

    4 Followers

    4.5

    Aufwühlend, traurig-schön und trotzdem voller zarter Romantik – genau das, was ich liebe.

    Arme Leute hat mich tief berührt. Dostojewski erzählt die Briefromanze zwischen dem armen Beamten Makar und der jungen Varvara so eindringlich, dass man ihre kleine, trügerische Welt direkt vor Augen hat. Die beiden sind gefangen in Armut und gesellschaftlicher Enge und doch blüht in ihren Worten immer wieder eine zarte Hoffnung auf Liebe und gegenseitige Wärme. Was mich besonders fasziniert, sind die kleinen Gesten der Zuneigung, die Dostojewski mit so präziser, eindrucksvoller Sprache skizziert. Jeder Brief ist eine Mischung aus Sehnsucht und Selbstaufgabe, romantische Tragödie pur. Man spürt förmlich, wie sehr beide ihre Würde bewahren wollen, obwohl das Leben ihnen kaum Luft zum Atmen lässt. Die Geschichte ist tief traurig, weil man ahnt, dass diese zarte Liebeswelt jeden Moment zerbrechen kann. Und doch bleibt sie wunderschön: in der Poesie der Briefe, in der Ehrlichkeit der Figuren und in der unerschütterlichen Hoffnung, die trotz aller Härte mitschwingt. Ein intensives, romantisches Trauerspiel in Briefen, genau die Mischung aus Schönheit und Schmerz, die mich bei Dostojewski immer wieder fesselt. Wer zarte, tragische Liebesgeschichten liebt, findet hier ein kleines Meisterwerk.

    Jun 20, 2025

3 of 8 reviews

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