Der Lange Kosmos

Der Lange Kosmos

by Terry Pratchett·Book 5 of 5
Softcover
3.68
ZukunftsvisionLuftschiffLange ErdeParallelwelt

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Description

2070-71: Fast sechs Jahrzehnte nach der Entdeckung des Wechslers, der erstmals das Pendeln zwischen Parallelwelten ermöglichte, floriert auf der Langen Erde eine neue posthumane Gesellschaft. Doch gerät diese in Aufruhr, als eine geheimnisvolle Botschaft aus der Mitte der Galaxie eingeht: MACHT MIT. Die superintelligenten Next entdecken darin die Baupläne für eine künstliche Intelligenz von gewaltigen Ausmaßen. Einmal gebaut, könnte der Computer nicht nur die Position der Langen Erde im Kosmos für immer verändern, sondern auch Antwort geben auf die Frage aller Fragen: Was ist der Sinn des Lebens? Doch niemand kennt den Sender der Botschaft, und niemand weiß, ob seine Absichten friedlich sind.

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
480
Price
17.62 €

Author Description

Terry Pratchett, geboren 1948, war einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Von seinen mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Romanen wurden weltweit über 80 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 38 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Terry Pratchett starb im März 2015.Stephen Baxter, 1957 in Liverpool geboren, studierte Mathematik und Astronomie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er zählt zu den weltweit bedeutendsten Autoren wissenschaftlich orientierter Literatur. Viele seiner Romane wurden preisgekrönt und zu internationalen Bestsellern. Baxter lebt und arbeitet im englischen Buckinghamshire.

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Ein Finale, das keines ist

Der Klappentext klang vielversprechend, und im ersten Viertel des Buches keimte bei mir die Hoffnung, dass die offenen Handlungsstränge aus Band drei vielleicht doch noch aufgegriffen würden. Tatsächlich schien es am Anfang so – ich war gefesselt, neugierig, fast erleichtert. Aber dann… tja. Dann verlor das Buch jeglichen Reiz. Statt Antworten oder einer klaren Fortführung der Reihe bekam ich eine Art schiefgelaufenes Auszeit-Abenteuer eines der Protagonisten serviert – und musste anschließend zwei Drittel der Handlung mit diesem wenig unterhaltsamen Abstecher verbringen. Was spannend hätte sein können, wurde zäh, bedeutungslos und erschreckend unergiebig. Und das Ende? Für mich war es schlicht unbefriedigend. Nicht, weil ich unbedingt „den Sinn des Lebens“ erklärt haben wollte – aber ich erwarte zumindest ein Ende, das sich wie ein Abschluss anfühlt. Stattdessen wirkt es unfertig, willkürlich, wie ein hingeworfenes Manuskript, dem der letzte Schliff (oder gleich mehrere Kapitel) fehlen. Vielleicht habe ich es intellektuell nicht verstanden, vielleicht war es aber auch einfach schwach erzählt. Tatsache ist: ich habe das Buch wütend zugeklappt – und fast durch den Raum geworfen. Und das passiert mir wirklich nur extrem selten. Darum gibt es von mir nur 2 Sterne. Ein schwaches, unfertiges Ende für eine ansonsten so ungewöhnliche und spannende Serie. Tja, und nun sitze ich hier und weiß immer noch nicht, was aus der Besatzung von Erde West 247.830.855 geworden ist…

Ein Finale, das keines ist
2.5

Ein bisschen enttäuschend

Der letzte Teil ist für mich der schwächste der Reihe. Irgendwie sah ich keinen Sinn in der Handlung und offene Fragen wurden eigentlich nicht wirklich beantwortet. Joshuas Abenteuer fand ich ganz cool aber so allgemein fehlt bei diesem Band für mich die Tiefe. Trotzdem habe ich es sehr genossen diese Reihe zu lesen. Ich mochte die Vielfalt der Charaktere und auch die zahlreichen philosophischen und gesellschaftskritischen Ansätze. Die lange Erde ist unglaublich toll beschrieben und hat zum Träumen angeregt. Von mir trotz dem nicht so starken letzten Band eine klare Leseempfehlung.

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